In dieser Woche starten die Olympischen Winterspiele in Sotschi. Bevor es in Russland zur Sache geht, wollen wir euch die passenden Apps vorstellen. Heute legen ARD und ZDF vor.
Insbesondere das ZDF hat sich kurz vor dem Start der Olympischen Winterspiele in Sotschi mächtig ins Zeug gelegt und seine Universal-App ZDFmediathek (App Store-Link) für iPhone und iPad aktualisiert. In der kostenlosen App kann man über einen Schnelleinstieg direkt in den neuen Olympia-Bereich wechseln und bekommt dort fast ununterbrochen Sport geboten.
Laut eigenen Aussagen will das ZDF an seinen Sendetagen täglich bis zu 40 Stunden live übertragen. Das geht natürlich nur auf mehreren Kanälen. Für den Nutzer hat das den Vorteil, dass er zwischen verschiedenen Sportarten wählen und seinen Favoriten herauspicken kann. 15 verschiedene Sportarten sind zudem direkt in der Mediathek auswählbar, hier kann man zuvor gesendete Videos einfach abrufen.
Für den Super Bowl haben sich die Bank of America und die Rockband U2 etwas ganz besonderes einfallen lassen: Sie unterstützen den Kampf gegen AIDS mit einer Gratis-Single im iTunes Store.
Update: Der Super Bowl ist Geschichte und der Song von U2 ist online. Invisible (Download-Link) kann noch bis heute Abend aus dem iTunes Store geladen werden.
Heute Nacht ist es soweit: In den USA startet der Super Bowl. Bei keinem anderen Sportereignis der Welt fiebern so viele Menschen mit. Das große Football-Finale der USA ist längst zu einer riesigen Werbeplattform mutiert, die Werbespots in den Pausen sind immer wieder legendär. Mit einem dieser Werbespots wird beim diesjährigen Super Bowl der Startschuss zu einer einzigartigen Kampagne im Kampf gegen AIDS fallen. Mittendrin ist dabei die Rockband U2 (iTunes-Übersicht).
In einem Werbespot wird U2 ihren neuen Song Invisible spielen. Direkt danach taucht der Song im iTunes Store auf und kann während des Spiels und den anschließenden 24 Stunden kostenlos auf iPhone, iPad und Computer geladen werden. Direkt danach verschwindet Invisible wieder aus dem iTunes Store.
Jeden Tag stehen tausende Blitzer in ganz Deutschland. Wer nicht in die Falle tappen möchte, sollte sich den TomTom Blitzer (App Store-Link) ansehen.
Ein Erinnerungsfoto kann so schön sein. Wenn es aber durch einen festen Blitzer gemacht wurde, ist es alles andere als schön. Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, wird auch an vielen Stand- und mobilen Blitzern vorbeifahren. Haltet ihr euch immer vorschriftsmäßig an die angezeigte Höchstgeschwindigkeit, sollte euch natürlich nichts passieren.
Doch durch viele Einflussfaktoren kann man abgelenkt oder unkonzentriert sein und übersieht das Tempolimit und schnell landet der Zahlbescheid für eine Tempoüberschreitung im Briefkasten. Wer sich das Geld sparen möchte, greift zum TomTom Blitzer, der aktuell das 12-Monats-Abonement kostenlos anbietet.
Durch eine Neuanmeldung oder mit einem bestehenden TomTom-Account erhält jeder Nutzer zur Zeit das oben erwähnte Gratis-Abo. Sparen lassen sich so 18,99 Euro, die sonst für 12 Monate verlangt werden. Natürlich sollte klar sein, dass der Gebrauch solcher Apps in einer Grauzone schlummert. Als Fahrer sollte man seine Augen immer auf die Straße richten, das Bedienen des Smartphones ist natürlich auch tabu. Ist aber beispielsweise ein Beifahrer an Bord, kann er die Steuerung und Nutzung übernehmen.
Ihr habt heute Abend einen Abend auf dem Sofa geplant? Das Apple TV und der Streaming-Dienst Watchever können euch mit Inhalten versorgen.
Wenn es heute Abend kein Tatort sein darf, sieht es im deutschen Fernsehen eher Mau aus. Einen Nachschlag Dschungelcamp können wohl die Wenigsten von uns ertragen, ansonsten gibt es nur eine kleine Auswahl an Spielfilmen. Deutlich mehr Auswahl bieten Streaming-Dienste wie Lovefilm, Maxdome oder Watchever. Letztgenannter bietet ein ganz besonderes Feature: Watchever ist auch auf dem Apple TV abrufbar.
So kann man die TV-Serien und Filme nicht nur mit dem iPhone, iPad oder Computer ansehen, sondern auch ganz entspannt auf seinen Fernseher im Wohnzimmer streamen. Aktuell sind bei Watchever 2.348 Filme und 241 TV-Serien vertreten – sicher nicht immer die neuesten Sachen, aber durchaus eine grundsolide Auswahl. Vor der Anmeldung bei Watchever kann man auf dieser Webseite das komplette Portfolio durchsuchen.
Ich erinnere mich noch, dass es statt Apps wie Balance HD früher Holzkisten mit kleinen Labyrinthen gab, durch die man mit Geschick Kugeln bugsieren musste.
Heutzutage erledigen Apps wie Balance HD (App Store-Link) diese Arbeit. Die Universal-App steht zum vergünstigten Launch-Preis von 89 Cent im deutschen App Store bereit und fordert 22,8 MB eures Speicherplatzes auf iPhone, iPod Touch oder iPad ein. Zwar ist Balance HD nur in englischer Sprache gehalten, aber bei einem Kugel-Labyrinth-Game wie diesem ist diese Prämisse nicht zwangsläufig ein Problem.
Wie in der Überschrift schon erwähnt, stehen in Balance HD derzeit mehr als 100 verschiedene Level bereit, in denen man seine ganze Geschicklichkeit und Konzentration abrufen muss, um eine oder mehrere Kugeln ins Ziel zu bringen. Glücklicherweise haben die Developer von Campo Interactive darauf verzichtet, frustrierende Löcher, in die die Kugeln unterwegs hineinfallen können, einzubauen. Gerade diese Eigenschaft empfand ich bei anderen Kugel-Labyrinth-Spielen für iOS immer äußerst ärgerlich und nicht sonderlich frustrierend.
In dieser Woche war Apple wieder fleißig und hat zwei Spiele als „Tipp“ markiert. Wir hätten da aber auch noch ein paar Empfehlungen für euch.
iPhone-Spiel der Woche – The Room Two: Seit Mittwoch kann man eines der besten Spiele für das iPad auch auf dem iPhone installieren. Der Entwickler hat sich für eine Universal-App entschieden und gleichzeitig den Preis um knapp 50 Prozent gesenkt, da kann man wirklich nicht meckern. Es handelt sich um ein düsteres Abenteuer, in dem man Objekte anklicken und sammeln muss, Zusammenhänge erkennen und am Ende ein spannendes Rätsel lösen muss. All das ohne Zeitdruck, aber dafür in einer richtig tollen Atmosphäre. Von den Nutzern wird The Room Two mit vollen fünf Sternen bewertet. (Universal-App, 2,69 Euro)
Was passiert, wenn sich ein kleiner Feuerball in eine Papierprinzessin verliebt? Das Ergebnis findet sich in Pyro Jump.
Die Universal-App steht seit kurzem zum kostenlosen Download im deutschen App Store bereit. Pyro Jump (App Store-Link) hat seit der Veröffentlichung am 20. Januar dieses noch jungen Jahres bereits zwei kleine Updates erfahren und nimmt nach dem Herunterladen etwa 48 MB eures Speicherplatzes in Anspruch. Installiert werden kann das witzige Casual Game auf allen iPod Touch, iPhones und iPads ab iOS 4.3 – fast schon eine kleine Seltenheit bei heutigen Systemanforderungen. Theoretisch könnte man damit Pyro Jump sogar noch auf einen iPod Touch der ersten Generation laden: Wie es dort mit der Performance aussieht, möchte ich allerdings nicht genauer einschätzen.
Wie eingangs schon erwähnt, dreht sich in Pyro Jump, das auch bereits in die deutsche Sprache übersetzt worden ist, alles um einen kleinen Feuerball. Dieser verfügt über gute Sprungeigenschaften und hat sich unsterblich in eine aus Papier gefaltete Prinzessin verliebt. Dass diese Liebe unter keinem guten Stern steht, sollte sofort klar sein. So kämpft sich der kleine Feuerball durch insgesamt 100 verschiedene Level, um seiner Auserwählten näher zu kommen.
In den USA ist Flappy Bird zur Zeit nicht mehr wegzudenken. Wir stellen euch das Spiel im Video vor.
Flappy Bird (App Store-Link) hatte ich mir schon Anfang Januar auf das iPhone geladen, war von dem Spielprinzip aber irgendwie unbeeindruckt. Gerne werfen wir auch mal einen Blick in den amerikanischen App Store und sehen uns dort die Charts an. Schon seit Wochen hält sich dort ein Dauerbrenner auf Platz 1: Flappy Bird. Bei über 350.000 Bewertungen gibt es für das simple Spiel vier Sterne im Schnitt.
Auch in Deutschland steigt der Bekanntheitsgrad von Flappy Bird. Das Spiel für iPhone und iPad belegt gerade Platz 4 der meistgeladenen Apps und bekommt hierzulande auch gute vier Sterne im Schnitt. Flappy Bird muss also etwas an sich haben, was den Spielern gefällt.
Das Prinzip ist ziemlich einfach. Mit einem kleinen Vogel muss man durch Öffnungen zweier übereinander angeordneten Röhren fliegen – immer und immer wieder. Damit der Vogel nicht abstürzt, genügt ein Klick für ein Flügelschlag und das kleine Etwas fliegt ein Stück höher. Einfacher kann es eigentlich nicht sein. Und genau das macht Flappy Bird auch aus.
Erst vor rund zwei Wochen haben wir euch die damalige Neuerscheinung Horizon vorgestellt. Nun haben die Entwickler ein erstes Update veröffentlicht.
Eine einfache Idee in eine App zu verpacken, das fällt nicht immer leicht. Im Fall von Horizon (App Store-Link) kann man durchaus von einer innovativen App für iPhone und iPad sprechen. Mit der 89 Cent günstigen Kamera-App nimmt man Videos immer im Querformat auf, egal wie man das Gerät hält. Von den Nutzern wurde das bisher mit vier Sternen belohnt, mit den aktuellen Verbesserungen dürfte sich dieser Schnitt noch ein wenig verbessern.
Horizon funktioniert denkbar einfach: Während man ein Video aufnimmt erkennt die App, wie man das iPhone oder iPad hält. Der aufgenommene Bildausschnitt liegt dabei immer im Querformat vor – so wie man es von einem normalen Video kennt. Man kann das iPhone während der Aufnahme sogar drehen oder schräg halten – Horizon nimmt weiter im Querformat auf.
Die Olympischen Winterspiele in Sotschi starten am 7. Februar 2014. Mit der Applikation Olympia-Chronik ist man bestens vorbereitet.
Die Applikation Olympia-Chronik (App Store-Link) haben wir euch schon im letzen Jahr empfohlen, allerdings lieferte die App bis dato nur Infos zu Sommerspielen. Unter dem Motto „Fit für Sotschi“ gibt es nicht nur eine Vorschau auf die anstehenden Winterspiele, sondern auch einen Ergebnisdienst für alle Sportarten. Der Kaufpreis ist derzeit von 3,59 Euro auf 99 Cent gefallen.
Mit dem letzte Update ist die Applikation auch für das iPhone verfügbar und liefert alle Ergebnisse und Höhepunkte aller Spiele von 1896 bis 2014. Mit inbegriffen ist ein übersichtlicher Mediallenspiegel aller Sommer- und Winterspiele, auch sind umfangreiche Statistiken zu mehr als 5.700 Wettkämpfen und 45.000 Sportlern abrufbar. So ist es ein Leichtes herauszufinden, wer zum Beispiel in London die meisten Medaillen gewonnen hat oder auf welchen Platz Deutschland sich im Medaillenspiegel eingereiht hat.
Leider lässt sich die große Datenbank nicht durchsuchen – das hatten wir schon damals bemängelt. Des Weiteren lassen sich über 1.600 Artikel mit Fakten und Hintergründen abrufen, auch über 1.800 Fotos zu sportlichen Höhepunkten und Athleten sind im 188 MB großen Dowload enthalten.
Mit dem iPhone 5s und einer passenden App wie Schrittzähler++ kann man stromsparend Schritte zählen.
Falls euch der App-Name Pedometer++ ein Begriff ist, solltet ihr jetzt weiterlesen. Aus Pedometer++ wurde aus dem Update auf Version 2.0 der Schrittzähler++ (App Store-Link). Die Entwickler haben die iPhone-App lokalisiert, so dass sie ab sofort auch in deutscher Sprache vorliegt. Wichtig: Es ist ein iPhone 5s mit dem neuen M7-Coprozessor erforderlich, um die App nutzen zu können.
Außerdem wurde das Layout weiter angepasst und bietet jetzt eine noch bessere Übersicht. Auf dem Startbildschirm wird ein neues Balkendiagramm angezeigt, das eine ganze Woche und die gemachten Schritte anzeigt. Im Gegensatz zur vorherigen Ansicht hat man jetzt knalligere Farben verwendet, die horizontal angeordnete Balken erleichtern den Überblick. Auch wenn es in Schrittzähler++ noch nie wirklich viel Text gab, sind die Einstellungen nun in deutscher Sprache vorhanden.
Wer den Schritt in die Selbständigkeit wagt, sieht sich mit vielen Änderungen konfrontiert – zumindest im Finanzbereich kann man sich die Arbeit mit Umsatz Pro 2014 erleichtern.
Auch ich stand vor einiger Zeit vor dem Problem, eine passende Buchhaltungssoftware für meine freiberufliche Tätigkeit zu finden. Durch einige Recherchen stieß ich dann auf Umsatz Pro, eine Finanz-App eines unabhängigen deutschen Entwicklers. Unter dem Pseudonym MOApp entwickelt der Berliner Michael Göbel seit nunmehr 10 Jahren hilfreiche Mac-Applikationen für den Alltag von Freiberuflern, Selbständigen und Kleinunternehmen – und das in absolut verständlicher Form, gewürzt mit einer Prise Humor. Umständliches Fachchinesisch wird außen vor gelassen, ebenso wie endlos lange Beschreibungen.
Mit dem neuen Geschäftsjahr ist nun auch eine neue Version der bekannten Umsatz-App veröffentlicht worden. Je nach den eigenen Bedürfnissen des Nutzers lassen sich drei verschiedene Varianten des Programms laden. Die kleinste von allen, Umsatz Mini 2014 (Mac Store-Link), kann im deutschen Mac App Store zum Preis von 28,99 Euro erworben werden. Für die um einige Funktionen erweiterten Versionen Umsatz Standard 2014 und Umsatz Pro 2014 werden 49,00 Euro bzw. 79,00 Euro fällig, sie können allerdings derzeit nur über die Website des Entwicklers bezogen werden. Dort findet sich auch eine Übersicht hinsichtlich der Versions-Unterschiede und Funktionen.
Beim Peek Calendar haben die Entwickler mehr Augenmerk auf die Bedienung und das Design gelegt, statt besonders viele Funktionen zu integrieren.
Update am 1. Februar: Der hübsche Peek Calendar ist jetzt zum halben Preis für nur 89 Cent erhältlich.
Artikel vom 30. Januar: Wenn der normale Kalender von Apple auf dem iPhone nicht reicht, kann man im App Store genügend Alternativen finden. Dort findet man eigentlich für jeden Geschmack die richtige App. Für Personen, die besonders viel Wert auf das Design von Apps legen, ist Peek Calendar (App Store-Link) eine gute Wahl. Die iPhone-App kann für 1,79 Euro geladen werden und steht, was nicht immer selbstverständlich ist, in komplett deutscher Sprache zur Verfügung.
Peek Calendar greift, nach erfolgreicher Erlaubnis durch den Benutzer, auf den lokalen Kalender des iPhones zu. Die Bedienung des Kalenders erfolgt in den meisten Fällen durch intuitive Gesten. Der Aufbau in Peek Calendar ist unterteilt in verschiedene Sektion: Ganz oben findet man immer den aktuellen Tag, direkt darunter den Folgetag und zum Schluss die Monatsübersichten. Durch ein kurzes Tippen auf den gewünschten Tag öffnet sich mit einer Faltanimation eine Übersicht aller Termin am jeweiligen Tag. Hält man seinen Finger länger auf einen Tag, dann wird ein Menü zum Erstellen eines neuen Termins geöffnet.
Anfang des Jahres ist Sonic & All-Stars Racing Transformed im App Store erschienen – nun kann man schon knapp 3 Euro sparen.
Nach den Gerüchten in den letzten Wochen hat Nintendo erst vor wenigen Tagen bekannt werden lassen, dass man keine Spiele auf andere Hardware bringen wird. Vom Gedanken, irgendwann mal ein echtes Mario-Spiel aus dem App Store laden zu können, müssen wir uns nun wohl endgültig verabschieden. Zum Glück gibt es mittlerweile genug Alternativen für iPhone und iPad. Wer früher schon immer gerne Mario Kart gespielt hat, sollte nun einen Blick auf Sonic & All-Stars Racing Transformed (App Store-Link) werfen.
Das am 2. Januar veröffentlichte Spiel hat bislang 4,49 Euro gekostet und ist aktuell auf 1,79 Euro reduziert. Bevor wir zum Spielgeschehen kommen, müssen wir allerdings kurz auf die In-App-Käufe eingehen. In Sonic & All-Stars Racing Transformed können die „leichten“ Rennen aus der Welttournee kostenlos gespielt werden, für höhere Schwierigkeitsgrade wird aber eine Startgebühr fällig. Wenn man auf den ersten drei Plätzen landet, sammelt man genügend Punkte, um einen Minusgeschäft zu vermeiden – ein gutes Abschneiden ist aber nicht garantiert.
Wir hätten da noch einen kostenlosen Download für euch: Demon Dash steht ohne Preis im App Store bereit.
Demon Dash (App Store-Link) haben wir euch Ende November vorgestellt, nach knapp zwei Monaten lässt sich das Multiplayer-Spiel erstmals kostenlos auf iPhone und iPad laden, womit ihr die sonst verlangten 2,69 Euro spart. In-App-Käufe gibt es in dieser App übrigens nicht.
Das Ziel des Spiels ist ebenso so einfach wie die Steuerung. Man muss mit seinem farbigen Totenkopf möglichst als erster das Ziel in Form eines schwarz-weiß karierten Feld erreichen. Zur Fortbewegung hat man lediglich einen Button zur Verfügung. Hält man den Finger auf den Button seiner Farbe, dreht sich der eigene Totenkopf. Nimmt man den Finger vom Button runter, fliegt er in die Richtung, in die er gerade blickt.