I-Wood: Das Notebook für Kinder

Ein eigener Mac für eure Kinder? Nun, das muss nicht ganz ausgeschlossen sein – mit dem I-Wood.

I-Wood: Das Notebook für KinderDas I-Wood habe ich vergangenen Woche in einem Spielzeugladen entdeckt und das Thema kurz darauf auf unserer Facebook-Seite angerissen. Irgendwie finde ich das Teil aber so scharf, dass ich noch einmal darüber berichten muss, auch wenn es sich letztlich nicht um viel mehr handelt, als eine zusammenklappbare Kreidetafel.

Ich bin mir aber sicher, dass Tochter oder Sohn im Kindergarten (es gibt doch noch den Tag, an dem man sein eigenes Spielzeug mitbringen darf?) damit richtig gut ankommen dürften. Denn wer bringt schon sein eigenes Notebook mit?

Das MacBook für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren lässt sich wie ein echter Computer aufklappen. Die Kreide ist im „Touchpad-Fach“ abgelegt, gemalt werden kann auf Tastatur und Bildschirm. Laut Kundenrezensionen soll die Kreide etwas bröselig sein, aber hier kann man ja einfach nachhelfen.

Insgesamt ist da Produkt sehr gut verarbeitet, nur an den Scharnieren kann man ein wenig Kritik üben. Hier ist der Widerstand so gering, dass ab einem Winkel von unter 90 Grad einfach zufällt – solange der Hersteller hier nicht nachbessert, könnte man selbst neue Scharniere anbringen.

Das I-Wood ist aus meiner Sicht jedenfalls eine tolle Möglichkeit, Kinder mit einem Formfaktor vertraut zu machen, der sie später ganz sicher begleiten wird. Bestellen kann man das Notebook aus Holz für knapp 40 Euro (Amazon-Link).

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Gunman Clive: Klasse Jump’n’Run in Bleistift-Optik

Wenn einzelne Entwickler toller Spiele auf die Beine bringen, sind wir meist hellauf begeistert – so auch bei bei Gunman Clive.

Gunman Clive: Klasse Jump’n’Run in Bleistift-OptikDa die grafische Aufmachung eines der Hauptmerkmale dieses Spiels ist, solltet ihr euch den bereits verfügbaren Trailer auf jeden Fall mal ansehen (YouTube-Link). Gunman Clive ist heute als 1,59 Euro teure Universal-App erschienen und ist mit knapp 14 MB schnell auf iPhone oder iPad geladen.

Gunman Clive (App Store-Link) spielt im 19. Jahrhundert, obwohl der Entwickler selbst sagt, dass er von Megaman oder anderen Klassikern inspiriert wurde. Die Grafik ist dabei wirklich gelungen, es handelt sich um eine Art „Bleistift-Zeichnungen“ – alleine dafür lohnt sich schon der Download schon fast.

Aber auch Steuerung und vor allem Level-Design können sich sehen lassen. Schon in den ersten Leveln kommt man in Kontakt mit vielen unterschiedlichen Objekten – unter anderem Plattformen, die man per Laständerung nach links oder rechts steuern kann.

Da man auch auf andere Cowboys trifft, die sofort das Feuer eröffnen, kann man nicht einfach durch die Welt laufen, sondern muss zwischendurch auch mal inne halten oder sich ducken. Geht alle Energie verloren oder man fällt in einen Abgrund, muss man das Level erneut starten.

Zwar gibt es nur 16 Level und vier Boss-Gegner, doch die einzelnen Level sind sehr umfangreich und in den meisten Fällen braucht man ohnehin mehrere Anläufe, bis man es endlich schafft.

Für Fans von Jump’n’Runs ist Gunman Clive vielleicht die Spiele-Entdeckung der Woche – alleine aufgrund der Tatsache, dass ein einzelner Entwickler ein so schickes Gesamtpaket gezaubert hat. Für mich ist es sogar das Spiel der Woche und einen Titel, den ich auf jeden Fall weiter zocken werde…

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iPlan: Neuer und reduzierter Kalender fürs iPad

iPlan for iPad hat es gestern in den App Store geschafft und wird zur Einführung für preisgünstige 79 Cent angeboten.

iPlan: Neuer und reduzierter Kalender fürs iPadiPlan for iPad (App Store-Link) ist ein weiterer Kalender, der sonst mit stolzen, und wie wir finden, überteuerten 7,99 Euro angeboten wird. Nach den ersten 2.000 Downloads soll der Preis wieder angehoben werden.

Doch was kann iPlan überhaupt? Im Gegensatz zum vorinstallierten Kalender gibt es nur wenige Funktionen, die es dort nicht gibt. Die Übersicht und Aufmachung ist sehr ähnlich, in iPlan wurden jedoch andere Farben und ein anderes Layout verwendet.

Termine und Events können mit einem Klick eingetragen werden: Titel, Ort, Zeit, Erinnerung, Kategorie, URL und Notizen gehören zum Standard. Wählt man hier Kategorien, die über iCloud synchronisiert werden, werden die Termine automatisch auch auf anderen Geräten sichtbar.

Außerdem wird in der rechten oberen Ecke ein Wetter-Icon eingeblendet, welches aber nur dann zu sehen ist, wenn man der App den Zugriff auf den aktuellen Ort erlaubt. Wer seinen sensiblen Terminkalender schützen möchte, kann in den Einstellungen ein Passwort aktivieren. Ebenfalls nur in iPlan vorhanden, ist die Tatsache, dass man einem Termin eine lange Memo anhängen kann, wenn man das Event nicht in wenige Worte fassen kann.

Für 79 Cent bekommt man einen Kalender fürs iPad geboten, der komplett für das neue Retina-Display angepasst ist. Ob man iCal durch iPlan ersetzen möchte bleibt natürlich euch überlassen, aber der aktuell reduzierte Preis ist angemessen. Im Anschluss gibt es einen ersten Eindruck in Form eines Videos (YouTube-Link).

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Der letzte Schrei: Die perfekte Eieruhr

Ein bisschen verrückt ist das ja schon – es gibt eine App, um das perfekte Ei zu kochen.

Der letzte Schrei: Die perfekte EieruhrPassend zur Osterzeit wurde Die perfekte Eieruhr (App Store-Link), eine ziemlich durchgeknallte iPhone-App, von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert. Vom selben Entwickler haben wir schon eine Steak-App vorgestellt, mit der wir sehr zufrieden waren. Ob die helfende App auch mit Eiern funktioniert?

Um das perfekte Ei zu kochen, braucht man nicht viel mehr als einen Topf, Wasser und eben ein Ei. Die perfekte Eieruhr hat im Gegensatz zum Modell aus dem Supermarkt einen entscheidenden Vorteil: Sie kann viel mehr Faktoren berücksichtigen.

Als erstes wäre da zum Beispiel die Größe des Eis: Direkt auf dem iPhone-Bildschirm kann man die Größe des Eis nachmessen, dazu genügt ein Fingerzeig. Aber auch Daten wie die Ausgangstemperatur des Eis und die Höhe, in der es gekocht werden soll (falls ihr mal in den Bergen seid), kann berücksichtigt werden.

Wenn das Ei dann im Top gelandet ist, wird man über einen Timer darüber informiert, wann der gewünschte Härtegrad erreicht ist. Mit dem Ei-Spion, einer kleinen Vorschaufunktion innerhalb der App, kann man sich zudem anzeigen lassen, wie das Ei momentan von innen aussieht (natürlich nicht per Röntgenblick).

Insgesamt ist Die perfekte Eieruhr eine ganz schön verrückte Kiste und in den meisten Fällen tut es wohl ein einfacher Timer oder eine normale Eieruhr – iPhone-Junkies können mit der 1,6 MB großen App an Ostern aber jede Menge Spaß haben…

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Version 4.1.1: Facebook für das neue iPad optimiert

Eigentlich wollten wir noch einen Bericht über die App „Die perfekte Eieruhr“ schreiben – doch dann kam die Facebook-App dazwischen.

Version 4.1.1: Facebook für das neue iPad optimiertFacebook ja, Facebook nein, das soll diesmal nicht das Thema sein. Wir wollen uns stattdessen um das Update kümmern, das seit wenigen Minuten für die Facebook-App (App Store-Link) verfügbar ist. Ab sofort gibt es für iPhone und iPad Version 4.1.1.

Die größte Neuerung betrifft wohl die Nutzer des neuen iPads: Ab sofort ist die Universal-App für das Retina-Display des iPads der dritten Generation optimiert und bietet neben scharfen Texten auch scharfe Grafiken und Fotos.

Auch sonst hat sich mit dem heutigen Update einiges getan. So kann man nun im Chat offline gehen und bekommt immer die richtigen Profilbilder und Freunde angezeigt, was bisher aufgrund von Bugs nicht immer der Fall war.

Als Facebook-Nutzer solltet ihr es natürlich nicht verpassen, noch Fan unserer eigenen Insider-Seite zu werden. Auf appgefahren.de Insider versorgen wir euch zusätzlich zu den normalen News mit kleinen und feinen Häppchen rund um das angebissene Obst.

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Final Freeway 2R: Old-school Arcade Racing für iPhone & iPad

Ja, die Überschrift ist sehr englisch angehaucht, aber gibt es dafür wirklich eine gute deutsche Übersetzung? Wir möchte euch die Universal-App kurz vorstellen.

Die Universal-App kann für kleine 79 Cent geladen und installiert werden. Mit 9,7 MB ist sie ebenfalls schnell heruntergeladen. In insgesamt 14 Abschnitten kann man zeigen wer der Beste auf der Straße ist. Unser nachfolgendes Video (YouTube-Link) zeigt das Spielprinzip von Final Freeway 2R (App Store-Link).

Im Spiel selbst kann man aus drei unterschiedlichen Soundtracks aus den Achtzigern wählen, jedoch ist die Integration der iPod-Bibliothek auch möglich. Das Spiel darf man in drei Schwierigkeitsstufen bestreiten – sowohl Anfänger als auch erfahrenere Spieler finden den Spaß an dem Racing-Spiel.

Die Pixel-Grafik ist natürlich nichts für Jedermann – entweder man mag es oder eben nicht. Wer sich aber zu der erstgenannten Gruppe zählt, kann hier ohne Bedenken zuschlagen.

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Blick zurück: Unsere Top-Apps aus März 2012

Schon wieder ein Monat vorbei. Wir wollen zurückblicken und euch verraten, was uns im März 2012 besonders bewegt hat.

Blick zurück: Unsere Top-Apps aus März 2012Blick zurück: Unsere Top-Apps aus März 2012Blick zurück: Unsere Top-Apps aus März 2012Blick zurück: Unsere Top-Apps aus März 2012

Kicker: Bereits Anfang des Monats hat der Kicker in einer speziell angepassten iPad-Version den App Store erreicht. Das hat mich besonders gefreut, denn auf die Sportschau-App warten wir ja bisher vergeblich. Die Menüführung hat man schnell verinnerlicht, die Inhalte sind ohnehin top. Für jeden Sportfan ist dieses Angebot daher schon fast ein Muss. (kostenlos, iPad).

Angry Birds Space: Angry Birds ist ganz klar das Top-Spiel des Monats. Kein anderer Titel hat in so kurzer Zeit so viele Downloads generiert – und das auch verdient. Das klassische Spielprinzip wurde um spannende Elemente ergänzt und setzt sich so von den bisherigen Teilen der Angry Birds-Reihe ab. Schade, dass es bisher nur so wenige Level gibt, aber hier wird Rovio in naher Zukunft sicher einige Updates nachschieben. (79 Cent, iPhone / 2,39 Euro, iPad).

Sky Gamblers – Air Supremacy: Der neue und moderne Teil von Sky Gamblers wurde bereits auf der iPad-Keynote gezeigt und war eines der ersten optimierten Spiele für das neue Retina-Display – aber auch auf älteren Geräten macht das Jet-Spiel aufgrund der gelungenen Mischung aus Arcade und Simulation sehr viel Spaß. Missionen, Dogfights, Multiplayer und vieles mehr sorgen für genügend Abwechslung. (3,99 Euro, Universal-App)

Kleiner Fuchs Kinderlieder: Ich habe zwar selbst noch keine Kinder, immer wenn ich Besuch da habe, packe ich aber die neue Universal-App mit dem kleinen Fuchs aus. Den kleinen Gästen macht es einfach einen tierischen Spaß, die drei verschiedenen Umgebungen und Lieder mit ihren vielen Animationen und verstecken Details zu erkunden. Die schwierigste Aufgabe: Erklären, dass das iPad nicht mit nach Hause genommen werden darf. (2,39 Euro, Universal-App).

Pollenwarnung.: Erst Ende März ist diese kleine iPhone-App, eine Zusammenarbeit von Tempo und Otriven, erschienen. Unter anderem kann man seine Allergien hinterlegen und wird automatisch informiert, wenn der Pollenflug eine kritische Grenze überschreitet – so muss man nicht ständig nach aktuellen Daten Ausschau halten. Und mit der 5-Tages-Vorschau steht auch dem Wochenendtrip nichts mehr im Weg. (kostenlos, iPhone)

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Sing Karaoke: So macht man es nicht, RTL!

Vor wenigen Tagen hat RTL eine neue Karaoke-App auf den Markt gebracht. Wir haben uns schon versucht…

Sing Karaoke: So macht man es nicht, RTL!In Zeiten der Casting-Shows wie DSDS oder The Voice of Germany kann Vorbereitung auf den großen Auftritt nicht schaden. RTL interactive hat mit Sing Karaoke! (App Store-Link) eine neue iPhone-Applikation veröffentlicht, die für 1,59 Euro geladen werden kann.

Die große Ernüchterung kommt gleich mit dem Start der App. Vor dem Kauf wird man nämlich nur in einem kleinen Satz darauf hingewiesen, dass man für 1,59 Euro lediglich einen der insgesamt elf Songs bekommt. Immerhin kann man diesen frei Auswählen, egal ob „99 Luftballons“, „Valerie“ oder „Ein Stern…“. Die anderen Songs muss man einzeln (!) für jeweils 1,59 Euro freischalten – für das Komplettpaket zahlt man also 17,49 Euro.

Das ist schon schade, denn so schlecht ist die App gar nicht aufgebaut. Startet man den Song, wird der Text und die Tonlage eingeblendet – hier sollte man natürlich ungefähr die richtige Lage treffen. Gelingt das, kassiert man Punkte – die je nach Schwierigkeitsgrad des Songs unterschiedlich hoch ausfallen. Am Ende kann man sich sein Lied anhören, dabei sogar die Lautstärke anpassen und sein Highscore im Game Center teilen.

Aus technischer Sicht kann man Sing Karaoke! also durchaus als gelungenen bezeichnen, für den Preis von 1,59 Euro bekommt man mit nur einem Song unserer Meinung nach aber zu wenig geboten – auch die Upgrades sind deutlich zu teuer. Auch wenn vorher der Gesang entfernt werden muss, sind 1,59 Euro für ein Lied einfach zu viel.

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Bioshock 2 jetzt auch für den Mac erhältlich

Vor wenigen Tag hat es Bioshock 2 (App Store-Link) in den Mac App Store geschafft.

Der erste Teil der Bioshock-Reihe war ein voller Erfolg und wurde durchschnittlich mit viereinhalb Sternen bewertet. Wer jetzt den Nachfolger spielen möchte, muss dafür 24,99 Euro auf den Tisch legen. Schade finden wir, dass die PC-Version deutlich günstiger zu haben ist. Bei Amazon zahlt man zwischen 10 und 15 Euro – der Mac-Aufschlag fällt also recht happig aus.

Bioshock 2 spielt in der Ruinenstadt Rapture, in der Eleanor sehnsüchtig auf unsere Rückkehr wartet. Zehn Jahre nach den Eregnissen von Bioshock ist Rapture in die Hände einer Kollektivisten-Sekte geraten, die versuchen Eleanor in einen gentechnisch veränderten Messias zu verwandeln. Genau das müssen wir natürlich verhindern.

Bevor ihr allerdings den Kauf tätigt, solltet ihr euch die Systemanforderungen genau durchlesen. Ein Prozessor mit 2.0 GHz, 4GB RAM, eine Grafikkarte mit 256 MB Speicher und 10GB freien Speicherplatz sind die minimalen Anforderungen. Im Anschluss möchten wir euch noch den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel einbinden und zusätzlich sei gesagt, dass das Spiel eine Alterbeschränkung hat.

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Audi Konfigurator: Der wohl erste Hersteller optimiert mobil

Der Audi Konfigurator stürmt derzeit die Charts. Mittlerweile hat es die Gratis-App in die Top-10 geschafft.

Audi Konfigurator: Der wohl erste Hersteller optimiert mobilNachdem ich den Audi Konfigurator Deutschland (App Store-Link) auf mein iPhone geladen habe, habe ich mich zunächst gefragt, ob es nicht so etwas schon von anderen Herstellern gibt. Schließlich kann man auf jeder Hersteller-Webseite sein Wunsch-Auto zusammenstellen, doch weder BMW, Mercedes, Opel oder andere große Hersteller bieten derzeit eine entsprechende App an.

Wer sich also für Audi interessiert und einfach mal schauen wollte, was man sich alles an Extras in eines der verschiedenen Modelle packen kann, sollte sich die 4 MB große App (Internetverbindung wird vorausgesetzt) mal genauer anschauen. Auf dem kleinen iPhone-Bildschirm findet man sich jedenfalls gut zurecht.

An die Menüstruktur muss man sich zwar erst gewöhnen, schnell hat man aber Modell, Stil-Reihe und Motorisierung ausgewählt. In Sachen Auswahl hat man wohl die gleichen Optionen wie am Computer – und am Ende stellt sich natürlich die Frage, was das Wunsch-Auto in der entsprechen Konfiguration kostet.

Praktisch: Am Ende bekommt man einen „Audi Code“, den der Händler an seinem Computer aufrufen kann, um direkt die zuvor am iPhone ausgewählte Konfiguration zu laden. Den nächsten Händler kann man dabei natürlich gleich innerhalb der App suchen.

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Struwwelpeter auf iPhone & iPad: Böse Lausbubengeschichten

Den Daumenlutscher, den Suppenkasper, den Zappel-Philipp und andere boshafte Kinder kennt wohl so gut wie jeder.

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Die unter heutigen Gesichtspunkten sicherlich nicht mehr hundertprozentig pädagogisch wertvollen Geschichten erfreuen sich dank ihres Kultfaktors trotzdem noch sehr großer Beliebtheit bei Groß und Klein. Geschrieben wurden die neun Kapitel des Struwwelpeters bereits 1845 vom Frankfurter Arzt Heinrich Hoffmann.

Nun kann man diese Geschichten auch in einem interaktiven Buch auf dem iPad, iPhone und iPod Touch erleben. Für 1,59 Euro bekommt der Käufer eine 157 MB große Universal-App (App Store-Link), die komplett in deutscher Sprache verfügbar ist.

Im interaktiven Struwwelpeter-Buch finden sich die einzelnen Kurzgeschichten in einem übersichtlichen Hauptmenü wieder, die entweder einzeln, oder direkt hintereinander weg gelesen werden können. Für Kinder, die noch nicht selbst lesen können, ist in der App auch eine männliche Vorleser-Stimme vorhanden. Zusatzfeatures beinhalten eine Pausen-Option während des Vorlesens sowie eine Fortsetzungs-Möglichkeit. Nach Beendigung der App kann man so wieder zur jeweiligen Seite der Geschichte zurückzukehren, bei der man zuvor aufgehört hat.

Selbstverständlich dürfen auch die von Heinrich Hoffmann angefertigten Original-Illustrationen nicht fehlen. Auf jeder Seite finden sich diese bunten Zeichnungen, die teils mittlerweile schon Berühmtheit erlangt haben. Oder wer kennt die Darstellung des Struwwelpeters aus dem App-Icon etwa nicht?

Über den Inhalt der Geschichten und ihre Notwendigkeit in der heutigen Welt darf sicherlich diskutiert werden. Durch die drastischen Folgen für die beteiligten aufmüpfigen Kinder, die vom Verbrennen und Daumen abschneiden bis zum Verhungern reichen, kann zartbesaiteter Nachwuchs heutzutage schon Angst bekommen. Die drastischen Bestrafungen oder Folgen sind mit aktuellen Erziehungsmethoden sicher nicht mehr kompatibel – waren aber zu seiner Zeit sicher ein probates Mittel zur Vermittlung von moralischen Werten.

Trotz alledem zählen die Struwwelpeter-Geschichten auch heute noch zu den beliebtesten Kinderbüchern, und wurden schon in viele Sprachen übersetzt. Auch in meinem Haushalt findet sich ein Exemplar dieses Buches. Abschließend bleibt also nur noch der Hinweis, dass sich Besitzer eines iPads der neusten Generation auf optimierte Grafiken für das Retina-Display freuen können.

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Madonna: Die Queen of Pop mit aktualisierter App

Ich muss ja gestehen, dass ich nur Fan der frühen Madonna-Jahre bin. Bis auf das erträgliche „Hung Up“ haben mich die aktuellen Songs nicht wirklich überzeugen können.

Madonna: Die Queen of Pop mit aktualisierter AppTrotz alledem ist Madonna nach wie vor eine echte Größe im Musik-Geschäft. Mit ihrem am 23. März dieses Jahres erschienenen neuen Album „MDNA“ (Amazon-Link) wurde die bereits seit längerem bestehende Universal-App (App Store-Link) nun auch aktualisiert und etwas aufgepeppt. Kostenlos im App Store erhältlich, benötigt die offizielle Madonna-App 48,9 MB von eurem iDevice-Speicherplatz.

Die App ist nun ganz im grafischen Stil des neuen Albums „MDNA“ gehalten, und bietet eine Menge Infos und Facts über die englischsprachige Sängerin. So gibt es neben einer Kategorie „Career“ mit allen Studioalben samt Hörproben auch eine Kommentarfunktion für Fans, einen Videobereich, einen internen Audioplayer (der allerdings nur die bekannten 30 Sekunden von iTunes abspielt), Tourdaten, eine umfangreiche Fotogalerie, News und eine Mailing List.

Auch wenn in der App-Beschreibung im Store zu lesen ist, dass die App die deutsche Sprache unterstützt, ist dies nur in einigen Bereichen der Fall, so etwa in den Einstellungen. Die Bezeichnung der Kategorien allerdings ist immer noch mit den englischen Titeln versehen – allerdings sollte man sich auch so in der App zurecht finden.

Wer die Musik Madonnas mag, sollte sich diesen kostenlosen Download nicht entgehen lassen. Auch wenn der Inhalt nicht reicht, um stundenlange Zugfahrten zu überbrücken – eine gut aufgemachte und informative Applikation ist es allemal. Wer kein Madonna-Fan ist, findet seit kurzem auch eine kostenlose offizielle App von Unheilig im App Store, die mit 14,6 MB schnell auf iPhone oder iPod Touch heruntergeladen ist. Ihr dürft uns in den Kommentaren gerne mitteilen, welche Musiker ihr klasse findet – und ob es eine eigene App gibt, die man sich unbedingt ansehen sollte.

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1-Bit Camera: Zurück in alte Pixelzeiten

Ein wenig verrückt mutet es ja schon an, für solche High Tech-Maschinen wie iPhone und iPad eine 1-Bit Kamera zu entwickeln.

1-Bit Camera: Zurück in alte PixelzeitenWir haben uns diese verrückte App trotzdem einmal angesehen. Der Developer David Lindecrantz von Form Space Analysis ist seit jeher großer Macintosh-Fan und wollte eine App wie diese schon seit langer Zeit entwickeln. Für kleine 79 Cent kann die nur 0,3 MB große Applikation auf euer iPhone oder iPod Touch geladen werden.

Mit der 1-Bit Camera (App Store-Link) fühlt man sich gleich zurückversetzt in uralte Kamera-Devices wie frühste Webcames, oder die GameBoy-Kamera. Letztere gehörte natürlich auch zu meinem Equipment, auch wenn sie damals überteuert und unhandlich war. Auf dem iPhone oder iPod Touch kann man diese alten Pixelwelten nun nachstellen.

In einem Hauptfenster finden sich neben der Kameraansicht auch noch einige Einstellungsmöglichkeiten, so kann man zum Beispiel den Blitz ein- oder ausschalten, oder auch zwischen der Front- und Back-Kamera wechseln. Für möglichst gute Ergebnisse gibt es wahlweise einen Hoch- oder Niedrigkontrast-Modus.

Auch zwischen unterschiedlichen Dithering-Modi kann hin- und her gewechselt werden. Der Entwickler bietet hier die beiden Methoden nach Atkinson oder Bayer an, die sich in der Darstellung der einzelnen Pixel unterscheiden. Die Bilder werden mit einem sehr analog klingenden Knarzton aufgenommen, und werden auch gleich automatisch in der Camera Roll gespeichert werden.

Wohl aufgrund des Retro-Faktors der App werden die fertigen Werke bislang nur in einer Größe von 320×480 Pixel gespeichert, was sicherlich für den schnellen Versand per E-Mail oder als Profilbild in sozialen Netzwerken ausreichen dürfte. Solche Sharing-Funktionen für Facebook, Twitter und Tumbr sind in der App bereits integriert, eine E-Mail-Weiterleitung sucht man bisher vergeblich. Vielleicht lässt sich Entwickler David Lindecrantz ja in Zukunft noch dazu hinreißen, seinem monochromen Lebenswerk eine höhere Auflösung für Ausdrucke zu verpassen.

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Animoog: Synthesizer für iPhone & iPad stark reduziert

Animoog ist wohl eines der besten Synthesizer für iPhone und iPad. Zum Start gab es die App für 79 Cent, jetzt kann man sie für 1,59 Euro beziehungsweise 2,39 Euro statt 7,99/23,99 Euro erwerben.

Nachdem es den Synthesizer fürs iPad gab, wurde kurze Zeit später auch eine entsprechende iPhone-Variante veröffentlicht. Damit Animoog auf dem iPhone funktioniert, wird mindestens ein iPhone 4 oder iPod Touch 4G benötigt.

Animoog hat viele Knöpfe und Optionen, um erstellte Sounds weiter zu verändern. Für Anfänger ist Animoog eine nette Spielerei, für Experten sicherlich eine gute Alternative zu teuren Sets. Der Preis von 1,59 Cent ist für ein Synthesizer ein absolutes Schnäppchen. Wer also auch mit dem iPhone schöne Sounds erzeugen möchte, ist mit Animoog für das iPhone gut (App Store-Link) bedient – die iPad-Version (App Store-Link) kostet derzeit statt 23,99 Euro nur 2,39 Euro. Im Anschluss gibt es noch ein Video (YouTube-Link) zur App.

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appgefahren & Android: Nichts als die Wahrheit

Mit weit über 100 Kommentaren haben wir am Sonntag für viele Diskussionen gesorgt. Nun wollen wir den Sachverhalt aufklären.

War es nun ein Aprilscherz oder war es keiner? Es war kein Aprilscherz, haben wir ja auch zu keinem Zeitpunkt behauptet! Wir stellen tatsächlich eine Android-App mit entsprechenden News bereit – entgegen eurer Befürchtungen müsst ihr euch allerdings keine Sorgen um die gewohnte Qualität hier im Apple-Bereich machen. Im Klartext bedeutet das für euch:

  • Es wird nicht weniger oder schlechtere Artikel geben!
  • Wir finden Apple nicht schlechter als vorher!
  • Ihr müsst mit Android weiterhin nichts am Hut haben!

Unseren Android-Bereich dürft ihr als komplett eigenständiges Projekt ansehen, das wir vorerst nebenbei und nicht in dem hohen Umfang wie Apple betreiben werden. Sollte android.appgefahren.de auf die erhoffte Akzeptanz bei den Android-Nutzern stoßen, werden wir unser Team ggf. verstärken, um das erhöhte Pensum bewältigen zu können.

Wir betonen es daher noch einmal, damit es auch jeder versteht: An appgefahren.de, der appgefahren News App und auch dem appMagazin wird sich in Zukunft nichts ändern (ausgeschlossen sind weitere Verbesserungen) und ihr werdet auch nicht in Kontakt mit Android-News kommen – außer ihr wollt es so. Wir hätten das Android-Projekt auch völlig anders nennen können, aber wir identifizieren uns einfach mit dem von uns geschaffenen und geliebten Namen.

iOS und Android sind die zwei erfolgreichsten mobilen Betriebssysteme der Gegenwart. Viele Themen sind plattformübergreifend, wie etwa Messenger oder große Neuerscheinungen wie Angry Birds Space. Warum sollen Android-Nutzer nicht von unseren Nachrichten profitieren dürfen? In diesem Sinne wünschen wir euch nach dem spannenden Sonntag einen angenehmen Start in die Woche und hoffen, dass ihr euren Freunden mit Android-Geräten von der neuen appgefahren-App berichtet.

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