WWDC: Der große Gerüchte-Check

Was stellt Apple auf der morgigen Keynote vor, was ist eher unwahrscheinlich? Wir haben Gerüchte gesammelt und sagen euch, was wir erwarten können.

Apple Einladung

Diskussions-Thread im Forum – schon gestartet
Eine Sache ist schon sicher: Bei uns im appgefahren Forum könnt ihr über die Keynote diskutieren. Hier geht es lang.

iOS 7 – Wahrscheinlichkeit: 100 Prozent
Am Montag wird Apple iOS 7 erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. Entsprechende Banner sind bereits am Veranstaltungsort aufgehängt worden, zudem hat Apple die WWDC schon in den vergangenen Jahren dazu genutzt. Was es genau zu sehen gibt, ist allerdings die große Unbekannte. Verbesserungen für Maps und Siri gelten als wahrscheinlich, ebenso ein aufgefrischtes Design – vielleicht kommt ja alles ganz anders, als wir es bisher dachten? Spannung ist in jedem Fall garantiert. Für die breite Masse wird Apple iOS 7 aber erst im Herbst veröffentlichen.

Mac OS X 10.9 – Wahrscheinlichkeit: 100 Prozent
Hier gilt das gleiche wie für iOS 7: Die Banner hängen bereits. In Sachen Design wird sich hier aber wohl nicht viel tun, stattdessen wird wohl mal wieder unter der Haube geschraubt und in vielen kleinen Details verbessert. Später im Jahr wird es das Update dann für unter 20 Euro im Mac App Store zum Download geben.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW23.13)

Den heutigen Sonntag wollen wir natürlich nicht verstreichen lassen, ohne euch Apples Favoriten der Woche genauer vorzustellen.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW23.13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW23.13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW23.13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW23.13)

iPhone-App der Woche – VSCO Cam: Zu dieser App hat unsere Foto-Expertin Mel ja heute Morgen schon ihren Senf abgegeben. Wir sind zu dem Schluss gekommen: Der Download der Gratis-App lohnt kaum, denn für den vollen Funktionsumfang werden knapp Euro per In-App-Kauf fällig. Dann doch lieber zu einer bewährten Alternative wie Camera+ greifen. (iPhone, kostenlos)

iPhone & iPad-Spiel der Woche – Bridgy Jones: Hier sollte wohl jede Generation auf ihre Kosten kommen. In dieser Universal-App muss man Brücken bauen und dann mit einem kleinen Zug darüber fahren, ohne dass die Brücke einstürzt. Auch wenn es bisher nur etwas mehr als 32 Level gibt, überzeugt das Spiel auf ganzer Linie. Dafür sorgen auch über 120 kleine Missionen und einige Bonus-Level. Hier hat Chillingo mal wieder etwas tolles gezaubert. (Universal-App, 89 Cent)

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Fantastic Library: Fantastisch günstige Medien-Bibliothek

Wohl so ziemlich jeder hat zuhause eine umfangreiche Sammlung an Computer- oder Konsolen-Spielen, Musik-CDs, Büchern, DVDs oder Magazinen. Mit Fantastic Library behält man diesbezüglich den Überblick.

Fantastic Library-4Fantastic Library: Fantastisch günstige Medien-BibliothekFantastic Library: Fantastisch günstige Medien-BibliothekFantastic Library: Fantastisch günstige Medien-Bibliothek

Wir haben uns die nur 89 Cent teure Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad einmal genauer angesehen, und wollen in einem Test klären, ob sich die Anschaffung für alle Freunde von Unterhaltungsmedien lohnt. Mit nur 11 MB lässt sich Fantastic Library (App Store-Link) auch sogar noch aus dem mobilen Datennetzwerk laden. Ebenfalls selbstverständlich ist eine komplette deutsche Lokalisierung sowie eine bereits erfolgte Anpassung an das 4“-Display des iPhone 5. Unser Appgefahren-Test nimmt die Applikation des deutschen Entwicklerteams von LightApps genauer unter die Lupe.

Nach dem Download der nun wirklich nicht allzu groß bemessenen Applikation steht man zunächst vor einem leeren Holzregal, das stark an die Oberfläche von iBooks erinnert. Es gilt also, die eigene Mediensammlung erst einmal zu erfassen: Dies geschieht auf bequemste Art und Weise über einen integrierten Barcode-Scanner. Ich war gespannt, gibt es doch so einige Apps dieses Genres, die schon bei einfachsten Aufgaben verzweifelten.

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Belkin FlipBlade Adjust: Der Klassiker vom Schreibtisch

An einem eher ruhigen Samstag wollen wir euch ein Zubehör präsentieren, das wir nicht mehr vermissen wollen: Das Belkin FlipBlade Adjust für das iPad.

Belkin FlipBlade Adjust fürs iPad und andere TabletsBei so viel Zubehör, das wir Woche für Woche unter die Lupe nehmen, verschwindet sehr viel wieder in der Grabbelkiste, weil wir persönlich einfach keine Verwendung dafür haben. Wenn es ein Produkt aber schafft, selbst nach zwei Jahren noch einen Platz auf dem Redaktions-Schreibtisch zu haben, hat es durchaus eine erneute Erwähnung verdient – eines der besten Beispiele ist das Belkin FlipBlade Adjust.

Die zusammenklappbare Halterung kann nicht nur sehr platzsparend im Rucksack oder der Handtasche verstaut werden, sondern ist auch ein wirklich praktischer Halter für das iPad. Die Generation oder das Modell spielt dabei keine Rolle, selbst mit Schutzhüllen kann man sein Tablet im Belkin FlipBlade Adjust aufstellen.

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Plants vs. Zombies: Erster Teil jetzt geschenkt

Was gab es für einen Aufschrei, als die Freemium-Fortsetzung angekündigt wurde. Nun haben wir gute Neuigkeiten.

Plants vs. Zombies: Erster Teil jetzt geschenkt

Die Aussagen unserer Nutzer waren in dieser Woche mal wieder eindeutig: Plants vs. Zombies ist eines der besten Spiele, die es jemals für iOS gab. Für iPhone und iPad konnte man den Titel bisher einige Male für 89 Cent laden, aber nie gratis. Das ändert sich durch die neue Gratis-Aktion von IGN. Auf dem amerikanischen Portal kann Plants vs. Zombies (iPhone/iPad) über die beiden hinterlegten Links gratis geladen werden. Klickt dazu einfach auf „Get My Code“ und löst diesen dann im App Store ein.

Die meisten von euch werden das Spiel sicher schon kennen, trotzdem noch einmal eine kleine Erläuterung: Mit Hilfe von diversen Blumen müsst ihr euer Haus vor heranstürmenden Zombies verteidigen, mal geht es im Vorgarten zur Sache, mal im Hinterhof oder gar auf dem Dach.

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Gangstar Vegas ab sofort verfügbar

Eine Überraschung am Freitag: Gameloft hat Gangstar Vegas veröffentlicht.

Gangstar Vegas ab sofort verfügbarWir machen es kurz, bevor wir uns heute Abend mit einem ausführlichen Video melden. Gameloft hat Gangstar Vegas (App Store-Link) für iPhone und iPad veröffentlicht. Die Universal-App kostet 5,99 Euro und hat eine Download-Größe von 1,4 GB. Unser Download läuft, wir melden uns später mit Eindrücken.

Was wir schon jetzt sagen können: In der 9 Quadratkilometer großen Welt gibt es insgesamt 39 Story-Missionen und 48 wiederholbare Missionen, eine spannende Story, 12 Rennen mit 54 verschiedenen Fahrzeugen und 38 Waffen.

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Scurvy Scallywags: Ron Gilbert mischt Match-3 mit Musical

Scurvy Scallywags bietet neben einem Match-3-Spiel in Piratenoptik auch noch Musical-Szenen mit Humor.

Scurvy Scallywags: Ron Gilbert mischt Match-3 mit MusicalScurvy Scallywags (App Store-Link) kostet zur Einführung 89 Cent und steht als Universal-App für iPad und iPhone bereit. Der reguläre Preis soll später bei 1,79 Euro liegen. Die App hat bereits ein Optimierung für das iPhone 5 an Board und erfordert iOS 5.0 oder neuer bei einer Downloadgröße von 88,5 MB. Scurvy Scallywags ist komplett in englischer Sprache gehalten, wobei das Spielprinzip bei einem Match-3-Spiel zu großen Teilen klar sein sollte. Lediglich bei den Musical-Szenen benötigt man relativ gute Englischkenntnisse, um dem Inhalt zu folgen.

Allerdings müssen die Musical-Szenen nicht zwingend verstanden werden, um Scurvy Scallywags erfolgreich spielen zu können. Diese sind einfach ein schönes Beiwerk, da sie einen schön schrägen Humor haben. Hier ist sicherlich auch besonders zu erwähnen, dass das Spiel unter anderem aus der Feder von Ron Gilbert stammt. Leuten, denen Ron Gilbert kein Begriff ist, sei gesagt, dass dieser Mann unter anderem der Schöpfer von Monkey Island ist.

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Twelve South – Interview: Wir sind 100% Apple

Produkte von Twelve South haben uns bisher immer wieder überzeugen können. Wir haben uns mit Andrew Green, einem der Gründer und dem kreativen Kopf der amerikanischen Firma, unterhalten.

Twelve South – Interview: Wir sind 100% AppleTwelve South – Interview: Wir sind 100% AppleTwelve South – Interview: Wir sind 100% AppleTwelve South – Interview: Wir sind 100% Apple

Twelve South existiert jetzt schon einige Jahre. Wie wurde das Unternehmen gegründet?
Andrew Green: Meine Frau und ich haben Twelve South mit drei Produkten und einem großen Traum am Esszimmertisch gegründet, wir wollten Zubehör erschaffen, das einem Mac würdig ist. Diese ersten drei Produkte waren das BackPack, das BookArc und das SurfacePad für das MacBook.

Seit dem Beginn konzentriert ihr euch auf Apple-Geräte. Warum spielen andere Hersteller keine Rolle?
Andrew Green: Genau dort liegt unsere Leidenschaft, wir sind zu 100 Prozent Apple-Nutzer. Wir kreieren Zubehör, das wir selbst benötigen.

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(Update) Fitbit Flex: Neuer Fitness-Tracker fürs Handgelenk im Anmarsch

Ab dem 6. Juni wird der neue Fitbit Flex, die direkte Konkurrenz zum schon ausführlich von uns getesteten Jawbone UP, auch in Deutschland verfügbar sein. Wir konnten Ralf Werner, dem Sales-Manager von Fitbit, bereits einige Fragen zum neuen Produkt stellen.

Update am 6. Juni um 9:40 Uhr: Wie versprochen ist der neue Fitbit Flex ab heute auf Amazon verfügbar. Wir haben vorab leider kein Testmuster erhalten und warten noch auf unsere Lieferung. Wir melden uns, sobald wir den Fitness-Tracker ausführlich testen konnten. Einige von euch haben ihn ja schon bestellt, gerne könnt ihr uns in den Kommentaren eure ersten Eindrücke schildern. Einige Details könnt ihr schon in unserem Interview vom 27. Mai lesen.

 

 

 

 

(Update) Fitbit Flex: Neuer Fitness-Tracker fürs Handgelenk im Anmarsch

Zum ersten Mal verwendet ihr ein Armband. Was sind die anderen Unterschiede zu bisherigen Produkten wie dem Fitbit One?
Ralf Werner: Der Flex ist wasserabweisend, ist also auch zum Duschen geeignet. Flex erfasst neben Schritten, Entfernungen und verbrannten Kalorien auch Aktivitätsminuten. Die Aktivitätsminuten erfassen die Anzahl der mäßig intensiven Kardiominuten pro Tag (das Institut für gesundheitliche Präventionsmaßnahmen empfiehlt 150 solcher Minuten pro Woche). Für ausgewählte Android-Smartphones kann der Fitbit Flex mit NFC die App automatisch aufrufen.

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Feedly: Google Reader Nachfolger kommt ins Rollen

Ende des Monats wird der Google Reader eingestellt – mit Feedly steht schon ein hoffnungsvoller Nachfolger in den Startlöchern.

Feedly auf dem iPhoneAbgesehen vom Ende des Google Readers ist momentan kaum etwas offiziell. Die Anzeichen verdichten sich aber, als können Feedly die Lücke des beliebten RSS-Dienstes füllen. Schon jetzt gibt es Feedly als App oder auch als Browser-Erweiterung. Zudem sollen in den kommenden Wochen zahlreiche Apps mit einer Schnittstelle zur Synchronisation der einzelnen Nachrichten-Feeds ausgerüstet werden.

Hinter den Kulissen haben die Männer und Frauen hinter Feedly bereits in den vergangenen Wochen mit zahlreichen Entwicklern Kontakt aufgenommen und können nun die ersten Kooperationen bekanntgegeben: Reeder, Press, Nextgen Reader, Newsify und gReader werden noch vor dem Ende des Google Readers mit einer entsprechenden Feedly-Integration ausgestattet.

Ganz besonders freut uns das bei zwei Apps, die wir selbst nutzen. Auf dem Mac vertrauen wir unsere Nachrichten dem Reeder an, den man momentan sogar noch kostenlos aus dem Mac App Store laden kann, genau wie für das iPad. Auf dem iPhone kostet Reeder 2,69 Euro.

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Cyberport: 40 Euro beim iPad-Kauf sparen

Bei Cyberport gibt es aktuell eine coole Aktion, bei der man ein iPad mit Zubehör deutlich günstiger bekommt.

Cyberport: 40 Euro beim iPad-Kauf sparen

Der bekannte Online-Shop Cyberport bietet noch bis zum 12. Juni eine coole Aktion an, bei der man 40 Euro sparen kann. Wer neben einem iPad auch noch passendes Zubehör in den Warenkorb legt, kann mit dem Gutscheincode PPIPADZUB bares Geld sparen. Der Gutschein wird an der Kasse eingegeben, der Preis direkt abgezogen. Wichtig: Man muss mit PayPal zahlen, das sollte aber kein Problem sein.

Ich habe mich mal schlau gemacht, was man für die kleinsten iPads bezahlt – denn dort ist die prozentuale Ersparnis logischerweise am größten:

  • iPad mini (Cyberport: 315 Euro, Preisvergleich: 305 Euro)
  • iPad 4 (Cyberport: 459 Euro, Preisvergleich: 444 Euro)

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WWDC: Was ist das eigentlich?

In den kommenden Tagen wird der Begriff WWDC häufiger fallen. Aber worum handelt es sich eigentlich?

Apple EinladungWWDC steht für Worldwide Developers Conference – die Weltweite Entwickler Konferenz. Bereits seit etlichen Jahren lädt Apple ambitionierte und interessierte Entwickler ein, sich auf der Messe auszutauschen, an Workshop teilzunehmen, Probleme zu klären und sich über Neuerungen zu informieren. Im Gegensatz zur Messe Macworld, die sich ganz klar an Endbenutzer richtet, wurde die WWDC für die Menschen geschaffen, die die Endbenutzer mit Software versorgen.

In diesem Jahr findet die WWDC vom 10. bis zum 14. Juni in San Francisco statt, wie in den Jahren zuvor im Moscone Center. Das Highlight ist ohne Frage die große Keynote von Apple am ersten Tag der Messe, für die sich wohl auch die meisten der über 5.000 Besucher mit einem Ticket versorgt haben. Dafür musste man 1.599 US-Dollar auf den Tisch legen und sich beeilen – schon nach wenigen Minuten war das Kontingent vergriffen.

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Anzeigen, Drohungen, Polizei: Der App Store-Wettbewerb ist hart

Haushaltsbücher für das iPhone oder iPad gibt es wie Sand am Meer. Wir haben uns mit Christian Drapatz unterhalten, der „Mein Haushaltsbuch“ (App Store-Link) entwickelt hat. Herausgekommen sind spannende Geschichten aus dem App Store.

Mein HaushaltsbuchWarum hast du ein Haushaltsbuch für iPhone und iPad entwickelt? Waren die vorhanden Lösungen nicht zufriedenstellend?
Christian Drapatz: Nachdem ich nebenberuflich für grosse Automobilkonzerne Prüfstandssoftware geschrieben habe, wollte ich was neues programmieren. Die Idee der Finanz-App kam mir, als ich wieder mal meine Excel-Dateien aktualisiert habe. Durch eine kleine Marktanalyse habe ich dann den Funktionsumfang festgelegt. Dazu kamen noch persönliche Wünsche. Mit der Zeit habe ich viele Zuschriften bekommen und die App ist jetzt mit den Kundenanforderungen gewachsen. Mittlerweile ist es auch kein normales Haushaltsbuch mehr. Mich hat es wirklich verblüfft, das kleine Firmen, Ärzte und Rechtsanwälte mit der App Ihre Finanzen regeln.

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Cover Orange 2 erscheint am 20. Juni

Vor einigen Wochen haben wir Cover Orange 2 bereits ankündigen dürfen, heute haben wir weitere Informationen für euch.

Cover Orange 2 von FDG EntertainmentDaran besteht kein Zweifel: FDG Entertainment hat sich mit Cover Orange viele Freunde gemacht. Sogar so viele, dass in Kürze ein Nachfolger erscheinen wird. Ab dem 20. Juni, das ist übrigens ein Donnerstag, wird Cover Orange 2 im App Store für iPhone und iPad bereitstehen. Den genauen Preis für die Universal-App können wir euch auch schon nennen: Mit 89 Cent ist man dabei.

Zum Start wird Cover Orange 2 insgesamt 120 Level beinhalten, das ist ein guter Wert. Zudem darf man ziemlich sicher davon ausgehen, dass es später Updates mit weiteren Leveln geben wird. Am Spielprinzip hat sich indes wenig geändert, auch wenn es einige kleine Neuerungen gibt: Vorrangiges Ziel ist es weiterhin, die Orangen vor saurem Regen zu schützen.

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Timbuk2: Schicke Messenger-Bags mit viel Stauraum

Timbuk2 klingt nicht nur komisch, sondern sieht auch noch schick aus. Wir haben uns eine Tasche des Labels angesehen.

Timbuk2: Schicke Messenger-Bags mit viel StauraumTimbuk2: Schicke Messenger-Bags mit viel StauraumTimbuk2: Schicke Messenger-Bags mit viel StauraumTimbuk2: Schicke Messenger-Bags mit viel Stauraum

In San Francisco gestaltet und seit einigen Tagen bei uns in Bochum zur Begutachtung: Das ist der Timbuk2 Messenger Bag. Verfügbar ist das Modell in drei verschiedenen Größen: XS, S und M – passend für Geräte mit 10, 11 und 13 Zoll. Stellvertretend für alle drei Modelle haben wir uns den Messenger Bag Freestyle für das MacBook Air mit 11 Zoll angesehen. Selbstverständlich passen auch alle anderen Notebooks in dieser Größe oder etwa auch das iPad.

iPad oder Macbook werden im Messenger Bag von Timbuk2 sicher in einem zusätzlichen Innenfach aufbewahrt und kommen so nicht in Kontakt mit den anderen Dingen, die man noch durch die Gegend schleppt – das schützt vor ungewollten Kratzern. Das Innenfach ist mit einem Klettverschluss versehen und damit komplett abgeschottet.

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