Public: Öffentliche Gruppenchats zu Themen wie Game Of Thrones oder Popkultur

Nicht immer kann man mit Freunden oder Familie über spezielle Themen chatten. Für solche Zwecke bietet sich seit einigen Tagen die App Public an.

Public (App Store-Link), mit vollem Titel „Public – Group Chats. Great Conversations.“, kann kostenlos auf das iPhone heruntergeladen werden und benötigt zur Installation neben 32 MB eures Speicherplatzes auch mindestens iOS 9.2. Auch wenn in der App Store-Beschreibung als Sprache unter anderem Deutsch angegeben wird, sollte man sich auf englischsprachige Inhalte und Chats einstellen.

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Miitomo: Nintendos Mii-App wird im Store veröffentlicht und gleich von Apple beworben

Vor einiger Zeit haben wir euch bereits über Nintendos Pläne, eine eigene App namens Miitomo im App Store zu veröffentlichen, berichtet.

Nun ist es also soweit: Miitomo (App Store-Link) ist frisch im deutschen App Store eingezogen. Die etwa 98 MB große und ab iOS 7.0 oder neuer nutzbare Universal-App für iPhone und iPad lässt sich kostenlos herunterladen, beinhaltet aber auch einige In-App-Käufe in Form von sogenannten Miitomo-Münzen. Nintendos erste App in Apples App Store kann seit ihrem Erscheinen bereits komplett in deutscher Sprache genutzt werden.

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Google+: Update für soziales Netz bringt bessere Kommentarfunktion und Zwei-Spalten-Layout

Neben Facebook, Twitter und Co. buhlt seit einiger Zeit auch Google+ um die Gunst der Social Network-Interessierten.

Google+ (App Store-Link) lässt sich als Universal-App für iPhone und iPad kostenlos aus dem deutschen App Store herunterladen und benötigt zur Nutzung ein Google-Konto. Letzteres wird wohl bei vielen potentiellen Usern durch Aktivitäten bei YouTube, Google Maps oder anderen Diensten vorhanden sein, so dass kein neuer Account erstellt werden muss. Google+ erfordert zur Installation neben 102 MB an freiem Speicherplatz auch iOS 8.0 oder neuer und kann in deutscher Sprache genutzt werden.

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Friendly Plus: Alternative zur akkufressenden Facebook-App integriert Messenger und Instagram

Bereits am Morgen berichteten wir über den Akkufresser Facebook. Wer nicht auf die Website setzen will, findet mit Friendly Plus eine alternative App.

Friendly Plus (App Store-Link) lässt sich zum einmaligen Preis von 2,99 Euro aus dem deutschen App Store herunterladen und benötigt nach der Installation auf iPhone oder iPad nur etwa 25 MB eures Speicherplatzes sowie iOS 7.1 oder neuer zum Download. Ein kleiner Nachteil: Eine deutsche Lokalisierung gibt es für Friendly Plus noch nicht.

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Tweetbot: Beliebter Twitter-Client für iOS nach Update auch in deutscher Sprache nutzbar

Wer viel im sozialen Netzwerk Twitter unterwegs ist, hat sicherlich vom alternativen Client Tweetbot gehört.

Auch bei uns in der Redaktion ist die iOS-Universal-App das Mittel zum Zweck, wenn es um die Kommunikation über das 140-Zeichen-Netzwerk geht. Tweetbot liegt seit Oktober 2015 in einer völlig überarbeiteten neuen Version 4 vor und hat damals einige spannende Neuerungen verpasst bekommen.

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Twitter: Mac-App bekommt größeres Update mit neuem Design, Widget und Mute-Funktion

Auf unseren Redaktions-Rechnern kommt zwar statt der offiziellen Twitter-App vornehmlich Tweetbot zum Einsatz, trotzdem wollen wir das Update der Twitter-Anwendung nicht außen vor lassen.

Die offizielle Twitter-App für den Mac fristete in der Vergangenheit ein trostloses Dasein im deutschen App Store – andere Konkurrenten, darunter Tweetbot (Mac App Store-Link), haben der App mit modernem Layout und vielen praktischen Funktionen schon lange den Rang abgelaufen. Nun aber haben sich die Twitter-Macher auf den Hosenboden gesetzt und ihrer eigenen Anwendung ein größeres Update spendiert. Twitter für den Mac (Mac App Store-Link) kann weiterhin kostenlos aus dem Mac App Store geladen werden und benötigt zur Installation neben etwa 6 MB an Speicherplatz auch OS X 10.10 oder neuer. Eine deutsche Lokalisierung ist bereits vorhanden.

In der seit heute als Aktualisierung im Mac App Store vorliegenden Version 4.0.0 der Twitter-App haben die Entwickler einiges verändert. So gibt es nun nicht nur ein komplett überarbeitetes Design für das soziale Netzwerk, sondern erstmals auch eine Möglichkeit, zwischen einem hellen und dunklen Layout wählen zu können. Auf diese Weise passt sich die Anwendung noch besser an die Gegebenheiten des aktuellen OS X-Betriebssystems an.

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EV3NTS: Kleine App mit Watch-Komplikation zeigt Facebook-Veranstaltungen in der Nähe an

Erst kürzlich haben wir mit Spontacts eine Möglichkeit vorgestellt, sich in einer neuen Umgebung zu verabreden. EV3NTS hingegen basiert auf Facebook-Veranstaltungen.

Im sozialen Netzwerk Facebook lassen sich nicht nur Neuigkeiten von Freunden begutachten oder Chats führen, sondern auch Veranstaltungen einsehen. Von diesem Feature macht die kostenlose Universal-App EV3NTS (App Store-Link) Gebrauch, die sich ab iOS 8.4 oder neuer installieren lässt und etwa 16 MB des Speicherplatzes auf iPhone oder iPad benötigt. Alle Inhalte können bereits in deutscher Sprache genutzt werden.

Mit EV3NTS, das ehemals als „Friend’s Events“ im App Store bekannt war, können Facebook-Veranstaltungen in der Nähe sowie solche, zu denen man eingeladen worden ist, eingesehen werden – auch Events von Freunden im sozialen Netzwerk werden unterstützt, sofern diese auch die EV3NTS-App nutzen. Die Anwendung unterstützt dabei auch die von Facebook bekannte Rückmeldungs-Option „Teilnehmen“, „Absagen“ und „Vielleicht“, um Veranstalter zu informieren.

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Spontacts: Neue Leute kennenlernen und gemeinsame Freizeitaktivitäten unternehmen

Ihr seid neu in einer Stadt oder braucht noch netten Zuwachs für eine Freizeitgruppe oder Party? Dann kann Spontacts eine Möglichkeit sein.

Spontacts (App Store-Link) ist eine iPhone-App, die kostenlos aus dem deutschen App Store heruntergeladen werden kann. Die etwa 32 MB große Anwendung erfordert zur Installation iOS 8.0 oder neuer und lässt sich in deutscher Sprache nutzen.

Mit Spontacts, einer Freizeit-Community, können Aktivitäten jeglicher Art erstellt, kommentiert und koordiniert werden. Laut Aussagen der Entwickler von Spontacts wurde die App bereits über 600.000 Mal heruntergeladen, und jeden Tag sollen hunderte neue Aktivitäten hinzukommen. „Ob Ausgehen, Sport, Kultur oder Erholung – verabrede dich über die App zu Aktivitäten in deiner Stadt und lerne neue Leute kennen“, heißt es daher auch in der App Store-Beschreibung.

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Threema wird 3: Sicherer Messenger für nur 99 Cent im Angebot

Herzlichen Glückwunsch! Threema wird heute drei Jahre alt und kann mit 50 Prozent Rabatt erworben werden.

Threema (App Store-Link) ist aus den Charts nicht mehr wegzudenken. Der sicherer Messenger aus der Schweiz ist in Deutschland sehr beliebt und erreicht immer mehr Nutzer. Die erste Version von Threema wurde am 12. Dezember 2012 in den App Store eingestellt und feiert somit heute seinen 3. Geburtstag. Genau aus diesem Anlass wurde der Preis halbiert.

Statt 1,99 Euro kostet Threema nur noch 99 Cent. Wenn Freunde & Co. den sonst teuren Messenger bisher gemieden haben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt eine erneute Empfehlung auszusprechen. Für nur 99 Cent gibt es einen vollwertigen Messenger für iPhone und iPad, der über eine sichere Ende-zu-Ende Verschlüsselung verfügt. Laut Angaben der Entwickler werden keine Kundendaten gesammelt, ausgewertet und verkauft, stattdessen werden die übertragenen Daten nur für den kürzesten möglichen Zeitraum auf den Servern in der Schweiz zwischengelagert, bis sie dem Empfänger zugestellt werden können. Die Übertragung der Daten erfolgt komplett verschlüsselt und ist abhörsicher.

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ZoneApp: Lokaler Kurznachrichten-Dienst fürs Viertel, die ganze Stadt und alle deutschen Unis

Vor einiger Zeit haben wir mit Jodel einen lokalen Messenger vorgestellt. Ein ähnliches Prinzip verfolgt auch ZoneApp.

ZoneApp (App Store-Link) lässt sich kostenlos als iPhone-App aus dem deutschen App Store herunterladen und benötigt zur Installation neben etwa 76 MB an freiem Speicherplatz auch iOS 8.0 oder neuer auf dem Smartphone. Alle Inhalte lassen sich entgegen der App Store-Beschreibung auch in deutscher Sprache nutzen.

Entwickelt wurde ZoneApp von vier deutschen Studenten, denen eine lokale Kommunikation am Herzen liegt. „Wir bauen darauf, dass Menschen auch das interessiert, was in ihrer unmittelbaren Nähe ist: Angebote vom Laden um die Ecke, der lokale Fussballverein, das Hilfsprojekt aus dem Viertel oder der Einbruch beim Nachbarn die Straße runter“, erklärt Matthias Caspar-Bours, einer der Developer. „Daher wollen wir – ein Team aus vier Studenten – vor allem einen hyperlokalen Informationsaustausch ermöglichen. Dazu haben wir ZoneApp entwickelt.“

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Viewple: Neues soziales Netzwerk zum Austausch über das aktuelle TV-Programm

Zum Fernsehprogramm mag man stehen wie man will – immerhin sorgen Serien und Filme für allerhand Gesprächsstoff. Viewple versammelt diese Diskussionen in einer App.

Viewple (App Store-Link) ist vor wenigen Tagen neu im App Store veröffentlicht worden und lässt sich dort kostenlos auf alle iPhones oder iPod Touch-Geräte herunterladen, die mindestens über iOS 7.0 oder neuer verfügen. Die 62 MB große Anwendung lässt sich, entgegen der Angaben in der App Store-Beschreibung, auch in deutscher Sprache nutzen.

Die Entwickler von Viewple beschreiben das Konzept hinter ihrer App wie folgt, „Mit Viewple kannst du dich mit anderen Zuschauern über das TV-Programm austauschen – live oder zeitversetzt. Wir verleihen dem Fernsehen eine neue, soziale Dimension!“ Die Anwendung setzt in dieser Hinsicht sowohl auf eine interne Möglichkeit, Kommentare zum laufenden Fernsehprogramm abzugeben, als auch aktuelle Tweets und Facebook-Posts zu Fernsehsendungen anzeigen zu lassen. Auf diese Art und Weise wird deutlich, welche Stellen einer Sendung diskussionstechnisch die höchsten Wellen schlugen.

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Enrobe: iPhone-Community hilft bei Entscheidungsproblemen bei der Outfit-Wahl

Das kennt man doch nur zu gut: Was zieh’ ich an? Outfit 1 oder Outfit 2? Mit der iPhone-App Enrobe kann man diese Qual der Wahl einer Community überlassen.

Die Anfang September von zwei Freunden veröffentlichte Styling- und Outfit-App Enrobe (App Store-Link) soll Abhilfe schaffen, wenn man selbst einmal wieder unsicher ist, welches Outfit am besten zum Shoppen, der Party oder dem Date passt. Enrobe lässt sich kostenlos herunterladen und benötigt auf dem Smartphone weniger als 13 MB eures Speicherplatzes. Zur Installation wird zudem iOS 8.1 oder neuer verlangt, alle Inhalte können in deutscher Sprache genutzt werden.

Das Prinzip von Enrobe ist ganz einfach: Nutzer stellen zwei verschiedene Outfits mit nebeneinander positionierten Bildern vor, über die die Community mit ihren eigenen Votes entscheiden kann. Zum Einstellen von Outfits müssen nur zwei Fotos angefertigt werden, die dann zusätzlich mit Tags versehen und mit dem Netzwerk geteilt werden.

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Pinterest & Periscope: Updates für zwei soziale Netzwerke

Ihr seid nicht unbedingt bei Facebook und Twitter, sondern bei Periscope und Pinterest unterwegs? Dann gibt es Neuigkeiten für euch.

Während sich Pinterest (App Store-Link) als eine Art Lesezeichen- und Ideensammlung am Markt etabliert hat, können Periscope-Nutzer (App Store-Link) mit dem iPhone Live-Video-Streams hinaus in die Welt schicken. Beide Anwendungen können gratis aus dem deutschen App Store geladen werden und haben in den letzten Tagen ein Update erfahren.

Die eindeutig größere Aktualisierung gab es am 27. Juli dieses Jahres für die iPhone-App Periscope, die seit Anfang 2015 im App Store zum Download bereit steht. Periscope gehört zu Twitter und erlaubt es den Usern nach einer Anmeldung per Twitter-Account oder mit der eigenen Mobilfunknummer, Live-Übertragungen von Videos zu starten. Diese können entweder privat oder öffentlich sein und von Zuschauern mit Kommentaren versehen werden. Periscope wird schon von vielen größeren Firmen und berühmten Personen eingesetzt, um beispielsweise Präsentationen live ins Internet zu streamen.

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Linky: App zum einfachen Teilen von Links, Bildern und Text bei Facebook und Twitter

Wer heutzutage soziale Netzwerke nutzt, postet häufig auch Links oder andere Medien-Inhalte. Mit Linky soll diese Aufgabe vereinfacht werden.

„Schreibe deinen Post, wähle deine bevorzugten sozialen Netzwerke aus und Linky kümmert sich um den Rest“, heißt es in der App Store-Beschreibung der Universal-App Linky (App Store-Link). Die nur knapp 7 MB große Anwendung kostet im deutschen App Store 3,99 Euro und benötigt zur Installation mindestens iOS 8.3 oder neuer. Eine deutsche Lokalisierung ist vom Entwickler Benoit Bourdon noch nicht umgesetzt worden, dafür allerdings eine Optimierung für das iPhone 6.

Linky versteht sich mit Twitter, Facebook-Profilen und -Seiten, sowie dem Netzwerk app.net, und erlaubt es, die selbe Nachricht simultan auf diesen drei Plattformen zu veröffentlichen. Damit ist die App eine wertvolle Hilfe für Personen, die beispielsweise einen professionellen Social Media-Auftritt aufziehen wollen, oder die sozialen Kanäle eines Unternehmens pflegen.

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Die Nachbarschafts-App: Nachbarn kennenlernen und soziale Kontakte pflegen

Auch bei mir steht bald ein Umzug an – ob ich daraufhin auf ein Angebot wie das von Die Nachbarschafts-App zurückgreifen werde?

Früher hat man sich nach dem Einzug noch persönlich bei den umgebenden Nachbarn vorgestellt – heutzutage kann selbst das oder auch die alltägliche Kommunikation, die sonst über den Gartenzaun geschah, mit einer App erledigt werden. Die Nachbarschafts-App (App Store-Link), eine kostenlose Anwendung für iPhone und iPod Touch, verbindet laut eigener Aussage „Nachbarn in der Nachbarschaft, um den zwischenmenschlichen Kontakt insbesondere in der Anonymität der Großstadt zu fördern“. Die App nimmt auf dem Gerät etwa 17 MB des Speicherplatzes ein und lässt sich ab iOS 7.0 oder neuer nutzen. Entgegen der App Store-Beschreibung gibt es bereits eine deutsche Lokalisierung, und auch eine iPhone 6-Optimierung ist bereits vorhanden.

Bei einem Dienst wie in Die Nachbarschafts-App versteht es sich fast von selbst, dass eine Registrierung notwendig ist, um sich daraufhin mit Menschen in der Nähe austauschen zu können. Nach meinen ersten Versuchen mit der Anwendung jedoch bleibt festzuhalten: Die Nachbarschafts-App übertreibt in ihrer Datensammel-Wut erheblich. Neben der Anmeldung per Vor- und Nachname, E-Mail und Passwort wird auch die Adresse bzw. der Standort des neuen Nutzers eingefordert. Letzteres ergibt durchaus noch Sinn, damit man von anderen an der richtigen Stelle auf der Karte gefunden wird.

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