MacBook Pro in Space Schwarz

MacBook Pro mit M6 ist offiziell: Das kann der neue Apple-Rechner

Startet ab 2.299 Euro

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MacBook Pro mit M6

Apple hat heute das neue 14-Zoll MacBook Pro mit M6-Chip vorgestellt. Der Rechner soll vor allem bei Tempo, lokaler KI und Akkulaufzeit zulegen und zielt auf Studenten, Geschäftsleute und Kreative. Dabei betont Apple immer wieder das Preis-Leistungs-Verhältnis.

M6: Zwei Kerne mehr, deutlich mehr KI

Im Inneren arbeitet eine 12-Kern-CPU, die zwei Kerne mehr mitbringt als zuvor. Apple verspricht dabei den schnellsten CPU-Kern der Welt. Auch die 12-Kern-GPU legt um zwei Kerne zu und steckt voller Neural Accelerators. Im Vergleich zum M5 fällt die Grafikleistung bis zu 30 Prozent höher aus, KI-Workloads laufen bis zu 25 Prozent schneller. Unterstützt wird das Ganze von einer Raytracing-Engine der dritten Generation und Dynamic Caching.


Hinzu kommt die Dual-16-Kern-Neural-Engine, die bis zu 1,9-mal schneller als beim M5 arbeitet. Gemeinsam mit der GPU beschleunigt sie Aufgaben wie Bildgenerierung, Super Resolution oder KI-Hochskalierung. Außerdem läuft Apple Intelligence direkt auf dem Gerät, und auch lokale LLMs sind möglich, ohne dass Daten die Maschine verlassen.

Beim Arbeitsspeicher gibt es serienmäßig 16 GB, optional bis zu 32 GB. Die Bandbreite steigt auf bis zu 170 GB/s.

Akku, Display und Anschlüsse

Die Akkulaufzeit beträgt bis zu 24 Stunden, so lang wie bei keinem Mac zuvor. Intel-Umsteiger gewinnen bis zu 14 Stunden, M1-Nutzer bis zu vier Stunden. Beim Laden erreicht das Gerät mit einem kompatiblen Netzteil wie dem 96-W-Modell in 30 Minuten bis zu 50 Prozent.

MacBook Pro mit M6

Das Liquid-Retina-XDR-Display schafft bis zu 1.600 Nits HDR-Helligkeit und ein Kontrastverhältnis von 1.000.000:1. Wer oft in hellen Umgebungen arbeitet, kann zur Nanotextur-Option greifen, die Reflexionen und Blendungen deutlich reduziert.

Auch bei der Konnektivität gibt es Neues: Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 sind an Bord, und bis zu zwei externe Displays lassen sich anschließen. Die Anschlüsse bleiben vielseitig, nämlich HDMI, MagSafe 3, drei Thunderbolt-4-Ports, SDXC-Kartenleser und Kopfhörerbuchse. Wer von Intel- oder M1-Geräten wechselt, bekommt zudem einen zusätzlichen Thunderbolt-Anschluss und die Space-Black-Oberfläche, die Fingerabdrücke besser abweist.

Kamera, Sound und Alltagstauglichkeit

Für Videocalls sorgt die 12 MP Center-Stage-Kamera mit Desk View, dazu kommen ein Studio-Mikrofonarray mit drei Mikrofonen und ein Sechs-Lautsprecher-System mit Spatial Audio. Das Gehäuse besteht aus 100 Prozent recyceltem Aluminium und soll viele Jahre durchhalten. Das Gerät läuft mit macOS 27.

Preis und Verfügbarkeit

Vorbestellen lässt sich das neue MacBook Pro ab morgen, dem 28. Oktober, die Auslieferung startet am Freitag, dem 6. November. Es gibt zwei Farben, nämlich Space Black und Silber. Das 14-Zoll Modell startet ab 2.299 Euro. Da sind wir doch morgen auf die Preise für das neue High-Eng-Modell gespannt…

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Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 3 Antworten

  1. Ja liest sich schonmal nicht schlecht, mein alter 2018 Pro muss mal langsam in Rente…
    War aber nicht noch die Rede von neuem Design und einem OLED mit Touch?

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