Einstein Gehirntrainer HD: Übungen für die grauen Zellen

Meine Mutter schwört ja auf Kreuzworträtsel, meine Schwester auf Sudoku. Wie auch immer man es anstellt, es gibt viele Wege, das Gehirn auf Trab zu halten.

Einstein Gehirntrainer HD: Übungen für die grauen ZellenEinstein Gehirntrainer HD: Übungen für die grauen ZellenEinstein Gehirntrainer HD: Übungen für die grauen ZellenEinstein Gehirntrainer HD: Übungen für die grauen Zellen

Mit dem Einstein Gehirntrainer HD (App Store-Link) für das iPad hat es nun ein klassisches Brainjogging-Game in den App Store geschafft. Die 183 MB große Applikation kann derzeit für 3,99 Euro heruntergeladen werden, und wird von Apple auch schon als „Neu und beachtenswert“ eingestuft.

Wie schon bekannte Games aus dem gleichen Genre, beispielsweise Dr. Kawashima‘s Gehirnjogging für das Nintendo DS oder auch Gameloft‘s Gehirntraining für iPhone und iPad, bietet die Neuerscheinung aus dem Entwicklerstudio der BBG Entertainment GmbH einige Übungen in unterschiedlichen Kategorien.

Zu Beginn jedoch ist es erst einmal notwendig, dass ein eigenes Profil angelegt und die aktuelle Gehirnkapazität abgefragt wird. Dies geschieht mittels eines Eingangstests, bei dem mehrere Übungen aus unterschiedlichen Kategorien durchlaufen werden. Ob ich mich mit meiner Einstufung eines „pfiffigen Delfins“ nun glücklich schätzen soll, sei dahingestellt.

Weiterhin gibt es einen täglichen Test, der auch wirklich nur einmalig pro Tag absolviert werden kann und zur Kontrolle der aktuellen „Gehirnfitness“ dient. Das gesamte Spiel wird von zwei Tutoren geleitet, namentlich Albert Einstein, dem Namensvetter für dieses Game, und seinem Assistenten Robo, einem kleinen Roboter. Will man direkt in der App gegen bis zu drei Freunde antreten, steht ein Hot-Seat-Multiplayer-Modus bereit. Allerdings lassen sich alternativ auch Highscores und Erfolge im Apple-eigenen Game Center publizieren und vergleichen.

Insgesamt stehen dem Nutzer vier verschiedene Kategorien (Logik, Gedächtnis, Rechnen und Sehen) mit unterschiedlichen Übungen zur Verfügung. Leider möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass man alle Übungen pro Kategorie nur mit einem In-App-Kauf von 2,39 Euro freischalten kann. Möchte man also insgesamt 30 statt 18 Übungen in den vier Kategorien absolvieren, werden für das Game nicht mehr nur 3,99, sondern ganze 6,38 Euro fällig. Ein teurer Spaß – dafür lassen sich so einige Sudoku-Hefte kaufen.

Ganzen Artikel lesen


Snuggle Truck heute gratis: Mit dem Lastwagen Kuscheltiere retten

Seitdem ich vor einiger Zeit auf dem MacBook meines Freundes das Spiel Alpine Crawler getestet und für süchtig machend befunden habe, bin ich über einen ähnlichen Titel für meine mobilen Devices umso glücklicher.

Snuggle Truck heute gratis: Mit dem Lastwagen Kuscheltiere rettenZudem kann sowohl die iPhone- als auch iPad-HD-Version von Snuggle Truck (iPhone/iPad) heute kostenlos geladen werden. Sonst werden für die 19 bzw. 29,3 MB großen Apps 1,59 oder 2,39 Euro fällig. Zwar gibt es keine deutsche Sprachvariante, aber das sollte den Spielspass nicht sonderlich trüben.

In einer liebevoll designten, bunten Kulisse steuert man mit Fingertipps auf den linken oder rechten Bildschirmrand einen Lastwagen, auf dessen Ladefläche eine Horde Kuscheltiere platziert ist, durch verschiedene Level. Über Stock und Stein muss man die Geschwindigkeit genau dosieren, damit man die wertvolle Fracht nicht verliert – denn im Ziel angekommen, zählt nicht nur die Zeit, sondern auch die Restmenge der geretteten Kuscheltiere.

Unterwegs gibt es dann noch einige Boni, die eingesammelt und mit einem Doppeltipp auf den Screen aktiviert werden können. So gibt es unter anderem Raketen, die die Geschwindigkeit nochmals erhöhen und beim Springen über Hindernisse und Schluchten sehr hilfreich sein können. Auch kleine Fuzzys, bunte Flauschbälle, die durch die Luft fliegen und exakt auf der Laderampe des Trucks landen müssen, zählen zu diesen Extras.

Sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad macht sich Snuggle Truck grafisch und Gameplay-technisch richtig gut. Insgesamt stehen dem Spieler über 40 verschiedene Level in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zur Verfügung – mit einem Level-Editor kann man sogar eigene Strecken bauen, oder aber als Konsument von vielen bestehenden Nutzerleveln profitieren.

Zu guter Letzt besteht noch eine Game Center-Anbindung, über die Highscores und Erfolge eingetragen werden können. Wer schon Spass an Spielen wie Bike Baron oder Alpine Crawler hatte, sollte sich diesen tollen Titel ebenfalls nicht entgehen lassen – schon gar nicht zum aktuellen Nulltarif.

Ganzen Artikel lesen

8-Bit-Shooter im Retro-Stil: Rocket Riot HD angespielt

Und schon wieder eine neue Spiele-App im Retro-Layout. Nun werfen auch Chillingo, die Macher von Feed Me Oil und Cut The Rope, einen Titel in den Store.

8-Bit-Shooter im Retro-Stil: Rocket Riot HD angespielt8-Bit-Shooter im Retro-Stil: Rocket Riot HD angespielt8-Bit-Shooter im Retro-Stil: Rocket Riot HD angespielt8-Bit-Shooter im Retro-Stil: Rocket Riot HD angespielt

Wir haben uns das kleine Casual Game einmal näher angesehen und stellen fest, dass Rocket Riot HD (App Store-Link) für kleine 79 Cent im App Store erstanden und dank 17,5 MB auch sehr schnell heruntergeladen werden kann. Spieler mit geringen Englischkenntnissen wird es zudem freuen, dass eine deutsche Sprachversion vorhanden ist. Dank des Universal-Charakters kann man Rocket Riot HD sowohl auf iPhone, iPad als auch iPod Touch installieren.

Mittlerweile ist die kultige 8-Bit-Grafik, die an alte Spielekonsolen der 1980er und -90er Jahre erinnert, definitiv im App Store angekommen. Mit Rocket Riot HD gibt es nun einen witzigen und einfach zu steuernden Shooter, der – man glaubt es kaum bei einem imitierten 8-Bit-Layout – dank Retina-Optik auch grafisch ansehnlich ist.

In 42 Leveln kann der Spieler in einer Kampagne einen mit Jetpack und Bazooka ausgestatteten namenlosen Soldaten mit Hilfe von drei verschiedenen Steuerungsmöglichkeiten auf Gegner und Material ballern. Die Story hinter all der Zerstörung: Der kleine Soldat muss den bösen Piraten Blockbart finden und besiegen.

Im Laufe des Spiels schaltet man immer mehr Charaktere aus, fügt diese gleichzeitig einem Auswahlmenü hinzu, und bekommt je nach Fortschritt auch so einige nützliche Power-Ups zur Verfügung gestellt. Insgesamt sind es derer 20, von abgedrehten Dreifach-Raketen bis hin zu Quietsche-Enten-Panzern ist alles dabei.

Während meines Testlaufs musste ich mich zunächst an die Steuerung gewöhnen, das Wischen über den Bildschirm und das damit verbundene Abfeuern der Schüsse erwies sich doch zu Beginn als etwas hakelig. Nach einiger Zeit gleitet man jedoch souverän durch die Level und schießt wild um sich – gerade die komplett „kaputtbare“ Umgebung, die grafisch wie in 1.000 kleine Pixelblöcke zerspringt, verleitet doch sehr zur allgemeinen Zerstörungswut.

Wer dann genug von den üblichen Leveln hat, kann sich auch noch durch einige Zusatzwelten schießen. Davon sind sechs in Rocket Riot HD enthalten, in denen verschiedene Ziele erreicht werden müssen: Entweder Objekt-Zerstörungen, oder aber ein Deathmatch gegen eine bestimmte Anzahl von Gegnern. Für genügend Material zum sinnlosen Zerstören ist in diesem Game also gesorgt. Wer dann trotzdem nicht warten kann und alle Charaktere freigeschaltet haben möchte, kann dieses für 79 Cent per In-App-Kauf tun.

Freunde von Facebook, Twitter oder dem Game Center finden auch noch Anbindungen zu diesen Netzwerken. In Apples eigenem Spiele-Center lassen sich Highscores und Erfolge eintragen, selbiges gilt auch für das Konkurrenz-Netzwerk Crystal. Auch der Soundtrack des Games ist hitverdächtig: Elektro-Rhythmen mit Retro-Faktor der 80er Jahre klirren aus den iDevice-Lautsprechern – und können im iTunes Store sogar käuflich erworben werden.

Ganzen Artikel lesen


Farbspiele und Filter auf den eigenen Fotos: PixelWorks heute gratis

Der Sonntag hält wieder einmal eine hübsche und derzeit kostenlose App für Fotofreunde bereit.

Farbspiele und Filter auf den eigenen Fotos: PixelWorks heute gratisDas Prinzip sollte dem ein oder anderen Hobby-Fotografen schon bekannt sein. Man stellt ein bestimmtes Objekt eines Bildes frei, der Rest des Motivs wird in monochrome Farben getaucht. Gerade bei Objekten, die man besonders hervorheben möchte, bietet sich dieser Prozess an.

Der App Store hält diesbezüglich auch schon eine Menge kleiner Programme bereit, eines davon, PixelWorks (iPhone/iPad), ist nun zur Zeit gratis zu haben. Besonders gut für Besitzer von mehreren iDevices: Sowohl die iPhone- als auch iPad-HD-Variante kann kostenlos geladen werden. Weitere Vorteile sind der schnelle Download mit nur 5,5 (iPhone) bzw. 6,9 MB (iPad) sowie eine deutsche Sprachversion. Update: Wie wir feststellen mussten, ist nur die iPhone-Version ein echtes Angebot und reduziert. Die iPad-Version muss erst mit einem In-App-Kauf freigeschaltet werden.

Aber die Erstellung von Farb/Schwarzweiß-Kombinationen ist nicht alles, was PixelWorks zu leisten vermag. Nebenbei findet der Nutzer über 10 verschiedene Fotofilter, die angewendet werden können, und auch eine Vielzahl von Fotorahmen, um eigene Werke ein wenig aufzuhübschen.

Was besonders interessant ist, ist die Tatsache, dass mit Hilfe von Pinseln auf die jeweiligen Filter Einfluss genommen werden kann. So lassen sich bestimmte Bereiche eines Bildes ausradieren und wieder in den Ursprungszustand versetzen. So entstehen witzige und ungewöhnliche Werke. Die fertigen Fotos lassen sich sowohl in der Camera Roll speichern, als auch per Facebook, Twitter oder Mail teilen.

Nicht vergessen sollte man jedoch, dass die Handarbeit akribisch und exakt ausgeführt werden muss, um gute Ergebnisse erreichen zu können. Dafür muss man schon etwas Zeit investieren. Aber was eignet sich besser als der freie Sonntagnachmittag, um sich solch einer App zu widmen?

Ganzen Artikel lesen

Waze: Kostenloses Online-Navi mit sozialen Funktionen

Schon vor kurzem erwähnte ein Nutzer die obige App in einem der vielen appgefahren-Kommentare. Wir stellen euch Waze heute kurz vor.

Waze: Kostenloses Online-Navi mit sozialen FunktionenWaze (ausgesprochen „Ways“, engl. für „Wege“) ist eine Universal-App für iPhone, iPad und iPod Touch, die mit 18,4 MB nicht allzu viel Platz auf dem eigenen iDevice beansprucht – und zudem auch noch gratis geladen werden kann. Die Nutzer im App Store bewerten Waze momentan mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen. Seit einem Update im Oktober 2011 verfügt die App über ein neues, verbessertes Layout.

Waze (App Store-Link) sieht sich als soziale Verkehrs- und Navigations-App, die Echtzeit-Fahrtberichte von Nutzern verwendet, um die täglichen Fahrten zur Arbeit oder private Reisen signifikant zu verbessern. Fahrer haben die Möglichkeit, jederzeit interaktiv die aktuellsten Verkehrsmöglichkeiten einzutragen und so andere Nutzer vor Staus, Baustellen, Unfälle, Polizeikontrollen oder mobilen Blitzern zu warnen.

Dafür gibt es innerhalb der App ein eigenes Melde-Menü. Bei meinem Antesten in der norddeutschen Kleinstadt-Einöde konnte ich leider keine aktuellen Nachrichten verzeichnen, aber gerade in Ballungsgebieten sollte hier auch genügend Material auf der Karte zu finden sein.

Nebenbei lässt sich mit Waze auch ganz normal navigieren. Zunächst müssen vor dem Start jedoch die deutschen Sprachbefehle heruntergeladen werden, dies kann aber auch vor der Abfahrt im eigenen WLAN geschehen und war bei mir binnen weniger Sekunden geschehen. Beachten sollte man allerdings, dass es sich bei Waze um eine reine Online-Navigation handelt, bei der mit Datentraffic gerechnet werden muss – im Ausland ist diese daher nicht zu empfehlen.

Ob sich Waze in Zukunft durchsetzen kann, wird sich zeigen – schließlich lebt die App von der Mitwirkung ihrer Nutzer. Aber gerade aus diesem Grund wollen wir euch dieses kleine und vor allem nützliche Programm nicht vorenthalten, denn hinter anderen kostenpflichtigen Online-Navi-Apps wie Skobbler braucht sich Waze in Layout und Funktionen nicht zu verstecken.

Ganzen Artikel lesen

Jump and Splash: Gut gemachter Tiny Wings-Klon

Erfolgreiche Spieletitel bieten auch gleichzeitig anderen Entwicklern die Möglichkeit, mit Hilfe eines eigenen Klons auf der Erfolgswelle mitzuschwimmen. Jump and Splash könnte man zu dieser Spezies zählen.

Jump and Splash: Gut gemachter Tiny Wings-KlonJump and Splash: Gut gemachter Tiny Wings-KlonJump and Splash: Gut gemachter Tiny Wings-KlonJump and Splash: Gut gemachter Tiny Wings-Klon

Nichts desto trotz wollen wir das bunte Casual Game, welches sich am Gameplay des erfolgreichen Tiny Wings des deutschen Entwicklers Andreas Illiger orientiert, kurz vorstellen. Denn hundertprozentig geklont wurde hier nicht.

Jump and Splash (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann für 79 Cent daher nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad oder iPod Touch installiert werden. Zwar nur in englischer Sprache verfügbar, entschädigt der kleine Download von nur 11,4 MB für dieses winzige Manko.

Anders als in Tiny Wings wird in Jump and Splash ein Fisch mit der üblichen One-Touch-Steuerung durch verschiedene Level gelenkt. Dazu braucht der kleine Pilu, der auf der Suche nach seiner Mutter ist, selbstverständlich Wasser. Mit einem Antippen des Bildschirms taucht Pilu unter, kann sich unter Wasser schnell schwimmend fortbewegen und danach wieder in die Luft katapultieren lassen.

Das Spiel ist vorbei, wenn der Wasserstand schon vor Ende des jeweiligen Levels so niedrig ist, dass Pilu das rettende Nass der nächsten Welt nicht mehr erreicht. Immerhin lassen sich während des Spiels Muscheln einsammeln, mit denen Pilu später aufgerüstet werden kann, um ihn schneller schwimmen oder besser auf dem Land gleiten zu lassen. Auch gibt es Extrapunkte, wenn Pilu andere Tierchen, wie etwa eine Horde Krabben, aus dem Weg räumt.

Wir fassen deswegen zusammen: Jump and Splash orientiert sich zwar in Teilen durchaus an Tiny Wings, sollte aber aufgrund einiger Verschiedenheiten nicht als 1:1-Klon, sondern vielmehr als Ergänzung für Tiny Wings-Fans gesehen werden – zumal es auch nativ auf dem iPad installiert werden kann.

Ganzen Artikel lesen


iPad-App der Woche: Color Uncovered

Same procedure as every week. Apple hat mal wieder die Apps der Woche bekannt gegeben, dieses Mal mit einem ungewöhnlichen Titel für das iPad.

iPad-App der Woche: Color UncoverediPad-App der Woche: Color UncoverediPad-App der Woche: Color UncoverediPad-App der Woche: Color Uncovered

Die App Color Uncovered (App Store-Link) kann schon seit dem 10. Oktober gratis aus dem App Store geladen werden, ist aber erst jetzt zur iPad App der Woche ernannt geworden. Mit 55,1 MB sollte zumindest der Download nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehmen.

Wie sich aus dem Titel schon vermuten lässt, dreht sich in der ausschließlich auf Englisch verfügbaren App alles um Farben. Color Uncovered ist ein in Magazinform gehaltener Einstieg in die Welt der Farbkombinationen und optischen Illusionen.

Der Nutzer findet insgesamt 12 verschiedene Seiten mit Artikeln, Videos und auch kleinen interaktiven Experimenten. Einige davon werden sicher dem ein oder anderen noch aus dem Biologie-Unterricht der Schule bekannt vorkommen, etwa, wenn es um die Adaption des Auges an verschiedene Farben geht.

Das Magazin lässt sich ganz einfach mittels Fingerwisch durchblättern. Ähnlich wie in unserem appMagazin kommt man in Color Uncovered wieder auf die Startseite zurück, indem man eine bunte Leiste am unteren Bildrand antippt. Wir können die App auf jeden Fall allen Neugierigen empfehlen, die sich für Natureinflüsse und optische Zusammenhänge interessieren. Vielleicht findet auch der ein oder andere Lehrer noch Informationsmaterial für ein paar Farbexperimente im Unterricht.

Ganzen Artikel lesen

Chocohero: Freunde retten im freien Fall

Die Entwickler von Com2uS sind immer wieder für ein kleines Casual Game gut. Nun hat es ein weiteres in den App Store geschafft.

Chocohero: Freunde retten im freien FallChocohero (App Store-Link) ist erst am 10. November veröffentlicht worden und kann für kleine 79 Cent geladen werden. Da sich die Entwickler zu einer Universal-App entschlossen haben, können Besitzer mehrerer iDevices das Game auf allen Geräten installieren. Auch der Download selbst sollte mit 18 MB nicht allzu lange dauern.

Im Spiel steuert man den kleinen Chipster, der seine Freunde retten und dabei allerhand Bonus-Items einsammeln muss. Denn Smoresdom, das Land der Schokolade und Leckereien, ist in Gefahr: Die Cakems, die Wächter dieses Landes, halten die kleinen, unschuldigen Chocobits gefangen. So ist es an Chipster, sie zu befreien.

Chocohero wird im Hochformat gespielt und einfach per Bewegungssensor gesteuert. Dabei befindet sich Chipster im freien Fall und muss auf seinem Weg ins Nichts sowohl möglichst viele seiner Freunde retten, als auch Münzen, Wecker oder andere Bonusgegenstände sammeln. Je nachdem, wie erfolgreich Chipster war, bekommt er ein größeres Cape, mit dem er noch besser gleiten kann.

Das Spiel ist in Retina-Grafiken gestaltet und kommt mit einem teils rasend schnellen Gameplay daher, dem man manchmal kaum folgen kann. Spaß macht es trotzdem, gerade auch, wenn man genug vom Klettern in Doodle Jump hat und etwas anderes ausprobieren möchte.

Ganzen Artikel lesen

Für Visitenkarten-Sammler: ABBYY CardHolder im Kurztest

Die Geschäftsleute unter euch werden sicher des öfteren mit Visitenkarten ausgestattet, sei es auf Reisen oder bei Fachmessen. Die Daten allesamt von Hand einzugeben, ist mühselig und kostet Zeit.

Für Visitenkarten-Sammler: ABBYY CardHolder im KurztestFür Visitenkarten-Sammler: ABBYY CardHolder im KurztestFür Visitenkarten-Sammler: ABBYY CardHolder im KurztestFür Visitenkarten-Sammler: ABBYY CardHolder im Kurztest

Diesem Problem widmet sich die im Oktober veröffentlichte App ABBYY CardHolder (App Store-Link) für das iPhone – unterstützt werden zur Zeit die 3GS-, 4er- und 4S-Modelle. Momentan kann das kleine Programm für 2,39 Euro aus dem Store geladen werden, bei einer Größe von 21,2 MB.

Mit dem CardHolder des bekannten Unternehmens für Scan-Software soll es möglich sein, Visitenkarten abzufotografieren und den Inhalt dieser gleich mittels der App erkennen zu lassen. So spart man sich die mühevolle Eingabe der Kontaktdaten per Hand. Doch funktioniert das auch so, wie es von ABBYY beschrieben wird?

In einem übersichtlichen Hauptmenü fällt einem gleich der Kamera-Button auf, den ich auch sofort nutze, um meine beiden vorhandenen Test-Visitenkarten einlesen zu lassen. Der CardHolder erkennt Inhalte von bis zu 20 verschiedenen Sprachen, standardmäßig ist die englische Sprache eingestellt. Schon bei der ersten Visitenkarte, die ich abfotografierte, kam es zu Problemen – sie wurde gar nicht erst erkannt.

So widmete ich mich meinem zweiten Testobjekt, unserer appgefahren-Visitenkarte. Diese wurde von mir zunächst testweise unter Verwendung des Kamerablitzes abgelichtet, was zu einer sehr schlechten Erkennung führte. Im zweiten Anlauf ohne Blitz wurden bis auf ganz wenige Buchstaben allerdings dann alle Daten richtig erkannt und auch zugeordnet. Ich vermute, dass die App nach Möglichkeit einen klaren weißen Hintergrund benötigt, um die Inhalte korrekt auszulesen – meine erste Visitenkarte hatte einen roten Hintergrund mit weißer Schrift.

Nachträglich lassen sich die abfotografierten Visitenkarten auch noch zuschneiden und die erkannten Daten weiter bearbeiten, so dass man ein komplettes Kontaktpaket erhält. In einer übersichtlichen Liste können dann die einzelnen Visitenkarten, geordnet entweder nach Vor- oder Nachname, Erstellungsdatum oder Firma angezeigt werden.

Ganzen Artikel lesen


Rolling Kongs: Gelungenes Puzzle für zwischendurch

Die Affen sind los – zum Glück nur in diesem quietschbunten Denkspiel des Entwicklerstudios Ntreev Soft Co., Ltd.

Rolling Kongs: Gelungenes Puzzle für zwischendurchRolling Kongs: Gelungenes Puzzle für zwischendurchRolling Kongs: Gelungenes Puzzle für zwischendurchRolling Kongs: Gelungenes Puzzle für zwischendurch

Das kleine Puzzlegame mit witziger Grafik kann zur Zeit für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden und benötigt 45,2 MB auf eurer Festplatte. Wie viele Games von internationalen Entwicklern muss man bei dieser Universal-App mit der englischen Sprache Vorlieb nehmen, aber das sollte kein Problem darstellen.

In Rolling Kongs (App Store-Link) spielt man die Affen (Kongs), die von Feinden belagert werden. Diese feindlichen Blöcke müssen vom Spieler eliminiert werden, dies geschieht durch Antippen der quadratischen Blöcke oder vorheriges Drehen des Spielfelds.

Die Schwierigkeit von Rolling Kongs besteht darin, dass nicht alle Feindblöcke gleich in quadratischer Form vorliegen und mit einem Tipp verschwinden. So muss man mittels Wischen das Spielbrett taktisch klug so lange hin- und herdrehen, bis sich die kleinen Blöcke einer Farbe zu einem Quadrat zusammengefunden haben. Erst dann ist es möglich, sie auf Nimmerwiedersehen verschwinden zu lassen.

In den ersten Leveln ist man zwar chronisch unterfordert, doch schnell steigt der Schwierigkeitsgrad an. Ganze 456 Level in vier unterschiedlichen Layouts versprechen die Entwickler in ihrer App-Beschreibung. Zusammen mit der Game Center-Anbindung bietet Rolling Kongs wohl allen Puzzle-Freunden stundenlangen Knobelspaß.

Ganzen Artikel lesen

Blueprint 3D: Ansehnliches Blaupausen-Ratespiel im Test

Mittlerweile haben wir ja schon so einige Spiele gesehen und rezensiert, aber ein Gameplay wie das von Blueprint 3D hat es in dieser Form wohl noch nicht gegeben.

Blueprint 3D: Ansehnliches Blaupausen-Ratespiel im TestBlueprint 3D: Ansehnliches Blaupausen-Ratespiel im TestBlueprint 3D: Ansehnliches Blaupausen-Ratespiel im TestBlueprint 3D: Ansehnliches Blaupausen-Ratespiel im Test

Eigentlich muss man gleich vorweg nehmen, dass das Game mit einer echten Blaupause nicht wirklich viel gemeinsam hat. Auch ich musste zur Sicherheit erst googlen, fand aber dann schnell heraus, dass eine Blaupause ein chemisches Verfahren zur Reproduktion von technischen Zeichnungen ist, welches bis in die 1990er Jahre angewandt wurde.

In Blueprint 3D (iPhone/iPad) selbst muss man allerdings keine chemischen Druckprozesse entwickeln, hier geht es um etwas ganz anderes. Das Spiel des deutschen Entwicklerstudios FDG Entertainment, welche sich auch schon für das erfolgreiche Cover Orange verantwortlich zeichnen, ist erst am 10. November im App Store gelandet. In einer iPhone-Version für 79 Cent und einer HD-Variante für das iPad für 2,39 Euro kann man zwar keine wirklichen Blaupausen erstellen, aber sein Geschick und Ratekönnen beweisen.

In über 240 verschiedenen Leveln, aufgeteilt in acht thematische Pakete, geht es vielmehr darum, aus einem mysteriösen und scheinbar chaotischen Wirrwarr aus Punkten und Bleistiftstrichen ein hübsches Blaupausen-Motiv zu erstellen. Dies geschieht, indem man das ungeordnete Bild mit den Fingern auf allen Ebenen verschiebt. So lässt es sich mit einem einzigen oder auch mit zwei Fingern drehen und als Ganzes rotieren.

Selbstverständlich gibt es zunächst ein kleines Tutorial von vier Leveln, in denen die Fingergesten und die Anzeigen auf dem Bildschirm erklärt werden. Wie bei vielen anderen Games auch spielt man hier nämlich gegen die Zeit: Schafft man es, das jeweilige Level schnell abzuschließen, winken drei Sterne als Belohnung. Je weiter die Zeit voranschreitet, desto weniger Sterne bekommt der Gamer. Diese sind notwendig, um sich im späteren Spielverlauf neue Levelpacks freizuschalten.

Während meines Tests war es mir schon nach kurzer Zeit möglich, aus dem Striche-Chaos durch Drehen und Verschieben eine ansehnliche Zeichnung herzustellen. Die Entwickler waren auch so nett und haben bei vielen Bildern kleine Beschreibungen der einzelnen Komponenten eingefügt, so dass man sich beim Drehen an der Schrift orientieren kann – ist diese gespiegelt, oder steht auf dem Kopf, weiß man ungefähr, in welche Richtung man sich bewegen muss. Auch stehen bei völliger Ahnungslosigkeit Lösungen bereit, mit denen man aber sparsam umgehen sollte – es sei denn, man möchte per In-App-Kauf weitere nachkaufen.

Auch die einzelnen Fingergesten gehen sehr flüssig von der Hand. Auf dem iPad hat man durch den größeren Bildschirm eh sehr viel Platz – wie jedoch sieht das Ganze auf dem kleinen iPhone aus? Hier merkte ich sehr schnell, wo die Grenzen eines solchen Spiels liegen. Zwar kann man durch die exzellenten Retina-Grafiken alles scharf und genau sehen, aber der Screen ist einfach ein wenig zu klein für ausladende Fingergesten. Immerhin kann die Drehgeschwindigkeit in den Einstellungen manuell verändert werden, ansonsten jedoch steht die iPhone-Variante der des großen Tablet-Bruders in nichts nach.

Zusätzlich gibt es für alle Game Center-Fans auch noch eine Anbindung an selbiges Highscore-Netzwerk, bei dem Spielstände und Erfolge geteilt werden können. Auch eine Verbindung zum Social Network Facebook ist vorhanden, mit der man allerdings keine Erfolge teilen kann, sondern nur auf die Entwickler-Seite gelangt.

Ganzen Artikel lesen

Sizer: Welche Schuhgröße habe ich in Russland?

Reisefreudige appgefahren-Nutzer werden das Problem kennen: Im Ausland stehen während der Shopping-Tour plötzlich ganz andere Größen auf der Kleidung. Hier schafft die App Sizer Klarheit.

Sizer: Welche Schuhgröße habe ich in Russland?Sizer: Welche Schuhgröße habe ich in Russland?Sizer: Welche Schuhgröße habe ich in Russland?Sizer: Welche Schuhgröße habe ich in Russland?

In unserem kleinen Test wollen wir herausfinden, wie sich Sizer (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch schlägt, wenn es um unterschiedliche Kleidungs- und Accessoires-Größen geht. Natürlich konnten wir für diese Artikelrecherche nicht um die Welt reisen, aber einen kleinen Anblick in die Funktionsweisen von Sizer werden wir trotzdem liefern können.

Die App ist, wie schon erwähnt, für das iPhone und den iPod Touch verfügbar und kann momentan zu einem Preis von 1,59 Euro aus dem Store geladen werden. Mit einer Größe von nur 11,1 MB sollte der Download daher auch schnell vonstatten gehen. Sizer ist im April 2011 veröffentlicht worden, war schon in der Rubrik „Neu und beachtenswert“ zu finden, und ist auch in deutscher Sprache nutzbar.

Mit Sizer ist es möglich, mehrere Nutzerprofile anzulegen, um die passenden Kleidergrößen für die Länder USA, Grossbritannien, Japan, Russland und auch für Europa zu bestimmen. Somit ist es weitaus einfacher, im Ausland Kleidung und Accessoires wie Handschuhe, Hüte, Schuhe oder Unterwäsche einzukaufen, oder auch bei ausländischen Internethändlern Ware zu bestellen.

Um jedoch mit diesen Funktionen arbeiten zu können, müssen zunächst passende Nutzerprofile erstellt werden. Dabei können sowohl Kontakte aus dem Adressbuch übernommen als auch komplett neue Nutzer erstellt werden. In einer Eingabemaske werden dann Informationen zur jeweiligen Person gefordert: Vorname, Nachname, Alter und Geschlecht. In einer Liste lassen sich dann abschließend die jeweiligen Kleidergrößen der Person, geordnet nach Kleidungsstücken und Accessoires, eintragen.

Insgesamt stehen neun verschiedene Rubriken zur Auswahl bereit, unter anderem Außenbekleidung, Jeans, Schuhwerk, Hüte, Ringe und Handschuhe. Leider merkt man gleich an dieser Stelle, dass die deutsche Übersetzung teils nicht gut gelungen ist: Mit „Riemen“ ist wohl eigentlich die Gürtelgröße gemeint, und „Unterkleidungsboden“ klingt eher wie ein Werkstoff aus dem Baumarkt denn dem uns geläufigen Wort „Unterwäsche“.

Bei meinem Test und dem Eintragen eigener Daten stieß ich dann gleich auf ein weiteres Problem: Gleich beim ersten Versuch, meine Schuhgröße zu definieren, stürzte die App ab und musste von mir neu gestartet werden. Immerhin: Weiß man seine genauen Größen nicht, lassen sich diese durch einfache Eingaben von bestimmten Parametern automatisch erstellen. So lässt sich beispielsweise die Außenbekleidungs-Größe in etwa herausfinden, wenn man den Brust- und Taillenumfang eingibt. Auch witzig: Der Brustumfang wird teils galant mit „Busen“ betitelt.

Es geht aber auch einfacher. Weiß man in etwa die eigene Kleidergröße, kann man diese in einem Rädchen-Menü in der unteren Bildschirmhälfte auswählen. Zeitgleich erfährt man durch die Eingabe der europäischen Größe auch, mit welchen Zahlen oder Buchstaben man in den USA, in Grossbritannien, Japan oder in Russland hantieren müsste.

Die gesammelten Daten werden innerhalb der App in einem übersichtlichen Hauptmenü dargestellt und können beim nächsten Auslands-Shopping aufgerufen werden – sofern die App nicht gerade ihren Dienst verweigert. In meinem Test hatte ich zumindest bei der Dateneingabe öfters Probleme mit Abstürzen. Immerhin ist die enttäuschte Ehefrau oder Freundin, der das aus Japan mitgebrachte T-Shirt viel zu klein ist, mit Sizer Vergangenheit. Skeptische Nutzer können auch eine Lite-Version (App Store-Link) laden, in der aber nur die Rubriken Schuhe, Hüte und Ringe verfügbar sind.

Ganzen Artikel lesen


Mal richtig auf die Pauke hauen: JamKit+ heute gratis

Die appgefahren-Redaktion zeichnet sich ja nicht nur durch aktuelle Artikel, sondern auch durch eine hoffnungslose Unmusikalität aus. Auch ich schließe mich – trotz einer Gitarre im Arbeitszimmer – davon nicht gänzlich aus.

Mal richtig auf die Pauke hauen: JamKit+ heute gratisMit einem Schlagzeug habe ich mich trotz eines gewissen Rhythmusgefühls nie anfreunden können. Wer dies allerdings nicht von sich behaupten kann, oder zumindest die eigene Begabung auf diesem Gebiet testen möchte, sollte sich die App JamKit+ Pro Gear ansehen, die momentan gratis angeboten wird. Sonst ist für die App 79 Cent fällig.

Leider ist JamKit+ Pro Gear (App Store-Link) nur auf dem iPhone oder iPod Touch zu installieren – auf einem iPad wäre ein Drumkit aufgrund der Größe des Bildschirms wohl deutlich besser aufgehoben. Trotzdem nimmt die App mit kleinen 13,4 MB nicht viel Platz weg, ist aber dafür leider nur in englischer Sprache gehalten.

Zu Beginn wählt man einen „Stage Name“, sprich einen Künstler- oder Bandnamen. Dieser ist wichtig, denn es lässt sich mit der App nicht nur frei auf einem Schlagzeug herumhämmern, sondern auch Challenges starten, die entweder vorgegeben sind, heruntergeladen werden oder vom Spieler selbst kreiert werden können. In diesen Challenges gibt es einfache Tutorials oder Übungen, aber auch ganze Drum-Wettbewerbe.

In sämtlichen Spielmodi hat man außerdem die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Einstellungen auszuwählen. So gibt es unter anderem ein Anfänger-, Fortgeschrittenen- und Profi-Drumkit mit jeweils unterschiedlich vielen Sounds. Das Spielen an sich macht Spaß, da die Sounds der Drums authentisch sind und ohne großartige Verzögerung aus den Lautsprechern kommen. Wer also bald eine Karriere als Schlagzeuger anstrebt, kann mit JamKit+ Pro Gear schon mal für große Auftritte üben.

Ganzen Artikel lesen

Buntes Match3-Game Piyo Blocks 2 heute kostenlos

Auch an einem Sonntag macht der App Store vor Gratis-Angeboten nicht halt. Gut, wenn man dann noch Appgefahren-Spione hat (Danke, Danilightning!), die uns auf solche Schnäppchen aufmerksam machen.

Buntes Match3-Game Piyo Blocks 2 heute kostenlosDas quietschbunte Piyo Blocks 2 (App Store-Link) mit seinen 30,2 MB kann heute gratis aus dem App Store geladen werden – normalerweise werden für das iPhone- und iPod Touch-Spiel 1,59 Euro fällig. Von Nutzern wird Piyo Blocks 2 bislang mit 4 von 5 Sternen bewertet.

Wie schon im Titel erwähnt, handelt es sich bei diesem Spiel um ein klassisches Match3-Game. Es müssen daher immer 3 Blöcke einer Farbe nebeneinander liegen, um sie zum Platzen zu bringen, Punkte zu bekommen und neue Blöcke von oben nachfallen zu lassen. Dafür bietet Piyo Blocks 2 ganze 6 verschiedene Spielmodi an, unter anderem auch einen Endlosmodus oder ein Spiel gegen die Zeit.

Das Layout ist sehr farbenfroh im Stil von japanischen Videogames gehalten und kommt durch Retina-optimierte Grafiken knackig scharf daher. Einzig die Hintergrundmelodie wird beim Spielen nach kurzer Zeit etwas eintönig, aber auch hier lässt sich Abhilfe schafffen durch die Einbindung der eigenen iPod-Bibliothek.

Um Highscores und Erfolge zu teilen, finden sich in Piyo Blocks 2 sowohl eine OpenFeint- als auch eine Game Center-Anbindung. Auch ein Multiplayer-Mode, mit dem sich entweder online (Game Center) oder lokal (via WLAN oder Bluetooth) gegen Freunde antreten lässt, ist vorhanden. Wer noch einen guten Zeitvertreib für den Sonntagnachmittag sucht, sollte also unbedingt zuschlagen. Für iPad-Besitzer ist auch noch eine HD-Variante (App Store-Link) des Games vorhanden, diese ist aber mit 2,39 Euro nicht reduziert.

Ganzen Artikel lesen

Für die Sonntags-Fototour: Drei Apps derzeit gratis

Wenn am Nachmittag der Spaziergang mit der Familie ansteht, oder man sich anderwaltig kreativ beschäftigen will, helfen vielleicht die derzeit kostenlosen Foto-Apps, die wir euch kurz vorstellen wollen.

Für die Sonntags-Fototour: Drei Apps derzeit gratisFür die Sonntags-Fototour: Drei Apps derzeit gratisFür die Sonntags-Fototour: Drei Apps derzeit gratisFür die Sonntags-Fototour: Drei Apps derzeit gratis

Zunächst ein Tipp für die iPad-Nutzer unter euch: iDarkroom HD (App Store-Link), eine sehr umfangreiche Foto-Bearbeitungs-Applikation in englischer Sprache und kleinen 4,5 MB an Größe, kann zur Zeit gratis geladen werden. Im Normalfall werden dafür 1,59 Euro fällig. Neben den üblichen Verbesserungsmöglichkeiten wie Zuschneiden auf ein bestimmtes Format, Sättigung, Kontrast, Helligkeit oder Farbtemperatur, bietet iDarkroom auch eine lineare oder radiale TiltShift-Funktion für Miniatureffekte.

Zudem kann die App mit einer ganzen Reihe von Fotoeffekten punkten: Lightleaks, Retro-Filter, Rahmen und Oberflächenstrukturen machen aus einem neuen Foto schnell ein Vintage-Bild. Selbstverständlich wird die volle Bildauflösung unterstützt, und die bearbeiteten Werke können auf vielen Social Networks oder Foto-Sharing-Plattformen hochgeladen werden.

Auch die iPhone- und iPod Touch-Nutzer müssen nicht leer ausgehen. Mit Perfect Photo (App Store-Link) steht derzeit auch eine ähnliche Bearbeitungs-Suite der für ihre ansprechenden Foto-Apps bekannten Entwickler von MacPhun bereit. Die 13,3 MB große App muss sonst mit 79 Cent bezahlt werden.

Perfect Photo konzentriert sich vornehmlich auf die klassische Nachbearbeitung von Bildern, wie man es auch von Programmen wie Adobe Photoshop kennt. Sättigung, Helligkeit, Kontrast, Schärfe, Gamma-Werte, Rote-Augen-Reduzierung, Crops, Drehung, Farbtemperatur oder auch Anti-Spot-Funktion sind nur einige der Anpassungsmöglichkeiten, die die App bereitstellt. Zwar sind auch 12 Effektfilter samt Vignettierungsfunktion vorhanden, aber Rahmen oder eine TiltShift-Funktion sucht man in Perfect Photo bislang vergeblich.

Zu guter Letzt wollen wir euch noch auf Instacam (App Store-Link) aufmerksam machen. Die nur 3,1 MB große und sonst für 79 Cent zu habende App haben wir euch bereits vor einiger Zeit vorgestellt, als sie ebenfalls kurzzeitig kostenlos zu laden war. Sie bietet Nutzern des iPhones und iPod Touches eine ganze Menge an Live-Fotofiltern und Rahmen an, die in einer Leiste am unteren Bildrand binnen kürzester Zeit gewechselt werden können. Neben der Möglichkeit, die entstandenen Bilder in voller Auflösung zu speichern, steht auch der Fotoblitz (sofern vorhanden) und die Tap-to-Focus-Funktion zur Verfügung.

Mit den hier vorgestellten Foto-Apps lässt sich sicherlich die eine oder andere langweilige Minute am Sonntag überbrücken. Wie immer gilt, die Apps bei Interesse möglichst schnell zu laden, da wir leider nicht sagen können, wann die Entwickler die Preisschraube wieder anzudrehen gedenken.

Ganzen Artikel lesen