Stack im Test: Wer baut den höchsten Turm?

Stack stammt aus der Entwickler-Schmiede Ketchapp und ist eine Empfehlung, die gratis aus dem App Store geladen werden kann.

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Die Entwickler Ketchapp bringen Woche für Woche neue Spiele in den App Store. Die Games sind immer sehr kurzweilig, sehen gut aus und können schnell süchtig machen, bahnbrechende Innovationen gibt es aber meist nicht. Aber die Einfachheit und solide Qualität machen viele Spiele von Ketchapp zum Erfolg. Mit Stack (App Store-Link) wurde vor wenigen Wochen das neuste Spiel veröffentlicht, das sich großer Beliebtheit erfreut. Hierzulande bewerten über 1200 Käufer das Spiel mit sehr guten viereinhalb Sternen, auch Pat hat uns per Mail eine Empfehlung für Stack ausgesprochen.


Für kurzweilige und gut gemachte Spiele bin ich immer zu haben. Mit Twist, Jelly Jump oder ZigZag habe ich schon recht viel Zeit verbracht, auch Stack ist ein Anwärter auf einen Platz auf dem zweiten Homescreen. Das Spielprinzip ist denkbar einfach, aber dennoch kein Spaß-Killer. In wirklich schönen Grafiken, gilt es Blöcke zu stapeln. Nicht mehr, nicht weniger.

Stack überzeugt mit einem einfachen Spielprinzip

Die Blöcke werden seitlich in das Bild geschoben und sollten möglichst perfekt auf den vorherigen Block gesetzt werden. Allerdings ist es kein Problem, sollte der Block nicht genau passen, dann werden die überstehenden Reste abgeschnitten und ihr könnt weiterspielen. Natürlich verringert ihr so die Fläche und müsst immer kleiner werdende Blöcke stapeln, solange bis der Block so klein ist und das Stapeln unmöglich wird. Wer einen Block neben den Stapel wirft, muss ebenfalls von vorne starten. Stapelt man stattdessen mehrere Blöcke hintereinander perfekt auf die vorherigen, werden die Blöcke wieder etwas größer.

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Wie schon erwähnt, sind die Grafiken zwar sehr einfach gehalten, aber die Regenbogen-ähnlichen Farben passen sehr gut zum Spiel. Je weiter ihr in Stack fortschreitet, desto schneller ist die Geschwindigkeit, in der die Blöcke in das Display fliegen. Auch hier schafft es Ketchapp mal wieder, die Spieler an das Gerät zu fesseln, denn man möchte seinen eigenen Highscore immer wieder überbieten.

Stack finanziert sich, wie alle anderen Spiele aus dem gleichen Entwickler-Haus, über Werbung und In-App-Käufe. Neben einem fest fixierten Banner am unteren Displayrand, gibt es auch Bildschirm füllende Anzeigen. Per In-App-Käufe in Höhe von 1,99 Euro, lässt sich die komplette Werbung deaktivieren. Stack beweist wieder einmal, das eine einfache Idee ausreicht, um ein tolles Spiel zu gestalten.

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