Auch in diesem Jahr möchten wir euch natürlich auf Preisreduzierungen aufmerksam machen.
Vorweg sei gesagt, dass das Spiel anscheinend nur auf dem iPhone 4 und 4S funktioniert, obwohl auch die neusten iPod Touch Geräte unterstützt werden sollen. B.A.N.G. Invasion (App Store-Link) kostet sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro.
In B.A.N.G. Invasion geht es darum, mit einem mittelalterlichen Geschützturm den Gegner zur Strecke zu bringen. Dabei ist jeder Turm mit den gleichen Waffen ausgestattet. Die Kanonen und Maschinengewehre müssen nach jedem Schuss geladen werden, so dass man in dieser Zeit eine andere Waffen benutzten sollte.
Zusätzlich fallen Bonuselemente vom Himmel, mit denen man den Gegner überraschen kann. Natürlich wird das Spiel im Verlauf nicht einfacher und es genügt nicht einfach wild drauf loszuschießen – die Kombination aus Strategie und Taktik ist hier gefragt.
Besonders toll ist die wirklich gestochen scharfe Retina-Grafik. Insgesamt macht das Spiel Spaß und wurde erst vor wenigen Tagen aktualisiert.
Das neue Jahr ist erst ein paar Stunden alt. Wir wollen trotzdem schon einmal einen nicht ganz ernst gemeinten Blick in die Zukunft werfen.
Eines steht jetzt schon fest: 2012 wird mal wieder ein spannendes Jahr, mit vielen tollen Apps und Spielen. Und neuen Produkten, schließlich hat Apple so einiges in der Pipeline und wird uns das eine oder andere Mal überraschen. Und wenn nicht, dann stört das in Cupertino wohl auch niemanden – gekauft werden die Produkte ja sowieso.
Es ist schon beeindruckend, welche Gerüchte Woche für Woche von irgendwelchen chinesischen Blogs und Analysten hervorgezaubert werden. So wird dieses Jahr ein Apple TV erscheinen, in 32 oder 37 Zoll, so heißt es. Genau passend für die wohlhabende Kundschaft, der Preis wird sich ja sicher gewaschen haben. Das gut betuchte Menschen meist ein großes Wohnzimmer mit viel Platz für große Fernseher haben, spielt hier keine Rolle – solange ein angebissener Apfel eingraviert ist, braucht man auch kein 40 oder 50 Zoll großes Monstrum.
Natürlich wird Apple, wie zuvor schon auf Disketten- oder CD-Laufwerke bei ihren Computern, auch auf eine Fernbedienung verzichten. Stattdessen steuert man mit seinem iPhone und Siri, das geht schließlich ganz einfach: „Schalte ein Programm weiter“ oder „Bitte auf RTL umschalten“. Viel einfacher, als einfach auf eine einzige Taste an einer klobigen, hässlichen und unübersichtlichen Fernbedienung zu drücken. Kurze Frage am Rande: Könnte der Fernseher dann mit sich selbst sprechen?
Vorher kommt aber erst einmal das iPad 3. Nicht dünner, nicht günstiger, aber trotzdem ein Verkaufsschlager. Wenn es denn überhaupt soweit kommt – schließlich wird es irgendwann so viele Patentklagen und Urteile geben, dass kein Hersteller mehr irgendwelche Geräte in den Regalen stehen hat. Große Elektronikketten werden den gewonnen Platz – wie es teilweise schon jetzt der Fall ist – für Bücher nutzen. Back to the roots.
Zurück zum klassischen Geschäftsmodell könnte es auch bei großen Spieleherstellern aus dem App Store gehen – zumindest ist das zu hoffen. Immerhin hat man dort schon erkannt, dass es Nutzer gar nicht toll finden, wenn zuvor gekaufte Spiele durch ein Update mit Werbebannern ausgestattet werden. „Gameloft möchte sich bei den Fans von Hero of Sparta 2 für das durch die kostenlose Version vermittelte, schlechte Spielerlebnis entschuldigen. Wir verstehen, dass die ins Spiel integrierte Werbung den Spielspaß einschränkt“, berichtete ein Ranghoher Mitarbeiter kurz vor Weihnachten. Ob es bald ähnliche Aussagen hinsichtlich des Freemium-Geschäftsmodells gibt? Man weiß es nicht…
Ganz sicher wissen wir dagegen, dass es in diesem Jahr wieder ein neues iPhone geben wird. Nur bei der Namenswahl müssen wir noch einmal kurz überlegen, schließlich wäre ein iPhone 5 ja eigentlich ein iPhone 6. Oder umgekehrt. Man weiß es nicht genau, wird es dann aber herausfinden. Schließlich wird dieses Modell mal wieder alles revolutionieren, genau wie es seine Vorgänger taten (habe ich im Keynote-Podcast gesehen).
Vielleicht holt Apple aber auch etwas ganz anderes aus der gut gefüllten Ideen-Kiste heraus. Etwas, von dem wir bisher noch nicht wussten, dass wir so etwas gebrauchen könnten. Wobei ich jetzt gerade, am 1. Januar 2012, gar nicht so genau weiß, was genau ich noch nicht kenne, aber ganz dringend bräuchte. Vielleicht einen iFridge mit Anbindung an iPhone, iPad, Mac und natürlich den neuen iFood Store? Ein iBike mit integrierten Ortungsdiensten und Gyroskop-Sensor zur besseren Kurvenlage? Am besten würde mir vermutlich iPotty gefallen – mit Online-Anbindung zu Facebook und Twitter für die neuesten Statusmeldungen, AirPlay und natürlich AirPrint (personalisiertes iPotty-Papier…)!
Wer so tapfer war und es bis hierhin geschafft hat, verdient es vom gesamten appgefahren-Team (so viele sind wir ja nun auch wieder nicht) im Jahr 2012 begrüßt zu werden. Eines ist sicher: Es liegen viele spannende Tage vor uns, an denen wir euch weiterhin jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen und als Leser willkommen heißen.
An Tag 7 der 12-Tage-Geschenke-Aktion kann man stolze 29,99 Euro sparen, denn die Applikation „Englisch – Deutsch Wörterbuch“ (App Store-Link) wird sonst zu diesem Preis angeboten.
Wie immer kann man den kostenlosen Download nur heute tätigen, also schlagt schnell zu. Heute gibt es die dritte App der Aktion 12 Tage Geschenke und die Ersparnis ist die bisher größte der gesamten Aktion.
Langenscheidt ist bekannt für gute Wörterbücher und bietet rund 73.000 Einträge mit 365.000 Stichwörtern, Wendungen und Übersetzungen. Wie man schon aus dem Namen folgern kann geht es um die Sprachen Englisch und Deutsch – beide Übersetzungsrichtungen sind möglich.
Bei der Ausgabe gibt es zusätzlich Angaben zur Grammatik und Schreibvarianten sowie Hinweise auf besondere Redewendungen und Sinnzusammenhänge. Des Weiteren kann man sich Stichwörter von Muttersprachlern vorlesen lassen, damit man die richtige Aussprache lernt.
Außerdem sind Vokabelkarten, eine Suche, die Funktion „Ähnliche Wörter“ oder aber auch einen Verlauf, der alle Einträge protokolliert, in die App integriert worden. Wer bisher keine 30 Euro für ein Wörterbuch auf iPhone und iPad ausgeben wollte, hat jetzt die Möglichkeit den Download kostenlos zu tätigen – Danke Apple!
Skifahrer aufgepasst – auch für euch gibt es eine passende App, die wir euch kurz vorstellen wollen.
Auf Skiern ist man oft schneller unterwegs, als man denkt. Das kann ganz schon brenzlig werden, auch wenn flottes Fahren leider oft ein wenig mehr Spaß macht (ich spreche da aus Erfahrung). Mit Slope Track (App Store-Link) kann man seine Abfahrten aufzeichnen und später schauen, wie schnell man unterwegs war.
Die Gratis-Applikation ist gerade einmal 7,4 MB groß und kann im WLAN mit Informations-Videos erweitert werden. Wer in der Schweiz unterwegs ist, profitiert doppelt: Hier werden das Skigebiet und die entsprechenden Abfahrten automatisch erkannt.
Alle Informationen und Funktionen sollten sich grundsätzlich aber auch in Deutschland, Österreich oder woanders nutzen lassen. Aufgezeichnet werden bei der Abfahrt Distanz, Zeit, Geschwindigkeiten und die Höhendifferenz.
Im Vergleich zu anderen Apps dieser Art gibt es hier den Vorteil, dass einzelne Abfahrten voneinander getrennt aufgezeichnet werden können. Vermutlich wird erkannt, wann man vermehrt Höhenmeter nach oben zurücklegt und dann automatisch ein neuer „Track“ angelegt.
Wer sich gerade im Skiurlaub befindet oder sich bald auf dem Weg dorthin macht, sollte Slope Track auf jeden Fall mitnehmen – aber immer daran denken, dass bei intensiver GPS-Nutzung der Akku schneller zur Neige geht.
Bevor sich das Jahr langsam, aber sicher, dem Ende neigt, möchten wir euch noch eine Preisreduzierung mit auf den Weg geben.
Über daWindci hatten wir schon einmal berichtet, jetzt kann man die iPhone-Version (App Store-Link) erstmals gratis laden. Außerdem haben sich die Entwickler entschieden, die Universal-App von daWindci (App Store-Link) zum Aktionspreis von nur 79 Cent anzubieten – hier dürfen iPad-Besitzer zuschlagen. Die Normalpreise liegen bei 1,59 und 2,99 Euro.
In daWindci navigiert man einen Heißluftballon mittels Wischgesten durch insgesamt 45 knifflige Level. Eine schnelle Wischbewegung lässt den Ballon davon fliegen, langsame Bewegungen lassen ihn sanft dahingleiten. Natürlich begegnet man auf dem Weg zum Ziel einigen Hindernissenn wie zum Beispiel Wasserfällen oder Blitzen, denen man gekonnt ausweichen sollte.
Die angebotenen Level sind alle samt recht anspruchsvoll und mit netter Grafik ausgestattet. Außerdem befindet sich in jedem Level eine bestimmte Anzahl an Bonusgegenstände, die die eigene Bestleistung weiter erhöhen. Verglichen werden die Highscores natürlich über das Game Center.
Weitere Informationen über daWindci könnt ihr in unserem Testbericht durchlesen, den wir kurz nach dem Start des Spiels angefertigt haben. Die Wertung von viereinhalb Sternen kann sich durchaus sehen lassen, gelobt wurde neben der bezaubernden Grafik auch die innovative Spielidee.
Im ganzen Weihnachtstrubel gehen kleine Neuerscheinungen im App Store gerne einmal unter. Zumindest im Falle von Lumi wollen wir diese Nachlässigkeit wieder gut machen.
Das 79 Cent teure Platformer-Game der Entwickler von Foundation Mobile Games ist am 20. Dezember dieses Jahres für das iPhone und den iPod Touch erschienen, scheint aber bislang kaum Beachtung gefunden zu haben. Lumi (App Store-Link) ist derzeit nur in englischer Sprache spielbar und kann nur im heimischen WLAN geladen werden, da die App 148 MB auf die Waage bringt.
In Lumi steuert man mit Hilfe eines virtuellen Joysticks und Antippen des Screens eine kleine gelbe Figur durch wirklich farbenfrohe und großartig designte Welten. Die Aufgabe unseres namenlosen Helden besteht darin, die Welt vor vollkommener Dunkelheit zu bewahren. Dazu müssen allerhand leuchtende Objekte eingefangen werden, um damit Bäume zu erleuchten, und so die Level abzuschließen.
Der kleine gelbe Held, vom Erscheinungsbild her vielleicht ein Kätzchen, kann mit dem Joystick fortbewegt werden, und springt durch Antippen des Bildschirms. Was aber ganz besonders ist in Lumi: Es gibt kleine magnetische Felder, an die sich die Figur „andocken“, und sich von dort aus zum nächsten Magneten vorarbeiten kann. So können auch größere unerreichbare Hürden genommen werden.
Lumi überzeugt mit einer liebevollen Grafik (die auf meinem iPhone 4 rein subjektiv allerdings etwas verwaschen aussieht), einer süßen Hintergrundstory und einer leicht zu erlernenden Steuerung. Auch wenn bislang nur 10 Level verfügbar sind, benötigen diese schon etwas an zeitlichem Aufwand, bis sie absolviert sind.
Die Entwickler versprechen in der App-Beschreibung, auch baldige Updates mit neuen Spiel-Modi und Erweiterungen nachzureichen. Schon jetzt ist auch eine Game Center-Anbindung für Highscores und Achievements vorhanden.
appgefahren-Leser und Rewe-Mitarbeiter Kevin hat uns schon vor Weihnachten über die erste iTunes-Rabattaktion in 2012 informiert.
Auch wenn die Befürchtung besteht, manche könnten diese Information im Rausch der Silvesternacht wieder verdrängen, wollen wir euch schon einmal mit den ersten reduzierten iTunes-Karten im Jahr 2012 konfrontieren: Bei Rewe kann in der kommenden Woche wieder gespart werden.
Vom 2. bis zum 7. Januar gibt es in Rewe-Supermärkten 15 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten. Das ist zwar etwas weniger als bei den letzten Aktionen, dafür sind aber auch alle drei Guthabenkarten reduziert. Die Preise fallen auf 12,75 Euro, 21,25 Euro und 42,50 Euro.
Das Guthaben kann wie immer für alle Inhalte im iTunes Store, unter anderem Apps, Musik, Bücher und Filme verwendet werden.
Im April dieses Jahres ist Mos Speedrun (App Store-Link) als Universal-App erschienen und wird nun zum Preis von 1,59 Euro angeboten.
Mos Speedrun ist mit einer Pixelgrafik und einer ordentlichen Portion Retro ausgestattet. Mit einem kleinen Käfer muss man 25 Level schnellstmöglich hinter sich bringen und dabei so viele Münzen einsammeln wie nur möglich.
Zur Auswahl stehen zwei Steuerungsmethoden: Entweder kann man ganz klassischen mit Pfeiltasten navigieren oder aktiviert einfach die intuitive Steuerung, die den Käfer durch Klicken auf die entsprechende Displayseite in Bewegung setzt.
Wir haben eines der ersten Level abgefilmt und möchten euch mit dem Video (YouTube-Link) bei euerer Kaufentscheidung helfen. Wer solche Spiele mag, wird auf jeden Fall seinen Spaß daran haben. Es sei noch angemerkt, dass es ebenfalls eine 3,99 Euro teure Mac-Version (App Store-Link) gibt.
Snapseed, unsere iPad-App des Jahres 2011, ist momentan wieder kostenlos zu haben. Zuschlagen lohnt sich, nicht nur für iPad-Besitzer.
Als Universal-App kann Snapseed (App Store-Link) auch auf dem iPhone installiert und genutzt werden. Für die schnelle Bildbearbeitung stehen viele Filter und Optionen bereit, mit denen man Fotos aus seiner Bibliothek optisch aufwerten kann. Das sonst 3,99 Euro teure Programm ist mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet und eine absolute Empfehlung von uns. Was euch in Snapseed unter anderem erwartet, könnt ihr im eingebetteten Video (YouTube-Link) sehen.
Ein Klassiker, der einfach süchtig macht – mittlerweile liegt Bejeweled in einer komplett überarbeiteten Version vor, die wir euch gerne noch einmal in einem Video (YouTube-Link) vorstellen wollen.
Der heutige Abend wird ja vermutlich bei den meisten von uns etwas länger. Wenn es zwischendurch mal langweilig wird, werden wir in der Redaktion auf jeden Fall zu Bejeweled (App Store-Link) greifen. Das nur 79 Cent teure iPhone-Spiel fesselt uns immer wieder für einige Minuten (oder Stunden) an unser Handy. Fans von Puzzle-Spielen können wir die überarbeitete und neu aufgelegte Version des Klassikers jedenfalls wärmstens empfehlen – vor allem der neue Diamond Mine-Mode hat es uns angetan.
Pünktlich zur Jahreswende gibt es ein weiteres Geschenk von Apple. Diesmal ist es wieder etwas musikalisches.
Schon an Tag 1 und 3 gab es jeweils eine iTunes-LP von Coldplay und Tim Bendzko, die allerdings nur Live-Mitschnitte enthielten. Jetzt bietet uns Apple perfekt abgemischte Songs aus dem Studio inklusive einem Musikvideo.
David Guetta (iTunes-Link) ist einer der erfolgreichstens DJs auf der Welt. Er arbeitet mit vielen Stars zusammen und hat schon einige Nummer-Eins-Hits veröffentlicht. Wem heute noch ein passender Track für die Silvester-Party fehlt, sollte einen Blick auf den Party Mix werfen. Aus insgesamt vier Liedern hat David einen netten Mix gebastelt. Mit dabei sind: Paris, Without You, Lunar und Sunshine – Gesamtlänge 15 Minuten und 41 Sekunden.
Der Download beinhaltet ebenfalls das Musikvideo zu Without You, das von David Guetta & Usher stammt. Wir wünschen den appgefahren-Lesern schon jetzt einen guten Rutsch, werden den restlichen Tag aber noch mit ein paar News füllen, bevor wir uns in Richtung 2012 verabschieden.
Wer zwischen den Jahren noch etwas relaxen will, dem empfehlen wir ausdrücklich Distant Shore, ein fast vergessenes, kleines App-Store-Juwel.
Distant Shore für iPhone und iPod Touch war eine meiner ersten Apps, die ich überhaupt heruntergeladen habe. Vor kurzem habe ich mich dann wieder an dieses Programm erinnert, und war erstaunt, dass wir bei appgefahren bislang auch noch nicht darüber berichtet haben.
Derzeit für kleine 79 Cent im App Store erhältlich, kann Distant Shore (App Store-Link) auch schnell heruntergeladen werden, da die Größe nur 10 MB beträgt. Im Großen und Ganzen geht es darum, sich zurückzulehnen, an einem hübsch animierten Strand entlang zu laufen, und dabei mit Menschen aus der ganzen Welt zu kommunizieren. Gerade in der hektischen Welt von Push-Nachrichten, E-Mails und iMessage ist es angenehm, einfach Gedanken in die weite Welt hinaus zu schicken, und vielleicht auch Antworten darauf zu bekommen.
Mit entspannendem Rauschen des Meeres im Ohr wandert man an einem Strand entlang, dies geschieht durch Antippen des Displays. Anhand der eigenen Fußspuren im Sand erkennt man, wo man sich gerade befindet. Unterwegs findet man Muscheln und auch einige Flaschen mit Nachrichten, die man einsammeln kann.
In einem kleinen Menü kann man sich den Inhalt der Flaschenpost ansehen und darauf auch gleich antworten. Dafür sollte man schon ein wenig der englischen Sprache mächtig sein, denn die Nutzer der App kommen aus der ganzen Welt. Hat man fünf Muscheln am Strand eingesammelt, kann man diese gegen eine Flasche eintauschen und dann auch eigene Nachrichten ins Meer werfen. Mit etwas Glück ertönt dann schon kurze Zeit später ein kleiner Gong, und man weiß, dass man an einer Hütte am Strand eine Nachricht abholen kann.
Distant Shore ist herrlich entspannend – insbesondere bei der Benutzung mit Kopfhörern – und bietet neben der anonymen Kommunikation mit Nutzern aus aller Welt auch die Möglichkeit, ein wenig abzuschalten. Zwar ist die Grafik nicht mehr ganz auf dem neusten Stand, allerdings wird seitens der Entwickler auch keine Anmeldung oder gar Verknüpfung mit Facebook oder anderen Plattformen verlangt. Schließt man die App, wird man auch nicht mehr mit Nachrichten behelligt, denn eine Push- oder Mail-Weiterleitungs-Funktion bietet Distant Shore nicht. Also, auf zum Strand zum ChillOut.
Erst vor wenigen Tagen haben wir euch die besten Foto-Apps präsentiert, Color Splash wollen wir noch einmal in einem separaten Artikel erwähnen.
Color Splash ist eine einfache und simple Applikation, mit der es möglich ist bestimmte Bereiche eines Bildes farblich hervorzuheben. Dabei wird das Bild einfach in die App geladen, danach automatisch in schwarz/weiß konvertiert und nun kann man mit dem Finger die Bereiche markieren, die später farblich herausstechen sollen.
Klingt ziemlich einfach und das ist es auch. Color Splash macht genau das, was es verspricht. Mit verschiedenen Pinselspitzen können auch kleine Bereiche erreicht werden, die Dicke ist individuell einstellbar. Fertige Fotos können in der Foto-App gespeichert oder direkt an Facebook oder Twitter versendet werden.
Preislich liegt die iPhone-Version (App Store-Link) bei günstigen 79 Cent, der große Bruder für das iPad (App Store-Link) kostet mit 1,59 Euro doppelt so viel. Nachstehend ein Video (YouTube-Link), welches die Arbeit an zwei Bildern zeigt.
Wer noch auf der Suche nach einem neuen Spielzeug ist, sollte heute bei den Amazon Blitzangeboten vorbeischauen.
Amazon verkauft heute zum 18:00 Uhr die Parrot AR.Drone zu einem reduzierten Preis. Wie viel das sonst 299 Euro (Preisvergleich 282 Euro) teure Fluggerät kosten wird, steht jetzt noch nicht fest. Wir hoffen aber auf einen guten Preis – unter 250 Euro wäre es ein Schnäppchen, unter 200 Euro sogar ein echter Kracher.
Die Parrot AR.Drone ist ein Quadrocopter und kann mit einem iPhone, iPad oder iPod Touch gesteuert werden, die Reichweite soll bei freier Sicht 50 Meter betragen und man soll bis zu 12 Minuten lang fliegen können, bevor der Akku zur Neige geht. Um auf Erkundungstour zu gehen, sind zwei Kameras integriert. Wir finden: Die Parrot AR.Drone ist das ausgereifteste und noch bezahlbare Spielzeug, das es für iOS gibt.
Für etwas schmalere Geldbeutel bietet Amazon um 20:30 Uhr die kleine Soundanlage JBL on Tour micro vergünstigt an. Da Amazon ohnehin der günstigste Anbieter zu sein scheint, könnte es ein echtes Schnäppchen werden – der derzeitige Preis liegt bei 39,97 Euro. Die kleine Anlage wird über ein Klinkenkabel angeschlossen und verfügt über einen integrierten Akku.
Wie bei allen anderen Blitzangeboten auch gilt: Wenn weg, dann weg. Alle Artikel und Angebotspreise sind auf dieser Sonderseite gelistet. Hinweis: Sollte sich die mobile Webseite öffnen, klickt unten auf „Amazon.de PC-Site“ und dann oben rechts auf „Winter-Angebote“.
LostWinds ist ein neues Spiel, welches als Universal-App daher kommt und mit einem Preis von 2,99 Euro zu Buche schlägt.
Kurz bevor der App Store eine kleine Pause eingelegt hat, wurde LostWinds (App Store-Link) veröffentlicht, um genau zu sein am 21. Dezember. Bei LostWinds handelt es sich um ein Abenteuer, das man mit Toku, der Hauptfigur des Spiels, bestreiten muss.
Toku ist ein kleiner Junge, der als einziger den bösen Balasar vernichten kann, bevor er die Welt von Mistralis und ihre Bewohner mit einem Fluch belegt. Die komplette Story ist in deutscher Sprache vorhanden.
Wie schon in der Überschrift angedeutet, handelt es sich um ein Click&Point-Spiel. Möchte man das Toku sich bewegt, genügt ein Klick und er läuft genau zu diesem Punkt. Gesprungen wird mit einem einfachen Wisch nach oben. Auf dem Weg lauern natürlich einige Gegner und Gefahren, denen man entweder aus dem Weg gehen oder sie gleich vernichten sollte. Zusätzlich werden Toku Rätsel gestellt, die es zu lösen gilt.
An die Steuerung muss man sich gewöhnen, ist aber dennoch nicht schlecht. LostWinds gab es übrigens schon für die Nintendo Wii, angeblich soll die Steuerung auf dem iPhone und iPad sogar noch einen Tick besser sein. Die Grafik kann sich sehen lassen, außerdem gibt es Erfolge, die im Game Center eingetragen werden. Der Umfang des Spiels ist dem Preis angemessen, bis man alle alle Rätsel und Experimente gelöst hat, vergeht einiges an Zeit.