Icon des DJI Romo P2

DJI Romo 2 Serie: Saugroboter mit der besten Objekterkennung?

Die Verbesserungen der zweiten Generation

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Der DJI Romo P2 fährt aus der Basisstation

Im vergangenen Jahr haben wir den DJI Romo P bereits auf Herz und Nieren geprüft und waren definitiv beeindruckt. Nicht nur das Design, sondern auch die Hinderniserkennung konnten überzeugen. Jetzt hat der für seine Drohnen bekannte Hersteller die zweite Generation an den Start gebracht. Was kann das neue Top-Modell, der DJI Romo P2, jetzt noch besser?

Am ausgefallenen Design hat sich zunächst einmal nichts geändert. Auch bei der zweiten Generation setzt DJI auf zahlreiche transparente Gehäuseteile, die einen Blick auf das Innere des Saugroboters und der Basisstation ermöglichen. Das ist definitiv anders als das, was wir von anderen Herstellern kennen. Natürlich muss man diese Design-Idee auch mögen.


Das bietet die verbesserte Hinderniserkennung

Mit einem von Grund auf neu entwickelten Erfassungssystem erreicht der Romo P2 eine millimetergenaue Erkennung von Hindernissen auf Bodenhöhe. Er kann etwa nur Kabel oder Gegenstände ab einer minimalen Dicke von 2 Millimetern erkennen und umfahren. Besonders hervorzuheben ist, dass der neue Romo auch transparente Hindernisse wie Glas und Spiegel zuverlässig erkennen und umfahren kann und so problemlos mit einer Vielzahl komplexer Ausweichsituationen zurechtkommt.

Wir konnten das bereits in der Praxis ausprobieren und waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Im Test mit meinen Kindern hat der Saugroboter einen 2×4 Lego-Stein, eine Lego-Minifigur, ein Pixiheft und ein Hotwheels-Auto gekonnt umfahren. Auch ein kleines Plastik-Tütchen war kein Problem. Nur die sehr durchsichtige Einweg-Plastik-Schale hat er etwas durch die Gegend geschoben, was die Reinigungsaufgabe aber nicht beeinträchtigt hat.

Hinderniserkennung des DJI Romo P2

Neuer LiDAR-gestützter adaptiver Schwenkarm des DJI Romo P2

Und auch mechanisch hat sich einiges getan, zum Beispiel beim ausfahrbaren Schwenkarm, den wir auch schon bei anderen Top-Modellen gesehen haben. Mit einem Schwenkbereich von 123 Grad reicht er 7,8 Zentimeter weiter und wischt 4,5 Zentimeter tiefer unter freistehenden Möbeln als die vorherige Generation.

Auf Teppichen senkt sich die Druckplatte ab und bildet eine nahezu dichte Abdichtung zum Boden, sodass die Saugleistung von 36.000 Pascal tiefsitzenden Staub in einem einzigen Durchgang entfernen kann. Auch Türschwellen kann der Roboter jetzt noch einfacher überwinden, bis zu 4 Zentimeter bei einer Stufe oder 8,5 Zentimeter bei doppelten Schwellen sind möglich.

DJI punktet mit einer sehr übersichtlichen App

Die DJI Home App auf dem iPhone

Was ich in meinen ersten Praxistests ebenfalls feststellen konnte: Die DJI Home App ist wirklich gelungen. Ich finde die Ansichten und Beschreibungen deutlich besser als zum Beispiel bei Dreame oder Mova. Direkt auf der Startseite können verschiedene Reinigungsaufgaben abgelegt und mit nur einem Fingertipp gestartet werden. Auch Informationen zu Zeitplänen und den Status der Basisstation kann man direkt nachlesen.

Zum weltweiten Verkaufsstart bietet DJI in Deutschland vom 9. bis 30. September Early-Bird-Rabatte von bis zu 19 Prozent: Der Romo P2 kostet dann nur 1.059 Euro statt 1.299 Euro. Damit ist er deutlich attraktiver als der schwächer ausgestattete und nicht ganz so hübsche DJI Romo A2, der zum Start für 1.049 Euro verkauft wird.

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Fabian
Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.

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