Gewinnspiel: Mit Jungle Blockado in den Dschungel

Auch heute wollen wir euch die Chance auf einen kleinen Gewinn bieten. Es gibt ein Puzzle-Spiel für das iPhone zu gewinnen.

Gewinnspiel: Mit Jungle Blockado in den DschungelJungle Blockado (App Store-Link) haben wir euch bereits im Laufe der Woche vorgestellt. Der Entwickler fand die Vorstellung so toll, dass er uns gleich noch eine Haufen Promo-Codes zur Verfügung gestellt hat. Folglich bleibt uns gar nichts anderes übrig, als ein kleines Gewinnspiel zu veranstalten.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt: In einem kleinen Feld ist mindestens eine Schatztruhe platziert, die zum Ausgang geschoben werden muss. Klingt zunächst ganz einfach, ist es aber nicht: Blöcke versperren den Weg und müssen zunächst zur Seite geschafft werden, damit die Schatztruhe freie Bahn hat.

Jungle Blockado kostet normalerweise 79 Cent, 20 appgefahren-Nutzer können allerdings einen Promo-Code für das Spiel gewinnen. Dazu müsst ihr einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Dschungelkönig“ an contest [at] appgefahren.de senden.

Der Einsendeschluss ist diesmal der kommende Dienstag, 28. Juni 2011, um 12:00 Uhr. Die Gewinner werden aus allen regelkonformen Einsendungen ausgelost, pro Person ist nur eine Teilnahme möglich. Auch bei diesem Gewinnspiel ist Apple nicht als Sponsor tätig.

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Hochhaus-Management: Tiny Tower momentan gratis

Auch wenn viele von euch vielleicht heute schon ganz die Augen auf das Eröffnungsspiel der Frauen-Fußball-WM gerichtet haben, können wir euch für die Werbepausen ein kleines Construction Game ans Herz legen.

Hochhaus-Management: Tiny Tower momentan gratisTiny Tower (App Store-Link) ist eine gerade erst erschienene und zur Zeit noch gratis erhältliche Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad. Mit nur 14,5 MB geht der Download schnell über die Bühne. Was allerdings unbedingt dazu gesagt werden muss: die App ist bislang nur in englischer Sprache verfügbar – einige Kenntnisse sollte man schon besitzen, um die Begriffe und Anleitungen zu verstehen.

Im Großen und Ganzen dreht sich in Tiny Tower alles darum, einen eigenen Hochhaus-Komplex aufzubauen und logistisch zu managen. Wer schon einmal Spiele mit ähnlichem Prinzip wie Cooking oder Hotel Dash gespielt hat, wird sich bei Tiny Tower sicher auch schnell zurechtfinden.

Zu Beginn steht dem Konstrukteur ein bestimmtes Grundkapital zur Verfügung, mit dem erste Stockwerke erbaut und mit Leben gefüllt werden können. So gibt es Appartments für Bewohner, Fotostudios, asiatische Restaurants und andere Verwendungszwecke. Die Kunst ist dabei, eine ausgewogene Mischung zu erzeugen, so dass sowohl Menschen im Gebäude wohnen als auch arbeiten können.

Tiny Tower kommt mit einer liebevoll gestalteten, aber trotzdem hochauflösenden Retro-Grafik daher. Wer des Englischen einigermaßen mächtig ist, sollte auf jeden Fall einen Download wagen, solange die App noch kostenlos verfügbar ist.

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Offizielle App zur Tour de France 2011

Nicht nur die Frauen-WM startet heute, auch der Radsport ist in wenigen Tagen wieder mit dabei.

Offizielle App zur Tour de France 2011Die 98. Tour de France läuft vom 2 Juli bis hin zum 24. Juli und umfasst ganze 21 Etappen. Diese 21 Etappen setzten sich aus 10 Flachetappen, 6 Bergetappen mit 4 Bergankünften, 3 bergigen Etappen, ein Einzelzeitfahren und ein Mannschaftszeitfahren zusammen.

Wer keines der Rennen verpassen möchte, aber es zeitlich nicht vor den Fernseher schafft, sollte einen Blick auf die App Offizielle Tour de France 2011 werfen. Die App informiert minütlich live über das Geschehen auf der Strcke und bringt ein real-time GPS Tracking mit sich, um jederzeit die Position des Führenden oder des Hauptfelds zu sehen.

Außerdem findet ein Fan viele Bilder von jeder Etappe wieder oder aber auch eine tägliche Ergebnisübersicht. Ebenso gibt es detaillierte Fahrerprofile sowie Informationen zu bevorstehenden Etappen.

Wer also die Tour de France auch unterwegs nachverflogen möchte, bekommt mit der App viele Informationen sowie alle Ergebnisse geboten. Nun aber zum Preis: Die iPhone-Version (App Store-Link) kostet 79 Cent, iPad-Nutzer (App Store-Link) müssen mal wieder tiefer in die Tasche greifen und 3,99 Euro zahlen.

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Heute geht es los: Apps zur Frauen-WM

Heute Abend ist es soweit: Deutschland bestreitet sein erstes Spiel zur Frauen-WM im eigenen Land.

Heute geht es los: Apps zur Frauen-WMUm ehrlich zu sein: Ein wirkliches WM-Fieber hat sich selbst bei mir noch nicht eingestellt. Sind ja nur die Frauen. Es gibt aber auch ein großes aber. Schließlich haben unsere Mädels bei den letzten beiden Turnieren den Titel geholt und haben sich nicht mit dem dritten Platz zufrieden gegeben. Grund genug, heute Abend um 18:00 Uhr ein Bier zu öffnen und den Fernseher anzuschalten.

Natürlich ist auch im App Store jede Menge los. Für Informationen zur Frauen-WM empfehlen wir euch unter anderem die bereits von uns vorgestellte App WM-Spickerin. Hier gibt es Hintergrundinformationen zur WM und den einzelnen Teams, mit dem Wissen kann man am nächsten Stammtisch auf jeden Fall punkten.

Alle Spiele, Tore und News gibt es in der ebenfalls kostenlosen App Pocket WM 2011. Das Programm wird von Freenet angeboten und kommt unter anderem mit einem Live-Ticker daher.  Zusätzlich können wir euch noch die kostenlose App Fussball 2011 (App Store-Link) empfehlen. Sie punktet mit einer guten Übersicht und einer einfachen Bedienung. iPad-Besitzer können für Neuigkeiten und Videos zur offiziellen App des deutschen Fußballbundes greifen: DFB HD.

Wer gar nicht genug von den Mädels bekommen kann, findet im iPad-Bereich des App Stores ein kicker-Sonderheft zur Frauen WM 2011. Dabei handelt es sich um eine 1:1-Umsetzung des Magazins vom Kiosk, das mit 1,59 Euro damit gar nicht so teuer ist.

Abschließend die Frage: Wer ist euer Favorit? Interessiert euch die WM überhaupt? Was schafft die deutsche Elf?

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Rennsport: Death Rally erstmals kostenlos

Vor kurzem haben wir über das neue Spiel VS. Racing (zum Artikel) berichtet, nun gibt es ein ähnliches Spiel zum Nulltarif.

Das von Remedy Entertainment veröffentliche Death Rally ist schon seit Ende März im Store vertreten und erntet recht gute Bewertungen. Die Universal-App ist derzeit durchschnittlich mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.

Death Rally (App Store-Link) wurde erst vor kurzem aktualisiert und hat neue Herausforderungen und Challenges bekommen. Kurz nach der Veröffentlichung haben wir uns die App schon einmal angesehen und ein Review erstellt. Wir binden euch das Video nochmals ein, damit ihr einen Eindruck vom Spiel bekommen könnt. Doch eins können wir euch jetzt schon sagen: Der etwas mehr als 80 MB große Download lohnt sich auf jeden Fall, gratis sowieso!

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Don’t Fall Off: Neues Casual Game von EA

Im Veröffentlichungswahn der letzten Tage können so kleine, niedliche Spiele für zwischendurch wie EAs neuste Publikation Don’t Fall Off schnell untergehen. Aber nicht mit uns – wir haben dem Geschicklichkeitsspiel einen Testbericht gewidmet.

Don’t Fall Off: Neues Casual Game von EADon’t Fall Off: Neues Casual Game von EADon’t Fall Off: Neues Casual Game von EADon’t Fall Off: Neues Casual Game von EA

Erst seit dem 23.06.2011 kann die knapp 35MB große App für iPhone und iPod Touch geladen werden, und das zu einem kaum ins Gewicht fallenden Preis von 79 Cent. Obwohl EA ja in erster Linie für aufwändige Renn-, Sport- und Shooterspiele bekannt ist, haben sich die Entwickler des niederländischen Spieleriesen seit geraumer Zeit auch auf kleinere Casual Games konzentriert.

Der Titel des Spiels Don’t Fall Off („Fall nicht runter“) (App Store-Link) ist schon Programm: es dreht sich alles um Rollie, ein kleines, kreisrundes Tierchen, welches sich auf seinem Papierschiffchen reiselustig gibt und Länder auf der ganzen Welt besuchen will. Leider macht ihm des öfteren das Wetter einen Strich durch die Rechnung: Rollie darf auf seiner Reise nach Griechenland, Indien, Japan und Australien auf keinen Fall von Regentropfen getroffen werden, sonst geht er über Bord und das Spiel ist vorbei.

Mit Hilfe des Beschleunigungssensors steuert man den rundlichen Rollie auf seinem Papierboot, dabei wird wie beim Klassiker Doodle Jump im Hochformat gespielt . Ziel ist es, so lange wie möglich durchzuhalten – die Zeit wird gestoppt, sobald man das Gleichgewicht verliert und vom Boot segelt oder durch einen der herabrieselnden Regentropfen getroffen wird. Immerhin bieten zwei am Bug und Heck des Schiffchens befestigte Büroklammern ein wenig zusätzlichen Halt, so dass Rollie nicht gleich sofort herunterfällt.

Damit das Spiel nicht zu eintönig wird, gibt es verschiedene Boni, die durch Antippen auf den Screen aktiviert werden können, sobald sie auftauchen. Zum einen gibt es ein Sonnensymbol, welches für kurze Zeit die Regenwolken vertreibt und damit Rollie eine Verschnaufpause auf der Flucht vor den Regentropfen bietet. Zusätzlich erscheint ab und an ein roter Regenschirm, mit dem sich unsere Spielfigur vor dem für ihn unangenehmen Nass schützen kann.

In meinem Test sorgte das dank Retina-Grafiken und gut gemachten Hintergrundsounds – passend zu jedem Land – niedliche Spielchen schon gleich für eine Menge Spaß. Aufgrund der einfachen und leicht erlernbaren Steuerung und kann Don’t Fall Off sicher auch für kleinere Kinder in Betracht gezogen werden, um so die Motorik zu schulen. Allerdings muss dazu gesagt werden, dass es schon nach kurzer Zeit sehr schwer wird, den eher trägen Rollie vor den Regentropfen zu schützen. Hier kann dann auch in den Fortgeschrittenen-Modus gewechselt werden, um Rollie per Fingerwisch auf dem Schiffchen hin- und her zu bewegen – für mich als Neuling war diese Steuerungsmethode allerdings viel zu ungenau und hakelig.

Wer seine Bestzeiten mit anderen teilen will, findet im Spiel noch eine Möglichkeit, seine Ergebnisse online zu teilen (leider nicht im Game Center) oder auch über eine Facebook-Anbindung im eigenen Netzwerk zu posten. Spieler mit anderen Muttersprachen sei noch gesagt, dass neben der deutschen auch eine englische, französische, spanische und italienische Sprachversion existiert, die individuell eingestellt werden kann.

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Amazon-Schnäppchen: Sony-Wecker mit iPhone-Dock (Update)

Bei Amazon gibt es momentan wieder ein interessantes Angebot. Diesmal gibt es eine Soundanlage von Sony.

Amazon-Schnäppchen: Sony-Wecker mit iPhone-Dock (Update)Genau genommen handelt es sich um das Sony ICF CD3 IP, ein CD-Player mit integriertem Uhrenradio und einem Dock-Anschluss für das iPhone oder einen iPod. Da es bei den Warehousedeals (quasi so etwas wie der Refurbished Store von Apple) immer nur begrenzte Stückzahlen gibt, wollen wir uns im folgenden nicht groß mit Einzelheiten aufhalten.

Auf Amazon haben jedenfalls 12 Kunden mit einer durchschnittlichen Wertung von vier Sternen gestimmt. In der negativsten Rezension wird vor allem das sehr helle Display bemängelt, das unter Umständen im Schlafzimmer kritisch sein kann. Mit einer selbstklebenden Tönungsfolie soll man hier Abhilfe schaffen können.

Ansonsten wird wird das Wecker-Dock von Sony sehr gelobt. Qualität und Verarbeitung sind gut, selbst die CDs sollen sehr leise gelesen werden. Der Wecker hat viele Einstellmöglichkeiten und weckt zuverlässig.

Mehr Informationen gibt es auf der Produktseite von Amazon. Der Preis ist übrigens von knapp 100 Euro auf nur noch 55,44 Euro (Amazon-Link) gefallen. Zuschlagen lohnt sich – aber Achtung: Das Angebot ist vermutlich schnell vergriffen.

Update: Wie erwartet, ist das Angebot schon nach kurzer Zeit wieder vergriffen. Sollten wir in Zukunft etwas ähnliches finden, werden wir natürlich darüber berichten.

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DriveNow: CarSharing für München

Für Personen die sich öfters in München aufhalten oder sogar dort wohnen, haben wir eine interessante App entdeckt, die wir gerne vorstellen wollen.

DriveNow: CarSharing für MünchenDas Konzept der App ist recht simpel und einfach gestrickt. Man ist in München unterwegs und möchte von A nach B, will aber nicht mit der Bahn fahren. Mit DriveNow (App Store-Link) findet man sich in der Nähe befindliche Fahrzeuge, die gebucht werden können.

Nach einer vorherigen Anmeldung kann ein verfügbares Fahrzeug mit nur einem Klick ausgewählt werden. Man meldet sich einfach am Lesegerät, das an der Windschutzscheibe befestigt ist, an und schon öffnet sich die Tür und die Fahrt kann los gehen.

Doch wie teuer ist die Mietgebühr? Der Nutzer zahlt 29 Cent pro Minute – allerdings inklusive Benzin, Parken in erlaubten Zonen, Reinigung, Vollkasko, Haftpflichtversicherung und Steuern. Möchte man die Fahrt unterbrechen geht das Auto in den StayNow-Modus und man zahlt nur 10 Cent die Minute.

DriveNow ist derzeit nur in München verfügbar, was das Angebot natürlich etwas eingrenzt. Wenn man allerdings schnell von A nach B kommen möchte, kann man schnell ein Auto suchen und die Fahrt sofort beginnen. Weitere Infos gibt es übrigens hier. Findet ihr das Projekt ebenfalls interessant?

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Geizhals: Der Preisvergleich fürs iPhone

Seit wenigen Tagen kann man die iPhone-App Geizhals Preisvergleich (App Store-Link) gratis herunterladen.

Geizhals: Der Preisvergleich fürs iPhoneViele unter uns vergleichen vor einem Kauf die Preise, um ein paar Euro sparen zu können. Wer die Suche immer am Rechner gestartet hat, kann jetzt auch das iPhone zur Hand nehmen.

Mit der Applikation von Geizhals kann man das günstigste Angebote auch auf dem iPhone ausfindig machen. Dazu kann man den Barcode einfach fotografieren oder tippt den Namen des Produkts in die Suche ein. Zudem ist es möglich die Ergebnisse so einzuschränken, damit nur Produkte gelistet werden, die auch in der Nähe gekauft werden können.

Zudem kann man sich die Meinungen anderer Geizhals-Nutzer durchlesen, um so einen ersten Eindruck vom Händler zu bekommen. Außerdem gibt es eine Option, damit die Ergebnisse nach bestimmten Vorlieben sortiert werden können – nach dem Preis, Anzahl der Angebote oder aber auch nach Bewertungen.

Die Applikation Geizhals Preisvergleich macht einen guten Eindruck und wer den einen oder anderen Euro sparen möchte, sollte sich die kostenlose App herunterladen.

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Erstes Update für Gratis-App Holidaycheck

Die kürzlich erschienene App von Holidaycheck hat ihr erstes Update erhalten.

Erstes Update für Gratis-App HolidaycheckHolidaycheck für das iPhone haben wir uns schon direkt nach dem Release angesehen. Mit dem gestern erschienenen Update haben die Entwickler eine Funktion nachgetragen, die wir bereits vermisst haben. Ab sofort zeigt Holidaycheck auch die Preise der angezeigten Hotels an.

Besonders praktisch ist das unserer Meinung nach bei einem Besuch im Reisebüro. Mit der App selbst kann man schnell überprüfen, ob das vom Berater vorgeschlagene Hotel etwas taugt, mit dem angezeigten Preis kann man sein Angebot drücken. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Preise der angezeigten Veranstalter im Reisebüro nicht nur mitgegangen, sondern auch um vier Prozent unterboten werden.

Zu den weiteren Verbesserungen in Version 1.1 gehört der Versand der angezeigten Angebote per E-Mail. Außerdem wird ein angefangener QuickCheck nun zwischengespeichert und kann später weiter bearbeitet werden. Wie die Angebote, können auch QuickChecks per Mail versendet werden.

Insgesamt macht Holidaycheck (App Store-Link) als Gratis-App einen richtig tollen Eindruck. Es fehlt lediglich eine direkte Buchungsmöglichkeit in der App selbst, die wir allerdings gar nicht vermissen: Persönlicher ist die Beratung im Reisebüro – und dort stimmt der Preis später ja auch.

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Nur heute gratis: Super World Adventures im Mario-Style

Wie wir ja wissen, wird wohl die berühmten Klempner-Abenteuer um den latzhosentragenden Mario nie in den App Store kommen. Wer dennoch ein wenig Jump’N’Run-Feeling haben möchte, sollte heute unbedingt bei Super World Adventures (App Store-Link) zuschlagen.

Nur heute gratis: Super World Adventures im Mario-StyleDie ansonsten zwischen 79 Cent und 1,59 Euro teure App fürs iPhone und den iPod Touch kann nur heute gratis im App Store geladen werden. Mit nur 19,8 MB fällt auch der Download nicht wirklich ins Gewicht.

In 6 verschiedenen Welten kann man in insgesamt 36 Leveln sein Können zeigen. Dabei gibt es 12 Endgegner zu besiegen, auch eine Game Center Anbindung ist vorhanden. Gesteuert wird der kleine Spielheld mit einfachen Links und Rechts-Buttons sowie einer separaten Sprungtaste auf dem iDevice-Screen, die sehr genau ist und keinerlei Probleme bereitet.

Der Super Mario World-Klon kommt zudem noch mit fast identischen Mario-Geräuschen daher, so dass man fast denken könnte, man hätte sich in ein Nintendo-Spiel verlaufen. Da wir nicht wissen, wie lange die App noch gratis zu haben ist, empfehlen wir euch in diesem Fall, den Download nicht mehr allzu lange hinaus zu zögern.

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Giftköder Radar: Sicherheit für Hundefreunde?

Mit Giftköder Radar hat es heute eine brandneue iPhone-Applikation in den App Store geschafft. Wir wollen euch das interessante Konzept mit einem Testbericht vorstellen.

Giftköder Radar: Sicherheit für Hundefreunde?Giftköder Radar: Sicherheit für Hundefreunde?Giftköder Radar: Sicherheit für Hundefreunde?Giftköder Radar: Sicherheit für Hundefreunde?

Die meisten Hundehalter oder Tierbesitzer haben diesen Fall hoffentlich noch nicht erlebt: Der liebste Vierbeiner läuft ohne Leine umher, schnüffelt in der Gegend herum und findet eine auf den ersten Blick leckere Delikatesse. Wenn es sich dabei um einen Giftköder handelt, kann jede Hilfe zu spät kommen. Besser, man macht gleich einen weiten Bogen um die giftigen oder gefährlichen Fallen.

Genau hier setzt Giftköder Radar an. Die App ist am heutigen Freitag im App Store erschienen, setzt iOS 4.1 voraus und wurde für das iPhone konzipiert. Den mit 4.2 MB schlanken Download muss man mit 1,59 Euro bezahlen, wobei ein Teil des Erlösen dem Tierschutz zugute kommen soll.

Beim ersten Start sollte man Push-Benachrichtigungen und Zugriff auf die Ortungsdienste erlauben, denn sonst macht Giftköder Radar keinen großen Sinn. Die App dient dazu, versteckte Köder auf einer Karte anzuzeigen. Eine 100-prozentige Sicherheit gibt das natürlich nicht, ein etwas besseres Gefühl sollte es Hundehalter aber schon verleihen.

Die eigentliche Handhabung der App ist spielend einfach. Über vier Buttons an den Ecken der Karte kommt man zu den einzelnen Menüpunkten. Wir fangen in unserer Beschreibung oben rechts an: Hinter dem Info-Button verbergen sich Informationen wie „Erste Schritte“ oder Möglichkeiten zum Kontakt mit den Entwicklern.

Wichtiger ist der Button in der unteren rechten Ecke. Hier kann man einen gefundenen Köder markieren und so für andere App-Nutzer sichtbar machen. Dazu muss man vier Felder ausfüllen: Persönliche Angaben, die nicht veröffentlicht werden, Fundort, sowie Infos zum Giftköder und seiner Beschaffenheit. Bei den beiden letzteren Punkten sind lediglich manuelle Eingaben möglich, zumindest optional sollte das auch automatisiert funktionieren können.

Mit dem Button unten links kann man seine eigene Position bestimmen, richtig sinnvoll wird das in Kombination mit dem vierten Button. Man kann die App quasi scharf-schalten und wird automatisch per Push-Nachricht informiert, sobald ein Giftköder in der Umgebung eingetragen wird. Der automatische Radius beträgt in etwa 5 Kilometer. Ob das wirklich funktioniert, konnten wir nicht überprüfen: Der nächste Giftköder war zu weit entfernt. Wer sich vorab über einen bestimmten Ort erkundigen möchte, kann die integrierte Suche benutzen.

Momentan hat das neue Projekt noch einen großen Nachteil: Es sind kaum Giftköder eingetragen. Es sind erst rund 20 Fundorte eingetragen, wir sind zwar nicht besonders scharf auf besonders viel Gift, eine wirkliche Sicherheit gibt es so aber noch nicht – weite Teile Deutschlands sind noch gänzlich unbeachtet.

Insgesamt ist Giftköder Radar eine nette Idee mit einer guten Umsetzung, die sich aber nur dann durchsetzen kann, wenn sie von der Community, in diesem Fall den Hundehaltern, angenommen wird. Datenpflege heißt hier das Stichwort. Erst wenn flächendeckend Daten gemeldet werden, macht die App aus unserer Sicht Sinn.

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iTowel: Appgefahrenes Handtuch im iOS-Stil

Es gibt Sachen, die gibt es eigentlich gar nicht. Jetzt kommt ein Handtuch im iPhone-Stil.

iTowel: Appgefahrenes Handtuch im iOS-StiliTowel – wie sollte es eigentlich anders heißen, ist das neue Produkt von Adventure House. Ab dem 27. Juni 2011 soll es das Handtuch zu kaufen geben, genauere Informationen zu Preis, Versand nach Deutschland und Größe sind uns bisher nicht bekannt. Wir haben aber schon Kontakt zum Hersteller aufgenommen und hoffen auf einen baldigen Praxis-Test im Freibad. Natürlich nur, wenn das Wetter stimmt.

Auf dem weißen Handtuch ist ein iPhone-ähnliches Gerät mit insgesamt 15 „installierten“ Apps zu sehen. Zu den Apps zählen unter anderem: iCod (iKabeljau), Need for Speedo (Bademode), Surfari und mehr.

Wer auf solch verrückte Gadgets steht, aber kein neues Handtuch braucht, wird schon jetzt in den weiten des Internets fündig. Wir empfehlen an dieser Stelle drei tolle Produkte, die man komfortabel per Amazon bestellen kann: Für 19,90 Euro gibt es die „Slide to Unlock“-Fußmatte, für den gleichen Preis gibt es ein Set App-Bierdeckel. Wer lieber etwas anheften will, greift zu den App-Magneten für 8,90 Euro. Bierdeckel und Magnete haben wir im übrigens selbst im Einsatz, zur Fußmatte reicht der Nerd-Faktor noch nicht ganz…

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Soforthilfe: Kostenlose iPhone-App hilft nach Unfällen

Irgendwann erwischt es jeden von uns. Aber was ist bei einem Kfz-Unfall überhaupt zu tun?

Soforthilfe: Kostenlose iPhone-App hilft nach UnfällenSoforthilfe: Kostenlose iPhone-App hilft nach UnfällenSoforthilfe: Kostenlose iPhone-App hilft nach UnfällenSoforthilfe: Kostenlose iPhone-App hilft nach Unfällen

In der Fahrschule hat man alles gelernt. Im Fernsehen wird man immer wieder an richtiges Verhalten erinnert. Aber wenn es dann einmal so weit ist, man wirklich in einen Unfall verwickelt wird oder zu einer Unfallstelle kommt, ist es mit der Einfachheit oft schnell vorbei. Kunden der Sparkassen-Versicherung Sachsen können nun von einer kostenlosen iPhone-App profitieren, die ihr Anbieter zum Download im App Store bereit stellt.

Soforthilfe (App Store-Link) – so lautet der einfache Titel der Applikation. In unserem Test wollten wir herausfinden, wie nützlich das Programm für Kunden der Versicherung ist und ob sich die App vielleicht auch für Otto-Normal-Verbraucher lohnt, die nicht aus Sachsen stammen. Da der Download kostenlos ist, sollte man eigentlich nicht viel falsch machen können.

Nach dem Start präsentiert sich die App aufgeräumt und schlank, auf dem iPhone 4 stechen aber sofort Logos und Icons ins Auge, die nicht für das Retina-Display optimiert sind. Gerade, wenn man die App häufiger nutzt, fällt das fehlen der optimierten Grafiken auf. Praktisch ist dagegen, dass man mit einem Klick zu den wichtigsten Notrufnummern und der Schadensmeldung gelangt.

Diese Menüpunkte richten sich natürlich hauptsächlich an die Kunden der Sparkassen-Versicherung Sachsen, auch wenn die meisten Notrufnummern von allen iPhone-Besitzern genutzt werden können (wobei 110 und 112 ja hinlänglich bekannt sein dürften). Hier können Daten der Unfallbeteiligten, Hergang und Fotos abgelegt – und danach direkt an den Versicherer gesendet werden. Auf Wunsch werden die eigenen persönlichen Daten vorab gespeichert und müssen dann nicht mehr eingetragen werden. Besonders praktisch ist, dass man den ausgefüllten Bogen nicht unbedingt an die Versicherung senden muss, sondern auch einen alternativen E-Mail-Empfänger auswählen kann.

Kleine Tool-Box mit zusätzlichen Extras
Alle iPhone-Besitzer können dagegen von den Informationen unter dem Menüpunkt Unfallhilfe profitieren. Wer nicht mehr genau weiß, wie weit entfernt man ein Warndreieck aufstellen muss oder was bei einer Kollision mit Tieren zu tun ist, kann hier die richtigen Verhaltensweisen nachlesen.

Unter dem Punkt Pannenhilfe, der eigentlich selbsterklärend sein sollte, soll es schnelle Hilfe für Versicherungskunden geben – von uns natürlich noch nicht getestet. Alle anderen finden hier eine SMS-Funktion, mit der der aktuelle Standort per Kurznachricht übermittelt werden kann.

In der Tool-Box finden sich dagegen zwei kleine Helfer wieder, die uneingeschränkt von allen iPhone-Besitzern genutzt werden können. Neben einem Parkplatzmerker, der die aktuelle Position auf einer Karte speichern kann, gibt es auch einen Bußgeldrechner – falls man mal zu schnell unterwegs war.

Die in der Gratis-App gebotenen Funktionen sollten sich nicht nur nach einem Unfall als nützlich erweisen, in eine solche Situation will man schließlich ungern kommen. Der schnelle Versand einer Schadensmeldung ist eine tolle Sache und spart im Zweifel das Ausfüllen unliebsamer Dokumente. Parkplatzmerker und Bußgeldrechner runden das Angebot an – beide Tools hat der App Store zwar schon zuvor gesehen, die zusätzlichen Apps kann man sich so aber sparen.

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24h-Rennen: Apps für die Grüne Hölle

An diesem Wochenende pilgern wieder tausende Rennfans an die Nordschleife. Vielleicht ausgestattet mit der passenden App?

24h-Rennen: Apps für die Grüne HölleIn diesem Jahr gibt es gleich zwei Anbieter, die eine App für das 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife bereitstellen. Fangen wir mit dem ersten Angebot an: Für 79 Cent gibt es „ADAC 24h Rennen“ für das iPhone zum Download.

Die App bietet neben einer kleinen Newsübersicht auch zwei Features an, die bei Motorsport-Interessierten gut ankommen dürften: Live-Ticker und Live-Video-Stream. Letzteren konnten wir während des Zeittrainings am gestrigen Donnerstag leider nicht auf seine Funktionalität testen, haben dafür aber einen Blick auf das Live-Timing geworfen.

Hier wurden die Zeiten und Positionen oft durcheinander gewürfelt, teilweise haderte es mit der Aktualisierung. Zudem funktionieren viele Inhalte nur bei aktiver WLAN-Verbindung, zumindest für Vor-Ort-Nutzer verschließen sich damit viele Türen. „ADAC 24h Rennen“ (App Store-Link) ist also nur bedingt empfehlenswert.

Kandidat Nummer 2 ist „24 Stunden Rennen 2011“ (App Store-Link). Wenn wir uns recht erinnern, wurde die App vor einem Jahr noch kostenlos angeboten, nun beträgt der Preis ebenfalls 79 Cent. Immerhin bekommt man dafür eine Universal-App, die auch auf dem iPad funktioniert.

An der Technik im Hintergrund wurde hoffentlich geschraubt. Im Vorjahr gab es bei uns immer mal wieder Hänger und Abstürze, die den digitalen Spaß zunichte machten. In der Theorie sieht das ganze wie folgt aus: Per GPS wird die Position der einzelnen Fahrzeuge bestimmt, zudem werden Daten wie Geschwindigkeit übertragen. Auf einer Karte kann man dann sehen, wo welche Fahrzeug auf der Strecke liegt und wie schnell es sich bewegt.

Eine absolute Kaufempfehlung wollen wir an dieser Stelle für keine der beiden Apps aussprechen. Aus technischer Sicht gilt es noch einiges zu verbessern – man darf aber davon ausgehen, dass es 2012 sowohl noch iPhones und iPads, als auch das 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife gibt.

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