Ein ganzer Monat voller Live-Konzerte mitten in London. Aber auch wenn man nicht vor Ort dabei ist, gibt es viel zu entdecken.
Morgen Abend geht es wieder los: Das iTunes Festival 2013 in London steht an. 30 Tage lang gibt es Musik am Fließband – in den meisten Fällen von überaus bekannten Künstlern wie Lady Gaga, Justin Timberlake oder Elton John. All das kann man mit seinem Apple-Device kostenlos per Live-Stream verfolgen – und sollte sich das auch nicht entgehen lassen.
Wie immer führen auch hier viele Wege ans Ziel. Pflicht ist ohne Zweifel der Download der kostenlosen Universal-App „iTunes Festival London 2013“ (App Store-Link). Meine Empfehlung: Termine checken, Erinnerungen setzen und die Lieblingsband dann per AirPlay auf den Lautsprecher im Wohnzimmer bringen.
In rund vier Wochen steht die Bundestagswahl 2013 an und auch der Wahl-O-Mat ist schon da – perfekt, wenn ihr noch absolut keine Ahnung habt, was es mit den verschiedenen Parteien auf sich hat.
Seit jeher ist der Wahl-O-Mat (App Store-Link) für viele mehr als ein Spielzeug, mit dem man ein wenig durch die Gegend klicken kann. Seit diesem Jahr gibt es auch eine passende App für das Politik-Werkzeug, seit gestern ist es mit Inhalte für die am 22. September anstehende Bundestagswahl ausgestattet. Der Wahl-O-Mat kann natürlich kostenlos geladen werden und ist als Universal-App für iPhone und iPad verfügbar.
Innerhalb der App wird man mit 38 Thesen aus der Politik konfrontiert, das Themenspektrum ist dabei breit gefächert und reicht vom Tempolimit auf Autobahnen bis hin zum Spitzensteuersatz für Großverdiener. Bei jeder These hat man die Möglichkeit, zuzustimmen, abzulehnen oder eine neutrale Stellung einzunehmen. Wenn man all das erledigt hat, wird es spannend.
Wir haben uns gefragt: Kann man mit dem iPhone auch an der Supermarkt-Kasse Geld sparen? Ausprobiert haben wir das ganze mit Coupies Coupons.
Das sieht doch erst einmal alles nicht schlecht aus: Hübsche Screenshots, eine gute Bewertung und dann auch noch kostenlos: Coupies Coupons (App Store-Link) für das iPhone scheint bisher bei den Nutzern sehr gut anzukommen. „Spare einfach und bequem beim Shopping, Ausgehen und Einkauf im Supermarkt“, heißt es in der App-Beschreibung, das passt also direkt in unser Beuteschema.
Nach dem ersten Start der iPhone-Applikation wird man zunächst gefragt, ob man die Ortungsdienste aktivieren möchte. Das macht in diesem Fall durchaus Sinn, schließlich gibt es ja nicht in jeder Region die gleichen Angebote. Zudem wird man in einem kleinen Tutorial aufgeklärt, dass man exklusive Coupons anzeigt, die mit den eigenen Interessen übereinstimmen, will aber gleichzeitig keine persönlichen Daten weiterreichen. Nach dem Tutorial kann man sich per Facebook anmelden, aber auch einen anonymen Login nutzen.
Unter den Motto „Party Game Friday“ haben zwei Entwickler einen Sale gestartet, in dem ihr verschiedene Multiplayer-Games kostenlos laden könnt.
Otto-Ville und Tuokio, die beiden Entwickler, möchten, dass noch mehr Spieler Spaß an lokalen Multiplayer-Games finden. Genau aus diesem Grund wurde die Aktion „Party Game Friday“ ins Leben gerufen, durch diese insgesamt sechs Spiele gratis erhältlich sind – bisher musst jede App mit 1,79 Euro entlohnt werden.
In den kommenden drei Tagen verschenkt mTrip insgesamt 33 seiner Reiseführer – wir haben bereits die komplette Liste für euch.
Auch wenn ihr noch nicht ganz genau wisst, wohin es eigentlich gehen soll, könnt ihr euch nun mit zahlreichen Reiseführern eindecken. Bis Ende der Woche sind insgesamt 33 Reiseführer im Angebot, darunter auch zahlreiche Destinationen, die sich für einen Wochenend-Trip anbieten – zum Beispiel Amsterdam, Prag, Wien oder Warschau.
Normalerweise kosten die mTrip-Reiseführer für das iPhone 4,49 Euro. Sämtliche Inhalte sind natürlich in deutscher Sprache verfügbar. Insbesondere die Tatsache, dass Kartenmaterial mitgeliefert wird und sämtliche Funktionen ohne Internetverbindung genutzt werden können, ist klasse.
Erst heute Nachmittag haben wir euch mit BitTorrent Sync eine Möglichkeit vorgestellt, auf eine Cloud zu verzichten – mit DeskConnect führt der Weg ebenfalls ans Ziel.
Mal eben ein Bild vom Mac auf das iPhone übertragen, ein Dokument vom iPod touch aufs iPhone übertragen oder auch einen Link einer Webseite in Sekundenschnelle vom iPhone auf den Mac bringen? All das ist mit DeskConnect (iPhone/Mac) kein Problem. Die Software kann kostenlos geladen werden und ist einfach zu bedienen. Die Übertragung der Daten erfolgt dabei über das Internet, eine direkte Bluetooth- oder WiFi-Verbindung ist also nicht notwendig.
Was notwendig ist, ist allerdings eine kurze Anmeldung per Mail-Adresse. Schließlich muss man sich ja auf verschiedenen Geräten mit dem gleichen Account anmelden können, damit die Daten auch am richtigen Ziel ankommen. Praktisch ist auf jeden Fall, dass es keine Beschränkungen gibt und man immer genau auswählen kann, was an welches iPhone oder welchen Mac gesendet werden soll. Eine Windows-Version der App gibt es leider noch nicht.
Erst heute Abend im App Store, jetzt schon bei uns. Wir haben die Gratis-App der Woche für euch.
Zum ersten Mal in der mittlerweile fast dreijährigen Geschichte von Cut the Rope (iPhone/iPad) kann man das legendäre Casual-Game kostenlos aus dem App Store laden. Während es bei der HD-Version für das iPad schon einige 89-Cent-Aktionen gab, ist es bei Cut the Rope für das iPhone die bisher erste Preisveränderungen überhaupt. Aktuell lässt sich Cut the Rope kostenlos auf iPhone und iPad installieren – eine Chance, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
In Cut the Rope spielt ein kleines grünes Männchen die Hauptrolle. Sein Name ist Om Nom und er ist wirklich gefräßig. Glücklich ist er nur, wenn er genug Süßigkeiten bekommt – und genau hier kommt der Nutzer ins Spiel. Mit klugen Kombinationen und den richtigen Schnitten zur richtigen Zeit müssen Seile zertrennt werden, um die Süßigkeiten so zu Om Nom fallen zu lassen und im besten Fall noch alle drei Sterne einzusammeln.
Mit The Curse bekommt ihr heute eine kostenlose App geboten, in der ihr 100 Rätsel kostenlos lösen könnt.
The Curse (App Store-Link) ist seit gut einem Jahr im App Store vorhanden und lässt sich heute zum Nulltarif auf iPhone und iPad installieren. Insgesamt 100 Puzzles warten darauf gelöst zu werden – sonst wurden zwischen 89 Cent und 2,69 Euro fällig.
Insgesamt gibt es zehn Kategorien, also auch zehn unterschiedliche Puzzle-Typen. So muss man beispielsweise ein Tangram zusammen setzen, eine vorgegebene Reihenfolge wiederholen oder ein Zahlenrätsel lösen. Natürlich gibt es hier noch weitere Puzzle-Typen, die man im Laufe des Spiels entdecken wird. Vor jedem Level gibt es eine kurze Erklärung was gemacht werden muss, allerdings nur in englischer Sprache.
Feedy ist ein einfacher RSS-Reader für den Mac, der erstmals kostenlos zum Download bereitsteht.
Nach dem Google-Reader-Aus musste man sich nach Alternativen umsehen. Feedly ist eine gute Option, einen richtigen Mac-Client gibt es aber noch nicht. Wer auf eine Synchronisation verzichten kann und nur einige RSS-Feeds verfolgt, macht mit dem kostenlose Feedy nichts verkehrt.
Zunächst muss man Feedy (Mac Store-Link) natürlich mit Daten füttern. Die Eingabe der Feeds erfolgt manuell. Das hat natürlich den Vorteil das man an keinen weiteren Service gebunden ist, allerdings gibt es auch keine Möglichkeit die Feeds mit weiteren Geräten zu synchronisieren.
Erst gestern in unserem News-Ticker angekündigt, heute schon verfügbar: Die ZDFmediathek wurde komplett überarbeitet.
Bisher hat sich die ZDFmediathek (App Store-Link) auf iPhone und iPad ja nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert. Die auf HTML5 basierende App war langsam und träge, schlecht zu bedienen und nicht das, was man 2013 erwarten kann. Nun hat das ZDF reagiert und eine komplett überarbeitete App veröffentlicht, die man ab sofort als Update im App Store findet.
Nach dem ersten Start wird man kurz mit den neuen Bedien-Elementen der ZDFmediathek vertraut gemacht, wirklich nötig ist das allerdings nicht. Insbesondere auf dem iPad präsentiert sich die Applikation sehr aufgeräumt und übersichtlich – während man in einer großen linken Spalte ausgewählte Sendungen findet, gibt es im rechten Bereich wichtige Links zu Live-Streams und Schnelleinstiege in Untermenüs wie „Sendung verpasst?“.
Der neue IKEA Katalog steht in den Startlöchern – und mit ihm eine ganz spezielle Funktion für iPhone und iPad.
Mit der kostenlosen Universal-App IKEA Katalog (App Store-Link) bekommt man nicht nur Zugriff auf den gleichnamigen Katalog des Möbel-Giganten, sondern in der neuen Version auch zahlreiche interaktive Extras. Vielleicht habt ihr es ja heute Morgen schon im Radio gehört: Der neue Katalog ist da.
Zunächst aber muss man feststellen, dass IKEA die neue Augmented-Reality-Funktion, die für uns Smartphone-Junkies natürlich besonders interessant ist, gut versteckt ist. Mit ihr soll man Möbel durch die Kamera des iPhones oder iPads mitten in der eigenen Wohnung platzieren können, um so zu sehen, wie es denn wohl später aussehen wird.
Die für das iPhone verfügbare Applikation ZEITschrift wird nach fast einem Jahr wieder kostenlos angeboten.
ZEITschrift (App Store-Link) ist eine Applikation, die sich darauf spezialisiert hat, die Zeit in Schriftform und toller Darstellung anzuzeigen. Das letzte, große Update im April hatten wir übersehen, hier gab es den langersehnten iPhone 5-Support und Verbesserungen am Layout, auch die Option „viertel vor“ statt „dreiviertel“ hat den Weg in die App gefunden.
Allen iPhone-Nutzern können wir den Start in die Woche mit der Gratis-Aktion von Articles versüßen.
Leider wurde nicht die Universal-App, sondern nur die iPhone-App von Articles (App Store-Link) im Preis reduziert. Dafür aber deutlich: Statt 2,69 Euro muss man aktuell gar nichts zahlen – für eine mit viereinhalb Sternen bewertete App ist das auf jeden Fall eine Ansage.
Mit Articles bekommt man einfachen und handlichen Zugriff auf Wikipedia. Klar, das ist auch problemlos mit dem Safari-Browser möglich, aber eben nicht ganz so einfach und komfortabel wie mit Articles.
Während man die „Später Lesen“-Funktion aus Articles ja über die Leseliste in Safari regeln kann, wäre zum Beispiel die Umgebungssuche zu erwähnen. Bei aktiver Internetverbindung und eingeschalteten Ortungsdiensten kann man ganz einfach nach Wikipedia-Einträgen “in der Nähe” suchen, zum Beispiel bei Sehenswürdigkeiten.
In der Apple Store App befindet sich ab sofort ein weiteres Geschenk, auf das man durchaus einen Blick werfen kann.
Nachdem Color Zen verschenkt wurde, gibt es ab sofort ein neues Geschenk von Apple. Die für das iPhone gemachte Applikation Landcam (App Store-Link) lässt sich aktuell über die Apple Store App kostenlos herunterladen. Nach dem Klick auf Download wird automatisch ein Code generiert, mit dem sich die App kostenfrei laden lässt.
Gerne geben wir euch noch einmal die wichtigsten Funktionen mit auf den Weg. Nachdem man ein Foto geknipst oder aus der Bibliothek ausgewählt hat, stehen einem verschiedene Funktionen zum Editieren zur Verfügung. Leider unterstützt die Landcam nur quadratische Fotos, alle anderen Formate werden entsprechend abgeschnitten.
Danach geht es aber wirklich los. Hier nur einige Zahlen, was die Vielfalt der Effekte anbelangt: Über 30 Filter, 35 Schriftarten, 12 Anpassungsmöglichkeiten, sowie mehr als 100 Rahmen, Texturen und Lichtlecks stehen in Landcam bereit – und das alles in einem sehr strukturierten UI, das auch Anfänger nicht verwirren sollte.
Nach der Landcam wollen wir euch noch auf Retromatic aufmerksam machen.
Retromatic (iPhone/iPad) kann sowohl für das iPhone als auch für das iPad kostenlos bezogen werden, ihr spart 1,79 Euro beziehungsweise 2,69 Euro beim circa 32 MB großen Download. Was die Applikation aus dem Bereich „Foto und Video“ zu bieten hat, klären wir nachfolgend.
Wie der Titel schon vermuten lässt, dreht sich bei Retromatic alles um das Erstellen von kultigen Vintage-Postern. Dazu können sowohl eigene Fotos mit der Kamera geknipst und direkt verwendet, aber auch bereits gespeicherte aus der Bibliothek eingefügt werden.
Im nächsten Arbeitsschritt sucht man sich dann einen Ausschnitt des Bildes aus, der für das Retro-Poster benutzt werden soll.Danach hat man die Auswahl zwischen 17 grafischen Hintergründen, die in über zehn Farben zur Verfügung stehen.