Twitter: Authentifizierung ohne Telefonnummer & unangemessene Inhalte ausblenden Mehr Sicherheit und weniger Hetze

Mehr Sicherheit und weniger Hetze

Die Kurznachrichten-Plattform Twitter (App Store-Link) hat sich Gedanken gemacht und zwei wichtige Themen überarbeitet: Zum einen gibt es ab sofort die Möglichkeit, auch ohne Angabe einer Telefonnummer über eine Zwei-Faktor-Authentifizierung für mehr Sicherheit im eigenen Account zu sorgen. Zudem möchte man Hetze und Beleidigungen entschieden entgegentreten und bietet daher den Nutzern an, unangemessene Antworten auf eigene Tweets zu verstecken.

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Facebook: Benachrichtigungs-Badges in der App können deaktiviert werden Auch die Navigationsleiste lässt sich anpassen

Auch die Navigationsleiste lässt sich anpassen

Wer Facebooks eigene App für iOS nutzt (App Store-Link), wird sie schon häufiger gesehen haben: Die kleinen roten Benachrichtigungs-Badges am unteren Bildschirmrand. Sie sollen eigentlich darüber informieren, was gerade wichtiges im Freundeskreis und in der Timeline passiert ist, stellen aber mit häufigen unnützen Infos („Bewerbe deine Seite“, „Du gehörst in dieser Woche zu den Top-Fans von XYZ“) ein ziemliches Ärgernis dar. 

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Hassmelden: App zum Melden von strafrechtlich relevanter Hassrede im Internet Der Download ist kostenlos

Der Download ist kostenlos

Der Umgangston im Internet wird rauer: Vor allem in sozialen Netzwerken sind Beleidigungen und hasserfüllte Kommentare an der Tagesordnung. Viele User sind bestürzt, wissen aber nicht, wie sie mit derartigen Inhalten umgehen sollen. Was kann zur Anzeige gebracht werden, was ist strafrechtlich relevant?

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Instagram: Eigener App-Ableger „Threads“ mit Messaging und Standort-Sharing geplant Die App soll als Erweiterung von Instagram dienen

Die App soll als Erweiterung von Instagram dienen

Ob andere soziale Netze wie Snapchat dem großen Bildernetzwerk Instagram (App Store-Link) Nutzer wegnehmen? Diese Annahme könnte man tätigen, wenn man den von The Verge veröffentlichten Artikel liest. Facebook arbeitet laut des Berichts aktuell an einer Companion-App für das eigene Netzwerk Instagram, die „Threads“ heißen soll und derzeit noch intern bei Facebook getestet wird.

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Instagram: Zwei neue Features sollen Online-Mobbing im sozialen Netzwerk verhindern Dabei soll künstliche Intelligenz zum Einsatz kommen

Dabei soll künstliche Intelligenz zum Einsatz kommen

Das soziale Netzwerk Instagram (App Store-Link) hat heute zwei neue Funktionen angekündigt, mit denen Online-Mobbing unterbunden werden soll. Mit beiden Methoden will der zum Facebook-Konzern von Mark Zuckerberg gehörende Dienst schlechtes Benehmen auf der eigenen Plattform limitieren, ohne jedoch gleich Posts zu blockieren oder Nutzer zu bannen.

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Uniq: Kostenlose App hilft mit Collagen und Vorlagen beim Erstellen von Instagram-Stories Insgesamt stehen mehr als 100 Vorlagen bereit

Insgesamt stehen mehr als 100 Vorlagen bereit

Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter sind insbesondere in der jüngeren Generation verpönt – zu langweilig, zu statisch. Inhalte wollen schnell und nicht unbedingt für die Ewigkeit geteilt werden. Diese Voraussetzungen erfüllen die Story-Funktionen von Instagram und Snapchat, die nach einiger Zeit wieder von selbst verschwinden. Doch auch hier heißt es, nicht irgendetwas zu posten, sondern mit entsprechend präsentierten Inhalten auf sich aufmerksam zu machen.

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Twitter: Soziales Netzwerk könnte bald eine neue Klarstellungs-Option bekommen Ist ein Tweet erst mal abgeschickt, sind kaum noch eigene Interaktionen möglich.

Ist ein Tweet erst mal abgeschickt, sind kaum noch eigene Interaktionen möglich.

Dieses Manko, mit dem Twitter schon seit längerem zu kämpfen hat, möchte der CEO des sozialen Netzwerks in Zukunft angehen. Wie in einem Bericht von Recode zu lesen ist, äußerte sich der Chef des Kurznachrichtendienstes, Jack Dorsey, zu einer möglichen Klarstellungs-Option für bereits publizierte Tweets. 

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Facebook: Bundeskartellamt verbietet Zusammenführung von Nutzerdaten aus mehreren Quellen

Das Bundeskartellamt hat dem Unternehmen Facebook und seinem sozialen Netzwerk jüngst verboten, Nutzerdaten aus verschiedenen Quellen zusammenzuführen. Laut den Geschäftsbedingungen von Facebook ist es dem Konzern erlaubt, auch außerhalb der Facebook-Plattform Daten von Usern im Internet oder in anderen Apps zu sammeln, um diese dann dem Facebook-Konto zuzuordnen. Dies gilt unter anderem für die Facebook-eigenen Dienste wie WhatsApp und Instagram. 

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Discord: Cross-Plattform-App für Text- und Voice-Chats erhält Update mit einigen Neuerungen Vor allem im Gaming-Bereich ist die Discord-App sehr beliebt.

Vor allem im Gaming-Bereich ist die Discord-App sehr beliebt.

Discord (App Store-Link) lässt sich am ehesten als plattformübergreifendes Kommunikationsmittel beschreiben, mit dem der Austausch über Text- und sprachbasierte Chats möglich ist. Die Entwickler sehen sich als praktische und kostenlose Alternative zu Skype und TeamSpeak.

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Instagram: Neuestes Update bringt alte Auflösung für iPhone XS und XR zurück Das beliebte soziale Netzwerk Instagram hat eine Aktualisierung spendiert bekommen.

Das beliebte soziale Netzwerk Instagram hat eine Aktualisierung spendiert bekommen.

Auch auf meinem iPhone gehört Instagram (App Store-Link), das mittlerweile zum Zuckerberg’schen Facebook-Konzern gehört, zu meinen fast täglich genutzten Anwendungen. Die etwa 160 MB große iPhone-App kann auch in deutscher Sprache genutzt werden.

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Twitter: Beta-Programm für ausgewählte User mit neuen Algorithmen gestartet Das Twitter-Team will die eigene App interessanter gestalten.

Das Twitter-Team will die eigene App interessanter gestalten.

Obwohl das soziale Netzwerk Twitter (App Store-Link) sehr beliebt ist, setzen viele Nutzer des Kurznachrichten-Dienstes häufig nicht auf die native App, sondern bedienen sich einiger Alternativen. Auch bei mir kommt statt der offiziellen Anwendung die App Tweetbot (App Store-Link) auf iPhone, iPad und am Mac zum Einsatz, um verschiedene Konten wie unseren Redaktions- (@appgefahrenRed) oder meinen eigenen Account (@Shkspr80) zu pflegen. 

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Fenix: Neuer Twitter-Client erinnert designtechnisch stark an das beliebte Tweetbot Mit Fenix gibt es eine neue Alternative für Twitter-Fans.

Mit Fenix gibt es eine neue Alternative für Twitter-Fans.

Fenix for Twitter (App Store-Link), so der volle Titel der Neuerscheinung, lässt sich seit kurzem zum Preis von 3,49 Euro als Universal-App für iPhone und iPad aus dem deutschen App Store herunterladen. Die Anwendung ist nur etwa 26 MB groß und erfordert zur Installation zudem iOS 11.0 oder neuer. Auf eine deutsche Lokalisierung muss bis dato leider noch verzichtet werden.

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Twitter: Offizielle iOS-App wird überarbeitete Suchfunktion mit neuen Kategorien bekommen Das Entwicklerteam von Twitter arbeitet an Verbesserungen für die eigene iOS-App.

Das Entwicklerteam von Twitter arbeitet an Verbesserungen für die eigene iOS-App.

Auch auf meinen iOS-Geräten ist Twitter ein täglich genutzter Dienst. Allerdings verwende ich dort nicht die offizielle Twitter-App (App Store-Link), um die es hier im Artikel gehen soll, sondern den Drittanbieter-Client Tweetbot. Twitter für iOS ist etwa 184 MB groß, benötigt iOS 10.0 oder neuer zur Installation, und kann auch in deutscher Sprache genutzt werden. 

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OneChat: Entwickler des Multi-Messengers bieten keine Updates im Mac App Store mehr an Alternative Lizenz wird per E-Mail zugestellt.

Alternative Lizenz wird per E-Mail zugestellt.

Multi-Messenger sind eine praktische Sache: Statt für jeden Dienst den separaten Web-Service oder eine eigene App installieren zu müssen, versammeln diese nützlichen Tools alle genutzten Messenger-Services unter einem Dach. Auch auf meinem Mac kommt seit einiger Zeit der Multi-Messenger OneChat, im Mac App Store mittlerweile unter „Eine Chat All-in-One Messenger“ (Mac App Store-Link) bekannt, mit Konten für WhatsApp, Skype, dem Facebook Messenger und Twitter zum Einsatz.  

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Update-News: Neue Künstler-Radios bei Spotify, WhatsApp mit Vacation-Modus für Archiv-Chats Es hat wieder ein paar frische Updates für Apps wie Spotify und WhatsApp gegeben.

Es hat wieder ein paar frische Updates für Apps wie Spotify und WhatsApp gegeben.

Der Musik-Streaming-Dienst Spotify (App Store-Link) dürfte wohl der beliebteste seines Genres im deutschen App Store sein. Der Katalog des Dienstes weist mittlerweile über 40 Millionen verfügbarer Songs, Alben, Hörspiele und Podcasts auf und wird im Jahr 2018 weltweit von 180 Millionen Usern verwendet. Der Download und die werbebasierte Nutzung mit Einschränkungen ist weiterhin kostenlos, das Premium-Abo kostet monatlich 9,99 Euro.

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