Instagram: Mehrere Kommentare gleichzeitig löschen, neue Privatsphäre-Einstellungen & mehr Gegen fiese Kommentare und Mobbing

Gegen fiese Kommentare und Mobbing

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In der Instagram-App (App Store-Link) sind fortan neue Funktionen verfügbar, mit denen ihr zum Beispiel mehrere Kommentare gleichzeitig löschen könnt. Im Kommentarbereich gibt es nämlich auch beleidigende Aussagen, persönliche Angriffe und mehr. Als Post-Ersteller kann man nun auch mehrere Kommentare auf einmal löschen.

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UNUM: Apples App des Tages bietet Planung für soziale Medien Verschiedene Bearbeitungs-Tools für Influencer

Verschiedene Bearbeitungs-Tools für Influencer

<span class="entry-title-primary">UNUM: Apples App des Tages bietet Planung für soziale Medien</span> <span class="entry-subtitle">Verschiedene Bearbeitungs-Tools für Influencer</span>

In sozialen Medien, beispielsweise bei Instagram, spielen Stories und Posts eine große Rolle. Die Meldungen lassen sich perfekt für aktuelle Events, Erlebnisse oder Angebote verwenden. Nicht unerheblich ist dabei auch die Art und Weise, wie die Posts und Stories präsentiert werden, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen. 

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Twitter: Eigenes Story-Format namens Fleets geplant Start bisher nur in Brasilien

Start bisher nur in Brasilien

<span class="entry-title-primary">Twitter: Eigenes Story-Format namens Fleets geplant</span> <span class="entry-subtitle">Start bisher nur in Brasilien</span>

In einigen anderen Netzwerken sind Stories bereits ein wichtiges Feature: Neben Facebook und Instagram setzt auch der Messenger WhatsApp auf ähnliche Meldungen im eigenen Status, um so für einen begrenzten Zeitraum die Nutzerschaft über aktuelle Ereignisse oder Geschichten auf dem Laufenden zu halten. In der Regel verschwinden diese Stories automatisch nach maximal 24 Stunden wieder. 

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Facebook: Creator Studio App zum mobilen Seitenmanagement veröffentlicht Alle Optionen auf einen Blick

Alle Optionen auf einen Blick

<span class="entry-title-primary">Facebook: Creator Studio App zum mobilen Seitenmanagement veröffentlicht</span> <span class="entry-subtitle">Alle Optionen auf einen Blick</span>

Wer im sozialen Netzwerk Facebook (App Store-Link) eine Seite verwaltet, beispielsweise zu einem Sportverein, einer Theatergruppe oder Band, hatte auf mobilen Geräten bisher nicht allzu viele Möglichkeiten, Arbeiten an der Facebook-Seite vorzunehmen oder entsprechende Inhalte zu posten. Das Netzwerk hat diese Notwendigkeit offenbar erkannt und mit der Creator Studio App (App Store-Link) jetzt eine Option geschaffen, auch unterwegs eigene Seiten bei Facebook verwalten zu können. 

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Twitterific: Twitter-App für iOS mit neuen Optionen für Threads und Videos Einfaches Erstellen von zusammenhängenden Tweets

Einfaches Erstellen von zusammenhängenden Tweets

<span class="entry-title-primary">Twitterific: Twitter-App für iOS mit neuen Optionen für Threads und Videos</span> <span class="entry-subtitle">Einfaches Erstellen von zusammenhängenden Tweets</span>

Wer auf den sozialen Kurzmitteilungs-Dienst Twitter setzt, kann entweder auf die kostenlose offizielle Twitter-App zurückgreifen, oder auch eine der zahlreich im App Store vorhandenen Dritt-Apps verwenden. Eine solche ist auch Twitterific (App Store-Link) für iOS, das schon zu einem der Klassiker dieses Genres gehört. Die App ist gratis im App Store für iPhone und iPad verfügbar und finanziert sich seit Version 6 über ein kostenpflichtiges Abonnement für Werbefreiheit. Letzteres ist für 0,99 Euro/Monat bzw. 10,49 Euro/Jahr erhältlich. 

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State of Mobile Report 2020: Nutzer verbringen 3,7 Stunden pro Tag am Smartphone App Annie liefert interessante Daten für 2019

App Annie liefert interessante Daten für 2019

<span class="entry-title-primary">State of Mobile Report 2020: Nutzer verbringen 3,7 Stunden pro Tag am Smartphone</span> <span class="entry-subtitle">App Annie liefert interessante Daten für 2019</span>

Smartphones und Apps verändern unseren gesamten Alltag; wie wir einkaufen, unsere Bankgeschäfte regeln oder uns verlieben. Ob es um das perfekte Restaurant im Urlaub oder zuhause geht oder darum wie und wo wir Filme und Serien schauen oder Musik hören – Apps sind fast aus keinem Bereich des Lebens mehr wegzudenken. Die Daten- und Analyse-Experten von App Annie haben daher die weltweite Mobile Economy durchleuchtet und präsentieren in ihrem ausführlichen „State of Mobile Report 2020“ interessante Fakten.

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Instagram in Zahlen 2019: Über 95 Millionen Posts an jedem Tag Facebook steht im Vergleich schlechter da

Facebook steht im Vergleich schlechter da

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Instagram ist vor allem für Werbetreibende, Unternehmen und Influencer zu einem enorm wichtigen Marketing-Tool geworden. Wie eine Auswertung von Squarelovin mit insgesamt 22 interessanten Instagram-Statistiken zeigt, übertrumpft das soziale Netzwerk hinsichtlich Reichweite und Reaktionen auch alteingesessene Konkurrenten wie Facebook und Twitter. Weltweit kommt das soziale Netzwerk mittlerweile auf mehr als eine Milliarde Nutzer, in Deutschland sind es 20 Millionen.

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Twitter: Authentifizierung ohne Telefonnummer & unangemessene Inhalte ausblenden Mehr Sicherheit und weniger Hetze

Mehr Sicherheit und weniger Hetze

<span class="entry-title-primary">Twitter: Authentifizierung ohne Telefonnummer & unangemessene Inhalte ausblenden</span> <span class="entry-subtitle">Mehr Sicherheit und weniger Hetze</span>

Die Kurznachrichten-Plattform Twitter (App Store-Link) hat sich Gedanken gemacht und zwei wichtige Themen überarbeitet: Zum einen gibt es ab sofort die Möglichkeit, auch ohne Angabe einer Telefonnummer über eine Zwei-Faktor-Authentifizierung für mehr Sicherheit im eigenen Account zu sorgen. Zudem möchte man Hetze und Beleidigungen entschieden entgegentreten und bietet daher den Nutzern an, unangemessene Antworten auf eigene Tweets zu verstecken.

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Facebook: Benachrichtigungs-Badges in der App können deaktiviert werden Auch die Navigationsleiste lässt sich anpassen

Auch die Navigationsleiste lässt sich anpassen

iOS-Icon von Facebook

Wer Facebooks eigene App für iOS nutzt (App Store-Link), wird sie schon häufiger gesehen haben: Die kleinen roten Benachrichtigungs-Badges am unteren Bildschirmrand. Sie sollen eigentlich darüber informieren, was gerade wichtiges im Freundeskreis und in der Timeline passiert ist, stellen aber mit häufigen unnützen Infos („Bewerbe deine Seite“, „Du gehörst in dieser Woche zu den Top-Fans von XYZ“) ein ziemliches Ärgernis dar. 

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Hassmelden: App zum Melden von strafrechtlich relevanter Hassrede im Internet Der Download ist kostenlos

Der Download ist kostenlos

<span class="entry-title-primary">Hassmelden: App zum Melden von strafrechtlich relevanter Hassrede im Internet</span> <span class="entry-subtitle">Der Download ist kostenlos</span>

Der Umgangston im Internet wird rauer: Vor allem in sozialen Netzwerken sind Beleidigungen und hasserfüllte Kommentare an der Tagesordnung. Viele User sind bestürzt, wissen aber nicht, wie sie mit derartigen Inhalten umgehen sollen. Was kann zur Anzeige gebracht werden, was ist strafrechtlich relevant?

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Instagram: Eigener App-Ableger „Threads“ mit Messaging und Standort-Sharing geplant Die App soll als Erweiterung von Instagram dienen

Die App soll als Erweiterung von Instagram dienen

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Ob andere soziale Netze wie Snapchat dem großen Bildernetzwerk Instagram (App Store-Link) Nutzer wegnehmen? Diese Annahme könnte man tätigen, wenn man den von The Verge veröffentlichten Artikel liest. Facebook arbeitet laut des Berichts aktuell an einer Companion-App für das eigene Netzwerk Instagram, die „Threads“ heißen soll und derzeit noch intern bei Facebook getestet wird.

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Instagram: Zwei neue Features sollen Online-Mobbing im sozialen Netzwerk verhindern Dabei soll künstliche Intelligenz zum Einsatz kommen

Dabei soll künstliche Intelligenz zum Einsatz kommen

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Das soziale Netzwerk Instagram (App Store-Link) hat heute zwei neue Funktionen angekündigt, mit denen Online-Mobbing unterbunden werden soll. Mit beiden Methoden will der zum Facebook-Konzern von Mark Zuckerberg gehörende Dienst schlechtes Benehmen auf der eigenen Plattform limitieren, ohne jedoch gleich Posts zu blockieren oder Nutzer zu bannen.

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Uniq: Kostenlose App hilft mit Collagen und Vorlagen beim Erstellen von Instagram-Stories Insgesamt stehen mehr als 100 Vorlagen bereit

Insgesamt stehen mehr als 100 Vorlagen bereit

<span class="entry-title-primary">Uniq: Kostenlose App hilft mit Collagen und Vorlagen beim Erstellen von Instagram-Stories</span> <span class="entry-subtitle">Insgesamt stehen mehr als 100 Vorlagen bereit</span>

Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter sind insbesondere in der jüngeren Generation verpönt – zu langweilig, zu statisch. Inhalte wollen schnell und nicht unbedingt für die Ewigkeit geteilt werden. Diese Voraussetzungen erfüllen die Story-Funktionen von Instagram und Snapchat, die nach einiger Zeit wieder von selbst verschwinden. Doch auch hier heißt es, nicht irgendetwas zu posten, sondern mit entsprechend präsentierten Inhalten auf sich aufmerksam zu machen.

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Twitter: Soziales Netzwerk könnte bald eine neue Klarstellungs-Option bekommen Ist ein Tweet erst mal abgeschickt, sind kaum noch eigene Interaktionen möglich.

Ist ein Tweet erst mal abgeschickt, sind kaum noch eigene Interaktionen möglich.

<span class="entry-title-primary">Twitter: Soziales Netzwerk könnte bald eine neue Klarstellungs-Option bekommen</span> <span class="entry-subtitle">Ist ein Tweet erst mal abgeschickt, sind kaum noch eigene Interaktionen möglich.</span>

Dieses Manko, mit dem Twitter schon seit längerem zu kämpfen hat, möchte der CEO des sozialen Netzwerks in Zukunft angehen. Wie in einem Bericht von Recode zu lesen ist, äußerte sich der Chef des Kurznachrichtendienstes, Jack Dorsey, zu einer möglichen Klarstellungs-Option für bereits publizierte Tweets. 

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Facebook: Bundeskartellamt verbietet Zusammenführung von Nutzerdaten aus mehreren Quellen

Facebook: Bundeskartellamt verbietet Zusammenführung von Nutzerdaten aus mehreren Quellen

Das Bundeskartellamt hat dem Unternehmen Facebook und seinem sozialen Netzwerk jüngst verboten, Nutzerdaten aus verschiedenen Quellen zusammenzuführen. Laut den Geschäftsbedingungen von Facebook ist es dem Konzern erlaubt, auch außerhalb der Facebook-Plattform Daten von Usern im Internet oder in anderen Apps zu sammeln, um diese dann dem Facebook-Konto zuzuordnen. Dies gilt unter anderem für die Facebook-eigenen Dienste wie WhatsApp und Instagram. 

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