Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW14)

Wie an jeden Sonntag möchten wir euch auch heute die Apps und Spiele der Woche noch einmal in der Zusammenfassung vorstellen.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW14)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW14)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW14)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW14)

iPhone-App der Woche – Babyphone 3G: Mit der Babyphone-App kann man sein iPhone, iPod oder iPad in einen Beobachter verwandeln, als Empfänger wird ebenfalls ein iOS-Gerät eingesetzt. Ist die erste Einrichtung geschafft, dient ein Gerät als „Kamera“ und das andere als Empfänger. Dabei gibt es einen Babystimmenverstärkung um alle Geräusche zu übertragen und eine Babykamera-Funktion, um einen Blick ins Zimmer zu werfen. Vorausgesetzt wird natürlich eine aktive Internetverbindung – da keine kompletten Videos übertragen werden, reicht laut Informationen der Entwickler aber sogar eine EDGE-Verbindung. (Universal, 2,99 Euro)

iPhone-Spiel der Woche – CreaVures: In CreaVures geht man anfangs nur mit einer Kreatur an den Start. Man kämpft sich von Level zu Level, muss dabei Abgründe überwinden, Feinde ausschalten, sich an Lianen schwingend retten und zusätzlich noch leuchtende Kugeln einsammeln. Insgesamt gibt es fünf verschiedenen Kreaturen, die alle über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Während des Spiels kann man die Charaktere wechseln und so von den speziellen Fähigkeiten profitieren. (Universal, 79 Cent)

iPad-App der Woche – MyArtZoo – Kunst für Kinder: In MyArtZoo begeben sich die Kinder auf eine kleine Reise durch die Kunst-Geschichte, im Mittelpunkt stehen stets Bilder, auf denen Tiere zu sehen sind. Egal ob aus Steinzeit oder Moderne, es gibt viel zu entdecken und zu spielen. In mehr als 30 Tierbildern müssen verschiedene Aufgaben erfüllt werden. Neben einem leicht verständlichen Text über die Entstehung des Bildes gibt es ein kleines Quiz, ein Puzzle, ein Suchbild und eine Mal-Funktion. In letzterer kann sich das Kind selbst am berühmten Kunstwerk versuchen, was auf dem kleinen Bildschirmausschnitt leider nicht ganz so komfortabel ist. (iPad, 79 Cent)

iPad-Spiel der Woche – Skylanders Cloud Patrol: In Skylanders Cloud Patrol geht man mit über 30 Helden an den Start und fliegt mit seinem Schiff von Abschnitt zu Abschnitt, in denen böse Kobolde warten. Ausgestattet mit einer Kanone können wir die Gegner abschießen, die selbst bewaffnet sind und sich auch gerne hinter Gegenständen verstecken. Zusätzlich befinden sich immer Bomben im Spiel, die man nicht abschießen sollte, denn wird schon eine einzige getroffen, darf man von neu beginnen. (Universal, 79 Cent)

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Erinnerung: Navigon-Angebot und eure Fragen

Navigon Europa ist weiterhin zum Sparpreis verfügbar – momentan können 40 Euro gespart werden.

Erinnerung: Navigon-Angebot und eure FragenWer auf der Suche nach einem vollwertigen Navigationssystem ist, sollte heute oder morgen unbedingt einen Blick auf Navigon Europa (App Store-Link) werfen. Die Universal-App ist derzeit von 90 auf 50 Euro im Preis reduziert, das Angebot gilt vermutlich nur noch an den beiden Feiertagen.

Da es unter dem letzten Artikel recht viele Fragen gab, wollen wir heute die Chancen nutzen, sie zu beantworten. Bevor wir mit euren Kommentaren einsteigen, zunächst einmal ein Blick auf die Rezensionen im App Store. Viele Nutzer klagen darüber, dass die Server für den Download der Karten nicht erreichbar seien – ich habe es im heimischen WLAN mit zwei unterschiedlichen Geräten aber problemlos ausprobieren können.

„Unterstützt die App auch TMC-Meldungen und alternative Routenführungen bei Stau?“ Nein, TMC funktioniert auf dem iPhone generell nicht. Stattdessen werden die Verkehrsdaten aus dem Internet geladen, in Deutschland ist das kein Problem. Die Funktion muss für einmalig 20 Euro freigeschaltet werden. Zum Vergleich: TomTom verlangt 30 Euro pro Jahr.

„Bringt einem das größere Display des iPads etwas? Oder wird das garnicht genutzt?“ Die Universal-App ist auf das iPad angepasst und stellt entsprechend alles in einer optimierten Darstellung an. Ein iPad an der Windschutzscheibe – das dürfte aber bei den meisten Wagen der Klein- oder Mittelklasse ziemlich ulkig aussehen.

„Wie findet ihr Navigon denn im direkten Vergleich mit TomTom, oder einem ‚echten‘ Navi?“ Bis auf TMC steht das mobile Navigon seinen großen Brüdern in nichts nach. Der große Vorteil ist, dass man es immer dabei hat. Ich persönlich finde die Benutzerführung von Navigon etwas gelungener, zudem kann man dort Kartenmaterial frei verwalten. Bei TomTom Europa muss man das ganze Paket laden und belegt damit fast 2 GB Speicherplatz auf seinem Gerät.

„Wozu brauche ich denn ein teures Navi-App, wenn ich kostenlos Google-Maps nutzen kann?“ Nun, Google Maps unterstützt weder Sprachansagen noch besondere Routenoptionen. Ganz besonders schlecht funktioniert es bei schlechter oder gar keine Internetverbindung, etwa im Ausland.

„Was treten nach zwei Jahren für Kosten für die Kartenupdates auf?“ Das weiß wohl noch niemand. Als Navigon FreshMaps vor rund einem halben Jahr gestartet hat, hieß es von offizieller Seite, dass man Kartenupdates für mindestens (!) zwei Jahre bekommt. Es könnte also auch durchaus sein, dass es sogar noch etwas länger laufen wird. Auf Standalone-Navis sind Updates aber meistens sogar teurer.

„Muss man bei Navigon immer eine 3G-Datenverbindung haben, die irgendetwas nachlädt, oder funktioniert das auch offline?“ Der große Vorteil von Navigon ist, wie schon oben beschrieben, dass es offline funktioniert. Für die Positionierung wird lediglich ein GPS-Signal benötigt, das kostet nichts.

Solltet ihr noch weitere Fragen haben, immer her damit. Unsere Leser oder wir finden sicher eine passende Antwort.

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tipSkip heute kostenlos: Musik mal anders steuern

Mit tipSkip kann man die Musik auf eine etwas andere Art und Weise steuern. Wie, das zeigt folgendes Video (YouTube-Link).

In tipSkip (App Store-Link) wird die Musikwiedergabe durch Erschütterungen gesteuert. Wer zum Beispiel zwei Mal auf oder neben sein iPhone klopft, springt zum nächsten Lied, bei drei Klopfern wird das vorherige Lied angewählt. Alle Aktionen, darunter auch vier Mal klopfen, können in den Einstellungen individualisiert werden.

Dort findet man auch einen Schieberegler, um zwischen verschiedenen Aktivitäten zu wechseln – schließlich spielt es für tipSkip eine wichtige Rolle, ob man gerade Sport treibt oder gemütlich auf dem Sofa sitzt.

Ob tipSkip in allen Anwendungsszenarien komplett perfekt funktioniert, wagen wir schon fast zu bezweifeln – ausprobieren kostet aber derzeit nichts. Die sonst bis zu 2,99 Euro teure iPhone-App wird derzeit kostenlos angeboten. Die iPad-Version ist derzeit leider nicht reduziert.

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Für Arcade-Fans: Spiele von Cave World stark reduziert

Zunächst einmal vielen Dank für die vielen Hinweise per Mail, selbst die Entwickler haben sich bei uns gemeldet.

Für Arcade-Fans: Spiele von Cave World stark reduziertBei den Spielen von Cave World dürften vor allen Dingen Arcade-Fans auf ihre Kosten kommen. Zum zweijährigen Bestehen der Firma gibt es einen satten Rabatt auf die sonst sehr preisstabilen Spiele, einige von ihnen sind sogar zum ersten Mal überhaupt reduziert.

Besonders hervorheben wollen wir Bug Princess (App Store-Link). Die Universal-App ist derzeit mit glatten fünf Sternen bewertet und bietet Arcade-Action pur – Dauerfeuer inklusive. Fans des Generes kommen um diesen Download wohl kaum herum, statt 3,99 Euro zahlt man nur 2,39 Euro. Ebenfalls reduziert sind folgende Spiele (HD-Versionen für die neueren Geräte-Generationen):

Espgaluda II (Universal, 5,99 – 4,99 Euro)
Espgaluda II HD (Universal, 10,99 – 8,99 Euro)
Dodonpachi Resurrection (Universal, 5,99 – 4,99 Euro)
Dodonpachi Resurrection HD (Universal, 10,99 – 8,99 Euro)
Mushihimesama Bug Panic (Universal, 5,49 – 0,79 Euro)
Deathsmiles (Universal, 9,99 – 5,49 Euro)
Dodonpachi Blissful Death (Universal, 3,99 – 2,39 Euro)

Nicht unerwähnt bleiben darf die Neuerscheinung Bug Princess 2 (App Store-Link), ein gelungener Nachfolger des ersten Teils. Die Neuauflage gibt es noch am heutigen Sonntag zum Einführungspreis von 3,99 Euro.

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Orphion: Musik-App mit MIDI-Support & reduziert

Bereits Anfang März haben wir über Orphion berichtet. Nun gibt es interessante Neuigkeiten zur Musik-App.

Als wir vor etwas mehr als einem Monat über Orphion (App Store-Link) berichtet, ging es unter anderem um das anstehende MIDI-Update. „Eine MIDI-Nachreichung wird gerne versprochen – doch dann passiert oft sehr wenig in dieser Richtung“, schrieb Mike damals in den Kommentaren.

Vor wenigen Tagen wurde die versprochene MIDI-Unterstützung mit dem Update der iPad-App auf Version 1.1 nachgereicht. Außerdem gibt es drei neue Pad-Layouts, mit denen man Musik erzeugen kann. Nicht vergessen wurden auch hochauflösende Grafiken für das neue iPad.

Die seit Ende Januar verfügbare App ist noch bis Montag im Preis reduziert – zum ersten Mal. Statt 3,99 Euro fordert der Entwickler für Orphion momentan nur 1,59 Euro. Passend zur Jahreszeit wollen wir euch noch mal zeigen, wie man Stille Nacht mit Orphion spielt (YouTube-Link), ein weiteres Video findet ihr auf Vimeo.

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Blast Ball: Geheimtipp nach wenigen Tagen reduziert

Manchmal lassen sich die Entwickler mit ihren Preisreduzierungen nicht viel Zeit. Uns soll es nichts ausmachen, diesmal ist Blast Ball an der Reihe.

Blast Ball: Geheimtipp nach wenigen Tagen reduziertErst gestern habe ich mich weder dabei erwischt, wie ich Blast Ball (App Store-Link) fast eine halbe Stunde lang gespielt habe, um einige Missionen zu erledigen. Mir macht das Spiel richtig viel Spaß und es wundert mich, dass es bisher keine Bewertungen im App Store gibt. Vielleicht liegt es am Preis – aber der ist jetzt von 2,39 Euro auf 79 Cent gesenkt worden.

Die Universal-App ist richtig abgedreht. Der 40 MB große Download bietet neben der knallbunten Retro-Grafik ein wirklich interessantes Spielprinzip. Am ehesten würde ich es als Mischung aus Jump’n’Run und Fußball bezeichnen.

In einem von drei Stadien mit mehreren Plattformen und Gefahren stehen zwei Tore, in denen man Bälle oder andere Gegenstände versenken muss. Neben Basketball und Fußball, die natürlich eine unterschiedliche Physik besitzen, gibt es auch eine Gummiente oder Bomben.

Ich finde Blast Ball jedenfalls richtig gut, egal ob auf iPhone oder iPad. Für 79 Cent kann man wirklich nicht viel verkehrt machen, ein Video zum Spiel findet ihr im vorherigen Artikel.

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Match-3: Cradle of Rome 2 HD erstmals gratis laden

Seit Mitte Dezember kann man Cradle of Rome 2 HD (App Store-Link) laden,  jetzt wird die iPad-App erstmals kostenlos angeboten.

Match-3: Cradle of Rome 2 HD erstmals gratis ladenDie sonst 3,99 Euro teure Applikation ist nur für kurze Zeit reduziert, wie lange das Angebot genau gilt können wir nicht sagen. Aus diesem Grund empfehlen wir euch schnell zuzuschlagen.

Doch was ist Cradle of Rome 2 HD überhaupt? Einige haben den Ticker-Eintrag bestimmt schon gesehen, doch da es sich um ein wirklich gutes Spiel handelt, welches erstmals kostenlos ist, möchten wir alle darauf aufmerksam machen.

Wie auch schon im ersten Teil dreht sich alles um die Erbauung der Ewigen Stadt, dieses Mal aber in unterschiedlichen Epochen und komplett anderen Aufbauten. In 100 verschiedenen Leveln gilt es, mindestens Dreier-Kombinationen eines Symbols zu bilden und damit die darunter liegenden Kacheln zu zerstören.

Bei diesem Vorhaben wird der Spieler durch verschiedene Boni unterstützt, die in den Leveln gesammelt, freigeschaltet und dann angewendet werden können. Mit den Punkten aus dem jeweiligen Leveln kann man dann nach und nach Häuser, ganze Dörfer und später auch architektonische Bauwerke kaufen, um die Stadt zu errichten.

Nicht nur Teil 1 war ein Erfolg, sondern auch der Nachfolger. Die Bewertungen liegen derzeit bei viereinhalb Sternen, was ein richtig guter Wert ist. Match-3-Fans bekommen mit Cradle of Rome 2 HD für die Ostertage also kostenlose Unterhaltung.

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iPad-Spiel der Woche: Skylanders Cloud Patrol

Skylanders Cloud Patrol wurde von Apple als iPad-Spiel der Woche eingestuft und wir möchten euch natürlich sagen, ob der Titel gerechtfertigt ist.

iPad-Spiel der Woche: Skylanders Cloud PatrolSkylanders Cloud Patrol (App Store-Link) liegt als Universal-App bereit und wurde am Donnerstag veröffentlicht. Das Spiel hat eine Anbindung ans Game Center, bringt eine tolle Grafik mit und kann für 79 Cent geladen werden.

Skylanders setzt auf ein bewährtes Missionen-System, was an sich keine schlechte Sache ist, doch in dieses System lassen sich sehr gute und sehr viele In-App-Käufe integrieren. Bevor wir ins Detail gehen, wollen wir euch das eigentliche Spielprinzip vorstellen.

In Skylanders Cloud Patrol geht man mit über 30 Helden an den Start und fliegt mit seinem Schiff von Abschnitt zu Abschnitt, in denen böse Kobolde warten. Ausgestattet mit einer Kanone können wir die Gegner abschießen, die selbst bewaffnet sind und sich auch gerne hinter Gegenständen verstecken. Zusätzlich befinden sich immer Bomben im Spiel, die man nicht abschießen sollte, denn wird schon eine einzige getroffen, darf man von neu beginnen.

Durch das Missionen-System, muss man in jeder Runde andere Aufgaben erfüllen – das Spielprinzip ändert sich dabei natürlich nicht. Des Weiteren sammelt man einige Power-Ups ein, die einen zum Beispiel schneller schießen lassen oder die Gegner, ähnlich wie in Fruit Ninja, aufgeschlitzt werden können.

In Skylanders Cloud Patrol sammelt man Münzen und versteckte Diamanten, die man gegen neue Power-Ups oder Skylanders eintauschen kann. Doch leider hat man davon nie genug, so dass man schon fast dazu genötigt wird, einen In-App-Kauf zu tätigen. Natürlich sind diese nur optional, doch man möchte gerne weitere Power-Ups im Spiel sehen oder aber auch einen neuen Skylander auf dem eigenen Schiff.

Insgesamt ist das Spiel wirklich gelungen, doch schon nach kurzer Zeit sollte man etwas Geld investieren, denn alleine bis man 10 Diamanten (pro Skylander muss man 40 Diamanten zahlen, für Power-Ups zwischen 5 und 150) gefunden hat, können schon einmal bis zu zehn Runden vergehen.

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Amoebattle: Tolles Echtzeit-Strategiespiel mit Retina-Grafik

Amoebattle ist recht neu im App Store und kann für 3,99 Euro geladen werden. Wir empfehlen die Installation auf dem neuen iPad.

Amoebattle (App Store-Link) ist rund 150 MB groß, kann iPhone und iPad installiert werden und unterstützt das Retina-Display. Das Strategiespiel ist wirklich sehr umfangreich und genau aus diesem Grund bieten wir euch einen ersten Einblick in Form eines Videos (YouTube-Link).

In Amoebattle spielt man selbst verschiedene Spezies von Amöben. Man kämpf gegen andere Arten, kann sie erforschen und sie durch eine Mutation selbst spielen. Es gibt verschiedene Missionen, die – wie das komplette Spiel – nur in englischer Sprache vorhanden sind.

Die Steuerung und alles wissenswerte erklärt ein begleitendes Tutorial. Am oberen Rand findet man eine Mini-Map, kann durch einen Klick alle Amöben auswählen, kann sie mutieren oder aber auch teilen. Zusätzlich sammelt man den Rohstoff ACS, mit dem man seine kleinen Schützlinge teilen kann.

Alles in allem ist Amoebattle ein klasse Spiel mit Langzeitmotivation. Wenn man sich hier ans Spielen wagt, wird man sofort bis zu Stunden gefesselt – mal eben eine Runde spielen, ist hier eher schlecht. Für 3,99 Euro bekommt man ein tolles Strategiespiel mit Retina-Grafik, iCloud-Support und intuitiven Multitouch-Gesten.

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BumpSkins: Schutzfolie mit sozialem Hintergrund

Schutzfolien für Display und Rückseite gibt es ja schon zu genüge. Aber wie wäre es mal mit einem Schutz für den Rahmen?

BumpSkins: Schutzfolie mit sozialem HintergrundDas hört sich auf den ersten Blick zwar langweilig an, ist aber eigentlich eine ganz spannende Geschichte und vor allem ziemlich bunt. Die Aufkleber für iPhone 4 und 4S gibt es in verschiedenen Farben, einige von ihnen leuchten sogar im Dunkeln.

Sehr interessant finde ich persönlich auch den Firmenhintergrund. Die Konfektionierung der BumpSkins findet nämlich in einem Betrieb für Menschen mit Handycaps statt, dessen Trägerverband die Caritas ist. So tut man gleich noch etwas gutes.

Mit den verschiedenen Farben kann man sich auf Wunsch vom „Einheitsbrei“ iPhone absetzen und zudem seinen Rahmen vor Kratzern schützen. Auch das „Antennen-Problem“ (von dem ich aber noch nie wirklich etwas gemerkt habe), soll damit verhindert werden.

Zu kaufen gibt es die BumpSkins für 12,99 Euro. Wichtig: Ihr müsst unbedingt darauf achten, die Folien für das richtige iPhone-Modell auszuwählen. Eine entsprechende Übersicht findet ihr auf Amazon (iPhone 4/iPhone 4S). Zum gleichen Preis sind sie auch auf der Hersteller-Webseite erhältlich. Wie man die BumpSkins montiert, könnt ihr im folgenden Video sehen (YouTube-Link).

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Tweetbot: Version 2.2 mit iCloud-Sync

Tweetbot, der wohl beliebteste Twitter-Client für iPhone und iPad, hat jetzt noch mehr zu bieten.

Tweetbot: Version 2.2 mit iCloud-SyncEines muss ich ja sagen: Die Entwickler von Tweetbot (iPhone/iPad) sind wirklich sehr aktiv bei der Sache. Immer wieder lassen sie sich mit Updates neue Ideen einfallen und bieten neue Funktionen – so auch in kürzlich erschienenen Version 2.2.

iCloud-Nutzer dürfen sich jetzt über eine Synchronisation ihrer Daten zwischen den Geräten freuen. So werden bereits auf dem iPhone gelesene oder ausgefilterte Tweets entsprechend markiert, wenn man nach der Arbeit nach Hause kommt und sich mit dem iPad auf das Sofa fallen lässt. Man muss auch nicht groß suchen, welchen Tweet man zuletzt gelesen hat – Tweetbot übermittelt auch die Position in der Timeline über die iCloud an andere Geräte.

Auch abseits der iCloud hat sich einiges getan. So werden Links zu iTunes, in den App Store oder zu YouTube jetzt mit einem kleinen Vorschaubild versehen – so kann man schon vorher erahnen, was einen erwartet.

Twitter-Nutzer bekommen für jeweils 2,39 Euro (leider keine Universal-App) jedenfalls ein tolles Tool für das Kurznachrichten-Netzwerk. Wir sind gespannt, ob es Tweetbot bald auch auf den Mac schafft – mit der iCloud-Synchronisation wäre das ja auch eine tolle Sache.

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Commander Cool: Retro-Platformer in Pixel-Grafik jetzt gratis

Commander Cool wird derzeit nicht nur kostenlos angeboten, sondern hat vor kurzem ein Update erhalten, das Retina-Grafiken bereitstellt.

Commander Cool: Retro-Platformer in Pixel-Grafik jetzt gratisMit „Commander Cool ist wie Batman – nur kann er nicht fliegen“, wird das 52 MB große Spiel beschrieben. Die sonst 79 Cent teure Universal-App wird nur noch für kurze Zeit gratis angeboten.

Wie es der Titel schön verrät, heißt die Spielfigur Commander Cool (App Store-Link), mit ihm navigiert man durch 35 aufregende Level. Dabei gilt es Münzen und Diamanten einzusammeln, Gegner auszuschalten und möglichst schnell am Ziel anzukommen. Stürzt man sich beispielsweise von einem hohen Vorsprung, so öffnet sich automatisch ein Fallschirm. Zusätzlich zum Gameplay gibt es einen schönen 8-bit-Soundtrack.

Oben wurde es kurz angeschnitten, aber es sei nochmals erwähnt. Commander Cool hat erst vor wenigen Tagen ein Update erhalten, so dass man auf dem neuen iPad tolle Retina-Grafiken genießen kann. Die Steuerung ist relativ simpel und erinnert stark an die alten Gameboy-Zeiten. Auf linken Seite findet man zwei Pfeile um den Commander zu bewegen, auf der rechten Seite wurden zwei Knöpfe A und B integriert, mit denen man springen oder schießen kann.

Auf dem Weg zum Ziel warten nicht nur Gegner und Hindernisse, sondern auch Minen oder spitze Kanten, an denen man geschickt vorbei laufen sollte. Am Ende jeden Levels werden alle Faktoren bewertet und eine Statistik aufgezeigt. Wer solche Retro-Spiele mag, sollte sich das kostenlose Commander Cool auf jeden Fall herunterladen – hier findet man einige Stunden an Spielspaß.

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Epic Astro Story: Neues Futter von Kairosoft

Das wird Spiele-Fans freuen: Kairosoft schickt mit Epic Astro Story ein neues Spiel ins Rennen.

Epic Astro Story: Neues Futter von KairosoftAls wenn wir in dieser Woche mit Ice Age und Virtual City 2 nicht schon genug Aufbaue-Spiele in den News gehabt hätten. Bei Epic Astro Story (App Store-Link) kommen wir um eine Erwähnung aber wirklich nicht herum. Das 2,99 Euro teure und 14 MB große iPhone-Spiel steht seit gestern Nachmittag zum Download bereit.

Auf einem bisher unentdeckten Planeten startet man mit dem Bau einer eigenen Siedlung, die sich schnell zu einer florierenden Metropole entwickelt. Im Laufe des Spiels trifft man sogar auf anderes intelligentes Leben und muss in spannenden Kämpfen gegen die kosmische Bedrohung antreten.

Gewinnt man die Duelle, darf man sein Land ausweiten. Es sind sogar leichte Rollenspiel-Züge zu erkennen, seine Kämpfer kann man nämlich zwischendurch mit kleinen Extras etwas stärker machen.

Insgesamt ist Kairosoft mit der Epic Astro Story mal wieder ein kleines, aber absolut feines und süchtig machendes Retro-Spiel gelungen. Einen großen Vorteil hat die ganze Pixelbrei-Geschichte in diesem Fall aber: Damals gab es noch keine In-App-Käufe. Wer bereits gerne Game Dev Story oder Megamall Story gespielt hat, kommt um diesen Download wohl kaum herum.

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Ei-Brett und Pott: Geschenkideen zu Ostern

Auch wenn es mit einer Lieferung bis Ostern nicht mehr ganz klappt, wollen wir euch das perfekte Gadget für die Feiertage vorstellen.

Ei-Brett und Pott: Geschenkideen zu OsternWenn ein Produkt sogar für einen Markenrechtsstreit mit Apple sorgt, dann muss ja etwas dran sein. Mittlerweile hat die deutsche Firma ihren Eier-Becher umbenannt, der Pott heißt jetzt einfach Pott – orientiert sich aber weiterhin am Design des klassischen iPods.

Wer noch auf der Suche nach einer (nachträglichen) Geschenkidee ist, sollte sich den Eierbecher daher genauer ansehen. Es sind viele verschiedene Farben erhältlich, jeweils mit Ei-Aufnahme und Platz für die abgepellte Schale. Viele Farben gibt es für unter 8 Euro (Amazon-Link).

Für den etwas größeren Hunger gibt es noch das Ei-Brett. Hier passt neben dem Ei auch noch ganz problemlos eine Schnitte Brot drauf. Der Hersteller war anscheinend vorsichtiger, wir hätten die Bezeichnung Ei-Pad nicht schlecht gefunden. Verschiedene Farben gibt es ab 13 Euro (Amazon-Link).

In diesem Sinne wollen wir euch schon jetzt frohe Ostern wünschen. Macht euch ein paar gemütliche Tage, entspannt und vergesst nicht, ab und an bei uns vorbeizuschauen.

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Adonit Jot Pro: Stylus mit besonderer Technik

Ein Stylus für das iPad? Die gängigen Modelle haben wir euch bereits vorgestellt. Der Adonit Jot Pro setzt allerdings auf eine ganz besondere Technik.

Wir hatten euch in der Vergangeheit schon einige Eingabestifte, wie zum Beispiel den AluPen Pro, gezeigt, aber keiner davon macht so präzise Eingaben wie der Adonit Jot Pro. Unser Testmuster liegt in silberner Farbe vor und wurde uns freundlicherweise von arktis.de zur Verfügung gestellt.

In dem folgenden Video (YouTube-Link) könnt ihr euch direkt davon überzeugen, ob der Stift das hält, was er verspricht.

Der Jot Pro liegt gut in der Hand, einzig die Spitze ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Der Stift kann in einem Winkel von bis zu 45 Grad gehalten werden, so dass man in einer angenehmem Position schreiben kann.

Im Jot Pro ist eine feine Spitze aus Metall verbaut, die durch eine kleine Kunststoffscheibe geschützt wird, damit das Display nicht verkratzt. Da genau diese Spitze sehr schnell brechen kann, sollte man die Schutzkappe nach jedem Gebrauch wieder anbringen.

Der Jot Pro eignet sich sehr gut zum Schreiben, doch auch für Zeichnungen ist der Eingabestift gut zu gebrauchen – durch die  besondere Spitze sind sehr feine Linien möglich.. Wer also viel Wert auf präzise Eingaben legt, ist mit dem knapp 30 Euro teuren Stift gut bedient. Bei arktis.de (Link zum Shop) kann man den Jot Pro in verschiedenen Farben für je 29,90 Euro plus Versandkosten erwerben, Amazon (Amazon-Link) listet die Farbe Silber, Grau und Ror für 28,99 Euro inklusive kostenloser Lieferung.

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