Leonardos Katze: Neues physikbasiertes Spiel wurde von Patrick Stewart vertont

Leonardos Katze: Neues physikbasiertes Spiel wurde von Patrick Stewart vertont

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Wusstet ihr, dass Leonardo da Vinci eine rotgetigerte Katze hatte? Zumindest in Leonardos Katze spielt der Stubentiger eine entscheidende Rolle.

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Leonardos Katze (App Store-Link) ist gerade frisch im deutschen App Store erschienen und lässt sich zum Preis von 2,99 Euro auf alle iPhones und iPad herunterladen, die mindestens 185 MB an freiem Speicherplatz sowie iOS 6.0 oder neuer bereit stellen. Leider kann das Spiel bisher nur in englischer Sprache gespielt werden, obwohl es sich laut Angaben der Entwickler von StoryToys auch für Kinder ab einem Alter von sechs Jahren eignet.


Was allerdings die fehlende deutsche Lokalisierung wettmacht, ist die Vertonung des Hauptcharakters Leonardo da Vinci in Leonardos Katze: Kein geringerer als Patrick Stewart, den man aus Star Trek und X-Men in Erinnerung haben dürfte, leiht dem italienischen Wissenschaftler seine Stimme – ein herausragendes Vergnügen.

Auch die Geschichte von Leonardos Katze klingt aufregend: Soeben hat Leonardo da Vinci einen Automaten erfunden, der ihm allerdings von seinem Erzfeind Michelangelo gestohlen worden ist. Mit Hilfe von Leonardos wackerem, aber leidgeprüften Kater Scungilli, hat man die alte Stadt nach dem Automaten zu durchsuchen und mit Hilfe von Leonardos Erfindungen fiese Hindernisse und Fallen zu überwinden.

Das grafisch sehr ansprechend gestaltete Spiel verfügt neben der Stimme von Patrick Stewart über insgesamt 60 verschiedene, immer schwerer werdende Level in sechs Kapiteln. Auf jeder Stufe gibt es für den Spieler, der in die Rolle von Scungilli schlüpft, Roboterteile zu sammeln, um da Vincis Automaten zu bauen.

Einfaches Steuerung und tolle Kommentare in Leonardos Katze

In jedem Level müssen unterschiedliche Erfindungen von Leonardo da Vinci, darunter Katapulte, Fallschirme oder Kanonen, an bestimmten Orten platziert werden, um seiner Katze einen reibungslosen Durchlauf zu ermöglichen. Hat man diese Vorkehrungen getroffen, kann man den Kater mit einem Play-Button auf das Geschehen los lassen und sehen, ob man die Gegenstände richtig eingesetzt hat. Sie werden mit einfachen Drag-and-Drop-Gesten auf dem Screen platziert und können durch Antippen variiert werden – so beispielsweise der Schusswinkel der Kanone oder die Reichweite einer Sprungfeder.

Auch wenn der Schwierigkeitsgrad nicht besonders hoch angelegt ist, so sind es doch die kleinen, aber liebevollen Gestaltungselemente, die Leonardos Katze so ansprechend machen. Allein schon die witzigen Kommentare des rauschebärtigen Wissenschaftlers nach erfolgreicher Beendigung eines Levels, wie „I am looking at a genius… And I know what I am talking about – I am looking at one in the mirror every day!“, rechtfertigen einen Download dieses tollen Puzzle-Spiels.

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Mel
Ich bin seit 2011 Teil des appgefahren-Redaktionsteams und war schon immer an Innovationen im Tech-Bereich und Gadgets interessiert. Wann immer es praktisches Outdoor-Zubehör oder interessante Foto-Apps gibt, bin ich Feuer und Flamme, denn auch in meiner Freizeit bin ich gerne mit dem Rad oder der iPhone-Kamera unterwegs. Seit einiger Zeit nutze ich aktiv das Fediverse und berichte über neue Apps, Dienste und Entwicklungen.

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