Okay?: Musikalisches Puzzle mit freier Preisgestaltung bekommt per Update 25 neue Level

Okay?: Musikalisches Puzzle mit freier Preisgestaltung bekommt per Update 25 neue Level

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Nach Erscheinen von Okay? im App Store haben auch wir schon über das ungewöhnliche Monetarisierungs-Prinzip hinter dem Spiel berichtet – nun gibt es inhaltliche Neuigkeiten.

okay_ss4Das Casual Game Okay? (App Store-Link) des Entwicklers Philipp Stollenmayer steht seit Ende Februar dieses Jahres im deutschen App Store zum Download bereit und lässt sich zunächst kostenlos herunterladen. Das Besondere allerdings ist die Preisgestaltung des Spiels: Der Entwickler bietet an, das Spiel gratis auszuprobieren und bittet dann nach 20 Leveln um einen frei wählbaren Kaufpreis. „Jeder zahlt so viel, wie ihm das Spiel wert ist, von 0 bis 8,99 Euro“, berichtete damals Philipp Stollenmayer.


Mit dem heutigen 30. Juni hat der Developer ein Update für Okay? auf den Weg gebracht, das sich kostenlos für alle Nutzer des Spiels aus dem App Store herunterladen lässt. Darin enthalten ist ein neues sogenanntes „rotes Levelpack“ mit insgesamt 25 neuen Herausforderungen. Schon vorher gab es insgesamt 75 Level, nun summiert sich die Anzahl also auf insgesamt 100.

Knifflige Level um Töne und den richtigen Winkel

Auch bei uns sorgte sowohl das Preis- als auch das Spielkonzept für Begeisterung, denn man kann Okay? schon fast als eine Art musikalisches Abenteuer beschreiben. Weiße Flächen und Objekte müssen mit einem einzigen Zug mit einem kleinen Ball getroffen und somit abgeräumt werden. Bei jedem Treffer werden verschiedene Töne erzeugt, in späteren Leveln entstehen so regelrechte Melodien.

Da die Level mit der Zeit immer schwerer werden und neue Objekte hinzu kommen, benötigt man oft mehrere Anläufe. Dieses Knobeln macht aber unglaublich viel Spaß, vor allem weil man nicht durch irgendwelche Menüs oder Hinweise genervt wird – es entsteht ein nahtloser Übergang. Lediglich die Regel „Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel“ aus dem Physikunterricht sollte man beherzigen.

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Mel
Ich bin seit 2011 Teil des appgefahren-Redaktionsteams und war schon immer an Innovationen im Tech-Bereich und Gadgets interessiert. Wann immer es praktisches Outdoor-Zubehör oder interessante Foto-Apps gibt, bin ich Feuer und Flamme, denn auch in meiner Freizeit bin ich gerne mit dem Rad oder der iPhone-Kamera unterwegs. Seit einiger Zeit nutze ich aktiv das Fediverse und berichte über neue Apps, Dienste und Entwicklungen.

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