Apples Quartalszahlen erneut mit Rekorden: 21 Prozent mehr Umsatz

iPhone, Wearables und Services erzielen neue Rekorde

Gestern Abend war es mal wieder soweit: Apple hat seine Quartalszahlen vorgestellt. Es ging um die Zahlen des ersten fiskalischen Quartals des Geschäftsjahres 2021, das sind bei Apple die drei Monate bis zum 26. Dezember. Keine unwichtige Zeit, denn neben dem Weihnachtsgeschäft fiel auch der gesamte Launch der neuen iPhone-Modelle in dieses Quartal.

Das Unternehmen verzeichnete einen Quartalsumsatz von 111,4 Milliarden US-Dollar, ein Allzeitrekord und eine Steigerung von 21 Prozent im Jahresvergleich, und einen Quartalsgewinn pro verwässerter Aktie von 1,68 US-Dollar, eine Steigerung von 35 Prozent. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 64 Prozent.


„Dieses Quartal wäre für Apple nicht ohne die unermüdliche und innovative Arbeit jedes einzelnen Apple Teammitglieds weltweit möglich gewesen“, sagt Tim Cook, CEO von Apple. „Wir freuen uns über die enthusiastische Resonanz unserer Kunden auf die unvergleichliche Auswahl an innovativen Produkten, die wir in einer historischen Weihnachtssaison ausgeliefert haben.“

An Weihnachten so viele FaceTime-Anrufe wie noch nie zuvor

Im Anschluss an die Bekanntgabe der Quartalszahlen plauderte Tim Cook noch einige weitere Details aus. So ließ er Reuters beispielsweise wissen, dass es mittlerweile 1,65 Milliarden aktive Apple-Geräte gibt, im Vorjahresquartal waren es noch 1,5 Milliarden. Davon entfallen alleine eine Milliarde auf aktivierte iPhones, hinzu kommen noch iPod Touch, iPad, Mac, Apple TV und die verschiedenen Apple Watch Modelle. Und diese Geräte werden anscheinend auch genutzt: Aufgrund der bekannten Umstände wurden über Weihnachten so viele FaceTime-Anrufe wie noch nie zuvor getätigt – eine konkrete Zahl wollte Tim Cook hier aber nicht nennen.

Und wie genau geht es in den nächsten Monaten und Jahren weiter? „Die Dinge, an denen wir gerne arbeiten, sind die, bei denen Hardware, Software und Services zusammenkommen müssen. Die Magie entsteht an diesem Schnittpunkt“, verrät Cook. „Ich denke, dass wir da draußen einige wirklich gute Möglichkeiten haben, und wenn man sich unser aktuelles Produktportfolio ansieht, haben wir immer noch einen relativ geringen Anteil in einer Reihe von sehr großen Märkten.“

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