Dropbox: Neues Dropbox Capture und neu benannte eSignatur veröffentlicht

Screen-Recording-Tool ab sofort verfügbar

Der Cloud-Speicher Dropbox (App Store-Link) ist mittlerweile für viele Plattformen verfügbar und wartet regelmäßig mit neuen Features auf. Im vergangenen Jahr kam so unter anderem Dropbox Capture als Beta-Version auf den Markt. Mit dem Tool soll umständliche Kommunikation überwunden und Menschen über verschiedene Zeitzonen hinweg eine asynchrone Kommunikation durch Videobotschaften erleichtert werden.

Mit Hilfe von Dropbox Capture lassen sich Botschaften mit Screenshots, GIFs oder einfachen Videos, die direkt auf dem eigenen Bildschirm aufgezeichnet wurden, übermitteln. So werden Ideen oder Feedbacks leicht und authentisch geteilt, ohne extra ein Meeting dafür abhalten zu müssen. Ab heute steht Dropbox Capture in allen Dropbox Abo-Modellen zur Verfügung.


Die Oberfläche von Dropbox Capture ist einfach und benutzerfreundlich. Mit Dropbox Professional, Standard, Advanced und Enterprise können User nun Videos in beliebiger Länge in 4K aufnehmen und bearbeiten. Mit den Abos Basic, Plus und Family können bis zu zwei Stunden in 1080p aufgenommen und Videobotschaften mit einer Länge von unter fünf Minuten bearbeitet werden.

Seit der Ankündigung von Capture (Beta) im letzten Jahr hat Dropbox eine Vielzahl von Funktionen hinzugefügt, z. B. das Zuschneiden von Videos, Transkribieren, Kommentieren, die verbesserte Markierung von Screenshots und die Möglichkeit zu verfolgen, wer ein Video angesehen hat, sowie das Hinzufügen von Hyperlinks zu den Aufnahmen. Zudem lassen sich Aufzeichnungen in Sammlungen organisieren und so eine Wissensdatenbank mit Inhalten in großem Umfang erstellen – etwa Materialien für das Onboarding neuer Mitarbeiter oder Leitfäden, auf die leicht zugegriffen werden können. Dropbox Capture ist derzeit in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Japanisch und Portugiesisch verfügbar, weitere Sprachen sollen folgen. Weitere Infos zu Dropbox Capture gibt es auch auf der Website von Dropbox.

Aus HelloSign wird Dropbox Sign

Auch das Tool für eSignaturen von Dropbox bekommt neue Features spendiert. Unter dem Namen HelloSign erweiterte das Werkzeug das Dropbox-Portfolio seit der Übernahme 2019 um eine digitale Signatur, die unterschriftsgebundene Prozesse bis zu 80 Prozent schneller, selbst für technikferne Menschen einfach und intuitiv sowie rechtsgültig, sicher und verlässlich erledigen lässt.

Dropbox führt nun HelloSign als Dropbox Sign neu ein. Dropbox Sign bietet eine ganze Palette an hilfreichen Funktionen, die das Bearbeiten von digitalen Dokumenten erleichtert und massiv beschleunigt: Elektronische Unterschriften, mobile und Web-Formulare, APIs oder Online-Faxe. HelloSign API, HelloWorks und HelloFax werden ab sofort neu benannt als Dropbox Sign API, Dropbox Forms und Dropbox Fax.

Alle Dropbox Sign-Tarife, einschließlich des kostenlosen, bieten eine unbegrenzte Anzahl an eigenen Unterzeichnungen und bis zu drei kostenlose Signaturanfragen pro Monat. Dropbox Forms wird auch in den Dropbox Sign-Tarifen (Standard und Premium) enthalten sein und bietet 50 kostenlose Forms-Transaktionen pro Monat, um manuelle Prozesse zu automatisieren und zu beschleunigen. Weitere Informationen zu Dropbox Sign finden sich hier.

Dropbox kann in der Basis-Variante inklusive 2 GB Speicherplatz kostenlos genutzt werden. Wer mehr Speicher benötigt, kann auf kostenpflichtige Abos wie den Plus-Tarif für Einzelnutzer zurückgreifen, der bei jährlicher Zahlung 9,99 Euro/Monat kostet und 2 TB an Speicherplatz, unbegrenzt viele verknüpfte Geräte, einen 30-tägigen Datei- und Kontoverlauf sowie drei kostenlose elektronische Signaturen pro Monat beinhaltet. Ein Family-Tarif für bis zu sechs User mit 2 TB Speicher kostet 16,99 Euro/Monat bei jährlicher Abrechnung.

‎Dropbox
‎Dropbox
Entwickler: Dropbox, Inc.
Preis: Kostenlos+

Anzeige

Kommentare 1 Antwort

  1. Bei mir ist Dropbox abgewählt, cloud speichern, sollte unbegrenzt an Geräten verfügbar sein, in der Grundausstattung, würde auch pro Monat ein Euro zahlen, sagen wir für 20 GB um mit Linux, Mac, Windows Dateien auszutauschen. Mir ist Dropbox zu teuer geworden (. Ich fahre ja auch keinen Smart mit drei setzen Winterreifen vom Audi im Kofferraum) 😉. Dieser Umfang ist für Standard Anwender was diese Software kann zu viel.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Copyright © 2023 appgefahren.de