Flitter: Neuer Twitter-Client für das iPhone setzt auf gradliniges Layout und mehrere Themes

Wer seine Twitter-Timeline gerne individuell anpassen möchte, kann ab sofort zur neuen iPhone-App Flitter greifen.

Flitter

Flitter (App Store-Link) wurde vor wenigen Tagen neu im deutschen App Store veröffentlicht und kann dort zum Preis von 3,49 Euro auf das Apple-Smartphone geladen werden. Für die Installation der etwa 72 MB großen Anwendung sollte man außerdem iOS 10.3 oder neuer mitbringen. Auf eine deutsche Lokalisierung wird bisher noch verzichtet.

Der App Store ist mittlerweile gut gefüllt mit verschiedenen Apps zum sozialen Netzwerk Twitter: Twitterific, Tweetbot und natürlich die offizielle Twitter-App dürften wohl die beliebtesten Clients sein, wenn es um den Kurznachrichtendienst geht. Auch bei uns in der Redaktion wird über den Account @appgefahrenRed regelmäßig mit unseren Lesern kommuniziert – wir nutzen dabei zumeist die iOS- und Mac-Apps von Tweetbot. 

Mit Flitter hat nun also ein weiterer Twitter-Client im App Store aufgeschlagen, der vor allem großen Wert auf eine individuelle Anpassung der Timeline und des generellen Layouts legt. Flitter erlaubt die Verwaltung von mehreren Twitter-Accounts und bietet ohne Werbung oder sonstige Einschränkungen alle notwendigen Aktionen des sozialen Netzwerkes, inklusive privaten Nachrichten, Retweets, einer Profilanzeige, Suchfunktion, Listen und Statistiken. 

Längere Fingertipps für Retweets und Co.

Interessant sind vor allem die Möglichkeiten, in den Profileinstellungen der App das Layout an die eigenen Bedürfnisse und Vorlieben anzupassen. Neben drei verschiedenen Farbschemata kann auch die Textgröße in der Timeline, die Größe der Bilder und Medien, die Akzentfarben und die Headeransicht angepasst werden. Besonders praktisch: Likes, Antworten und Retweets lassen sich schnell und bequem mit einem längeren Fingertipp auf den jeweiligen Tweet ausführen. 

Nachdem ich nun einige Zeit mit Flitter verbracht habe, komme ich trotz einiger guter Ansätze und vielen Anpassungsmöglichkeiten zu dem Schluss, weiterhin auf meine favorisierte App Tweetbot zu setzen. Nicht nur, dass diese auch vollständig in deutscher Sprache verfügbar ist und einen weitaus schnelleren und bequemeren Weg bietet, ohne Abstecher in das Einstellungs-Menü zwischen verschiedenen Accounts zu wechseln, auch die Tatsache, dass zudem eine iPad- und Mac-Variante samt nahtlosem Sync vorliegt, ist als Auswahlkriterium nicht von der Hand zu weisen.

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