The Seven Chambers: Neues Wimmelbild-Spiel im Premium-Format

Einmaliger In-App-Kauf von 5,49 Euro

Wem dieser Tage langweilig wird, findet mit dem neuen Spiel The Seven Chambers (App Store-Link) eine Möglichkeit, sich zu beschäftigen. Das Ausprobieren des Wimmelbild- bzw. Point-and-Click-Games ist kostenlos, die Vollversion kann über einen einmaligen In-App-Kauf in Höhe von 5,49 Euro bei Gefallen freigeschaltet werden. Der Download von The Seven Wonders ist ab iOS 9.0 oder neuer möglich, zudem wird 713 MB an freiem Speicherplatz benötigt. Auch eine deutsche Lokalisierung ist bereits mit an Bord.


Die von den Machern als Hidden Object-Game bezeichnete Neuerscheinung bietet insgesamt 30 verschiedene Szenen und 20 Mini-Puzzles, die vom Gamer absolviert werden müssen, „durch die imaginäre Welt vergangener Leben, astrologischer Einflüsse und alchemistischer Experimente“, wie es von den Entwicklern im App Store heißt. 

The Seven Chambers baut auf einem Mystery-Thema auf, in dem man in die Rolle der Protagonistin Elasaid schlüpft. Sie liegt zu Beginn des Spiels im Koma und soll durch das Überwinden ihres vergangenen Leben als Highland-Krieger befreit werden – inklusive dem Retten der eigenen Seele aus den Händen eines Liebhabers aus einem früheren Leben.

Mehrere Schwierigkeitsgrade und eine Hinweis-Funktion

Dazu praktiziert die Ärztin uralte Alchemie und schickt Elasaids Bewusstsein zurück in die schottischen Highlands im Jahr 1746. „Du musst die Rätsel der Elemente in den schottischen Highlands zur Zeit der Schlacht von Culloden lösen, um Zugang zu den sieben Kammern zu erhalten“, berichten die Entwickler. „Dann ist es ein Rennen gegen die Zeit, um die Kräfte zu überwinden, die in den Kammern wohnen, um die Seele wiederherzustellen, bevor der Tod sie überkommt.“

Das Spiel hält neben dieser mystischen Geschichte einige Logik-Puzzles bereit, die vom Nutzer gelöst werden müssen. The Seven Chambers kann in mehreren Schwierigkeitsgraden absolviert werden und bietet je nach getroffener Auswahl auch eine sich schnell aufladende Hinweis-Funktion. In jeder Szene müssen Objekte eingesammelt werden, um diese später in anderen Bereichen zu verwenden, und so Rätsel zu lösen, Truhen zu öffnen, Schlüssel zu bekommen und weiteres. Leider erschließt sich das Vorgehen in den Szenen oft nicht direkt auf Anhieb, so dass die Hinweis-Funktion häufiger in Anspruch genommen werden muss. Insgesamt jedoch macht The Seven Chambers einen guten ersten Eindruck und dürfte Wimmelbild- und Point-and-Click-Fans gleichermaßen begeistern.

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