Infinite Flight: iOS-Flugsimulator mit dem Airbus A380

Heute haben wir euch bereits einen Arcade-Shooter im Himmel vorgestellt. Wer weniger Action sucht, sollte sich Infinite Flight ansehen (YouTube-Link).

Im Video der Entwickler wird bereits deutlich: Bei Infinite Flight (App Store-Link) handelt es sich um einen echten Flugsimulator, den ihr auf iPhone oder iPad starten könnt. Vorausgesetzt wird neben iOS 5 mindestens ein iPhone 4 (obwohl in der iTunes-Seitenleiste auch das iPhone 3GS aufgeführt wird), der Download ist mit knapp 50 MB auch mobil zu schaffen. Der Preis der  am Sonntag erschienenen Universal-App liegt bei 3,99 Euro.

In der kleinen Welt für die Hosentasche gibt es jede Menge zu entdecken. Geflogen werden kann unter anderem mit dem A380-800, das derzeit wohl meist begehrte Flugzeug der Welt. Abheben kann man immerhin in zwei verschiedenen Regionen, der San Francisco Bay Area und dem südlichen Kalifornien – die Größe der Karten sollte man dabei aber nicht unterschätzen: Es gibt 137 Flughäfen.

Infinite Flight ist wohl kein Spiel, das man mal eben so spielen kann. Es gilt relativ viele Knöpfe und Instrumente zu bedienen, auch wenn es natürlich nicht ganz so umfangreich ist wie ein Flugsimulator auf dem Computer. Flugzeug-Fans, die auch mal an einem kleinen Rundflug Spaß haben, können hier aber auf jeden Fall zugreifen und sich der Herausforderungen stellen. Für den Einstiegt stellt Infinite Flight ein paar interaktive Übungen bereit.

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Sky Gamblers: Air Supremacy bringt Dogfights auf iOS

Auf der jüngsten iPad-Keynote hat Namco ein Spiel vorgestellt, das es in sich hat – Sky Gamblers: Air Supremacy.

Wie bereits im Video (YouTube-Link) zu sehen, geht es in der 3,99 Euro teuren Universal-App richtig zur Sache. Ich selbst habe den Titel schon auf meine neuen iPad ausprobiert und bin begeistert – auch wenn es einige kleinere Macken gibt. Lauffähig ist das Spiel auf allen Geräten ab dem iPhone 3GS, dann natürlich mit nicht so guter Grafik wie auf dem neuen iPad.

In Sky Gamblers: Air Supremacy (App Store-Link), das komplett in englischer Sprache gehalten ist, startet man mit einem kleinen Tutorial, das die wichtigsten Steuerelemente der Kampfjets zeigt. Warum allerdings mitten im Tutorial die Steuerung umgestellt wird und man das anscheinend auch nicht ändern kann, verstehe ich nicht.

Wenn man in den umfangreichen Kampagnen-Modus startet, kann man seine bevorzugte Steuerung aber wieder auswählen. Ich empfehle „Casual Control Pad“ und „Invert Y“, damit kann man echt gut fliegen. Wenn man die zehn Missionen, die teilweise mehr als 10 Minuten und mehrere Anläufe benötigen, durchgespielt hat, kann man sein Können auch in mehreren anderen Spielmodi wie Team Deathmatch oder Survival unter Beweis stellen.

Es gibt auch einen Multiplayer-Modus über das lokale Netzwerk oder im Internet, den ich leider noch nicht ausprobieren konnte und wollte (man will ja vor dem echten ernsten Kampf lieber noch ein wenig üben). Bisher staune ich lieber über die gelungene Grafik, gerade auf dem neuen iPad sollte man sich dieses Spiel nicht entgehen lassen, wenn man mit dem Genre etwas anfangen kann – so günstig wird man schließlich selten zum Jet-Pilot.

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Wacom Zeichentablet: 40 Euro bei Amazon sparen (Update)

In den Amazon Elektronik Deals der Woche gibt es seit heute ein nettes Zubehör für Mac-Nutzer.

Wacom Zeichentablet: 40 Euro bei Amazon sparen (Update)Das Wacom Bamboo CTH-460-DE (Amazon-Link) ist derzeit für 65 Euro inklusive Versand zu haben (Update: Mittlerweile nur noch 39,99 Euro – das ist wirklich ein guter Preis). Im Internet kostet das Zeichentablet bei anderen Händlern rund 80 Euro, die Ersparnis kann sich also durchaus sehen lassen. Neben dem Mac funktioniert das Wacom CTH-460 auch unter Windows. Es handelt sich nicht um das neueste Modell, dafür stimmt aber der Preis.

Das CTH-460 vereint ein Zeichentablet mit einer Einheit für Multitouch-Gesten, bei den Nutzern scheint das richtig gut anzukommen. Von den meisten gibt es fast uneingeschränkt Lob, insgesamt kommt das Modell auf sehr gute viereinhalb Sterne bei knapp 70 Bewertungen.

Was ihr mit dem Wacom-Tablet alles anfangen könnt, findet ihr in der Artikelbeschreibung. Im Vordergrund steht natürlich die Eingabe mit dem Stift, das ist besonders praktisch für schnelle Notizen oder Zeichnungen. Vor allem wenn man am Computer malen will, kommt man kaum um ein solches Eingabe-Tablet herum, denn man kann deutlich genauer arbeiten als mit der Maus oder dem Touchpad.

Insgesamt dürfte man mit dem Wacom CTH-460-DE einen sehr günstigen und guten Start in die Tablet-Welt hinlegen können. Im Vergleich zur aktuellen Generation spart man fast 100 Euro, an den grundlegenden Funktionen hat sich aber nicht besonders viel geändert.

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Sparrow: Schickes Mail-Programm mit einigen Haken

Sparrow, ein alternative Mail-Client für das iPhone, hat es zwischenzeitlich bis in die Top-40 der Charts geschafft. Wir haben uns das Programm angesehen.

Sparrow: Schickes Mail-Programm mit einigen HakenSeit Donnerstag kann man sich Sparrow (App Store-Link) auf das iPhone laden. Die gerade einmal 9 MB große Applikation kostet 2,39 Euro, liegt in Version 1.0.1 vor und wird von den Nutzern derzeit mit durchschnittlich vier Sternen bewertet. Das ist kein schlechter Wert, doch es gibt einige Dinge, die man unbedingt beachten sollte.

Fangen wir aber erst einmal mit dem Design an: Sparrow kann sich optisch wirklich sehen lassen und überzeugt mit einem intuitiven Benutzer-Interface. Sparrow ist schlank und übersichtlich, die Navigation zwischen den einzelnen Ordner und Postfächern erfolgt durch eine ausklappbare Seitenleiste. Auch die Darstellung der eingegangen Mails kann sich dank der kleinen Kontakt-Bilder sehen lassen.

Leider gibt es einige negative Dinge, die aus unserer Sicht verhindern, dass Sparrow Apples Mail-Applikation in den Hintergrund bringen kann. Allen voran: Es gibt keine Push-Meldungen. Ihr werdet also nicht über eingehende Mails informiert, wenn die App nicht im Vordergrund aktiv ist, für mich persönlich ein absolutes No-Go.

Über die Tatsache, dass Sparrow bisher nur in englischer Sprache vorhanden ist, kann man dagegen noch gerade so hinwegsehen. Zu beachten ist allerdings, dass in der aktuellen Version nur IMAP-Konten unterstützt werden. Nutzer, die auf das klassische POP-System zurückgreifen, müssen leider draußen bleiben.

Meine Hoffnung ist ja, dass die Entwickler von Apple aufgekauft werden und ihre Idee in iOS implementieren können. Die jetzige Lösung hat nämlich noch einen weiteren Haken, für den die Entwickler allerdings nichts können: E-Mail-Links aus anderen Applikationen werden in Apples Mailprogramm geöffnet.

Während man auf dem iPhone mit einigen Einschränkungen leben muss, kann die Mac-Version von Sparrow (Mac Store-Link) durchaus empfohlen werden und ist ganz sicher einen Blick wert, auch wenn der Preis bei 7,99 Euro liegt.

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Code Runner: Augmented Reality trifft auf Geocaching

Wer nach der Arbeit oder der Schule noch einen kleinen Abstecher machen möchte, sollte einen Blick auf Code Runner werfen.

Code Runner: Augmented Reality trifft auf GeocachingIch glaube dieses Spiel muss ich in den nächsten Tagen mal selbst ausführlich ausprobieren. Code Runner (App Store-Link) wurde auf der Game Developer Conference in den USA als eines der besten Spiele gekürt und ist derzeit zum reduzierten Preis von 79 Cent erhältlich. Da ein GPS-Signal erforderlich ist, funktioniert Code Runner nur auf dem iPhone, nicht aber auf dem iPod Touch. Die Größe der App beträgt rund 65 MB.

Code Runner ist eine Mischung aus Augmented Reality und Geocaching. Man schlüpft in die Rolle eines Agenten und bekommt Aufgaben gestellt, die man in der realen Umgebung erfüllen muss. Dank der treffenden Audio-Kommentare bekommt man dabei schon fast die Illusion, man würde wirklich echte Anweisungen über sein Smartphone erhalten.

Man kann Code Runner alleine spielen, richtig interessant wird es allerdings, wenn mehrere Personen in einer Ecke unterwegs sind – empfehlt das Spiel also auch an eure Freunde weiter. Dann nämlich kommt der Geocaching-Teil zum Tragen und von anderen Spielern abgelegte Objekte werden in das Spiel mit einbezogen.

So wirklich vorstellen kann ich mir das Spielprinzip noch nicht ganz. Die App habe ich mir schon geladen, ausprobieren werde ich sie sobald wir von unserem ICQ-Besuch wieder zurückgekehrt sind. Eure Erfahrungen dürft ihr natürlich in den Kommentaren posten, für den ersten Eindruck gibt es jetzt noch den wirklich gut gemachten Trailer (YouTube-Link).

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Ausprobiert: Dakine-Rucksack mit „Apple-Fächern“

Zur Abwechslung darf es auch mal ein wenig Lifestyle sein. Heute möchte ich euch einen Rucksack von Dakine vorstellen.

Ausprobiert: Dakine-Rucksack mit „Apple-Fächern“Ausprobiert: Dakine-Rucksack mit „Apple-Fächern“Ausprobiert: Dakine-Rucksack mit „Apple-Fächern“Ausprobiert: Dakine-Rucksack mit „Apple-Fächern“

Warum ausgerechnet ein Rucksack? Das hat zwei Gründe: Auf der einen Seite war ich vor einigen Wochen ohnehin auf der Suche nach einem neuen Modell, auf der anderen Seite verfügt der von mir getestete Rucksack über eigene Fächer für Notebooks und Tablet-PCs, in meinem Fall ein 13 Zoll MacBook Air und ein iPad.

Gefallen ist meine Wahl auf den Dakine 101 mit 29 Liter Fassungsvermögen. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 95 Euro, erwerben kann man den Rucksack aber deutlich günstiger. Ich selbst habe rund 60 Euro (Amazon-Link) bezahlt. Folgt ihr dem Link, könnt ihr auch einen Blick auf die vielen verschiedenen Farben werfen, ich habe mich für „Black Stripes“ entschieden.

Fangen wir am Rücken an: Noch vor dem großen Hauptfach findet man die Notebook-Tasche, in die Geräte bis 15 Zoll passen. Der Reisverschluss ist gut hinter der Trage-Lasche versteckt, für unwissende im Gedrängel daher kaum zu öffnen. Die Innenseite des Notebook-Fachs ist mit Filz ausgekleidet.

Weiter geht es mit dem Hauptfach, das wirklich viele Dinge aufnehmen kann. DIN A4-Blöcke und nicht zu dicke Ordner passen hier problemlos hinein. In der zweitgrößten Tasche befindet sich ein iPad-Sleeve – hier kann man das iPad einfach hineinschieben, ausgekleidet ist diese Tasche natürlich auch mit Filz.

Abgerundet wird das Platzangebot durch eine Fronttasche mit mehreren Fächern, die man teilweise auch mit einem innenliegenden Reißverschluss vor unbefugtem Zugriff schützen kann. An den Seiten des Rucksacks findet man eine kleine mit Filz ausgekleidete Tasche, etwa für Sonnenbrillen. Auf der anderen Seite kann man Wasserflaschen verstauen, 1-Liter-PET sollte je nach Form kein Problem darstellen.

Von der Verarbeitung kann man am 48 x 31 x 23 Zentimeter großen Rucksack nichts aussetzen. Auch den Tragekomfort empfinde ich persönlich als gut, wobei man den Dakine 101 natürlich nicht mit Trekking-Rucksäcken vergleichen darf. Für Freizeit, Sport oder den nächsten Städtetrip sollte man aber gut gerüstet sein.

Wirklich gelungen finde ich das zeitlose und moderne Design der Black Stripes. Wenn ich noch einen Wunsch hätte, wäre das ein kleiner Klettverschluss bei der iPad-Innentasche, aber das ist wirklich Nörgeln auf hohem Niveau. Solltet ihr auf der Suche nach einem Rucksack sein, der Notebook und Tablet aufnehmen kann, spricht aus meiner Sicht jedenfalls nichts gegen den Dakine-Rucksack – sofern euch eine der Farben gefällt.

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Gewinnspiel: Drei verschiedene Apps für die Kleinen

Ein Gewinnspiel nur für Kinder gab es bei uns auf appgefahren.de wohl noch nie. Auch Erwachsene und alle anderen dürfen aber gerne mitmachen.

Gewinnspiel: Drei verschiedene Apps für die KleinenWir sind überrascht, dass wir nach Berichten über Kinder-Apps immer wieder positives Feedback erhalten. Aus diesem Grund wollen wir am heutigen Sonntag gleich mehrere Apps verlosen, mit denen ihr euren Kindern eine kleine Freude machen könnt.

Schlaf gut: In der iPhone-Version des Kinder-App-Klassikers gibt es jede Menge zu entdecken. Auf einem Bauernhof wollen verschiedene Tiere zu Bett gebracht werden. (App Store-Link)

Schlaf gut HD: Den Bauernhof gibt es natürlich auch in einer extra für das iPad angepassten Version, auf der die zahlreichen Animation noch besser zur Geltung kommen und für die Kinder sicherlich einfach zu erreichen sind. (App Store-Link)

Kleiner Fuchs – Kinderlieder: Auch die aktuelle App der Woche gibt es bei uns zu gewinnen. Drei Lieder stehen zu Auswahl, dabei kann man in drei verschiedenen Umgebungen jede Menge erleben – wieder gibt es zahlreiche Animationen, die es in der Universal-App zu entdecken gilt. (App Store-Link)

Zu gewinnen gibt es jeweils einen von fünf Promocodes. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich den fett gedruckten App-Namen in den Betreff einer E-Mail an contest [at] appgefahren.de senden. Zusätzlich gilt es innerhalb der Mail folgende Aufgabe zu bewältigen: Aus den Anfangsbuchstaben von Tieren, die auf dem Bauernhof leben, ein anderes Wort mit mindestens fünf Zeichen bilden.

Einsendeschluss ist der kommende Mittwoch, 21. März 2012 um 12:00 Uhr. Unter allen korrekten Einsendungen werden die Gewinner ausgelost. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple wie immer nicht als Sponsor tätig.

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Reduzierte iTunes-Karten bei Penny, Kaiser’s und real;

In der kommenden Woche gibt es gleich in mehreren Märkten reduzierte iTunes-Karten. Wir bedanken uns bei allen Tippgebern.

Reduzierte iTunes-Karten bei Penny, Kaiser’s und real;Ein ganz so gutes Angebot wie vor einigen Wochen bei Media Markt gibt es leider nicht, aber immerhin sind ganz brauchbare Aktionen dabei, wenn in der iTunes-Kasse wieder Ebbe ist.

Penny Markt: Wer sich beim Discounter für 2 x 15 Euro iTunes-Karten entscheidet, kann immerhin 5 Euro sparen. Das macht einen Rabatt von 15 Prozent.

real;: Im Gegensatz zu den letzten Karten gewährt der real-Supermarkt ab Monat zwar nur 15 Prozent Rabatt, aber auch das ist besser als nichts. Für die iTunes-Karte im Wert von 50 Euro zahlt ihr nur 42,50 Euro.

Kaiser’s Tengelmann: Im Gegensatz zu Penny und real liegt uns hier leider kein Bild des Angebots vor, es soll aber ab Montag 20 Prozent auf alle iTunes-Karten geben. Bitte prüft das Angebot vorher in eurem lokalen Prospekt, die Karten würden dann 12, 20 und 40 Euro kosten.

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Favs für Mac: Alle Netzwerke immer im Blick

Fans von sozialen Netzen sollte jetzt genauer aufpassen. Favs ist ein tolles Tool für den Mac.

Favs für Mac: Alle Netzwerke immer im BlickTwitter, Facebook, dazu noch ein Account auf YouTube und Instagram, vielleicht noch ein paar RSS-Feeds – da kann man schon einmal durcheinander kommen. Wer alle seine Konten im Blick behalten will, sollte sich Favs (Mac Store-Link) genauer ansehen. Die 3,99 Euro teure App vereint zahlreiche Dienste.

Die genaue Liste lässt sich im App Store einsehen, derzeit sind 17 Dienste aufgelistet, unter anderem auch die beliebten Facebook und Twitter. Mit wenigen Handgriffen hat man seine Login-Daten eingegeben, direkt danach werden alle vorhandenen Einträge geladen.

In der linken Leiste sind die einzelnen Dienste aufgelistet, mit einem Klick kann an sich die Einträge anzeigen lassen. Mit einem weiteren Klick werden weiterführende Links auf Wunsch innerhalb der App geöffnet.

Klasse ist auch die Suchfunktion: Gibt man einen bestimmen Begriff ein, wird in allen verfügbaren Konten danach gesucht. Favs ist wirklich ein tolles Tool, wenn man 2, 3 oder noch mehr der unterstützten Dienste benutzt. Den Nutzern scheint es jedenfalls zu gefallen – derzeit gibt es viereinhalb Sterne.

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Belkin FlipBlade Adjust: Kompakter und flexibler Ständer

Wir haben mal wieder einen netten iPad-Ständer für euch – das Belkin FlipBlade Adjust.

Belkin FlipBlade Adjust: Kompakter und flexibler StänderBereits mit dem Vorgänger, dem Belkin FlipBlade (16,50 Euro, Amazon), habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Gestört hat mich eigentlich nur die Tatsache, dass man den Winkel des aufgestellten iPads nicht verändern konnte. Das ist, wie es der Name schon verrät, beim FlipBlade Adjust anders.

Auch wenn das gute Stück „nur“ knapp 30 Euro kostet, macht es auf den ersten Blick einen soliden Eindruck. Die sehr schlanke und leichte Halterung besteht zum Großteil aus Aluminium, die Auflagen für das iPad sind gummiert – so rutscht es weniger und verkratzen tut auch nichts.

Durch zwei Knöpfe, die leider aus Plastik bestehen, lässt sich das FlipBlade aufklappen und in vier verschiedenen Positionen einriegeln. So findet man immer den richtigen Blickwinkel, egal ob im Hochformat oder Querformat. Die einzelnen Einstellmöglichkeiten unterscheiden sich um etwa 15 Grad.

Der ebenfalls gummierte Standfuß hat zwar etwas Spiel, sobald das iPad oder ein anderes Tablet in der Halterung steht, macht sich das aber nicht mehr bemerkbar. Insgesamt ist Belkin hier eine gutes Produkt gelungen, das sich in Sachen Kompaktheit nicht vor seinem Bruder verstecken muss.

Mit etwa 30 Euro ist das FlipBlade Adjust (Amazon-Link) zwar etwas teurer, dafür aber auch um Längen flexibler. Der Preis geht absolut in Ordnung, so dass wir euch diese iPad-Halterung ganz klar empfehlen dürfen.

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100.000 Kommentare: Überraschung für den Verfasser

Wir hatten es bereits in der vergangene Woche angekündigt, nun haben wir die magische Marke geknackt: appgefahren.de zählt 100.000 Kommentare.

100.000 Kommentare: Überraschung für den VerfasserBereits gestern wurde die Schallmauer durchbrochen. Am 16. März 2012 um 12:28 Uhr schrieb McRail aus der appgefahren News-App heraus den 100.000sten Kommentar auf unserer Seite. Dafür wollen wir uns natürlich bedanken und belohnen McRail mit iTunes-Guthaben in Höhe von 100 Euro.

Vielleicht verrät er ja, wie lange er am Kommentar getippt hat, dann können wir den Stundenlohn ausrechnen. Geschrieben hat er jedenfalls: „Ich habe heute meine Versandnachricht bekommen, Lieferung am 19.03., aber natürlich nicht so spannend wie live dabei zu sein. Beim iPhone 5 stelle ich mich auch in eine Schlange, versprochen!“ unter dem Artikel zum iPad-Verkaufsstart.

Eingerahmt wird der 100.000ste Kommentar von WhiteSea, Chriz, Puppelmaeuschen und jadko12, die kurz vor oder nach McRail einen Beitrag verfassten. Knapp vorbei ist leider auch daneben, aber schon bald gibt es ganz sicher eine neue Gewinnchance.

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mehr-tanken: Navi-Anbindung und Öffnungszeiten

Über mehr-tanken haben wir schon vor wenigen Wochen berichtet. Nun gibt es mal wieder ein Update.

mehr-tanken: Navi-Anbindung und ÖffnungszeitenDie Sprit-Preise sind ja weiterhin auf einem Niveau, wo tanken keinen Spaß macht. Die günstigste Tankstelle in der Nähe zu finden, ist unter anderem mit mehr-tanken (App Store-Link), einer kostenlosen iPhone-App, möglich. Mit dem heutigen Update liegt die Applikation in Version 2.5 vor.

Zu den größten Neuerungen zählt die Option, die Navigation zur nächsten Tankstelle in einer Navi-App zu starten – Navigon, TomTom, Sygic, Waze und die normale Karten-Applikation werden derzeit unterstützt.

Neben kleinen grafischen Veränderungen und internen Änderungen gibt es jetzt auch eine Anzeige von Öffnungszeiten, auch hier kann man als Nutzer entsprechende Daten einpflegen und der Community zur Verfügung stellen. Außerdem können verfügbare Spritsorten und deren Reihenfolge für jede Tankstelle separat gespeichert werden.

Als ich mehr-tanken vor kurzem ausprobiert habe, hat die App immerhin bei drei von fünf Tankstellen die korrekten Preise angezeigt. Zufrieden kann man auch mit dem Fortschritt der App sein – die Entwickler nehmen das Projekt ernst und lassen sich immer wieder neue Funktionen und Verbesserungen einfallen.

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The Island: Erinnerungen an „Lost“ werden wach

Wir wollen nicht, dass euch langweilig wird. Für den Freitagabend können wir euch noch ein nettes Spiel vorschlagen.

The Island: Erinnerungen an „Lost“ werden wachAm Donnerstag hat G5 Entertainment hit The Island – Castaway (iPhone/iPad) sein neuestes Spiel veröffentlicht. Die etwas mehr als 100 MB große App kann kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden, nach einer ausführlichen Einführung kann man im Spiel selbst die Vollversion mit einem einmaligen In-App-Kauf für 3,99 Euro freischalten – eine faire Lösung.

Das Szenario erinnert stark an die erfolgreiche TV-Serie Lost: Ein Ozeandampfer geht mitten in der Karibik unter, es gibt nur ein paar Überlebende. Ihr selbst spielt Tom, der mit einigen anderen auf einer Insel strandet.

In einem ausführliche Tutorial bekommt man zu Beginn alles erklärt, was zum Überleben notwendig ist – in erster Linie geht es zunächst darum, genug Nahrung zu finden – seien es Früchte oder Fische. Im späteren Spielverlauf erkundet ihr die Insel immer weiter, stoßt auf interessante Gegebenheiten und lüftet das ein oder andere Geheimnis.

Laut Angaben der Entwickler beinhaltet das Simulationsspiel mehr als 200 Rätsel, die es auf der riesigen Insel zu lösen gilt. The Island – Castaway soll dabei viele erstaunliche Story-Wendungen bietet. Bereits nach dem Vorspann bekommt man eine erste Idee, worum es in etwa geht.

Dank der deutschen Untertitel sollte es sprachlich keine Hürden geben, auch der erste Einblick stellt dank des kostenlosen Downloads kein Problem dar. Ich bin jedenfalls schon gespannt, wie es weitergeht…

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Unsere Empfehlungen: Cover & Hüllen für das neue iPad

Das neue iPad ist da – und will natürlich entsprechend geschützt werden. Wir haben uns nach passenden Modellen umgesehen.

Unsere Empfehlungen: Cover & Hüllen für das neue iPadUnsere Empfehlungen: Cover & Hüllen für das neue iPadUnsere Empfehlungen: Cover & Hüllen für das neue iPadUnsere Empfehlungen: Cover & Hüllen für das neue iPad

Im Prinzip ist die Geschichte schnell geklärt: Das 0,6 Millimeter dickere neue iPad braucht nicht unbedingt eine neue Hülle. Wenn ihr zum Beispiel eine Tasche verwendet, in die das iPad einfach hineingeschoben wird, könnt ihr sie einfach weiter benutzen. Anders sieht es bei den „Covern“ für die Rückseite aus – dieser eng anliegende Schutz passt je nach Modell nicht mehr richtig.

Das einfache Backcover: Cool Bananas hat bereits schnell auf das neue iPad reagiert und bietet ein neues SmartShell für das iPad der dritten Generation an. Die dünnen Cover, erhältlich in schwarz und transparent, schützen die Rückseite des iPads. Dabei werden alle Zugänge und Knöpfe aber freigehalten, auch das Smart Cover lässt sich weiterhin verwenden. (19,95 Euro, schwarz/transparent)

Der Klassiker: Seit dem iPad der ersten Generation kommt die solide und einfache Belkin Plissee-Schutzhülle bei mir immer wieder zum Einsatz. Die Gründe: Sie ist sehr gut verarbeitet, wasserabweisend und bietet ein dehnbares Staufach an, in das jede Menge reinpasst – Putztuch, Kabel, Netzteil und sogar iPad-Ständer habe ich darin schon untergebracht. (14 Euro, Amazon-Link)

Die Funktionale: Erst vor wenigen Wochen haben wir sie vorgestellt. Aiptek bringt mit der Wiseways-Hülle ein Modell auf den Markt, das sich mit kleinen Hangriffen in einen stabilen iPad-Ständern verwandeln lässt. Durch ein ausgeklügeltes Falt-System wird Stabilität garantiert, braucht man das iPad nicht mehr, schiebt man es einfach zurück in die Hülle. Erhältlich ist das Modell in schwarz und grau. (45 Euro, Amazon-Link)

Die Natürliche: Eine iPad-Hülle ganz aus Naturprodukten? Das ist mit den Freiwild-Taschen absolut kein Problem. Gefertigt werden sie aus Schafwolle, die gesamte Produktion läuft in Deutschland. Praktisch: Die Filz-Hülle gibt es in vielen verschiedenen Farben, zum Beispiel grau, rot, grün oder blau. Passgenau sitzt das neue iPad in den Modellen für das iPad 2, in den klassischen Hüllen für das iPad der ersten Generation geht es auch mit Smart Cover. (ab 16 Euro, Amazon-Link)

In den kommenden Wochen werden wir sicher einige neue Produkte testen können, über unsere Eindrücke werden wir euch auf jeden Fall informieren. Mit den hier vorgestellten Möglichkeiten macht ihr aber nicht viel falsch.

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Draw Something: Montagsmaler für iPhone und iPad

Kennt ihr noch Montagsmaler? Das klassische Spiel gibt es natürlich auch in einer modernen Variante.

Draw Something: Montagsmaler für iPhone und iPadappgefahren-Nutzer Ben hat uns auf Draw Something (App Store-Link) aufmerksam gemacht. Die zuletzt Anfang des Monats aktualisierte Universal-App ist für 79 Cent zu haben und mit 8,3 MB schnell geladen. Es ist auch eine kostenlose Lite-Version erhältlich, in der Werbebanner eingeblendet werden.

Ihr kennt Montagsmaler noch nicht? Das Spiel ist denkbar einfach: Ein Spieler bekommt einen Begriff gezeigt und muss diesen dann malen. Die anderen Spieler müssen das Wort erraten, wer zuerst richtig liegt kassiert dabei natürlich die meisten Punkte.

In Draw Something sind die Wörter zwar in englischer Sprache, in den meisten Fällen sollte das aber kein Problem darstellen. Zur Auswahl stehen drei Schwierigkeitsstufen, mit schwierigen Wörtern erarbeitet sich der Maler mehr Münzen (wenn das Wort erkannt wird). Diese Münzen lassen sich dann in den nächsten Runden einsetzen, um falsche Buchstaben auszublenden.

Beim ersten Start der App muss man sich leider registrieren, das geht entweder über den Facebook-Account oder eine (Fake-) Mailadresse. Danach kann man seine Freunde von Facebook und Twitter herausfordern oder gegen zufällige Gegner spielen. Insgesamt ist Draw Something eine nette Sache und setzt sich deutlich von anderen Spielen ab.

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