Apple aktualisiert MacBook Air & senkt die Preise

Gute Nachrichten für alle, die mit einem MacBook Air geliebäugelt haben: Apple hat die Geräte aktualisiert und die Preise gesenkt.

Apple aktualisiert MacBook Air & senkt die Preise

Ein neues MacBook Air mit 13 Zoll Display für unter 1.000 Euro? Das ist seit heute kein Problem mehr. Apple hat seine flachen Notebooks aktualisiert. Alle Details findet ihr im Apple Online Store. Wer auch unterwegs immer voll ausgerüstet sein will, ist mit Apples „Ultrabook“ auf jeden Fall gut bedient.

Neben den Preisen, die bei allen vier Modellen um genau 100 Euro gefallen sind, hat Apple auch die Prozessoren aktualisiert. Statt den bisherigen 1,3 GHz Dual-Core Intel Core i5 werkeln nun die aktuellen Intel Core i5 Dual-Core-Prozessor mit 1,4 GHz und einem Turbo-Boost von bis zu 2,7 GHz aus der Haswell-Serie in den MacBook Airs. Sowohl Prozessor als auch Arbeitsspeicher lassen sich noch aufrüsten, bei den 256 GB Modellen kann man sogar auf 512 GB Speicher aufstocken.

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Apples Quartalszahlen: 45,6 Milliarden US-Dollar Umsatz & jede Menge Übernahmen

Gestern Abend hat Apple seine Quartalszahlen für das zweite Quartal im Geschäftsjahr 2014 veröffentlicht.

Apples Quartalszahlen: 45,6 Milliarden US-Dollar Umsatz & jede Menge Übernahmen

Apple hat seine Zahlen im Vergleich zum Vorjahr einmal mehr steigern können. Im zweiten Geschäftsquartal 2014, das am 29. März endete, erzielte das Unternehmen aus Cupertino einen Umsatz von 46,5 Milliarden US-Dollar und machte 10,2 Milliarden US-Dollar Netto-Gewinn. Im Vergleich zum Vorjahr sind das leicht gestiegene Werte, 2013 machten die Männer und Frauen aus Cupertino noch 43,6 Milliarden US-Dollar Umsatz und 9,5 Milliarden US-Dollar Gewinn.

Wie viele Geräte hat Apple im zweiten Quartal genau verkauft? 43,7 Millionen iPhones (Vorjahresquartal: 37,4 Millionen) und 4,13 Millionen Macs (3,95). Ein Minus gab es hingegen bei den iPads, hier sanken die Verkäufe auf 16,35 Millionen (19,47) und erwartungsgemäß auch bei den iPods mit nur noch 2,76 Millionen Verläufen (5,63).

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iPad mini mit Retina-Display für 329 Euro im Angebot

Das normalerweise 389 Euro teure iPad mini mit Retina-Display könnt ihr heute ein wenig günstiger kaufen.

iPad mini mit Retina-Display für 329 Euro im AngebotWer in den vergangenen Wochen mit dem Kauf des iPad mini mit Retina-Display geliebäugelt hat, wird heute bei Notebooksbilliger.de fündig. Der renommierte Online-Händler verkauft das 16-GB-Modell in silber/weiß für nur 329 Euro (zum Shop), das sind rund 30 Euro weniger als im Preisvergleich. Lediglich ein Händler ist deutlich günstiger, er verkauft allerdings Demo-Ware, die bereits ausgepackt ist.

Beim Angebot von Notebooksbilliger handelt es sich um EU-Ware, die sich allerdings nicht von „deutscher“ Ware unterscheidet. Es handelt sich um originalverpackte Neuware mit voller Garantie. Lediglich die Beschriftung der Verpackung und die Sprache der „Anleitung“ können abweichen, für euch macht das aber keinen Unterschied.

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Apple veröffentlicht iOS 7.1.1 mit Verbesserungen für Touch ID & Tastaturen

Immer, wenn man nicht damit rechnet, kommt Apple mit einem kleinen Wartungsupdate um die Ecke. Soeben wurde iOS 7.1.1 veröffentlicht.

Apple veröffentlicht iOS 7.1.1 mit Verbesserungen für Touch ID & Tastaturen

Es ist zwar nur ein kleines Update ohne nennenswerte Änderungen, ein Blick in die iOS-Einstellungen und die Software-Aktualisierung kann aber auch nicht schaden. Apple hat vor rund einer halben Stunde iOS 7.1.1 zum Download bereitgestellt. Die Aktualisierung ist für alle iPhones und iPads mit iOS 7 verfügbar und enthält folgende Fehlerbehebungen und Verbesserungen:

  • Weitere Verbesserungen bei der Touch ID-Fingerabdruckerkennung.
  • Behebt einen Fehler, der die Reaktionsfähigkeit der Tastatur beeinträchtigen könnte.
  • Behebt ein Problem bei der Verwendung von Bluetooth-Tastaturen, wenn VoiceOver aktiviert ist

Zudem will Apple auf dieser Webseite Informationen rund um den Sicherheitsinhalt des Updates veröffentlichen, bislang ist die deutsche Version allerdings noch nicht mit neuen Informationen gefüttert worden.

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Der ewige Kampf: Apple und Google buhlen um exklusive Spiele für App Stores

Neben dem allseits bekannten Rechtsstreit Apple vs Samsung gibt es insbesondere im Bereich des Mobile Gaming noch einen weiteren großen Konkurrenten für Apple: Google.

Der ewige Kampf: Apple und Google buhlen um exklusive Spiele für App Stores

Googles Betriebssystem Android ist mittlerweile auf einem Großteil an Smartphones installiert, aktuelle Zahlen des Marktforschungsunternehmens International Data Corporation (IDC) gehen im Jahr 2013 bereits von knapp 80%, um ganz genau zu sein 78,6%, aus. Apples iOS generiert hingegen nur einen Marktanteil von 15,2%. Kein Wunder also, dass die beiden größten Konkurrenten ihre Grabenkämpfe um entscheidende Prozentpunkte auch in ihrem App Store, der bei Google mit „Play“ bezeichnet wird, ausfechten.

Das amerikanische Wall Street Journal berichtete daher interessanterweise kürzlich, dass sowohl Apple als auch Google große Game-Developer bzw. Entwicklerstudios umwerben, ihre prominenten Neuerscheinungen zuerst im App Store bzw. in Google Play zu veröffentlichen. Erscheinen diese Apps dann im jeweiligen Store, wird den Entwicklern eine Premium-Platzierung auf der Startseite und in den Featured-Listen in Aussicht gestellt.

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iOS 8: Was man über Apples nächstes Betriebssystem wissen muss

In vermutlich weniger als zwei Monaten wird Apple das neue iOS 8 auf der WWDC in San Francisco vorstellen. Bereits jetzt sind einige Details und Gerüchte rund um das neue Betriebssystem bekannt.

iOS 8: Was man über Apples nächstes Betriebssystem wissen muss

Nachdem Apple mit iOS 7 einen optisch sehr großen Schritt gemacht hat, wird man sich bei der kommenden Version des mobilen Betriebssystems wieder etwas mehr um neue Funktionen kümmern. Intern dürfte das Grundgerüst für das neue iOS 8 bereits seit einiger Zeit stehen, immerhin wird Apple zur Eröffnung der Worldwide Developer Conference am 2. Juni eine Präsentation abhalten, bei der man sich auch um Neuerungen aus dem Bereich iOS kümmern will.

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iPod nano für nur 109 Euro: Knapp 20 Euro sparen

Im Apple Refurbished Store gibt es den aktuellen iPod nano aktuell zum Schnäppchenpreis von nur 109 Euro.

iPod nano für nur 109 Euro: Knapp 20 Euro sparen

Update am 6. April: Der iPod nano taucht immer mal wieder für 109 Euro im Apple Refurbished Store auf. Aktuell ist er sogar in drei Farben verfügbar: Blau, Pink und Silber (zum Angebot). Der Preisvergleich liegt bei sofort lieferbarer Ware weiter bei über 125 Euro. Perfekt geeignet ist der schlanke iPod zum Beispiel für den Sport oder für Reisen.

Artikel vom 7. Juli: Auch wenn es sich um Versandrückläufer handelt: Im Apple Refurbished Store habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht, die Ware war immer 1a. Aktuell kann man direkt bei Apple einen iPod nano der aktuellen Generation zum Sparpreis von nur 109 Euro (zum Apple Store) kaufen – man hat sogar die freie Auswahl aus sieben Farben.

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iOS-Basics: Minutengenaue Termine in Apples Standard-Kalender

In unserer Reihe „iOS-Basics“ geben wir Tipps für Einsteiger und alle, die noch etwas über ihr iPhone oder iPad lernen wollen. Heute ist der Kalender an der Reihe.

iOS-Basics: Minutengenaue Termine in Apples Standard-Kalender
Auch wenn es im App Store zahlreiche Alternativen wie miCal, Fantastical oder Calendars 5 gibt, ist Apples Standard-Kalender für viele Nutzer sicherlich ausreichend und wird auch immer mal wieder genutzt. Einen kleinen Trick hat Apple beim Erstellen eines Termins versteckt – es dreht sich um die Uhrzeiten und das bekannte Scrollrad zum Auswählen der Zeit.

Wenn man einen Termin erstellt und die Zeit einstellt, kann man diese normalerweise nur in 5-Minuten-Schritten verändern. Das ist praktisch, da man so bedeutend schneller zum Ziel kommt und man ja meistens irgendwelche Dinge zu einer „runden“ Uhrzeit erledigen möchte.

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iPhone 5s bei Groupon heute mit 21 Prozent Rabatt für 549 Euro (wieder da)

Dank einer Mail von Uwe sind wir auf das aktuelle Groupon-Angebot aufmerksam geworden. es gibt ein iPhone 5s zum Sparpreis.

iPhone 5s bei Groupon heute mit 21 Prozent Rabatt für 549 Euro (wieder da)Update am 5. April: Das iPhone 5s ist jetzt wieder verfügbar, dieses Mal für nur 549 Euro. Es heißt schnell sein, bevor das Kontingent vergriffen ist.

Wann es das iPhone 6 gibt und wie genau das nächste Apple-Smartphone aussieht, steht noch in den Sternen. In den nächsten Monaten wird sich an dieser Front aber nichts tun und mit dem iPhone 5s wird man in den nächsten Jahren immer noch sehr gut fahren. Wer keine Lust hat, 699 Euro bei Apple zu bezahlen, kann jetzt 20 Prozent bei Groupon sparen.

Dort gibt es heute nämlich ein tolles Angebot für das iPhone 5s in weiß/silber mit 16 GB Speicherplatz: Statt 699 Euro muss man nur 559 Euro bezahlen (zum Angebot). Im Internet-Preisvergleich bekommt man das iPhone in dieser Konfiguration nicht unter 595 Euro.

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WWDC 2014: Was zeigt Apple auf der Worldwide Developer Conference?

Am 2. Juni 2014 startet in San Francisco Apples jährliche Entwickler-Konferenz. Doch auch für normale Apple-Nutzer lohnt sich ein Blick auf die WWDC 2014.

WWDC 2014: Was zeigt Apple auf der Worldwide Developer Conference?

Über 100 technische Kurse, Unterstützung von mehr als 1.000 Apple-Ingenieuren, 100 Hands-On-Veranstaltungen und zahlreiche Programmierer auf einem Haufen. Für Entwickler von Apps für iPhone, iPad und Mac ist die WWDC alljährlich ein echtes Eldorado. In den vergangenen Jahren waren die Tickets oft in Sekundenschnelle ausverkauft. In diesem Jahr wird es ein Losverfahren für Tickets für die vom 2. bis zum 6. Juni in San Francisco stattfindende Veranstaltung geben.

Grund dafür ist wohl auch die Apple-Keynote, die zum Auftakt der Messe stattfinden wird. Offiziell bestätigt ist das für die WWDC 2014 zwar noch nicht, aber es spricht eigentlich alles dafür, wie auch Apple in einer Pressemitteilung erklärt: „Wir freuen uns mit den Entwicklern die neuesten Fortschritte von iOS und OS X zu teilen, damit sie die nächste Generation hervorragender Apps entwickeln können“, so Phil Schiller.

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iPhone 6: Nächste Generation mit 8 statt 16 GB Speicher?

Im Rahmen der Ankündigung für die Quartalszahlen am 23. April hat Apple einige Informationen bezüglich der nächsten iPhone-Generation durchsickern lassen.

iPhone 6: Nächste Generation mit 8 statt 16 GB Speicher?Wie bereits heute Morgen in unserem News-Ticker angekündigt, wird Apple am 23. April seine Zahlen für das zweite Finanzquartal 2014 präsentieren. Das ist der Zeitraum von Januar bis März, also die Zeit nach dem Weihnachtsgeschäft. Dort hat Apple einmal mehr mit neuen Rekorden für staunende Gesichter gesorgt, vor allem die Analysten haben nicht mit solchen Zahlen gerechnet. Innerhalb von nur drei Monaten verkaufte man Ende 2013 51 Millionen iPhones und 26 Millionen iPads.

Erst vor wenigen Wochen betone Apple-CEO Tim Cook, dass dabei auch das in Deutschland eher verpönte iPhone 5c einen guten Eindruck hinterließ. Seit Mitte März bietet Apple das bunte iPhone sogar in einer Variante mit 8 GB Speicher an, die sich trotz des eher hohen Preises wohl gut verkauft.

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Apple-Ingenieur Greg Christie: Der Weg bis zur Geburtsstunde des ersten iPhones

Im Zuge der gefühlt endlosen Patent-Streitigkeiten zwischen Apple und Samsung wurde nun auch der Ingenieur des ersten iPhone-Modells, Greg Christie, hinzugezogen.

In einem Interview mit dem Wall Street Journal (pdf des Artikels) berichtet Christie, der auch heute noch im Software-Bereich für Apple tätig ist, über die bislang nie an die Öffentlichkeit gelangte Strategie zur Entwicklung der allerersten iPhone-Generation, die bekanntlich im Januar 2007 von Steve Jobs auf einer Keynote in San Francisco vorgestellt wurde.

Die Planungen zum ersten iPhone begannen demnach schon weitaus früher, so dass Apple-Chef Steve Jobs seinem Ingenieur bereits im Februar 2005 ein erstes Ultimatum stellte. Christie und sein Team kämpften bereits seit Monaten mit der ersten Software-Skizzierung und dem Zusammenspiel der einzelnen Komponenten. Jobs erklärte dem Team, dass es noch zwei weitere Wochen Aufschub bekommen würde, oder er das Projekt einer anderen Gruppe überlassen würde. „Steve hatte eine genaue Vorstellung“, sagt Greg Christie. „Er verlangte umfassendere Ideen und Konzepte.“

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jOBS: Apple-Film mit Ashton Kutcher erreicht Deutschland auf DVD und Blu-ray (Update)

In den deutschen Kinos war er nicht zu sehen, dafür flimmert jOBS im März vielleicht auf eurem Fernseher. DVD und Blu-ray können ab sofort vorbestellt werden.

jOBS: Apple-Film mit Ashton Kutcher erreicht Deutschland auf DVD und Blu-ray (Update)

Update am 25. März: Eine kleine Erinnerung für alle, die sich den Film antuen wollen – wer heute bestellt, bekommt ihn pünktlich am Donnerstag geliefert. Die Preise betragen 9,99 Euro für DVD und 13,99 Euro für die Blu-Ray-Edition. (Amazon-Link).

Artikel vom 27. Januar: Ihr habt keine Lust, euch die Geschichte von Steve Jobs, die Erfindung des Apple-Computers, die Präsentation des Macintosh und die Rückkehr zu Apple in der ausführlichen Biografie durchzulesen, etwa auf einem neuen Kindle? Stattdessen wollt ihr euch lieber entspannt zurücklehnen und euch die Apple-Geschichte rund um Steve Jobs in 105 Minuten ansehen? Mit dem Film „jOBS – Die Erfolgsstory von Steve Jobs“ ist das kein Problem.

Der im August 2013 in den USA gestartete Film schafft es mit reichlicher Verspätung nach Deutschland – am 27. März wird er auch hierzulande verkauft. Schon jetzt kann man den Streifen vorbestellen, die DVD kostet 13,28 Euro (Amazon-Link) und die Blu-ray 14,42 Euro (Amazon-Link). Sollte der Preis bis zur Veröffentlichung fallen, bietet Amazon zudem eine Vorbesteller-Preisgarantie an.

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Kommentar: Streaming-Dienst für Musik & iTunes auf Android – warum nicht?

Am späten Freitagabend schwappte eine Nachricht durchs Netz, die wir heute noch einmal aufgreifen wollen: Bringt Apple seinen iTunes Store auf Android und startet auch noch einen eigenen Streaming-Dienst?

Kommentar: Streaming-Dienst für Musik & iTunes auf Android – warum nicht?

Laut einem Bericht des US-Magazins Billboard arbeitet Apple aktuell an zwei Baustellen. Man will iTunes nicht nur auf Android-Smartphones bringen, sondern auch einen eigenen Streaming-Dienst für Musik starten. Gerade die letztgenannte Idee halten wir für durchaus interessant. Bei der Sache mit Android sieht es dagegen anders aus.

Es wäre natürlich ein starkes Stück, wenn Apple sein Herzstück, den iTunes Store mit den Millionen von Songs, TV-Serien und Filmen auch für Android verfügbar macht. Immerhin hat Google erst im letzten Jahr den neuen Play Store gestartet, in dem man mehr als nur Musik kaufen kann.

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(noch günstiger) iPad Air mit Internet-Tarif im Angebot: Tarifkosten nur für 4,19 Euro/Monat

Bei Sparhandy gibt es gerade ein richtig gutes Angebot für ein iPad Air mit Datentarif.

(noch günstiger) iPad Air mit Internet-Tarif im Angebot: Tarifkosten nur für 4,19 Euro/Monat

Update am 20. März: Bei Logitel gibt es noch ein besseres Angebot. Dort gibt es das iPad Air mit 16 GB Speicherplatz für insgesamt 552,66 Euro (zum Angebot) mit einem Datenvertrag – eine Internetflat mit 3 GB pro Monat im Vodafone-Netz. Der Preisvergleich für das iPad ohne Datentarif liegt weiterhin bei knapp 500 Euro. Man zahlt hier also nur etwas mehr als zwei Euro im Monat fürs mobile Internet.

Update am 16. März: Nachdem die Zuzahlung für das iPad einige Monate lang bei 49 Euro lag, hat Sparhandy den Preis nun wieder gesenkt. Wenn ihr euch für ein iPad Air mit Datentarif (zum Angebot) interessiert, bekommt ihr hier ein attraktives Angebot. Alle Infos gibt es im folgenden Artikel.

Artikel vom 25. Januar: Wer sich ein iPad Air nicht direkt zum Vollpreis bei Apple kaufen möchte oder kann, sollte einen Blick auf das Angebot bei Sparhandy.de (zum Angebot) werfen. Dort wird das iPad Air mit 16 GB Speicher und Cellular-Modul mit einem LTE-Tarif von Vodafone zu einem attraktiven Preis angeboten. Die Rechnung ist dabei ziemlich einfach und die effektiven monatlichen Kosten sehr gering – der Gesamtpreis ist unschlagbar.

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