Apple veröffentlicht erste Beta-Version von iOS 5.0.1

Heute Nacht hat Apple eine neue Beta-Version veröffentlicht: iOS 5.0.1.

Viele Nutzer beklagen sich seit dem Umstieg auf iOS 5.0 über erhöhten Akku-Verbrauch, obwohl die Nutzung gleich geblieben ist. Auch bei meinem iPhone 4S wundere ich mich, wie schnell der Akku manchmal leer gesaugt wird, auch wenn keine Programme im Hintergrund laufen.

Wie dem auch sei: Apple arbeitet an den Problemen und scheint schon eine Lösung in der Pipeline zu haben, zumindest wurde heute Nacht eine Beta-Version an die Entwickler verteilt.

In iOS 5.0.1 sollen Fehler, die die Akku-Laufzeit vermindern, behoben werden. Außerdem werden die Multitasking-Gesten auch auf dem iPad der ersten Generation verfügbar gemacht. Ebenfalls will man sich um die Sicherheits-Probleme mit dem Magnet-Verschluss an den iPads kümmern und kleinere Fehler beheben.

Ein offizielles Datum für die Veröffentlichung des Updates liegt derzeit nicht vor. Sollten die Tests mit der Beta aber erfolgreich verlaufen, könnte es schon innerhalb der nächsten zwei Wochen so weit sein.

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16.000 mAh: Riesen-Akku von iconBIT

Bisher haben wir ja über kleinere Akku-Packs für iPhone und iPad berichtet. Nun gibt es noch mehr Saft.

Gerade bei längeren Trips ohne Steckdosen weit und breit hat eine kleine Zusatzladung Energie noch keinem iPhone oder iPad geschadet. Die meisten von uns vorgestellten Akku-Packs bewegten sich im Beriech von 1.000 bis 4.000 mAh, also bis etwa zweieinhalb Ladungen des iPhones.

Wer deutlich mehr Energie benötigt, wir sprechen hier von 16.000 mAh, der sollte sich den neuen FTB16000S von iconBIT genauer ansehen. Das sollte ausreichen, um gleich zwei iPads mit einer vollen Akku-Ladung zu versorgen, selbst diverse Notebooks können an den portablen Akku angeschlossen werden.

Portabel ist in diesem Fall allerdings etwas anders. Mit Maßen von 140 x 90 x 25 Millimeter ist der Akku schon eine kleine Hausnummer, zum Gesamtgewicht von 450 Gramm sorgt auch ein 120 x 80 mm großes Solarpanel.

Ich habe das Akku-Pack zwar noch nicht selbst testen können, habe bei iPhone-Cases aber die Erfahrung gesammelt, das kleinere Solarzellen eine halbe Ewigkeit benötigen, um halbwegs viel Energie liefern zu können. Aufgrund der Größe müsste die Sonnen-Ladung beim FTB16000S deutlicher besser funktionieren.

Für die mobile Stromversorgung sorgen zwei Universal-Anschlusskabel, eine Transporttasche, ein PKW Adapter und 16 Steckeraufsätze für mobile Geräte. Die Ausgangsleistung des Netzteils sollte mit 100-240 Volt keine Wünsche übrig lassen. Der Hersteller selbst gibt eine UVP von 149 Euro an, auf Amazon beträgt der niedrigste Preis derzeit 166,81 Euro inklusive Versand. Im Internet sind wir noch auf den uns bisher unbekannten Shop Preis1 gestoßen, dort gibt es den FTB16000S für 156,58 Euro inklusive Versand. Eine Übersicht kleinerer und günstigerer Akkus gibt es in diesem Artikel.

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miPow Röhren-Akku jetzt stark reduziert

Mobile Akkus soweit das Auge reicht. Jetzt ist eine Röhre von miPow im Angebot.

Als wir vor knapp zwei Wochen über die miPow-Akkus berichtet haben, zahlte man auf Amazon noch knapp über 40 Euro für die verschiedenen Farben. Momentan ist der schwarze iPhone-Akku mit einer Kapazität von 2.200 mAh allerdings für 29,99 Euro im Angebot. Kein schlechter Preis, wenn man Formfaktor und Adapter betrachtet.

Mit einer Länge von 82mm und einem Durchmesser von 23mm passt er ganz sicher in jede Hosentasche, trotzdem ist die Kapazität mit 2.200 mAh ausreichend, um das iPhone mindestens ein Mal zu laden, am Ende sollte sogar noch eine kleine Ladung Saft übrig bleiben.

Neben den vielen verschiedenen Farben ist vor allem die Ausstattung beeindruckt. Gleich zehn Adapter werden mitgelieferte, womit sich nicht nur iPhones oder iPods anschließen lassen, sondern auch viele verschiedene Handys und andere USB-Geräte.

Leider wissen wir nicht, wie lange der Sonderpreis von rund 30 Euro noch gilt. Damit ist der röhrenförmige miPow aber etwas günstiger als die hier von uns vorgestellten Akku-Packs, die zudem etwas größer ausfallen und natürlich auch etwas mehr Kapazität aufweisen.

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11.000 mAh: Mobiler Akku für iPhone und iPad

Erst vor wenigen Wochen haben wir euch eine Auswahl an mobilen Akkus geboten, nun wollen wir euch einen weiteren vorstellen.

Wenn eine lange Tour oder Reise ansteht, kann das iPhone oder iPad nicht immer mit Strom versorgt werden. Genau aus diesem Grund gibt es mobile Akkus, die man vor dem Trip aufladen kann, um auch unterwegs sein Gerät laden zu können.

In der Redaktion gibt es schon das Artwizz PowerBat, das uns zum Beispiel auf langen Zugreisen mit Strom versorgt. Nun hat die Firma iconBIT drei weitere Alternativen vorgestellt, die wir natürlich unter die Lupe genommen haben.

Angeboten werden drei Geräte, die über 5.000, 6.000 oder riesige 11.000 mAh verfügen. Wir haben uns das größte Modell angesehen und wollen euch unsere Erfahrungen schildern.

Der Vorteil des Akkus ist, dass man nicht nur iPhone und iPad laden kann, sondern auch Geräte der Firma Nokia, Motorola oder Sony Mobile. Im Lieferumfang ist natürlich das Gerät an sich, ein Ladekabel, ein USB DC-Kabel, ein USB auf Mini-USB, eine Transporttasche und die verschiedenen Adapter.

Das Verbindungskabel wird am Gerät angeschlossen, der passende Adapter ebenfalls und schon kann die Ladung beginnen. Laut Hersteller-Angaben kann man mit der 11.000 mAh Version das iPad 2 vier bis fünf Mal laden, das haben wir allerdings in unserem Test nicht geschafft – dort war nach knapp zwei Mal laden Schluss (aber das ist immer noch beachtlich). Andere, kleinere Geräte wie Smartphones können eindeutig öfter geladen werden.

Optisch ist das iconBIT FTB11000U kein Hingucker, doch die Funktionalität überzeugt auf ganzer Linie. Wer einen mobilen Akku sucht, bekommt mit dem großen Akku-Pack richtig viel Power und kann nicht nur sein iPhone oder iPad laden.

Preislich liegt das FTB11000U bei einer unverbindlichen Preisempfehlung von 89,95 Euro und kann auf Amazon (Amazon-Link) momentan für 91,36 Euro erworben werden. Das Gerät mit 5.000 mAh wird für 49,22 Euro (Amazon-Link) angeboten, die Version mit 6.600 mAh ist im Moment noch nicht verfügbar.

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Saft für unterwegs: Just Mobile Gum Pro Akku

Wem ist so etwas nicht schon einmal passiert? Da steht man fernab jeglicher Steckdose oder USB-Anschluss, und plötzlich versagt der Akku des iDevices mitten während eines wichtigen Telefonats, oder als man gerade dabei war, den Highscore zu knacken. Mit dem mobilen Akku von Just Mobile sollten solche Situationen der Vergangenheit angehören.

Der Just Mobile Gum Pro Akku kostet um die 40 Euro und hat starke 4400 mAh in seinem schlichten schwarzen Plastikgehäuse. Wem diese Zahl nichts sagt: ein iPhone- Akku hat etwa 1500 mAh Kapazität, was heißt, dass der Gum Pro im Idealfall den Akku etwa 3 Mal komplett laden kann. Ob sich das auch in der Praxis bewahrheitet, wird sich zeigen.

Bestellt man sich so einen mobilen Akku der Firma Just Mobile, wird dieser in einer ansprechenden schwarz-mattierten Box geliefert. An Zubehör gibt es außer einer Bedienungsanleitung und einem (sehr kurzen!) USB/Mini-USB-Kabel nichts mitgeliefert. Der Akku selbst ist nicht einmal so groß wie eine Zigarettenschachtel und passt daher in jede Tasche. Auf der einen Seite findet man einen USB-Eingang, auf der anderen den Mini-USB-Anschluss. An- und ausschalten läßt sich der Gum Pro über einen Schalter auf der Oberseite. Hier sind auch drei Kontrolllämpchen angebracht, die die aktuelle Kapazität des Akkupacks anzeigen.

Vor dem ersten Gebrauch sollte der Akku zunächst einmal voll geladen werden. Dafür steckt man das mitgelieferte kleine Kabel in die Mini-USB-Buchse und kann so über einen USB-Port am Rechner oder auch z.B. über das iPhone-USB-Netzteil das Akkupack laden. Dafür muss der Schalter auf „0“ stehen. Während des Ladevorgangs leuchtet eine der Kontrolllampen orangefarben auf – sobald der Akku voll geladen ist, wechselt die Farbe auf grün.

In verschiedenen Rezensionen berichten Nutzer davon, dass die Farbe des Lämpchens nicht klar orange oder grün leuchtet. Zumindest mit meinem Akkupack von Just Mobile gab es in der Hinsicht keine Probleme. Der gesamte Ladevorgang über das iPhone-Netzteil an der Steckdose dauert in etwa 5 Stunden, über den USB-Port am PC oder Mac wohl noch länger (wie man es auch vom Aufladen der Apple-Produkte kennt).

Ohne Kabel läuft natürlich nichts
Will man dann unterwegs das iDevice mit neuem Saft betanken, sollte man zunächst daran denken, das eigene weiße USB-zu-Dock-Connector-Kabel mitzunehmen. Der Gum Pro-Akku bietet wie oben bereits erwähnt nur die Möglichkeit, über USB oder Mini-USB zu laden. Somit muss das Dock-Connector-Kabel an den USB-Anschluss des Akkupacks gesteckt werden. Nach dem Einschalten des Gum Pro geht es dann aber auch gleich los: ein kurzes „Bleep“ sagt dem Besitzer, dass das Gerät auflädt. Letzeres geht übrigens sehr schnell, da die Ausgangsleistung des Akkupacks 1.000 mAh beträgt, also die doppelte Leistung eines USB-Ports am Rechner besitzt. So ist es kein Wunder, dass das iDevice schon nach ca. 1-1,5 Stunden bei etwa 90% Akkustand angelangt ist.

In meinem Test konnte ich mein iPhone 4 mit dem Gum Pro etwa zu 260% aufladen, sprich zweimal von 0 bis 100% (voller Ladezyklus) und eine dritte Ladung bis 60%, bevor die Kapazität des Akkupacks erloschen und sich das Gerät von selbst ausschaltete. Ein kleiner Nachteil liegt hier an der etwas ungenauen Anzeige der verbleibenden Kapazität – da reichen drei grüne Lämpchen, die teilweise in Übergangsregionen auch noch anfangen zu flimmern, nicht so recht aus.

Wer also viel unterwegs oder ein bekennender Hardcore-Nutzer ist, sollte sich überlegen, dieses kleine Gerät anzuschaffen. Es mag designtechnisch nicht gerade in der ersten Liga mitspielen, allerdings ist es solide verarbeitet und tut genau das, was man von ihm verlangt: schnell und handlich Saft fürs iDevice bereitzustellen. Und ganz nebenbei lassen sich auch noch andere Geräte, die über USB geladen werden können, damit aufladen, so z.B. Navigationsgeräte oder Handheld-Konsolen. Auch wer gerne im Freien unterwegs ist und auf ausgiebigen Fahrrad-, Wander- oder Motorradtouren seine Route tracken will, kann die Nutzungszeit des iDevices mindestens verdoppeln.

Wer dann doch Wert auf Design legt, sollte sich den Just Mobile Gum Plus (Amazon-Link) ansehen, der mit seinem Aluminiumgehäuse allerdings auch nur die gleiche Leistung bringt – und das für einen stolzen Aufpreis von etwa 25 Euro. Den von uns vorgestellten Just Mobile Gum Pro (Amazon-Link) gibt es für knapp 40 Euro inklusive kostenfreier Lieferung.

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Hälfte der Nutzer möchte mehr Akku-Leistung

Wir haben gefragt – und ihr wart euch fast einig: Das neue iPhone muss vor allem einen besseren Akku bekommen.

Ein großes Display, UMTS, GPS und dazu noch ein paar 3D-Spiele: Der Akku des iPhones ist vielen Belastungen ausgesetzt und hält in den meisten Fällen nicht viel länger als einen Tag. Manche Nutzer verbraten sogar so viel Saft, dass es ihr iPhone nicht einmal über 12 Stunden aushält.

So ist es kaum verwunderlich, dass sich von rund 3.500 befragten Nutzern 48 Prozent einen besseren Akku wünschen. Deutlich geringer sieht es mit anderen Funktionen aus: Eine bessere Antenne, mehr Leistung oder einen SD-Kartenslot wünschen sich nur jeweils 12 – 16 Prozent der Nutzer.

Deutlich geringer ist der Wunsch nach einem FM-Radio oder einer universellen SIM-Karte. Darauf könnten wohl auch weiterhin die meisten Nutzer verzichten.

Interessant sind auch die Wünsche für das kommende Betriebssystem. Ein Lockscreen mit mehr Informationen oder mehr Bluetooth-Profile, etwa zur Dateiübertragung. Und nicht zu vergessen, beinahe schon ein Evergreen: Die Flash-Kompabilität.

Wir erinnern noch einmal daran, dass im Laufe des Tages ein leicht modifiziertes iPhone für den US-Markt vorgestellt werden könnte. Mehr Informationen dazu findet ihr hier. Außerdem möchten wir euch auf unsere neue Facebook-Seite aufmerksam machen, auf der wir euch ab sofort mit spannenden und interessanten Zusatz-Informationen versorgen. Mehr dazu am Wochenende. Foto: Apple

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iFan: iPhone mit Windenergie laden

Manche Leute kommen auf wahnwitzige Ideen. Ein Holländer will sein iPhone mit Windenergie laden.

Tjeerd Veenhoven beschwert sich in seinem Blog darüber, dass sein iPhone schon nach einem Tag komplett entladen ist. Kein Einzelfall, auch wir hängen unser iPhone nach einem Tag intensiver Nutzung nachts an die Strippe. Nur doof, wenn man das einmal vergisst. Auch dem niederländischen Designer scheint dies des öfteren passiert zu sein.

Was gibt es in Holland neben Käse und blonden Frauen noch wie Sand am Meer? Windmühlen. Eben drum hat sich Veenhoven eine eigene Windmühle für das iPhone gebaut.

Der Niederländer hat einige Zeit an seinem Windrad getüftelt, die Rotorblätter optimiert und so die Ladezeit des Akkus verkürzt. Je nach Windstärke kann er sein iPhone so in sechs Stunden komplett aufladen, ganz ohne Strom.

Wir sind jedenfalls schon gespannt, ob es den iFan irgendwann käuflich zu erwerben gibt. Eine nette Idee ist es definitiv.

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3GS-Case mit Zusatzakku und LED-Blitz

„Wo ist hier nur der Akku?“, angesichts des ultradünnen, nur 60 Gramm wiegenden „iPhone 3GS Feather Akku Case“ fragt man sich in der Tat, wo der Hersteller in dieser Hartplastikschale für das iPhone 3GS noch einen Akku samt starken LED-Kameralicht versteckt hat.

Der im iPhone 3GS integrierte Akku hält zwar lange, oft aber nicht lange genug. Da kommt ein Zusatzakku gerade recht, am besten komplett in einer iPhone Schutzhülle integriert. Das neue „iPhone 3GS Feather Akku Case“ ist so ein Zusatzakku, der gleich die besten Features anderer vergleichbarer Produkte in nur einem Produkt vereint und gleichzeitig noch das iPhone mit einem starken LED Kameralicht ausstattet, auf das iPhone 3GS Besitzer seit der Einführung des neuen iPhone 4 neidisch sind.

Das „iPhone 3GS Feather Akku Case“ ist zwar nicht so leicht wie eine echte Feder, wiegt aber mit seinen 60 Gramm nicht viel mehr als ein vergleichbares iPhone Hartplastikcase, nur das hier einer der stärksten in einem iPhone Case erhältlichen Akkus gleich mit integriert ist. Ultradünn macht es das iPhone 3GS auch gar nicht soviel dicker und man fragt sich unweigerlich „Wo hat der Hersteller denn hier den 1300 mAh Akku wohl versteckt?“.

Das samtmatt schwarze Gehäuse liegt sehr gut in der Hand und macht einen wertigen Eindruck, man könnte schon fast „Handschmeichler“ zu der gelungenen Hülle aus dem Hause „goobay“ sagen. Ein Online-Versandhandel vertreibt ab sofort diese iPhone 3GS Hülle für knapp 50 Euro, die gleichzeitig die iPhone Gesprächszeit nahezu verdoppelt und für perfekte Foto- und Videoaufnahmen mit dem iPhone 3GS auch bei schlechten Lichtverhältnissen dankt des integrierten, zuschaltbaren LED Lichtes sorgt.

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Der letzte Schrei: Battery Doctor Pro

Wie wir heute feststellen mussten, hat es Battery Doctor Pro wieder unter die Top-10 der Verkaufscharts geschafft. Um euch vor einer unliebsamen Überraschung zu bewahren, gibt es nun erneut etwas Aufklärungsunterricht.

Die App Battery Doctor Pro ist immer noch im Angebot – natürlich gibt es nur heute 60 Prozent Rabatt. Aber selbst für 1,59 Euro würde euch das nicht viel bringen: Es handelt sich nicht um Zauberei oder Magie, sondern um einfache Tipps, wie ihr die Laufzeit eures Akkus verlängern könnt.

Zieht die Applikation etwa Super-Energie aus dem Kabel? Wird die Energie zu mächtigen Protonenstrahlen gebündelt? Mit Sicherheit nicht. Des Rätsels Lösung ist eigentlich ganz einfach und wird schon auf einem der Vorschaubilder im iTunes Store verraten: “1. Lese die Tipps und verbessere die Einstellungen – 2. Ein voller Ladezyklus pro Monat”.

Dumm nur, dass genau diese Tipps auch auf der offiziellen Support-Seite von Apple zu finden sind. Neben dem kompletten Ladezyklus pro Monat werden auch einige Dinge erwähnt, die das iPhone Strom sparen lassen – zum Beispiel Push-Dienste deaktivieren, oder die Nutzung der Ortungsdienste minimieren.

Wem diese Hinweise 79 Cent wert sind, kann also zuschlagen. Übrigens – die Applikation verwendet selbst einen eigenen Push-Dienst für Benachrichtigungen, im Extremfall wird mit ihr also mehr Strom verbraucht als ohne.

Übrigens: Wenn die Applikation tatsächlich in irgendeiner Weise Veränderungen am iPhone vornehmen würde, um die Batterielaufzeit zu erhöhen, wären sicherlich tiefere Eingriffe in das iOS 4 notwendig – und da die App von Apple zugelassen wurde, ist diese Methode ausgeschlossen.

Eine Änderung konnten wir dann noch feststellen: Die Batterie-Anzeige ist nun in ein schickes schwarz-rot-gold gehüllt. Aber wir denken, dass Deutschland auch so Weltmeister wird…

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Battery Doctor Pro – eine Mogelpackung?

Derzeit mischt eine kleine Applikation den App Store auf – Battery Doctor Pro. Auf Platz eins der Charts verspricht sie, die Akkuleistung des iPhones zu verbessern.

Mit einer überdurchschnittlichen Bewertung von vier Sternen, vielen guten Rezensionen und einem Kampfpreis von 79 Cent hat es Battery Doctor Pro bis auf den ersten Platz der App Store Charts geschafft. Doch was steckt eigentlich drin? Handelt es sich etwa um eine Mogelpackung oder kann Akkuleistung tatsächlich verbessert werden.

Wer sich etwas ausführlicher mit der Thematik und der englischen Beschreibung befasst, stellt fest, dass die App beim vollständigen Laden des Akkus „den Rest für einen erledigt“. Da stellt sich die Frage, um was es sich denn handeln soll?

Zieht die Applikation etwa Super-Energie aus dem Kabel? Wird die Energie zu mächtigen Protonenstrahlen gebündelt? Mit Sicherheit nicht. Des Rätsels Lösung ist eigentlich ganz einfach und wird schon auf einem der Vorschaubilder im iTunes Store verraten: „1. Lese die Tipps und verbessere die Einstellungen – 2. Ein voller Ladezyklus pro Monat“.

Dumm nur, dass genau diese Tipps auch auf der offiziellen Support-Seite von Apple zu finden sind. Neben dem kompletten Ladezyklus pro Monat werden auch einige Dinge erwähnt, die das iPhone Strom sparen lassen – zum Beispiel Push-Dienste deaktivieren, oder die Nutzung der Ortungsdienste minimieren.

Wem diese Hinweise 79 Cent wert sind, kann also zuschlagen. Übrigens – die Applikation verwendet selbst einen eigenen Push-Dienst für Benachrichtigungen, im Extremfall wird mit ihr also mehr Strom verbraucht als ohne.

Übrigens: Wenn die Applikation tatsächlich in irgendeiner Weise Veränderungen am iPhone vornehmen würde, um die Batterielaufzeit zu erhöhen, wären sicherlich tiefere Eingriffe in das OS notwendig – und da die App von Apple zugelassen wurde, ist diese Methode ausgeschlossen.

Unser Fazit lautet daher ganz klar: kauft euch von dem Geld lieber eine Kugel Eis, genießt den Frühling und handelt mit gesundem Menschenverstand, um die Batterielaufzeit eures iPhones zu erhöhen.

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