Ab in den Urlaub: Die Strandwetter-App

Die Sommerferien rücken immer näher und für viele geht es bestimmt in Richtung Sonne.

Wer sich vorab über das aktuelle Strandwetter informieren möchte, sollte einen Blick auf die neue Strandwetter-App werfen (App Store-Link).

Apps, die uns das Wetter vorhersagen gibt es schon wie Sand am Meer, doch keine davon zeigt uns das Strandwetter an. Die Anzeige basiert auf den Bedingungen wie sonnig oder wolkig, der Luft- sowie Wassertemperatur, Windgeschwindigkeit und -richtung. Ebenfalls kann man den UV-Index ablesen. Besonders praktisch finden wir: Auch die Gezeiten werden angezeigt. Wer also wissen will, wie weit er wirklich bis zum Meer laufen muss, kann nun mit einer App nachschauen…

Derzeit werden noch nicht alle Länder unterstüzt, doch mit einem Update sollten weitere folgen. Derzeit vorhanden sind Frankreich, Spanien, Italien, Portugal, Niederlande, Belgien, Dänemark und die Vereinigte Staaten mit über 1.000 Küstenstädten.

Für die eingegebene Stadt zeigt die Strandwetter-App einen Wetterbericht der nächsten 3 Tage an. Preislich befinden wir uns auf der untersten Stufe, der Preis liegt bei kleinen 79 Cent.

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Shine: Simple Wetter-App erhält Update

Wetter-Apps gibt es schon fast wie Sand am Meer, doch am gestrigen Tagen hat Shine – Weather at a Glance (App Store-Link) ein erwähnenswertes Update erhalten.

Eigentlich gibt es genug Apps, die einem das Wetter vorhersagen, doch Shine ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch noch total simpel aufgebaut. Der Schnick-Schnack wurde in dieser App weggelassen, da er meist eh überflüssig ist.

Der Starbildschirm zeigt die aktuelle Temperatur, die Windgeschwindigkeit (leider nur in MPH) und die Regenwahrscheinlichkeit an. Zudem gibt es in der unteren Scrolleiste eine Vorschau für sechs Tage. Temperaturen können natürlich auch in Celsius angezeigt werden.

Mit einem Wisch nach unten bekommt man für die einzelnen Tage eine detaillierte Auflistung angezeigt. In den Einstellungen kann man festlegen, ob jede einzelne Stunde angezeigt werden soll. Hier gibt es dann die gleichen Informationen, wie oben angemerkt.

Mit dem Update auf die Version 2.0 werden nun auch deutsche Städte unterstützt und die Temperaturanzeige ist in Grad Celsius vorhanden. Die Wetterdaten stammen vom uns bisher unbekannten Dienst SimpleGeo.

Wer für iOS 4 noch eine simple und einfache Wetter-Anzeige sucht, wird hier auf jeden Fall fündig. Im Vergleich zur Standard-App von Apple werden hier deutlich mehr Informationen angezeigt. Im App Store ist Shine zwar erst von zwei Nutzern bewertet worden, die sind mit dem  79 Cent teuren Programm allerdings sehr zufrieden.

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Zur Sommersonnenwende: WeatherPro vergünstigt laden

Bei einem Blick nach draußen sieht man hier in Bochum vor allem eins: Wolken. Aber wie wird das Wetter in ein paar Tagen?

Heute ist ja der offizielle Sommeranfang. In weiten Teilen Deutschlands ist davon aber noch nicht viel zu sehen. Ob das Wetter in den kommenden Wochen besser wird, könnt ihr euch zum einen von der Standard-App auf dem iPhone mitteilen lassen. Wer mehr Informationen benötigt oder ein iPad besitzt, sollte einen Blick auf die Apps der MeteoGroup werfen.

Zur Sommersonnenwende werden beide Programme (leider keine Universal-Apps) vergünstigt angeboten. Zwar müssen wir auf den Lieblingspreis der Nutzer von nur 79 Cent verzichten, mit 1,59 beziehungsweise 2,39 Euro bekommt man aber dennoch viel für sein Geld.

Im Vergleich zur Standard-App erhält man neben 3-stündlichen Vorhersagewerten ebenfalls eine Wochenvorschau. Zusätzlich gibt es Informationen wie „gefühlte Temperatur“, Sonnenscheindauer oder UV-Index. Auch die Zeiten von Sonnenauf- und Untergang werden angezeigt.

Was es sonst noch alles für Extras gibt, lest ihr am besten im App Store nach. WeatherPro für das iPhone kostet im Normalfall 2,39 Euro, WeatherPro für das iPad erhält man sonst für 3,99 Euro. Wer auf keinen Fall mehr als 79 Cent ausgeben will, sollte einen Blick auf die Universal-App Celsius werfen.

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Zur Mondfinsternis: Deluxe Moon stark reduziert

Heute ist Mondfinsternis. Auch zu diesem Thema gibt es natürlich eine passende App.

Zunächst sollten wir klären, was eine Mondfinsternis überhaupt ist. Heute Nacht steht die Erde dem Mond in der Sonne – wirft also einen Schatten auf den eigentlichen Vollmond, der dann braun-rot erscheint. Weitere Informationen zum Thema gibt es auf Wikipedia.

Wer zusätzliche Informationen zum Mond erhalten möchte, sollten einen Blick auf Deluxe Moon (iPhone/iPad) werfen. Das Programm ist leider nicht als Universal-App verfügbar, kostet zur Mondfinsternis statt 3,99 Euro aber nur 79 Cent und liegt damit im absolut bezahlbaren Rahmen.

Deluxe Moon zeigt alle möglichen Daten rund um den Mond an, bietet sogar einen Countdown-Timer, damit ihr die Mondfinsternis nicht verpasst. Wer es sich auch so merken kann: Gegen 21:30 Uhr beginnt der Spaß.

Wer sich ein wenig für Astrologie (oder wie auch immer das heißt) interessiert, erhält auch Informationen zu Tierkreiszeichen, Mondalter und sogar spezifische Vorschläge für den Garten, auf Basis der gegenwärtigen Mondphase.

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WeatherMeter: iPhone & iPad als echtes Thermometer

Wer aktuelle Wetter-Daten auf seinem iPhone oder iPad anzeigen lassen will, musste sie bisher aus dem Internet laden – bald kann man auch direkt messen.

Durch Zufall sind wir auf das neu erschienene WeatherMeter (App Store-Link) von Sensimetrix gestoßen. Bevor ihr den Download tätigt, sei euch gesagt: Mit der App selbst könnt ihr nicht viel anfangen. Es wird ein Zubehör benötigt, dass es bald in den USA zu kaufen gibt.

Beim WeatherMeter-Produkt selbst handelt es sich um einen kleinen Dock-Adapter, in den drei Sensoren eingebaut sind: Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit können direkt mit dem iPhone oder iPad gemessen werden. Ein Bild der App haben wir in diesem Artikel eingebunden, Bilder vom Adapter gibt es auf der Hersteller-Webseite.

Mit der kostenlosen App werden einige Zusatz-Features geboten: Man kann sich zum Beispiel per E-Mail oder Push-Benachrichtigung informieren lassen, wenn ein bestimmter Wert überschritten wurde, Wettergraphen aufzeichnen oder die aktuellen Daten im Internet verteilen – etwa zur Live-Veröffentlichung auf einer Webseite. (Idee: So heiß ist es im zukünftigen appgefahren-Büro wirklich…)

Ob man ein solches Tool wirklich braucht, ist die andere Frage. Wir finden die Idee zumindest sehr interessant und werden das Projekt weiter verfolgen. Sensimetrix plant den Versand der WeatherMeters für Ende des Monats, der Preis liegt bei 50 US-Dollar. Wir werden uns bis dahin noch mit der 79 Cent teuren App „Celsius“ (App Store-Link) begnügen.

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Weather XXL: Alle Wetterdaten von wetter.com

Die vorinstallierte Wetter-App von Apple ist nicht schlecht, bietet dem Nutzer allerdings nur wenig Funktionen. Weather XXL kann mehr.

Genau aus diesem Grund greifen viele zu Alternativen, die mit deutlich mehr Funktionen und Vorhersagen ausgestattet sind. Heute sehen wir uns die Applikation von wetter.com einmal genau an. Der Name der App ist nicht wetter.com, sondern Weather XXL (App Store-Link), mittlerweile hat es die App bis weit in die Top-10 der iPhone-Charts nach oben geschafft.

Zu Anfang sollte man seinen eigenen Standort eingeben oder sich einfach orten lassen. Danach kann der Ort als Favorit gespeichert werden. Wie in der Wetter-App von Apple kann man durch Wischen zur nächsten hinterlegten Stadt gelangen. In der Übersicht wird in groß der aktuelle Tag mit Zeit, Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, Windgeschwindigkeit und natürlich mit Temperatur dargestellt. Mit einem Klick gelangt man zu weiteren Informationen wie zum Beispiel zum Niederschlagsrisiko oder zur Niederschlagsmenge.

Insgesamt kann sich der Nutzer über die nächsten neun Tage informieren und sicherstellen, ob die anstehende Grillparty ins Wasser fällt oder nicht. Weather XXL bietet natürlich noch weitere Funktionen an. Unter dem Menüpunkt Infos finden sich zum Beispiel Videos und Karten wieder.

In der Video-Sektion kann man sich für jedes Bundesland die Vorhersage für die nächsten Tage in einem kleinen Film ansehen. Unter dem Unterpunkt Karten findet man einen Regenradar, den Luftdruckverlauf, die Niederschlagsmenge oder aber auch einen Temperaturverlauf. Hier kann jeweils gewählt werden, ob die Karte für Deutschland oder nur für einzelne Bundesländer angezeigt werden soll.

Außerdem findet man in der Wetterübersicht alle aktuellen Wetterwarnungen, sofern es welche gibt. Man muss nicht erst die App durchsuchen, um Warnungen einsehen zu können, sondern hat sie direkt in der Übersicht auf einen Blick.

Alles in allem ist Weather XXL nach dem vor kurzem eingereichten Update noch besser geworden und versorgt die Nutzer mit aktuellen Wetterdaten und vielen Zusatzfunktionen. All diese Funktionen erhält man aber erst dann, wenn man 1,59 Euro gezahlt hat. Weather XXL enthält, im Gegensatz zu vielen anderen Wetter-Apps, keine In-App-Käufe. Die Kritiken, nur ungenau Daten würden angezeigt, konnten wir uns unserem Test nicht bestätigen.

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Aelios Weather: Beeindruckende Wetter-App im Test

Passend zum Vatertags-Wetter gibt es heute einen ausführlichen Bericht über Aelios Weather (App Store-Link), das es vor einigen Tagen bis an die Spitze der iPad-Charts geschafft hat.

Hat man ein iPad gekauft, wird man sich schnell wundern, warum dort keine vorinstallierte Wetter-App vorhanden ist. Den Grund dafür können wir euch leider nicht nennen, immerhin haben wir Alternativen für euch parat.

Die Applikation Aelios Weather ist erst seit dem 23. Mai im App Store vertreten, ist zwischenzeitlich aber schon ganz oben angelangt. Die App ist ziemlich simpel aufgebaut und liefert zuverlässige Wetter-Daten.

Wenn man die App startet, bekommt man direkt eine Weltkarte angezeigt. In der Mitte befindet sich ein Rad, mit dem man über die komplette Karten navigieren kann. Über diesem Rad wird die Stadt angezeigt, auf der man sich gerade befindet. Mit einem Klick auf den Namen erscheint die Prognose für die kommenden 24 Stunden. Dreht man an dem Rad, kann man sich die Vorhersage für die ganze nächste Woche anzeigen lassen.

Einstellungen gibt es nicht viele, jedoch recht wichtige. Da wir in Deutschland die Temperatur in Grad und die Windgeschwindigkeit in km/h messen, sollte man zu Anfang diese Werte in den Einstellungen hinterlegen. Standardmäßig sind nämlich Fahrenheit und mph eingetragen. Über den kleinen i-Button gelangt man in die Einstellungen und kann dort auch die Sounds deaktivieren. Außerdem gibt es die Möglichkeit, eine Empfehlung der App an verschiedene Netzwerke wie Facebook oder Twitter weiterzuleiten.

Leider noch wenige Informationen
In der Übersicht selbst kann man seinen eigenen Standort bestimmen lassen, um das aktuelle Wetter zu erfahren. Die Ortung funktioniert problemlos. Wer in ein anderes Land oder in eine andere Stadt reist, und wissen möchte, wie das Wetter dort ist beziehungsweise wird, kann von der Suche Gebrauch machen. In der oberen rechten Ecke befindet sich der Such-Button. Schnell die Stadt eingetippt und das Rad bewegt sich an den entsprechenden Ort.

Das sind auch schon alle Funktionen von Aelios Weather. Die App macht genau das, was sie verspricht, und bezieht die Wetterdaten von www.met.no. Die Idee die Wetterdaten so darzustellen ist wirklich gut und beeindruckt viele iPad-Nutzer.

Doch so beeindruckend die Darstellung auch ist: Den praktischen Nutzern gilt es noch zu verbessern. Momentan kann man keine Orte als Favoriten speichern, sondern muss sich immer manuell (oder über die Ortungsdienste) auf die Suche machen. Mit einem schnellen Blick ist es daher meist nicht getan. Zudem muss man auf Zusatzinformationen wie Regenwahrscheinlichkeit oder Sonnenstunden verzichten.

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RegenRadar: Kleiner Helfer für den Wetter-Check

Der Blick aus dem Fenster ist heute besonders mau. Zumindest hier im Ruhrgebiet regnet es schon den ganzen Tag.

Das schlechte Wetter hat uns immerhin zu einer positiven App-Recherche geführt. Mit dem RegenRadar (App Store-Link) wollen wir euch eine aktuelle Neuerscheinung vorstellen, die euch im Zweifel dazu bringt, doch einen Regenschirm mit nach draußen zu nehmen.

Der 0,6 MB kleine Download ist kostenlos, für den Einsatz von Regenradar ist natürlich eine Internetverbindung verfügbar, irgendwoher muss die iPhone-App ihre Daten ja bekommen. Praktisch: Man muss eigentlich nur bestätigten, dass RegenRadar auf die Ortungsdienste zugreifen darf, danach verrichtet die App ihren Dienst von alleine.

In einer kurzen Animation werden die Regenschauer der letzten 90 Minuten dargestellt, mehr Funktionen sind nicht verfügbar. Für einen kleinen Wetter-Check ist das aber genau das richtige Prinzip. Die Aktualisierung der Daten erfolgt alle 15 Minuten, die Anzeige der Niederschlagsdaten ist auf Deutschland beschränkt.

Wer keine vollwertige Wetter-App wie zum Beispiel WeatherPro verwendet, ist mit dem RegenRadar jedenfalls gut bedient.

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Aelios: Neue, beeindruckende Wetter-App fürs iPad

Schlimm genug, dass das iPad ohne eine eigene Wetter-App ausgeliefert wird. Umso mehr Geld können Entwickler mit Wetter-Apps machen.

Vor drei Tagen hat es die Applikation Aelios Weather (App Store-Link) in den App Store geschafft und steht schon jetzt an der Spitze der iPad-Charts. Grund genug um sich die App einmal genauer anzusehen.

Nachdem der kleine 9 MB Download abgeschlossen ist, kann die App gestartet und mit dem Finger die komplette Welt erkundet werden. Das Rad in der Mitte zeigt an, wo man sich gerade befindet und mit einem Klick auf die entsprechende Stadt wird das Wetter für die nächsten 24 Stunden angezeigt. Mit einem weiteren Klick kann man sich die Wettervorhersage für die nächsten sechs Tage anzeigen lassen.

In den Einstellungen kann die Temperaturart und die Windgeschwindigkeit geändert werden. Da wir in Deutschland Celsius und km/h bevorzugen, sollte man zu anfangs die Werte umstellen, da die Voreinstellung auf Fahrenheit und mph liegt.

Die App zeigt zudem die aktuelle Uhrzeit an jedem Ort an. Nach dem ersten Test sind wir beeindruckt: Es macht echt Spaß über die Landkarte zu scrollen, der eigene Standpunkt kann natürlich auch geortet werden. Die Investition von 2,39 Euro lohnt sich auf jeden Fall.

Anbei gibt es noch das Einführungsvideo von der App Aelios Weather. Der Preis von 2,39 Euro ist ebenfalls ein Einführungsangebot.

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Wecker + Wetter: Living Earth HD im Angebot

Derzeit gibt es 50 Prozent Rabatt auf die Universal-App Living Earth HD.

Living Earth HD (App Store-Link) bietet dem Nutzer eine 3D-Simulation der Erdkugel an. Auf dem Display befinden sich weitere Informationen wie die aktuellen Wetterdaten. Hier gibt es nicht nur eine Vorhersage der Temperatur, sondern es wird zudem die aktuelle Bewölkung angezeigt.

Living Earth HD ist eine Universal-App und kann somit auf iPhone und iPad installiert werden. Erst vor kurzem gab es ein Update, das eine Optimierung für das iPad 2 mit sich brachte. Außerdem kann man sich nun von eigenen Songs aus der iPod-Bibliothek wecken lassen.

Der Preis von Living Earth HD liegt normalerweise bei 1,59 Euro, doch derzeit zahlt man nur die Hälfte – also preisgünstige 79 Cent. Die aktuelle Version scheint mit de Verbesserungen sehr gut bei den Nutzern anzukommen.

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Celsius: Temperatur direkt auf dem Homescreen

Das Wetter direkt auf dem Homescreen anzeigen lassen? Das ist jetzt mit Einschränkungen möglich.

Auf dem iPhone oder iPad mal eben sehen, wie das Wetter ist? Schnell schauen, wie viel Grad es draußen sind? Dafür musste man bisher auf den richtigen Homescreen wechseln, die Wetter-App starten und kurz auf die Aktualisierung warten. Mit Celsius – Wetter und Temperatur auf Ihrem Homescreen (App Store-Link) soll das nun deutlich schneller gehen.

Wir haben die 79 Cent teure App für iPhone und iPad bereits ausprobiert und sind begeistert. Die aktuelle Temperatur wird direkt auf dem App-Icon angezeigt, dafür nutzt die App einen kleinen Trick – eigentlich verwunderlich, das darauf bisher niemand gekommen ist.

Jeder kennt die Anzeige der ungelesenen Nachrichten – die kleine weiße Zahl auf rotem Grund direkt auf dem Icon der App. Wenn es draußen 25 Grad sind, hat man mit der Celsius-App 25 ungelesene Nachrichten. Aktualisiert wird die Anzeige per Push-Benachrichtigung im Hintergrund, leider gibt es keine Angaben über die Intervalle. Wir schätzen, dass es jede 30 Minuten aktualisiert wird.

Das einzige Problem: Negative Zahlen können nicht angezeigt werden. Temperaturen unter Null können komplett deaktiviert werden, alternativ kann man sich per Nachricht informieren lassen, wenn der Gefrierpunkt überschritten wird.

In der App selbst kann man sich natürlich noch weitere Informationen anzeigen lassen, außerdem gibt es eine Wettervorschau über die nächsten Tage – hier finden wir die Übersicht aber etwas überladen. Wir können die 79 Cent-App aber trotzdem empfehlen, das Homescreen-Feature ist einfach genial. Wer kurz checken will, ob Daten seiner Stadt verfügbar sind, kann das auf dieser Webseite tun – und dann Celsius direkt aus dem App Store laden.

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WeatherPro HD: Ersatz für die fehlende Wetter-App

Auf dem iPad fehlt eine standardmäßig installierte Wetter-Applikation. Man muss sich also nach Alternativen umsehen, zum Beispiel WeatherPro for iPad.

Auch mit dem Release des iPad 2 und iOS 4.3 hat Apple kein Wetter-Programm für das iPad nachgeliefert. Auf dem iPhone ist ja zumindest eine rudimentäre App vorhanden, mit der man mal eben das Wetter checken kann. Auf dem iPad ist man dagegen auf eine Alternative angewiesen, sei es eine der beschränkten und mit Werbung versehenen Apps, oder einem Premium-Dienst, wie zum Beispiel WeatherPro (App Store-Link).

Die App kann für 3,99 Euro im App Store geladen werden und setzt mindestens iOS 4.2 voraus. Die Daten stammen von der MeteoGroup und werden natürlich aus dem Internet bezogen – für aktuelle Temperaturen und sonstige Wetterdaten muss man also online sein, aber anders geht es ja auch kaum.

Nach dem ersten Start präsentiert sich WeatherPro bereits mit vielen bunten Daten. Die voreingestellten Städte lassen sich im Menü jedoch spielend einfach ändern, die eigene Stadt wird entweder über eine Sucheingabe oder direkt über die Ortungsfunktion gefunden.

Große Informationsfülle mit vielen Daten
In Sachen Informationsfülle kann der App so schnell niemand etwas vormachen. Neben den wichtigen Daten wie Temperatur, Luftdruck und Niederschlag werden in mehreren Diagrammen Vorhersagen wie etwa Sonnenscheindauer, Luftfeuchtigkeit oder Windstärke angegeben. Klasse: In den Einstellungen werden die wichtigsten Begriffe erklärt. Wer weiß schon, was der UV-Index genau aussagt?

Prinzipiell muss in der App zwischen Hoch- und Querformat unterschieden werden. Was beide Ansichten jedoch gemeinsam haben: Es ist mindestens ein Fingertipp notwendig, wenn man einfach nur eine genaue Temperatur für einen der nächsten Tage sehen will, ohne einen genauen Blick auf die Wetterdiagramme zu werfen. Im Gegensatz zur iPhone-Version nehmen die Statistiken nämlich in beiden Formaten einen Großteil des Bildschirms ein.

Um die angezeigte Stadt zu wechseln, ist in der Portrait-Ansicht ein Klick auf das Suchen-Symbol notwendig. Im Querformat bekommt man seine Favoriten und Suchergebnisse übersichtlich am rechten Rand angezeigt, dafür mangelt es an aktuellen Informationen – denn wieder nehmen die Diagramme einen Großteil des Bildschirms ein.

Zusatz-Infos über Premium-Dienst
Für die absoluten Wetter-Freaks gibt es unter den Menüpunkten Radar und Satellit noch nette Animation zum Niederschlag und Wolkendecken. Sicherlich nützlich um zu sehen, wann der nächste Schauer naht. Und wer damit immer noch nicht genug hat, findet in der überarbeiteten Version 2.0 von WeatherPro unter dem Menüpunkt „Mehr“ noch mehr Informationen.

Hier wird zum Beispiel aktueller Inhalt geboten, wie etwa ein Niederschlagsfilm und ein Windstream von Japan. Außerdem gibt es einen Wetterbericht, wie man ihn aus dem Fernsehen kennt – wenn auch nur in Bild und Text und nicht als Video.

Neu in der iPad-Version ist auch der Premium-Dienst, der in der iPhone-Version schon länger angeboten wird. Die Freischaltung kostet für drei Monate 1,59 Euro, ein ganzes Jahr muss man mit 4,99 Euro bezahlen. Das ist schon recht viel, macht die App aber geringfügig aktueller: Die Vorhersagewerte werden stündlich (statt dreistündlich) angezeigt, dazu gibt es eine 14-tägige Vorschau. Alle anderen freigeschalteten Funktionen sind unserer Meinung nach für die tägliche Informationsbeschaffung nicht unbedingt notwendig. In Radar- und Satellitenfilm können bis zu 40 Bilder angezeigt werden, es gibt eine Radar-Vorhersage, einen Niederschlagsart-Radar, Strömungsfilme und Skiwetter. All diese Sachen mögen für einzelne Nutzer interessant sein, nicht für die breite Masse – aber genau deswegen sind es ja auch Premium-Dienste…

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Weather Pro: Für kurze Zeit zum halben Preis

Ihr seid mit der standardmäßig installierten Wetter-App nicht zufrieden? Wir hätte da eine Alternative für euch.

Vor langer Zeit, es war im April 2010, haben wir Weather Pro für das iPhone genauer unter die Lupe genommen und konnten damals eigentlich nur zwei Kritikpunkte feststellen: Im Vergleich zur Konkurrenz ist die App mit 2,99 Euro normalerweise recht teuer, außerdem war es recht umständlich, zwischen den verschiedenen Städten zu wechseln.

Nun gibt es die App zum halben Preis, für einen unbegrenzten Zeitraum kostet Weather Pro nur noch 1,59 Euro. Die App ist übrigens zum ersten Mal reduziert, Updates hat es dagegen schon mehrere gegeben. Mit einer Aktualisierung wurde es auch möglich gemacht, zwischen den ausgewählten Städten hin und her zu wischen.

Im App Store kommt die Wetter-App wie in unserem Test auf vier Sterne. Was auch wir etwas schade finden: Mittlerweile gibt es einen Premium-Dienst, der natürlich bezahlt werden soll. Unter anderem ist darin Skiwetter vertreten.

Nichtsdestotrotz: Weather Pro bietet deutlich mehr Optionen als die Standard-Wetter-App, unter anderem einen Niederschlagsradar, Satelitten-Filme und Wettergraphen – deshalb hat es die App bei uns auch auf den ersten Homescreen geschafft.

Ebenfalls für 1,59 Euro erhältlich und von uns zwar noch ungetestet, aber mit sehr guten Bewertungen im App Store versehen, wollen wir euch noch schnell auf Weather XXL aufmerksam machen. Letztlich wird sich so viel zwischen den Apps nicht tun.

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Gegen die Kälte: Agloves-Handschuhe gewinnen

Da es draußen wieder etwas kälter geworden ist, wollen wir die Chance nutzen. Ihr könnt Handschuhe gewinnen.

Natürlich haben wir nicht irgendwelche Handschuhe, sondern speziell für das iPhone entwickelte. Denn der Touchscreen des iPhone verlangt ein ganz bestimmtes, leitfähiges Material, mit einfachen Lederhandschuhen kommt man nicht weit.

Gerade bei Temperaturen um 0 Grad sind die Agloves daher ein perfekter Begleiter. Sie sind dünn genug, um das iPhone Problemlos bedienen zu können und sind zudem mit leitfähigen Partikeln versehen, um auf dem Touchscreen überhaupt steuern zu können. Sie Funktionieren natürlich auch mit dem iPad oder iPod.

Insgesamt verlosen wir fünf Paare (Größe M/L) im Wert von jeweils 18,99 Euro. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr euch allerdings etwas bemühen. Startet die Wetter-App des iPhone (auf dem iPad bitte ACCU WEATHER Free for iPad verwenden) und sucht einen möglichst kalten Ort.

Es gewinnen die fünf Nutzer, die uns bis zum kommenden Mittwoch, den 2. März, um 12:00 Uhr einen Screenshot (Home- und Standby-Taste gleichzeitig drücken) mit einer möglichst geringen aktuellen Temperatur an contest [at] appgefahren.de senden. Pro Person ist wie immer nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple nicht als Sponsor tätig.

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Wetter+ heute zum halben Preis

Wer noch ein wenig Speicherplatz auf seinem iPhone frei hat, sollte einen Blick auf Wetter+ werfen.

Seit dem letzten Update beherrscht Wetter+ sechs verschiedene Sprachen und ist unter anderem auf Deutsch verfügbar. Das besondere an der 266 MB großen App ist allerdings nicht die Übersetzung, sondern das Design. Wetter+ ist wohl das schönste Wetterprogramm für das iPhone und iPad.

Die Universal-App ist mit diversen Animationen ausgestattet, die das jeweils aktuelle Wetter anzeigen. Egal ob es draußen schneit, regnet und die Sonne scheint, ihr bekommt es im Hintergrund angezeigt. Außerdem werden diverse Informationen wie Temperatur oder Vorhersage eingeblendet, wobei man frei einstellen kann, was man sehen möchte.

Für nur noch wenige Stunden wird Wetter+ zum halben Preis angeboten. Momentan zahlt ihr statt 1,59 Euro nur 79 Cent. Falls ihr jedoch in wirklich kleinen Städtchen wohnt, solltet ihr das Angebot mit Vorsicht genießen, denn gerade für sie sind manchmal keine Daten verfügbar.

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