Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.
Vimeo, eines der größten Video-Portale hinter YouTube, ist jetzt als Universal-App verfügbar.
Klar, wenn man nach Videos sucht, ist YouTube im Normalfall die erste Anlaufstelle. Wer auf der Suche nach einer Alternative ist, sollte einen Blick auf Vimeo (App Store-Link) werfen. Die App ist ebenfalls kostenlos verfügbar und kann nach einem Update mit neuen Funktionen glänzen.
Endlich ist Vimeo auch für das iPad verfügbar, die Universal-App lässt sich ganz normal auf dem Apple-Tablet nutzen. Für die bisherigen iPhone-Nutzer gibt es gleich noch ein kleines Extra: Das Design wurde komplett umgekrempelt.
Außerdem gibt es Möglichkeiten Videos aufzunehmen, Projekte anzulegen und Videos für die spätere Wiedergabe zu speichern. Das einzige Problem: Mehrere Nutzer berichten von häufigen Abstürzen – hier muss wohl noch einmal Hand angelegt werden.
Eines unserer absoluten Lieblingsspiele hat heute ein umfangreiches Update erhalten: Bejeweled.
Bejeweled (App Store-Link) ist weiterhin als 79 Cent günstige iPhone-Applikation verfügbar, bietet in Version 1.1 allerdings einen weiteren Spielmodus an, den wir euch kurz vorstellen wollen.
Im Schmetterlings-Modus muss man die kleinen Tierchen vor der bösen Spinne beschützen, die am oberen Bildschirmrand auf ihren Snack lauert. Die Schmetterlinge bewegen sich mit jedem Spielzug ein Stück nach oben und müssen ganz einfach in die normalen 3er-Kombinationen eingebaut werden – natürlich passend zu ihrer Farbe.
Im Gegensatz zum von mir bisher bevorzugten Diamond-Mine-Modus spielt man im Butterflys-Modus ganz ohne Zeitdruck und hält immer Ausschau nach der bestmöglichen Kombination an Steinen. Wie immer muss auch hier genau kombiniert werden, um am Ende einen neuen Highscore zu erzielen.
Ansonsten gibt es in Bejeweled keine nennenswerten Änderungen – abgesehen von zwei neuen Erfolgen, die man im Laufe des Spiels erringen kann. Für uns bleibt Bejeweled weiterhin eine absolute Empfehlung für Match-3-Fans und alle Nutzer, die sich ein wenig die Zeit vertreiben wollen. 1.000 Bewertungen mit fünf Sternen im Schnitt sprechen ohnehin für sich…
Barbarian – The Death Sword steht seit heute für iPhone und iPad zum Download bereit.
Das ältere Semester wird sich vielleicht noch erinnern: 1987 konnte man Barbarian bereits spielen. Damals hieß der Titel noch „The Ultimate Warrior“ und war mit einer äußerst hübschen 2D-Grafik versehen, die ihr in diesem Video sehen könnt.
2012 meldet sich das Kampfspiel unter dem Titel Barbarian – The Death Sword (iPhone/iPad) zurück und ist für 1,59 und 2,99 Euro zu haben – unter anderem mit dem bekannten Soundtrack. Im Story-Modus, der nur eine Aneinanderreihung von mehreren Kämpfen darstellt, muss man die Rolle eines starken Kriegers übernehmen und versuchen die Prinzessin zu retten.
Die Kämpfe erscheinen auf den ersten Blick etwas lieblos und eintönig, man muss aber ständig auf der Hut sein und die Kontrolle über die Steuerung behalten. Mit einem Steuerkreuz kann man 8 Angriffe, 4 Ausweichbewegungen und 4 Verteidigungsbewegungen ausführen.
Im Kampf muss man ständig auf den Gegner achten. Besonders gefährlich ist die Enthauptung – der Kampf ist dann sofort vorbei. Neben dem Story-Modus kann man sein Können auch im Arcade- und Survival-Modus beweisen. Es gibt auch einen Multiplayer-Modus über WLAN, hier kann man auch mit dem iPhone gegen das iPad antreten – schade, dass es sich nicht um eine Universal-App handelt.
Für den Story-Modus hätten wir uns mehr Abwechslung gewünscht, aber was soll man in einem Kampfspiel auch groß an alternativen Handlungen bieten? Insgesamt ist Barbarian – The Death Sword für Fans des Genres eine runde Sache, auch wenn die Bewegungen der Spieler manchmal etwas träge erscheinen.
Die Rezepte-App ist ein echter Dauerbrenner. Ein Video haben wir bisher aber noch nicht angefertigt – das holen wir jetzt nach (YouTube-Link).
Spätestens wenn man einen eigenen Haushalt führt und sich nicht mehr von Mutti verwöhnen lässt, gehört Rezepte (App Store-Link) zur Standardausstattung auf dem iPhone oder iPad. Rund 9.000 Rezepte aller Art sind in der 130 MB großen und 2,39 Euro teuren Universal-App ohne Internetverbindung abrufbar. Im Video habe ich noch ein paar mehr Worte über Rezepte verloren, gerade unterwegs nutze ich die App immer wieder – zum Beispiel im Supermarkt, wenn ich mal wieder nicht weiß, was ich für ein bestimmtes Gericht brauche.
An der Schönheit von Blueprint 3D besteht eigentlich kein Zweifel. Jetzt gibt es noch mehr Level.
Vor wenigen Tagen hat Blueprint 3D (iPhone/iPad) ein weiteres Update mit einem neuen Levelpaket erhalten. Im App Store ist das Spiel weiterhin überdurchschnittlich gut bewertet und kostet für das iPhone nur 79 Cent. Die HD-Version für das iPad lassen sich die Entwickler mit 2,39 Euro bezahlen.
In Version 1.2, die nur noch etwas mehr als 50 MB groß ist, gibt es ein neues Tier-Levelpack. Mittlerweile gibt es über 300 Level aus 9 verschiedenen Kategorien, die allesamt sehr abwechslungsreich gestaltet sind. In Blueprint 3D gibt es jedenfalls jede Menge zu entdecken – seien es die angesprochenen Tiere, Gebäude, Elektronik oder Fahrzeuge…
Praktisch: Wer ein bestimmtes Levelpack spielen möchte, kann sein Wunsch-Paket jetzt sofort starten und muss es nicht erst freispielen. Die einzelnen Level müssen natürlich nach und nach freigeschaltet werden, besonders im zuletzt hinzugefügten Modus für Fortgeschrittene ist das nicht immer einfach.
Aber worum geht es in Blueprint 3D eigentlich? Man muss aus einem mysteriösen und scheinbar chaotischen Wirrwarr aus Punkten und Bleistiftstrichen ein hübsches Blaupausen-Motiv zu erstellen. Dies geschieht, indem man das ungeordnete Bild mit den Fingern auf allen drei Ebenen verschiebt. So lässt es sich mit einem einzigen oder auch mit zwei Fingern drehen und als Ganzes rotieren.
iLiga dürfte sich unserer Erfahrung nach auf vielen iPhones der appgefahren-Leser befinden. Derzeit lohnt sich ein Blick auf die Updates.
Die kostenlose Fußball-Applikation iLiga (App Store-Link) steht ab sofort in Version 4.2.2 zum Download bereit. Wer auf der Suche nach Ergebnissen, Statistiken und Ergebnissen aus internationalen Top-Ligen ist, wird in iLiga jedenfalls fündig.
Neu hinzugekommen ist ein Videobereich, in dem es täglich mehrere Videos geben soll. Dabei handelt es sich vorrangig um Pressekonferenzen, aber auch Interviews und Highlights sind zu finden. Update: Den Video-Bereich gibt es schon etwas länger – allerdings werden jetzt vermehrt Videos zur Bundesliga und dem DFB veröffentlicht.
Leider gibt es derzeit – im Gegensatz zu den anderen Bereichen der App – noch keine Möglichkeit, die Videos zum Beispiel nach einer bestimmten Liga zu filtern. Ein Blick in das Videocenter lohnt sich für Fußball-Fans aber trotzdem.
iLiga kommt bei über 14.000 Bewertungen auf viereinhalb Sterne im Schnitt. Der 15 MB große Download ist wie erwähnt kostenlos, die App finanziert sich über Werbeeinblendungen.
Ein Rennspiel, das eigentlich kein Rennspiel ist. Genau das ist Final Run, eine Neuerscheinung für iPhone und iPad.
Normalerweise erscheinen aufwändige 3D-Spiele ja am Donnerstag. Dass es auch anders geht, beweisen die Entwickler von Rotor Games. Sie haben ihr neuestes Werk bereits gestern Abend veröffentlicht. Final Run (App Store-Link) kostet 2,99 Euro, ist 84,4 MB groß und wird als Universal-App angeboten.
Die Feature-Liste des Spiels ließt sich sehr positiv. Es gibt 19 verschiedene 3D-Level, verschiedene Aufgaben, sechs Autos und sechs unterschiedliche Waffen. Was uns besonders freut: Es gibt keinen einzigen In-App-Kauf, um sich irgendwie einen Vorteil zu verschaffen (auch wenn ein Multiplayer-Modus leider noch fehlt).
Final Run legt nicht unbedingt Wert auf hohe und unrealistische Geschwindigkeiten – stattdessen bewegt man sich fast so durch die Welt, wie man es sonst auch tun würde. Ein paar krasse Sprünge sind dabei – und natürlich die Zombies. Mal ist es Aufgabe, sie zur Strecke zu bringen, mal kämpft man gegen ein anderes Auto und mal muss man eine Strecke von A nach B möglichst schnell hinter sich bringen.
Wer auf der Suche nach einer Art Demolition Derby ist, lädt mit Final Run sicher das falsche Spiel herunter. Viel mehr handelt es sich um eine Art Action-Adventure mit einem Auto – so komisch es klingen mag. Einen guten Eindruck macht übrigens der Umfang des Spiels: Nach einer halben Stunde Gaming habe ich gerade einmal 8 Prozent erledigt.
Wer mal wieder auf der Suche nach einem etwas anderen Spiel ist, sollte sich Final Run auf jeden Fall näher ansehen – denn hier sieht man, dass sich die Entwickler wirklich Gedanken gemacht haben. Und das gefällt uns.
In Sachen Bildbearbeitung auf dem Computer ist Photoshop wohl das Nonplusultra. Jetzt gibt es auch eine mobile Version für das iPad 2.
Ab sofort kann Photoshop Touch (App Store-Link) für 7,99 Euro auf das iPad der zweiten Generation geladen werden. Eine Version für Android-Tablets ist schon etwas länger erhältlich, mit der iPad-Version soll sich ersten Erkenntnissen zufolge aber etwas besser arbeiten lassen.
Mit Photoshop Touch lassen sich sogar Ebenen erstellen, was ja eines der beliebtesten Features überhaupt ist. Durch das kompatible Dateiformat lassen sich die Bilder später sogar am Computer öffnen und weiterarbeiten – perfekt, falls man unterwegs eine Idee hat, diese sofort umsetzen und später perfektionieren möchte.
Neben interaktiven Tutorials zählen unter anderem Selektionswerkzeuge, Filter und Edge-Effekte zu den Hauptmerkmalen der umfangreichen App. Die einzelnen Werkzeuge sind dabei so gut optimiert, dass man sie einfach mit dem Finger bedienen kann – Bildübergänge werden von der Software automatisch als solche erkannt.
Neben der Creative Cloud kann man seine Bilder natürlich auch auf herkömmliche Art und Weise weiterleiten. Photoshop Touch unterstützt neben dem Speichern in der Fotobibliothek auf Mail und Facebook, aus letzterem kann man Bilder sogar direkt importieren.
Wichtig: Aufgrund der hohen Anforderungen läuft Photoshop Touch nur auf dem iPad 2 und setzt mindestens iOS 5 voraus. Einen kleinen Überblick über die Funktionen liefert euch das folgende Video (YouTube-Link).
Update: Ein weiteres Video zeigt euch die mobile Photoshop-Applikation und die einzelnen Funktionen im Detail. Bei einem Preis von rund 8 Euro kann der Blick nicht schaden (YouTube-Link).
Die beste Lotto-App ist mit einem Update auf Version 2.0 noch besser geworden: Clever Lotto.
Die Entwickler von Formigas sind wirklich sehr auf Zack. Obwohl sie mit Clever Lotto (App Store-Link) schon mehrfach in den Top-10 der iPhone-Charts waren, entwickeln sie ihre App immer weiter. Das 13. Update bringt die App auf Version 2.0.
Ein ziemlich cooles Feature ist die Scan-Funktion für iPhone 4 und 4S, auch wenn sie per In-App-Kauf für zweiter 79 Cent freigeschaltet werden muss: Man kann seinen Spielschein (Normal und System) jetzt einfach abscannen und herausfinden, ob man etwas gewonnen hat – das lästige Abtippen, bei dem man sich im Zweifel sogar noch einen Fehler erlauben konnte, gehört der Vergangenheit an.
Nichts bezahlen muss man für das neue Design und die verbesserte Performance. Gerade die Aufmachung der App wurde stark verbessert, Clever Lotto sieht jetzt echt schick und schlicht aus. Außerdem gibt es ein paar neue Optionen und eine Erinnerungsfunktion, die an abgelaufene Spielscheine erinnert.
Das beste kommt wie immer zum Schluss: Bald soll es auch möglich sein, direkt online in der App Lotto zu spielen. Am besten schlägt man übrigens schon jetzt zu, denn momentan gibt es Clever Lotto für 79 Cent statt 1,59 Euro.
Ganze 2,39 Euro lassen sich an diesem Wochenende bei der „Einkaufsliste – Buy Me a Pie!“ (App Store-Link) sparen.
Nach einem umfangreichen Update ist die von uns im Januar vorgestellte Einkaufslisten-App jetzt als Universal-App verfügbar und wird für einen kurzen Zeitraum kostenlos angeboten. Das Hauptmerkmal von „Buy Me a Pie!“ liegt in der Listen-Synchronisation zwischen mehreren Geräten.
Damit eignet sie sich insbesondere für Familien, die bei ihren Großeinkäufen sicher gerne schnell mal etwas vergessen. Aber auch der eigene Freundeskreis kann davon profitieren, wenn mal wieder eine Grillparty geplant ist, und die Teilnehmer eine Einkaufsliste zusammenstellen müssen.
In der wirklich einfach gehaltenen und übersichtlichen App kann man dann auch gleich loslegen, und mehrere Listen erstellen, und diese mit Inhalt füllen. Dazu stehen dem Nutzer entweder eine größere Liste mit verschiedenen Lebensmitteln oder Produkten zur Verfügung, oder aber auch die Möglichkeit, die einzukaufenden Dinge manuell einzugeben.
In unserem Test erfolgte die Synchronisation sehr schnell und zuverlässig, auch neue Einträge wurden sehr schnell erkannt und mit in die Listen aufgenommen. Neben einer automatischen Synchronisation kann man auch mittels eines kleinen Sync-Buttons am oberen rechten Bildschirmrand diesen Vorgang manuell starten.
Vor einer Woche haben wir euch gefragt, wie wir mit dem Thema Freemium umgehen sollen. Ihr habt eine Entscheidung gefällt.
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Über 60 Prozent der appgefahren-Leser interessieren sich für Artikel zum Thema Freemium-Spiele, 43 Prozent von ihnen allerdings nur, wenn es sich um ausgewählte und gekennzeichnete Spiele handelt. Wir werden entsprechende Titel zukünftig im Titel der News mit „Freemium“ kennzeichnen, damit die 33 Prozent der Leser, die lieber nichts darüber erfahren wollen, den Artikel erst gar nicht öffnen müssen.
Außerdem wollen wir die Gelegenheit nutzen, noch einmal ganz genau zu erklären, was es mit diesen Freemium-Spielen auf sich hat – denn nicht jeder In-App-Kauf bedeutet sofort „Abzocke“. Freemium-Spiele sind Titel, bei denen man für den laufenden Spielbetrieb Geld ausgeben muss, um sich bessere Waffen, Ausrüstung oder einen zeitlichen Fortschritt zu verschaffen. Letztgenannter Punkt lässt sich oft auch durch eine längere Wartezeit umgehen.
Es gibt aber auch „gute“ In-App-Käufe, die nichts mit Freemium zu tun haben. Zum Beispiel die Preisalarm-Aktivierung in der appgefahren-App. Ein weiteres Level-Paket in „Wo ist mein Wasser?“ oder einfach nur das Freischalten der Vollversion innerhalb einer App.
Wir versuchen jedenfalls, das ganze sehr sensibel anzugehen und freuen uns jederzeit über euer Feedback – natürlich nicht nur zu diesem Thema. Zum Abschluss noch zwei Informationen in die Runde: Das nächste Update der appgefahren News-App wartet derzeit bei Apple auf seine Freigabe, das nächste appMagazin werden wir in den nächsten Tagen komplettieren – hier sind wir krankheitsbedingt etwas zurückgeworfen worden.
Woche für Woche bieten wir euch einen Überblick über Apples Auswahl der Apps und Spiele der Woche. Was gibt es an diesem Sonntag?
iPhone-App der Woche – Interaktiv die Uhr Lesen Lernen: Die komplett in deutscher Sprache gehaltene App richtet sich an Eltern, die ihren Kindern im Alter von vier bis sieben Jahren dabei helfen wollen, spielerisch die Uhr kennen zu lernen. Die fünf verschiedenen Mini-Spiele haben eines gemeinsam: Sie werden mit einer aufgenommenen Stimme (Muttersprachler) vertont und man kann sich Sterne erspielen, um kleine Tiere für das App-eigene Aquarium freizuschalten – eine nette Motivation für die Kleinen. (2,39 Euro, Universal-App)
iPhone-Spiel der Woche – Munch Time: Munch Time erinnert etwas an Cut the Rope, dennoch ist das Spielprinzip verschieden. Mit einem kleinen Chamäleon stürzt man sich ins Abenteuer und muss in jedem der 40 Level möglichst alle drei Sterne einsammeln und am Ende den kleinen Wurm fressen. Dabei kann sich Munch mit der Zunge an Blumen festhalten und schwingen. Mit der richtigen Kombination kann man so alle Sterne sammeln und das Level bestmöglich abschließen. Leider ist das Spiel derzeit etwas zu einfach, ein Video findet ihr in diesem Artikel. (79 Cent, iPhone / 1,59 Euro, Universal-App).
iPad-App der Woche – Lernerfolg Grundschule: Und noch eine App, die die Bildung kleiner iPad-Nutzer fördern soll. Die Grundschüler können ihr Wissen in Mathe, Deutsch und Endlisch testen und verbessern, aus allen Fächern und Klassen kann jeweils ein Themengebiet angespielt und ausprobiert werden. Danach wird es mit In-App-Käufen im Wert von 2,99 Euro leider recht teuer – für das gesamte Paket sind mindestens 35 Euro fällig – dafür richtet sich die App aber auch an die Lehrpläne der Klassen 1-4. (kostenlos, iPad).
iPad-Spiel der Woche – Robber Rabbits!: Ein Phsyik-basiertes Casual-Game, das sich hinter einer etwas verdrehten Story versteckt. Räuber und Diebe gehen auf Ganoventour: Zwei listige Hasen wollen am Valentinstag an leckeres Eis mit Karottengeschmack kommen. Ganz so einfach haben es die beiden Verbrecher dabei natürlich nicht, auch wenn sie diverse Schusswaffen mitführen. Insgesamt steht das Spiel fast auf Augenhöhe mit Titel wie Cut the Rope. Spaß macht es auf jeden Fall. Der Umfang ist mit 96 Leveln absolut in Ordnung. (79 Cent, iPhone/iPad)
Bevor wir euch und uns in den Abend entlassen, wollen wir noch einen Blick auf das iPad-Spiel der Woche werfen.
Dieser Blick lohnt sich übrigens nicht nur für iPad-Spieler, sondern auch für iPhone-Benutzer. Robber Rabbits! gibt es nämlich für beide Geräte. Zwar nicht als Universal-App, dafür aber jeweils zu einem Preis von fairen 79 Cent.
Robbet Rabbits! (iPhone/iPad) ist ein Phsyik-basiertes Casual-Game, das sich hinter einer etwas verdrehten Story versteckt. Räuber, Diebe, gehen auf Ganoventour: Zwei listige Hasen wollen am Valentinstag an leckeres Eis mit Karottengeschmack kommen. Ganz so einfach haben es die beiden Verbrecher dabei natürlich nicht, auch wenn sie diverse Schusswaffen mitführen.
Das Eis versteckt sich auf hängenden Plattformen und muss per Fingertipp „heruntergeschossen“ werden. Das funktioniert erstaunlich gut, ist einfach und macht Spaß – vor allem wenn nach und nach immer mehr Hindernisse und Gefahren hinzukommen. Entdeckt haben wir schon Föns, Magnete und andere bewegliche Plattformen.
Natürlich sollte das Eis auf dem Weg nach unten nicht verloren gehen und in der Tasche des zweiten Räuber-Hasen landen. Bonus-Punkte gibt es, wenn man auf dem Weg nach unten drei Karotten einsammelt. Erschwert wird das ganze durch die Begrenzung der Munition.
Robbet Rabbits! gibt es schon seit Dezember 2011 im App Store, angestaubt ist der knapp 50 MB große Download aber noch lange nicht. Alleine mit dem letzten Update sind 24 neue Level hinzugekommen, insgesamt gibt es jetzt deren 96. Insgesamt steht das Spiel fast auf Augenhöhe mit Titel wie Cut the Rope. Spaß macht es auf jeden Fall.
Ihr habt am Wochenende einfach mal Lust auf ein wenig Stressabbau? Dann schaut euch mal Neoteria an.
Wie im Video (YouTube-Link) zu sehen, geht es im kürzlich erschienenen Neoteria vor allem um eine Sache: Ballern, Ballern und noch mehr Ballern. In bester Retro-Manier bewegt man sich halbautomatisch durch die verschiedenen Welten und holt alles vom Himmel, was nicht niet- und nagelfest ist.
Die gerade einmal 11 MB große Universal-App kann zum Preis von 1,59 Euro geladen werden. Neoteria (App Store-Link) umfasst drei verschiedene Spielmodi, am Ende der Level warten teilweise Boss-Gegner auf den Nutzer. Eine Kleinigkeit trübt den Spielspaß leider noch ein wenig: Die Steuerung des Raumschiffs ist über die zwei Buttons etwas fummelig, hier hätten die Entwickler lieber einen virtuellen Joystick integrieren sollen.
Am kommenden Wochenende startet die Biathlon-Weltmeisterschaft im eigenen Land. Was kann die offizielle App?
Für mich ist es das erste wichtige Sportereignis des Jahres – die Biathlon WM 2012 in Ruhpolding. Wird Gold-Lena bei ihren letzten Rennen wieder alle hinter sich lassen? Haben die Männer auch so gute Chancen auf Medaillen? Wir werden es herausfinden, wenn die Wettkämpfe ab dem 1. März starten.
Die offizielle App, Biathlon WM 2012 Ruhpolding (App Store-Link), steht bereits jetzt zum Download bereit. Das 79 Cent teure Angebot habe ich mir direkt mal angesehen, zu neugierig war ich, was mich hinter dem wirklich nett gestalteten Icon erwartet.
Die wohl wichtigste Erkenntnis: Die App richtet sich vor allem an jene Nutzer, die live in Ruhpolding vor Ort sein werden. Veranstaltungskalender, Wettkampfübersicht und diverse Lagepläne nutzen im heimischen Wohnzimmer nämlich nur bedingt etwas.
Insgesamt macht die App einen guten und aufgeräumten Eindruck, bietet aber eben nicht das, was sich die meisten iPhone-Nutzer wünschen: Live-Ticker und News zum Spektakel. Wer nicht in Ruhpolding weilt, greift daher lieber zur kostenlosen Sportschau-App, die vermutlich umfangreich über das Geschehen berichten wird.