Aboalarm hätte mich retten können: 390 Euro in den Sand gesetzt

Eigentlich hätte ich es besser wissen müssen – und dann hat die Abofalle doch zugeschlagen. Mit Aboalarm wäre das nicht passiert.

Dass ausgerechnet mir das passieren musste, war ja klar. Alleine in den letzten Monaten habe ich mehrere Apps vorgestellt, mit denen man Verträge ganz einfach kündigen kann. Und den Klassiker Aboalarm (App Store-Link) empfehle ich immer wieder, schließlich kann man damit innerhalb von weniger als fünf Minuten eine ordentliche Kündigung als Fax versenden, ohne vorher groß Rufnummern und Adressen heraussuchen zu müssen.

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Amazon Prime wird nächsten Monat teurer: Das sagt ihr zur Preiserhöhung

Vor rund zwei Monaten hat Amazon die Preiserhöhung für sein Prime-Programm angekündigt. Wir werfen einen Blick auf eure Meinungen.

In knapp vier Wochen ist es soweit: Zumindest für Neukunden wird Amazon Prime teurer. Für den Premium-Service und den Zugriff auf diverse Dienste bezahlt man dann pro Jahr nicht mehr 49 Euro, sondern gleich 69 Euro. Für Bestandskunden erhöht sich der Preis für alle jährlichen Abbuchungen ab dem 1. Juli. Pro Monat macht das Mehrkosten von rund 1,67 Euro. Wir erinnern uns an dieser Stelle noch ein wenig zurück: Vor ein paar Jahren ist Amazon Prime mit einem jährlichen Beitrag in Höhe von 29 Euro gestartet.

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Number26: Schwammiges Statement nach massenhaften Kündigungen von Online-Konten

Number26 war bisher für seine einfache und unkomplizierte Handhabung bekannt. In den vergangenen Tagen hat sich das Online-Konto allerdings wenig Freunde gemacht.

Eigentlich ist Number26 (App Store-Link) eine mehr als praktische Sache: In weniger als zehn Minuten hat man sein eigenes, richtiges Bankkonto eröffnet und kann sein Konto mit einer sehr modern gestalteten App verwalten. Ideal als Zweitkonto, bei zahlreichen Nutzern dürfte Number26 sogar das richtige Giro-Konto ersetzt haben. Doof nur, wenn dann eine Kündigung ins Haus flattert. Genau das soll in den vergangenen Wochen zahlreichen Nutzern passiert sein.

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Aboalarm: Kündigungs-App erstrahlt nach jüngstem Update auf Version 3.0 in neuem Glanz

Eine Anwendung wie Aboalarm hat auch mir beim Kündigen von Verträgen schon hervorragende Dienste geleistet.

Nun gab es am heutigen 13. Juli 2015 ein frisches Update für Aboalarm (App Store-Link). Die App kann weiterhin kostenlos aus dem deutschen App Store geladen werden und benötigt zur Installation neben 15,1 MB an freiem Speicherplatz auch iOS 7.0 oder neuer. Eine deutsche Lokalisierung ist auch seit dem Start der Anwendung im App Store mit an Bord.

Am 13. Juli dieses Jahres haben die Aboalarm-Entwickler nun also ihre neueste Aktualisierung auf den Weg gebracht und im App Store veröffentlicht. Die Version 3.0 für Aboalarm hält einige Verbesserungen und Optimierungen, auch kosmetischer Natur, für die Nutzer bereit. Mit Aboalarm können unkompliziert Kündigungen für viele deutsche Vertrags-Anbieter, darunter DSL- und Mobilfunk-Provider, die BahnCard, Versicherungen oder Stromanbieter erstellt und auf Wunsch auch direkt als rechtssicheres Fax verschickt werden. Aboalarm verfügt über ein riesiges Archiv von mehr als 16.500 Kündigungsvorlagen und -adressen und bietet einen kostenlosen pdf-Export sowie eine Vertragsverwaltung mit optionalen Benachrichtigungen für anstehende Kündigungen.

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Aboalarm: Während des Poststreiks gratis Kündigungs-Faxe per App versenden

In der kommenden Woche wird bei der Post gestreikt. Euren möglicherweise notwendigen Kündigung steht dank Aboalarm aber nichts im Weg.

Aboalarm (App Store-Link) gehört wohl zu den von mir am seltensten genutzten Apps auf meinem iPhone oder iPad. Dennoch möchte ich den praktischen Service nicht mehr missen, auch wenn ich Aboalarm nur ein bis zwei Mal pro Jahr verwende. Mit der Universal-App kann man Kündigungen mit Unterschrift per Fax an über 16.500 Anbieter versenden.

Normalerweise kostet ein „digitales“ Fax 99 Cent, die per In-App-Kauf bezahlt werden müssen. Wer kein eigenes Fax-Gerät besitzt, kann damit ordentlich Geld sparen: Ein Brief wäre zwar günstiger, für ein bei Kündigungen empfehlenswertes Einschreiben zahlt man aber deutlich mehr. Selbstverständlich bekommt man bei Aboalarm einen Sendebericht als Kündigungsnachweis, zudem profitiert man von praktischen Vorlagen und dem großen Adress-Katalog.

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Aboalarm: Kündigungs-App jetzt mit kostenloser „Happy-Hour“

Anfang 2011 haben wir erstmals über Aboalarm berichtet, vor zwei Wochen war es unsere App des Tages. Heute wollen wir euch mit weiteren Informationen versorgen.

Mit Kündigungen ist das so eine Sache. Man muss ein Schreiben aufsetzen, die Adresse raussuchen und dann am besten ein Fax oder Einschreiben versenden. Aboalarm (App Store-Link) bietet genau diesen Dienst an: In der Universal-App für iPhone und iPad muss man lediglich die gewünschte Firma auswählen, seine persönlichen Daten auswählen, die Kündigung unterschreiben und dann direkt aus der App heraus ein Fax versenden – Sendebericht inklusive.

Ich selbst habe Aboalarm schon mehrfach genutzt und bisher hat es auch immer problemlos funktioniert. Selbst die Tatsache, dass man seit einiger Zeit für ein Fax 89 Cent per In-App-Kauf bezahlen muss, finde ich nicht tragisch – schließlich spart man sich so Aufwand und Kosten für einen Brief. Echte Sparfüchse können mittlerweile aber von der Happy-Hour Gebrauch machen, die Aboalarm seit zwei Wochen anbietet.

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