Burnout Crash!: EA zündet Action-Spektakel

Mit Burnout Crash! hat auch Electronic Arts am heutigen Donnerstag ein neues Spiel veröffentlicht, das wir uns natürlich schon angesehen haben.

Burnout Crash!: EA zündet Action-SpektakelIn Burnout Crash! (App Store-Link) könnt ihr eure zerstörerische Ader ausleben. Bevor wir in das Spiel einsteigen, kommen wir zunächst zu den rohen Eckdaten: Die 146 MB große Universal-App kann für 3,99 Euro geladen werden und enthält anscheinend keinen einzigen In-App-Kauf für irgendwelche Münzen oder Extra-Leben (das muss man heutzutage ja leider immer erwähnen).

Auf verschiedenen Straßenkreuzungen geht es stets darum, besonders viele Punkte zu erreichen und bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen dabei natürlich Unfälle, Karambolagen und Explosionen. Nicht nur Autos, sondern auch Gebäude und alle anderen Objekte können zerstört werden.

So gilt es zum Beispiel, auf der Karte drei Sportwagen ausfindig zu machen und sie zu zerstören. Oder eine gewisse Anzahl von Pizzawagen zu stoppen und bestimmte Häuser zu zerstören. Bewegt wird der Wagen dabei einfach mit dem Finger, viel falsch machen kann man hier nicht.

Für Abwechslung sorgen viele kleine Extras. Im Road-Block-Modus muss man beispielsweise so lange wie möglich die Straße blockieren und darf kein Auto entwischen lassen. Ist ein Energiebalken weit genug aufgeladen, kann man durch „Super Features“ noch mehr Punkte sammeln – von einem Bulldozer, bis hin zu einem riesigen Loch in der Straße bis hin zu einem Tornado, wird so einiges geboten.

Im Laufe des Spiels schaltet man sechs verschiedene Kreuzungen frei, in denen man jeweils die drei Modi „Rush Hour“, „Pile Up“ und „Road Block“ bestreiten kann. Insgesamt kann man 270 Sterne sammeln, mit denen man nach und nach sieben verschiedene Fahrzeuge freischaltet – sie verfügen natürlich alle über unterschiedliche Eigenschaften.

Zu unserer Überraschung setzt Electronic Arts bei Burnout Crash sogar nicht nur auf das eigene Origin-Netzwerk sondern bietet auch 20 Game Center-Erfolge an. EAs Autolog wird eigentlich nur dazu benötigt, um in rundenbasierten Duellen direkt gegen Freunde anzutreten.

Für uns ist Burnout Crash! jedenfalls eine wirkliche Empfehlung. Man braucht zwar ein, zwei Runden bis man den Dreh wirklich raus hat, dann macht der Titel aber jede Menge Spaß und es gibt jede Menge Überraschungen…

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Google Currents: Konkurrenz für Flipboard

Bevor wir uns weiter mit dem Spiele-Donnerstag beschäftigen, wollen wir ein Blick auf eine neue Nachrichten-App werfen.

Google Currents: Konkurrenz für FlipboardGoogle Currents (App Store-Link) ist seit dem gestrigen Abend auch in Deutschland erhältlich. Die kostenlose Universal-App für iPhone und iPad ist am ehesten mit Flipboard zu vergleichen, schließlich gibt es auch hier Nachrichten aus verschiedenen Quellen frisch aufgemacht.

Das erste Manko entdeckt man jedoch direkt nach dem Start: Ohne Google-Konto geht in Currents rein gar nichts. Aber immerhin: Direkt nach dem Anmelden erwarten uns im übersichtlichen Interface bereits einige deutsche Feeds.

In den Einstellungen kann man natürlich frei wählen, welche Blogs und Seiten angezeigt werden sollen. Entweder wählt man aus der vorausgewählten Kategorie-Liste oder bemüht die integrierte Suche, beides klappte in unserem Test hervorragend.

Die Feeds werden übersichtlich dargestellt, auf Wunsch gibt es sogar aktuell besonders brennende Themen in einer Übersicht. Lohnenswert sind die Artikel natürlich nur dann, wenn die Anbieter einen ungekürzten Feed bereitstellen, was derzeit leider noch zu selten der Fall ist.

Klasse gefällt uns auf dem iPhone die Aufmachung der Artikel: Anstatt ständig zu scrollen, wischt man von einer Seite zur nächsten – gepaart mit einer angenehmen Schriftart kommt man so auf dem kleinen Display erstaunlich gut zurecht.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist da das etwas anders strukturierte Menü mit seinen vielen Möglichkeiten – damit muss man sich einfach ein paar Minuten auseinander setzen. Da Google Currents kostenlos angeboten wird, sollte das aber durchaus machbar sein.

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Infinity Blade II: Neuer Online-Modus & erstmals reduziert

Infinity Blade II ist derzeit nicht nur reduziert zu haben, sondern auch mit einem großen Update versehen worden.

Infinity Blade II: Neuer Online-Modus & erstmals reduziertAuch wenn man sich im zweiten Teil wieder nicht frei bewegen konnte, überzeugt Infinity Blade II (App Store-Link) die Spieler fast auf ganzer Linie – immerhin gibt es für das grafisch sehr aufwändige Spiel von über 6.000 Nutzern im Schnitt viereinhalb Sterne. Der bisher 5,49 Euro teure Titel wird jetzt für 3,99 Euro angeboten – eine Reduzierung auf 79 Cent wird wohl noch viele Monate auf sich warten lassen.

Wer die 930 MB auf den neuesten Stand bringt, wird mit eine ClashMob-Modus belohnt. Dabei handelt es sich um eine Online-Koop-Herausforderung, in der man gemeinsam in einem Mob gegen Gegner antritt. Bitter: Um diesen Modus nutzen zu können, muss man sich mit seinem Facebook-Account verbinden – hat danach aber auch Zugriff auf seine Game Center-Kontakte.

Wie der ganze Spielmodus aussieht, kann man zudem kaum beurteilen. Wenn wir es richtig aufgefasst haben, gibt es Rätsel und Herausforderungen erst etwas später – ein genaues Datum haben wir gerade nicht auf Lager.

Den neuen Online-Modus in Infinity Blade II können wir bisher also kaum beurteilen. Was wir aber sagen können: Die Einzelspieler-Kampagne soll in Zukunft mit weiteren Herausforderungen, Gegnern und Gegenständen erweitert werden und lohnt sich für den geforderten Preis auf jeden Fall, denn das Kampfsystem mit den Wischgesten ist weiterhin sehr intuitiv und gelungen.

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Max Payne Mobile: Action-Klassiker erreicht den App Store

Alle Spiele-Fans dürfen sich heute auf eine kleine Zeitreise begeben. Rockstar Games hat Max Payne Mobile veröffentlicht.

Max Payne Mobile: Action-Klassiker erreicht den App StoreMax Payne Mobile: Action-Klassiker erreicht den App StoreMax Payne Mobile: Action-Klassiker erreicht den App StoreMax Payne Mobile: Action-Klassiker erreicht den App Store

Im Jahr 2001 flimmerte Max Payne bereits über unsere Röhrenbildschirme, einen wirklichen Durchbruch schaffte das Spiel zumindest in Deutschland aber nicht – es erhielt keine Jugendfreigabe und landete auf dem Index. Dort wurde es erst vor wenigen Wochen wieder gelöscht – und schwups gibt es eine Portierung auf iPhone und iPad.

Max Payne Mobile (App Store-Link) steht ab sofort als Universal-App zum Download bereit. Der Preis ist mit 2,39 Euro absolut fair, der Download allein aber immerhin schon 1,11 GB groß. Immerhin gibt es dafür auch Retina-Auflösung für das neue iPad. Installiert werden kann das Spiel auf allen Geräten ab dem iPhone 3GS, laut Angaben der Entwickler gibt es deutsche Untertitel und Menüs.

Action steht in Max Payne ohne Zweifel im Vordergrund. Ein besonderes Merkmal ist die sogenannten Bullet Time, eine Art Zeitlupenfunktion, die begrenzt eingesetzt werden kann. Der gesamte Spielverlauf wird verlangsamt, man selbst kann besser zielen und den Projektilen der Gegner ausweichen.

Als Undercover-Cop steht man mit Max jedenfalls mit dem Rücken zur Wand und hangelt sich quer durch eine spannende Geschichte, die auch dank der tollen Action-Szenen schon fast an einen Kinofilm erinnern.

Wie der Start in das Spiel aussieht, könnt ihr in folgendem Video sehen (YouTube-Link). Wir werden euch im Laufe des Tages noch mit einem eigenen Gameplay-Video versorgen.

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FÜR SIE (und ihn): 100 Diätrezepte in einer App

Eigentlich schade, dass die meisten leckeren Sachen nicht gerade gesund sind. Wer etwas auf die Linie achten will, kann mit einer neuen „FÜR SIE“-App kochen.

FÜR SIE (und ihn): 100 Diätrezepte in einer AppÜber die Winterrezepte der bekannten Frauen-Zeitschrift haben wir euch schon während der damaligen Gratis-Aktion berichtet. Nicht ganz umsonst, derzeit aber immerhin von 2,99 auf 1,59 Euro reduziert, sind „Die 100 besten Diätrezepte“ (App Store-Link).

In der App findet man von Leserinnen der Zeitschrift erprobte und empfohlene Rezepte, darunter natürlich diverse Salate, aber auch Fitness-Snacks und diverse Hauptgerichte. Praktisch: Zu jedem Gericht die Kalorienzahl angezeigt, man kann also auf den ersten Blick erkennen, wie gesund man isst.

Die einfach, aber durchaus sehr schick gestaltete App ist knapp 60 MB groß und beinhaltet, wie es der Name schon sagt, 100 Diät-Rezepte (ich habe es allerdings nicht nachgezählt). Diese sind in verschiedene Ober- und Unterkategorien eingeteilt und lassen sich auch über die integrierte Suche oder eine Coverflow-Übersicht aufrufen.

Alle Rezepte sind bebildert und mit den notwendigen Zubereitungsschritten ausgestattet. Als kleines Extra gibt es eine Einkaufsliste und einen Küchentimer, beides kann jeweils aus dem Rezept heraus mit Daten gefüttert werden.

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Griffin HELO TC Assault: Spielzeug-Heli jetzt mit Raketen

Vor etwas mehr als einem halben Jahr gab es die ersten Spielzeug-Helis mit iPhone-Steuerung. Jetzt wird aufgerüstet.

Griffin HELO TC Assault: Spielzeug-Heli jetzt mit RaketenGriffin bringt in diesem Monat einen neuen Helikopter mit zusätzlichen Raketen auf den Markt. Vorbestellt werden kann der iPhone-Heli für 49,90 Euro (Arktis-Webshop), ausgeliefert werden soll das Spielzeug ab dem 15. April.

Der offizielle Name lautet Griffin HELO TC Assault, zur Steuerung wird neben dem mitgelieferten Infrarot-Sensor auch eine App benötigt, die man kostenlos aus dem App Store laden kann. Im Gegensatz zu den bisherigen Modellen verfügt dieser Helikopter über Raketen-Schächte, in die man zwei der acht Geschosse einführen und auf Knopfdruck abschießen kann. Um im Büro-Krieg auch bei Dunkelheit zu bestehen, hat der Helikopter eine kleine LED-Leuchte verbaut, die man auf Wunsch einschalten kann.

Insgesamt bietet der Griffin HELO TC Assault nicht viel mehr als herkömmliche und oft günstigere Mini-Helis, abgesehen von der Steuerung mit dem iPhone, die auf Wunsch auch über die Neigungssensoren funktioniert. Als echte iPhone-Junkies haben wir so einen Helikopter natürlich schon einmal ausprobiert, auch wenn es nicht die Version mit den Raketen war. Das Video wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten (YouTube-Link).

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Malen mit Freunden: Montagsmaler im Video vorgestellt

Vor einigen Wochen hatten wir euch schon Charadium II gezeigt, heute ist die kostenlose Universal-App „Malen mit Freunden“ (App Store-Link) an der Reihe.

Wer den Artikel zu Charadium gelesen hat, weiß sofort worum es geht. In der App kann man sich gegenseitig gemalte Bilder zusenden, die der Gegenüber dann erraten muss. Danach darf auch er eine Zeichnung anfertigen, die wir dann wieder erraten müssen.

Wir zeigen euch das Prinzip in einem Video (YouTube-Link), in dem Fabian und Freddy sich gegenseitig ein paar Bilder malen.

Malen mit Freunden benötigt einen registrierten Account: Entweder man benutzt die Facebook-Registrierung oder meldet sich einfach mit seiner E-Mail-Adresse an. Danach kann man nicht nur Freunde via Facebook oder E-Mail auffordern, sondern auch Personen aus der ganzen Welt. Sobald ein Bild fertiggestellt ist, gibt es eine Pushnachricht und der Mitspieler darf erraten und dann erneut zeichnen.

Malen mit Freunden ist in deutscher Sprache erhältlich, wer möchte kann in den Einstellungen auch französische, italienische, russische, spanische oder türkische Wörter einstellen. Der Download der Universal-App ist komplett kostenlos und für eine kleine Runde zwischendurch einfach zu empfehlen.

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Capt’n Sharky: Tolle Lern-App für Kinder bis sechs Jahren

In den iPad-Charts ist derzeit eine Lern-App für Kinder ganz weit vorne zu finden. Wir haben und „Lernerfolg Vorschule – Capt’n Sharky“ genauer angesehen.

Capt’n Sharky: Tolle Lern-App für Kinder bis sechs Jahren„Lernerfolg Vorschule – Capt’n Sharky“ (App Store-Link) ist seit Anfang des Monats für das iPad erhältlich. Die knapp 180 MB große App wird noch bis zum 16. April zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten, später sollen immerhin 2,39 Euro fällig werden.

Zusammen mit Capt’n Sharky, der übrigens von Dirk Bach gesprochen wird, dürfen die Kinder zehn verschiedene Mini-Spiele in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen erleben. Mal muss man Bilder ausmalen, Wörter erkennen oder Dinge zählen – spielerisch lernen kann so einfach sein.

Positiv anmerken wollen wir an dieser Stelle, das sämtliche Spielinhalte zugänglich sind, auch wenn das Kind noch nicht lesen kann (was im Kindergartenalter ja durchaus normal sein sollte). Jeder Menüpunkt und jedes Spiel wird vorab dank der Sprachausgabe ausführlich und verständlich erklärt, die Navigation selbst erfolgt über ausreichend große Buttons.

Die Animationen und Grafiken in „Lernerfolg Vorschule – Capt’n Sharky“ können sich ebenfalls sehen lassen. Immer wieder gibt es kleine Details zu entdecken und nach jeder erfolgreichen Spielrunde läuft eine kleine Krabbe durchs Bild, um den Erfolg gebührend zu feiern.

Wer seinem Kind eine spielerische Möglichkeit geben will Zahlen, Buchstaben und sogar erste englische Begriffe zu lernen, macht mit „Lernerfolg Vorschule – Capt’n Sharky“ nichts verkehrt. Etwas schade finden wir, dass es einen In-App-Kauf gibt, auf den man bei Kinder-Apps unserer Meinung nach lieber verzichten sollte. Für 79 Cent lassen sich jeweils fünf weitere Mini-Spiele freischalten.

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Update für Adobe Reader: Notizen und Markierungen an Board

Adobe hat seiner PDF-Applikation Adobe Reader bereits gestern Nacht ein Update verpasst, das wir nicht unerwähnt lassen wollen.

Update für Adobe Reader: Notizen und Markierungen an BoardWer noch auf der Suche nach einem Werkzeug zum Markieren von PDF-Dokumenten ist, sollte unbedingt einen Blick auf den Adobe Reader (App Store-Link) werfen. Die Universal-App steht ab sofort in Version 10.2.0 zum Download bereit, ist weiterhin kostenlos und bringt neue Funktionen mit.

So ist es jetzt beispielsweise möglich, PDF-Inhalte mit verschiedenen Werkzeugen zu markieren. Neben einem Freihand-Tool für Notizen und Zeichnungen kann man Text auch hervorheben, durchstreichen oder unterstreichen. Auch können kleine Notizzettel hinzugefügt werden.

Außerdem hat man in Adobe Reader jetzt die Möglichkeit, PDF-Formulare auszufüllen oder Dokumente digital zu signieren. Insgesamt macht die neue Version einen guten Eindruck und ist eine gelungene Alternative zu bestehenden Tools wie dem GoodReader, die solche Funktionen schon länger drauf haben.

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Gewinnspiel: Ein Bierdeckel wiegt 5 Gramm

Am Ostermontag haben wir euch eine spannende Rechenaufgabe gestellt. Wie war die richtige Lösung?

Gewinnspiel: Ein Bierdeckel wiegt 5 GrammWir haben die abenteuerlichsten Vorschläge bekommen, aber richtig war natürlich nur 5 Gramm. Auf dem Bild ist ein iPhone 4S zu sehen, das hat man an der Antenne erkennen können. Laut Apple wiegt das Mobiltelefon 140 Gramm, also bleiben 25 Gramm für fünf Bierdeckel auf der Waage. Die richtige Lösung und etwas Losglück hatten folgende Personen, die sich über jeweils 10 Bierdeckel freuen dürfen:

Melvin S.
Romy W.
Patrick P.
Richard B.
Spam Spam
Patricia S.
Stephan S.
Benni
Dominique
Mike S.

Wir bedenken uns einmal mehr für die rege Teilnahme und die vielen Kommentare unter dem Artikel. Die Gewinner werden am Donnerstag (heute schaffen wir es leide reicht mehr) per E-Mail informiert. Noch ein Hinweis zum Gewinnspiel aus der letzten Woche: Aufgrund der Feiertage und verspäteter Adress-Rückmeldungen gehen die Gewinne erst am Donnerstag in die Post.

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Moskeez: Nettes Denkspiel mit Zahlen

Moskeez hat es am Montag in den Store geschafft und wird zu einem Preis von nur 79 Cent angeboten.

Moskeez (App Store-Link) ist eine reine iPhone-App, die mit rund acht MB ziemlich klein ist. Insgesamt gibt es 120 Level zu lösen und wie das genau funktioniert, zeigen wir euch im folgenden Video (YouTube-Link).

Das Spielprinzip ist wirklich simpel: Es können nur Zahlen kombiniert werden, die die gleiche Ziffer zeigen, doch dafür muss sie sich in der gleichen Zeile oder Spalte befinden. Auf diesem Wege muss man alle angezeigten Zahlen kombinieren, so dass am Ende alle von Spielfeld verschwunden sind.

Schon nach den ersten zehn Leveln, muss man wirklich genau nachdenken, welche Zahlen man wann kombiniert, denn ansonsten gibt es schnell keine weiteren Möglichkeiten mehr und das Level muss neugestartet werden. In Mokeez muss man immer einen Schritt voraus denken und sein Gehirn anstrengen.

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Cubis Creatures: Neues Match-3-Spiel von FreshGames

FreshGames hat bisher noch keinen richtigen Erfolg gehabt, doch wir finden, mit Cubis Creatures geht es in die richtige Richtung.

Cubis Creatures: Neues Match-3-Spiel von FreshGamesWieder einmal gibt es ein neues Match-3-Spiel, was mich persönlich freut. Cubis Creatures (App Store-Link) muss mit 79 Cent bezahlt werden, kann dafür aber auf iPhone und iPad in schöner Retina-Grafik installiert werden.

In Cubis Creatures stehen insgesamt 80 einzigartige Level zur Verfügung, in denen man alle „Cubes“, also Blöcke, durch Kombinationen von mindestens mit drei gleichen Steinen vom Spielfeld verbannt. Dazu kann man das Spielfeld mit neuen Steinen befeuern, indem man sich die Reihe aussucht und den Stein hinein spielt. Ist dieser von keinem anderen umrandet, wird er automatisch durch den Druck ein Feld weiter geschoben.

Mit dieser Technik muss man versuchen das „Cubemeter“ auf der linken Seite zu füllen. Zusätzlich gibt es Blöcke mit einem Stern-Symbol – werden diese gematch, kann man am Ende jeden Level eine 3-Sterne-Bewertung ernten. Außerdem kommen spezielle Extras, wie zum Beispiele eine Bombe hinzu.

Außerdem bietet Cubis Creatures jeden Tag ein neues Puzzle an, in dem man einen täglichen Score erzielen kann. Des Weiteren hat das Spiel eine Anbindung ans Game Center, wo Erfolge eingetragen werden können und verfügt, wie oben kurz angeschnitten, über tolle Retina-Grafiken. Alles in allem gefällt uns das neue Cubis Creatures außerordentlich gut. Match-3-Fans werden hier auf jeden Fall Spaß haben, denn das Spielprinzip setzt sich deutlich von bisherigen Vertretern des Genres ab – einen guten Einblick bietet dieser kurze Trailer.

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Scanner Pro: Jetzt eine Universal-App mit iCloud-Support

Wir haben schon mehrfach über Scanner-Apps berichtet, die abfotografierte Dokumente verbessern. Nun gibt es auch einen guten Vertreter für das iPad.

Scanner Pro: Jetzt eine Universal-App mit iCloud-SupportMit dem Update auf Version 4.0 ist Scanner Pro (App Store-Link) zur Universal-App geworden und bietet damit auch iPad-Nutzern die Möglichkeit, Dokumente zu fotografieren, zu verbessern und zu speichern. Das Programm stammt aus der Schmiede von Readdle, die PDF-Experten haben uns schon mit Remarks, PDF Expert oder ReaddleDocs versorgt.

Das Prinzip bleibt natürlich auch beim iPad unverändert: Man nimmt ein Foto auf und lässt den Algorithmus der App drüber laufen. Automatisch wird die Ausrichtung des Dokuments erkannt, der Text begradigt und die Lesequalität verbessert. Problemlos kann man mehrere Seiten einscannen und daraus ein schwarz-weißes PDF-Dokument erstellen.

Praktisch: Dokumente können jetzt innerhalb der App in Ordner einsortiert werden, so wird Scanner Pro etwas übersichtlicher. Zudem gibt es jetzt auch eine Verbindung zur iCloud, um Dokumente gleich dort abzuspeichern – so kann man sie beispielsweise problemlos auf das iPhone übertragen (oder umgekehrt).

Der Preis von Scanner Pro liegt derzeit bei 5,49 Euro, in diesem Jahr wurde die App allerdings noch nie reduziert. Die letzte 79-Cent-Aktion stammt sogar aus dem Jahr 2010.

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DuMont Reiseführer: Berlin jetzt gratis laden

Vor wenigen Wochen hat DuMont zwei Reiseführer in Form von digitalen Reise-Taschenbüchern aufs iPad gebracht.

DuMont Reiseführer: Berlin jetzt gratis ladenSeit Mitte März kann man nun zwei Reiseführer auf sein iPad laden, doch ab sofort wird der Reiseführer für Berlin (App Store-Link) kostenlos zum Ausprobieren angeboten – normalerweise werden 8,99 Euro fällig.

Der Download mit rund 150 MB ist nicht gerade klein, doch dafür kann man die Applikation auch ohne Internetverbindung nutzten, denn nicht jeder hat ein iPad mit 3G-Verbindung. Wer eine Reise nach Berlin plant und sich vorab informieren möchte, kann sich in der App Reiserouten und Sehenswürdigkeiten markieren, um sie vor Ort besuchen zu können.

Dabei handelt es sich nicht um einen klassischen Reiseführer wie man ihn kennt, hier gibt es deutlich mehr Text rund um die zu erkundende Stadt. Die Aufmachung ähnelt sehr einem Magazin mit ausführlichen Texten zu Sehenswürdigkeiten, Museen, Anreisezeiten und vieles mehr. Dabei sind alle Berichte mit einigen Bildern versehen, so dass man schon vorab einen guten Eindruck bekommt.

Zusätzlich kann man die Suche benutzen, um sich Informationen zu bestimmten Objekten schnell anzeigen zu lassen. Außerdem kann man in der Übersicht schnell zu bestimmten Themen springen, die einem interessant vorkommen. Wir finden, dass sich der Reiseführer eher als Vorab-Lektüre eignet, statt ihn direkt mit vor Ort zu haben. Hier sollte man auf Apps anderer Anbieter umsatteln, vor allem ist es deutlich einfacher das iPhone als Reiseführer zu nutzen statt mit dem iPad durch die Großstadt zu rennen.

Durch den kostenlosen Download kann sich jeder selbst ein Bild davon machen. Das Angebot für den DuMont Reiseführer Berlin gilt noch bis zum 25. April.

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Mouseposé: Mac-App für Präsentationen 10 Euro günstiger

Es darf auch mal eine Mac-News am frühen Morgen sein – zumindest wenn es sich um ein so gutes Angebot wie bei Mouseposé handelt.

Mouseposé: Mac-App für Präsentationen 10 Euro günstigerMouseposé (Mac Store-Link) richtet sich vor allem an Nutzer, die immer mal wieder eine Bildschirmpräsentation halten oder einem technisch wenig versierten Nutzer etwas erklären möchten. Mit dem kleinen Helfer kann man de Mauszeiger und Tastatur-Eingaben auf dem Bildschirm deutlich besser kenntlich machen.

Das gerade einmal 3,3 MB große Mouseposé wird erstmals in diesem Jahr günstiger angeboten. Statt zuletzt teuren 13,99 zahlt man derzeit nur 1,59 Euro. Wie lange das Angebot gilt, können wir euch leider nicht sagen – im Zweifel hilft es nur schnell zu sein.

Ist Mouseposé aktiviert, wird der Mauszeiger auf dem Bildschirm deutlich hervorgehoben. Wie stark er sich vom restlichen Bildschirminhalt absetzen soll, kann man in den Optionen individuell einstellen. Unter anderem kann man einstellen, wie groß der beleuchtete Radius um den Zeiger herum sein oder wie sich die Software bei einem Mausklick verhalten soll.

Zusätzlich können Tastatureingaben auf dem Bildschirm visualisiert werden, das ist besonders praktisch wenn man an bestimmten Stellen einer Präsentation eine Tastankombination vorstellen will.

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