Auch für Mac-Nutzer haben wir heute interessante Angebote gefunden: Anomaly Warzone Earth und Flow.
Anfangen wollen wir mit dem Spiel Anomaly Warzone Earth (Mac Store-Link), das im Moment zum bisher tiefsten Preis angeboten wird. Der sonst 7,99 Euro teure Titel ist noch für kurze Zeit für 2,99 Euro zu haben, was für ein derart gut gestaltetes Mac-Spiel ein richtig guter Kurs ist.
Das Spielprinzip des Titels ist schnell erklärt. Eigentlich handelt es sich um ein klassisches Tower-Defense, in dem lediglich die Rollen anders verteilt sind. Diesmal ist es nicht die Aufgabe des Spielers die Türme zu platzieren, sondern eine Route durch die Verteidigungslinien des Gegners hindurch zu finden.
Von den Nutzern gibt es für dieses Spielprinzip sehr gute viereinhalb Sterne, gelobt werden neben der Spielidee auch Grafik und Sound. Schade, dass man es relativ schnell durchgespielt hat, für den Preis kann man aber nicht viel verkehrt machen, wenn man auch gerne mal auf dem Mac spielt. Bitte achtet auf die im Mac App Store angegebenen Hardware-Anforderungen.
Flow (Mac Store-Link) hatten wir schon im November in den News, damals war der Preis auf 4,99 Euro gefallen. Nun beweisen die Entwickler, dass es noch ein wenig günstiger geht – man zahlt nur 3,99 Euro. Wer noch auf der Suche nach einem FTP-Client ist und nette Features wie Quicklook oder einen schnellen Datei-Upload in bestimmte Verzeichnisse sucht, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse. Flow ist auch in der appgefahren-Redaktion das Werkzeug der Wahl.
Mittlerweile haben wir den 3. Advent, es geht stramm auf Weihnachten zu. Auch heute gibt es spannende Gewinne.
Nach Spielen und Apps wollen wir uns heute endlich dem Zubehör widmen. Mittlerweile haben wir ja so einige nette Sachen für iPhone, iPad und Mac vorgestellt und in unserer großen Zubehör-Kiste sammelt sich immer mehr an. Es wird also Zeit, etwas Platz zu schaffen und Nutzer glücklich zu machen.
Zubehör für Mac Twelve South BackPack (Amazon-Link) BlueLounge CableBox Mini Orange (Amazon-Link)
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach euren Wunschgewinn herauspicken, alle Konsonanten des Zubehör-Namens in den Betreff einer E-Mail schreiben und an contest [at] appgefahren.de senden. Teilnahmeschluss ist am heutigen Sonntag um 23:59 Uhr, der Rechtsweg ist ausgeschlossen, pro Person nur eine Teilnahme möglich und Apple nicht als Sponsor tätig.
Zugabe für alle Appgefahrenen Als kleine Zugabe haben wir mal wieder eine kleine Weihnachts-Zugabe organisieren können. Doppelgänger (App Store-Link) gibt es zwar schon seit Februar 2010, bisher gab das ehemalige Spiel der Woche aber noch nie kostenlos. Heute könnt ihr 79 Cent sparen und euch schon einmal auf den Nachfolger vorbereiten, an dem momentan gearbeitet wird.
Hinweis auf die Nikolaus-Aktion Wer unsere Nikolaus-Aktion verpasst hat, kann alle Informationen dazu in diesem Artikel nachlesen. Bis Weihnachten gibt es eine Chance auf einen attraktiven Preis, zum Beispiel ein iPad 2 oder iPhone 4S.
Nicht nur im App Store für die mobilen Apple-Geräte gibt es dieser Tage die Vorstellung der besten Apps des Jahres 2011, auch die Mac-Sparte mischt bei diesem bunten Reigen mit.
Als Apps des Jahres 2011 wurden im Mac App Store das Bildbearbeitungs-Programm Pixelmator sowie in der Spiele-Sparte das Strategie- und Aufbau-Game Civilization V: Campaign Edition gekürt. Während Pixelmator schon seit einiger Zeit als eine der Referenz-Apps im Mac App Store gilt und sich großer Beliebtheit erfreut, kann das Spiel aus dem Hause Aspyr Media durchaus als Überraschung für diesen Titel gelten.
Pixelmator (App Store-Link) ist seit einem Update vor einigen Wochen nun in der Version 2 vorhanden, die so einige Verbesserungen mit sich gebracht hat. Die 23,99 Euro teure und nur 18,9 MB große App bietet eine mehr als akzeptable Ausweichmöglichkeit für alle, die nicht unbedingt 80 Euro oder gar noch mehr für die Adobe Photoshop-Produkte ausgeben möchten.
Mit Pixelmator lässt sich das ganze Bildbearbeitungs-Programm durchexerzieren: Mit über 40 Werkzeugen zur Verbesserung der eigenen Fotos, über 150 Filtern, Transformationen, Füll-Effekten, über 15 Farbkorrektur-Mechanismen und der Integration einer ebenenbasierten Bearbeitung kann Pixelmator durchaus mit den Großen der Branche mithalten, und das zu einem vergleichsweise kleinen Preis. Seit Version 2.0.1 ist Pixelmator auch komplett in deutscher Sprache verfügbar.
Das Mac Spiel des Jahres 2011, Civilization V: Campaign Edition, überrascht daher schon eher. Mit einem nicht gerade kleinen Preis von 31,99 Euro und ganzen 2,91 GB an Speicherplatzbedarf auf dem eigenen Mac ist Civilization V (App Store-Link) sicher kein Leichtgewicht.
Wie schon in den Vorgänger-Versionen des Spiels müssen auch hier in einem Single-Player-Modus ganze neue Zeitalter erschaffen werden, vom Beginn der Welt bis hin zu futuristischen Lebensweisen. Dies geschieht durch die Anzettelung von Kriegen, taktisch kluger Diplomatie und der Entdeckung neuer Technologien – alles, um das größte weltgrößte Empire zu erschaffen.
Mit Civilization V haben sich die Entwickler entschlossen, per In-App-Käufe weitere Karten, Zivilisationen und Szenarios anzubieten. Wer sich dafür entscheidet, wird wohl nicht mit den 31,99 Euro des Kaufpreises auskommen. Durch die alleinige Kompatibilität mit OS X 10.7 Lion, sehr hohen grafischen Anforderungen und einer offensichtlich instabilen derzeitigen Version des Spiels gestalten sich die Bewertungen der Nutzer des Mac App Stores momentan eher durchwachsen. Wer trotzdem einige Eindrücke vom Spiel bekommen möchte, sollte sich das folgende Video (in englischer Sprache) ansehen.
Gestern Abend hat es die Applikation TweetDeck (App Store-Link) in den Mac App Store geschafft.
Nachdem man die nur 1 MB kleine App heruntergelden hat, wird man aufgefordert sich einzuloggen. Ich als Nutzer würde vermuten, dass hier direkt der Twitter-Login benötigt wird, allerdings ist der erste Login von TweetDeck selbst. Möchte man den Twitter-Client nutzen, muss vorher ein Account erstellt werden.
Nachdem man sich dann endlich erfolgreich eingeloggt hat, muss man seinen Twitter-Account hinterlegen. In einer dreispaltigen Übersicht werden die Timeline, die Antworten und die Nachrichten angezeigt. Der Vorteil zur originalen Twitter-App ist, das die Tweets sortiert werden und nicht in einer Timeline zu sehen sind, obwohl man diese durch einen Klick auch erreicht.
Außerdem können weitere Spalten wie Favoriten, die Suchmaske oder die aktuellen Trends hinzugefügt werden. Natürlich ist es auch in TweetDeck möglich eigene Tweets zu schreiben, Fotos hochzuladen oder eine private Nachricht zu senden. Wer möchte kann zusätzlich in TweetDeck seinen Facebook-Account hinterlegen.
TweetDeck ist eine Alternative zur originalen Twitter-App, stammt jedoch vom gleichen Entwickler. Die Unterschiede liegen in der Aufmachung und von daher ist es Geschmacksache, welche App man nutzten sollte.
Zum Schluss möchten wir euch noch darauf aufmerksam machen, dass die iOS-Version von Twitter ein Update erhalten hat. Das Design wurde komplett geändert und die Anordnung einiger Funktionen ist neu. Ihr solltet euch gut überlegen ob ihr aktualisiert oder nicht, denn die Bewertungen im App Store sind derzeit recht schlecht.
Ab sofort kann Logic Pro 9 aus dem Mac App Store geladen werden.
Logic Pro 9 (Mac Store-Link) ist eine komplettes Set kreativer Tools zum Komponieren und Aufnehmen von Musik. Man könnte es schon fast als Profi-Version von Apples „Casual“-Tool GarageBand bezeichnen, die einzelnen Funktionen von Logic Pro 9 wollen wir euch daher vorstellen.
Das Tool richtet sich in erster Linie an Personen, die der Leidenschaft Musik zu machen nachgehen. In Logic Pro 9 stehen über 15.000 Loops, 40 integrierte Instrumente wie Synthesizer oder Keyboards und 80 Effekte wie Amps oder Delays zur Verfügung. Zusätzlich darf man aus mehr als 1.700 Sampler-Instrumenten für Akustik- und Elektroniksounds wählen.
Logic Pro 9 ist das Musikstudio für zu Hause in dem man mehrere Tonspuren und bei großen Projekten bis zu 255 Kanäle für Audio- und Softwareinstrumente hat. Außerdem ist Logic Pro 9 mit GarageBand kompatibel, so dass Projekte ganz einfach importiert werden können. Praktisch, wenn man schon einige Projekte erstellt hat und weiterhin mit diesen arbeiten möchte.
Logic Pro 9 bietet noch eine Menge an weiteren Funktionen an, die man in der Beschreibung im Mac App Store findet. Die Applikation stammt aus dem Hause Apple und kann für 149,99 Euro geladen werden. Wer noch keine der Vorgängerversionen besitzt und sich intensiv mit dem Thema beschäftigt, bekommt mit Logic Pro 9 jedenfalls ein riesiges Tool zur Verfügung gestellt, das in Kombination mit der Zusatz-App MainStage (Mac Store-Link) eigentlich keine Wünsche offen lässt.
Für Audio-Aufzeichnungen auf dem Mac gibt es zahlreiche Tools. Mit Piezo ist in dieser Woche eine brandneue App erschienen.
Wenn ich ein Facetime- oder Skype-Gespräch mit meinem Mac aufzeichnen möchte, greife ich zu WireTap Studio. Das Programm habe ich vor Jahren mal in einem Bundle ergattern können, der Normalpreis liegt mit 70 US-Dollar aber ganz klar über: „Das kaufe ich mir mal eben so…“
Eine sehr gute Alternative scheint Piezo (Mac Store-Link) zu sein. Die am 7. Dezember erschienene Mac-Applikation kommt zwar ohne viel Schnick Schnack daher, verspricht aber genau das zu tun, was man von ihr erwartet und ist mit 7,99 Euro deutlich günstiger als das von mir verwendete Pendant.
In Piezo kann man zwei Aufnahmequellen auswählen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man das integrierte Mikrophon, ein anderes angeschlossenes Audio-Gerät oder eine laufende Software benutzt. Letzteres ist für die Aufnahme von Skype oder anderen Dingen sehr nützlich.
Die Einfachheit der Bedienung ist in Piezo sicher ein Alleinstellungsmerkmal. Nachdem man die Audioquellen ausgewählt hat, drückt man auf den Aufnahme-Button und wählt danach noch eine Qualitätsstufe und einen Dateinamen aus – fertig.
Robo5 ist erst seit Mitte Oktober im App Store vertreten und ist nun erstmals kostenlos erhältlich.
Das sonst 2,39 Euro teure Robo5 kann für einen kurzen Zeitraum kostenlos aus dem (Mac) App Store geladen werden. Reduziert wurde das Spiel für iPhone, iPad und auch den Mac. Das Spiel ist ein Point&Click Puzzle, welches man mit einem Roboter bestreiten muss.
In jedem Level gibt es ein Gebilde an Kisten, die je nach Lage umpositioniert werden müssen, damit man am Ende zum Ausgang gelangt. Dabei sollte man die gelben Quadrate einsammeln, die sich auf dem Weg befinden. Mit dem Roboter können Kisten bewegt werden, er kann an ihnen vorbeihangeln oder aber einfach drüber springen.
Die Steuerung erfolgt durch Klick auf die entsprechende Kiste. Der kleine Roboter kann immer nur eine Kiste überwinden, so dass man sich erst einen Weg bauen muss, indem man die Kisten verschiebt. Auf der linken Seite gibt es eine Anzeige wie weit es noch zum Ziel ist, auf der rechten Seite läuft die Zeit ab.
Insgesamt ein nett gemachtes Spiel, obwohl die Steuerung gerade auf dem Mac nicht ganz optimal gelöst wurde. Kostenlos ausprobieren kann man Robo5 aber auf jeden Fall, entweder auf dem iPhone (App Store-Link), auf dem iPad (App Store-Link) oder eben auf dem Mac (Mac Store-Link).
Über Giana Sisters haben wir schön öfters berichtet, jetzt möchten wir euch allerdings die Mac-Version vorstellen.
Giana Sisters für den Mac (App Store-Link) schlägt mit einem Preis von 3,99 Euro zu Buche und nimmt auf dem heimischen Rechner etwa 40 MB in Anspruch. Einige kennen das Jump’n’Run noch aus früheren Zeiten vom C64 oder Amiga.
In insgesamt 80 Leveln muss man sein Können unter Beweis stellen. Natürlich erfolgt die Steuerung durch die Tastatur. Mit den Pfeiltasten bewegt man sich vorwärst, die Leertaste nutzt man zum Springen. Wenn man ein Extra eingesammelt hat und sich in einen Punk verwandelt, kann man mit der Control-Taste (ctrl) auch kleine Feuerbälle abfeuern.
Schon jetzt hat der Entwickler angekündigt mit einem Update weitere Level nachzureichen, doch für den Anfang ist die Anzahl zufriedenstellend. Folgend haben wir eines der vielen Level in einem Video (YouTube-Link) aufgenommen, um euch zu zeigen, wie Giana Sisters auf dem Mac aussieht.
Zen Bound 2 gibt es ab sofort auch in der Mac-Version als Sonderangebot.
Wer für die Mittagspause noch etwas Entspannung sucht, sollte sich Zen Bound 2 für den Mac nicht entgehen lassen. Das absolut einzigartige Spielprinzip schafft eine ganz entspannte Atmosphäre und ist perfekt auf die Multitouch-Gesten unter Mac OS X angepasst worden.
Momentan gibt es das 220 MB schwere Zen Bound 2 (Mac Store-Link) zum Schnäppchenpreis, statt 3,99 zahlt man nur 1,59 Euro. Bei über 100 Leveln und einem 45 Minuten langen Soundtrack ist das eigentlich schon fast geschenkt.
Ziel des Spiels ist es, die unterschiedlichsten Skulpturen mit einem Seil zu umwickeln. Das klingt erst einmal ziemlich langweilig, macht aufgrund der gelungenen Steuerung und den immer neuen Herausforderungen aber ziemlich viel Spaß.
Von 42 Mac-Nutzern gibt es im App Store derzeit viereinhalb Sterne im Schnitt. Viele loben das wirklich sehr entspannte Gameplay, Dr. Kiss schreibt sogar: „Kostet weniger als ’ne Schachtel Zigaretten, entspannt aber deutlich mehr!“
Wer keinen Mac besitzt oder lieber auf dem mobilen Gerät spielt, kann die Universal-App Zen Bound 2 für iPhone und iPad momentan für schlappe 79 Cent herunterladen (App Store-Link).
Auch im Mac App Store gibt es wieder einige nette Angebote. Miro (App Store-Link) ist ein kleines Tool, welches Videos im eigenen Netzwerk streamt und in andere Formate konvertiert.
Die 18 MB kleine App kostet sonst bis zu 1,59 Euro, kann jetzt für eine kurze Zeit kostenlos heruntergeladen werden. Natürlich kann Miro nicht nur Videos in die gängigen Formate wie avi, xvid, wmv, mp4 oder mkv konvertieren, sondern sie natürlich auch abspielen, um sie dann im lokalen Netzwerk streamen zu können.
Hat man zusätzlich eine Untertiteldatei, so kann diese mit eingebunden, abgespielt und gestreamt werden. Wer möchte kann sich auch direkt im Miro Guide umsehen, denn hier gibt es über 1.000 Filme und Podcastst – überwiegend jedoch in englischer Sprache.
Mit Miro kann man zudem seine eigene Musik verwalten und abspielen. In nur wenigen Sekunden hat man außerdem Zugriff auf den MP3-Store von Amazon, in dem es in regelmäßigen Abständen immer gute Alben für einen guten Preis gibt – günstiger als iTunes!
Auf der Entwickler-Webseite kann man sich ein Video ansehen, welches die Möglichkeiten von Miro aufzeigt. Wer ein Allroundtool zur Verwaltung von Musik und Videos sucht, ist mit der kostenlosen Applikation Miro gut bedient. Gerade die Benutzeroberfläche und Integration in Mac OS X weiß deutlich mehr zu überzeugen als von Tools wie dem VLC Player.
Besitzer von Macs gelten ja allgemeinhin als kreativ und ästhetisch anspruchsvoll. Da sollte auch der eigene Bildschirmschoner keine Ausnahme machen.
Vor kurzem bin ich im Internet auf diesen wirklich stilvollen, puristischen und zudem nützlichen Screensaver für den Mac (Entwickler-Webseite) gestoßen, der sicher auch bei euch großen Anklang finden wird. Zudem kann dieser gratis geladen und installiert werden.
Der rumänische Designer Stefan Trifan hat es sich zur Aufgabe gemacht, für eine mittlerweile riesige Anzahl an Städten aus aller Welt eine örtliche Wetteranzeige, kombiniert mit der aktuellen Uhrzeit, dem Wochentag und dem Datum bereit zu stellen. Auf einem schlichten schwarzen Hintergrund finden sich diese Informationen in weißer Schrift. Das Wettersymbol wechselt zudem nach einigen Sekunden von der aktuellen Angabe zur Prognose für den gesamten Tag, und dann zur Vorhersage für den morgigen Tag.
Um den Bildschirmschoner The Weather City Edition nutzen zu können, solltet ihr über eine Internetverbindung zum Download der Datei sowie über Mac OS X verfügen – aber diese Voraussetzungen sollten wohl für kaum jemanden ein Problem darstellen. Obwohl der Designer auf der Download-Seite schreibt, „bald für Mac OS X Lion erhältlich“, hatte zumindest ich keinerlei Probleme, zwei Städte-Screensaver herunter zu laden, auf meinem MacBook mit Lion zu installieren und zu nutzen.
Eine Version für Windows-Nutzer existiert bislang leider nicht. Allerdings kann man den Entwickler Stefan Trifan per E-Mail kontaktieren, sofern die eigene Stadt nicht in der Liste aufgeführt ist, und er verspricht dann, diese Stadt der Liste hinzuzufügen.
Einige werden das Spiel sicherlich schon aus dem App Store für iPhone und iPad kennen. Seit gestern kann es auch auf dem Mac installiert werden.
Zum Preis von 2,99 Euro darf man sich die 195 MB schwere Applikation herunterladen. Gesteuert wird ganz simpel über die vier Pfeiltasten auf der Tastatur. Damit nicht zu schnell Langeweile aufkommt, haben die Entwickler drei Spielmodi integriert. Zum einen kann man natürlich ein ganz normales Rennen fahren, zudem eine schnelle Runde aber auch im Modus „Lieferung“ antreten. Hier muss man mit seinem Auto ein Paket einsammeln und es zu einem bestimmten Ort bringen, welcher auf der Karte markiert ist – das ganze auf Zeit.
Möchte man zusätzlich online gegen andere Spieler antreten, muss man sich ein Konto anlegen. Insgesamt macht Reckless Racing (App Store-Link) auf dem Mac einen guten Eindruck, allerdings hatten wir uns von der Grafik etwas mehr erhofft.
Spiele, Spiele, Spiele – heute ist wieder einiges los. Zum Glück haben wir noch zwei reduzierte und empfehlenswerte Mac-Applikationen ausfindig machen können.
Über Clips (Mac Store-Link) haben wir vor gar nicht all zu langer Zeit berichtet. Mit dem kleinen Helfer hat man seine Zwischenablage im Griff und kann auf mehr als nur das zuletzt abgelegte Objekt zurückgreifen. Das Tool ist seit Monaten bei Freddy und mir im Einsatz, verzichten wollen wir darauf nicht mehr.
An das Arbeiten mit Clips muss man sich zwar erst ein paar Tage gewöhnen, danach geht es aber deutlich schneller und einfacher, gerade wenn man ständig mit Textblöcken oder anderen Objekten hantiert. Das sonst 7,99 Euro teure Tool ist momentan mal wieder zum halben Preis für 3,99 Euro zu haben, günstiger war es bisher nur am Tag der Veröffentlichung.
Von den gleichen Entwickler stammt auch Tracks (Mac Store-Link), das bei mir allerdings nicht so häufig im Einsatz ist. Für die derzeitigen 79 Cent kann man aber auch hier nicht viel falsch machen, wenn man oft und gerne Musik an seinem Mac hört.
Tracks liefert eine schnelle Suche über die Symbolleiste, die mehr drauf hat als der Spotlight-Standard. Nachdem man einen Suchbegriff angezeigt hat, bekommt man passende Titel, Interpreten und Alben, um schnell auf diese zuzugreifen und sie abzuspielen.
Diverse Mac-Entwickler haben sich zusammengeschlossen und bieten heute einige Apps zum reduzierten Preis an.
Im ZeroNinetyNine-Bundle sind elf verschiedene Mac-Applikationen enthalten, die sonst bis zu 10 Euro kosten und heute für jeweils 79 Cent angeboten werden. Wir haben uns die Programme mal genauer angesehen und wollen euch die empfehlenswerten kurz vorstellen.
Blast Utility: Mit dem Namen konnte ich nicht viel anfangen, diese App ist aber das wohl interessanteste Tool aus der Sammlung. Das Werkzeug versteckt sich in der Systemleiste und erlaubt von dort aus Zugriff auf die zuletzt verwendeten Dateien, egal wo man sie auf seiner Festplatte abgespeichert hat – sehr praktisch. (Mac Store-Link)
Ensoul: Wer die Gratis-Aktion bei Newsletter-Anmeldung verpasst hat, kann nun im App Store zuschlagen. Ensoul ist ein nützliches Programm, mit dem man seine Fotos einfach für den Lockscreen des iPhone zuschneiden und vorbereiten kann. Perfekt geeignet für Nutzer, die sonst mit Bildbearbeitung nicht viel am Hut haben. (Mac Store-Link)
Washing Machine: Ein Browser hier, ein Browser dort. Da noch ein Internetzugriff und hier eine Einstellung falsch gesetzt – schon hat man Lesezeichen, Cookies, temporäre Dateien und einen Verlauf, den man oft gar nicht braucht. Washing Machine greift auf die verschiedensten Programme zu und löscht auf Befehl alle temporären Dateien. (Mac Store-Link)
Inpaint: Wer sich stundenlang mit Photoshop & Co beschäftigt, wird hier sicher unterfordert sein. Mit Inpaint kann man unerwünschte Bildeffekte ganz einfach halbautomatisch entfernen lassen. Das funktioniert zwar nicht so gut wie mühselige Handarbeit, aber durchaus befriedend. Der Preis lag zuvor bei bis zu 15,99 Euro, was eindeutig zu viel war. Zum Schnäppchenpreis aber einen Blick wert. (Mac Store-Link)
Mit dem Turbo.264 HD hat Elgato schon seit einiger Zeit einen schnellen Hardware-Encoder im Angebot. Wir haben uns das gute Stück genauer angesehen.
Wer gerne Videos und Filme auf seinem iPhone oder iPad schaut, wird das Problem kennen: Die wenigsten Dateien sind im richtigen Format und lassen sich nur mit entsprechenden Drittanbieter-Apps abspielen, wobei es davon wohl keine App gibt, die wirklich jedes Format abspielt.
Will man seine Videos in das richtige Format konvertieren, muss man vor allem sehr viel Zeit mitbringen. Ich habe den Turbo.264 HD schon einige Monate an meinem USB-Port im Einsatz, wollte mit dem Artikel aber warten, bis ich mir einen Eindruck mit meinem neuen iMac machen konnte.
Wollen wir mal ein paar Zahlen sprechen lassen. Wichtig zu beachten ist dabei, dass es je nach Videoformat zu unterschiedlichen Resultaten kommt – den Test habe ich in diesem Fall mit einer .flv-Datei durchgeführt. Mit meinem alten Rechner, einem iMac 24″ DualCore2 mit 2,4 Ghz und 4 GB Arbeitsspeicher erzielte ich beim Konvertieren mit kostenloser Software wie Handbrake im Durchschnitt 45 Bilder pro Sekunde. Mit dem Elgato-Turbo waren es je nach Format über 120 Bilder pro Sekunde.
Bei älteren Rechnern fällt der Geschwindigkeitsunterschied also sehr groß aus. Weniger Schub gab es bei meinem neuen iMac, dem 27er-Topmodell mit 3,4 i7, 8 GB Arbeitsspeicher und SSD-Festplatte: Statt rund 150 FPS mit Handbrake gab es hier etwa 170 FPS mit dem Turbo.264 HD.
Die mitgelieferte Software ist übrigens sehr einfach zu bedienen: Man schiebt einfach seine Videos in das Programmfenster, wählt das Ausgabeformat aus und klickt auf Start (natürlich auch mehrere Videos auf einmal). Leider bringt diese Einfachheit einige Einschränkungen mit sich: So kann man kein Wasserzeichen einfügen (hat mich persönlich gestört) und ohne Umwege keine 5.1 Tonspur beibehalten.
Insgesamt ist der Elgato Turbo.264 HD eine gute Investition, wenn man häufig Videos konvertiert und keinen brandaktuellen Mac besitzt. Die Software ist einfach und bringt nur wenige Zusatz-Funktionen mit, die der normalsterbliche Nutzer aber auch kaum oder selten benötigen wird.
Zu kaufen gibt es den Elgaton Turbo.264 inklusive Versand ab rund 86 Euro. Amazon bietet den USB-Stick für 87,89 Euro (Amazon-Link) an.