Erstmals kann man Photogene for iPad (App Store-Link) zum tiefsten Preis von nur 79 Cent erwerben.
Die genannte Applikation ist schon seit dem 1. April 2010 im App Store vorhanden und hat schon einige Updates erhalten. Die Downloadgröße liegt bei kleinen 8,2 MB, und der reguläre Preis schwankt immer zwischen 1,59 Euro und 2,39 Euro.
Natürlich kann das iPad keinen Computer mit Photoshop ersetzen, doch für kleine und unkomplizierte Korrekturen, zum Beispiel für Urlaubfotos, reicht Photogene aus.
Die Applikation vereint diverse Funktionen und hilft dabei, die eigenen Fotos aufzupeppen. Bilder können ausgeschnitten und gedreht werden, zusätzlich lassen sich Farben anpassen, Comic-artige Sprechblasen hinzufügen oder aber auch Bildeffekte kinderleicht verwalten. Das bearbeitete Bild kann danach abgespeichert und via Facebook, Twitter, oder Dropbox geteilt werden.
Das letzte Update vor wenigen Tagen hat die App iOS 5 kompatibel gemacht und einige neue Funktionen mit sich gebracht. Die aktuelle Bewertung im App Store liegt bei 4,5 Sternen, was ein richtig guter Wert ist. Wer jedoch schon Snapseed oder ähnliche Programme installiert hat, könnte auf Photogene verzichten – eine gute Alternative stellt es allemal dar.
Es ist mal wieder Spiele-Donnerstag, die Musik-Fans unter uns wollen wir aber nicht ganz außer Acht lassen.
Animoog, den neuesten digitalen Synthesizer von Moog Music, haben wir euch bereits kurz nach dem Release vorgestellt. Passend zur Neuvorstellung hat die Firma eine andere App auf 79 Cent reduziert: Filtatron (App Store-Link), ziemlich exakt seit einem Jahr für das iPhone und iPad erhältlich.
Nach dem Einführungspreis von 3,99 Euro ist man im März auf 5,99 Euro nach oben geklettert, nun ist der Preis auf eben 79 Cent gefallen. Das macht sich auch in der Chartposition bemerkbar, die Universal-App ist im iPad-Bereich schon unter den Top-20 zu finden, dazu gibt es viereinhalb Sterne von den Nutzern.
Die Entwickler sagen ganz klar, dass es sich um kein Spielzeug handelt. Es handelt sich um einen Echtzeit-Audio-Filter, der zum Beispiel über den Line-In im Kopfhöreranschluss mit Musik versorgt werden kann. Während die Musik abgespielt wird, kann man diverse Werkzeuge zum Einsatz bringen – unter anderem diverse Presets, Loops, Soundeffekte und so weiter und so fort.
Da wir eher die App-Experten und keine Musik-Junkies sind, überlassen wir den professionellen Eindruck lieber den anderen. Folgendes Video (YouTube-Link) veranschaulicht die Funktionen von Filtatron sehr gut.
Mit Little Lost Chick hat Clickgamer.com derzeit wieder ein interessantes Physik-Puzzle im Angebot.
Auch wenn Cut the Rope vor einigen Tagen ein paar neue Level erhalten hat, von solchen Spielen kann man irgendwie nicht genug bekommen. Little Lost Chick (App Store-Link) lehnt sich wirklich sehr an das bekannte Spielprinzip an, ist aber ganz neu im App Store angekommen und bringt schon 100 Level mit.
Ein besonderes Augenmerk wollen wir auf die sonst etwas teurere HD-Version legen, denn diese ist heute reduziert zu haben. Für 79 Cent statt 2,39 kann man das Spiel als Universal-App auf seinem iPhone und iPad installieren, mit 20,8 MB lässt es sich leider nicht mehr aus dem mobilen Datennetz laden.
Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Ein kleines Huhn will wieder zurück in sein Nest und muss auf dem Weg dorthin am besten alle drei goldenen Eier einsammeln. Einfach wird es ihm natürlich nicht gemacht, denn es Lauern viele Gefahren und Hindernisse.
Nach einigen Leveln kann man schon sagen, dass es in Sachen Spielobjekte vielleicht sogar etwas mehr Abwechslung als bei Cut the Rope gibt. Es gibt nicht nur Lianen, sondern auch Katapulte, eisige und stachelige Flächen, hilfreiche Frösche, Sprungfedern und vieles mehr.
Die Steuerung ist dabei wirklich einfach: Alles geschieht mit einem Fingerwisch, so wie man es von iPhone und iPad gewohnt ist. Zum reduzierten Preis kann ein Blick auf Little Lost Chick sicher nicht schaden – gerade auf dem iPad sind 79 Cent ja recht wenig.
Alle Rennsportfreunde sollten da nicht lange zögern: Real Racing 2 gibt es heute zum neuen Tiefstpreis.
Real Racing 2 ist wohl das beste Rennspiel im App Store überhaupt – und wird immer wieder durch Updates um neue Funktionen bereichert. Mit 30 lizenzierten Fahrzeugen kann man auf 15 verschiedenen Strecken an den Start gehen, am besten natürlich im Karriere-Modus mit vielen kleinen Meisterschaften und Preisgeld für neue Boliden.
Ab heute ist Real Racing 2 (iPhone/iPad) zu einem neuen Tiefstpreis zu haben. Die iPhone-App kostet nur noch 2,39 Euro – diesen Preis gab es erst ein Mal. Die HD-Version für das iPad ist auf 2,99 Euro im Preis gefallen und damit 1 Euro günstiger als beim bisherigen Tiefstpreis. Zum Start haben die beiden Versionen 7,99 Euro gekostet.
Mit dem letzten großen Update wurde ein neuer Party-Player-Modus integriert, der allerdings iOS 5 voraussetzt. Ist ein leistungsstarkes Gerät (iPhone 4S oder iPad 2) verfügbar, kann man dieses an einen geeigneten Fernseher anschließen und dort im Split-Screen-Modus gegen drei Freunde antreten. Die müssen natürlich auch Real Racing 2 installiert haben.
Da es beim letzten Mal fragen zur Verbindung mit dem Fernseher gegeben hat: Das ist prinzipiell über zwei verschiedene Wege möglich. Entweder drahtlos mit dem Apple TV (109 Euro, Amazon-Link) oder mit einem passenden Adapter (39 Euro, Amazon-Link)und einem HDMI-Kabel. Mit dem iPhone 4S oder iPad 2 kann man auch alleine am Fernseher spielen.
Die Preisaktion ist sicher eine gute Gelegenheit, Real Racing 2 im Freundeskreis auf die iPhones und iPads zu bekommen. Wir gehen davon aus, dass der Preis nur für wenige Tage gültig ist.
Vor einiger Zeit hat Catan zu meinem Lieblingsspielen auf dem iPhone und iPad gehört. Nun gibt es wieder eine kleine Preisaktion.
Die Siedler von Catan sind eines der besten Brettspiele überhaupt – finde ich zumindest. Auch auf iPhone und iPad machen sie eine gute Figur, wenn auch nicht so perfekt. Für eine kleine Runde zwischendurch waren wie bei mir vor einigen Monaten aber immer wieder gut, momentan sind die Siedler aber etwas angestaubt.
Catan (iPhone/iPad) gibt es für die beiden verschiedenen Plattformen jetzt wieder eine Euro günstiger, statt 3,99 zahlt man nur 2,99 Euro – es ist die erste Preisreduzierung seit Februar diesen Jahres. Zusätzlich kann und sollte man 3,99 Euro in die Seefahrer-Erweiterung investieren, um den Kampagnen-Modus freizuschalten.
Mit den Updates im Frühjahr hat Catan ordentlich etwas abgekommen, viele Nutzer waren über die neuen Grafiken und andere Änderungen weniger erfreut. Mittlerweile haben sich die Bewertungen auf vier Sterne bei beiden Versionen stabilisiert – das würde auch meinem Empfinden entsprechen.
Wer Catan nicht kennt: Man baut Siedlungen, Straßen und Städte auf einer bisher unbewohnten Insel, sammelt mit jeder richtigen Würfelzahl Rohstoffe und baut sein Reich weiter aus. Als Seefahrer kann man zudem neue Reiche und Rohstoffe erkunden. Mit persönlich fehlen noch zwei Sachen: Ein Online-Multiplayer und die Ritter-Erweiterung – beides soll irgendwann noch kommen.
In Sachen wirklich guter Brettspiele muss man im App Store leider etwas tiefer in die Tasche greifen. Sehr empfehlenswert, sogar noch besser als Catan, sind Ticket to Ride (hier im Multiplayer-Video) für das iPad und die sehr gelungene Universal-App Carcassonne (App Store-Link).
Wer etwas Glück hatte konnte Posted (App Store-Link) in der Vergangenheit schon ein mal kostenlos aus dem App Store laden, nun gibt es immerhin 50 Prozent Rabatt.
Im App Store tummeln sich einige Apps, die die Funktion der Paketverfolgung anbieten. Ich persönlich nutze immer die Universal-App Delivery Status touch (App Store-Link), doch auch Posted ist eine gute Alternative.
Pakete werden eigentlich immer verschickt – viele Bestellungen gehen heutzutage ja übers Internet raus. Wer wissen möchte wo sich das Paket gerade befindet, könnte sich Posted anschaffen. Posted unterstützt insgesamt 94 Lieferdienste, wovon natürlich nur ein Bruchteil für Deutschland relevant ist.
Auch wenn Posted nur in englischer Sprache verfügbar ist, werden auch deutsche Paketdienste unterstützt. Aus Deutschland sind beispielsweise Deutsche Post, DHL, DPD und Hermes dabei, dazu gesellen sich mit Fedex, TNT und UPS wichtige internationale Firmen.
Die Sendungsnummer kann natürlich per Hand eingegeben werden, doch wer das Paket persönlich verschickt, kann den Paketschein auch mit der Kamera fotografieren. Posted informiert den Nutzer bei Änderungen durch Push-Benachrichtignen, so dass man immer weiß, wo sich das Paket gerade befindet.
Wie lange das Angebot gilt können wir euch nicht sagen, doch ihr solltet vielleicht nicht all zu lange überlegen. Sonst kostet die App 1,59 Euro – nun werden preisgünstige 79 Cent fällig.
Der App Store ist voller Spiele. Zu einer der Empfehlungen zählt sicher auch „Continuity 2: The Continuation“.
Das etwas andere Jump ’n‘ Run ist derzeit zum Sparpreis erhältlich. Die 18,8 MB große Universal-App für iPhone und iPad ist derzeit wieder für 79 Cent statt 2,39 Euro zu haben. Von den deutschen Nutzern gibt es für Continuity 2 (App Store-Link) derzeit viereinhalb Sterne.
In 50 Leveln steuert man ein kleines Strichmännchen durch die verschiedensten Welten und muss mit einem Schlüssel zur roten Tür gelangen. Dabei arbeitet man sich durch verschiedene Segmente, die eine kleine Besonderheit aufweisen.
Die einzelnen Segmente des jeweiligen Levels kann man nämlich bewegen. Man muss es sogar, um Wege freizuschalten oder Verbindungen herzustellen. Eine wirklich nette Idee, die wir bisher so noch nicht gesehen haben. Leichter wird es dadurch natürlich nicht – in den späteren Leveln muss man bis zu neun Segmente mehrfach richtig sortieren.
„So genial gemacht, kreativ, frisch und simpel – und doch so verdammt komplex“, schreibt zum Beispiel Zottelbär in seiner Rezension. Dem können wir uns eigentlich nur anschließen – für 79 Cent ist die Unterhaltung am Sonntag jedenfalls gerettet.
Der komplette Name der App lautet „Spider: Das Geheimnis von Bryce Manor“ und wird derzeit reduziert angeboten.
Wie man schon aus der Überschrift folgern kann, spielt man aus der Sicht einer Spinne. Das kleine Wesen kann mit einem einfachen Klick gesteuert werden. Die Spinne folgt immer dem Finger auf dem Display.
Ziel ist es, die Spinne nicht verhungern zu lassen, in dem man Netze spannt, um Insekten zu fangen. Dazu spinnt man einen Fanden so, dass am Ende ein Dreieck oder aber auch Rechteck entsteht und automatisch ist das Spinnennetz fertig. Wenn nun ein Insekt hinein fliegt, bleibt es natürlich kleben und wir können es aufessen und erhalten dann neue Fäden, um weitere Netze bauen zu können.
Und genau das ist die Hauptaufgabe in Spider: Netzt spannen, Insekten futtern, Netz spannen, Insekten futtern … Es gibt jedoch insgesamt vier Spielmodi die ein wenig Abwechslung in das Spiel bringen. In „Das Große Fressen“ spielt man gegen die Zeit, es müssen Rätsel der „Präzision“ gelöst werden und man muss im „Hungermodus“ überleben.
Insgesamt bringt das Spiel 48 Herausforderungen, eine Anbindung ans Game Center und Facebook und insgesamt 38 handgemalte Umgebungen mit sich. Die Grafik von Spider ist wirklich gelungen und sehr schön anzusehen.
Derzeit spart man ein wenig Geld, denn für die iPhone-Version (App Store-Link) zahlt man derzeit statt 2,39 Euro nur 79 Cent und die iPad-Variante (App Store-Link) schlägt nun mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche, sonst 3,99 Euro.
Ja, richtig gelesen – Camera-. Ob dies als Anspielung auf die erfolgreiche Kamera-Applikation Camera+ zu sehen ist, konnte ich bislang nicht herausfinden.
Sicher ist jedoch, dass besagte Camera- (App Store-Link), die erst Ende September 2011 erschienen ist, momentan vergünstigt zum Preis von 79 Cent im App Store angeboten wird – sonst müssen dafür 1,59 Euro bezahlt werden. Die App ist für das iPhone und den iPod Touch verfügbar, kann aber aufgrund ihrer Größe von 21,6 MB leider nicht von unterwegs, sondern nur im WLAN geladen werden.
Camera- hat entgegen ihres Titels jedoch so einige Pluspunkte zu bieten, aber hat mit dem ähnlichen Namensvetter Camera+ so gut wie nichts gemeinsam, zumindest, was das Layout betrifft. In ihren Funktionen steht Camera- vielen Kamera-Apps in nichts nach und bietet viele Zusatzfunktionen an.
So können beispielsweise verschiedene Aufnahmemodi ausgewählt werden, automatisch, manuell oder auch ein ganz eigenes Setting. Über Gesten kann der Nutzer Fokus und Belichtung separat einstellen, und auch ein Serienbild-Modus sowie ein Self-Timer mit verschiedenen Auslöseverzögerungen sind vorhanden. Wer öfters verwackelte Fotos aufnimmt, findet einen Stabilizer, Hilfslinien und einen Auslöser, der auf akustische Signale reagiert.
Was jedoch ein großer Vorteil von Camera- ist, ist die Nachbearbeitung der geschossenen Bilder, die direkt in der App erfolgt. Hier stehen diesbezüglich eine Menge Effekte und Filter, verschiedene Rahmen, eine Crop-Funktion, Helligkeits-, Kontrast-, Schärfe- und Rotations-Optimierungen zur Verfügung.
Kleiner Nachteil: Trotz eines deutschen Entwicklers muss mit der englischen Sprache Vorlieb genommen werden. Als Entschädigung findet der Nutzer allerdings auch eine Sharing-Funktion: Die geschossenen Fotos können bei Facebook, Twitter oder auch in der eigenen Dropbox hochgeladen werden. Wir finden: Wer noch ein All-In-One-Fotoprogramm sucht, ist mit Camera- sicher gut beraten.
Erst vor wenigen Tagen gab es ein Update, nun folgt die Preisreduzierung. AutoStitch Panorama gibt es wieder günstiger.
Wer bei der letzten News noch unschlüssig war und sich AutoStitch Panorama (App Store-Link) nicht auf sein iPhone geladen hat, der kann nun zu einem vergünstigten Preis zuschlagen. Das Panorama-Tool gibt es jetzt für 79 Cent statt 1,59 Euro, also zum halben Preis.
Die letzte Preisreduzierung gab es im Frühjahr, im vergangenen Jahr hat AutoStitch Panorama sogar zeitweise 2,39 Euro gekostet. Komplett kostenlos gab es die am 6. Juli 2009 erschienene App noch nie.
Wir aus der appgefahren-Redaktion sind uns einig, das man mit AutoStitch die besten Panoramen erstellen kann. Mit der neu erschienenen Version 1.0 kann man nun auch direkt in der App Fotos knipsen und dann zusammenfügen lassen.
Wir empfehlen die Einstellungen für die Panoramen auf höchste Qualität zu setzen. Das Bearbeiten dauert dann zwar etwas länger, dafür bekommt man auch die besten Ergebnisse. Während AutoStitch das Panorama erstellt, kann man die App übrigens schließen – man wird dann mit einer Meldung über die Fertigstellung informiert.
Mit dem iPhone 4S habe ich AutoStitch Panorama noch nicht getestet, die Ergebnisse dürften aufgrund der neuen Kamera aber deutlich besser ausfallen. Sobald mit ein passendes Motiv vor die Linse läuft, werde ich mal wieder ein wenig knipsen und das Ergebnis dann auf unserer Facebook-Seite vorstellen.
Über die Universal-App Gears (App Store-Link) hatten wir schon einmal geschrieben, nun wird das Spiel abermals für 79 Cent angeboten.
Wer schon den Erfolgstitel Dark Nebula gespielt hat, wird sich ganz schnell in Gears zurecht finden. In diesem Spiel muss ein Ball in verschiedenen Welten ans Ziel gebracht werden, in dem man unter anderen über drehenden Zahnräder navigiert und versucht nicht abzustürzen. Auf dem Weg zum Ziel sollte man die kleinen Zahnräder einsammeln, um am Ende mehr Punkte zu erlangen.
Insgesamt verfügt Gears über 27 Level, die sich ein drei einzigartige Welten aufteilen. In Sachen Spielfluss, Qualität und Spaß kommt Gears nah an Dark Nebula heran und kann derzeit für kleine 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden. Folgend nun ein Video (YouTube-Link), welches wir schon in der Vergangenheit angefertigt haben.
Electronic Arts legt vor, Gameloft zieht nach. Das hätte man sich fast denken können.
Heute Nacht hat Electronic Arts mehrere iPhone-Spiele reduziert, pünktlich zum Start des neuen iPhones mischt auch Gameloft wieder in der 79-Cent-Liga mit. Bei insgesamt fünf Spielen wurden die Preise drastisch gesenkt, netterweise sind hier auch die Versionen für das iPad reduziert.
Die ganz großen Kracher sind das definitiv nicht, der Vollständigkeit halber haben wir sie aber trotzdem erwähnen wollen. Für den einen oder anderen von euch ist es ja vielleicht eine gute Gelegenheit, die eigene Sammlung zu komplettieren.
Mal wieder hat Electronic Arts einige Spiele im Angebot. Darunter auch einige brandneue Titel, nur das begehrte FIFA 12 nicht.
Mit dem Start von iOS 5 bietet Electronic Arts wieder eine Chance zum Sparen an. Einer der größten Spiele-Hersteller im App Store hat viele seiner Titel auf bis zu 79 Cent reduziert, wir haben die besten davon aufgelistet und für euch zusammengestellt.
Wer seine Sammlung noch vervollständigen will, hat nun also eine gute Chance. Die Sims Mittelalter und Madden NFL 12 waren noch nie reduziert, alle anderen Spiele sind für themeninteressierte Nutzer ebenfalls einen Download wert.
WeatherPro ist mal wieder im Angebot. Aber welche Alternativen gibt es eigentlich?
Aus wettertechnischer Sicht gab es in diesem „Sommer“ vor allem zwei wichtige Meldungen: Der Sommer war nicht da und Kachelmann ist wieder ein freier Mann. Wer wissen will, wie das Wetter in der Zukunft aussieht, kann einen Blick auf WeatherPro (App Store-Link) werfen, das mal wieder von 2,99 auf 1,59 Euro reduziert wurde.
Die Entwickler feiern den Start von iOS 5, leider nur auf dem iPhone – die Version für das iPad ist weiterhin zum regulären Preis von 3,99 Euro erhältlich. Schade eigentlich, denn auf dem iPad habe ich die App noch im Dock, auf dem iPhone dagegen nicht.
Vom Funktionsumfang und der Aufmachung kommt jedenfalls so schnell keine andere App an WeatherPro heran. Man kann sich wirklich alle wichtigen Informationen rund um das Wetter anzögen lassen, dazu gibt es Radar- und Satellit-Aufnahmen. Wer auf den Premium-Dienst umsattelt, kann sich sogar eine stündliche Vorschau für die nächsten 14 Tage liefern lassen.
Aber wie sieht es eigentlich mit Alternativen aus? Auf meinem iPhone wurde WeatherPro mittlerweile von Celsius (App Store-Link) verdrängt. Die Universal-App kostet regulär nur 79 Cent und zeigt die aktuelle Temperatur als Push-Icon auf dem Homescreen an. Oft starte ich die App gar nicht, wenn ich nur eben wissen will wie warm oder kalt es ist und ob ich eine Jacke überziehen soll.
Eine kostenlose Alternative ist das neue iOS 5. Hier kann das lokale Wetter im Benachrichtigungs-Zentrum angezeigt werden, dazu muss man einfach mit dem Finger von oben nach unten über das Display wischen – egal auf welchem Homescreen oder in welcher App man sich befindet.
Wer sich nicht gerade für Picasso hält, aber ab und an ein wenig mit dem iPad malen möchte, sollte einen Blick auf die derzeit reduzierte App PicoBoo werfen.
Auch kleine Kinder können sehr schnell für eine kreative Beschäftigung begeistert werden und malen generell gerne. Für sie ist diese App ebenfalls bestens geeignet, da PicoBoo mit einfachen und verständlichen Piktogrammen arbeitet, die auch von Kindern ohne Lesefähigkeit verstanden werden können.
PicoBoo (App Store-Link) für das iPad ist momentan zur Einführung für kleine 79 Cent im App Store verfügbar, da das Programm erst vor wenigen Tagen, genauer gesagt am 03.10., veröffentlicht wurde. Auch der Download selbst ist mit nur 4,5 MB nicht gerade der größte. Einziges kleines Manko: PicoBoo ist nur in englischer Sprache nutzbar, aber wie schon weiter oben beschrieben, sollte das symbollastige Layout auch ohne große Englischkenntnisse bewältigt werden können.
In der App selbst hat man verschiedene Möglichkeiten, eigene Kunstwerke zu kreieren: Entweder man öffnet eine weiße Leinwand, lädt ein vorhandenes Foto aus der Camera Roll oder aus der Kamera, oder, was gerade für Kinder interessant sein könnte, läßt innerhalb der App ein Foto in eine schwarz-weiß-Skizze umwandeln. Letztere kann dann als Ausmalvorlage dienen.
Zum Zeichnen und Ausmalen stehen eine Reihe von künstlerischen Instrumenten zur Verfügung, so unter anderem eine Reihe von Pinseln, die in der Dicke und Farbe anpassbar sind. Weiterhin gibt es Stempel, die ähnlich wie in professionellen Bildbearbeitungsprogrammen à la Photoshop für einen bestimmten Punkt auf dem Bild ausgewählt werden und dieses Muster dann übertragen.
Falls mal ein Strich daneben geht, steht selbstverständlich ein Radiergummi zur Verfügung – oder gleich ein blauer Wischbutton, mit dem das gesamte Bild von links nach rechts gelöscht werden kann. Letztere Funktion erinnerte mich ein wenig an die guten alten Maltafeln von Fisher Price.
Wer keine eigenen Motive hat, kann über eine Suchmaske auch im Internet nach passenden Motiven zum Ausmalen und Bearbeiten Ausschau halten. Insgesamt bietet PicoBoo zwar keine riesige Auswahl an Malwerkzeugen, aber gerade das macht sie für Gelegenheits-Zeichner und Kinder sicher interessant.