Gestern hat Apple seine Quartalszahlen veröffentlicht. Wir wollen euch eine kurze Zusammenfassung liefern.
Alle paar Monate schafft es Apple, mit großen Zahlen zu beeindrucken. Auch wenn klar sein sollte, dass der schon über Jahre anhaltende Kursanstieg der Apple Aktie kaum so weitergehen wird, ist es schon interessant zu sehen, was das Unternehmen mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient. Alleine im Geschäftsquartal Q3 2012 hat Apple 8,8 Milliarden US-Dollar Gewinn gemacht.
Den meisten Gewinn macht Apple dabei mit dem iPhone – das verwundert uns kaum. Dass es fast 50 Prozent sind, hätten wir dabei aber nicht gedacht. Das iPad sorgt für 26 Prozent des Gewinns, während die iPods nur noch auf drei Prozent kommen. Zum Vergleich: Mit seinen Computern macht Apple 14 Prozent des Einkommens.
Heute gibt es wieder jede Menge toller Gratis-Angebote. Nach dem WhatsApp Messenger wollen wir mit einem netten Spiel weitermachen.
Burger Cat (App Store-Link) haben wir euch schon kurz nach der Veröffentlichung im April vorgestellt. Nun wird die Mischung aus Platformer und Puzzle-Spiel zum ersten Mal kostenlos angeboten, bisher hat man für die Universal-App 79 Cent zahlen müssen. Das 22,4 MB große Spiel ist im deutschen Store derzeit mit viereinhalb Sternen bewertet.
In den insgesamt 85 Leveln muss man eine kleine Katze zum Ausgang führen. Bevor man die Burger Cat auf die Reise schickt, kann man die Umgebung mit verschiedenen Werkzeugen bearbeiten. Man kann neue Blöcke setzen oder mit der Spitzhacke Erdreich entfernen. Zudem gibt es Sprungfedern und eine Maus, um die Laufrichtung zu ändern.
Nach dem großen Erfolg der iPad-Version hat Days of Wonder eine abgespeckte iPhone-Version veröffentlicht, die jedoch nur den USA-Plan beinhaltete.
Ab sofort steht Ticket to Ride Europe Pocket (App Store-Link) zur Verfügung, das die Europa-Karte integriert. Der Download ist 25,7 MB groß und muss mit 1,59 Euro bezahlt werden. Als weiteren In-App-Kauf kann man zusätzlich den Plan der Schweiz dazu kaufen. Die Besonderheit in Europa: Es gibt Tunnel, bei denen man nicht genau weiß, welche Farbe man dort für den Bau einer Strecke benötigt.
Am Spielprinzip hat sich natürlich nichts geändert. In Ticket to Ride, zu deutsch Zug um Zug, muss man versuchen bestimmte Strecken mit den eigenen Wagons zu belegen, damit man seine Zielkarten erfüllen kann. Das Tutorial erklärt das Gameplay sehr ausführlich. Dabei gibt es im Gegensatz zum USA-Plan weitere Schwierigkeiten, man muss beispielsweise durch einen Tunnel fahren und benötigt dafür weitere Karten.
Zum Start in den Tag könnt ihr 79 Cent sparen. Der WhatsApp Messenger kann wieder kostenlos geladen werden.
Wenn der beliebte WhatsApp Messenger (App Store-Link) aus den Top-10 der Verkaufscharts verschwindet, hat das in den meisten Fällen nur einen Grund: Er wird gratis angeboten. So ist es auch heute – zum ersten Mal seit Anfang Januar und erst zum sechsten Mal überhaupt seit dem Start im Oktober 2009.
Wer mit dem beliebten Messenger bisher noch nichts am Hut hatte: Es handelt sich um ein Programm, mit dem man bei aktiver Datenverbindung Textnachrichten, Fotos, Videos und auch in Gruppenchats mit anderen Nutzern austauschen kann. Nichts besonders seit der Einführung von iMessage? Eben doch – denn den WhatsApp Messenger gibt es auch für andere Plattformen, darunter Android.
64.000 Bewertungen mit durchschnittlich viereinhalb Sternen sprechen eigentlich eine deutliche Sprache – der Download lohnt sich. Allerdings ist aufpassen angesagt: Der WhatsApp Messenger kann nur auf das iPhone geladen werden und funktioniert nicht mit iPod Touch und dem iPad.
Dieser Tage kann man ja durchaus die eine oder andere Welle im Meer reiten, selbst in nordeuropäischen Gewässern.
Wenn sich dann sogar mehrere Surfer zusammenfinden, um eine Superwelle mitzunehmen, spricht man im Fachjargon von einer Party Wave. Um selbige geht es in einem vor kurzem erschienenen Casual Game (App Store-Link) für iPhone, iPod Touch und iPad. Das in englischer Sprache vorliegende Spiel benötigt 38,5 MB eures Speicherplatzes und ist für 1,59 Euro im App Store zu haben.
In vielen verschiedenen Leveln ist das vorrangige Ziel, mit den zur Verfügung stehenden Surfern – übrigens grafisch im angesagten Manga-Style gehalten – möglichst lange auf der Welle zu reiten, ohne von Meeresbewohnern traktiert oder vom Surfboard zu fallen. Zu Beginn muss man daher die auf dem Brett liegende Figur auf den Wellenkamm bugsieren, damit die Welle geritten werden kann.
Mit der Stilla-App für iPhone und iPod Touch lassen sich wirklich ungewöhnliche, überraschende Effekte erzielen.
Schon vor einiger Zeit berichteten wir über die Veröffentlichung der nur 1,2 MB großen App, die für 1,59 Euro im deutschen App Store erhältlich ist. Mit Stilla (App Store-Link) ist es möglich, gyroskopische 3D-Effekte zu erschaffen: Innerhalb der App fotografiert man nach Möglichkeit ein und dasselbe Motiv aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Hat man diesen Schritt beendet, erstellt Stilla aus den vorhandenen Fotos ein Gebilde aus verschiedenen Perspektiven, bei denen die Bilder teils übereinander- oder nebeneinander gelagert werden.
Nachdem wohl nicht nur wir, sondern auch andere Nutzer die doch sehr geringe Auflösung von 720×480 Pixeln der fertigen Bilder kritisiert haben, haben die Entwickler nun ein Update heraus gebracht, welches diesen Umstand behebt. Neben der weiterhin nur mit Anmeldung möglichen Option, die Werke als 3D-Ansichten auf dem eigenen Webportal der App zu speichern, konnten nun auch ausgewählte Ansichten auf meinem iPhone 4 mit 1.530×2.048 Pixeln gesichert werden.
MoneyMoney gibt es jetzt schon seit Mitte Mai ’11, doch bisher haben wir die Mac-App noch nicht erwähnt.
Nach vielen Updates liegt MoneyMoney (App Store-Link) jetzt in Version 1.4.0 vor und kostet erstmals nur 6,99 Euro statt den sonst veranschlagten 14,99 Euro. Doch was hat die App zu bieten?
In der Übersicht selbst lassen sich neue Konten hinzufügen, alle unterstützten Banken findet ihr in der App-Beschreibung. Dabei werden in der Übersicht alle Konten und dessen Saldo angezeigt, durch einen Klick auf ein einzelnes Konto gibt es natürlich die Detailinformationen.
Hier bekommt man nicht nur alle Umsätze angezeigt, sondern kann die Aufträge auch nach Datum sortieren. Außerdem kann man an der grafischen Darstellung schnell sehen, wann und wie viel Geld angekommen und herausgegangen ist. Zusätzlich kann man sich anzeigen lassen, wie viel man in einem Quartal ausgibt, wie viel man in einem Jahr eingenommen hat oder wie oft man am Geldautomat war.
Bis zum Kinostart im September ist es zwar noch etwas hin, es gibt aber bereits jetzt eine interaktive App rund um das Bourne Vermächtnis.
The Bourne Legancy: Operation Intel (App Store-Link) ist eine kostenlose iPhone-App zum Film „Das Bourne Vermächtnis“. Wir haben uns die 14,5 MB große und englischsprachige Applikation schon angesehen und sich begeistert, was sich die Filmemacher heutzutage alles einfallen lassen, um ein wenig Aufmerksamkeit auf ihre Streifen zu lenken.
Ähnlich die in „Zombies, Run!“ muss man in Operation Intel Missionen mittels des GPS-Signals erfüllen. Bisher sind drei von zehn Level freigeschaltet, in denen man leider nicht viel mehr machen muss, als jeweils drei Checkpoints abzuklappern und nicht von den Agenten geschnappt zu werden.
In unregelmäßigen Abständen bekommen wir E-Mails mit der Frage, wie man denn Apps entwickelt. Das Thema ist sehr umfangreich und einen guten Überblick bietet das Buch „iPhone- & iPad-Spiele entwickeln“ (Amazon-Link).
Ihr habt eine Idee für eine App oder ein Spiel, wollt diese selbst umsetzten, wisst aber nicht wie ihr anfangen sollt? Das oben genannte Buch bietet einen sehr guten Leitfanden von der Spielidee bis zur ersten eigenen App. Dabei sollte man jedoch Grundkenntnisse mitbringen und mindestens schon einmal programmiert haben – sei es in Java, C, C++ oder anderen Programmiersprachen, zudem ist ein Mac erforderlich.
In dem Buch wird ein einfaches Spiel umgesetzt, nämlich Air Hockey. Man beginnt ganz vorne: Benötigt wird ein Entwickler-Account bei Apple, die grundlegenden Elemte von Xcode werden erklärt, aber auch worauf man besonders achten sollte. Grafiken spielen eine große Rolle, aber auch das Verhalten und die Sounds sollte man nicht außer Acht lassen. Am Ende gibt es natürlich noch ein Kapitel über den App Store und iTunes-Connect, wie man seine App einreicht und was man bei Beschreibung und Screenshots beachten sollte.
Urlaubszeit! Nur sieht man leider viel zu oft Flugzeuge am Himmel, in denen man selbst nicht sitzt. Wohin sie fliegen, verrät FlightRadar24 Pro. Wir haben uns die App genauer angesehen (YouTube-Link).
FlightRadar24 Pro (App Store-Link) kann als Universal-App geladen werden, derzeit kratzt die 2,39 Euro teure App im iPhone-Bereich sogar an den Top-10 der Verkaufscharts. Grund genug, euch das Programm noch einmal in einem Video vorzustellen. Mit FlightRadar24 Pro kann man, wie es der Name schon sagt, Flugzeuge am Himmel verfolgen. In Europa funktioniert das erstaunlich gut, da fast alle Flugzeuge mit den entsprechenden Transpondern ausgestattet sind. Viele Einstellmöglichkeiten und eine Augmented-Realiyt-Funktion runden das gute Angebot ab.
Ab sofort steht die beliebte TV-Zeitung ON AIR (App Store-Link) in Version 3.0 zur Verfügung.
Den Artikel zum Update hatten wir eigentlich schon fertig, allerdings ist den Entwicklern ein kleiner Fehler unterlaufen, der schon begradigt wurde. Schaut man sich die aktuellen Bewertungen an, sind viele Nutzer enttäuscht, da die App ständig bildschirmfüllende Werbebanner zeigte. Natürlich ist das auch nicht im Interesse der Entwickler, ein großer Banner soll maximal zwei Mal am Tag angezeigt werden. Dieser Bug ist schon behoben und wir möchten euch die neuen Funktionen näher bringen.
Obwohl ich selbst fünf Apps in meinem TV-Ordner habe, benutzte ich immer ON AIR. Auf dem iPhone gibt es eine neue Startseite inklusive aller Highlights des Tages, außerdem wurde die Detailansicht überarbeitet. Leider ist es jetzt nicht mehr möglich eine eigene individuelle Startseite anzulegen. Bei der iPad-Version gibt es ebenfalls eine neue Highlight-Ansicht, außerdem eine neue „ON AIR“-Ansicht mit großen Vorschaubildern. Zusätzlich haben die Entwickler die Navigation überarbeitet.
Gestern habe ich mich etwas gewundert, als zwei Elgato-Produkte in zwei verschiedenen Shops stark reduziert wurden. Mittlerweile habe ich die Lösung entdeckt.
Es handelt sich um einen Jubiläums-Sale von Elgato selbst, allerdings in verschiedenen Online-Shops. Die Firma wurde vor zehn Jahren gegründet und bietet daher noch die ganze Woche zehn verschiedene Produkte mit bis zu 50 Prozent Rabatt auf die unverbindliche Preisempfehlung an.
Der von uns am Montag vorgestellte EyeTV Mobile ist mittlerweile ausverkauft, wir wollen euch allerdings kurz einen Überblick über die anderen Produkte verschaffen, jeweils mit dem aktuellen Internet-Preisvergleich. Wer schon länger ein Auge auf eines der Teile gworfen hat, sollte sich diese Chance jedenfalls nicht entgehen lassen.
Wer wirklich viele Webseiten liest, könnte einen Feed-Reader nutzen, der alle Nachrichten gesammelt darstellt.
Der Perfect RSS Reader (App Store-Link) ist im Stil von iBooks gehalten, aber verliert dadurch nicht den eigenen Stil. Zur Nutzung benötigt man einen Google-Account, hier werden alle Feeds aus dem Google Reader synchronisiert.
Natürlich lassen sich auch neue RSS-Feeds hinzufügen und in Ordnern sortieren. Wer möchte kann sich nur bestimmte Artikel oder nur einen Ordner in der Übersicht anzeigen lassen. Auf der linken Seite befindet sich die Navigation, die rechte Seite stellt den Artikel dar. Hier muss man noch dazu sagen, dass verkürzte Feed leider auch nur verkürzte angezeigt werden können.
Das bisher mit vier Sternen bewertete Jet Car Stunts hat gestern Abend ein großes Update erhalten.
So gefällt uns die Einstellung der Entwickler besonders gut. Obwohl Jet Car Stunts (App Store-Link) schon einige Zeit für das iPhone verfügbar ist, haben sie nicht einfach eine neue iPad-App in den Store geworfen, sondern die vorhandene zu einer Universal-App gemacht. Für bisherige Käufer ist das Upgrade demnach kostenlos, alle anderen zahlen für das Spiel 1,59 Euro.
Außerdem haben die Entwickler die Grafik auf allen neuen Geräten noch ein wenig verbessert. Das Spielprinzip blieb unterdessen unverändert: Es geht weiterhin mit kleinen Flitzern über besonders waghalsige Strecken, insgesamt sind es 36 an der Zahl. Außerdem kann man sich weitere 34 Strecken gegen eine kleine Bezahlung innerhalb der App freischalten.
Die Macher von ProCamera bieten die Barcode-Lese-Funktion ihrer Kamera-App jetzt auch als eigenständiges Programm an.
Wer noch auf der Suche nach einem guten Barcode-Reader ist oder keine Lust hat, jedes Mal in ProCamera die Einstellungen zu ändern, sollte sich die 79 Cent teure Neuerscheinung Barcode (App Store-Link) ansehen. Es handelt sich um ein absolut schlichtes Programm ohne Einstellungen und Menüs, stattdessen konzentriert man sich auf das Wesentliche.
Die 4,6 MB große Applikation ist schnell Einsatzbereit und zeigt vor allem bei QR-Codes ihr ganzes Können. So werden die Codes nicht einfach nur erkannt, sondern auch richtig verarbeitet. Ist beispielsweise eine VCard hinterlegt, kann man den Kontakt automatisch in sein Adressbuch übernehmen. Analog funktioniert das gleiche mit SMS, Mails oder Terminen, die ebenfalls in einem QR-Code gespeichert werden können.