Seit Anfang des Monats gibt es ein neues Buch über Steve Jobs. Wir haben bereits einen Blick wagen können. Lohnt sich der Kauf von How To Think Like Steve Jobs?
Der komplette Titel des am 1. Februar erschienenen Buchs aus dem Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf lautet „How To Think Like Steve Jobs – Des Apfels Kern: Was jeder von ihm lernen kann“. Kaufen kann man das Buch für 14,95 Euro (Amazon-Link), die Lieferung erfolgt kostenlos. Schon jetzt können wir aber verraten, dass man das Geld lieber für andere Zwecke verwenden kann.
Prinzipiell klingt der Titel ja gar nicht so uninteressant. Immerhin war Steve Jobs ein mehr als erfolgreicher Geschäftsmann, der die Computer- und Musik-Industrie ohne Zweifel verändert hat. Was würde da ferner liegen, als ein paar interessante Dinge von ihm zu lernen, um zumindest ansatzweise so erfolgreich zu sein und ein erfülltes Leben zu führen?
In der vergangenen Woche hat Apple-Chef Tim Cook dem Wall Street Journal, einem etablierten Wirtschaftsmagazin aus den USA, ein ausführliches Interview zu verschiedenen Themen gegeben – wir haben die wichtigsten Kernaussagen des CEOs zusammengefasst.
Neben den für das Wall Street Journal (WSJ) bedeutenden Informationen zur wirtschaftlichen Lage des großen Technologie-Konzerns und seinen Reaktionen auf die Enttäuschung der Wall Street auf das letzte Quartalsergebnis verriet der Apple-Boss unter anderem auch Aspekte bezüglich der weiteren Ausrichtung in Kernmärkten im Ausland, die Veröffentlichung von Produkten in neuen Kategorien, einem größeren Bildschirm im iPhone sowie der ewigen Konkurrenz zwischen iOS und anderen mobilen Betriebssystemen.
Insbesondere die von Tim Cook getätigte Aussage „Android ist wie Europa“ mag ohne den notwendigen Zusammenhang merkwürdig erscheinen. Im Interview mit der WSJ-Redakteurin Daisuke Wakabayashi antwortete Cook auf die Frage, ob der Smartphone-Markt dem des PC-Sektors, wo Apple immer noch als Nischen-Anbieter gesehen wird, folgen wird.
Gestern Abend hat Apple das mobile Betriebssystem iOS 7 aktualisiert. Bei iOS 7.0.5 darf allerdings nicht jeder mitmachen.
Während wir weiter auf iOS 7.1 warten, das aktuell in der heißen Beta-Phase ist und spätestens im März erwartet wird, hat Apple ein Mini-Update veröffentlicht, das für deutsche Nutzer aber so gut wie keine Relevanz haben dürfte. „Korrigiert die Netzwerkbereitstellung für manche in China verkauften iPhone 5s- und iPhone 5c-Modelle“, schreibt Apple in der Update-Beschreibung.
Für alle älteren iPhone-Modelle, den iPod touch oder das iPad steht iOS 7.0.5 nicht zum Download bereit. Neue Funktionen gibt es nicht, auch die teilweise auftretenden iOS-Abstürze sind noch nicht behoben – das kommt alles mit iOS 7.1.
Bei der Installation ist dennoch Vorsicht geboten, wenn man einen iPhone-Hack verwendet. Mit iOS 7.1 Beta 4 hat Apple das Schlupfloch für den aktuellen Hack geschlossen und auch wenn man nicht davon ausgehen muss, dass der Fehler bereits in iOS 7.0.5 behoben wurde, sollte man bis zu einer offiziellen Stellungnahme der Hacker warten.
Apple hat in der Nacht die Ergebnisse des ersten Quartals im Geschäftsjahr 2014, welches am 28. Dezember 2013 endete, bekannt gegeben.
Und wieder einmal vermeldet Apple einen Rekord-Gewinn. Im zurückliegenden Quartal erwirtschaftete Apple einen Umsatz von 57,6 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 13,1 Milliarden US-Dollar. Im Vorjahresquartal waren es „nur“ 54,5 Milliarden Umsatz und 13,1 Milliarden US-Dollar Netto-Gewinn.
Die großen Zahlen sind eigentlich schnell erklärt. Im Weihnachtsgeschäft werden immer deutlich mehr Geräte verkauft. Auch war das iPhone 5s und das iPad Air noch frisch auf dem Markt, was die Verkäufe sicherlich angekurbelt hat. Apple hat insgesamt 51 Millionen iPhones verkauft – bisher wurden noch nie mehr iPhones verkauft als an diesem Quartal. Weiterhin hat der Konzern 26 Millionen iPads und 4,8 Millionen Macs an den Mann gebracht.
Vor genau vier Jahren wurde das iPad erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Das appgefahren-Team blickt auf einen bewegenden Moment zurück.
Am 27. Januar 2010 um 19:00 Uhr deutscher Zeit betrat Steve Jobs das Novellus Theater im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco. Neben der bekannten Leinwand stach sofort ein Sofa ins Auge, das mitten auf der Bühne stand. Dort hat sich Steve Jobs wenige Minuten später ganz lässig niedergelassen und ein wenig mit seinem neuem Baby, dem iPad gespielt. Der große Jubelsturm in der Presse blieb am nächsten Tag aber zunächst aus.
Quasi jedes Blatt in den USA zerriss das iPad förmlich, ohne es selbst in der Hand gehabt zu haben. „Warum ist das iPad eine Enttäuschung?“, fragte die PC World. „Weil es uns nicht erlaubt das zu tun, was wir nicht vorher schon hätten tun können.“ Selbst auf beliebten Technik-Blogs waren schon wenige Stunden nach der Präsentation Artikel wie zum Beispiel „Acht Dinge die am iPad nerven“ zu finden. „Ob das iPad wirklich die hohen Erwartungen erfüllt, scheint derzeit noch nicht abzusehen. Zu groß scheinen die Kompromisse, die der Anwender in Vergleich zu einem Notebook eingehen muss“, haben damals selbst geschrieben.
Im September 2013 ist iTunes Radio in den USA gestartet und versorgt Nutzer auf iPhone und iPad mit kostenloser Musik, doch wann startet Apples iTunes Radio in Deutschland?
Beinahe täglich erreichen uns Mails und Kommentare über einen möglichen Start von iTunes Radio in Deutschland. Wirklich gestartet ist Apples Streaming-Dienst für Musik allerdings noch nicht, es taucht lediglich kurzzeitig ein Menüpunkt in der Musik-App auf iPhone und iPad auf, der allerdings ohne Funktion bleibt. Einen genauen Termin für den Start von iTunes Radio in Deutschland gibt es bislang noch nicht.
Klar ist: Apple muss lediglich einen Schalter umlegen, um den Dienst auch hier in Deutschland zu aktivieren. Es steht außer Frage, dass im Hintergrund Gespräche geführt werden – auf der einen Seite müssen die Rechteinhaber zustimmen, andererseits wird auch die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) ein Wörtchen rund um iTunes Radio in Deutschland mitreden wollen.
Zunächst haben wir nicht damit gerechnet, dass die Probleme mit dem aktuellen iTunes-Update auf Version 11.1.4 unter Windows so umfangreich sind.
Gestern haben uns gleich zahlreiche Mails zur neuen iTunes-Version erreicht, die bei der Installation unter Windows für Fehlermeldungen sorgt. R6034 Runtime Error und Windows Error 1114 lauten hier die wichtigen Stichpunkte. Der Frust war jedenfalls groß: „Es wird alles zerschossen! Wie kann so etwas Apple passieren, was sind da inzwischen für Leute am Werk? Mondpreise und dann so etwas, was mich das heute Nerven am PC gekostet hat, bis ich aufgegeben habe. Man sollte die Geräte aus dem Fenster schmeißen“, schreibt uns ein aufgebrachter Jürgen.
Die Fehlermeldung „R6034 – An application has made an attempt to load the C runtime library incorrectly. Please contact the apps support team for more info“ entsteht durch eine beschädigte Datei. Diesen Fehler sollte man allerdings nicht mit einer erneuten Installation von iTunes versuchen zu beheben, denn dann gibt es den Windows Error 1114: „iTunes was not installed correctly. Please reinstall iTunes“.
Aus dem Apple-Lager gibt es heute gleich zahlreiche Updates zu vermelden – wir beginnen mit Pages, Numbers und Keynote, der iWork-Suite für iOS.
Mal eben einen Brief oder eine Einladung mit dem iPad erstellen, mit dem iPhone eine Tabelle bearbeiten oder eine Präsentation vorbereiten – das ist dank iWork kein Problem. Heute hat Apple seine drei Applikationen Pages, Numbers und Keynote aktualisiert und mit zahlreichen neuen Features ausgestattet. Der Preis der Universal-App beträgt jeweils 8,99 Euro, was ein fairer Kurs ist. Noch fairer wird die ganze Geschichte durch die Tatsache, dass Käufer neuer iOS-Geräte alle drei Apps kostenlos aus dem App Store laden können.
Gleich zwei Nachrichten haben uns aus dem Apple-Lager in der Nacht erreicht. Unter anderem hat sich Apple zu den zahlreichen Abstürzen von iOS 7 geäußert.
Der iPhone-Bildschirm wird schwarz oder weiß, man sieht nur noch das Apple-Logo und wenig später landet man auf dem Homescreen. Diesen Bug haben wohl schon fast alle Nutzer gesehen, die iOS 7 installiert haben. Bei manchen tritt das Problem sogar mehrfach am Tag auf und das iPhone oder iPad startet in wenigen Sekunden neu. Das ist nicht nur nervig, sondern auch absolut keine Schuld des Nutzers. Auch in unserem Umfragen und Artikeln rund um iOS 7 haben unsere Leser mehrfach über den Bug geklagt.
Immerhin hat sich Apple nun offiziell zu den Problemen geäußert. „Im anstehenden Software-Update werden wir einen Fehler beheben, der immer mal wieder zu einem Homescreen-Crash führt“, sagte Apple-Sprecherin Trudy Muller gegenüber Mashable. Gemeint ist damit das Update auf iOS 7.1, das seit einiger Zeit getestet und spätestens im März veröffentlicht wird.
Gestern Abend hat Apple iOS 7.1 Beta 4 an registrierte Entwickler verteilt. Wieder einmal gibt es kleine Veränderungen am Design des mobilen Betriebssystems.
Die Abstände zwischen den Beta-Versionen verkürzen sich. Nur zwei Wochen nach der vorherigen Beta schickt Apple iOS 7.1 Beta 4 ins Rennen. Und auch wenn sich auf den ersten Blick nicht viel getan hat, hat Apple wieder ordentlich am Design geschraubt. Der Teufel steckt wie immer im Detail.
Die wohl größte Veränderung in der neuen Version betrifft den Lockscreen. Der Entsperren-Schriftzug ist nun viel prominenter gestaltet und leuchtet etwas kräftiger mit einer langsameren Animation. Genau die gleichen Änderungen hat Apple beim Ausschalten-Schriftzug vorgenommen. Wie genau das aussieht, seht ihr ganz unten im Video.
Gestern Abend hat Apple iOS 7.1 Beta 3 für iPhone, iPod und iPad an registrierte Entwickler verteilt. Wir wollen euch die Neuerungen kurz vorstellen.
Große Neuerungen gibt es in der kommenden Version von iOS 7 natürlich nicht. Stattdessen konzentriert sich Apple auf Feinheiten unter der Haube und auf kleinere Design-Anpassungen. Gerade deswegen ist es aber sehr interessant zu sehen, wo Apple nach dem großen Umbruch im vergangenen Jahr noch überall kleine Details findet, die überarbeitet werden müssen.
Aufmerksamen Nutzern der Beta-Version ist bereits aufgefallen, dass Apple seine grünen Icons für Nachrichten und das Telefon etwas dunkler gestaltet hat. Auch der Kontrast für die Tasten Delete und Shift auf der Tastatur wurde etwas erhöht. In der Musik-App sind die Buttons für wiederholen und die zufällige Wiedergabe etwas stärker hervorgehoben, wenn man sie aktiviert. Andere Dinge verstecken sich tief in den iOS-Einstellungen: Unter Allgemein – Bedienungshilfen kann man in iOS 7.1 Beta 3 die weißen Farben des Betriebssystems etwas trüber und nicht mehr ganz so grell einstellen (den Effekt sieht man auf den Screenshots mit hellem Hintergrund).
Apple selbst verkauft aktuell zahlreiche seiner Produkte für Internet-Bestpreise. Wir wollen euch einen kleinen Überblick verschaffen.
Der Apple Refurbished Store ist aktuell wieder gut gefüllt. Refurbished? Das heißt so viel wie generalüberholt und beschreibt Produkte, die bereits zu den Kunden unterwegs waren, aber wieder zu Apple zurückgeschickt wurden. Nach einer eingehenden Prüfung aller Komponenten verkauft Apple diese Geräte dann zu deutlich geringeren Preisen. Ich persönlich habe bereits einen iPod shuffle, einen Mac Mini und ein MacBook auf diese Weise gekauft und bisher nie Probleme gehabt.
Aktuell ist im Apple Refurbished Store wieder jede Menge los. Alle Angebote können wir nicht auflisten, die Preise sind in den meisten Fällen aber sehr gut. Daher gibt es von uns aus jeder Produktgruppe ein Beispiel inklusive Vergleichspreis aus dem Internet. Wie ihr seht, kann jede Menge gespart werden.
Auch 2014 geht Apple wieder auf Shopping-Tour. SnappyLabs ist nach Cupertino umgezogen.
Hin und wieder begibt sich Apple auf Shopping-Tour. Schon in 2013 hat der Konzern aus Cupertino einige Firmen und Entwickler angeheuert, um die eigenen Technologien zu erweitern. Ab sofort gehört auch SnappyLabs, die Entwickler der tollen App SnappyCam, zu Apple.
Auch in diesem Jahr kann man beim Kauf von iTunes-Karten wieder etwas Geld sparen – wir haben das erste Angebot entdeckt.
Gibt es im Jahr 2014 etwa auch noch Nutzer, die ihren Einkauf im digitalen Warenhaus von Apple mit der Kreditkarte oder Click&Buy bezahlen? Hoffentlich nicht, denn mit iTunes-Karten lassen sich ohne Probleme 20 Prozent sparen – und manchmal sogar noch etwas mehr.
Der hoffentlich erneut stattfindende Rabatt-Marathon wird am kommenden Montag bei Netto eingeläutet. Dort gibt es vom 6. bis zum 11. Januar 2014 immerhin 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 50 Euro – an der Kasse werden also nur 40 Euro gefragt.
Auch im neuen Jahr startet unser News-Ticker wieder mit allen relevanten Apple-Informationen voll durch.
+++ 16:20 Uhr – Gerücht: iPhone mit 4,7 und 5,7 Zoll Display +++ Kaum hat das neue Jahr begonnen, machen auch wieder Gerüchte die Runde. Laut BGR soll in 2015 sowohl ein iPhone mit 4,7 Zoll, als auch mit 5,7 Zoll großen Display von Apple auf dem Markt kommen. Mir persönlich viel zu groß.
+++ 14:00 Uhr – Zubehör: 5 Euro Rabatt bei Logitech +++ Logitech bietet mit dem Gutscheincode LOGITECH5JANDE auf jede Bestellung aus dem eigenen Online-Shop 5 Euro Rabatt (zum Angebot) an. Sicherlich nicht die Welt, aber wer eh mit einer Anschaffung geliebäugelt hat, kann so etwas Geld sparen. Einfach mal rein klicken.