Superhyper: Das härteste Spiel des Jahres?

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Mit Superhyper stellen wir euch ein Spiel vor, das definitiv nichts für schwache Nerven ist.

Superhyper

Wie schwer ist Superhyper (App Store-Link)? Das können wir euch verraten: Das Spiel verfügt über vier Schwierigkeitsgrade, die man nach und nach freischalten muss. Von 290 Spielern, die sich bisher in Superhyper versucht haben, konnten gerade einmal vier den zweiten Modus freischalten. Wie schwer es danach wird, möchte ich ehrlich gesagt gar nicht wissen.

Superhyper kann als 1,79 Euro teure Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden und beinhaltet – so wie es sich für gute Highscore-Spiele gehört – keine In-App-Käufe. In dem nur 16,6 MB großen Pixel-Spiel kommt es definitiv auf Geschick und schnelle Reaktionen an, Frustmomente sind garantiert.

In Superhyper wird ein kleiner Ball über eine Bahn gesteuert, die mit Löchern und Hindernissen nur so übersät ist. Mit einfachen Fischbewegungen nach links und rechts kann man die Spur wechseln, zudem kann man den Ball beschleunigen und damit über kleine Abgründe springen.

Superhyper ist superhart

Nach den ersten Runden wird man feststellen, dass Superhyper mit der Gesten-Steuerung kaum spielbar ist, die Reaktionen sind einfach zu langsam. Stattdessen sollte man in den Optionen die Button-Steuerung aktivieren, zudem können im Menü die standardmäßig deaktivieren Soundeffekte und die Musik aktiviert werden.

Um in dem immer schneller und schwieriger werdenden Superhyper den zweiten Modus freizuschalten, muss man 500 Punkte erreichen. Mein bisheriger Bestwert: 234 Punkte. Die Aussage der Entwickler: „Wir wollen sicher gehen, dass man gut genug ist, bevor man weiter fortschreitet. Wir müssen sicher stellen, dass du der Michael Jordan von Superhyper bist, bevor der nächste Modus freigeschaltet wird.“

Wie schnell und wie schwierig Superhyper tatsächlich ist, kann man wohl nur selbst erfahren. Für alle, die sich das nicht zutrauen, haben wir einen kleinen Trailer.

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