Vor nicht allzu langer Zeit berichteten wir euch über das gelungene und schon auf dem PC sehr populäre Spiel Edna bricht aus.
Seit heute, dem 22. August, steht für das verrückte Point-and-Click-Adventure ein Update im App Store bereit. Edna bricht aus (App Store-Link) kann weiterhin für 4,99 Euro auf das iPad geladen werden, und benötigt dabei ganze 1,26 GB eures kostbaren Speicherplatzes.
Die Entwickler haben nun Version 1.1 des Spiels herausgebracht und dort einige wichtige Verbesserungen umgesetzt. Unter anderem ist nun für Neulinge im Edna-Universum ein Anfänger-Tutorial verfügbar, so dass man sich schneller zurecht findet. Beim Starten eines neuen Spiels gibt es jetzt eine Sicherheitsabfrage, so dass das Spielen noch besser geschützt ist.
Rezepte-Apps gibt es im App Store ja schon zu genüge. Inspirieren kann man sich aber aus verschiedenen Quellen, zum Beispiel aus der noch recht neuen App Lea Rezepte.
Bei Frauenzeitschriften kenne ich mich jetzt nicht so super aus, ich gehe aber mal davon aus, dass es sich bei Lea um die engere Verwandtschaft von Brigitte, Tina und Petra handelt. Vielleicht ist es ja auch die Schwester von Laura oder einfach nur eine „Freundin“, ich weiß es nicht so genau. Fakt ist, dass Lea Rezepte (App Store-Link) wirklich gut gemacht ist.
In der kostenlosen iPhone-Applikation wird neben vielen Rezepten zu allen möglichen Anlässen auch einiges an Extras geboten. Neben den Standard-Funktionen wie Einkaufsliste, Favoriten oder Eieruhr gibt es auch einen QR-Scanner, mit dem man Rezepte direkt aus dem Magazin abscannen und auf dem iPhone speichern kann – sehr praktisch.
Allen Knobel- und Puzzle-Fans empfehlen wir heute Abend einen Blick auf KooZac.
KooZac (App Store-Link) wurde am Dienstag von Square Enix veröffentlicht. Es handelt sich um eine 79 Cent teure Universal-App, zur Installation müsst ihr 45,1 MB auf euer Gerät laden. Allerdings mussten wir bereits feststellen, dass die Grafik bei der iPad-Version etwas verwaschen aussieht – von Retina-Optimierung kann man hier nicht sprechen. Deutlich schicker sieht das Spiel auf dem iPhone aus, denn hier gibt es hochauflösende Grafiken.
Zur Auswahl stehen drei verschiedene Spielmodi, die wir euch kurz vorstellen möchten. Den Anfang mach das Denkspiel, in dem es 60 verschiedene Level zu lösen gilt. Die Aufgabe ist denkbar einfach: Mit den herunterfallenden Zahlenblöcken muss man die bereits vorhandenen, grauen Blöcke zerstören – das geht aber nur, wenn die aufeinander gestapelten Blöcke das richtige Ergebnis liefern.
Das geforderte Ergebnis wechselt dabei mit jedem Stein, KooZac zeigt aber jeweils die drei nächsten Steine und Ergebnisse an – gerade in den späteren Leveln kann man seine Züge so etwas besser planen, um am Ende im Zeitlimit zu bleiben und drei Sterne zu erhalten. Wer das nicht schafft, kann sich im Shop – auch gegen Bezahlung – kleine Power-Ups freischalten.
Steam hat gestern Abend seinen neuen Shooter auch für den Mac veröffentlicht.
Ich selbst habe in früheren Zeiten auch recht viel Counter Strike gespielt, doch mit der Anschaffung eines Macs war diese Ära erst einmal begraben. Mittlerweile kann man Counter Strike Source längst auch auf dem Mac spielen, jetzt steht die Neuauflagen Counter Strike: Global Offensive (Download-Link) zum Download bereit.
Der Taktik-Shooter kann für 13,99 Euro bei Steam erworben werden und ist auch auf dem Mac spielbar. Insgesamt gibt es vorerst nur sieben Maps, darunter auch alte Klassiker wie de_dust oder cs_italy. Auf fünf Karten muss die Bombe entschärft werden, auf den anderen zwei Maps müssen die Geiseln in Sicherheit gebracht werden. Neben einer verbesserten Grafik gibt es auch acht neue Waffen und Ausrüstungsgegenstände.
Außerdem arbeitet Valve daran, dass PC und PlayStation-Spieler gegeneinander antreten können. Achtet bitte auf die Systemvorrausetzungen: Es sollte mindestens 7,6 GB freier Speicher zur Verfügung stehen, 2 GB RAM und OS X 10.6.6 oder neuer installiert sein. Der nachfolgende Trailer (App Store-Link) vermittelt erste Eindrücke vom Spiel, ich selbst bleibe mittlerweile aber lieber bei Spielen auf iPhone und iPad.
Bei Media Markt gibt es ab morgen, wohl bundesweit, wieder eine Gutschein-Aktion.
Vom 23. bis 27. August gibt es bei Media Markt mal wieder 10 Euro geschenkt. Okay, nicht ganz, aber immerhin eine 60 Euro Geschenkkarte für nur 50 Euro – das entspricht immerhin einem Rabatt von 16,6 Prozent. Ich habe mehrere Märkte auf der Webseite überprüft und überall, wo man schon den kommenden Prospekt einsehen konnte, war das Angebot direkt auf Seite 1 sichtbar.
Mal wieder was aus der Kategorie: „5 Sterne und trotzdem kostenlos“. Wir empfehlen euch Rune Rainers.
Es ist schon wirklich schade, dass absolut gelungene Spiele und selbst von den Nutzern durchschnittlich mit fünf Sternen bewertete Spiele ein Schattendasein führen. Bei Rune Raiders (App Store-Link) ist das der Fall, obwohl man den Entwicklern kein fehlendes Engagement vorwerfen darf. Erst heute haben sie ihre App für das Retina-Display des neuen iPads nachgerüstet und bieten es im selben Zuge kostenlos an.
Bisher hat man für das nun 45 MB große Rune Raiders zwischen 79 Cent und 1,59 Euro bezahlt. Dafür bekommt man einen Story- und einen Survival-Modus. Im Story-Modus muss man nach und nach Level freischalten und bestreiten, im Survival-Modus muss man möglichst lange überleben. Das Spiel hat eine Anbindung ans Game Center, wo Erfolge eingetragen werden können.
ProCamera, eine der besten Kamera-Apps für das iPhone, gibt es jetzt auch in einer angepassten Version für das iPad.
Bis vor einiger Zeit habe ich mich ja gefragt, wer mit dem iPad überhaupt Fotos schießt. Als ich für ein Wochenende in London war, habe ich aber sogar Menschen gesehen, die den Buckingham Palace mit ihrem iPad abgelichtet haben. Es scheint also eine Zielgruppe zu geben – und genau die wollen die Entwickler von Cocologics mit ProCamera HD (App Store-Link) erreichen.
Derzeit ist die 8,7 MB große Applikation für 2,39 Euro zu haben, später soll der Preis auf 3,99 Euro steigen. Wir empfehlen die Nutzung wenn überhaupt auf dem neuesten iPad, denn nur dort erzielt man eine halbwegs brauchbare Qualität.
Richtig interessant ist ProCamera HD aufgrund der Steuerleiste, die sogar zum Patent angemeldet wurde. Sie lässt sich frei mit dem Finger auf dem iPad-Bildschirm platzieren und hilft dabei, neue Fotos und Videos aufzunehmen. Alle wichtigen Knöpfe der App sind so immer sofort erreichbar, ganz egal, ob der Anwender Rechts- oder Linkshänder ist.
iPad-Magazine haben weiterhin Hochkonjunktur. Ein ganz neues Angebot gibt es von den Maltesern.
Spätestens seit meinem Zivildienst vor einigen Jahren sehe ich das Thema Medizin und Pflege von einer etwas anderen Seite und muss sagen, dass man sich durchaus mal mit dieser Geschichte auseinander setzen sollte. Früher oder später kann es schließlich in jeder Familie zu einem entsprechenden Fall kommen, auch wenn man das natürlich nicht unbedingt hofft. Als iPad-Lektüre bietet sich das neue Magazin Malteser Leben (App Store-Link) an, das kostenlos geladen werden kann.
Der Entwickler Miniclip bietet heute das Spiel Unlock zum kostenlosen Download an.
Am 6. Juni ist das Spiel im App Store erschienen, damals hatten wir euch schon auf Unlock (App Store-Link) aufmerksam gemacht. Beim Kauf kann man nun 79 Cent sparen und das Puzzle-Spiel ist wirklich gut gemacht.
In dem 3D-Puzzle muss man ausnahmsweise verschiedene Objekte auseinander bauen, statt sie zusammenzufügen, um ein kleines Monster aus seinem Glas zu befreien. Insgesamt warten knapp über 50 Level darauf gespielt zu werden, weitere hatte der Entwickler schon im Juni versprochen – hier ist allerdings noch ein wenig Geduld gefragt.
Zuba! ist eine Neuerscheinung, die sich nicht so sehr an Dauerzocker, sondern viel mehr den ungeübten Neuling richtet.
Jedes gute Spiel braucht eine Geschichte. Die von Zuba! (App Store-Link) ist schnell erklärt: Jemand hat dem runden Monster seine Süßigkeiten gestohlen, dabei aber eine verräterische Spur hinterlassen. Nun ist es die Aufgabe des Spielers, Zuba! bei der Jagd über den Küchentisch zu helfen.
Bei der 50,9 MB großen und 1,59 Euro teuren Universal-App für iPhone und iPad handelt es sich um einen Endlos-Runner im Arcade-Stil. Mit den Neigungssensoren bewegt man den automatisch vor sich hinrollenden und immer schneller werdenden Zuba! von links nach rechts, um Süßigkeiten und Sterne einzusammeln oder Gefahren aus dem Weg zu gehen.
Textastic, der wohl beste Code-Editor für das iPad, ist jetzt auch für das iPhone verfügbar.
Neben der von 7,99 auf 3,99 Euro reduzierten iPad-Version von Textastic (App Store-Link) gibt es seit gestern Abend auch einen Textastic Code Editor für iPhone (App Store-Link), der zur Einführung wie sein großer Bruder zum halben Preis von 3,99 Euro angeboten wird. Das ist deutlich mehr als die berühmten 79 Cent, zudem ist es keine Universal-App geworden. Nutzer der iPad-Version (5 Sterne) wissen allerdings: Entwickler Alexander Blach ist ein Garant für Qualität.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Texteditoren kann hier Syntax farbig markiert werden. Wer schonmal mit HTML, PHP oder einer Programmiersprache wie Objective-C oder C++ am Computer gearbeitet hat, wird dieses Feature sicher kennen. Der Quellcode wird entsprechend seiner Zusammensetzung farblich hervorgehoben und ist damit deutlich besser überblickbar.
Textastic bietet dabei eine Menge an Zusatz-Funktionen, die man sonst in anderen Programmen für das iPad vergeblich sucht. Unter anderem eine verbesserte Tastatur, automatisches Einrücken oder auch eine lokale Web-Vorschau für HTML-Webseiten. Natürlich kann man direkt aus der App heraus auch auf Dateien zugreifen, die auf einem Webserver liegen.
Bereits gestern Abend haben uns Informationen bezüglich reduzierter iTunes-Karten erreicht.
Während man bei Rewe in dieser Woche mit 13,3 Prozent nur einen sehr kleinen Rabatt bekommt, lohnt sich der Weg in die Fußgängerzone, falls ihr einen Gamestop in eurer Stadt habt (Filialfinder). Dort gibt es in dieser Woche nämlich den Standard-Rabatt von 20 Prozent für iTunes- und App Store-Karten (die sich ja nur im Design unterscheiden).
Für die Karten im Wert von 15 Euro zahlt man nur 12 Euro, wer 20 Euro investiert, bekommt sogar eine 25er-Karte. Interessant: Bei den iTunes-Karten sind auch die großen 50er-Karten reduziert, hier zahlt man nur 40 Euro.
Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, lässt sich das reduzierte Guthaben nicht mehr für Bücher aus dem iBookstore verwenden – davon sollte aber nur ein kleiner Teil von euch betroffen sein. Ansonsten kann weiterhin nach Lust und Laune eingekauft werden, egal ob für Apps, Spiele, Musik oder Filme.
Deluxe Track&Field (App Store-Link) ist vor wenigen Tagen als iPhone-Applikation im App Store erschienen und wird für 1,59 Euro angeboten.
Bisher ist nur eine iPhone-App vorhanden, allerdings ist eine iPad-Version schon in Planung und soll bald veröffentlicht werden. Dich widmen wir uns nun dem Spiel selbst. Der Download kann mit 30,6 MB auch noch unterwegs getätigt werden, danach wartet der Leichtathletik-Wettkamp.
Wir empfehlen vor dem Start den Übungsmodus, um sich mit der Steuerung vertraut zu machen. Hier kann man dann jede Sportart testen, antreten darf man beim 100-Meter-Lauf, Weitsprung, Kugelstoßen, Hochsprung, 400-Meter-Lauf, 110-Meter-Hürdenlauf, Diskuswerfen, Stabhochsprung, Speerwerfen, Hammerwerfen und Dreisprung. Interessanter ist natürlich der Mehrkampf, wo alle Disziplinen abgefragt und nach der Reihe gespielt werden müssen.
The Last Shot bietet zwar nur eine wesentliche Funktion, bei Social-Media-Fans dürfte das aber gut ankommen.
Wenn man ein Bild auf Facebook, Twitter oder einer anderen Plattform hochlädt, handelt es sich meistens um den letzten Schnappschuss. Vor allem wenn man mehrere Netzwerke nutzt, kann das schon ein paar Momente dauern. Schneller geht es mit The Last Shoot (App Store-Link), das bereits seit einigen Wochen als 79 Cent teure Universal-App verfügbar ist.
Die App lädt automatisch das neuste Bild, man kann aber auch auf ein Foto seiner Wahl zugreifen, und lädt es dann mit einem Fingerklick auf die gewünschten Netzwerke hoch. Zur Auswahl stehen neben den bekannten Diensten auch Flickr, Tumblr und die Dropbox, auch per Mail lassen sich Fotos automatisch versenden.
Eigentlich könnte man mit dem Standard-Player von Apple zufrieden sein. Es geht allerdings auch hübscher.
Eine Neuerscheinung auf diesem Gebiet ist Ecoute (App Store-Link). Die reine iPhone-Applikation wird seit Montag für einen Preis von 2,39 Euro verkauft und ist gerade einmal 2,8 MB groß. Wir haben uns die App bereits genauer angesehen und mussten feststellen, dass es viele positive Dinge zu berichten gibt – allerdings auch einige Details, die uns nicht ganz so gut gefallen haben.
Zunächst ist hier sicherlich die Aufmachung der komplett in Retina-Grafiken gehaltenen App zu nennen. Aus der oberen Leiste kann man schnell zwischen Künstlern, Alben und einzelnen Liedern wechseln. Etwas versteckt, hier muss man mit dem Finger über die Leiste wischen, findet man dann auch Playlisten, Podcasts und mehr.
Klasse finde wir die Ansicht der Album-Arts: Pro Zeile sind drei der kleinen Bildchen zu finden, so bekommt man eine wirklich gute Übersicht über seine Sammlung. Hält man den Finger auf einen Eintrag, kann man sogar gleich alle Lieder abspielen (auf Wunsch auf in zufälliger Reihenfolge), ohne die Ansicht zu verlassen.