Italien verhängt Rekordstrafe gegen Apple wegen iPhone-Datenschutzfunktion Fast 100 Millionen Euro

Fast 100 Millionen Euro

iPhone 17 Pro in Orange.

Apple kassiert in Italien eine empfindliche Niederlage: Die italienische Wettbewerbsbehörde AGCM hat den iPhone-Hersteller wegen seiner Datenschutzfunktion App Tracking Transparency mit einer Geldstrafe von 98,6 Millionen Euro belegt.

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App Tracking Transparency: Funktion könnte laut Apple in der EU deaktiviert werden Neuer Bericht von DPA International

Neuer Bericht von DPA International

Apple Logo

Seit dem Update auf iOS 14.0 hat Apple verschiedene App-Tracking-Funktionen in den eigenen Geräten implementiert. Das sogenannte „App Tracking Transparency“ (ATT) ist eine Funktion, mit der iPhone- und iPad-User selbst entscheiden können, ob sie es Apps erlauben, ihre Aktivitäten in anderen Apps und auf Websites zu Werbezwecken verfolgen zu können. Es lassen sich sowohl einzelne Apps ausnehmen als auch das Tracking komplett deaktivieren.

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App Tracking Transparency: Bundeskartellamt äußert Bedenken gegen Ausgestaltung Drei Aspekte werden besonders kritisiert

Drei Aspekte werden besonders kritisiert

<span class="entry-title-primary">App Tracking Transparency: Bundeskartellamt äußert Bedenken gegen Ausgestaltung</span> <span class="entry-subtitle">Drei Aspekte werden besonders kritisiert</span>

Schon in den vergangenen drei Jahren war Apple aufgrund des App Tracking Transparency (ATT)-Features im Fokus des deutschen Bundeskartellamts. Mit der ATT-Funktion, die im April 2021 eingeführt wurde, wird es iPhone-Nutzern und -Nutzerinnen erlaubt, selbst entscheiden zu können, welche Apps ihre Aktivitäten nicht übergreifend verfolgen dürfen.

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App Tracking Transparency: Französische Behörden ermitteln gegen Apple Werbeunternehmen sollen benachteiligt worden sein

Werbeunternehmen sollen benachteiligt worden sein

App Store Icon

Schon zu Beginn dieses Jahres wurde berichtet, dass die französischen Regulierungsbehörden wohl gegen Apple ermitteln werden. Der Grund: Das Unternehmen nutze seine Position als Betreiber des App Stores in unlauterer Weise aus, um Werbeunternehmen zu benachteiligen. Nun hat die französische Behörde Apple formell über die Untersuchung informiert.

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App Tracking Transparency: Kartellrechtliche Verfolgung in Frankreich und Deutschland Wettbewerbswidriges Verhalten von Apple

Wettbewerbswidriges Verhalten von Apple

Buntes Apple-Icon vor schwarzem Hintergrund

Konzerne wie Meta mit ihrem sozialen Netzwerken Facebook und Instagram, oder auch andere Werbetreibende haben sich in der Vergangenheit mehrfach kritisch gegenüber Apples App Tracking-Vorgehen geäußert. Nun bekommen die Kritiker Rückenwind in zwei europäischen Ländern, nämlich aus Deutschland und Frankreich: Dort wurden kartellrechtliche Untersuchungen zu diesem Thema eingeleitet. Das berichtet 9to5Mac.

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Bundeskartellamt: Apple erfüllt Voraussetzungen für erweiterte Missbrauchsaufsicht Auch Amazon, Google und Meta gehören dazu

Auch Amazon, Google und Meta gehören dazu

<span class="entry-title-primary">Bundeskartellamt: Apple erfüllt Voraussetzungen für erweiterte Missbrauchsaufsicht</span> <span class="entry-subtitle">Auch Amazon, Google und Meta gehören dazu</span>

Das deutsche Bundeskartellamt hat entschieden, dass Apple ein „Unternehmen mit überragender marktübergreifender Bedeutung für den Wettbewerb“ ist – und damit inklusive eigener Tochterunternehmen der erweiterten Missbrauchsaufsicht unterliegt. Seit einer Gesetzesänderung im Januar 2021 kann das Bundeskartellamt derartig eingestuften Konzernen in einem zweistufigen Verfahren wettbewerbsgefährdende Praktiken untersagen.

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Apple und das Bundeskartellamt: App Tracking Transparency unter der Lupe Werden Apples Dienste bevorzugt behandelt?

Werden Apples Dienste bevorzugt behandelt?

Buntes Apple-Icon vor schwarzem Hintergrund

Apples Anwaltsteam dürfte in diesen Tagen einiges zu tun haben. Nachdem der Streit um Dating-Apps mit der niederländischen Regulierungsbehörde ACM beigelegt wurde, sieht man sich nun mit einer Untersuchung des deutschen Bundeskartellamts konfrontiert. Letzteres nimmt insbesondere die Tracking-Regelungen von Apple für Drittanbieter-Apps, besser bekannt als App Tracking Transparency (ATT), genauer unter die Lupe.

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Privatsphäre unter iOS: Einige Apps tracken ihre User weiterhin App Tracking Transparency wird umgangen

App Tracking Transparency wird umgangen

<span class="entry-title-primary">Privatsphäre unter iOS: Einige Apps tracken ihre User weiterhin</span> <span class="entry-subtitle">App Tracking Transparency wird umgangen</span>

Apple hat im vergangenen Jahr mit iOS 14.5 das sogenannte App Tracking Transparency-Feature eingeführt. Damit muss jede installierte App auf iPhones und iPads den Nutzer bzw. die Nutzerin fragen, ob sie getrackt werden dürfen oder nicht. Wie nun das Magazin 9to5Mac berichtet, haben einige Entwickelnde neue Wege gefunden, um iOS-User weiterhin zu verfolgen, auch wenn diese das Tracking durch Drittanbieter-Apps abgelehnt haben.

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Apples Privatsphäre-Maßnahmen kosten Facebook 10 Milliarden USD in 2022 Apple sei Schuld an Umsatzeinbußen

Apple sei Schuld an Umsatzeinbußen

Unternehmenslogo von Meta

Der Facebook-Konzern, mittlerweile in Meta umbenannt, hat gestern Umsatzzahlen für das Jahr 2021 bekanntgegeben und im Zuge dessen auch gleichzeitig Apple angegriffen. Die Maßnahmen, die Apple in iOS ergriffen habe, erschweren es Plattformen und Apps, Nutzer über andere Apps und Websites hinweg zu verfolgen, und würden dem Meta-Unternehmen im Jahr 2022 10 Milliarden Dollar kosten.

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App Tracking Transparency: Werbetreibende wenden sich Android zu Preise für iOS-Werbung sind gefallen

Preise für iOS-Werbung sind gefallen

<span class="entry-title-primary">App Tracking Transparency: Werbetreibende wenden sich Android zu</span> <span class="entry-subtitle">Preise für iOS-Werbung sind gefallen</span>

Apple hat mit iOS 14.5 ein neues App Tracking Transparency (ATT)-Feature eingeführt, das es Nutzern und Nutzerinnen erlaubt, spezifische personalisierte Werbung von Werbetreibenden unter iOS deaktivieren bzw. ablehnen zu können. Ein Bericht der Post-IDFA Alliance zeigte bereits zwei Wochen nach der Einführung der neuen Betriebssystem-Version, dass Werbetreibende angefangen haben, mehr Geld auf der Android-Plattform auszugeben.

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App-Tracking unter iOS 14.5: So viele Nutzer erlauben das Tracking Neue Daten von Flurry Analytics

Neue Daten von Flurry Analytics

<span class="entry-title-primary">App-Tracking unter iOS 14.5: So viele Nutzer erlauben das Tracking</span> <span class="entry-subtitle">Neue Daten von Flurry Analytics</span>

Mit iOS 14.5 hat Apple eine neue Tracking-Option in das Betriebssystem integriert, die mehr Kontrolle über die eigenen Daten geben soll. So kann man selbst entscheiden, welche App Daten an Dritte weitergeben darf. Das von Apple als ATT (App Tracking Transparency) bezeichnete Feature kann auf dem iOS-Gerät unter Einstellungen -> Datenschutz -> Tracking wahlweise aktiviert bzw. deaktiviert werden. Von Apple heißt es dazu:

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App-Tracking unter iOS 14.5: Craig Federighi erklärt das wichtige Feature Interview mit dem Wall Street Journal

Interview mit dem Wall Street Journal

<span class="entry-title-primary">App-Tracking unter iOS 14.5: Craig Federighi erklärt das wichtige Feature</span> <span class="entry-subtitle">Interview mit dem Wall Street Journal</span>

Apple will mit den neuen App-Tracking-Funktionen unter iOS 14.5 für mehr Privatsphäre und Sicherheit sorgen. Auch wir hatten kürzlich schon über das Feature berichtet und die Hintergründe erklärt, unseren Artikel dazu findet ihr hier. Nun gibt es auch Informationen von oberster Stelle, namentlich in Form von Apples Software-Chef Craig Federighi. Letzterer hat dem Wall Street Journal ein kleines Interview gegeben, in dem er sich zu den Zielen des App-Tracking unter iOS 14.5 äußert und wie dieses Feature funktioniert.

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App Store: Apple plant bessere Sichtbarkeit von Werbeanzeigen Werbung nicht nur über spezifische Suche

Werbung nicht nur über spezifische Suche

App Store-Icon

Laut eines Berichts der Financial Times plant Apple, einen neuen Slot für das App Store-eigene Werbegeschäft zu schaffen, das es Entwicklern ermöglichen soll, ihre Anwendungen über die gesamte Plattform zu promoten. Bisher war dies nur der Fall, wenn Nutzer des Stores nach einer spezifischen App gesucht haben.

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