Umfrage: Der Patentstreit zwischen Apple und Samsung

Der Patentstreit zwischen Apple und Samsung geht in die heiße Phase. Was haltet ihr vom Thema?

Im Gerichtssaal schieben sich Apple und Samsung die Schuld gegenseitig in die Schuhe. Der eine kopiert das Design vom anderen, der andere nutzt angeblich geschützte und essentiell notwendige Patente. Als außenstehender Nutzer versteht man ohnehin nur Bahnhof und ist am Ende der Dumme, wenn irgendwelche Richter Urteile fällen, die vielleicht gar nicht sein müssten – „Verkaufsverbot“ ist hier wohl das Stichwort.

Inspiriert von einer kleinen Parodie (YouTube-Link), die ihr ganz unten im Artikel findet, wollen wir wissen: Wie seht ihr das Thema? Kopiert Samsung von Apple und darf Apple einfach so Technologien nutzen, die von Samsung patentiert, aber für ein Mobiltelefon unerlässlich sind? Oder geht dieser ganze Patent-Kram einfach zu weit? Neben der Umfrage ist natürlich auch in den Kommentaren genügend Platz, um die persönliche Meinung zu vertreten.

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Magellan: Umfangreicher Synthesizer zum Einführungspreis

Einen Synthesizer hatten wir schon länger nicht mehr in den News. Heute gibt es eine nette Neuerscheinung.

Magellan (App Store-Link) ist am heutigen Mittwoch für das iPad erschienen und wird zum Start zum Einführungspreis von 3,99 Euro angeboten. Für einen Synthesizer dieser Art ist das durchaus ein guter Preis, die Qualität scheint auch zu stimmen: Im gut besuchten US-Store kassiert die App bereits die ersten 5-Sterne-Bewertungen.

Mit Magellan kann man so einige Sachen anstellen, unter anderem werden bis zu sechs Oszillatoren gleichzeitig unterstützt, außerdem gibt es zahlreiche Filter und Effekte. Natürlich kann man seine musikalischen Werke auch aufnehmen und via Mail oder WiFi auf den Computer übertragen.

Bevor ich weiter um den heißen Brei herum rede, gibt es aber lieber noch ein Video von Magellan (YouTube-Link) – das sollte euch deutlich mehr Eindrücke liefern.

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Layover: Bis zu fünf Bilder vereinen

Erinnert ihr euch noch an Diptic, Apples ehemalige Gratis-App der Woche? Die Entwickler haben jetzt eine weitere App veröffentlicht.

Layover: Bis zu fünf Bilder vereinenLayover (App Store-Link) ist am Dienstag als Universal-App für iPhone und iPad veröffentlicht worden. Die nur 79 Cent teure App ist ein einfaches Werkzeug, um mehrere Bilder miteinander verschmelzen zu lassen. Neben verschiedenen Werkzeugen stehen dazu insgesamt fünf Ebenen bereit.

Zunächst einmal muss man natürlich mindestens zwei Bilder aus dem eigenen Foto-Album auswählen oder direkt knipsen. Danach kann es mit der Bearbeitung losgehen, die sich normalerweise auf das freistellen von einzelnen Objekten konzentriert. Dazu radiert man einfach ungewünschte Bildausschnitte mit dem Finger aus und macht so die darunter liegende Ebene sichtbar.

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Killer Bean Unleashed: Neuer Platformer mit einer Killer-Bohne

Killer Bean Unleashed wurde gestern in den späten Abendstunden veröffentlicht, wir möchten euch die Neuerscheinung vorstellen.

Killer Bean Unleashed: Neuer Platformer mit einer Killer-BohneKiller Bean Unleashed (App Store-Link) ist eine 49 MB große Universal-App, die somit noch so eben aus dem mobilen Datennetz geladen werden kann. Mit einer bewaffneten Killer-Bohne geht man an den Start und muss alle Gegner zur Strecke bringen, die dem Spieler auf dem Weg zum Ziel das Leben schwer machen möchten.

Die Steuerung ist dabei recht simpel. Auf der linken Seite gibt es zwei Pfeile, um sich nach rechts oder links zu bewegen, auf der rechten Seite kann man seine Waffe betätigen oder bis zu zwei mal springen. Wer möchte kann die Buttons in den Einstellungen auch individuell anordnen.

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Puzzle-Spiel Helion jetzt erstmals als kostenloser Download

Falls euch Hungry Turtle und Follow the Rabbit nicht gereicht haben, gibt es mit Helion (App Store-Link) ein weiteres Spiel geschenkt.

Puzzle-Spiel Helion jetzt erstmals als kostenloser DownloadDie Universal-App ist jetzt seit Ende März im App Store vertreten und wurde bisher zwischen 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro angeboten. Ab sofort ist der Download für kurze Zeit kostenlos, außerdem gab es durch das letzte Update am 18. Juli eine deutsche Lokalisierung.

Doch was muss man eigentlich in Helion machen? Jedes Level ist einzigartig und hat meistens einen Anfangs- und einen Endpunkt. Das Anfangsobjekt strahlt einen Laser aus, der so gespiegelt werden muss, dass der Strahl das Ausgangsobjekt trifft. Um das zu erreichen, müssen auf dem Display die Spiegel verschoben und der Laser in eine andere Richtung gelenkt werden. Mit den richtigen Kombinationen schafft man das anfangs recht schnell.

Am Ende jeden Levels gibt es eine kurze Zusammenfassung und natürlich auch Punkte. Hier werden die Zeit und die Bewegungen gezählt und bewertet. Insgesamt stehen 40 recht schwierige Level zur Verfügung. Wie lange das Gratis-Angebot gilt, können wir nicht sagen, allerdings sollte man nicht all zu lange warten. Wer sich das Spielprinzip noch in einem Video ansehen möchte, folgt diesem Link.

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Zwei Gratis-Tipps: Hungry Turtle & Follow the Rabbit

Damit es euch heute nicht langweilig wird, haben wir gleich zwei tolle Casual-Games, die für kurze Zeit gratis angeboten werden.

Zwei Gratis-Tipps: Hungry Turtle & Follow the RabbitDen Anfang machen wir mit Hungry Turtle (iPhone/iPad), das sonst bis zu 2,39 Euro kostet. Während es die iPhone-Version schon zwei Mal kostenlos gab, ist die erst im Juni erschienene iPad-Applikation derzeit erstmals zum Nulltarif erhältlich. Nicht nur uns, sondern auch den Nutzern scheint der Titel zu gefallen – im Schnitt gibt es viereinhalb Sterne.

In Hungry Turtle spielt man eine kleine Schildkröte, die auf der Suche nach leckeren Äpfeln ist. In über 200 verschiedenen Leveln findet sie sich an unterschiedlichsten Orten wieder und es wird ihr nicht immer einfach gemacht, die roten Leckereien zu erreichen. In der iPad-Version gibt es zudem ein paar exklusive Level, die so nicht in der iPhone-App enthalten sind.

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Undercover: Gestohlene Macs verfolgen und aufspüren

Wenn der eigene Mac gestohlen wird, ist der Ärger groß. Gute Chancen hat man mit Undercover.

Undercover: Gestohlene Macs verfolgen und aufspürenUndercover (Hersteller-Webseite) ist kein Diebstahlschutz, sondern viel mehr ein Spion, der auf der Suche nach dem Dieb behilflich ist. Vor wenigen Tagen haben die Entwickler eine für Mountain Lion angepasste Version veröffentlicht, die man für 40 Euro laden kann. Eine Familienlizenz gibt es für 50 Euro. Das ist sicher nicht ganz billig, im Falle des Falles kann die Investition aber Gold wert sein.

Bei der Installation nistet sich Undercover tief im System ein und kann ohne weiteres nicht gefunden oder deinstalliert werden. Solange man im Besitz des Macs ist, passiert soweit nichts – die Applikation läuft seelenruhig im Hintergrund. Ernst wird es erst, wenn man den Mac im Kontrollzentrum des Herstellers als gestohlen markiert.

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Phantombild: Kriminal-Arbeit auf dem iPad

Phantombild ist bereits Ende Juli erschienen, gestern wurden wir mit einer Pressemitteilung auf die App aufmerksam gemacht.

Phantombild: Kriminal-Arbeit auf dem iPadEin eigenes Phantombild mit dem iPad erstellen? Für mich klang das wirklich spannend, also habe ich mir Phantombild (App Store-Link) gestern Abend auf mein iPad geladen und bereits ein wenig herumgespielt. In dem 0,1 MB großen Download habe ich Potential gesehen, ob es für 79 Cent auch genug Potential gibt, will ich euch verraten.

Nach dem ersten Start müssen zunächst die einzelnen Gesichtselemente geladen werden, derzeit sind das 40 an der Zahl. Man startet dann mit einem vorgegebenen Gesicht und kann es nach Lust und Laune verändern, zwischendurch gibt es immer wieder kleine Popups mit wertvollen Hinweisen. So lernt man schnell, wie man einzelne Elemente markiert, verschiebt, rotiert oder in der Größe anpasst.

Doch schon nach nicht einmal fünf Minuten verschwand jeglicher Spaß. Die App bietet einfach zu wenig Möglichkeiten, ein vernünftiges Phantombild zu erstellen. Sechs verschiedene Frisuren sind einfach viel zu wenig, lange Haare oder Frauengesichter sucht man sogar vergeblich. Für ein halbwegs passendes Phantombild sind die derzeitigen 40 Elemente einfach viel zu wenig.

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NinjaBoy: Puzzle-Plattformer für iPhone und iPad

NinjaBoy hat es Ende Juli in den App Store geschafft, wurde vor einer Woche aktualisiert und kann für 79 Cent geladen werden.

NinjaBoy: Puzzle-Plattformer für iPhone und iPadIn NinjaBoy (App Store-Link) müssen wir Lord Hito besiegen. Dazu muss man sich durch über 80 Level kämpfen und dabei alle Sterne einsammeln. Anfangs gibt es ein kurzes Tutorial, welches die Steuerung und einige Gegner erklärt.

Gesteuert wird der kleine Ninja über die Bewegungssensoren von iPhone und iPad, mit einem Klick auf das Display kann man springen. Und genau so muss man in allen Leveln die Sterne einsammeln, den Gegnern aus den Weg gehen und wenn gefordert einen Schlüssel für den Ausgang besorgen.

Hinzu kommen fünf freischaltbare Ninja-Techniken, die mit Münzen und Sternen bezahlt werden – In-App-Käufe sind mir bisher zum Glück nicht über den Weg gelaufen. In den Leveln selbst gibt es Fallen, verschiedene Gegner und natürlich sehr viele Abgründe. In Deutschland ist das Spiel noch unbekannt, in den USA kommt NinjaBoy derzeit auf eine Wertung von vollen fünf Sternen.

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iSpherical: Der Magier zaubert jetzt auch auf dem iPhone

Im März hat es der Magier auf das iPad geschafft, ab sofort steht auch eine passende iPhone-Version bereit.

iSpherical: Der Magier zaubert jetzt auch auf dem iPhoneiSpherical fürs iPhone (App Store-Link) kann für 79 Cent erworben werden, aus dem Netz müssen 13,7 MB Daten geladen werden. Das Spielprinzip an sich hat sich natürlich nicht geändert, weiterhin bekommt man am Anfang eine kurze Anleitung, die allerdings nur in englischer Sprache vorliegt. Die benötigten Informationen bekommt ihr jetzt von uns.

In jedem der 82 Level gibt es eine Zauberkugel, die sich nach Ablauf der Zeit selbständig macht und den Ausgang erreichen sollte. Davor sollte man versuchen alle Diamanten und Schlüssel einzusammeln, um dann den Weg für die Zauberkugel frei zu machen. Dabei erinnert das Gameplay etwas an das berühmte Spiel Minecraft, denn auch hier kann man Blöcke bauen und wieder abreißen, um zum Beispiel an die wertvollen Diamanten zu kommen.

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TodoMovies: Einfache Erinnerungs-App für Kinofilme

Geht ihr oft ins Kino? Wer keinen Kinostart verpassen möchte, sollte sich TodoMovies zulegen.

TodoMovies: Einfache Erinnerungs-App für KinofilmeTodoMovies (App Store-Link) hat sein Debüt im App Store Anfang Juni erlebt und vor kurzemein Update erhalten, so dass auch internationale Kinostarts inbegriffen sind. Doch was genau kann man mit TodoMovies machen?

Wer kennt es nicht. Man sieht im Fernseher eine Kino-Vorschau und möchten den Film danach auf jeden Fall sehen, verpasst dann aber den Start und schafft es nicht ins Kino. Genau solche Probleme soll es mit TodoMovies nicht mehr geben. All Filme die man noch sehen möchte trägt man einfach in die App ein und man wird pünktlich via Push-Nachricht erinnert. Hier muss man allerdings sagen, dass die Kurzbeschreibung des Films nur in englischer Sprache verfügbar ist.

In der Detailübersicht eines Films bekommt man einen Direktlink zum Trailer, das Genre, alle Schauspieler und die oben erwähnte Beschreibung zum Film geboten. Hier lassen sich die eingetragenen Filme als gesehen markieren, die sich dann unter „Watched“ einordnen.

Für 79 Cent darf man die Erinnerungs-App auf iPhone oder iPod Touch laden. Ja, man kann dafür auch die Notiz-App oder den Kalender nutzen, doch dort gibt es keine Filmsuche und keine weiterführenden Informationen. Die Bedienung ist wirklich simpel, die App macht genau das, was sie soll.

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AirCassette: Retro-Musik-Player jetzt erstmals gratis testen

Wer es etwas altmodischer mag sollte jetzt genau aufpassen.

AirCassette: Retro-Musik-Player jetzt erstmals gratis testenDie am 26. Okotober erschienene Applikation AirCassette (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch wird jetzt erstmals kostenlos angeboten – sonst musste man zwischen 79 Cent und 1,59 Euro zahlen. Der 8,8 MB große Download kann sowohl im WLAN als auch aus dem mobilen Datennetz getätigt werden.

Die Applikation dient als Ersatz für die Musik-App oder einfach nur als nette Alternative. Zur Auswahl stehen verschiedene Kassetten-Layouts, die den iPhone-Bildschirm in eine alte Kassette verwandeln. Nun kann man durch seine Musik-Bibliothek navigieren und einen Song auswählen und diesen abspielen oder direkt zu einer Playlist hinzufügen.

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Sunshine: Neues Gravitations-Puzzle für 79 Cent

Die Applikation mit dem Namen Sunshine (App Store-Link) ist jetzt seit dem 28. Juli im App Store vertreten.

Sunshine: Neues Gravitations-Puzzle für 79 CentSunshine ist eine iPhone und iPod Touch Applikation mit einer Größe von 61,8 MB. Der Download muss mit preisgünstigen 79 Cent bezahlt werden. Insgesamt warten 60 Level darauf gespielt zu werden.

Wer schon einmal Angry Birds Space gespielt hat wird sich auch über Sunshine freuen. Mit einer kleinen Katze muss man sich nun auf den Weg machen und von Planet zu Planet springen, um die Sonne wieder zurückzubringen. In jedem Level muss man eine bestimmte Anzahl an funkelnden Sonnen einfangen, um im Spiel fortschreiten zu können.

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Fussball.de verabschiedet sich vom Abo-Modell

Es freut uns sehr, wenn Entwickler auf konstruktive Kritik im App Store reagieren. Auch die Telekom hat anscheinend ein offenes Ohr.

Fussball.de verabschiedet sich vom Abo-ModellMit dem Abomodell für Amateur-Ergebnisse und -Tabellen haben sich die Entwickler von Fussball.de (App Store-Link) keine Freude gemacht. Die Bewertung ist bis auf eineinhalb Sterne gefallen, über 1.400 Mal gab es sogar nur einen Stern. Der Grund? Für die Amateur-Ergebnisse sollten Nutzer in der App 2,99 Euro für ein Jahr oder 1,59 Euro für drei Monate bezahlen.

Mit Version 2.7 hat die Telekom dieses Manko wieder ausgebügelt. Ab sofort sind alle Amateur-Ergebnisse kostenfrei, stattdessen setzt man auf kleine Werbebanner. Neben den großen Ligen findet man in Fussball.de auch Herren bis zur Regional- und Oberliga, aber auch Junioren (A-D) und Frauenfußball inklusive Juniorinnen.

Das Angebot wird mit News, Toralarm und Live-Tickern abgerundet. Mit Fussball.de Premium (App Store-Link) hat man zudem ab sofort eine Möglichkeit, sich die iPhone-App ohne Werbung zu kaufen. Mit 2,99 Euro verlangt man dabei so viel wie zuvor für ein Jahresabo – dafür zahlt der Nutzer aber nur ein einziges Mal.

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Mathlandia: Tolle Rechen-App für Mathe-Neulinge

Wir haben mal wieder eine nette Kinder-App ausgegraben. Diesmal dreht sich alles um Zahlen.

Mathlandia: Tolle Rechen-App für Mathe-NeulingeAuch wenn Mathlandia (App Store-Link) nur in englischer Sprache verfügbar ist, wollen wir an dieser Stelle ein Empfehlung aussprechen. Denn abgesehen von den Menüpunkten zum Auswahl von verschiedenen Spielmodi und einem englischen Sprecher gibt es eigentlich keine Einschränkungen – und die Zahlen von 1 bis 10 auf Englisch zu lernen, soll ja eigentlich noch keinem Kind geschadet haben.

Mathlandia kann für 79 Cent auf das iPad geladen werden, der Download ist rund 100 MB groß. Erschienen ist die Bildungs-App übrigens erst am heutigen Dienstag, sie ist also ganz frisch im App Store erhältlich. Neben einer wirklich schönen und vor allem bunt gestalteten Grafik gibt es sechs verschiedene Aufgabengebiete, die Kinder (unsere Empfehlung: drei bis sieben Jahre) bewältigen können.

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