Multitasking: Spiele-Entwickler rüstet nach und nach auf

Immer mehr Entwickler setzen mittlerweile auf die Multitasking-Technologie, die Apple mit dem neuen iOS 4 zur Verfügung stellt. Wir wollen einen kleinen Überblick über die Spiele-Welt geben.

Einige von den von uns bereits getesteten Spielen sind nun bereit für Multitasking oder besser gesagt das schnelle Beenden und Starten. Den Anfang macht Flight Control – neben verbesserter Grafik für das neue iPhone 4 kann man das Spiel nun zu jedem Zeitpunkt verlassen und danach noch schneller aufrufen, als man es zuvor tun konnte.

Flight Control hat sich den aktuellen Spielstand schon zuvor gemerkt, es dauerte aber immer einige Sekunden, bis man wieder Flugzeuge landen konnte. Ganz neu ist dieses Feature in Plants vs. Zombies – auch hier kann man zwischendurch mal seine E-Mails lesen oder eine SMS schreiben und danach wieder ins Spiel zurückkehren.

Die anderen Hersteller werden sicherlich bald nachziehen. Gerade bei Spielen mit längerer Spieldauer, etwa FIFA 2010 oder Aufbauspielen wie Die Siedler wünscht man sich ein Feature wie Multitasking doch sehr. Wie sind eure Erfahrungen? Welche Updates wurden bei euch schon angezeigt und klappt alles problemlos?

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Alle Neuerungen von iOS 4 im Überblick

Im Laufe des Tages sollte das neue iOS 4 allen Nutzern per Update in iTunes zur Verfügung stellen – aber was hat sich im Vergleich zum iPhone OS 3.1.3 eigentlich alles verändert?

Die Apple-Welt redete in den vergangenen Wochen eigentlich nur über drei neue Dinge: Das iPad, das iPhone 4 und eben das neue iOS 4. Multitasking, Fast-App-Switching und Folder waren wohl die meist erwähnten Begriffe, wenn es um das neue Betriebssystem geht.

Was es neben Hintergründen für den Homescreen, den Rotation Lock und den SMS-Zähler noch alles zu entdecken gibt, hat ein englischsprachiger Kollege in diesem lesenswerten Artikel zusammengefasst, den ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

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EyeTV nun als Universal-App verfügbar

Wir haben lange gewartet, nun ist es endlich soweit. Elgato hat EyeTV für das iPad betriebsbereit gemacht und bietet ein entsprechendes Update an.

Mit einem Preis von 3,99 Euro war die EyeTV-App für viele Nutzer in der Vergangenheit vielleicht zu teuer. Wer allerdings schon ein iPad hat oder eine Anschaffung plant, scheint um EyeTV nun nicht mehr herum zu kommen – die Applikation ist neben dem iPhone nun auch für das Tablet-Gerät verfügbar, sogar als Universal-App.

Natürlich haben die Entwickler die Benutzeroberfläche auf den deutlich größeren Bildschirm angepasst. Fernsehen soll damit zum echten Vergnügen werden, wie gut die Bildqualität ist, werden wir für euch in den nächsten Tagen überprüfen. Einen ausführlichen Test zur App auf dem iPhone findet ihr hier.

Um noch besser auf die unterschiedlichen Umstände wie 3G, lokales Netzwerk und entferntes Wi-Fi vorbereitet zu sein, gibt es nun auch die Möglichkeit, die Bitraten für die verschiedenen Verbindungsarten separat einzustellen.

Bevor ihr euch an den Download macht, sei noch einmal gesagt: Um die EyeTV App für mobiles Fernsehen zu nutzen, muss auf eurem Mac die entsprechende Software laufen.

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GoodReader jetzt noch intuitiver und besser

Der GoodReader ist einer der Apps, die einen festen Platz auf dem ersten Homescreen meines iPads hat. Jetzt ist das Programm noch besser geworden.

Mit dem GoodReader macht das Lesen auf dem iPad Spaß. Schließlich gibt es mittlerweile immer mehr Zeitungen und Zeitschriften, die ihre Ausgaben auch als digitales Dokument anbieten. Und in der Universität und auf der Arbeit kommt man auch immer wieder in Kontakt mit Textdokumenten oder PDF-Dateien.

Die 79 Cent günstige App, die es auch für das iPhone gibt, hat mit dem Update auf die Version 2.8 einen Haufen neuer Optionen erhalten, die wir an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen wollen. Wohl viele User haben sich gewünscht, dass man von links nach rechts zur nächsten Seite blättert – und die Entwickler haben reagiert. Die alte Funktion von oben nach unten kann natürlich auch noch verwendet werden, muss aber in den Optionen aktiviert werden.

Ein besseres Leseerlebnis verschafft auch das neue Pre-Caching. Die jeweils letzte und nächste Seite wird bereits vorgeladen, die kurzen Wartezeiten und weiße Seiten entfallen damit. Neben den Support für den Videoausgang kann man nun auch seine PDF-Dateien drehen und beschneiden. Auch eine Option für das Darstellen von doppelseitigen PDF-Dateien wurde hinzugefügt, wobei zwei DIN-A4-Seiten auf dem iPad schon sehr klein sind…

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Solar Walk jetzt mit tollen 3D-Effekten

Star Walk von VITO Technology gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Apps für das iPhone und das iPad. Die App zeigt den Sternenhimmel exakt so, wie er sich am aktuellen Standort zur gegebenen Zeit darstellen würde – und erklärt, welche Sterne und Sternbilder da zu sehen sind.

Auch Solar Walk lässt sich in die Kategorie „virtuelles Planetarium“ einordnen. Es weckt das Verständnis für unser eigenes Sonnensystem – und das bei großen und kleinen Anwendern. Zu diesem Zweck generiert die App ein 3D-Modell unseres Sonnensystems, in dem die Größenverhältnisse der Planeten und die Abstände der Umlaufbahnen endlich einmal wissenschaftlich exakt visualisiert werden. Endlich sieht man deutlich, wie riesengroß die Sonne im Vergleich zur Erde ist.

Passend zu Sphärenklängen „surft“ der Betrachter durch das 3D-Sonnensystem. Mit einem Fingerwisch wird die Ansicht in alle Richtungen gedreht, mit der Zwei-Finger-Geste lässt sie sich zoomen. Dabei ist es möglich, einzelne Planeten mit einem „Tippen“ heranzuholen und sie stark zu vergrößern, sodass jedes einzelne Detail sichtbar wird. In diesem Modus stehen auch umfangreiche Informationen zu jedem Himmelskörper zur Verfügung. Außerdem lassen sich die Monde unter die Lupe nehmen.

Noch besser: Das 3D-Modell zeigt die Konstellation der Planeten genau so an, wie sie sich zum aktuellen Datum und zur momentanen Uhrzeit darstellen würde. Wer möchte, kann jedes beliebige andere Datum vorgeben oder einen Zeitraffer einstellen.

Die neue Version 1.3 befördert die Apple-Welt in die dritte Dimension. Dabei reicht es aus, sich eine typische Rot-Blau-3D-Brille aufzusetzen und mit dem Finger auf den 3D-Button im App-Fenster zu tippen. Umgehend wechselt die App in den 3D-Modus. Vor allem auf dem iPad mit seinem großen und hochauflösenden Bildschirm wirkt das 3D-Sonnensystem nun völlig plastisch: Die einzelnen Planeten scheinen aus dem Bildschirm herauszuschweben.

Olga Shtaub: „VITO Technology bietet als einer der allerersten App-Entwickler den 3D-Effekt auf dem iPhone und dem iPad an. Wir sind stolz darauf, dass der 3D-Effekt nicht alleine der Unterhaltung dient: Solar Walk ist eine Edutainment-App, die nicht nur Spaß macht, sondern viel Wissen vermittelt, das so umfangreich in der Schule nicht vermittelt werden kann. „

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Der Doodler spielt jetzt auch Fußball

Auch wegen seiner ständigen Updates zählt Doodle Jump zu den beliebtesten Apps im Store. Zur WM gibt es etwas neues.

Der Doodler aus Doodle Jump hüpft schon lange nicht mehr nur in seiner Standard-Welt. Mittlerweile ist es auch im Weltall, im Schnee oder Urwald unterwegs. Passend zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft am kommenden Freitag ist das kleine hüpfende Etwas auch auf dem Fußballfeld unterwegs.

Mit dem Update auf die Version 1.20 haben die Entwickler ihren Spielern unter anderem ein Fußball-Theme spendiert, in dem der Doodler nach oben hüpfen muss und Gegner aus verschiedenen Nationalitäten mit Fußbällen zur Strecke bringen muss, um in deren Hälfte einzudringen und weiter nach oben zu kommen.

Welche Teams sich überall versteckt haben, können wir euch noch nicht verraten. Wir sind jedenfalls schon auf die ungarische Mannschaft, Brasilien und Italien gestoßen, auch deutsche Gegenspieler sollen sich finden lassen.

Ihr stoßt immer auf elf Gegner, wobei der letzte von ihnen der Keeper und besonders groß ist. Sound-Effekte aus dem Stadion sorgen für die passende Untermalung, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

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iPad-Update für Mein Tagebuch HD

Auf dem iPad schnell ein hübsch aussehende Notiz anfertigen, abspeichern und sofort oder später per E-Mail versenden? Mit dem Tagebuch HD sollte das kein Problem darstellen.

Appmaker hat Version 1.2 seiner beliebten Tagebuch App „Mein Tagebuch HD“ für das iPad veröffentlicht. Die neue Version wurde um eine Export Funktion erweitert die es ermöglicht, das gesamte Tagebuch sowie ausgewählte Einträge als PDF oder Textdatei zu sichern. Der Export kann wahlweise über die iTunes eigene Filesharing Lösung bereit gestellt oder per Mail versendet werden.

„Die Benutzer von Mein Tagebuch HD haben sich die Exportfunktion gewünscht um zu jeder Zeit ihre sensiblen Daten in einem Standard Format auf ihrem Rechner sichern zu können“, so Bernhard Harrer, Appmaker-Chefentwickler. „Durch den Export behält der Tagebuchschreiber die volle Kontrolle über seine Einträge.“

Neben dem neuen Export unterstützt Mein Tagebuch HD 1.2 elf verschiedene Schriftarten. „Jetzt kann der Benutzer seine Tagebucheinträge noch individueller gestalten“, erklärt Christoph Masak, leitender Designer der Appmaker.
Über die neue Menüleiste ist es neben den bereits erwähnten Funktionen möglich sein Passwort zu ändern, Einträge zu löschen sowie über eine Auswahlliste direkt zu einem Eintrag zu springen.

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Mit Skype ist jetzt auch UMTS-Telefonie nutzbar

Wir haben lange gewartet, nun ist es endlich verfügbar. Mit Skype lässt sich nun auch über das Mobilfunknetz telefonieren.

Zwar vermissen wir immer noch eine Unterstützung für das neue iPad, das Skype-Update auf die Version 2.0.0 kann sich dennoch sehen lassen und ist einen Download auf jeden Fall lohnenswert, zumal die Software weiterhin kostenlos angeboten wird.

Das könnte sich allerdings schon bald ändern. Bis August können alle User die neue Funktion, VOIP-Telefonie über das Datennetz des Mobilfunkanbieters, kostenlos testen. Danach soll eine kleine Monatsgebühr fällig werden – wie hoch diese ausfallen soll, ist noch nicht bekannt.

Neben kleineren Verbesserungen, wie einem schnelleren Zugriff oder einem verbesserten Qualitäts-Indikator der Gespräche, wird das nächste große Update für das iPhone OS 4.0 erwartet. Dann nämlich wird es möglich sein Multitasking zu nutzen und die Skype-App im Hintergrund laufen zu lassen.

Zum Schluss noch ein Hinweis an die zahlreichen Telekom-Kunden. Wollt ihr die App über UMTS nutzen und telefonieren, wird offiziell eine 10 Euro teure VOIP-Optionen fällig. Ohne diesen Zusatz wäre eine Nutzung der Skype-App vertragswidrig.

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Augmented Reality jetzt auch im kostenlosen tripwolf

Mittlerweile ist Augmented Reality nicht mehr der neueste Schrei. Schön anzusehen ist es trotzdem – jetzt auch mit der kostenlosen App tripwolf.

Wie im Video zu sehen ist, funktioniert die neue Funktion spielend einfach: Dreh dein iPhone (3GS) 90 Grad nach rechts und du landest im Kamera-Modus und siehst Restaurants, Hotels und Sehenswürdigkeiten – jeweils in der Richtung, in der sie sich tatsächlich befinden! Mithilfe der GPS-Technolgie können wir dir auch zeigen, wie weit du von den jeweiligen Orten entfernt bist. Das macht die Orientierung in deiner Reise-Destination einfach wie noch nie! Und das alles offline und ohne Roaming-Gebühren. Selbst die App ist in ihrer Basis-Ausführung kostenlos.

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Skype: Neue Version im Sommer – mit Videofunktion

In der derzeitigen Version von Skype ist man auf ein Minimum an Funktionen beschränkt. Ein Update soll im Sommer kommen.

Bisher lässt sich mit der Skype-Applikation nur über das Wifi-Netz mobil telefonieren, wer im mobilen Datennetz einen Anruf tätigen will, muss bisher auf Apps von Drittanbietern zurückgreifen – wie zum Beispiel Nimbuzz. Ein großes Update für Skype soll im Sommer kommen.

Wie unsere Kollegen von ipodnn erfahren haben, soll in der nächsten iPhone-Version sogar eine Unterstützung für Video-Unterhaltungen enthalten sein. Diese Funktion wäre vermutlich nur mit dem iPhone der anstehenden Generation kompatibel. Auch UMTS-Support soll im Sommer verfügbar sein.

Für das iPad wird derzeit an einer eigenständigen App gearbeitet, auch wenn die iPhone-Version auf dem großen Tablet funktioniert. Letztlich die kleine App aber nicht für das iPad geschaffen, ein neues Programm könnte deutlich mehr Features beinhalten – schließlich ist auch mehr Platz auf dem Display vorhanden.

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CityMaps2Go jetzt mit Ortung und Kompass

Vor einiger Zeit haben wir bereits die App CityMaps2Go vorgestellt, mir der ihr Karten großer Städte direkt auf eurem iPhone speichern könnt.

Der Vorteil von CityMaps2Go liegt auf der Hand: Ihr könnt euch Karten für alle größeren und mittelgroßen Städte der Welt direkt auf euer iPhone laden und seit damit auf Reisen perfekt ausgestattet. Da die Kartendaten offline verfügbar sind, ist man vor teuren Roaming-Rechnungen geschützt.

Mit dem Update auf die Version 1.5 gibt es einige interessante neue Features hinzugekommen. So folgt die Karte mittlerweile der eigenen Position, selbstständiges Scrollen ist im Normalfall nicht nötig. Auch die Ausrichtung der Karte passt sich nun der eigenen Position an – CityMaps2Go nutzt ab sofort den integrierten Kompass.

Neben einem neuen Icon wurde auch der Download der Karten verbessert und beschleunigt. Ganz nebenbei hat man sich darum gekümmert, kleinere Verbesserungen durchzuführen und Fehler zu beheben.

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Neues Flugfeld für Flight Control

Wir haben schon oft über Flight Control berichtet und sind weiterhin von dem Spiel begeistert. Dank einem Update gibt es nun neue Funktionen.

Die Entwickler von Firemint haben sich in den letzten Wochen auf die iPad-Versionen ihrer Spiele konzentriert. Aber auch die iPhone-Besitzer kommen nicht zu kurz – das 79 Cent-Spiel Flight Control gibt es nun in der Version 1.7 im App Store.

Allen voran präsentiert sich ein neues Flugfeld. Dort gibt es nun Wind, auf den ihr achten müsst. Flugzeuge können nur auf den Flugbahnen landen, auf denen der Wind von vorne kommt. Bläst er von hinten, wird die Landebahn zeitweise gesperrt – und ihr müsst ausweichen.

Des weiteren wurden, auch für die bestehenden Karten, die Grafiken aktualisiert und sind nun in einer höheren Auflösung vorhanden. Neben neuen Details gibt es auch Schatten.

Ebenfalls interessant, gerade für den Anfang einer jenen Runde, ist das „sichere Vorspulen“. Beschleunigt ihr den Spielverlauf, wird dieser wieder automatisch auf die normale Geschwindigkeit reduziert, wenn eine Kollision zweier Flugzeuge droht.

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Mit dem iPhone zum Rudelgucken

Public Viewing machte die WM 2006 in Deutschland zum gemeinschaftlichen Großereignis. Seit der Geburtsstunde des Rudelguckens ist die öffentliche Live- Übertragung internationaler Fußballturniere für viele Fans nicht mehr wegzudenken.

Dank der iPhone-App „World Champion“ können auch Fußballfreunde, die den WM-Sommer nicht in heimischer Umgebung verbringen, problemlos alle Länderspiele der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika live vor der Großleinwand erleben: Mittels einer interaktiven Karte leitet World Champion den App-Nutzer zum nächstgelegenen Public-Viewing-Platz, ganz gleich, wo auf der Welt er sich aufhält.

„Vor allem für Fans, die sich während des Turniers auf einer Auslandsreise befinden, ist diese App-Funktion sehr praktisch“, erklärt Dr. Jan Hoffmann, Geschäftsführer des Programmherstellers Geometix GmbH. Die App versorgt den Nutzer mit umfangreichen Daten zu allen wichtigen Plätzen mit Großleinwand – und das weltweit.

Die Informationen werden infolge ständiger Recherche regelmäßig aktualisiert. Eine interaktive Karte zeigt dem Fan die Adresse des ausgewählten Übertragungsortes, eine Anfahrtsskizze und gegebenenfalls Eintrittspreise an. Dabei wird der User nicht nur mit Daten zu kommerziellen Fanzonen, sondern auch mit Informationen zu allen weiteren öffentlichen Angeboten versorgt.

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Dropbox mit iPad-Support und neuen Features

Das iPad nähert sich Deutschland immer näher. Was ein Glück, dass die meisten bekannten Apps schon für das neue Gerät optimiert wurden.

Eigentlich ist Dropbox ja schon auf dem iPhone eine feine Geschichte. Man lädt Dateien am heimischen Computer hoch und kann unterwegs immer darauf zugreifen. Leider kämpft die kostenlose App mit den Tücken des Betriebssystem, heruntergeladene Dateien können zum Beispiel nicht dauerhaft gespeichert werden.

Mit dem iPad und dem Update auf die Version 1.2 von Dropbox, das nun als Universal-App verfügbar ist, könnte sich das Nutzungsverhalten ändern. Nun kann man auch mit dem neuen Apple-Gerät auf seinen bis zu 100 GB großen Online-Speicher zurückgreifen und dabei von den Vorteilen des OS 3.2 profitieren.

Verfügbare Dateien können jetzt direkt an andere Applikationen weitergegeben und dort bearbeitet werden. So kann man beispielsweise ein Dokument herunterladen und es direkt im Anschluss in Pages bearbeiten. Leider – und auch das nur aufgrund der Einschränkungen seitens Apple, ist der umgekehrte Weg bisher nicht möglich.

Auch wenn ihr noch kein iPad habt, können wir euch Dropbox empfehlen. Auch ohne Handy macht es Sinn, wenn zum Beispiel zwei Rechner auf die selben Daten zugreifen sollen.

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