30 Euro sparen: Französisch – Deutsch Wörterbuch von Langenscheidt gratis

Schon in der 12-Tage-Weihnachtsaktion konnte man das Englisch-Deutsch Wörterbuch gratis laden, jetzt wird ein weiteres kostenlos angeboten.

30 Euro sparen: Französisch – Deutsch Wörterbuch von Langenscheidt gratisLangenscheidt ist bekannt für gute Wörterbücher und bietet rund 80.000 Einträge mit 365.000 Stichwörtern, Wendungen und Übersetzungen. Wie man schon aus der Überschrift folgern kann geht es um die Sprachen Französisch und Deutsch – beide Übersetzungsrichtungen sind möglich. Das Langenscheidt Standard Wörterbuch Französisch – Deutsch (App Store-Link) kostet sonst 29,99 Euro.

Bei der Ausgabe gibt es zusätzlich Angaben zur Grammatik und Schreibvarianten sowie Hinweise auf besondere Redewendungen und Sinnzusammenhänge. Des Weiteren kann man sich Stichwörter von Muttersprachlern vorlesen lassen, damit man die richtige Aussprache lernt.

Außerdem sind Vokabelkarten, eine Suche, die Funktion “Ähnliche Wörter” oder aber auch einen Verlauf, der alle Einträge protokolliert, in die App integriert worden. Wer bisher keine 30 Euro für ein Wörterbuch auf iPhone und iPad ausgeben wollte, hat jetzt die Möglichkeit den Download kostenlos zu tätigen.

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Scott DJX 10i: Einsteiger-Mischpult mit iPhone-Dock im Angebot

Mit dem Scott DJX 10i DJ-Mischpult kann die nächste Homeparty kommen.

Scott DJX 10i: Einsteiger-Mischpult mit iPhone-Dock im AngebotIm Amazon-Osternest hat sich mal wieder ein nettes Gadget für iPhone-Besitzer versteckt. Wer Musik aus seiner iPod-Bibliothek mixen möchte, kann das mit dem DJ-Mischpult von Scott tun. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei sehr hohen 349 Euro, zuletzt wurde das Produkt zwischen 120-150 Euro gehandelt. Heute zahlt man inklusive Versand nur 69 Euro (Amazon-Link).

Es handelt sich um ein DJ-Einstiegsmodell, an das man neben dem iPhone auch andere Geräte über einen Klinkenstecker oder AUX-Eingang anschließen kann. Neben einem Audio-Ausgang steht auch ein USB-Anschluss bereit, um das Mischpult an einen Computer anzuschließen. Dort wird es dann als Audioquelle erkannt und das Signal kann aufgezeichnet oder sonst wie weiterverarbeitet werden.

Und dann, verzeiht mir meine Unwissenheit, gibt uns der Hersteller noch folgendes mit auf den Weg: „Die Mixer-Einheit besticht durch zwei Kanäle mit jeweils einem Dreiband-Equalizer samt Kill-Switches und Gain-Regler. Das Blending ist auch mittels Crossfader in drei verschiedenen Kurven möglich. Die Effekt-Bank enthält neun Effekte, z.B. Filter, Echo oder Flancher, die auf die einzelnen Kanäle geroutet, mittels Jog-Wheel angepasst und mit Dry/Wet-Fader zugemischt werden können, aber auch einen Sampler zum Loopen von bis zu 25 Sekunden.“

Von den Kunden gibt es derzeit im Schnitt vier Sterne, wobei man bedenken muss, dass sie auch weit mehr als 100 Euro ausgegeben haben. Hier ist man sich eigentlich einig: Für den Einstieg in die DJ-Welt und ein wenig Partymusik in den heimischen vier Wänden ist das Scott DJX 10i DJ-Mischpult gut geeignet.

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LostWinds: Schönes Click&Point Abenteuer jetzt nur 79 Cent

Ihr braucht noch ein gutes und schönes Spiel für die Feiertage? Kein Problem, wir helfen.

LostWinds: Schönes Click&Point Abenteuer jetzt nur 79 CentLostWinds (App Store-Link) ist Mitte Dezember erschienen und wurde durchgehend für angemessene 2,99 Euro verkauft, doch nun hat sich der Entwickler Frontier dazu entschieden, die Universal-App für nur 79 Cent bereitzustellen.

Mit Toku, die Hauptfigur des Spiels, bestreitet man das grafisch wirklich tolle Abenteuer. Toku ist ein kleiner Junge, der als einziger den bösen Balasar vernichten kann, bevor er die Welt von Mistralis und ihre Bewohner mit einem Fluch belegt. Die komplette Story kann man dann natürlich in der App nachlesen und zwar alles in deutscher Sprache.

Gesteuert wird der kleine Junge über bestimmte Wischgesten: Klickt man einen Punkt auf dem Weg an, läuft er dort hin; ein Wisch nach oben lässt ihn springen. Mit dem letzten Update im Januar wurde die etwas gewöhnungsbedürftige Steuerung verbessert.

In LostWinds trifft man auf viele Gefahren, denen man einfach aus dem Weg gehen sollte. Wenn man mutig ist, vernichtet man die Gegner. Zusätzlich gibt es in LostWind immer wieder kleine Rätsel zu lösen, was Abwechslung in das Spiel bringt.

Einige kennen das Spiel vielleicht noch von der Nintendo Wii. Die Grafik kann sich wirklich sehen lassen, zusätzlich gibt es einen ruhigen Soundtrack. Erfolge lassen sich im Game Center eintragen und der Umfang des Spiels ist wirklich groß. Für 79 Cent bekommt man ein wunderschönes Abenteuer fast geschenkt.

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Jelly Defense: Tower-Defense-Empfehlung für 79 Cent

Wenn Jelly Defense (App Store-Link) reduziert ist, komme ich nicht um einen Artikel herum – zu gelungen finde ich das Spiel.

Jelly Defense war und ist immer noch mein absoluter Favorit in Sachen Tower-Defense-Spielen. Es gab schon einige Chancen das Spiel für 79 Cent zu ergattern, wer bisher noch nicht zugeschlagen hat, kann dies jetzt nachholen.

Da es sich um ein klassisches Tower-Defense Spiel handelt, muss man natürlich auch hier seine Türme an den Rand des Weges bauen. Dafür gibt es feste Positionen, die genutzt werden müssen. Die Gegner müssen davon abgehalten werden, dass sie die wertvollen Diamanten stehlen, denn wenn alle verschwunden sind, muss das Level erneut gestartet werden. Der Schwierigkeitsgrad bei Jelly Defense ist recht hoch und ein Level kann schon einmal bis zu 10 Minuten dauern.

Die Universal-App ist mit einer schönen und futuristisch-bunten Grafik ausgestattet. Jelly Defense wird ständig weiterentwickelt und bekommt von uns eine klare Kaufempfehlung. Wir binden euch nochmals unser Video (YouTube-Link) zur App ein.

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Timegg: iPhone-Timer mit unterschiedlichen Funktionen

Am Spiele-Donnerstag fällt es immer besonders schwer, sinnvolle Apps aus anderen Bereich zu finden. Mit Timegg dürfte uns das aber gelungen sein.

Timegg: iPhone-Timer mit unterschiedlichen FunktionenTimegg (App Store-Link) kann seit wenigen Tagen auf das iPhone geladen werden und wird zum Einführungspreis von 79 Cent verkauft. Die 7,4 MB große App soll als Ersatz für Apples Uhr-App dienen und bietet gleich einen Haufen an Zusatz-Features, die wir euch der Reihe nach vorstellen wollen.

Alarm-Funktion: Acht Alarme können mit ausgewählten Sounds eingestellt werden, dabei hat man die volle Kontrolle über Uhrzeit und Wochentag, kann sogar die Snooze-Funktion an- oder ausschalten.

Timer-Funktion: Timer bis zu 24 Stunden können hier aktiviert werden. Nach Ablauf der Zeit gibt es natürlich einen Alarm, zudem hat man die Möglichkeit den Timer direkt erneut zu starten.

Reminder-Funktion: Hier wird es richtig interessant. Man kann sich jede Stunde, jeden Tag, jede Woche oder jeden Monat an eine bestimmte Sache erinnern lassen. Als Zeit wird die aktuelle Uhrzeit verwendet.

D-Day-Funktion: Auch an Geburtstage oder sonstige Ereignisse kann man sich erinnern lassen – natürlich rechtzeitig. Entweder am Tag zuvor, eine Woche oder 15 Tage eher.

Alle einzelnen Funktionen bietet acht indivuelle Slots an, die man mit Informationen befülklen kann. Insgesamt bietet Timegg interessante Funktionen, verpackt in einem ansprechenden Design. Multitasking-Support ist natürlich inklusive.

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CreaVures: Wunderschönes Abenteuer mit 5 Kreaturen

Dass Chillingo den Nutzern nur gute Spiele präsentiert ist eigentlich kein Geheimnis mehr. Mit CreaVures reiht sich ein weiteres Abenteuer ein.

CreaVures: Wunderschönes Abenteuer mit 5 KreaturenCreaVures (App Store-Link) wird zum Start für günstige 79 Cent angeboten und wird später deutlich mehr kosten. Das Spiel steht als Universal-App zur Verfügung und die Grafik sieht auf dem neuen iPad wirklich gut aus.

In CreaVures geht man anfangs nur mit einer Kreatur an den Start. Man kämpft sich von Level zu Level, muss dabei Abgründe überwinden, Feinde ausschalten, sich an Lianen schwingend retten und zusätzlich noch leuchtende Kugeln einsammeln. Schon in den nächsten Leveln kommt ein weiterer Freund hinzu, dessen Rücken sehr stachelig ist.

Damit man das Level erfolgreich absolvieren kann, muss man mit allen Kreaturen am Ende des Levels ankommen und das schafft man auch nur in der Kombination. Wenn man beispielsweise einen hohen Felsen hinaufklettern möchte, können die Stachel dazu genutzt werden, um eine Leiter zu erschaffen.

Insgesamt gibt es fünf verschiedenen Kreaturen, die alle über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Ähnlich wie in Trine, das wir euch vor ein paar Tagen für den Mac vorgestellt haben, kann man in CreaVures während des Spiels die Charaktere wechseln und so von den speziellen Fähigkeiten profitieren.

Die Grafik von CreaVures ist wirklich schön anzusehen. Die Steuerung an sich ist ebenfalls in Ordnung, der Wechsel zwischen den Kreaturen ist zumindest auf dem iPad etwas umständlich. Insgesamt bekommt man für 79 Cent ein schönes Abenteuer geboten, welches mit einem angenehmen Soundtrack untermalt wird.

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On The Wind: Mit Blättern durch die Jahreszeiten fliegen

Klingt komisch, ist aber so: In On The Wind steuert man einen Haufen Laub.

On The Wind:  Mit Blättern durch die Jahreszeiten fliegenDas ist auch uns als weitumfassend bespielte Redaktion noch nicht unter gekommen – einen Haufen Blätter durch unwegsames Gelände zu steuern, quer durch alle Jahreszeiten. Mit On The Wind (App Store-Link) ist auch dieser Punkt abgehakt. Das farbenfrohe Casual Game kann seit kurzem im App Store für 1,59 Euro geladen werden. Mit ihren 34 MB ist die Universal-App auch kein großer Speicherplatz-Fresser, trotzdem gibt es Retina-Grafiken für das neue iPad.

Mit einer simplen One Touch-Steuerung bugsiert man so die bunten Blätter durch allerhand Gestrüpp, und muss unterwegs immer wieder neues Laub aufsammeln, damit das Spiel nicht zu Ende ist. So bewegt man sich durch alle vier Jahreszeiten, den Zeigefinger immer auf dem Bildschirm des iDevices hin- und her-, vor- und zurückwischend. Nimmt man den Finger vom Screen, wird das Spiel automatisch pausiert.

Im Idealfall hat man das Game beendet, wenn alle Jahreszeiten durchlaufen worden, aber zum Schluss noch Blätter übrig geblieben sind – eine Partie dauert damit im Schnitt etwa 2-4 Minuten. Die erreichten Punkte können dann abschließend im Apple‘schen Game Center hochgeladen werden, in selbigen findet der Spieler auch einige Achievements, die es zu erlangen gilt.

Auch wenn On The Wind über eine tolle Grafik – auch das Retina-Display des neuen iPads wird unterstützt – und witzige Spielidee verfügt, wurde zumindest mir bei fortgeschrittener Spieldauer regelrecht schwindelig, so schnell fegt die herbst- und winterliche Landschaft an einem vorbei. Aber gut, vielleicht haben meine Augen auch schon ihre beste Zeit hinter sich. Damit ihr euch auch ein visuelles Bild vom Spiel machen könnt, haben wir abschließend den offiziellen Trailer zu On The Wind eingebunden (YouTube-Link).

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Knockball: Neues Murmel-Spiel für ruhige Gemüter

Zwischen den ganzen Jump’n’Runs & Co gibt es am heutigen Spiele-Donnerstag auch noch Titel, die man ganz in Ruhe spielen kann.

Knockball: Neues Murmel-Spiel für ruhige GemüterIn Knockball (App Store-Link) spielt man mit Murmeln. Ganz entspannt, ohne Hektik oder Zeitdruck. Schnell erklärt ist das Spiel auch noch: Mit der eigenen Murmel müssen alle anderen vom Tisch bugsiert werden, selber herunterfallen darf man aber nur mit dem letzten Stoß.

Die Universal-App ist 11,2 MB groß und kann für 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden. Enthalten sind 100 Level im Single-Player-Modus, dazu darf man 45 Level gegen den Computer-Gegner spielen. Ein echter Multiplayer-Modus ist bisher noch nicht vorhanden.

Die eigene Murmel zieht man einfach mit dem Finger auf und schießt sie ab. Kollisionen mit den anderen Murmeln werden dabei inklusive Sound realistisch berechnet – es ist gar nicht so einfach, mit den richtigen Winkel und die richtige Geschwindigkeit zu treffen, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Schon in den ersten Leveln ist es gar nicht so einfach, alle drei Sterne zu erhalten – dazu muss man den Tisch in einer bestimmten Anzahl von Zügen leeren. Später kommen noch einige Hindernisse hinzu, zum Beispiel drehende Objekte. Einen kleinen Vorgeschmack bekommt ihr im angehängten Video (YouTube-Link), außerdem steht eine kostenlose Lite-Version bereit.

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Ice Age: Die Siedlung – Warten oder Zahlen… (Freemium)

Nach dem weiterhin verschollenen Die Simpsons: Springfield gibt es jetzt das nächste Freemium-Aufbauspiel. Diesmal von Gameloft.

Ice Age: Die Siedlung – Warten oder Zahlen… (Freemium)Eines können wir euch schon direkt zu Beginn verraten. Mit Ice Age: Die Siedlung (App Store-Link) ist es Gameloft einmal mehr gelungen, den Spieler zum Warten oder zum Zahlen zu zwingen. Der Download der 30 MB großen Universal-App, die nach dem Start Daten nachlädt und dann knapp 200 MB groß ist, ist zwar kostenlos, geschenkt bekommt man danach aber nicht mehr viel.

Ziel des Spiels ist es, die Siedlung der Ice Age-Bewohner wieder aufzubauen. Aber – gibt es überhaupt ein echtes Ziel? Wirklich erkennbar ist das zumindest nach den ersten 30 Spielminuten nicht.

Der Ablauf des Spiels lässt sich in wenigen Schritten beschreiben: Es wird eine Wohnung/Gehege für ein bestimmtes Tier gebaut, danach kauft man einen Partner, dann kauft man zwei Babys, sammelt Geld ein und füttert die Tiere. Danach geht es mit dem nächsten Tier weiter. Zwischendurch muss man sein Land erweitern, um mehr Platz zu bekommen. Das kostet viele Münzen oder Erdnüsse – dann heißt es entweder zahlen oder warten… Besonders ärgerlich: Je länger man spielt, desto teurer werden bestimmte (und teilweise die gleichen) Dinge.

Und wieder einmal zeigt sich, dass intensive Gespräche mit den Herstellern, die wir und weltweit auch andere Medien mit Gameloft & Co geführt haben, bisher keine Früchte tragen. Wieder einmal gibt es In-App-Käufe für 40 und 80 Euro.

Insgesamt ist die gesamte Entwicklung weiterhin äußerst enttäuschend. Denn in Sachen Animationen, Grafiken und den Charakteren gefällt uns das Spiel wirklich gut – wenn da nicht das Geschäftsmodell wäre. Wir empfehlen daher, einen großen Bogen um Ice Age: Die Siedlung zu machen – es sei denn man sucht ein Spiel, in das man lediglich ein paar Minuten pro Tag hereinschaut. Nach etwa 40 Spielminuten bin ich jedenfalls an einem Punkt angekommen, bei dem ich für die derzeit einzige verfügbare Mission satte 19 Stunden warten muss – oder zahle…

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iPod Nano 6G mit 8GB für unter 100 Euro

Auf eBay gibt es derzeit den iPod nano 6G mit 8GB Speicherplatz für 99 Euro.

iPod Nano 6G mit 8GB für unter 100 EuroAus technischer Sicht müssen wir zu diesem MP3-Player wohl kaum noch etwas sagen. Apple hat versucht ein möglichst kleines Gehäuse zu verwenden und dem iPod nano einen Touchscreen verpasst. Über die Bedienung kann man sich streiten, bei Amazon gibt es durchschnittlich vier Sterne.

8GB klingen zwar nicht viel, sollten als Zweitplayer neben dem iPhone aber absolut ausreichend sein – etwa zum Sport oder wenn man sein iPhone mal Zuhause lässt (Freibad, Strand, etc.). Gerade für sportliche Aktivitäten ist der Clip eine tolle Sache, mit dem man den iPod einfach an der Hose oder am T-Shirt befestigen kann.

Bei eBay gibt es den iPod Nano 6G in „Graphit“ für 99 Euro (Direkt-Link) inklusive Versand. Damit ist man ungefähr 20 Euro günstiger als der Preisvergleich. Im Apple Refurbished Store gibt es noch generalüberholte Geräte für 99 Euro, da würden aber noch sechs Euro Versand hinzukommen.

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Zubehör für iPhone & iPad: Die Gewinner

Bereits gestern am Mittwoch endete unser letztes Gewinnspiel. Die Losfee war mal wieder fleißig und hat fünf Gewinner gezogen.

LifeProof Case für iPhone 4 uns 4S (Amazon-Link): Harald R.
SlimSkin Hüllen (schwarz/weiß, Amazon-Link): Niklas B. & Franz R.
 JustMobile Horizon (Amazon-Link): Tobias T.
G-Form Extreme (Amazon-Link): Armin H.

Kurz noch die geforderten Antworten: Das LifeProof Case ist bis zwei Meter wasserdicht, die SlimSkin-Hüllen 0,35 Millimeter dünn, für den JustMobile Horizon benötigt man zwei Schrauben und verpackt im G-Form Extreme kann man sein iPad mit dem Auto überfahren.

Wir bedanken uns wie immer für die rege Teilnahme (knapp 500 Mails). Alle, die dieses Mal kein Glück haben, können es in der kommenden Woche erneut versuchen. Die Gewinner werden im Laufe des Tages per Mail benachrichtigt.

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40 neue Level für „Wo ist mein Wasser?“

Disney hat mit „Wo ist mein Wasser?“ (App Store-Link) ein wirkliches Top-Spiel auf den Markt gebracht. Neue Level gibt es in unregelmäßigen Abständen als Update.

40 neue Level für „Wo ist mein Wasser?“Heute sind nicht nur viele neue Spiele erschienen, sondern auch einige Aktualisierungen. Ab sofort kann man 20 kostenlose Level spielen und wer Crankys Geschichte freigeschaltet hat, darf sich glatt über weitere 20 Level  freuen.

Auch hier gibt es neue Sammelgegenstände und eine neue Art zu spielen. Das Wasser kann man jetzt durch ein Netz von Rohren führen und dabei Ventile nutzen, damit das Wasser am Ende in Swampys Badewanne landet.

Das Spiel an sich ist nämlich ziemlich simpel aber dennoch fordernd. Mit dem Finger muss man durch die Erde bohren und das Wasser zu Swampy leiten, damit das kleine Krokodil endlich duschen kann – unglücklicherweise wurden die Wasserrohre zuvor zerstört. „Wo ist mein Wasser?“ richtet sich nicht nur an Jugendliche oder Erwachsene, auch Kinder finden ihren Spaß daran.

Das neue Update ist natürlich wieder Mal gelungen und Swampy-Freunde werden sich über die neuen Level sicherlich freuen. Wer bisher noch nicht zugegriffen hat, kann die Universal-App für günstige 79 Cent laden – von uns hat „Wo ist mein Wasser?“ eine uneingeschränkte Empfehlung.

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Figure: Neuer Mini-Synthesizer für das iPhone

Auch wenn die Appgefahren-Redaktion generell als sehr unmusikalisch gilt: Mit diesem kleinen Synthi bekommt jeder ein paar Töne hin.

Figure: Neuer Mini-Synthesizer für das iPhoneFigure: Neuer Mini-Synthesizer für das iPhoneFigure: Neuer Mini-Synthesizer für das iPhoneFigure: Neuer Mini-Synthesizer für das iPhone

Erst vor kurzem erschienen, kann die kleine App Figure (App Store-Link) mit ihren 9,5 MB für ebenso kleine 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden. „Der kleine Beat für zwischendurch“ betitelt die innovative Applikation der schwedischen Entwickler von Propellerheads wohl sehr passend, denn ohne große Vorkenntnisse lassen sich damit auf die Schnelle auf iPhone und iPod Touch relativ eingängige Beats erschaffen.

Natürlich kann man von solch einer App keine großartigen Sprünge erwarten, aber wer unterwegs an der Bushaltestelle oder in der Frühstückspause ein paar Minuten Zeit findet, kann schon sehr gute Ergebnisse erzielen. Learning by doing ist wie so oft das Stichwort – User mit annehmbaren Englischkenntnissen sind auch hier einmal wieder im Vorteil.

Insgesamt lassen sich drei verschiedene Audiospuren aufnehmen: Drum, Bass und Lead Synth. Das Spielen erfordert keine instrumentalen Kenntnisse, sondern erfolgt ganz einfach mittels Antippen der farbig unterlegten Pads auf dem Bildschirm. Dreht man das iDevice während des Spielens ins Querformat, kann man auf den größeren Pads noch präziser arbeiten. Unter dem Menüpunkt „Song“ finden sich generelle Charakteristika des zu erstellenden Stücks: Wieviele BpM, welche Tonhöhe – all das kann hier festgelegt werden. Die einzelnen Sequenzen können dann aufgenommen, und abschließend auch abgemischt werden.

Mit diesem Mixing-Tool lassen sich die Audiospuren bei Bedarf aus- und wieder einblenden, auch stumm schalten ist möglich. Für einen authentischen Club-Sound sorgt der „Pump“-Button, der einen Hall-Effekt aus dem Hut zaubert. Generell klingen die Stücke wie puristische Elektro-Mixes mit einem Hauch von altem Konsolen-Feeling. Mit einem Klinkenkabel an eine passable Soundanlage angeschlossen, machen aber auch diese Ergebnisse schon ordentlich was her.

Schade nur, dass bislang keinerlei Speichermöglichkeit oder gar Exportfunktion vorhanden ist – denn der stolze Musiker will die eigenen Werke sicher auch mal der Mama oder dem besten Freund vorspielen. Aber vielleicht werden diese Features ja mit einer der nächsten Updates noch nachgereicht werden. Spaß macht es allemal, selbst der unmusikalischen Appgefahren-Redaktion.

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Blast Ball: Verrückte Mischung aus Fußball & Jump’n’Run

Fußball? Jump’n’Run? Man weiß es nicht so genau. Auf jeden Fall ist Blast Ball ziemlich abgedreht. (YouTube-Link)

Das wohl verrückteste Spiel dieses Spiele-Donnerstags ist Blast Ball (App Store-Link). Der 40 MB große Download muss mit 2,39 Euro bezahlt werden, dafür bekommt man eine Universal-App für iPhone und iPad – und ein Spiel völlig ohne In-App-Käufe. Besitzer eines iCade-Controllers können sich freuen: Blast Ball ist damit kompatibel.

Aber worum geht es in Blast Ball eigentlich? In drei Stadien spielt man einen Spieler, der verschiedene Bälle in zwei Toren versenken muss. Dabei bewegt man sich die in einem Jump’n’Run über verschiedene Plattformen und weicht Monstern aus, die man nicht berühren darf.

Die Monster kann man aber mit den Bällen erledigen, von denen es über ein Dutzend gibt. Klasse: Die Bälle verhalten sich total unterschiedlich. Während ein Basketball sehr hoch springt, hüpft der Football eher unkontrolliert durch die Gegend.

Im Laufe des Spiels muss man nicht nur einen möglichst hohen Score erzielen. Als Belohnung werden weitere Bälle oder kleinere Extras freigeschaltet, wie etwa ein zweiter Bombenplatz, der sehr wichtig ist um sich den Weg in Notlagen freisprengen zu können.

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Weather 2x: Einfach, schick & Retina-optimiert

Weather 2x, eine neue Wetter-App für das iPhone und iPad, haben wir mal genauer unter die Lupe genommen (YouTube-Link).

Weather 2x (App Store-Link) ist Anfang des Monats erschienen und derzeit noch zum Einführungspreis von 79 Cent erhältlich. Die Universal-App ist 46,5 MB groß und bietet Retina-Grafiken an, was vor allem auf den neuesten Geräte-Generationen einen besonders guten Eindruck hinterlässt.

Im Vergleich zu unserem Favorit WeatherPro bietet Weather 2x nicht so viele verschiedene Funktionen, kann aber durch ein übersichtliches und vor allem schickes Design punkten. Auch wenn noch nicht alle Wörter in deutscher Sprache vorhanden sind, findet man sich schnell zurecht. Wer nicht nur eine App für die richtige Kleiderwahl, sondern auch fürs Auge sucht, ist hier jedenfalls gut bedient.

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