Update für Adobe Reader: Notizen und Markierungen an Board

Adobe hat seiner PDF-Applikation Adobe Reader bereits gestern Nacht ein Update verpasst, das wir nicht unerwähnt lassen wollen.

Update für Adobe Reader: Notizen und Markierungen an BoardWer noch auf der Suche nach einem Werkzeug zum Markieren von PDF-Dokumenten ist, sollte unbedingt einen Blick auf den Adobe Reader (App Store-Link) werfen. Die Universal-App steht ab sofort in Version 10.2.0 zum Download bereit, ist weiterhin kostenlos und bringt neue Funktionen mit.

So ist es jetzt beispielsweise möglich, PDF-Inhalte mit verschiedenen Werkzeugen zu markieren. Neben einem Freihand-Tool für Notizen und Zeichnungen kann man Text auch hervorheben, durchstreichen oder unterstreichen. Auch können kleine Notizzettel hinzugefügt werden.

Außerdem hat man in Adobe Reader jetzt die Möglichkeit, PDF-Formulare auszufüllen oder Dokumente digital zu signieren. Insgesamt macht die neue Version einen guten Eindruck und ist eine gelungene Alternative zu bestehenden Tools wie dem GoodReader, die solche Funktionen schon länger drauf haben.

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Gewinnspiel: Ein Bierdeckel wiegt 5 Gramm

Am Ostermontag haben wir euch eine spannende Rechenaufgabe gestellt. Wie war die richtige Lösung?

Gewinnspiel: Ein Bierdeckel wiegt 5 GrammWir haben die abenteuerlichsten Vorschläge bekommen, aber richtig war natürlich nur 5 Gramm. Auf dem Bild ist ein iPhone 4S zu sehen, das hat man an der Antenne erkennen können. Laut Apple wiegt das Mobiltelefon 140 Gramm, also bleiben 25 Gramm für fünf Bierdeckel auf der Waage. Die richtige Lösung und etwas Losglück hatten folgende Personen, die sich über jeweils 10 Bierdeckel freuen dürfen:

Melvin S.
Romy W.
Patrick P.
Richard B.
Spam Spam
Patricia S.
Stephan S.
Benni
Dominique
Mike S.

Wir bedenken uns einmal mehr für die rege Teilnahme und die vielen Kommentare unter dem Artikel. Die Gewinner werden am Donnerstag (heute schaffen wir es leide reicht mehr) per E-Mail informiert. Noch ein Hinweis zum Gewinnspiel aus der letzten Woche: Aufgrund der Feiertage und verspäteter Adress-Rückmeldungen gehen die Gewinne erst am Donnerstag in die Post.

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Moskeez: Nettes Denkspiel mit Zahlen

Moskeez hat es am Montag in den Store geschafft und wird zu einem Preis von nur 79 Cent angeboten.

Moskeez (App Store-Link) ist eine reine iPhone-App, die mit rund acht MB ziemlich klein ist. Insgesamt gibt es 120 Level zu lösen und wie das genau funktioniert, zeigen wir euch im folgenden Video (YouTube-Link).

Das Spielprinzip ist wirklich simpel: Es können nur Zahlen kombiniert werden, die die gleiche Ziffer zeigen, doch dafür muss sie sich in der gleichen Zeile oder Spalte befinden. Auf diesem Wege muss man alle angezeigten Zahlen kombinieren, so dass am Ende alle von Spielfeld verschwunden sind.

Schon nach den ersten zehn Leveln, muss man wirklich genau nachdenken, welche Zahlen man wann kombiniert, denn ansonsten gibt es schnell keine weiteren Möglichkeiten mehr und das Level muss neugestartet werden. In Mokeez muss man immer einen Schritt voraus denken und sein Gehirn anstrengen.

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Cubis Creatures: Neues Match-3-Spiel von FreshGames

FreshGames hat bisher noch keinen richtigen Erfolg gehabt, doch wir finden, mit Cubis Creatures geht es in die richtige Richtung.

Cubis Creatures: Neues Match-3-Spiel von FreshGamesWieder einmal gibt es ein neues Match-3-Spiel, was mich persönlich freut. Cubis Creatures (App Store-Link) muss mit 79 Cent bezahlt werden, kann dafür aber auf iPhone und iPad in schöner Retina-Grafik installiert werden.

In Cubis Creatures stehen insgesamt 80 einzigartige Level zur Verfügung, in denen man alle „Cubes“, also Blöcke, durch Kombinationen von mindestens mit drei gleichen Steinen vom Spielfeld verbannt. Dazu kann man das Spielfeld mit neuen Steinen befeuern, indem man sich die Reihe aussucht und den Stein hinein spielt. Ist dieser von keinem anderen umrandet, wird er automatisch durch den Druck ein Feld weiter geschoben.

Mit dieser Technik muss man versuchen das „Cubemeter“ auf der linken Seite zu füllen. Zusätzlich gibt es Blöcke mit einem Stern-Symbol – werden diese gematch, kann man am Ende jeden Level eine 3-Sterne-Bewertung ernten. Außerdem kommen spezielle Extras, wie zum Beispiele eine Bombe hinzu.

Außerdem bietet Cubis Creatures jeden Tag ein neues Puzzle an, in dem man einen täglichen Score erzielen kann. Des Weiteren hat das Spiel eine Anbindung ans Game Center, wo Erfolge eingetragen werden können und verfügt, wie oben kurz angeschnitten, über tolle Retina-Grafiken. Alles in allem gefällt uns das neue Cubis Creatures außerordentlich gut. Match-3-Fans werden hier auf jeden Fall Spaß haben, denn das Spielprinzip setzt sich deutlich von bisherigen Vertretern des Genres ab – einen guten Einblick bietet dieser kurze Trailer.

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Scanner Pro: Jetzt eine Universal-App mit iCloud-Support

Wir haben schon mehrfach über Scanner-Apps berichtet, die abfotografierte Dokumente verbessern. Nun gibt es auch einen guten Vertreter für das iPad.

Scanner Pro: Jetzt eine Universal-App mit iCloud-SupportMit dem Update auf Version 4.0 ist Scanner Pro (App Store-Link) zur Universal-App geworden und bietet damit auch iPad-Nutzern die Möglichkeit, Dokumente zu fotografieren, zu verbessern und zu speichern. Das Programm stammt aus der Schmiede von Readdle, die PDF-Experten haben uns schon mit Remarks, PDF Expert oder ReaddleDocs versorgt.

Das Prinzip bleibt natürlich auch beim iPad unverändert: Man nimmt ein Foto auf und lässt den Algorithmus der App drüber laufen. Automatisch wird die Ausrichtung des Dokuments erkannt, der Text begradigt und die Lesequalität verbessert. Problemlos kann man mehrere Seiten einscannen und daraus ein schwarz-weißes PDF-Dokument erstellen.

Praktisch: Dokumente können jetzt innerhalb der App in Ordner einsortiert werden, so wird Scanner Pro etwas übersichtlicher. Zudem gibt es jetzt auch eine Verbindung zur iCloud, um Dokumente gleich dort abzuspeichern – so kann man sie beispielsweise problemlos auf das iPhone übertragen (oder umgekehrt).

Der Preis von Scanner Pro liegt derzeit bei 5,49 Euro, in diesem Jahr wurde die App allerdings noch nie reduziert. Die letzte 79-Cent-Aktion stammt sogar aus dem Jahr 2010.

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DuMont Reiseführer: Berlin jetzt gratis laden

Vor wenigen Wochen hat DuMont zwei Reiseführer in Form von digitalen Reise-Taschenbüchern aufs iPad gebracht.

DuMont Reiseführer: Berlin jetzt gratis ladenSeit Mitte März kann man nun zwei Reiseführer auf sein iPad laden, doch ab sofort wird der Reiseführer für Berlin (App Store-Link) kostenlos zum Ausprobieren angeboten – normalerweise werden 8,99 Euro fällig.

Der Download mit rund 150 MB ist nicht gerade klein, doch dafür kann man die Applikation auch ohne Internetverbindung nutzten, denn nicht jeder hat ein iPad mit 3G-Verbindung. Wer eine Reise nach Berlin plant und sich vorab informieren möchte, kann sich in der App Reiserouten und Sehenswürdigkeiten markieren, um sie vor Ort besuchen zu können.

Dabei handelt es sich nicht um einen klassischen Reiseführer wie man ihn kennt, hier gibt es deutlich mehr Text rund um die zu erkundende Stadt. Die Aufmachung ähnelt sehr einem Magazin mit ausführlichen Texten zu Sehenswürdigkeiten, Museen, Anreisezeiten und vieles mehr. Dabei sind alle Berichte mit einigen Bildern versehen, so dass man schon vorab einen guten Eindruck bekommt.

Zusätzlich kann man die Suche benutzen, um sich Informationen zu bestimmten Objekten schnell anzeigen zu lassen. Außerdem kann man in der Übersicht schnell zu bestimmten Themen springen, die einem interessant vorkommen. Wir finden, dass sich der Reiseführer eher als Vorab-Lektüre eignet, statt ihn direkt mit vor Ort zu haben. Hier sollte man auf Apps anderer Anbieter umsatteln, vor allem ist es deutlich einfacher das iPhone als Reiseführer zu nutzen statt mit dem iPad durch die Großstadt zu rennen.

Durch den kostenlosen Download kann sich jeder selbst ein Bild davon machen. Das Angebot für den DuMont Reiseführer Berlin gilt noch bis zum 25. April.

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Mouseposé: Mac-App für Präsentationen 10 Euro günstiger

Es darf auch mal eine Mac-News am frühen Morgen sein – zumindest wenn es sich um ein so gutes Angebot wie bei Mouseposé handelt.

Mouseposé: Mac-App für Präsentationen 10 Euro günstigerMouseposé (Mac Store-Link) richtet sich vor allem an Nutzer, die immer mal wieder eine Bildschirmpräsentation halten oder einem technisch wenig versierten Nutzer etwas erklären möchten. Mit dem kleinen Helfer kann man de Mauszeiger und Tastatur-Eingaben auf dem Bildschirm deutlich besser kenntlich machen.

Das gerade einmal 3,3 MB große Mouseposé wird erstmals in diesem Jahr günstiger angeboten. Statt zuletzt teuren 13,99 zahlt man derzeit nur 1,59 Euro. Wie lange das Angebot gilt, können wir euch leider nicht sagen – im Zweifel hilft es nur schnell zu sein.

Ist Mouseposé aktiviert, wird der Mauszeiger auf dem Bildschirm deutlich hervorgehoben. Wie stark er sich vom restlichen Bildschirminhalt absetzen soll, kann man in den Optionen individuell einstellen. Unter anderem kann man einstellen, wie groß der beleuchtete Radius um den Zeiger herum sein oder wie sich die Software bei einem Mausklick verhalten soll.

Zusätzlich können Tastatureingaben auf dem Bildschirm visualisiert werden, das ist besonders praktisch wenn man an bestimmten Stellen einer Präsentation eine Tastankombination vorstellen will.

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Rinth Island: Toller Plattformer mit neuen Leveln

Rinth Island ist noch gar nicht so lange im App Store, doch schon jetzt wurde ein Update nachgereicht, das direkt 30 neue Level integriert.

Rinth Island (App Store-Link) wurde von Chillingo veröffentlicht, steht aber unter dem Copyright von Buzz Monkey Software. Wir hatten uns das Spiel schon damals im Video (YouTube-Link) angesehen, welches wir nochmals einbinden möchten, um das Spielprinzip klar zu machen.

Ab sofort gibt es eine neue Karte mit 30 neuen Leveln in der Kampagne. Diese Level teilen sich auf sechs neue Abschnitte auf. Die Level können in vier verschiedenen Schwierigkeitsstufen absolviert werden, so dass man genau genommen 120 Level bekommt.

Außerdem neu hinzugekommen sind zwei neue Layouts, die neue Hintergründe und Blöcke mit sich bringen. Zusätzlich wurden einige In-App-Käufe hinzugefügt, um beispielsweise alle Level sofort freizuschalten, anstatt sie durch den Fortschritt zu aktivieren. Ebenfals per In-App-Kauf erhätlich sind Hinweise, die die Lösung eines Levels zeigen.

Insgesamt gefällt uns das Spiel wirklich gut und bei einem Preis von 79 Cent kann man wirklich nichts sagen. Wer möchte kann weiteres Geld investieren, nötig ist ein In-App-Kauf aber nicht.

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Meine Diamanten: Neues Casual-Spiel der Giana Sisters-Macher

Eigentlich veröffentlichen die meisten Spielentwickler ihre neuen Spiele am Donnerstag, doch Meine Diamanten hat es am Samstag in den Store geschafft.

Meine Diamanten: Neues Casual-Spiel der Giana Sisters-MacherMeine Diamanten (App Store-Link) stammt von den Machern, die auch schon Giana Sisters in den App Store gebracht haben. Für 79 Cent kann man sich das knapp 50 MB große Spiel auf sein iPhone laden. An alle iPad-Besitzer: Eine HD-Version ist schon in Planung und soll bald erscheinen.

In Meine Diamanten macht sich ein kleines grünes Männchen, ein Außerirdischer, auf die Suche nach wertvollen Diamanten und bittet uns um Hilfe. Insgesamt darf man in 40 Leveln auf die Suche gehen.

Dabei müssen die Diamanten in den Rücksack des Außerirdischen fallen und dazu muss man mit Gegenständen und Objekten den Weg frei machen. Die Diamanten an sich kommen immer aus einem Wasserhahn und fallen dann frei herunter, so dass man mit den beweglichen Objekte die Flugbahn beeinflussen kann. So zieht man Plattformen aus Holz an die richtige Stelle oder muss Objekte stoppen, damit sie am Ende am Ziel ankommen. Wer alle Level erfolgreich absolviert hat, darf am Ende sogar noch ein paar Bonus-Level bestreiten.

Insgesamt macht das Spiel wirklich Spaß und schon nach einigen Leveln wird es schon kompliziert. Durch die unterschiedlichen Hilfsmittel und verschiedenen Hindernissen, gibt es genügend Abwechslung. Wer alle Level geschafft, sprich sämtliche Diamanten aufgefangen hat, kann weitere Bonus-Level spielen. Die Entwickler arbeiten kontinuierlich an neuen Leveln, wir sind schon gespannt, wann es das erste Update gibt.

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WIRED Deutschland: Erstausgabe wird geschenkt

WIRED ist das weltweit führende Magazin in Sachen Innovation, Technik, Design und Kultur – und natürlich auch auf dem iPad verfügbar.

WIRED Deutschland: Erstausgabe wird geschenktWIRED Deutschland (App Store-Link) ist im September 2011 für das iPad erschienen. Schon damals ließen die Macher verlauten, dass es wohl bei einer einmaligen deutschen Ausgabe bleibt, daran hat sich bisher nichts verändert. Eine kleine Sache wäre da aber doch noch: Bisher hat das Magazin 2,99 Euro gekostet, jetzt kann man es gratis laden.

Aus dem App Store lädt man sich zunächst die 4.0 MB große Kiosk-App, in der man dann die 700 MB große und digitale Erstausgabe findet. Wir wollten natürlich herausfinden, ob sich der Download lohnt – schließlich hat das Magazin schon einige Monate auf dem Buckel.

Die meisten Artikel sind allerdings sehr zeitlos verfasst und lohnen sich daher auch noch heute – die Aufmachung der Zeitschrift ist ohnehin sehenswert, auch wenn es recht viel Werbung gibt. Artikel über Autos, Atomkraftwerke, Gadgets und die Natur sind zu finden – spannend ist es allemal.

Schade ist, dass die Texte auf dem neuen iPad nicht in Retina-Auflösung gerendert werden. Bei den Bildern fällt das gar nicht mal so sehr auf, bei den einzelnen Buchstaben aber umso mehr. Da man aber rund 3 Euro spart, kann ein Blick ins Heft nicht schaden.

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Cure John: Angriff auf Zellen und Viren

Cure John (App Store-Link) ist eine neue Universal-App, die zu einem Preis von nur 79 Cent gekauft werden kann.

Cure John: Angriff auf Zellen und VirenDie knapp 50 MB große Applikation ist am Sonntag neu erschienen und macht auf dem iPad einen wirklich guten Eindruck. John wird als verwirrter Held dargestellt, der jetzt gegen Viren und Zellen ankämpfen muss.

In der Kampagne bestreitet man die Level nach und nach und muss immer mit weiteren Gegner rechnen. Gesteuert wird John durch einfache Wischbewegungen nach vorne, hinten, rechts und links, geschossen wird durchgehend automatisch. Die Gegner fliegen von rechts nach links und müssen am Eindringen gehindert werden.

Am oberen Bildschirmrand werden die Leben und der Fortschritt angezeigt, am unteren Rand gibt es eine Anzeige für einen Power-Schlag, der auf einmal viele Gegner zur Strecke bringt. Schon in den nachfolgenden Leveln gibt es diverse andere Gegner, die man mehrmals abschießen muss, oder aber auch ganz kleine Zellen, die sich sehr schnell bewegen.

Nachdem man die Kampagne absolviert hat, kann man auch den Survival-Modus beginnen. Hier darf man so lange spielen, bis alle Leben verbraucht sind. Cure John ist den Gegebenheiten des Retina-Displays angepasst und bringt viele Stunden Spielspaß mit. Folgend gibt es noch einen knapp 9-minütigen Gameplay-Trailer (YouTube-Link).

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Callstel: Günstiger iPad-Ständer für den nächsten Urlaub (Update)

Heute haben wir mal wieder etwas aus der gut & günstig Abteilung für euch auftreiben können.

Callstel: Günstiger iPad-Ständer für den nächsten Urlaub (Update)Wer noch auf der Suche nach einem handlichen Ständer für das iPad ist, zum Beispiel für den nächsten Urlaub, sollte sich den Klappständer von Callstel mal genauer ansehen. Inklusive Versand (Anbieter ist Pearl) gibt es den iPad-Ständer schon für 8,85 Euro (Amazon-Link).

Zugegeben, einen Schönheitspreis bekommt er für seine schwarze Plastik-Optik sicher nicht, da er die meiste Zeit entweder zusammengeklappt oder hinter dem iPad ist, sollte das aber im Zweifel nicht groß ins Gewicht fallen.

Praktisch ist die flexible Einstellmöglichkeit. Durch die Gelenke kann man den Blickwinkel von 30 bis 90 Grad frei anpassen, zudem ist das iPad waagerecht oder senkrecht aufstellbar.

Von sieben Kunden gibt es derzeit volle fünf Sterne, gelobt wird neben dem unschlagbaren Preis die Rutschfestigkeit, die Flexibilität und die sehr einfache Handhabung.

Update: Wie ich eben gesehen habe, sind schon alle Exemplare vergriffe. Bei Amazon geht es für 14,95 Euro weiter, alternativ gibt es einen weißen Ständer für 9,95 Euro. Pearl selbst verkauft den oben genannten Ständer für 14,30 Euro inklusive Versand. Eine robuste Alternative, die sich aber leider nicht verstellen lässt, empfehlen wir das Belkin FlipBlade für rund 15 Euro.

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Vorgestellt: Highscore-Spiel Air Jump aus den Gratis-Charts

Air Jump wurde am 29. März im Preis gesenkt. Bisher hat es die jetzt kostenlose App bis auf Platz 11 der Charts geschafft.

Vorgestellt: Highscore-Spiel Air Jump aus den Gratis-ChartsWir wollten wissen was Air Jump (App Store-Link) kann. Der 27,5 MB große Download ist nur in englischer Sprache vorhanden, doch darum muss man sich keine Gedanken machen.

Mit einem kleinen Lebewesen springt man durch den Dschungel und muss dabei versuchen einen hohen Highscore zu erzielen. Dabei steuert man das kleine Etwas durch Neigungen des iPhone, zusätzlich kann man mit einem Klick springen. Die Anzeige auf der linken Seite zeigt die Leben und die Power an. Insgesamt kann man nämlich bis zu drei Mal hintereinander springen, um so Gefahren zu entkommen.

Auf dem Weg ins Ungewisse kann man Power-Ups, Leben und weitere Energie einsammeln. Den Gegnern weicht man gekonnt aus oder springt ihnen auf den Kopf, um sie zu erledigen. Neigt man sein Gerät stark nach rechts, wird man deutlich schneller – analog gilt das gleiche, wenn man sein iPhone nach links neigt.

Zusätzlich verdient man sich Münzen, die man im Shop gegen Items eintauschen kann. Wer möchte kann via In-App-Kauf Power-Ups oder Münzen sofort freischalten. Danach kann man die gekauften Extras in sein Inventar packen und mit auf die nächste Reise nehmen. Die derzeitige Bewertung liegt bei viereinhalb Sternen und der sonstige Kaufpreis von 79 Cent entfällt.

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Office² HD erstmals zum halben Preis erhältlich

Ein wirklich perfektes Office-Tool gibt es derzeit weder für iPhone noch für iPad. Aber immerhin eine günstige Alternative.

Office² HD erstmals zum halben Preis erhältlichPages, Numbers und Keynote sind zwar recht gut bewertet, für das komplette Paket zahlt man aber immerhin knapp 24 Euro. Problematisch wird es immer wieder, wenn man Office-Dateien importiert – hier kann es durchaus vorkommen, das Formatierungen nicht korrekt übernommen werden. Mit diesem Problem kämpfen aber alle Apps, die ich mir bisher angesehen habe.

iPad-Besitzer bekommen dank Office² HD (App Store-Link) jetzt eine günstige und halbwegs solide Möglichkeit, Office-Dateien jeglicher Art zu öffnen und gegebenenfalls auch ein wenig zu bearbeiten oder gleich neue Dateien zu erstellen. Office² HD ist schon seit April 2010 im Store vertreten und wird jetzt erstmals für 2,99 Euro angeboten – bisher zahlte man 5,99 Euro.

DOC, DOCX, XLS, PDF, PPT und TXT-Dokumente können zum Beispiel direkt aus E-Mail-Anhängen geladen werden, Google Doc und Dropbox sind ebenfalls integriert. Nach zahlreichen Updates, das letzte gab es Ende Januar, kommt Office² HD auf eine durchschnittliche Bewertung von dreieinhalb Sternen. Es gibt zwar noch einige Kinderkrankheiten, aber das Preis/Leistungs-Verhältnis ist absolut okay.

Ein paar optische Eindrücke des Programms zeigt der folgende Trailer (YouTube-Link).

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TomTom-Update: Neue Karten, neue Suche und Funktionen

Nachdem wir am Wochenende zwei Mal über Navigon berichtet haben, zieht TomTom jetzt mit einem Update nach.

TomTom-Update: Neue Karten, neue Suche und FunktionenUns wurde ja schon vorgeworfen, Werbung für Navigon zu machen – aber ich persönlich fand den Preis für ein vollwertiges Navi richtig gut. Einige von euch nutzen sicher auch TomTom, hier lohnt sich ein Blick in den App Store – seit wenigen Stunden ist ein Update verfügbar, unter anderem für D-A-CH, Westeuropa und Europa.

Die neue TomTom-App für iPhone und iPad unterstützt erstmals soziale Netzwerke als Quelle für die Turn-by-Turn Navigation und plant automatisch Routen anhand der Informationen von Facebook-Veranstaltungen und -Orten. Autofahrer können über die App zudem Ziel und Ankunftszeit ihrer Fahrt auf Twitter und Facebook oder per E-Mail und SMS teilen.

Ziemlich interessant klingt TomTom Places, eine verbesserte Suchfunktion. „Die Suche über TomTom Places spart unterwegs viel Zeit“, sagt Gerard Hinds, Director Mobile bei TomTom. „Gibt man in einer gewöhnlichen Suchmaschine z.B. den Begriff ‚Brot‘ ein, werden Rezepte angezeigt. Bei der Suche mit TomTom Places muss man sich hingegen nicht durch irrelevante Informationen durchkämpfen, sondern findet stattdessen eine Vielzahl an Geschäften in der Umgebung, in welchen man Brot kaufen kann.“

Nebenbei hat man auch noch das Kartenmaterial aktualisiert, es aber leider nicht fertig gebracht, einen optionalen Download der benötigten Karten zu ermöglichen. Die Europa-Version ist beispielsweise schlappe 1,81 GB groß – gerade bei iPhone oder iPads mit nur 16 GB Speicherplatz kann es daher schnell eng werden. Preislich liegt man derzeit bei 50 Euro (D-A-CH), 70 Euro (Westeuropa) und 90 Euro (Europa).

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