iPad-Spiel der Woche: Skylanders Cloud Patrol

Skylanders Cloud Patrol wurde von Apple als iPad-Spiel der Woche eingestuft und wir möchten euch natürlich sagen, ob der Titel gerechtfertigt ist.

iPad-Spiel der Woche: Skylanders Cloud PatrolSkylanders Cloud Patrol (App Store-Link) liegt als Universal-App bereit und wurde am Donnerstag veröffentlicht. Das Spiel hat eine Anbindung ans Game Center, bringt eine tolle Grafik mit und kann für 79 Cent geladen werden.

Skylanders setzt auf ein bewährtes Missionen-System, was an sich keine schlechte Sache ist, doch in dieses System lassen sich sehr gute und sehr viele In-App-Käufe integrieren. Bevor wir ins Detail gehen, wollen wir euch das eigentliche Spielprinzip vorstellen.

In Skylanders Cloud Patrol geht man mit über 30 Helden an den Start und fliegt mit seinem Schiff von Abschnitt zu Abschnitt, in denen böse Kobolde warten. Ausgestattet mit einer Kanone können wir die Gegner abschießen, die selbst bewaffnet sind und sich auch gerne hinter Gegenständen verstecken. Zusätzlich befinden sich immer Bomben im Spiel, die man nicht abschießen sollte, denn wird schon eine einzige getroffen, darf man von neu beginnen.

Durch das Missionen-System, muss man in jeder Runde andere Aufgaben erfüllen – das Spielprinzip ändert sich dabei natürlich nicht. Des Weiteren sammelt man einige Power-Ups ein, die einen zum Beispiel schneller schießen lassen oder die Gegner, ähnlich wie in Fruit Ninja, aufgeschlitzt werden können.

In Skylanders Cloud Patrol sammelt man Münzen und versteckte Diamanten, die man gegen neue Power-Ups oder Skylanders eintauschen kann. Doch leider hat man davon nie genug, so dass man schon fast dazu genötigt wird, einen In-App-Kauf zu tätigen. Natürlich sind diese nur optional, doch man möchte gerne weitere Power-Ups im Spiel sehen oder aber auch einen neuen Skylander auf dem eigenen Schiff.

Insgesamt ist das Spiel wirklich gelungen, doch schon nach kurzer Zeit sollte man etwas Geld investieren, denn alleine bis man 10 Diamanten (pro Skylander muss man 40 Diamanten zahlen, für Power-Ups zwischen 5 und 150) gefunden hat, können schon einmal bis zu zehn Runden vergehen.

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Amoebattle: Tolles Echtzeit-Strategiespiel mit Retina-Grafik

Amoebattle ist recht neu im App Store und kann für 3,99 Euro geladen werden. Wir empfehlen die Installation auf dem neuen iPad.

Amoebattle (App Store-Link) ist rund 150 MB groß, kann iPhone und iPad installiert werden und unterstützt das Retina-Display. Das Strategiespiel ist wirklich sehr umfangreich und genau aus diesem Grund bieten wir euch einen ersten Einblick in Form eines Videos (YouTube-Link).

In Amoebattle spielt man selbst verschiedene Spezies von Amöben. Man kämpf gegen andere Arten, kann sie erforschen und sie durch eine Mutation selbst spielen. Es gibt verschiedene Missionen, die – wie das komplette Spiel – nur in englischer Sprache vorhanden sind.

Die Steuerung und alles wissenswerte erklärt ein begleitendes Tutorial. Am oberen Rand findet man eine Mini-Map, kann durch einen Klick alle Amöben auswählen, kann sie mutieren oder aber auch teilen. Zusätzlich sammelt man den Rohstoff ACS, mit dem man seine kleinen Schützlinge teilen kann.

Alles in allem ist Amoebattle ein klasse Spiel mit Langzeitmotivation. Wenn man sich hier ans Spielen wagt, wird man sofort bis zu Stunden gefesselt – mal eben eine Runde spielen, ist hier eher schlecht. Für 3,99 Euro bekommt man ein tolles Strategiespiel mit Retina-Grafik, iCloud-Support und intuitiven Multitouch-Gesten.

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BumpSkins: Schutzfolie mit sozialem Hintergrund

Schutzfolien für Display und Rückseite gibt es ja schon zu genüge. Aber wie wäre es mal mit einem Schutz für den Rahmen?

BumpSkins: Schutzfolie mit sozialem HintergrundDas hört sich auf den ersten Blick zwar langweilig an, ist aber eigentlich eine ganz spannende Geschichte und vor allem ziemlich bunt. Die Aufkleber für iPhone 4 und 4S gibt es in verschiedenen Farben, einige von ihnen leuchten sogar im Dunkeln.

Sehr interessant finde ich persönlich auch den Firmenhintergrund. Die Konfektionierung der BumpSkins findet nämlich in einem Betrieb für Menschen mit Handycaps statt, dessen Trägerverband die Caritas ist. So tut man gleich noch etwas gutes.

Mit den verschiedenen Farben kann man sich auf Wunsch vom „Einheitsbrei“ iPhone absetzen und zudem seinen Rahmen vor Kratzern schützen. Auch das „Antennen-Problem“ (von dem ich aber noch nie wirklich etwas gemerkt habe), soll damit verhindert werden.

Zu kaufen gibt es die BumpSkins für 12,99 Euro. Wichtig: Ihr müsst unbedingt darauf achten, die Folien für das richtige iPhone-Modell auszuwählen. Eine entsprechende Übersicht findet ihr auf Amazon (iPhone 4/iPhone 4S). Zum gleichen Preis sind sie auch auf der Hersteller-Webseite erhältlich. Wie man die BumpSkins montiert, könnt ihr im folgenden Video sehen (YouTube-Link).

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Tweetbot: Version 2.2 mit iCloud-Sync

Tweetbot, der wohl beliebteste Twitter-Client für iPhone und iPad, hat jetzt noch mehr zu bieten.

Tweetbot: Version 2.2 mit iCloud-SyncEines muss ich ja sagen: Die Entwickler von Tweetbot (iPhone/iPad) sind wirklich sehr aktiv bei der Sache. Immer wieder lassen sie sich mit Updates neue Ideen einfallen und bieten neue Funktionen – so auch in kürzlich erschienenen Version 2.2.

iCloud-Nutzer dürfen sich jetzt über eine Synchronisation ihrer Daten zwischen den Geräten freuen. So werden bereits auf dem iPhone gelesene oder ausgefilterte Tweets entsprechend markiert, wenn man nach der Arbeit nach Hause kommt und sich mit dem iPad auf das Sofa fallen lässt. Man muss auch nicht groß suchen, welchen Tweet man zuletzt gelesen hat – Tweetbot übermittelt auch die Position in der Timeline über die iCloud an andere Geräte.

Auch abseits der iCloud hat sich einiges getan. So werden Links zu iTunes, in den App Store oder zu YouTube jetzt mit einem kleinen Vorschaubild versehen – so kann man schon vorher erahnen, was einen erwartet.

Twitter-Nutzer bekommen für jeweils 2,39 Euro (leider keine Universal-App) jedenfalls ein tolles Tool für das Kurznachrichten-Netzwerk. Wir sind gespannt, ob es Tweetbot bald auch auf den Mac schafft – mit der iCloud-Synchronisation wäre das ja auch eine tolle Sache.

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Commander Cool: Retro-Platformer in Pixel-Grafik jetzt gratis

Commander Cool wird derzeit nicht nur kostenlos angeboten, sondern hat vor kurzem ein Update erhalten, das Retina-Grafiken bereitstellt.

Commander Cool: Retro-Platformer in Pixel-Grafik jetzt gratisMit „Commander Cool ist wie Batman – nur kann er nicht fliegen“, wird das 52 MB große Spiel beschrieben. Die sonst 79 Cent teure Universal-App wird nur noch für kurze Zeit gratis angeboten.

Wie es der Titel schön verrät, heißt die Spielfigur Commander Cool (App Store-Link), mit ihm navigiert man durch 35 aufregende Level. Dabei gilt es Münzen und Diamanten einzusammeln, Gegner auszuschalten und möglichst schnell am Ziel anzukommen. Stürzt man sich beispielsweise von einem hohen Vorsprung, so öffnet sich automatisch ein Fallschirm. Zusätzlich zum Gameplay gibt es einen schönen 8-bit-Soundtrack.

Oben wurde es kurz angeschnitten, aber es sei nochmals erwähnt. Commander Cool hat erst vor wenigen Tagen ein Update erhalten, so dass man auf dem neuen iPad tolle Retina-Grafiken genießen kann. Die Steuerung ist relativ simpel und erinnert stark an die alten Gameboy-Zeiten. Auf linken Seite findet man zwei Pfeile um den Commander zu bewegen, auf der rechten Seite wurden zwei Knöpfe A und B integriert, mit denen man springen oder schießen kann.

Auf dem Weg zum Ziel warten nicht nur Gegner und Hindernisse, sondern auch Minen oder spitze Kanten, an denen man geschickt vorbei laufen sollte. Am Ende jeden Levels werden alle Faktoren bewertet und eine Statistik aufgezeigt. Wer solche Retro-Spiele mag, sollte sich das kostenlose Commander Cool auf jeden Fall herunterladen – hier findet man einige Stunden an Spielspaß.

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Epic Astro Story: Neues Futter von Kairosoft

Das wird Spiele-Fans freuen: Kairosoft schickt mit Epic Astro Story ein neues Spiel ins Rennen.

Epic Astro Story: Neues Futter von KairosoftAls wenn wir in dieser Woche mit Ice Age und Virtual City 2 nicht schon genug Aufbaue-Spiele in den News gehabt hätten. Bei Epic Astro Story (App Store-Link) kommen wir um eine Erwähnung aber wirklich nicht herum. Das 2,99 Euro teure und 14 MB große iPhone-Spiel steht seit gestern Nachmittag zum Download bereit.

Auf einem bisher unentdeckten Planeten startet man mit dem Bau einer eigenen Siedlung, die sich schnell zu einer florierenden Metropole entwickelt. Im Laufe des Spiels trifft man sogar auf anderes intelligentes Leben und muss in spannenden Kämpfen gegen die kosmische Bedrohung antreten.

Gewinnt man die Duelle, darf man sein Land ausweiten. Es sind sogar leichte Rollenspiel-Züge zu erkennen, seine Kämpfer kann man nämlich zwischendurch mit kleinen Extras etwas stärker machen.

Insgesamt ist Kairosoft mit der Epic Astro Story mal wieder ein kleines, aber absolut feines und süchtig machendes Retro-Spiel gelungen. Einen großen Vorteil hat die ganze Pixelbrei-Geschichte in diesem Fall aber: Damals gab es noch keine In-App-Käufe. Wer bereits gerne Game Dev Story oder Megamall Story gespielt hat, kommt um diesen Download wohl kaum herum.

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Ei-Brett und Pott: Geschenkideen zu Ostern

Auch wenn es mit einer Lieferung bis Ostern nicht mehr ganz klappt, wollen wir euch das perfekte Gadget für die Feiertage vorstellen.

Ei-Brett und Pott: Geschenkideen zu OsternWenn ein Produkt sogar für einen Markenrechtsstreit mit Apple sorgt, dann muss ja etwas dran sein. Mittlerweile hat die deutsche Firma ihren Eier-Becher umbenannt, der Pott heißt jetzt einfach Pott – orientiert sich aber weiterhin am Design des klassischen iPods.

Wer noch auf der Suche nach einer (nachträglichen) Geschenkidee ist, sollte sich den Eierbecher daher genauer ansehen. Es sind viele verschiedene Farben erhältlich, jeweils mit Ei-Aufnahme und Platz für die abgepellte Schale. Viele Farben gibt es für unter 8 Euro (Amazon-Link).

Für den etwas größeren Hunger gibt es noch das Ei-Brett. Hier passt neben dem Ei auch noch ganz problemlos eine Schnitte Brot drauf. Der Hersteller war anscheinend vorsichtiger, wir hätten die Bezeichnung Ei-Pad nicht schlecht gefunden. Verschiedene Farben gibt es ab 13 Euro (Amazon-Link).

In diesem Sinne wollen wir euch schon jetzt frohe Ostern wünschen. Macht euch ein paar gemütliche Tage, entspannt und vergesst nicht, ab und an bei uns vorbeizuschauen.

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Adonit Jot Pro: Stylus mit besonderer Technik

Ein Stylus für das iPad? Die gängigen Modelle haben wir euch bereits vorgestellt. Der Adonit Jot Pro setzt allerdings auf eine ganz besondere Technik.

Wir hatten euch in der Vergangeheit schon einige Eingabestifte, wie zum Beispiel den AluPen Pro, gezeigt, aber keiner davon macht so präzise Eingaben wie der Adonit Jot Pro. Unser Testmuster liegt in silberner Farbe vor und wurde uns freundlicherweise von arktis.de zur Verfügung gestellt.

In dem folgenden Video (YouTube-Link) könnt ihr euch direkt davon überzeugen, ob der Stift das hält, was er verspricht.

Der Jot Pro liegt gut in der Hand, einzig die Spitze ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Der Stift kann in einem Winkel von bis zu 45 Grad gehalten werden, so dass man in einer angenehmem Position schreiben kann.

Im Jot Pro ist eine feine Spitze aus Metall verbaut, die durch eine kleine Kunststoffscheibe geschützt wird, damit das Display nicht verkratzt. Da genau diese Spitze sehr schnell brechen kann, sollte man die Schutzkappe nach jedem Gebrauch wieder anbringen.

Der Jot Pro eignet sich sehr gut zum Schreiben, doch auch für Zeichnungen ist der Eingabestift gut zu gebrauchen – durch die  besondere Spitze sind sehr feine Linien möglich.. Wer also viel Wert auf präzise Eingaben legt, ist mit dem knapp 30 Euro teuren Stift gut bedient. Bei arktis.de (Link zum Shop) kann man den Jot Pro in verschiedenen Farben für je 29,90 Euro plus Versandkosten erwerben, Amazon (Amazon-Link) listet die Farbe Silber, Grau und Ror für 28,99 Euro inklusive kostenloser Lieferung.

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Unbedingt laden: Sicherheitsupdate für den Mac

Lange hieß es, der Macintosh sei nicht anfällig für Viren und Trojaner, aber jetzt hat sich ein Wurm eingeschlichen.

Unbedingt laden: Sicherheitsupdate für den MacBisher sollen rund 550.000 Macs von dem Virus befallen sein, der sich durch eine Sicherheitslücke in der Programmiersprache Java verbreitet. Der Trojaner nennt sich BackDoor-Flashback und baut zunächst eine Verbindung zum Botnetz der Hacker auf – danach soll er helfen, Passwörter bestimmter Anwendungen auszuspionieren, unter anderem sei Skype betroffen.

Der Trojaner ist schon länger bekannt und tarnt sich als Flash-Player. Einfangen soll man ihn sich besonders gerne auf dubiosen Streaming-Seiten. Dabei tarnt sich der Trojaner als als Installationsroutine und soll so selbst dann auf den Computer gelangen, wenn das Admin-Passwort nicht eingegeben wird.

Um die Lücke zu schließen sollte man das von Apple bereitgestellt Sicherheitsupdate sofort herunterladen und installieren, um weiteren Schaden vorzubeugen. Ist nun die Zeit vorbei, wo ein Mac ohne Virenprogramm unbedenklich genutzt werden kann? Derzeit kommt man sicherlich noch sehr gut ohne Virensoftware aus, wenn man sich mit Obacht im Internet bewegt und wirklich nur vertrauenswürdige Programme aus sicheren Quellen installiert.

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Beeing: Auf der Suche nach Honigbienen

Beeing ist das neuste Spiel aus dem Hause Chillingo und wird wie die meisten anderen Titel als Universal-App angeboten.

Beeing: Auf der Suche nach HonigbienenBeeing (App Store-Link) kann für 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden und umfasst dabei knapp 40 MB. In Beeing ist man mit einer Biene unterwegs und versucht seine Freunde zu retten, die die Spinnen entführt haben.

Im Story-Modus gibt es insgesamt fünf Welten mit je fünf Level, in denen es immer drei Freunde zu retten gibt. Auf dem Weg durch die Level sollte man den wertvollen Honig einsammeln, den Gegnern ausweichen, aber das wichtigste Ziel ist das Retten der befreundeten Bienen. So kann man beispielsweise im Spinnennetzen hängen bleiben, aber auch direkt von Spinnen oder Grashüpfern angegriffen werden. Doch zusätzliche Power-Ups lassen uns schneller fliegen, umhüllen uns mit einem Schutzmantel oder machen uns unsichtbar.

Die Steuerung ist recht einfach: Auf der rechten Seite befindet sich ein Balken, den man hoch und runter schieben kann- dementsprechend bewegt sich auch unsere Honigbiene. Der Balken verschwindet nach den ersten Versuchen, damit er nicht die Sicht auf nahende Hindernisse versperrt.

Die Level an sich sind schön gestaltet, aber auch ziemlich einfach. Zum Ende wird es natürlich etwas schwieriger. Beeing ist sicherlich nicht nur etwas für Jugendliche und Erwachsene, auch Kindern können aufgrund der einfachen Steuerung Spaß daran finden.

Insgesamt macht das Spiel auf jeden Fall einen guten Eindruck. Für das Update mit weiteren Leveln sollten sich Chillingo und die Entwickler aber nicht zu viel Zeit lassen, denn um jetzigen Zeitpunkt hat man Beeing als geübter Spieler schnell durchgespielt.

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Jittergram: Gratis-App für Stereogramme und Stop-Motion-Clips

Solltet ihr von Feiertagslangweile geplagt sein, haben wir für alle kreativen Hobbyfilmer und -fotografen noch etwas.

Jittergram: Gratis-App für Stereogramme und Stop-Motion-ClipsDie vor kurzem erschienene App Jittergram (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch kann gratis aus dem deutschen App Store bezogen werden, und das dank kleiner 0,5 MB wohl mit jeder Internetverbindung binnen Sekunden. Mit Jittergram lassen sich auf einfachste Art und Weise sowohl Stereogramme als auch Stop-Motion-Clips erstellen.

Doch was genau sind eigentlich die beiden letztgenannten Methoden? Ein Stereogramm besteht aus zwei verschiedenen Bildern, die in einer Animation immer wieder nacheinander abgespielt werden. Im Falle eines Stop-Motion-Clips kann die Anzahl der abgespielten Einzelbilder variieren, einige Filmchen bestehen so aus mehreren hundert oder gar tausend Einzelbildern.

Jittergram ist sehr einfach aufgebaut, und besteht mehr oder weniger nur aus zwei Screens: Der Kameraansicht mit Auslöser und Wechselbutton zwischen Stereogramm und Stop-Motion, sowie einem abschließenden Bildschirm, in der das Ergebnis angesehen, gespeichert, per E-Mail verschickt oder bei Facebook oder Twitter geteilt werden kann. Abgespeichert werden die Werke als animiertes gif.

Bei der Aufnahme der Einzelfotos bieten die Entwickler ein sehr nützliches Zusatzfeature an, den sogenannten Onion Skin. So wird in der aktuellen Kameraansicht immer eine halbdurchlässige Version des vorherigen Fotos angezeigt, das sehr hilfreich ist, wenn man im Stop-Motion-Modus das abzulichtende Motiv ausrichten muss. Insgesamt überzeugt Jittergram durch ihre Einfachheit und schnelle Verarbeitung – und zum Nulltarif kann man hier rein gar nichts falsch machen.

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Peakour: Mit der Erbse über Stock und Stein

Die urbane Sportart Parkour erfreut sich seit geraumer Zeit großer Beliebtheit. Nun hat sich diese Thematik auch im App Store in einem Spiel verewigt.

Peakour: Mit der Erbse über Stock und SteinPeakour: Mit der Erbse über Stock und SteinPeakour: Mit der Erbse über Stock und SteinPeakour: Mit der Erbse über Stock und Stein

Beim Parkour sucht man sich in urbanen Landschaften immer den kürzesten Weg, oft in Verbindung mit gewagten Sprüngen oder Kletter-Moves. Diese Art der Fortbewegung kann nun auch auf den iDevices in Kombination mit Puzzle-Elementen ausprobiert werden. Das Casual Game Peakour ist für kleine 79 Cent in zwei Versionen für iPhone (App Store-Link) und iPad (App Store-Link) zu haben, ist aber mit seinen 127 MB kein Kandidat für den mobilen Download mehr.

In vier verschiedenen Welten mit insgesamt 100 Leveln versucht man den kleinen PeaG, eine – man wundert sich nicht – grüne Bohne, durch geschicktes Platzieren von Müllgegenständen zum Ausgang zu bugsieren. Dabei bedient sich die agile Spielfigur typischer Parkour-Moves, hangelt sich an Ecken entlang, springt Wände hoch und läuft, was das Zeug hält.

Unterwegs gilt es auch noch, zusätzliche Boni in Form von Flaschendeckeln einzusammeln. Diese werden benötigt, um weitere Welten frei zu schalten. Dieses Unternehmen gelingt noch in den ersten Leveln spielend, auch dank kleinerer Hilfen seitens der Entwickler, die den Weg des Traceurs, in diesem Falle PeaG, einzeichnen. Doch schon bald wird es kniffliger, und es bedarf oft mehrerer Versuche, die Level erfolgreich abzuschließen.

Zwar kann man Peakour auch ohne eine Registrierung als Gast spielen, aber um an den eigenen Leaderboards und Achievements teilzuhaben, sollte man sich mit Namen, E-Mail-Adresse und Passwort anmelden. Leider existiert bislang leider noch keine Anbindung an das beliebte Game Center. Immerhin kann der fleißige Flaschendeckel-Sammler mit 250 Exemplaren einen Level Creator freischalten, der für zusätzlichen Spaß sorgt. Besitzer eines iPads sollten diese App-Version bevorzugen, da auf dem grösseren Screen eine bessere Übersicht gegeben ist. Skeptiker finden auch noch eine Lite-Version für iPhone und iPad.

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Virtual City 2: Gelungener Aufbau-Nachfolger für iPhone & iPad

Simulations- und Aufbau-Fans dürfen sich über ein neues und gelungenes Spiel freuen. Virtual City: Paradise Resort hat den App Store erreicht.

Virtual City 2: Gelungener Aufbau-Nachfolger für iPhone & iPadVirtual City 2: Paradise Resort (iPhone/iPad)  kann kostenlos auf iPhone oder iPad geladen werden. Kostenlos? Angst vor In-App-Käufen müsst ihr nicht haben. Es gibt lediglich einen In-App-Kauf, um die Vollversion des Spiels innerhalb der App für 3,99 Euro (5,49 Euro auf iPad) freizuschalten, weitere Käufe konnten wir nicht entdecken.

In einem Tutorial wird der Spieler zu Beginn sehr gut und komplett in deutscher Sprache mit der eigenen Stadt und den Möglichkeiten vertraut gemacht. Danach stehen 52 Herausforderungen in vier Umgebungen zur Verfügung, insgesamt gibt es 29 verschiedene Missionsszenarien.

Oftmals geht es gar nicht unbedingt darum, eine neue Stadt aus dem Boden zu stampfen. Viel mehr erledigt man in bereits vorhandenen Städten bestimmte Aufgaben, um Ziele zu verfolgen – zum Beispiel den Transport von Waren zu verschiedenen Produktionsstätten bis hin zum Geschäft.

In den späteren Leveln muss man einen Ski-Urlaubsort aufbauen oder ein Eis-Hotel bauen. In Virtual City: Paradise Resort gibt es 73 verschiedene Gebäudearten und 45 Upgrades und Gebäude, die erst freigeschaltet werden müssen. Es ist also genug Abwechslung geboten, um die Bürger der Stadt zufrieden zu stellen.

Unsere Empfehlung an Fans des Genres: Ladet die wirklich gelungene Fortsetzung einfach mal herunter (100 MB) und probiert sie unverbindlich aus – und entscheidet euch dann für oder gegen die Vollversion.

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facetrainer: Freunde erraten für Facebook-Junkies

Direkt zu Beginn gleich mal ein wichtiger Hinweis: Facebook-Verachter brauchen gar nicht weiterlesen, denn im facetrainer dreht sich alles um das Soziale Netzwerk.

facetrainer: Freunde erraten für Facebook-JunkiesMit dem facetrainer (App Store-Link) versucht sich der bekannte Spiele-Hersteller Ravensburger erstmals mit einem Social-Media-Game. Ziel des Spiels ist es, seine Facebook-Freunde zu erkennen.

Nachdem man Zugriff auf das eigene Facebook-Konto gewährt hat, kann es auch schon losgehen. 10, 25, 50 oder gleich alle Freunde kann man in die App laden. Ganz so einfach wird es dem Spieler in den einzelnen Runde natürlich nicht gemacht…

Die Profil-Bilder werden mit zehn verschiedenen Effekten verfremdet und erst langsam aufgedeckt. Je eher man den gezeigten Freund aus vier Namen erkennt, desto mehr Punkte kassiert man. Seine Highscores kann man je nach Spielmodus im Game Center mit anderen Spielern und Freunden vergleichen.

Was wäre Facebook ohne das Teilen von Beiträgen und Fotos? Das geht mit dem facetrainer natürlich auch – egal ob korrekt erkannt oder falsch zugeordnet, man kann die verdrehten, verpixelten und unerkennbaren Fotos direkt auf seiner Pinnwand posten.

Klasse: Nachdem alle Profilbilder geladen sind, funktioniert das 79 Cent teure Spiel auch ohne aktive Internetverbindung – dann natürlich ohne Sharing-Optionen. Für Facebook-Junkies ist der facetrainer daher einen Blick wert.

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Kuriose Ortsnamen: Pups, Oschsenschenkel & Petting in einer App

Pups, Oschenschenkel & Petting? Ja, mir geht es wirklich gut. Ich habe nur ein paar Ortsnamen aufgezählt.

Kuriose Ortsnamen: Pups, Oschsenschenkel & Petting in einer AppLetztes Jahr habe ich meinem Bruder zu Weihnachten den Atlas der 999 seltsamen Ortsnamen (Amazon-Link) geschenkt. Mittlerweile gibt es natürlich auch eine App dafür: Kuriose Ortsnamen (App Store-Link) stammt zwar nicht vom selben Verlag, kümmert sich aber um das gleiche Thema und bietet immerhin etwas mehr als 100 Ortsnamen für 79 Cent.

Die 16,7 MB große Universal-App für iPhone und iPad ist schnell installiert und überrascht mit einem wirklich netten Interface. Nur die Soundeffekte haben mich nach ein paar Minuten genervt, sie lassen sich aber problemlos in den Optionen deaktivieren.

In Kuriose Ortsnamen gibt es zu jedem der meist kleinen Dörfer oder Stadtteile eine kleine Erklärung, die die Entstehung des Namens in zwei bis drei Sätzen verständlich erläutert.

Anzeigen lassen kann man sich die einzelnen Orte zufällig, alphabetisch sortiert oder nach Beliebtheit. Auch eine Deutschlandkarte und eine Liste der beliebtesten Städtenamen (man kann direkt in der App abstimmen) sind vorhanden.

Kuriose Ortsnamen ist sicher keine App, mit der man sich Tage oder Wochen beschäftigen kann. Trotzdem ist das Angebot für den geforderten Preis fair und lädt zum Schmunzeln ein.

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