Heute gibt mehrere Angebote bei Cyberport und Amazon. Wir haben uns die Zubehör-Angebote näher angesehen.
Ab 9:00 Uhr gibt es bei Cyberport den „AKG K551 Referenzklasse Over-Ear Kopfhörer“ im Angebot. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 179 Euro, im Preisvergleich werden mindestens 149 Euro fällig und Cyberport verlangt nur 99 Euro (zum Angebot – um das Angebot auf dem iPhone zu sehen, nach unten scrollen und „Desktop-Seite“ auswählen).
Durch 50mm Hochleistungstreiber und der geschlossenen Bauweise wird ein offenes und gutes Klangbild geschaffen. Außerdem wurde eine passive Schalldämpfung integriert, der Tragekomfort wird ebenfalls als gut beschrieben. Für Apple-Nuter wurde eine 3-Knopf-Bedienung mit integriertem Freisprechmikrofon im Kabel verbaut. Insgesamt gibt es ab 9:00 Uhr 200 Exemplare – es gilt: Nur solange der Vorrat reicht.
Anker hat nicht nur ein neues Produkt vorgestellt, sondern auch an der Preisschraube gedreht: Die Mini-Akkus gibt es mit 4 Euro Rabatt..
Bei Anker gibt es aktuell wieder eine Gutscheinaktion für Amazon, bei der ihr beim Kauf eines Anker Astro Mini mit 3.000 mAh Kapazität 4 Euro sparen könnt. Es handelt sich um einen kleinen Akku für die Hosentasche, der im Notfall iPhone, iPad oder anderen Smartphones mit Strom versorgen kann. Angeschlossen werden können alle USB-Geräte, man benötigt allerdings ein eigenes Kabel.
Im Angebot sind die Farben Silber, Pink und Schwarz, wobei die Silberne-Version ein Euro günstiger ist. Zu den Anker-Akkus gibt es generell zu sagen: Die Preise sind wirklich klasse, viel günstiger geht es kaum. Die Qualität stimmt ebenfalls, auch wenn die Akkus von Anker ihre volle Kapazität etwas langsamer an das angeschlossene Gerät übertragen, wie höherpreisige Akkus. Um die 4 Euro Rabatt zu erhalten legt ihr einfach das Produkt in den Warenkorb und gebt im letzten Bestellschritt den Gutscheincode ANKER793 ein.
Am Freitag haben wir euch das neue miCal (App Store-Link) ausführlich vorgestellt. Den Kalender gibt es bereits seit rund fünf Jahren im App Store – nun wurde er komplett umgekrempelt. Wir haben uns beim Entwickler-Team über die Hintergründe informiert.
Letzte Woche habt ihr eine neue Version von miCal veröffentlicht. Warum hat es so lange gedauert, die App an iOS 7 anzupassen? Holger Frank: Wir arbeiten seit August letzten Jahres am neuen miCal. Wir haben bewusst später angefangen, weil wir die ganze Diskussion um das neue iOS 7 Design erst etwas abkühlen lassen wollten. Insgesamt stecken jetzt schon etwa acht Mannmonate in der Neuentwicklung. Im Vergleich dazu: die erste Version von miCal 2009 benötigte rund zwei bis drei Mannmonate Umsetzungszeit. Wir haben also schon vorab viel Zeit investiert, eine möglichst gute Funktionsvielfalt und Innovation umzusetzen. Eine reine Anpassung an iOS 7 wäre sicherlich schneller am Start gewesen.
In der Nacht zum Mittwoch startet das fünftägige iTunes Festival erstmals in den USA. Wir haben alle Informationen zu den Konzerten für euch.
Das iTunes Festival in London hat mittlerweile eine langjährige Tradition und wird auch dieses Jahr wieder in der britischen Hauptstadt stattfinden. Apple will den Musik-Fans aber auch in den USA etwas bieten und startet in der heutigen Nacht zum Mittwoch ein weiteres iTunes Festival in Austin. Austragungsort ist das ACL Live at the Moody Theater, Zuhause der Austin City Limits.
„Verbesserte Leistung beim iPhone 4“, schreibt Apple in den Release Notes zu iOS 7.1 – aber stimmt das wirklich? Und was ist mit den anderen iPhones und iPads?
In meiner Familie ist noch ein iPhone 4 unterwegs und ich muss wirklich sagen, dass es unter iOS 7 bisher kein Vergleich zu den neueren Geräten war – die Performance war wirklich nicht das Gelbe vom Ei. Mit dem gestern Abend veröffentlichten Update für iOS 7 will Apple allerdings an der Leistung des fast vier Jahre alten Geräts geschraubt haben.
Ich habe mich mal durch über 100 Kommentare zu Update gekämpft. Hier ist der Tenor fast immer der gleiche: Egal ob iPad 3, iPad Air oder iPhone 5 – Apple scheint die Leistung mit dem jüngsten Update für sein mobiles Betriebssystem tatsächlich verbessert zu haben.
Es gibt ein Update für iPhone, iPod touch und iPad: Apple hat soeben iOS 7.1 veröffentlicht und behebt dabei unter anderem nervige Abstürze des Systems.
Eine böse Überraschung, die wohl jeder Besitzer eines iPhones oder iPads schon erlabt hat. Unter iOS 7.0 bewegt man sich in Safari oder einer anderen App und plötzlich wird der Bildschirm schwarz, es ist nur noch ein Apple-Logo zu sehen. Diese teilweise häufiger auftretenden Abstürze sollen mit der heutigen Veröffentlichung von Apples iOS 7.1 der Vergangenheit angehören. Geladen werden kann das Software-Update für iPhone, iPod touch und iPad entweder direkt über die iOS-Einstellung oder über iTunes am Computer.
Neben den Fehlerbehebungen hat Apple in iOS 7.1 auch ein wenig an der Optik des mobilen Betriebssystems geschraubt und einige kleinere Details verbessert. Im Mittelpunkt standen unter anderem zahlreiche Schaltflächen, die nun etwas kontrastreicher gestaltet sind. Ebenfalls auffällig ist der neue Ausschalten-Bildschirm, bei dem der „Slider“ komplett neu entworfen wurde und sich der Bildschirm langsam verdunkelt.
Mit Pocket Informant stellen wir euch eine weitere Kalender-App für iPhone und iPad vor.
Mit Fantastical 2, Calendars 5 und dem neuen miCal haben wir euch drei Kalender-Apps vorgestellt, die uns persönlich sehr zusagen. Unter jedem dieser Artikel ist immer wieder Pocket Informant (App Store-Link) als weitere und hochgelobte Alternative gefallen. Wir sind den lauten Rufen gefolgt und haben uns Pocket Informant installiert. Was der Kalender zu bieten hat, möchte wir nachfolgend klären.
Die ersten beiden Vorteile liegen klar auf der Hand: Pocket Informant ist eine Universal-App für iPhone und iPad und kann kostenlos aus dem App Store geladen werden. Der Download ist 37,1 MB groß, leider ist die Lokalisierung eine Mischung aus Englisch und Deutsch. In der Gratis-Version der App gibt es allerdings Einschränkungen, so dass man nur einen Kalender verwalten, eine Liste für Erinnerungen und 15 Aufgaben verwalten kann. Das Premium-Upgrade kostet einmalig 7,99 Euro und bringt zusätzliche Funktionen mit – dazu später mehr.
In der kommenden Woche könnt ihr bei Müller und REWE vergünstigte iTunes-Karten kaufen.
Update: Hier noch einmal die kurze Erinnerung an die beiden Aktionen bei REWE und Müller, die ab heute (10. März) gültig sind.
Marco hat uns per E-Mail auf das anstehende iTunes-Karten-Angebot bei Müller aufmerksam gemacht. Ab dem 10. März gibt es in allen Müller-Filialen 20 Prozent Rabatt auf die iTunes-Karte im Wert von 25 Euro. Außerdem könnt ihr den gleichen Rabatt bei REWE einstreichen, wo ebenfalls die 25er-Karten reduziert sind.
Rechnerisch bedeutet das folgendes: An der Kasse zahlt ihr statt 25 Euro nur 20 Euro und könnt somit bei iTunes und Co. vergünstigt einkaufen. Das Guthaben könnt ihr einfach auf euer iTunes-Konto laden und dann frei im App Store, Mac App Store oder iTunes für Apps, Filme, Musik und sogar Bücher einlösen.
Die findigen Tüftler von Twelve South haben mal wieder ein neues Produkt auf den Markt gebracht: Das SurfacePad für das iPad mini.
SurfacePad? Ja, das sagt uns bereits was. Vor rund eineinhalb Jahren hat der amerikanische Hersteller eine schlanke Aufklapp-Hülle für das iPhone 5 auf den Markt gebracht, das auf die Rückseite des Geräts geklebt wurde. Ich habe das SurfacePad einige Monate im Einsatz gehabt, bis es sich langsam auflöste. Twelve South musste das Produkt überarbeiten, machte das auch gut – mittlerweile ist die iPhone-Version des SurfacePads fast ein halbes Jahr bei meinem werten Kollegen Freddy im Einsatz.
Nun gibt es das Twelve South SurfacePad also auch für das iPad mini, das sowohl mit der ersten als auch mit der zweiten Generation kompatibel ist. Am Prinzip hat sich glücklicherweise nichts geändert, allerdings hat die große Version der Aufklapp-Hülle einen entscheidenden Vorteil: Sie kann die für das Smart Cover in das iPad mini integrierten Magneten nutzen. Wie genau, das später mehr.
Nachdem Fabian und Freddy sich bereits an den letzten beiden Sonntagen ausführlich vorgestellt haben, ist nun auch das dritte Mitglied der Redaktion an der Reihe: Mel.
Das bin ich: Voller Name Melanie, aber von allen nur Mel genannt, bin ich 1980 im norddeutschen Oldenburg geboren worden. Nachdem meine Eltern sich für ein Leben auf dem Land entschieden haben, verbrachte ich Kindergarten- und Schulzeit in einem kleinen Dorf südlich der Stadt und zog erst für mein Studium der Anglistik und Philosophie wieder zurück. Seit 2010 habe ich meinen Master of Arts in der Tasche und arbeitete erst freiberuflich, seit einigen Jahren auch fest angestellt für appgefahren. Nebenbei schreibe ich auch als Bloggerin für ein Oldenburger Kulturmagazin. Wenn ich nicht gerade am Schreibtisch sitze, führe ich meine Zweiräder ins Gelände aus, tobe ich mich in englisch- und deutschsprachigen Theaterstücken auf den Brettern, die die Welt bedeuten, aus, suche beim Geocaching nach kleinen Dosen in der Wildnis und knipse mit iPhone und einer Canon-DSLR alles, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist (mein Pixelfed-Account: @shkspr).
Was lange währt, wird endlich gut. So könnte man die Entwicklung rund um miCal beschreiben.
Die Kalender-App miCal haben wir euch früher immer wieder gerne empfohlen. Doch die Entwickler haben zu viel Zeit verstreichen lassen, andere Kalender wie Fantastical 2 oder Calendars 5 waren miCal um Längen voraus und haben diesen in den Schatten gestellt. Jetzt gibt es endlich wieder einen Lichtblick: miCal (App Store-Link) steht ab sofort als iOS 7-optimierte iPhone-App zum Download bereit.
Die Entwickler haben sich für eine neue Applikation entschieden und haben die alten Versionen aus dem App Store genommen. Dieser Schritt ist verständlich und fair, auch wenn Bestandskunden jetzt erneut zahlen müssen. Immerhin muss man den Entwickler hoch anrechnen, dass miCal zuvor immer mit Updates verbessert wurde, außerdem wurde schon jetzt angekündigt, dass die neue Version von miCal mit einem kommenden Update zur Universal-App heraufgestuft wird und somit auch auf dem iPad funktionieren wird. Da der neue miCal von Grund auf neu programmiert wurde, finden wir das erneute bezahlen fair – immerhin möchte jeder von uns für seine Arbeit entlohnt werden.
Wie lautet eigentlich noch einmal die Normalenform? Was ist eine obere Dreiecksmatrix? Wie berechnen sich Grenzwerte? Alle Regeln und Formeln findet man in der App „Das Tafelwerk“.
Früher musste man in der Schule oder in der Uni umständlich nach Formeln und Regeln in Büchern oder im Internet suchen, mit der neuen iPhone-App „Das Tafelwerk“ (App Store-Link) gehört das nun der Vergangenheit an. Die Applikation ersetzt ein normales Tafelwerk-Buch und bietet umfassende Regeln, Erklärungen, Grundbegriffe und Formeln zum Nachschlagen an.
Fast jedes mathematische Problem ist berechenbar, insofern man die passenden Formeln zur Hand hat. Auch ein Mathe-Profi wird sich nicht alle Formeln merken können und muss einige Nachschlagen. In „Das Tafelwerk“ sind nach Themengebieten sortiert alle Gleichungen, Formeln und Rechenoperationen übersichtlich und Retina-optimiert dargestellt.
Auf der Suche nach wertvollen Ressourcen gräbt man in Mines of Mars immer weiter in den roten Planeten hinein. Wir haben unsere Spitzhacke bereits für einen Test gezückt.
Spätestens seit Minecraft ist es wieder absolut modern, quadratische Blöcke abzubauen. Um dieses „Craften“ geht es auch im neuen Mines of Mars (App Store-Link), das heute von Crescent Moon Games im App Store veröffentlicht wurde. Die Universal-App für iPhone und iPad kostet 4,49 Euro und überzeugt mit einer riesigen Welt. Es handelt sich um ein Premium-Spiel, dass man ohne Einschränkungen zu Ende spielen kann, denn es sind keine In-App-Käufe vorhanden.
Ich habe bereits gestern eine Chance erhalten Mines of Mars zu testen und muss sagen, dass es wirklich Laune macht. Im ersten Moment weiß man zwar gar nicht was man genau machen muss, im Laufe des Spiels verdichtet sich die Geschichte aber immer mehr. Prinzipiell ist Mines of Mars schnell erklärt: Man taucht aus einer kleinen Weltraumstadt in den Untergrund ab und bohrt sich dort langsam aber sicher durch das Gestein.
Am vergangenen Mittwoch haben wir euch zahlreiche namhafte Spiele vorgestellt, die für kurze Zeit zum halben Preis erhältlich sind. Da die Preise wohl morgen wieder erhöht werden, sollte man heute zuschlagen.
Insgesamt zehn Spiele gibt es dank Apple heute noch zum Sonderpreis. Wir wollen euch die Spiele, die uns in den vergangenen Wochen und Monaten besonders ans Herz gewachsen sind, etwas ausführlicher vorstellen. Klar ist aber auch: Wenn man sich für die anderen Spiele interessiert, macht man mit einem Download aus dem App Store aktuell wohl nichts verkehrt.
Duet Game (Universal-App, 2,69 Euro → 89 Cent) Für mich das Highscore-Spiel schlechthin. Mit dem linken und rechten Daumen muss man in diesem Titel zwei bunte Kreise drehen und so Hindernissen ausweichen, die den Bildschirm von oben nach unten durchlaufen. Das klingt wirklich einfach, ist es aber nicht. In den einzelnen Leveln, in denen man nach und nach alle verschiedenen Elemente das Spiels kennenlernt, kann man sich später auch in einem Highscore-Modus versuchen – hier geht es natürlich besonders hart zur Sache. Meine Bestmarke liegt bei 11,230 Punkten, wie weit kommt ihr? (ausführlicher Bericht)
Schlägt Threema den gleichen Weg ein wie WhatsApp? Zumindest aktuell will sich die Messenger-App aus der Schweiz nicht in die Karten schauen lassen.
Man möchte meinen, dass die Entwickler rund um die WhatsApp-Alternative Threema momentan im siebten Himmel schweben. So viele Downloads wie in den letzten zwei Wochen hat es für den verschlüsselten Messenger, der weiterhin für 1,79 Euro im App Store zum Download bereit steht und auch für Android verfügbar ist, noch nie gegeben. Mittlerweile dürften die Nutzerzahl bei über einer Million liegen, ein Großteil davon stammt aus Deutschland.
Umso erstaunlicher ist es, wie wortkarg sich die Entwickler in letzter Zeit verhalten haben. Ein paar Aussagen hier, ein paar Aussagen dort. Wirklich tiefgründige Antworten waren aber selten zu finden. Gerade im Hinblick auf die Tatsache, dass momentan genau der richtige Zeitpunkt ist noch mehr Nutzer an Land zu holen, verwundert es doch sehr, dass man rein gar nichts über die aktuelle Entwicklung des Messengers erfährt.