Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW9)

Eine Woche nähert sich mal wieder dem Ende. Grund genug, ein Blick auf Apples Auswahl an Apps und Spielen der Woche zu werfen.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW9)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW9)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW9)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW9)

iPhone-App der Woche – Pixable: Mit Pixable lassen sich, einer Art Fotofeed gleich, die neusten Bilder von Facebook-Freunden nach Kategorien und Aktualität einsehen. So gibt es ein Hauptmenü, welches mit „My Feeds“ betitelt ist. Dort finden sich verschiedene Kategorien, wie „Most Recent Photos“, „Top of the Day“ oder auch „New Profile Pics“. Auch eine Videorubrik ist vorhanden, um von Freunden hochgeladene Clips ansehen zu können. (kostenlos, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – AaaaaAAaaa: Verrückter Name, verrücktes Spiel. Als Basejumper stürzt man sich in diesem Titel in verrückte Abhänge. Im freien Fall muss man Objekten und Gebäudeteilen ausweichen, kann für besonders waghalsige Manöver „Hugs“ und „Kisses“ sammeln und muss kurz vor dem Erreichen der Zielpattform den Fallschirm ziehen. Ein Spiel, das sich Fans von Boost 2 und SteamScope auf jeden Fall ansehen sollten. (2,39 Euro, Universal-App)

iPad-App der Woche – DM1 Drum Machine: Wo Apple diese App ausgegraben hat, wissen wir auch nicht so genau. Das soll in keinem Fall heißen, dass es sich um eine schlechte App handelt, aber die DM1 Drum Machine gibt es schon etwas länger. Für Musik-Junkies und Synthesizer-Fans genau das richtige, für die unmusikalische Redaktion dagegen eher weniger. Die iPad-App war aber schon mehrfach für 79 Cent zu haben, ist aktuell also eher etwas für den Preisalarm. (3,99 Euro, iPad)

iPad-Spiel der Woche – Waking Mars: Ein spannendes Abenteuer auf dem roten Planeten. Mit einem Astronaut erforscht man die Höhlen des Mars und entdeckt dabei viele neue Pflanzen – man ist auf der Suche nach Lebewesen, die man dort entdeckt haben soll. Die Grafik ist gelungen, die Steuerung einfach und das Spiel bietet stundenlangen Spielspaß. Wer solche Abenteuer mag und nicht immer nur Action- oder Rennspiele starten möchte, ist mit dem 3,99 Euro teuren Waking Mars gut bedient. Ein Video-Review von uns gibt es auf YouTube. (3,99 Euro, Universal-App)

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Track Lapse: Verrückter Sidescroller erstmals gratis

Für die kostenlose Unterhaltung am zumindest im Ruhrgebiet sonnigen Sonntag ist Track Lapse verantwortlich.

Track Lapse: Verrückter Sidescroller erstmals gratisIch bin etwas überrascht: Track Lapse hat in Deutschland noch keine einzige Bewertung erhalten, in Amerika gibt es dagegen von 36 Nutzern im Schnitt fünf Sterne. Die Qualität scheint also zu stimmen – und den Bekanntheitsgrad können wir ja ändern.

Track Lapse (App Store-Link) ist ein etwas abgedrehtes Sidescrolling-Adventure für das iPhone. Der im Februar erschienene Titel kostete bisher 79 Cent, wird jetzt aber für einen unbestimmten Zeitraum kostenlos angeboten.

Mit Tim erlebt man das härteste Rennen des Lebens. Jedes Mal, wenn er auf seinem MP3-Player das Lied wechselt, begibt er sich in einen Tagtraum und erlebt ein neues Rennen. Mal geht es über den Sportplatz, mal durch die Disco oder durch eine Lava-Wüste.

Wirklich nett gemacht ist die Grafik. Hochauflösend ist sie sowieso, zusätzlich noch handgemalt und auf dem iPhone 4 und 4S mit 60 Bildern pro Sekunde sogar richtig flüssig.

Einen ersten optischen Eindruck von Track Lapse könnt ihr euch im angehängten Trailer (YouTube-Link) verschaffen. Dort werden viele verschiedene Level gezeigt, ein Blick lohnt sich auf jeden Fall.

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PDF Reader Leader: Simple App zur Dokumentenverwaltung

Nach den ganzen Spiele-News möchten wir euch auch wieder ein nützliches Tool vorstellen.

PDF Reader Leader: Simple App zur DokumentenverwaltungHeute geht es um die noch recht neue iPhone-Applikation PDF Reader Leader (App Store-Link). Der Download der futuristisch aussehenden App muss mit kleinen 79 Cent bezahlt werden.

PDF Reader Leader ist wirklich nur dafür da, um Office-Dateien wie PDF, doc, xls, ppt, txt oder img zu archivieren, damit man diese unterwegs immer griffbereit hat. Die Dateien können entweder über iTunes synchronisiert werden oder aber auch über eine Browser-Schnittstelle. Dazu tippt man am Desktop-PC einfach die in der App dargestellten IP-Adresse ein und lädt dann die einzelnen Dokumente hoch. Die letzte Möglichkeit ist das Speichern von Dokumente direkt aus dem Internet – dazu steht ein integrierte Broswer innerhalb von PDF Reader Leader zur Verfügung.

Die Aufteilung beziehungsweise die Sortierung wird von der App selbst erledigt. Eine kleine Zahl zeigt die vorhandenen Dokumente in jedem Ordner an. Die Dokumente können sowohl im Hoch- als auch Querformat geöffnet und gelesen werden.

PDF Reader Leader macht genau das was es verspricht: Die App speichert Dokumente für unterwegs und erlaubt den Lesezugriff. Wer auf alle anderen Funktionen verzichten kann, ist mit PDF Reader Leader gut bedient. Das Layout und Design der App gefällt uns richtig gut, denn man hat sich von dem Standard etwas gelöst.

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Most Wanted Deals: Stöbern auf eBay leicht gemacht

Gebrauchte Produkte kauft und verkauft man am besten über eBay. Eine interessante App hat vor kurzem ein Update erhalten.

Most Wanted Deals: Stöbern auf eBay leicht gemachtIch persönlich muss gestehen, eBay schon seit Jahren nicht mehr für Auktionen genutzt zu haben – sowohl zum Verkaufen, als auch zum Kaufen von Produkten. Wer trotzdem gerne auf der Plattform stöbert, sollte einen Blick auf Most Wanted Deals werfen.

Die kostenlose iPhone-Applikation wurde Ende Februar aktualisiert und ist mit rund 5 MB schnell geladen. Most Wanted Deals (App Store-Link) listet die meist beobachteten, meist bebotenen, teuersten und kurz vor dem Ende stehende Deals auf und verschafft etwas Überblick.

Auf der Suche nach einem Schnäppchen kann es durchaus lohnenswert sein, sich zum Beispiel die Last Minute Deals anzeigen zu lassen. Gelistet werden nur eBay-Angebote, die in einer Minute ablaufen und die immer noch nur einen einzigen Euro kosten. Das bedeutet: Wer hier ein nur geringfügig höheres Gebot abgibt, hat gute Chancen darauf, am Ende der Gewinner zu sein.

In Most Wanted Deals kann man jeweils eine bestimmte Kategorie und Unterkategorien wählen, also zum Beispiel Computer – Apple – Desktops. Hier finden sich zum Beispiel einige interessante Schätzchen, etwa der erste iMac. Was uns fehlt, ist eine integrierte Suche, damit man auch direkt nach einem bestimmten Produkt suchen kann.

Gut gefällt uns die Aufmachung der Gratis-App: Jede eBay-Aktion wird mit Foto, Artikelname, Preis, der Anzahl der Gebote und der verbleibenden Laufzeit vorgestellt. Bieten kann man leider nicht direkt aus der App heraus, per Knopfdruck kann man aber Safari mit der jeweiligen Angebots-Seite öffnen.

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Neues Futter für Hobbydetektive: iLogic-Crimes erhält großes Update

Schon vor einiger Zeit berichteten wir über das spannende Logik- und Detektivspiel iLogic-Crimes, welches im Dezember 2011 sogar Platz 1 der iPad-Games erreichte.

Neues Futter für Hobbydetektive: iLogic-Crimes erhält großes UpdateNun haben die Entwickler von CCM2000 ein umfangreiches Update für ihr Game bereitgestellt. Zu diesem Zweck wird die 64,9 MB große iPad-App daher auch für kurze Zeit zum kleinen Preis von 79 Cent angeboten.

iLogic-Crimes (App Store-Link) ist ein spannendes und anspruchsvolles Abenteuer, welches Elemente des Gehirnjoggings mit einem Detektiv-Spiel verknüpft. Durch Befragungen von Personen und logischen Verknüpfungen muss der Spieler in verschiedenen Szenarien Kriminalfälle lösen.

Mit dem Update, welches seit dem heutigen 3. März zur Verfügung steht, wurden neue Einführungen zu allen Szenarien im witzigen Comic-Stil hinzugefügt. Auch das User-Interface wurde verbessert: Nun können die Verdächtigen im Raster per Drag-and-Drop zugeordnet werden.

Ebenfalls neu ist ein einsteigerfreundlicher Aufbau, der es Neulingen im Spiel leichter macht, sich zurecht zu finden. Dafür steht nun ein überarbeitetes Tutorial, ein langsam ansteigender Schwierigkeitsgrad sowie zwei neue Einstiegsszenarien zur Verfügung.

Mit zwei komplett neuen Fällen, namentlich ein Vergiftungsversuch im Restaurant und einem Hackerangriff auf einen internationalen Konzern, sollten auch die alteingesessenen Spieler neues Rätselmaterial zum knabbern haben. Auch sind nun zu Beginn des Spiels gleich drei Szenarien freigeschaltet, so dass für Abwechslung gesorgt ist.

Neben den üblichen Performance- und Stabilitätsverbesserungen haben die Entwickler auch eine Autorotation des Screens hinzugefügt – was sicherlich für viele Nutzer mit Schutzhüllen oder Cases eine Erleichterung beim Spielen darstellt. Wichtig zu erwähnen ist zum Schluss noch, dass die Developer versprechen, dass auch nach dem Update alle Erfolge und Gesamtpunkte bestehen bleiben. Alle Tüftler, Rätselfreunde, Logik-Fans oder Hobbydetektive sollten damit genug Material für dieses Wochenende haben…

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Lass es krachen: Demolition Master 3D Urlaub

Ebenfalls neu ist „Demolition Master 3D: Urlaub“ (iPhone/iPad). Auch wenn es noch ein paar Monate bis zum Jahreswechsel sind, könnt ihr schon jetzt ein Feuerwerk zünden.

Lass es krachen: Demolition Master 3D UrlaubWenn das Wochenende zu langweilig ist, werden auf dem iPhone oder iPad Explosionen gezündet. In Demolition Master muss man verschiedene Objekte sprengen, damit man am Ende die gestellt Aufgabe erfüllt.

In jedem der 60 Level gibt es eine bestimmte Aufgabe, wie zum Beispiel „Lasse das Feuerwerk entflammen“ oder „Treffe den Stapel an Geschenken nicht“. Natürlich variieren die Aufgaben immer und können auch in Kombination auftreten. Jedes Mal sieht man ein Gerüst aus Holz oder Stahlbalken, später kommen weitere hinzu. Des Weiteren stehen drei verschiedene Bombentypen zur Verfügung, die unterschiedliche Sprengkräfte haben.

Die Bomben kann man einfach an einen Balken anbringen – dabei taucht in der oberen rechten Ecke ein Fenster mit einer größeren Ansicht auf, so dass das Platzieren einfacher fällt. Ist man sich sicher, dass alle angebrachten Bomben das Ziel erfüllen, kann man die Explosion starten.

Sind alle Aufgaben erledigt, darf man das nächste Level bestreiten. Wer fast vor der Verzweiflung steht, kann ein Level auch mit der begrenzt zur Verfügung stehenden Superbombe „Völlige Zerstörung“ beenden. Auf dem iPhone muss man für Demolition Master 3D: Urlaub 79 Cent zahlen, iPad-Nutzer werden mit 1,59 Euro zur Kasse gebeten.

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Waking Mars: Abenteuer auf einem fremden Planeten

Auch Waking Mars ist eines der Spiele, welches vor wenigen Tagen erschienen ist. Wir möchten euch die Universal-App und das iPad-Spiel der Woche in einem Video (YouTube-Link) vorstellen.

Waking Mars (App Store-Link) kann für 3,99 Euro auf iPhone und iPad installiert werden. Mit einem Astronaut erforscht man die Höhlen des Mars und entdeckt dabei viele neue Pflanzen. Man ist auf der Suche nach Lebewesen, die man dort entdeckt haben soll.

Gesteuert wird der Astronaut durch einfaches Klicken auf das Display. Zusätzlich ist er mit einem Jetpack ausgestattet, um sich in den Höhlen gut fortbewegen zu können. Mit ihm muss man neue Pflanzen erforschen, dessen Samen einsammeln und neue Pflanzen erschaffen. Wegsperren machen das Spiel nicht einfacher und auf der Erforschungstour gibt es natürlich weitere Elemente, die Waking Mars abwechslungsreich machen. Da die Story (umgesetzt über Untertitel) nicht unwichtig ist, sollte man halbwegs gute Englischkenntnisse mitbringen, denn das Spiel ist leider nur in englischer Sprache vorhanden.

Die Grafik ist gelungen, die Steuerung einfach und das Spiel bietet stundenlangen Spielspaß. Wer solche Abenteuer mag und nicht immer nur Action- oder Rennspiele starten möchte, ist mit dem 3,99 Euro teuren Waking Mars gut bedient.

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TuneIn Radio: Bundesliga per Internet live verfolgen

Die Bundesliga biegt langsam aber sicher auf die Zielgerade ein. Mit TuneIn Radio kann man alle Spiele live verfolgen.

TuneIn Radio: Bundesliga per Internet live verfolgenÜber TuneIn Radio haben wir in diesem Jahr noch nicht berichtet. Anlässlich eines kleinen Updates und dem 24. Bundesliga-Spieltag wollen wir euch die gelungene und ständig weiterentwickelte App aber noch einmal ans Herz legen.

Mit TuneIn Radio kann man nicht nur zahlreiche Radio-Sender aus der ganzen Welt erfolgen, sondern auch das 90elf-Bundesliga-Radio. Dort werden alle Spiele der 1. und 2. Liga, des DFB-Pokals und ausgewählte internationale Partien übertragen. Zwar sind die Sender innerhalb der App nur durchnummeriert, sein gewünschtes Spiel oder die Konferenz sollte man aber problemlos finden.

Mit dem letzten Update, das erst vor wenigen Tagen erschienen ist, wurden einige Fehler behoben. An dieser Stelle muss man das Entwickler-Team wirklich loben: Seit August 2011 gab es sieben Updates, in diesem Jahr bereits deren zwei.

Wer Internet-Radio auf seinem iPhone oder iPad, darunter eben auch die Bundesliga, empfangen will, der sollte unserer Meinung nach auf jeden Fall zu TuneIn Radio greifen. Die werbefinanzierte Basis-Version gibt es kostenlos, wir empfehlen allerdings den Download von TuneIn Radio Pro (App Store-Link). Für 79 Cent bekommt man hier einiges geboten, unter anderem kann man bestimmte Radio-Sendungen zur Aufnahme planen.

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Airbnb: Tolle Alternativen zum klassischen Hotel finden

Für ein Wochenende-Trip muss es nicht immer ein teures und vielleicht unpersönliches Hotel sein.

Airbnb: Tolle Alternativen zum klassischen Hotel findenAirbnb (App Store-Link) vereint weltweit Privatunterkünfte in einer einzigen App. Die iPhone-Applikation kann kostenlos geladen werden und nimmt nur knapp 20 MB Speicherplatz ein. Für die Nutzung ist eine Internetverbindung erforderlich, für die aktuelle Position kann man die Ortungsdienste aktivieren.

Der Startbildschirm des zuletzt am Donnerstag aktualisierten Airbnb zeigt ausgewählte Favoriten an, zum Beispiel aus Paris, New York oder die weltweiten Top-40. Über eine integrierte Suche kann man natürlich auch nach einem bestimmten Ort suchen oder Unterkünfte in der Nähe der aktuellen Position suchen.

Was wir klasse finden: Zu jedem Eintrag gibt es meist mehrere Bilder, die das Zimmer aus verschiedenen Winkeln zeigen. So kann man sich gleich einen guten Eindruck machen. Zudem gibt es eine Beschreibung, die im Gegensatz zur App selbst aber meist in englischer Sprache gehalten ist.

Die Buchung kann man direkt in der App erledigen, dafür ist allerdings ein Login per Facebook oder einem eigenen Airbnb-Konto erforderlich. Als Zahlungsmethode steht neben der Kreditkarte auch Paypal zur Verfügung.

Gerade für kurze Trips nach Paris, London oder eine andere Stadt kann ich persönlich euch solche Bed-and-Breakfast-Angebote als Alternative zum klassischen Hotel wirklich empfehlen. Die Zimmer sind immer sehr gemütlich eingerichtet, die Gastgeber im Normalfall sehr nett und zuvorkommend. Airbnb sollte jedenfalls dabei helfen, ein solches Angebot wahrnehmen zu können.

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Paradise Golf HD jetzt erstmals gratis

Paradise Golf HD (App Store-Link) ist nicht die beste Golf-Simulation im App Store, dennoch ist sie eine Erwähnung wert.

Paradise Golf HD jetzt erstmals gratisDie sonst zwischen 79 Cent und 2,39 Euro teure Universal-App kann nun erstmals komplett kostenlos geladen werden. Der Download ist mit über 200 MB richtig groß, so dass man eine schnelle Internetverbindung bevorzugen sollte.

Das Gameplay an sich ist sehr einfach: Mit dem Finger kann man den Golfball zurückziehen um ihm so Schwung zu verleihen. Jetzt nur noch den richtigen Winkel einstellen und einfach loslassen. Auf dem iPad fällt es etwas einfacher aus, aber auch auf dem kleineren iPhone-Display lässt sich das Spiel noch gut steuern.

Insgesamt warten 36 Löcher auf vier verschiedenen Kursen darauf gespielt zu werden. Dabei ist die Grafik wirklich gut gelungen, zusätzlich gibt es eine Anbindung an Apples Game Center. Weitere Hindernisse auf dem Kurs erschweren natürlich das möglichst schnelle einlochen.

Alles in allem ist das Spiel zwar nett gemacht, kommt aber unserer Meinung nach nicht ganz an Titel wie Tiger Woods von Electronic Arts heran. Erst Mitte Dezember wurde ein weiterer, winterlicher Kurs hinzugefügt. Zum Nulltarif kann man auf jeden Fall einen Blick auf das Golf-Spiel werfen.

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Nosferatu: Endlos-Runner mit lichtscheuem Vampir

Beim Entwicklerstudio Smuttlewerk denkt man ja eher an aufwändige Rollenspiele denn an kleine, lichtscheue Vampire.

Nosferatu: Endlos-Runner mit lichtscheuem VampirNosferatu: Endlos-Runner mit lichtscheuem VampirNosferatu: Endlos-Runner mit lichtscheuem VampirNosferatu: Endlos-Runner mit lichtscheuem Vampir

Die Entwickler haben nämlich in der Vergangenheit mit zwei Rollen- und Strategiespielen, namentlich Companions und Time of Heroes, auf sich aufmerksam gemacht. Nun wagt man sich in das Casual Game-Genre vor, und hat dazu Nosferatu – Run from the Sun (App Store-Link), eine Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, in den App Store gebracht. Mit 14,8 MB sollte auch der Download im mobilen Datennetz noch möglich sein.

In Nosferatu spielt man einen kleinen Vampir, der auf seiner Flucht vor dem verheerenden Sonnenlicht nicht nur möglichst weit rennen soll, sondern unterwegs auch allerhand Goodies einsammeln muss. Gesteuert wird Nosferatu mit einfachen Fingertipps auf den Bildschirm: ein einziger Tipp lässt Nosferatu einen kleinen Sprung ausführen, mit einem Doppeltipp kann der kleine Vampir noch höher in die Lüfte hüpfen.

Unterwegs warten Freunde Nosferatus auf dem Weg, ebenso gibt es einige Boni, die einzusammeln sind. Darunter auch Goldmünzen, die im späteren Spielverlauf gegen Upgrades eingetauscht werden können. Ganz Ungeduldige können die Münzen auch per In-App-Kauf erstehen, aber diese sind auf keinen Fall notwendig, um das Spiel fair und angemessen spielen zu können.

Wer sich Nosferatu zulegt, sollte auf jeden Fall über gute Reaktionen verfügen. Denn: Schon nach kurzer Zeit fegt der kleine Vampir mit einem Affenzahn durch die Welten, und man muss seinem Hirn und den Augen schon einiges abverlangen, um nicht in den nächsten Abgrund zu stürzen. Wer sich dieser Herausforderung gewachsen sieht, und vielleicht auch Games wie Jetpack Joyride liebgewonnen hat, sollte definitiv den Tag zur Nacht werden lassen, und mit dem kleinen Nosferatu durch die Stadt springen.

Selbstverständlich verfügt das Game auch über eine Game Center-Anbindung, mit der sich Erfolge und Highscores mit Freunden teilen lassen. Auch die Geräte-Unterstützung kann sich sehen lassen: Die Entwickler garantieren Spielspaß auch für ältere iDevices wie das iPhone 3GS oder den iPod Touch 2G.

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Obst für alle Fälle: Kostenloses iPad-Kochbuch

Obst essen ist gesund. Leider machen das viele von uns viel zu selten. Vielleicht kann euch folgende iPad-App auf die Sprünge helfen.

Obst für alle Fälle: Kostenloses iPad-KochbuchDas „AMA Kochbuch – Obst für alle Fälle“ (App Store-Link) ist 139 MB groß und kann kostenlos auf das iPad geladen werden. Die App ist zwar schon seit dem vergangenen Jahr erhältlich, wird aber aktuellen von Apple beworben.

Im Kochbuch wischt man sich mit dem Finger durch sieben verschiedene Kapitel, die jeweils mit einer netten Geschichte beginnen. Darauf folgen jeweils mehrere Gerichte, bei denen natürlich Obst im Mittelpunkt steht.

Als Aufmacher dient ein großes Foto der Zubereitung, per Fingertipp bekommt man Zubereitung und Zutaten angezeigt. Das Repertoire der Speisen reicht von Erdbeer-Lasagne über gebackene Pfirsiche mit Weinchaudeau bis hin zu einer einfachen Apfel-Curry-Rahmsuppe.

Auf Zusatz-Features wie eine Einkaufsliste oder ähnliches muss man zwar verzichten, die optische Darstellung und die Rezept-Ideen können sich dagegen sehen lassen. Wer noch auf der Suche nach einer fruchtigen Speise ist, sollte sich das AMA Kochbuch auf jeden Fall näher ansehen.

Das in der App-Beschreibung erwähnte Kochbuch „Gemüse für alle Fälle“ gibt es leider nicht als iPad-Applikation. Wer auf das gute alte Kochbuch nicht verzichten will, sollte einen Blick auf die Neuerscheinung „Schnell, schneller, Henssler!“ werfen. Für 19,95 Euro (Amazon-Link) bekommt man viele interessante Rezeptideen, die sich ohne großen Zeitaufwand nachkochen lassen.

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Orphion: Klangwelten auf dem iPad erleben

Die äußerst musikalische appgefahren-Redaktion hat sich mal wieder an einer Musik-App versucht.

Okay, das gezeigt Video (YouTube-Link) passt weder zur Jahreszeit, noch wurde es von uns aufgenommen. So musikalisch sind wir dann doch nicht. Die Möglichkeiten, die man mit der 3,99 Euro euren iPad-Applikation Orphion hat, sind trotzdem beeindruckend.

Orphion (App Store-Link) stammt aus deutscher Entwicklung und eignet sich nicht nur zum Träumen und Entspannen, sondern auch zum verrückt Rumtrommeln und zum Fühlen der Musik.

Nach einem kleinen Tutorial hat man die Möglichkeit zwischen verschiedenen Layouts und unterschiedlichen Tonalitäten. In Kürze soll laut Entwickler zudem ein Update erscheinen, das MIDI-Support mitbringt.

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Exklusiver Einblick: Das ist Mass Effect Infiltrator

In der kommenden Woche erwarten wir einen neuen Action-Kracher. Mass Effect Infiltrator steht kurz vor dem Release.

Wir durften bereits einen exklusiven Blick (YouTube-Link, „Preview-Version“) auf den nächsten Top-Titel der Dead Space-Macher werfen und sind absolut begeistert. Mass Effect Infiltrator ist ein Spiel, das sich Action-Fans auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Um für den Kauf des Premium-Titels gerüstet zu sein, könnt ihr derzeit bei Media Markt und Saturn iTunes-Guthaben tanken.

Aber zurück zum Spiel. Man landet auf einem fremden Planeten, fernab der Landestelle und ist auf der Suche nach seinen Kollegen und einem Teleporter. In aufeinander folgenden Zonen trifft man auf Gegnerwellen, die man nach und nach zur Strecke bringt. Mit der gesammelten Erfahrung und den Punkten kann man seine Waffen und Fähigkeiten im „Shop“ verbessern.

Neben der wirklich gelungenen Grafik konnte uns vor allem die Steuerung überzeugen – bisher ließ sich wohl kein Shooter so einfach steuern. Man geht in Deckung, wählt den Gegner aus, schießt und erledigt direkt danach den nächsten Bösewicht.

Auf den anstehenden Release von Mass Effect Infiltrator, das sich übrigens plattformübergreifend in die PC/Konsolen-Version integrieren lassen soll, könnt ihr euch jedenfalls schon freuen. Vermutlich ist es am Donnerstag soweit, wir werden euch dann natürlich mit allen weiteren Informationen zur Universal-App versorgen.

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Circadia: Einfach geniale Spiele-Empfehlung

Für mich wäre Circadia ein heißer Anwärter auf das Spiel der Woche gewesen – doch Apple hat sich anders entschieden.

Circadia: Einfach geniale Spiele-EmpfehlungEin so einfaches, aber doch kniffliges Spielprinzip habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Circadia versteht wirklich jeder – doch meistern muss man es erst einmal. Der Preis ist jedenfalls die kleinere Hürde: Für die Universal-App mit 100 Leveln bezahlt man nur 79 Cent.

Circadia (App Store-Link) kommt mit einem deutschen Tutorial daher, viele Worte braucht das Spiel aber sowieso nicht. Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Klickt man auf einen bunten Punkt, breitet sich eine Schallwelle aus. Bei mehreren Punkten müssen die Schallwellen gleichzeitig auf den weißen Zielpunkt treffen, wobei helle Töne schnellere Schallwellen aussenden.

Die ersten 20 Level sollte man ohne Probleme hinbekommen, danach wird es aber schon etwas kniffliger. Bei drei bunten Punkten ist es gar nicht so einfach, den richtigen Moment zu treffen – gerade wenn die Schallwellen sehr unterschiedliche Geschwindigkeiten haben.

Im späteren Verlauf des Spiels muss man sogar mehrere weiße Punkte gleichzeitig treffen, so weit bin ich leider noch nicht. Circadia gehört aber zu den Spielen, die ich auf jeden Fall weiter im Auge behalten werde – es ist so einfach und schlicht gehalten, dass man sich vollkommen auf das Spiel konzentrieren kann. Ich jedenfalls kann euch den Download wärmstens ans Herz legen.

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