Gestern Abend hat Apple nicht nur das faltbare iPhone Duo vorgestellt, sondern auch das iPhone 18 Pro und Pro Max. Bereits zuvor wurde vermutet, dass die neuen Einsteiger-Modelle zunächst warten müssen. Ein iPhone Air der zweiten Generation sowie ein mögliches iPhone 18 werden erst im nächsten Frühjahr erwartet. Für die „Basis“-Modelle gab es trotzdem ein Update: iPhone Air und iPhone 17, aber auch iPhone 16 und iPhone 17e sind teurer geworden.
Die Preiserhöhung beim iPhone 17 und iPhone 17e beträgt bei allen Varianten 150 Euro. Prozentual schlägt die Steigerung vor allem beim iPhone 17e ins Gewicht, denn hier steigt der Preis um über 20 Prozent, von 699 Euro auf 849 Euro.
Beim iPhone Air steigt der Preis in der Basis-Konfiguration dagegen „nur“ um 100 Euro. Hier gibt es neben 256 und 512 GB allerdings auch noch ein Top-Modell mit 1 TB Speicher – und hier steigt der Preis mal eben um 300 Euro. Das ist schon ziemlich knackig.
Bei Interesse jetzt noch schnell zuschlagen
Solltet ihr tatsächlich nicht unbedingt das neueste iPhone brauchen, aber trotzdem ein Upgrade benötigen, dann ist wohl jetzt der richtige Zeitpunkt. Im Handel ist die gestrige Preiserhöhung von Apple noch nicht angekommen.
Während das iPhone 17 bei Apple ab sofort bei 1.099 Euro startet, bekommt ihr es bei Amazon noch für 925 Euro. Und auch das iPhone 17e ist im Handel noch problemlos für unter 700 Euro zu haben – das dürfte sich in den nächsten Tagen oder Wochen aber wohl ändern.
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Die Preiserhöhung kommt nicht wirklich überraschend. Bereits in den vergangenen Monaten hat Apple die Preise diverser Mac-Modelle zum Teil massiv angehoben. Der Grund ist schnell gefunden: Arbeitsspeicher und SSDs sind durch den KI-Boom bedeutend teurer geworden. Und das scheint mittlerweile kein kurzer Preis-Peak zu sein, sondern dürfte uns in den nächsten Monaten und wohl auch Jahren noch länger beschäftigen…

Bereits produzierte Phones der 17er Reihe nachträglich teurer zu machen ist ‚sehr unschön‘. Denn die verbaute Hardware wurde zu den damaligen Preisen sicherlich mit Gewinn gefertigt – die Preise für die Herstellung der 17er wurden garantiert 2024/2025 bei den Produzenten vereinbart. Und ein bereits an Apple geliefertes und in den Handel weiter gereichtes Gerät verursacht keine höheren Hardwarekosten.
Der einzige Grund ist für mich neben Gier, dass Apple den Verkauf der noch teureren 18er Modelle nicht ausbremsen will.
Bleibe wohl ein weiteres Jahr beim 13 pro leider
Jo. Habe ich auch und es läuft einwandfrei und flott genug.
Ja nur mein Speicher ist schon bei 118GB voll 😅
Wo ist Mother Nature, wenn man Sie wirklich mal braucht?
Leider wird in dem Artikel nicht weiter auf die Aussage „iPhone 17 pro fliegt aus dem Programm“ im Titel eingegangen.
Was soll auch weiter drauf eingegangen werden? Ist wie jedes Jahr, sowie das neue iPhone kommt, vertreibt Apple im eigenen Store nicht mehr den direkten Vorgänger.
18 Pro ist vorgestellt und somit gibts im Store kein 17 Pro mehr zu kaufen. Nicht dass ein Kunde dann doch noch zum Vorgänger greift.
Das ist eben die Erklärung die im Artikel fehlt.
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