Neu und vergünstigt: Swap’Em

Heute hatten wir schon einige Puzzle-Apps in den News, doch Swap’Em (App Store-Link) möchte sich auch noch dort einreihen.

Die 15 MB große App ist gestern erschienen und liegt in Version 1.0 vor. Das 79 Cent teure Spiel ist derzeit nur für das iPad verfügbar, obwohl das Promovideo auch eine iPhone-Variante zeigt.

Hierbei handelt es sich um ein klassisches „Match-3-Spiel“. In jedem Level findet man eine Vielzahl an Kugeln wieder, die alle eine andere Farbe haben. Hat man es geschafft, drei gleichfarbige Kugeln aneinander zu reihen, verschwinden diese und geben Punkte. Natürlich ist es auch möglich größere Kombination herzustellen, die logischerweise mehr Punkte bringen.

Außerdem stehen im Spielverlauf kleine Goodies, wie ein Zeit-Boost oder ein Blitz zur Verfügung. Swap’Em spielt auf einem Billardtisch, die Kugel entsprechen Billardkugeln.

Zur Einführung gibt es das iPad-Spiel für nur 79 Cent. Wann der Preis angehoben wird können wir euch allerdings nicht sagen.

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Shine: Simple Wetter-App erhält Update

Wetter-Apps gibt es schon fast wie Sand am Meer, doch am gestrigen Tagen hat Shine – Weather at a Glance (App Store-Link) ein erwähnenswertes Update erhalten.

Eigentlich gibt es genug Apps, die einem das Wetter vorhersagen, doch Shine ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch noch total simpel aufgebaut. Der Schnick-Schnack wurde in dieser App weggelassen, da er meist eh überflüssig ist.

Der Starbildschirm zeigt die aktuelle Temperatur, die Windgeschwindigkeit (leider nur in MPH) und die Regenwahrscheinlichkeit an. Zudem gibt es in der unteren Scrolleiste eine Vorschau für sechs Tage. Temperaturen können natürlich auch in Celsius angezeigt werden.

Mit einem Wisch nach unten bekommt man für die einzelnen Tage eine detaillierte Auflistung angezeigt. In den Einstellungen kann man festlegen, ob jede einzelne Stunde angezeigt werden soll. Hier gibt es dann die gleichen Informationen, wie oben angemerkt.

Mit dem Update auf die Version 2.0 werden nun auch deutsche Städte unterstützt und die Temperaturanzeige ist in Grad Celsius vorhanden. Die Wetterdaten stammen vom uns bisher unbekannten Dienst SimpleGeo.

Wer für iOS 4 noch eine simple und einfache Wetter-Anzeige sucht, wird hier auf jeden Fall fündig. Im Vergleich zur Standard-App von Apple werden hier deutlich mehr Informationen angezeigt. Im App Store ist Shine zwar erst von zwei Nutzern bewertet worden, die sind mit dem  79 Cent teuren Programm allerdings sehr zufrieden.

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Slice It! jetzt mit QuickPlay-Modus

Slice It! gehört zu den Spielen, die wir bei Langeweile immer wieder gerne auspacken. Nun gibt es einen neuen Spielmodus.

Die Universal-App Slice It! ist ja schon seit einigen Monaten im App Store vertreten und hat immer wieder mal neue Level erhalten. Mit dem letzten Upate auf die Version 1.7.0 gibt es nun sogar einen neuen Spielmodus, den wir euch kurz vorstellen möchten.

Auch in Slice It! Quick geht es darum, verschiedene Formen per Fingerstrich richtig zu teilen. Im neuen Zeitmodus hat man allerdings nur eine Minute Zeit, möglichst viele Formen hintereinander zu teilen. Bei jeder Figur ist nur ein Strich notwendig, aber das ist gar nicht so einfach.

Ziel ist es nämlich auch hier, einen perfekten Schnitt zu absolvieren. Dann bekommt man drei zusätzliche Sekunden, mit denen man noch weiter kommen und mehr Punkte holen kann. Im ersten Versuch schafften wir es bis Level 15 – nach einem Blick auf die Weltrangliste nicht gerade berauschend.

In Slice It! gibt es aber nach wie vor Grund zur Kritik. Die deutsche Übersetzung ist weiterhin sehr schwach, wie ziehen die englische Fassung vor. Außerdem muss man sich für den neuen Spielmodus beim Anbieter registrieren. Das geht zwar in der App, ist aber etwas nervig – wofür gibt es beispielsweise das Game Center?

Insgesamt macht Slice It! (App Store-Link), das ja gerade einmal für 79 Cent erhältlich ist, vor allem auf dem iPad eine richtig gute Figur. Wer auf Knobel-Spiele steht, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse.

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MyPad for Facebook erhält neue Funktionen

Facebook als App auf dem iPad? Schön wär’s! Doch da Facebook es bis dato nicht geschafft hat eine eigene Applikation herauszubringen, muss man auf Alternativen anderer Entwickler zurückgreifen.

Eine, wie ich finde, recht interessante App ist MyPad for Facebook. Hier steht eine Lite-Version mit Werbung zur Verfügung, eine werbefreie Version kostet 79 Cent.

Heute ist ein Update mit vielen kleinen Verbesserung erschienen, die wir euch kurz auflisten möchte. Unter anderem werden nun Facebook-Spiele unterstützt. An diesem Punkt können wir euch allerdings nicht sagen, welche Spiele wirklich gespielt werden können und welche eben nicht. Probieren geht über studieren…

Außerdem ist es nun möglich sich Bilder im Vollbild ansehen zu können. Früher konnte man Bilder nur teilweise vergrößern. Für viele eine recht wichtige Funktion ist der Facebook-Chat. Ab sofort kann man den Chat auch deaktivieren, wenn man nicht gestört werden möchte.

Ebenfalls kann man nun auch die Kamera vom iPad 2 nutzen, um Bilder aufzunehmen. Eine weitere nützliche Funktion ist „Auto Refresh“. Derzeit musste man immer die Timeline herunterziehen, um sie zu aktualisieren – nun funktioniert die Aktualisierung ganz automatisch. Zudem wurden kleinere Fehler behoben.

Die Lite-Version ist unter dem Namen MyPad – for Facebook (App Store-Link) zu finden – wer keine Werbung möchte, findet die Pro Version unter dem Namen MyPad+ – for Facebook (App Store-Link) und muss 79 Cent zahlen.

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Fring vor Skype: Gruppen-Videochat schon verfügbar

Vor einigen Tagen haben wir euch ein Video gezeigt, das die neue iPad-App von Skype zeigen soll. Auch Funktionen wie ein Gruppen-Videochat wurden angekündigt – das für Dienstag vermutete Update steht aber noch aus.

Vielleicht liegt es daran, dass Microsoft Skype übernommen hat, aber das wollen wir frei im Raum stehen lassen. fring (App Store-Link) hat nun ein Update herausgebracht und ist Microsoft einen Schritt voraus, denn ab sofort kann man einen Gruppen-Videochat starten.

Mit den Update auf die Version 5.1.1.2 bleibt fring weiterhin kostenlos – natürlich ist auch der Videochat gratis. Hier gibt es keine Restriktionen und man kann entweder über 3G oder aber über Wi-Fi eine Verbindung aufbauen.

fring ermöglicht einen Video-Chat mit bis zu vier Personen und das plattformübergreifend. Kennt man Freunde mit einem Android-Gerät, können sie ebenfalls zur Konversation hinzugefügt werden. Durch die integrierte DVQ Videochat-Technologie (Dynamische Video-Qualität) wird eine bestmögliche Video- und Audioqualität versprochen.

Nun warten wir gespannt auf die iPad-App von Skype und können danach einen Vergleich ziehen. Wie lange die Entwicklung noch dauert und wann die App dann zum Download verfügbar ist, können wir euch nicht sagen, allerdings wird mit einer zeitnahen Veröffentlichung gerechnet.

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Frauen-WM: Empfehlung WM-Spickerin aktualisiert (Update)

Die ersten Spiele sind Geschichte, am Donnerstag ist Deutschland wieder an der Reihe. Dann aber bitte mit der App WM-Spickerin.

Auch ohne große Firma im Rücken kann man ein tolles Projekt auf die Beine stellen. WM-Spickerin beweist das nach dem Update auf Version 1.1 einmal mehr. Neben einem neuen Icon, das wir allerdings gar nicht so toll wie den Vorgänger finden, gibt es nun aktualisierte und komplette WM-Kader aller 16 Mannschaften und zusätzliche Einträge im Bereich WM-Wissen.

Kurz vor dem Start der Frauen-WM haben wir ja schon über die App berichtet, wussten damals aber noch gar nicht, was uns dort im Live-Ticker erwartet. Nun können wir sagen: Er ist erfrischend anders und lohnt sich für alle, die nicht alle Spiele vor dem Fernseher verfolgen können, aber trotzdem wissen wollen, was auf dem Platz passiert.

Natürlich wollen wir euch einen kleinen Vorgeschmack liefern. „Nordkorea mal mit einem … Warnschuss. Ich weiß, das liest sich ein bisschen komisch, aber Hope Solo hat ihn entschärft.“ Auch die anderen Spiele haben sich bisher erfrischend gut gelesen, genau das richtige für jeden Fußball-Fan.

WM-Spickerin (App Store-Link) wird derzeit mit viereinhalb Sternen bewertet und steht zum kostenlosen Download bereit. Leider nur für das iPhone verfügbar, eine spezielle iPad-Version gibt es nicht.

Update: Uns ist beim Speichern wohl ein kleiner Fehler unterlaufen, der komplette Artikel ist jetzt verfügbar.

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30 Tage kostenlos Bild lesen

Bild bietet seine iPad-Applikation derzeit zum Nulltarif an. Durch den Download (App Store-Link) erhält man ein 30-tägiges Test-Abo.

Die Bild ist eine der Zeitungen, die wohl am häufigsten verkauft wird. Einige werden jetzt wieder aufschreien, dass in der Bild nichts interessantes zu finden ist, doch diese Entscheidung überlassen wir natürlich jedem selbst. Wir finden, dass das Angebot erwähnenswert ist.

Seitdem die Bild alle iPad-Nutzer ausgesperrt hat, gibt es nur zwei Alternativen. Man kauft sich die iPad-App und natürlich ein Abo, oder man surft bild.de als falsche Identität an (lässt sich im Browser einstellen – Safari hat solch eine Funktion nicht).

Doch durch die Sommeraktion sollte man sich eher zum Download der iPad-Applikation entscheiden. Mit dem Download erhält man ein kostenloses Abonnement für 30 Tage. Wer die Bild eh schon einmal auf dem iPad antesten wollte, hat nun die Möglichkeit dazu.

In der digitalen Ausgabe findet der Nutzer die gleichen Inhalte wie in der Print-Ausgabe wieder – natürlich iPad optimiert. Themen wie Politik, Wirtschaft, Sport und Stars sind in jeder Ausgabe vorhanden. Zusätzlich verrät die App dem Nutzer das aktuelle Wetter.

Nach Ablauf der 30 Tage hat man die Wahl, ob man das Abo verlängern möchte. Möchte man weitere 30 Tage Bild auf dem iPad lesen werden 9,99 Euro fällig, für drei Monate direkt 24,99 Euro.

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20 Prozent Rabatt: iTunes-Karten bei Saturn

In den letzten Wochen gab es keine Angebote für iTunes-Karten mehr, nun kann man wieder bei Saturn zuschlagen.

Bei Saturn gibt es noch bis zum kommenden Sonntag (ja, bis zum 3. Juli) iTunes-Karten im Angebot. Die Aktion gilt deutschlandweit in allen Saturn-Märkten und sollte auch bei Media Markt durchgehen, sofern ein Saturn in der gleichen Stadt vorhanden ist. Der Nachlass beträgt diesmal 20 Prozent.

Der Vorteil: Der Rabatt gilt für alle drei verschiedenen Wertgutscheine. Für die 15-Euro-Karte zahlt man nur noch 12 Euro, der Gutschein im Wert von 25 Euro kostet fünf Euro weniger. Glatte zehn Euro Rabatt gibt es für die großen 50-Euro-Karten.

Das Guthaben kann wie immer auf alle Käufe in iTunes und im App Store eingelöst werden, also Apps, Musik, Filme, Bücher und was es noch alles gibt. Nur Geschenke könnt ihr mit dem aufgeladenen Guthaben nicht verteilen. Wir bedanken uns bei Neil von den Hinweis.

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TV-Streaming: Zattoo wird kostenlos

Den TV-Dienst Zattoo kennen viele vom Computer. Im App Store war das Angebot bisher kein großer Erfolg.

Die Freude über den Release des Zattoo-Angebote hielt vor einigen Monaten keine fünf Minuten. Schon nach dem ersten Start wurde klar, dass man für einen Großteil der Sender Geld bezahlen muss. Selbst wer ARD, ZDF oder WDR auf sein iPhone oder iPad streamen wollte, musste 3,99 Euro im Monat zahlen.

Zumindest bei der iPhone-Version rudert der Anbieter nun zurück. In der Version 1.2.2 kann man (wohl) alle Sender kostenlos ansehen, vor dem Start der Übertragung wird lediglich ein kleiner Werbefilm eingeblendet, den man auf jeden Fall ertragen kann.

Verfügbar und von uns auf die schnelle getestet sind auf jeden Fall folgende Sender: ARD, ZDF, WDR, kika, Sport1 und DMAX. Die Liste der angebotenen Programme ist natürlich noch viel länger, am besten ihr werft selbst einen Blick auf die App.

Bisher wurde nur TV Digital: Zattoo Live TV (App Store-Link) für das iPhone zur kostenfreien Nutzung freigeschaltet, die iPad-Version läuft weiterhin nach dem alten Bezahl-Modell. Sobald sich hier etwas tut, werden wir euch natürlich informieren.

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Die 8mm Vintage Camera schafft es auf das iPad

Auch wir haben schon über die 8mm Vintage Camera berichtet, seit einigen Tagen kann man nun auch eine iPad-Version der App herunterladen.

Die 8mm Camera gibt es für das iPhone schon etwas länger, mit durchschnittlich viereinhalb Sternen wird sie dort gut angenommen. Mit der App ist es möglich Videos so aufzunehmen, wie es vermutlich unsere Vorfahren vor einigen Jahrzehnten getan haben.

Ab sofort hat die 8mm Camera einen großen Bruder. Mit 8mm HD (App Store-Link) kann nun auch das iPad 2 Videos im Retro-Format aufnehmen. Hier stehen dem Nutzer die gleichen Funktionen zur Verfügung wie bei der iPhone-Version. Insgesamt kann man aus sechs verschiedenen Linsen auswählen, die alle samt einen anderen Effekt erzeugen.

Die Applikation kann auch auf dem iPad der ersten Generation genutzt werden. Hier kann man allerdings durch die fehlende Kamera keine Filme aufnehmen. Eine Bearbeitung im Nachhinein ist dennoch möglich.

Der fertiggestellte Film kann exportiert werden. Man kann sich entscheiden, ob der Film direkt auf Youtube hochgeladen, in der Bibliothek gespeichert oder via E-Mail verschickt werden soll. Die neue 8mm HD App schlägt mit einem Preis von 2,39 Euro zu Buche und ist kleine 2 MB groß.

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Gewinnspiel: Die Dschungelkönige stehen fest

Schon am heutigen Dienstag lösen wir unser aktuelles Gewinnspiel auf. Zu gewinnen gab es Promo-Codes für das iPhone-Spiel Blockado Jungle.

Seit Sonntag haben uns rund 300 Mails erreicht, das entspricht etwa einem Fünftel der Teilnehmerzahl von unseren Gewinnspiel zu Galaxy on Fire 2. Ein Großteil der Einsendungen hat es sogar geschafft, den richtigen Betreff in die E-Mail zu schreiben: „Dschungelkönig“. Unsere Texte werden ja doch noch gelesen…

Jeweils ein Promo-Code für Blockado Jungle geht an:
Siegfried W.
Sarah A.
Daniel K.
Jeremy M.
Laura S.
Ronald H.
Gudula G.
Philipp R.
Ilka K.
Carmen S.
Winfried K.
Udo S.
Robert W.
Sven D.
Sebastian Z.
Nadine G.
Moritz S.
Daniele S.
Hat K.
Rebecca M.

Alle Gewinner erhalten noch heute eine Mail mit einem Promo-Code, der unbedingt bis zum kommenden Donnerstag eingelöst werden muss, da er sonst verfällt. Alle glücklosen Teilnehmer finden Blockado Jungle (Vorstellung) für 79 Cent im App Store.

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Mangelnde Sicherheit: iControl-Entwickler kennt sich nicht aus

Wir sind wahrlich keine Sicherheitsexperten, vertrauen in diesem Fall aber den Experten von heise online. Es geht um iControl (iPhone/iPad).

Die Banking-App hatten wir zuletzt vor ein paar Wochen in den News, damals gab es eine Preisreduzierung auf 79 Cent. Mittlerweile kosten beide iControl-Apps für das iPhone und iPad wieder 4,99 Euro, trotzdem wollen wir euch Erkenntnisse der Kollegen von heise online nicht vorenthalten.

Mittlerweile hat der Entwickler Tuong Hoang die Sicherheitslücke aus der Version 2.4.4 zwar mit einem Update behoben, bedenklich ist die ganze Geschichte aber schon. In der Vorgängerversion wurde das Zugangspasswort im Klartext auf dem Gerät gespeichert. Schon zuvor war das Programm in einem Sicherheitstest negativ aufgefallen.

Der Entwickler hat nun selbst zugegeben, dass er sich in Sicherheitsfragen nicht wirklich auskennen würde. Das stimmt uns schon etwas bedenklich: Warum kommt man auf die Idee, eine Banking-App zu entwickeln, wenn man sich nicht 100-prozentig mit der Sicherheit auskennt?

Wer ab und zu auch mit dem iPhone oder iPad seinen Kontostand überprüfen will oder auch mal eine Überweisung tätig, sollte daher lieber zu iOutBank greifen. Entwickler Tobias Stöger schreibt Sicherheit groß und lässt seine Apps sogar extern prüfen. Eine totale Sicherheit gibt es so natürlich auch nicht, wir halten das aber für die deutlich bessere Alternative. iOutbank kostet 6,99 und 9,99 Euro (iPhone/iPad).

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GoodReader for iPad erhält Update

Einer unserer Lieblinge hat wieder einmal ein Update erhalten. Diesmal meinen wir die App GoodReader for iPad (App Store-Link).

Wer ein iPad besitzt, wird den GoodReader entweder kennen oder gar sein Eigenen nennen. Seit dem Erscheinen im April letzten Jahres wurde die App stolze 19 Mal aktualisiert. Der fleißige Entwickler, über den ihr bereits im appMagazin (App Store-Link) ein Interview über die Entstehung der App lesen konntet, arbeitet ständig weiter an seinem Projekt.

Wir wollen euch die neuen Funktionen ein wenig näher bringen: Ab sofort gibt es in der iPad-Variante „File Tabs“, die es ermöglichen zwischen geöffnete Dokumenten zu wechseln, ohne zur Übersicht springen zu müssen. Außerdem gibt es nun ein Seiten-Menü, um noch einfacher Notizen in das Dokument schreiben zu können. Das Seiten-Menü kann angeheftet werden und bleibt somit immer im Vordergrund, allerdings gibt es auch die Möglichkeit das Menü komplett zu verstecken.

Zudem kann man jetzt auch Farben im Frei-Hand-Zeichen-Modus auswählen. Natürlich gibt es abgesehen von den neuen Features weitere kleine Verbesserungen, die im Hintergrund ausgeführt werden, damit die App noch flüssiger läuft.

Der Goodreader ist in zwei unterschiedlichen Versionen für das iPhone und iPad erhältlich. Für die unserer Meinung nach sehr empfehlenswerte iPad-Variante werden momentan 3,99 Euro veranschlagt.

 

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Lufthansa-App jetzt auch auf dem iPad vertreten

Wir sind nicht nur von dem Lufthansa Magazin überzeugt, sondern auch von der neuen Lufthansa-App für das iPad (App Store-Link).

Die Lufthansa bietet seinen Kunden schon lange eine iPhone-App an, die allerdings durchschnittlich mit „nur“ drei Sternen bewertet ist. Die Entwickler setzten sich allerdings mit den Anregungen und Verbesserungsvorschlägen auseinander. Herausgekommen ist eine brandneue iPad-App mit neuen Funktionen.

Doch werfen wir nun einen Blick auf die neue Applikation der Lufthansa. Beim ersten Start werden Städte sowie die Flugdaten aktualisiert, was einige Minuten in Anspruch nimmt. Der Übersichtsbildschirm wird anfangs von einer Hilfe überlappt, die die wichtigsten Funktionen erklärt.

In der App selbst ist eine große Weltkarte vorhanden, die von der Lufthansa angeflogenen Flughäfen zeigt. Mit einem Klick kann man diesen als Start- oder Zielflughafen markieren oder sich weitere Informationen zur Stadt anzeigen lassen. Über die App selbst können Flüge gebucht werden, der Flugstatus sowie der Flugplan lassen sich ebenfalls einsehen.

Außerdem gibt es einen Button mit der Aufschrift Interessen. Dort wählt man einfach die gewünschten Optionen wie Strand, Golf, Metropolen oder Tauschen und auf der Karte werden nur noch die Städte angezeigt, die über die gewählten Wünsche verfügen. Zu guter Letzt kann man noch die „Lufthansa erleben“. Dazu wischt man einfach die untere linke Ecke auf und schon gelangt man zu einer weiteren Übersicht. Hier kann man sich durch 3D-Animationen, Videos und interaktive Welten über die Lufthanse informieren.

Wieder einmal stellt die Lufthansa unter Beweis, dass die App-Entwicklung ein wichtiger Punkt ist, denn die App kann auf ganzer Linie überzeugen. Die Aufmachung toll, die Bedienung ist intuitiv und alle wichtigsten Funktionen sind mit an Board. iPad-Besitzer sollten auf jeden Fall auch einen Blick auf das ebenfalls kostenlose Lufthansa-Magazin (App Store-Link) werfen.

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Intro: Digitales Magazin für Musik-Liebhaber

Nicht nur wir sind Fans von digitalen iPad-Magazinen (haben ja schließlich selber eins). Im App Store hat uns Apple selbst nun auf eine Neuerscheinung aufmerksam gemacht.

Seit genau zehn Tagen kann man das digitale iPad-Magazin Intro auf das Apple-Tablet laden. Dabei handelt es sich laut eigenen Angaben um das auflagenstärkste deutsche Musik- und Popkulturmagazin, das uns so bisher aber noch nicht bekannt war.

Nach dem ersten Start muss man sich zunächst eine der drei verfügbaren Ausgaben auf das iPad laden. In Intro (App Store-Link) geht das – je nach Internetverbindung – eigentlich richtig flott. Mit einem weiteren Klick kann man die jeweilige Ausgabe öffnen oder löschen.

Im Magazin selbst dreht sich natürlich alles um Musik. Dabei werden exklusive Inhalte aus der Printausgabe und Storys der Online-Plattform intro.de. Zusätzlich werden Musikvideos vom Online-Dienst putpat.tv (App Store-Link), den wir ja auch schon erwähnt haben, eingebunden.

Die Aufmachung des Magazins ist durchaus gelungen, in unserem kurzen Test mussten wir zwar einen Absturz in Kauf nehmen, der sich aber nicht reproduzieren ließ. Wer auf Musik steht und ein iPad besitzt, sollte hier auf jeden Fall einmal reinschauen, denn bisher kann man sich die Ausgaben kostenlos laden.

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