Ab und zu benötigt man Windows selbst auf einem Mac – ganz einfach geht das mit Parallels Desktop.
Das bei Amazon mit sehr guten 4,7 von 5 möglichen Sternen bewertete Parallels Desktop 8 kostet normalerweise über 60 Euro. Zwischendurch war es immer mal wieder möglich, sich die Virtualisierungs-Software in diversen Bundles für rund 40 Euro zu kaufen. Ein richtig gutes Angebot gibt es aktuell im mStore, dort zahlt man für das Download-Paket lediglich 29,95 Euro (zum Angebot).
Es handelt sich um eine Aktion für Nutzer, die bisher auf VM Ware gesetzt haben und nun den Umstieg wagen wollen. Wir gehen natürlich davon aus, dass auch ihr zu dieser Nutzergruppe zählt, letztlich muss man auf der Webseite vom mStore lediglich einen Haken setzen. Offiziell wird Parallels Desktop 8.0 im EDU-Store verkauft, einen Schüler sollten wir aber wohl alle im Haus haben.
Im Internet stolpern wir immer mal wieder über nette Hardware-Angebote. Wie wäre es zum Beispiel mit einem USB-Stick mit hoher Kapazität?
Als Tagesangebot bei MeinPaket gibt es den 64 GB Poppstar flap USB 3.0 Stick (zum Shop) für nur 29,99 Euro, wenn man den Gutscheincode OHA2POPP64GB verwendet. Auf Amazon zahlt man 40 Euro, die UVP liegt sogar bei 54,99 Euro. Im Internet-Preisvergleich gibt es USB-Sticks mit dieser Kapazität auch nicht günstiger.
Nun stellt sich natürlich die Frage, was man für diesen Preis geboten bekommt. Es handelt sich um einen Stick mit USB 3.0, das sind nicht die schlechtesten Voraussetzungen für die Nutzung unter Windows oder aktuellen Macs. Laut Nutzer-Berichten erreicht man bei dort Übertragungsgeschwindigkeiten von 30 MB/s schreiben und 65 MB/s lesen – das ist ordentlich. Zum Vergleich: Am USB 2.0-Port schaffen man nur eine Lesegeschwindigkeit von etwas über 30 MB/s.
SSD-Speicher ist gefragter denn je – und mittlerweile auch in externen Gehäusen bezahlbar.
Unter 100 Euro schafft man es bei einer Speicherkapazität von 128 GB zwar noch nicht, das aktuelle Amazon-Wochenangebot kann sich aber trotzdem sehen lassen. Die mit viereinhalb Sternen bewertete externe Transcend ESD200 SSD-Festplatte kostet aktuell nur 104,90 Euro (Amazon-Link) – im Preisvergleich werden rund 125 Euro fällig.
Wichtige Vorraussetzung: Damit man von den hohen Geschwindigkeiten von bis zu 260 MB/s Lesen und 155 MB/s Schreiben profitieren kann, muss man den Speicher per USB 3.0 an seinen Computer anschließen. Bei Macs ist diese Schnittstelle seit 2012 mit an Bord. Im Notfall ist die ESD200 aber natürlich abwärtskompatibel.
Heute möchten wir euch auf zwei Angebote aufmerksam machen, bei denen ihr etwas Geld sparen könnt.
Den Anfang macht das Elgato Video Capture, das sich heute in den Oster-Angeboten von Amazon versteckt hat. Das Angebot ist nicht nur für Mac-Besitzter interessant, sondern auch für alle anderen, die alte Filme digital ansehen möchten. Seid ihr noch in Besitz von Videokassetten, Video8- oder Hi8-Aufnahmen? Dann wird es langsam Zeit, die alten Brocken zu digitalisieren. Mit dem richtigen Zubehör ist das gar nicht so schwierig, unter anderem bietet Elgato eine Lösung an, die derzeit richtig günstig zu bekommen ist.
Mit dem Decoder, den passenden Adaptern (Elgato Video Capture verfügt über Composite- und S-Video-Eingänge und wird mit einem Composite Video/RCA-Adapterkabel sowie SCART-Adapter geliefert) und der richtigen Software für Windows und Mac kann man seine alten Wiedergabe-Geräte einfach an den Computer anschließen und die Aufnahmen digitalisieren.
Der mStore bietet derzeit Parallels Desktop 8 für den Mac (zum Webshop) vergünstigt an.
Update um 18.35 Uhr: Das ist bitter. Leider ist das Angebot jetzt ausgelaufen. Falls es noch einmal Nachschub gibt, werden wir euch informieren.
Die Aktion läuft unter den Namen „Parallels Compete“ und soll eigentlich VMWare-Nutzer zum Umstieg bewegen. Allerdings muss man hier nur bestätigen in Besitz einer Lizenz zu sein, abgefragt wird der VMWare-Lizenzschlüssel nicht.
Wer Parallels Dekstop noch nicht kennt: Hierbei handelt es sich um eine Virtualisierungssoftware. Mit dem Programm kann man neben seinem eigentlichen Betriebsystem Mac OS X, gleichzeitig auch Windows laufen lassen. In einem neuen Fenster wird Windows gestartet, wer will kann es auch auf Vollbild umschalten oder beide Systeme miteinander verschmelzen lassen.
appgefahren-Leser Michael hat uns noch auf ein nettes Angebot bei Amazon hingewiesen, das wohl nur heute gilt: Photoshop Elements 11 ist zum Sparpreis zu haben.
Normalerweise kostet Photoshop Elements 11 für den Computer (Windows oder Mac) rund 60 Euro, die EDU-Version für Schüler und Studenten ist mit knapp 50 Euro etwas günstiger. Heute gibt es bei Amazon ein nettes Angebot, dort zahlt man für das Software-Paket inklusive Versand nur 38 Euro (Amazon-Link).
Photoshop Elements ist quasi ein aufgebohrtes iPhoto, das in Sachen Bildbearbeitung zahlreiche Extras bietet. Dank vieler Pinseleffekte und Muster kann man Fotos kreativ aufwerten, aber auch verschiedenste Effekte auf Knopfdruck anwenden und die Schnappschüsse so weiter verbessern. Mit zusätzlichen Werkzeugen, darunter Stempel, einer Zuschnitt-Option, Radierer, Weichzeichner, Füll- und Wischeffekten, lassen sich die eigenen Werke umfangreich bearbeiten. Wie auch in der um einiges teureren aktuellen Profi-Version Adobe Photoshop CS 6 gibt es auch in der abgespeckten Elements-Variante die Möglichkeit, mit Ebenen zu arbeiten, und damit ganz neue Werke zu schaffen.
Windows auf dem Mac? Das ist längst kein Unding mehr und in vielen Fällen nicht zu vermeiden.
Gerade bei etwas speziellerer Software gibt es oftmals noch keine angepasste Version für den Mac. Was tut man in diesem Fall meistens? Man startet Bootcamp oder eine Virtualisierungs-Software, doch das starten von Windows allein dauert ja schon Ewigkeiten. Eine einfachere Lösung verspricht Crossover.
Wie uns appgefahren-Leser Brecht mitgeteilt hat, gibt es Crossover am heutigen Mittwoch komplett kostenlos. Die sonst 51 Euro teure Software könnt ihr ganz einfach auf der Hersteller-Webseite laden und installieren, um danach eure Windows-Programme ganz ohne Windows zu starten.
Beim Schnäppchenfuchs, einer meiner liebsten Schnäppchen-Webseiten, habe ich eben ein nettes Angebot entdeckt.
Derzeit kann man eine sonst mindestens 69 Euro teure Fotobearbeitung für Mac und Windows kostenlos herunterladen und mit einem Lizenzschlüssel freischalten. Capture One 6 Express heißt das ganze und war mir bisher unbekannt, macht aber einen guten Eindruck. Ihr könnt euch die Software auf dieser Webseite herunterladen und dann auf FotoHits.de einen kostenlosen Lizenzschlüssel anfordern, der nach rund einer Viertelstunde in eurem Mail-Postfach landen sollte.
„Capture One Express bietet die wesentlichen, einfach anzuwendenen Fotobearbeitungstools in einem leistungsstarken Paket, um die ultimative Bildqualität aus Ihren RAW-Dateien zu erreichen. Capture One Express nutzt den gleichen state-of-the-art Bildprozessor und das gleiche Interface wie Capture One Pro“, heißt es in der Beschreibung der Entwickler.
Ob das Programm wirklich 69 Euro wert ist, kann ich bisher noch nicht sagen, ich finde den Preis aber schon extrem – gerade wenn man es mit Snapseed aus dem Mac App Store vergleicht, allerdings gibt es dort auch deutlich weniger Möglichkeiten. Ich werde Capture One 6 Express aber auf jeden Fall eine Chance geben, schließlich schaut man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul.
Heute hat sich die Virtualisierungs-Software Parallels Desktop 7 in den Amazon Blitzangeboten versteckt.
Ich habe wirklich überlegt, ob ich dazu einen Artikel bringen soll. Schließlich gab es in letzter Zeit einige Download-Bundles, mit denen man Parallels Desktop 7 für rund 40 Euro bekommen konnte – und diesen Preis wird Amazon heute sicher nicht unterbieten. Für Nutzer, die nicht auf amerikanischen Webseiten mit der Kreditkarte oder Paypal bezahlen möchten und zudem nichts gegen einen guten alten Datenträger haben, könnte es aber ein interessantes Angebot werden.
Inklusive Versand liegt Amazon derzeit nämlich weniger als einen Euro über dem Preisvergleich. Wir gehen davon aus, dass der Preis in den Blitzangeboten um 18:00 Uhr auf rund 40-45 Euro fallen wird, wenn es gut läuft. Aber selbst bei 50 Euro würde man noch knapp 10 Prozent sparen. Schüler, Studenten und Lehrer können alternativ auf die EDU-Version zurückgreifen, die inklusive Versand für 45 Euro (Gravis) erhältlich ist.
Update: Der Preis liegt mit 45 Euro im grünen Bereich.
Nachdem wir schon öfter etwas für Mac-Nutzer verlost haben, sind heute die Kollegen aus dem Windows-Lager an der Reihe.
Bereits am Donnerstag haben wir über Banking 4i für iPhone und iPad berichtet. Von den gleichen Entwicklern stammt Subsembly Banking, eine Online-Banking-Software für Windows.
Subsembly Banking ist auf der Hersteller-Webseite für 19,95 Euro erhältlich und beinhaltet alle wichtigen Funktionen für sicheres Banking am eigenen PC. Eine genaue Übersicht über die einzelnen Features findet ihr auf dieser Webseite.
Für meinen Computeralltag gehört Airfoil schon fast zu den unverzichtbaren Tools. Was liegt da näher, als ein kleiner Artikel?
Airfoil ist für Windows und Mac erhältlich und kann für 25 US-Dollar auf der Webseite des Anbieters heruntergeladen werden. Mit Airfoil kann man Audio-Inhalte durch seine ganze Wohnung verteilen, notwendig sind dafür nur entsprechende Empfänger, wie zum Beispiel ein AirPlay-Lautsprecher, andere Computer oder ein iOS-Gerät mit der Airfoil Speaker App.
„Das kann man doch auch ganz einfach über iTunes einrichten“, werden sicher einige von euch denken. Im Prinzip ist das auch richtig, denn über AirPlay lassen sich auch problemlos weitere Geräte ansteuern. Doch nicht jeder nutzt iTunes.
Selbst in der Mac-Welt ist man ab und an auf andere Software angewiesen, ich zum Beispiel nutze sehr häufig Simfy. Dort ist AirPlay nicht integriert, also leite ich die Musik einfach per Airfoil an meine AirPlay-Empfänger weiter und lasse den Sound auch am Computer ausgeben – besonders praktisch ist das etwa beim Hausputz, wenn man immer wieder in verschiedenen Räumen unterwegs ist, oder aber auch für Partys im eigenen Heim.
Für mich ist das einer der großen Vorteile von AirPlay im Vergleich zu Bluetooth – hier ist ja schon bei einem Empfänger Schluss. Praktisch ist, dass sich dank AirFoil sämtliche Audio-Inhalte des Mac/PC weiterleiten lassen, egal ob Browser, Musikplayer oder Skype.
Die Einrichtung ist kinderleicht, auf dem Mac nistet sich Airfoil nach dem Start auf Wunsch in der Systemleiste ein. Man kann sogar benötigte Software, in meinem Fall etwa Simfy, beim Start von Airfoil automatisch aufrufen und sich direkt mit den gewünschten Geräten verbinden lassen.
Mein Fazit fällt daher kurz und knackig aus: Wer auf der Suche nach eine Multiroom-Lösung ist, ein AirPlay-Gerät, Computer und Stereoanlage besitzt, sollte sich Airfoil in jedem Fall genauer ansehen.
Mit SkyDrive hat Microsoft noch eine weitere interessante App in den App Store gebracht.
Ich hätte ja nicht gedacht, dass ich mal an einem Tag zwei Texte über Apps von Microsoft schreibe, aber heute ist es soweit. Nun gut, immerhin scheint es sich zu lohnen, denn auch SkyDrive (App Store-Link) scheint sehr interessant zu sein, zumindest für Windows-Nutzer.
Leider weiß ich nicht genau, wie weit SkyDrive unter Windows in das System integriert ist. Jedenfalls handelt es sich um eine Art Dropbox von Microsoft, mit dem man Fotos, Videos und Dokumente in der Cloud speichern kann.
Mit der SkyDrive-App erlangt man vollen Zugriff auf seine eigenen Daten und Dateien, die von anderen für den eigenen Account freigegeben wurden. Man kann sich alles ansehen, aber auch Fotos und Videos vom iPhone aus hochladen.
Wenn ihr eine Datei teilen wollt, die sich bereits in der Cloud befindet, müsst ihr sie natürlich nicht herunterladen und dann verschicken – bei größeren Dateien wäre das ja auch gar nicht möglich. Stattdessen kann man mit SkyDrive eine spezielle Freigabe einrichten und den Link zur Datei per E-Mail teilen – sehr praktisch.
Ich würde mich freuen, wenn Windows-Nutzer in den Kommentaren kurz ihre Eindrücke des Dienstes schildern. Gerade die Integration in das Betriebssystem würde mich an dieser Stelle sehr interessieren.
Über den Schnäppchenfuchs, einer meiner privaten Anlaufstellen für Nicht-Apple-Angebote, habe ich eben noch ein nettes Schnäppchen entdeckt.
Das Angebot richtet sich zwar nur an Schüler, Studenten, Azubis oder Lehrer, davon sollte aber ja so ziemlich jeder ein Exemplar in der Familie haben und an einem Tag der iOS-Newsflaute berichten wir gerne über das reduzierte Parallels Desktop 7.
Bei Unimall (Aktions-Seite) gibt es derzeit die Download-Version für 29,90 Euro, was bereits schon 10 Euro unter dem normalen Software-Paket liegt. Richtig interessant wird es durch einen Gutscheincode, den man im Laufe der Bestellung eingeben kann: „f85gs74j“ – damit sinkt der Preis um weitere 5 Euro.
Wer noch keine Virtualisierungssoftware für seinen Mac besitzt und immer mal wieder gezwungen ist Windows zu starten, kann mit Parallels Desktop 7 jedenfalls nicht viel verkehrt machen. Natürlich ist eine separate Windows-Lizenz notwendig, dafür entfällt aber das ständige Neustarten über Bootcamp. Wer übrigens mit Bootcamp schon eine Windows-Partition eingerichtet hat, kann diese ganz einfach in Parallels integrieren.
Schon in der Vergangenheit haben wir uns die Applikationen von der Entwicklerschmiede DeviceVM angesehen.
Remote-Apps gibt es fast schon so viele wie es Sand am Meer gibt. Doch einige heben sich ab und können durch einfache Bedienung und Schnelligkeit überzeugen.
Angeboten werden zum einem jeweils eine Remote-App für iPhone und iPad sowie ein Touchpad, um nur den Mauszeiger steuern zu können. Damit man überhaupt Zugriff auf den heimischen Rechner erlangen kann, muss vorher die entsprechende Software installiert werden, die natürlich kostenlos unter www.splashtop.com/remote bereitgestellt wird. Nachdem die Verbindung hergestellt ist, lässt sich der Rechner vom iPhone oder iPad aus steuern.
Natürlich können nun Videos angesehen werden ohne diese zu konvertieren, Flash-Spiele stehen zur Verfügung, Audio wird übertragen und natürlich können alle Dateien geöffnet werden. Die Steuerung auf den Devices wird zudem erleichtert, da intuitive Tastkontrollen und bekannte iPhone/iPad Gesten verwendet werden können.
Splashtop Remote ist schnell eingerichtet und bietet Support für Windows (alle Versionen von Windows 7, Vista und XP, eingeschlossen Home Premium) UND Mac (Mac OS X 10.6). Die App funktioniert nur im eigenen WLAN-Netz!
Nach einem Nutzer-Tipp hier noch einmal der Hinweis an alle Windows-Nutzer: DisplayLink ist heute im Angebot.
Im App Store gibt es jede Menge Programme, mit denen man sein iPad nutzen kann, um den Computer um einen zweiten Bildschirm zu erweitern. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist in den meisten fällen zwar nicht perfekt, eignet sich aber gut für die Auslagerung von Chat-Fenstern oder dem Mail-Posteingang. Videos oder Spiele gehören natürlich nicht auf den erweiterten Desktop.
Das im Januar erschienene DisplayLink (App Store-Link) wurde im Februar aktualisiert und nun erstmals kostenlos angeboten. Vor dem ersten Einsatz muss ein kleines Tool von der Hersteller-Webseite angeboten werden, kompatibel sind Windows XP, Vista und 7.
Leider hatten wir keine Möglichkeit, die App vorher selbst zu testen. Entweder war kein Windows installiert oder kein iPad vorhanden. Da DisplayLink am Wochenende noch kostenlos zu haben ist, können sich interessierte Nutzer aber selbst einen Eindruck verschaffen. Die aktuelle Version ist mit durchschnittlich vier Sternen bewertet worden, es scheint also eine solide Basis vorhanden zu sein.
Mac-Nutzer legen wir übrigens die App iDisplay ans Herz, das auf einem Mac deutlich besser läuft als auf Windows-Rechnern. Ein Testvideo von uns könnt ihr in diesem Artikel finden.