Instacast: Großes Update behebt viele kleine Fehler

Die Podcast-App Instacast hat ein umfangreiches Update mit vielen kleinen Verbesserungen erhalten.

Instacast: Großes Update behebt viele kleine FehlerDas seit jeher 1,59 Euro teure Instacast (App Store-Link) für das iPhone ist seit heute in Version 1.4.6 erhältlich. Seit dem letzten Update im Dezember waren die Entwickler anscheinend sehr fleißig und haben viele kleine Fehler behoben und Funktionen verbessert. Die wichtigsten Neuerungen wollen wir euch kurz mitteilen.

Neben einem verbesserten iCloud-Support (zum Datenabgleich mit der iPad-Version) werden die lokalen Benachrichtigungen nun automatisch aus dem Notification Center entfernt. Neu ist auch eine Readability-Einstellung, um verlinkte Webseiten besser lesen zu können.

Das gesamte Update umfasst insgesamt 15 Punkte, die komplette Liste der Änderungen könnt ihr im App Store nachlesen.

Das komplett in deutscher Sprache verfügbare und mit viereinhalb Sternen bewertete Instacast ist eines der besten Podcast-Apps für das iPhone. Der große Vorteil von Instacast ist, dass Podcasts direkt auf das iPhone geladen werden können, der Umweg über iTunes fällt weg. Wer Speicherplatz sparen will, kann sämtliche Inhalte sogar streamen, also nicht dauerhaft auf dem Gerät speichern.

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Im Überblick: Spiele und Apps der Woche (KW 1)

Nach einer kleinen Auszeit gibt es wieder neue Apps und Spiele der Woche. Wir wollen euch die aktuellen Kandidaten vorstellen.

Im Überblick: Spiele und Apps der Woche (KW 1)Im Überblick: Spiele und Apps der Woche (KW 1)Im Überblick: Spiele und Apps der Woche (KW 1)Im Überblick: Spiele und Apps der Woche (KW 1)

ArtRage – iPhone-App der Woche: Wer auf seinem iPhone gerne kreativ werden möchte, kann mit ArtRage eigentlich nicht viel verkehrt machen. Eigentlich gibt es nur zwei Dinge zu beachten: Die App bietet Haufenweise Pinsel und Bürsten, verlangt aber auch nach jeder Menge Arbeitsspeicher – das kann bei älteren Geräten zu Problemen führen, die man eventuell durch einen Neustart lösen kann. In Sachen Werkzeugen und Auswahlmöglichkeiten bietet ArtRage für den geforderten Preis sehr viel Auswahl, nur künstlerisches Talent sollte man mitbringen. (79 Cent, iPhone)

LostWinds – iPhone-Spiel der Woche: In diesem Adventure spielt man einen kleinen Jungen, der die große Aufgabe hat, die Welt zu retten. Liebevoll gestaltete Grafiken können genauso überzeugen wie die Geschichte, auch im App Store erfreut sich der Titel bereits größter Beliebtheit. An die Steuerung muss man sich gewöhnen, ist aber dennoch nicht schlecht. LostWinds gab es übrigens schon für die Nintendo Wii, angeblich soll die Steuerung auf dem iPhone und iPad sogar noch einen Tick besser sein. (2,99 Euro, Universal-App)

n-tv iPad edition – iPad-App der Woche: Seit langer Zeit mal wieder eine Nachrichten-App in prominenter Position. Die n-tv-App wurde zuletzt Anfang Oktober aktualisiert und bringt so ziemlich alles mit, was man sich von einer Nachrichten-App so wünschen kann: Neben den News gibt es viele Videos, zudem Tabellen und Börsenkurse. Alle Topmeldungen sind zur schnellen Orientierung auf der Startseite zu finden, zudem gibt es Ticker zur Börse und Bundeslige. Wer ohnehin n-tv liest oder schaut, kann sich die App auf jeden Fall mal ansehen. Im Gegensatz zur Tagesschau-App muss man leider mit Werbeeinblendungen leben. (iPad, kostenlos)

Mage Gauntlet – iPad-Spiel der Woche: Mage Gauntlet ist ein klassisches Rollenspiel. Der Titel erinnert sehr an frühere Zeiten und an das Spiel Zelda, was vielen sicher ein Begriff sein wird. Im Dezember gab es bereits drei Updates für das Spiel, das dadurch mittlerweile zur Universal-App wurde und auch auf dem iPad installiert werden kann. In über 84 Leveln muss man die Welt erforschen, Gegner vernichten, Zaubersprüche anwenden und den eigenen Charakter mit immer besseren Waffen ausstatten. Leider ist Mage Gauntlet nur in englischer Sprache verfügbar, hier sollte man mindestens Grundkenntnisse mitbringen, wenn man etwas von der Story verstehen möchte. (2,39 Euro, Universal-App)

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Garmin Western Europe: Neue Navigations-App im Test

Bislang dominierten die beiden großen Konkurrenten Navigon und TomTom den Kampf der Navigations-Apps im deutschen Store. Mit Garmin Western Europe gesellt sich nun ein dritter, nicht weniger namhafter Neuling hinzu.

Garmin Western Europe: Neue Navigations-App im TestGarmin Western Europe: Neue Navigations-App im TestGarmin Western Europe: Neue Navigations-App im TestGarmin Western Europe: Neue Navigations-App im Test

Auch wenn Navigon im Juli 2001 vom Garmin-Konzern geschluckt wurde, werden trotzdem noch beide Produkte weitergeführt. Bislang kannte man Garmin vor allem als hochwertigen Hersteller von Outdoor- und marinen Navigationssystemen, auf die sich vor allem Geocacher oder Schiffsleute verlassen. Aber auch auf dem Markt für Auto-Navigations-Lösungen hat sich das amerikanische Unternehmen mittlerweile etabliert.

Seit dem 20. Dezember des letzten Jahres kann nun die Garmin Western Europe-Navigation (App Store-Link) für das iPhone aus dem deutschen App Store geladen werden. Mit einem Preis von derzeit 79,99 Euro für 31 Karten Westeuropas (inklusive u.a. Gibraltar, Isle of Man, den Kanalinseln und Kreta) bietet Garmin preislich und umfangtechnisch ein Konkurrenzprodukt zur Navigon- oder TomTom-Europe-Version an. In unserem Appgefahren-Testbericht wollen wir klären, ob Garmin mit den bisherigen Standard-Navis für iOS mithalten kann.

Speicherfresser mit Übersicht
Schon bei der Installation muss der Nutzer zum ersten Mal richtig schlucken: knappe 1,8 GB müssen auf dem iPhone freigeschaufelt werden, um Garmin Western Europe installieren zu können. Und nach der Installation wird der Kloß im Hals noch größer, denn plötzlich beträgt der Speicherbedarf laut Benutzungs-Menü des Geräts ganze 2,2 GB. Nach dem ersten Start kann man sich dann kostenfrei noch optional 3D-Gebäude sowie PhotoReal-Kreuzungsansichten herunterladen, die zusammen auch mit etwa 500 MB zu Buche schlagen. Insgesamt kam ich so auf eine Gesamtgröße von 2,7 GB – in Zeiten chronischen Speichermangels und Konkurrenzprodukten mit optional wählbarem Kartenmaterial kann man diesbezüglich nur auf ein Update hoffen.

Nach diesem ersten Schock wird man dafür mit einem gnadenlos gut durchdachten und übersichtlichen Menü entschädigt. Im Gegensatz zu Navigon oder TomTom ist Garmin ja vor allem dafür bekannt, weniger textlastig zu sein – und das sieht man schon im Hauptmenü. Neben einem großen Lupen-Button, mit „Zieleingabe“ betitelt, findet sich ein „Karte“-Symbol, sowie kleinere Auswahlmöglichkeiten. Selbst der größte Navi-Neuling sollte sich so zumindest ansatzweise zurecht finden.

Problemlose Navigation dank vieler Extras
Als ich dann die Garmin-App für eine kleine Testfahrt nutzte, fällt schon zu Beginn auf, dass sowohl die manuelle Adresseingabe, der GPS-Fix als auch die Routenberechnung schnell und komplikationslos vonstatten gehen. Die Satelliten wurden in wenigen Augenblicken gefunden, und auch meine etwa 30km lange Route war nach etwa 3 Sekunden errechnet. Die Navigations-Karte überzeugt wie schon das Hauptmenü durch Übersichtlichkeit, bietet mehrere Fahrzeug-Symbole zur Auswahl, und kann sowohl im Hoch- als auch Querformat angewendet werden. Kleine Mankos: Leider funktionierte in meinem Fall die akustische Geschwindigkeits-Warnung nicht, und auf eine Anzeige der bereits gefahrenen oder noch zu absolvierenden Kilometer muss man ebenfalls verzichten.

Durch einen eingebauten Radar-Warner für viele Länder werden akustische Signale abgegeben, sofern sich einer der Rotlicht- oder Geschwindigkeits-Messer in greifbarer Nähe befindet. Hat man die nötigen Zusatzdateien geladen, bieten sich gerade in größeren Städten durch 3D-Ansichten markanter Gebäude, der PhotoReal-Ansicht von Autobahn-Ausfahrten und dem integrierten Fahrspurassistenten wertvolle Zusatzhilfen. Auch bei einer mutwillig herbeigeführten Routenabweichung erfolgt binnen weniger Sekunden eine neue Berechnung samt präziser Ansagen. Für letztere stehen zwei weibliche Stimmen zur Verfügung, von denen eine auch Text-to-Speech mit Straßennamen-Ansagen unterstützt – leider aber zu sehr nach abgehackter Computerstimme mit teils merkwürdiger Betonung klingt.

Zu den weiteren erwähnenswerten Features während der Navigation gehören die Möglichkeiten, sich spezielle Autobahn-POIs wie Raststätten, Parkplätze oder Tankstellen anzeigen zu lassen, und auch eine zusammenfassende Übersicht, die Garmin als Reisecomputer betitelt. In letzterem findet sich nicht nur ein Kompass, sondern auch eine Aufzählung aller routenspezifischen Daten wie Durchschnittsgeschwindigkeit, zurückgelegte Strecke oder absolvierte Zeit – quasi ein Fahrradcomputer fürs Auto. Im Fall einer Notsituation kann man mit einer „Wo bin ich“-Funktion die derzeitigen Koordinaten, nächste Adressen sowie Hilfe-POIs wie Polizeistationen oder Krankenhäuser anzeigen lassen. Und wer wissen will, ob es am Zielort regnet oder schneit, kann, Internetverbindung vorausgesetzt, die aktuellen Wetterdaten abrufen.

Optionale Zusatzfeatures per Abo
Auch wenn die Garmin-App für den Preis schon ein gut geschnürtes Gesamtpaket mit vielen nützlichen Features bietet, kann der Käufer noch weitere In-App-Käufe tätigen. Die sicher hauptsächlich von Vielfahrern nachgefragten Traffic-Dienste sind bei Garmin mit 3D Traffic Live betitelt und können entweder als Monatsabo für 3,99 Euro oder gleich für ein ganzes Jahr mit 19,99 Euro erworben werden. Wer über ein kompatibles Display im Auto verfügt, kann sich für 39,99 Euro eine Anzeige des iPhone-Screens auf diesem externen Display hinzukaufen – ob das allerdings wirklich nötig ist, bezweifle ich stark. Auch den In-App-Kauf für photoLive-Verkehrskameras für 9,99 Euro/Jahr kann man sich sparen, da nur England und die skandinavischen Länder unterstützt werden.

Insgesamt bietet Garmin mit seiner Westeuropa-Navigations-Lösung nun auch eine vollwertige App mit allerlei Gratis-Features an, die andere Produkte im App Store entweder kostenpflichtig anbieten oder gar nicht erst im Programm haben. Die Routenführung selbst funktionierte in meinen Testläufen zuverlässig, präzise und schnell – selbst beim Musikhören während der Navigation wird diese bei Ansagen durch die App kurz aus- und danach wieder eingeblendet.

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Neue CHIP-App fürs iPad: Meilensteine der Computergeschichte

Nicht nur eingefleischte Nerds werden ihre Freude an dieser just erschienenen Info-App des Fachmagazins CHIP haben.

Neue CHIP-App fürs iPad: Meilensteine der ComputergeschichteNeue CHIP-App fürs iPad: Meilensteine der ComputergeschichteNeue CHIP-App fürs iPad: Meilensteine der ComputergeschichteNeue CHIP-App fürs iPad: Meilensteine der Computergeschichte

Und wer noch nicht weiß, was ein Nerd eigentlich ist, findet ebenso Hilfe in der am 5. Januar 2012 veröffentlichten iPad-App  der CHIP-Redakteure. Jeder, der sich ansatzweise für Technik, insbesondere Computer, interessiert, wird sicherlich schon von diesem Magazin gehört haben. Für 3,99 Euro kann das 84,8 MB große Info-Programm nun aufs iPad geladen werden.

Wie der Name „Meilensteine der Computergeschichte“ (App Store-Link) schon erahnen lässt, bekommt jeder Technik-Freak hier ordentlich Material zu lesen. Allerdings finden sich unter den 40 Kapiteln und über 600 Bildern dieses Nachschlagewerks nicht nur reine Computer-Themen, sondern auch viele zusätzliche Infos wie etwa zu Handys, Navigationssystemen, Spiegelreflexkameras oder Gadgets. Ich persönlich würde diese App daher eher als „Meilensteine der Technikgeschichte“ bezeichnen.

In einem übersichtlichen Hauptmenü gibt es sowohl eine Auswahl per Thumbnail, als auch eine alphabetische Auflistung aller Themen. Jeder Artikel wird mit einem einleitenden Text, Bildern, einer Timeline und weiterführenden Links zur deutschen Wikipedia verbunden, und bietet so viele Infos. Oder wusstet ihr, dass die erste digitale Spiegelreflex mit 1,2 Megapixel 1991 von Kodak auf den Markt gebracht wurde, und seinerzeit ganze 30.000$ kostete?

Wie man es von den CHIP-Redakteuren gewohnt ist, bietet auch diese App eine hochwertige und sorgfältig recherchierte Basis für alle Technik-Fans. Laut App-Beschreibung werden die Beteiligten auch in Zukunft für ständige Aktualisierungen sorgen, „schließlich steht die Zeit nie still“. Vielleicht ist sie auch insbesondere für alle jüngeren appgefahren-Nutzer interessant, die sich sicher kaum mehr vorstellen können, dass man damals riesige Klotz-Handys mit WAP als das Nonplusultra und Statussymbol #1 erachtete…

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Burn it All: Das Zündeln geht weiter

Auch an Silvester schon ordentlich gezündelt wurde, heute geht es auf iPhone und iPad in die nächste Runde.

Burn it All: Das Zündeln geht weiter„Burn it All – Journey to the Sun“ (App Store-Link) kann heute zum ersten Mal seit der Einführung im April 2011 kostenlos geladen werden. Die knapp 70 MB große Universal-App für iPhone und iPad hat bisher stets 79 Cent gekostet.

In Burn it All bestreitet man über 100 Level und muss versuchen, die darin befindlichen Seile so schnell wie möglich abzubrennen. Dazu zieht man einfach eine Flamme ans Ende des Seils und wartet ab. Das klingt zunächst ziemlich einfach, wird später aber richtig knackig.

Es besteht nämlich nicht nur die Herausforderung darin, eine bestimmte Zeit zu unterbieten und alle drei Diamanten zu sammeln, sondern auch verschiedenen Gefahren auszuweichen. Neben Fledermäusen habe ich unter anderem schon Wassertropfen entdecken können. Auch die Tatsache, dass Steine oder noch nicht abgebrannte Seile den Weg versperren, macht das Spiel nicht einfacher.

Im Gegensatz zu Burn the Rope muss man in Burn it All sein Gerät nicht drehen – so zieht man in Bus und Bahn vielleicht nicht unbedingt alle Blicke auf sich. Schade ist lediglich, dass es keine Retina-Grafik für die neuesten iPhone-Generationen gibt – einen Blick ist Burn it All aber trotzdem wert.

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Floris Abenteuer: Neues interaktives Kinderbuch

Zu Weihnachten hat sicher das ein oder andere iDevice unter dem Tannenbaum gelegen. Wenn Mami oder Papi ihr neues Schmuckstück dann mal an die neidischen Zöglinge abtreten müssen, gibt es neues, kindgerechtes Futter.

Floris Abenteuer: Neues interaktives KinderbuchSeit dem 4. Januar dieses Jahres kann das lehr- und abwechslungsreiche Kinderbuch Floris Abenteuer in einer iPhone/iPod Touch-Version für 1,59 Euro, aber auch in einer HD-Variante für das iPad geladen werden. Letztere schlägt mit 2,39 Euro zu Buche. Dank kleinerem Speicherplatzbedarf von 43 bzw. 38 MB sollte im WLAN auch der Download der Apps nicht allzu lange dauern.

In Floris Abenteuer (iPhone/iPad), der mittlerweile dritten App der Entwickler der Velago GmbH und zweiten Flori-Geschichte, dreht sich wie immer alles um die hochgewachsene Giraffe Flori und ihre tierischen Freunde Tino, Zebri, Nala und Mia. In niedlicher Comik-Grafik lenkt nichts vom Geschehen ab, und Kinder ab etwa 4 Jahren können direkt auf dem Bildschirm mit den Tieren interagieren.

Die App ist als Mischung zwischen kindgerechtem Spiel und Buch zu sehen. Im Hauptmenü kann festgelegt werden, ob man zusätzlich zur Sprachausgabe auch den gesprochenen Text der Tiere angezeigt haben möchte. Dieser erscheint im Verlauf der Geschichte dann in Sprechblasen neben den Tieren.

Zur Story selbst: Flori erhält einen Anruf ihres Freundes Tino, der am Waldrand an etwas Tollem bastelt und die Hilfe der Giraffe benötigt. Tino hat sein Werkzeug im Wald verloren, und Flori soll helfen, es zu finden. Mit Fingertipps auf den Bildschirm bewegt man die Giraffe vorwärts, unterwegs müssen neben verschiedenen Objekten auch Pusteblumen für kleine Boni eingesammelt werden.

In einem zweiten Teil des Spiel-Buches ist dann Tinos Werk vollendet, eine Seifenkiste, und man liefert sich ein kleines Rennen über Stock und Stein mit dem schnellen Flamingo Mia. Auch hier können einfach per Fingertipp Hindernisse übersprungen werden – und die Highscore-Zeiten sogar im Game Center veröffentlicht werden.

Insgesamt überzeugt Floris Abenteuer durch eine liebevolle Story und vielen Interaktionen, die durch immer neue Verstecke und Aktionen auch nach mehrmaliger Ansicht nicht langweilig werden. Wer seinen Kleinen also etwas Gutes tun will, sollte sich die Flori-Apps definitiv einmal näher ansehen.

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Super Crate Box: Neue Retro-Action für eure iDevices

Der Retro-Boom für die Apple-Geräte nimmt einfach kein Ende: Nun ist seit dem 5. Januar des noch jungen Jahres ein weiterer Titel in diesem Stil erschienen.

Super Crate Box: Neue Retro-Action für eure iDevicesSuper Crate Box: Neue Retro-Action für eure iDevicesSuper Crate Box: Neue Retro-Action für eure iDevicesSuper Crate Box: Neue Retro-Action für eure iDevices

Super Crate Box (App Store-Link) war zumindest mir bislang noch unbekannt, aber das Arcade Game scheint wohl in der PC-Version schon länger ein echtes Kultspiel zu sein. Die Entwickler von Vlambeer haben nun vor kurzem auch eine iOS-Variante in den App Store gebracht. Super Crate Box ist derzeit als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad für kleine 79 Cent zu haben, und braucht auch nur 7,3 MB Speicherplatz auf eurem iDevice.

Wir wollen das frisch erschienene Spielchen nun einem ersten kleinen Test unterziehen. Kommt das Retro-Feeling auch auf den mobilen Geräten rüber, oder ist Super Crate Box nur ein billiger Abklatsch? Nach dem Start des Games hat man diesen Eindruck zumindest nicht, denn wie schon erwartet begrüßen pixelige (aber superscharfe) Grafiken und die typischen 8-Bit-Sounds alter Zeiten den Spieler.

Auch wenn Super Crate Box nur in englischer Sprache verfügbar ist, sollte es auch Nutzern mit geringen Sprachkenntnissen möglich sein, das Game zu spielen. Allerdings fällt direkt auf, dass kein Tutorial oder eine generelle Erklärung zum Spiel vorhanden ist – man wird direkt ohne Umschweife ins erste Level geschubst. Wahrscheinlich gehen die Entwickler davon aus, dass das Spiel bei den Käufern schon bekannt ist.

Zunächst stehen dem Gamer nur ein Layout, „Construction Yard“, sowie ein erster Spielmodus zur Verfügung, weitere können je nach Erfolg später freigespielt werden. Ziel des Spiels ist es, in diesen einfach gehaltenen Layouts verschiedene, von oben in den Screen herablaufende Gegner mit eigenen Waffen abzuschießen. Gleichzeitig müssen kleine braune Boxen, die „Crates“, eingesammelt werden, die für bessere Waffen und zur Freischaltung von neuen Leveln und Spielmodi nötig sind.

Gesteuert wird das kleine Männchen mit vier virtuellen Buttons auf dem Screen: Links/Rechts und Schießen/Springen erinnern irgendwie an die Anordnung auf dem alten grauen Kasten, dem Game Boy. So gilt es, so viele Crates wie möglich einzusammeln: Beispielsweise muss man mindestens einmal einen Score von 10 Crates erreicht haben, um in einem neuen Layout spielen zu dürfen. Je nach Gesamtzahl der gesammelten Boxen gibt es dann auch höherwertige Waffen, wie Flammenwerfer, Doppel-Pistolen oder Raketen.

Vielleicht bin ich mit meinem hohen Alter mittlerweile zu alt für solch schnelle Spiele, aber ich empfand schon die ersten Level als sehr anstrengend und schwer. Das gleichzeitige Springen in verschiedene Richtungen, das Abschießen der teils sehr schnellen Gegner sowie das Einsammeln der Crates gestaltet sich als Multitasking par Excellence, das auch geübten Gamern sicherlich schwerfallen wird.

Allerdings ist es auch nicht von der Hand zu weisen, dass Super Crate Box aufgrund des einfachen Spielprinzips und der witzigen Grafik im Retro-Stil definitiv einen Suchtfaktor beinhaltet. Auch ich konnte mich trotz der ersten Enttäuschungen kaum vom Spiel lösen, denn dieses Arcade Game lebt von der Kurzweiligkeit und des „Immer-wieder-zwischendurch“-Faktors. Für alle Spieler, die OpenFeint- oder Game Center-Anbindungen schätzen, sind eben solche Möglichkeiten vorhanden. Eine zusätzliche Motivation bietet die Ankündigung der Entwickler: Wenn weltweit mehr als 5 Millionen Crates gesammelt worden sind, gibt es neuen Game-Inhalt als Update. Die aktuellen Stände sind jederzeit im Hauptmenü des Spiels einsehbar.

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12 Tage: Hungry Eyes von Culcha Candela

Zum Abschluss der jährlichen iTunes-Aktion beschenkt uns Apple noch mit einer Single von Culcha Candela (iTunes-Link).

12 Tage: Hungry Eyes von Culcha CandelaNach Coldplay, Tim Bendzko, David Guetta und Rea Garvey gibt es noch für alle iTunes-Nutzer zwei Songs und ein Video von Culcha Candela. Der Download beinhaltet den Song Hungry Eyes, das passende Musikvideo und zusätzlich den „WIR Club Mix“ von Hungry Eyes.

Damit ist die 12 Tage Geschenke Aktion von Apple beendet und es war sicherlich für fast jeden etwas dabei. Auch wenn einige Geschenke schon vorher bekannt waren (Danke liebe Telekom!), fanden wir die Aktion, wie auch schon im letzten Jahr, gelungen.

Wenn ihr mögt könnt ihr gerne eure eigene Meinung in den Kommentaren posten. Haben euch die Geschenke gefallen? Hättet ihr euch lieber etwas anderes gewünscht? Oder war sogar euer Wunsch mit dabei? Doch eines ist gewiss: Einem geschenkten Gaul schaut man nichts ins Maul.

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Papierflieger Anleitungen: Zeit für eine kleine Bastelstunde

Einen einfachen Papierflieger bekommt wohl jeder hin. Aber fliegt der auch gut?

Papierflieger Anleitungen: Zeit für eine kleine BastelstundeIch hätte ja nie gedacht, dass ich mal über eine App berichte, mit der man Papierflieger bauen kann. Schließlich gibt es solche Anleitungen zuhauf im Internet und man muss nur kurz danach suchen. Die gestern erschienene App „Papierflieger Anleitungen“ kann aber mit guten Illustrationen überzeugen.

„Papierflieger Anleitungen“ (iPhone/iPad) kann für 79 Cent geladen werden und ist knapp 20 MB groß. Die Entwickler der App haben 20 verschiedene Papierflieger zusammengestellt, die man wirklich leicht nachbauen kann.

Nachdem man sich im Hauptmenü seinen Kandidaten ausgesucht hat, kann man diesen um 360 Grad drehen und danach in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung nachbauen. Klasse: Für jeden Arbeitsschritt gibt es nicht nur ein kurze Erklärung, sondern auch ein eigens angefertigtes Bild.

Insgesamt ist „Papierflieger Anleitungen“ gut gemacht und hält, was es verspricht. Zwei kleine Punkte sind uns dann aber doch noch aufgefallen, die der Entwickler mit dem ersten Update beheben könnte: Beim Öffnen der Anleitungen sind die Ladezeiten selbst auf dem iPhone 4S recht lang, außerdem vermissen wir einen kurzen Hinweis, wie man den Papierflieger nun zu werfen hat. Ist es ein Gleiter oder ein Werfer? Wirft man fest, leicht oder besonders hoch? Diese Fragen bleiben leider ungeklärt.

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Rasante Arcade-Action im neuen Streetbike: Full Blast

Chillingo hat mal wieder ein neues Spiel veröffentlicht. Streetbike: Full Blast wird seit heute im App Store angeboten.

Rasante Arcade-Action im neuen Streetbike: Full BlastGanz so viele Motorrad-Rennspiele gibt es für das iPhone ja nicht. Mit Streetbike: Full Blast (App Store-Link) können sich Motorrad-Fans ein neues iPhone-Spiel für gerade einmal 79 Cent herunterladen. Mit rund 200 MB ist die Größte des Titels schon etwas happiger.

Bereits in der Beschreibung von Streetbike: Full Blast wird von einem Arcade-Klassiker gesprochen. Nach den ersten Proberunden kann ich bestätigen, dass das Spielerlebnis ziemlich genau so ausfällt, wie es an einem Arcade-Automaten aus den 1980er- oder 1990er-Jahren der Fall wäre.

Auf acht verschiedenen Strecken kann man sich entweder im „Karriere-Modus“ oder schnellen Spiel versuchen. Dabei stehen acht verschiedene Rennmodi zur Verfügung, die für Abwechslung sorgen sollen: Neben einem normalen Rennen gibt es manchmal extra viel Verkehr, man darf keine Unfälle bauen, fährt ein 1-zu-1-Duell oder muss möglichst lang im Wheelie unterwegs sein.

Das Fahrverhalten ist Arcade-typisch ausgelegt, gesteuert wird am einfachsten mit dem Bewegungssensor und drei virtuellen Tasten zum Bremsen, Beschleunigen und Nitro-Einsatz – die meiste Zeit ist der Gashahn natürlich voll aufgedreht.

Auch die Grafik fällt – im Vergleich zu modernen Titeln – eher bescheiden aus, passt aber gut zum Gesamtkonzept der App. Wer gerne mit dem Motorrad unterwegs ist und auch auf dem iPhone ein wenig Gas geben möchte, kann mit Streetbike: Full Blast zu dem geringen Preis jedenfalls nicht viel verkehrt machen.

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Google Übersetzer wird zur Universal-App

Google hat jetzt der App Google Übersetzer (App Store-Link) ein Update verpasst, welches das Programm zur Universal-App macht.

Google Übersetzer wird zur Universal-AppBisher konnte man Texte nur auf dem iPhone übersetzten, durch das Update kann der Google Übersetzer auch nativ auf dem iPad installiert werden. Google Translate ist nicht nur ein Wörterbuch, sondern der Dienst übersetzt komplette Texte in die angegebene Sprache. Insgesamt können Texte in mehr als 60 Sprachen übersetzt werden.

Die Eingabemaske ähnelt der auf der Webseite. Ganz oben wählt man die beiden Sprachen aus und im Textfeld wird das zu übersetzende Wort beziehungsweise der zu übersetzende Text eingegeben. Außerdem kann man seinen Text einsprechen, der dann automatisch übersetzt wird. Allerdings kommt es hier sehr schnell zu Erkennungsprobleme. Einzelne Wörter werden super erkannt, aber zusammenhängende Sätze werden in den meisten Fällen falsch interpretiert.

Natürlich ist der Dienst weiterhin kostenlos und bietet akzeptable Ergebnisse. Auch wenn der übersetzte Text grammatikalisch Fehler enthält, kann man ihn als Muttersprachler leicht verstehen. Praktisch ist das vor allem, wenn man Texte aus einer anderen Sprache ins Deutsche übersetzt – die Ergebnisse sind nicht perfekt, aber immerhin so gut, dass man den Sinn der Aussagen verstehen sollte.

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iCademy: iPhone-Einsteiger-Hilfe jetzt mit iOS 5

Gerade für iPhone-Einsteiger erweist sich iCademy als sehr hilfreich. Nun wurde die App um Informationen zu iOS 5 erweitert.

iCademy: iPhone-Einsteiger-Hilfe jetzt mit iOS 5Wie macht man mit dem iPhone einen Screenshot? Wie hält der Akku länger? Wie sichert man seine Daten in einem Backup? Wie kann man einen Kinderschutz aktivieren? Was ist AirPlay? Und wie findet man sein iPhone wieder, wenn es unterwegs verloren gegangen ist?

Wer sich jeden Tag mit dem iPhone befasst, wird Antworten auf diese Fragen schon kennen – aber es gibt auch Nutzer, die gerade auf das iPhone umgestiegen sind und sich noch nicht so gut auskennen. Hier empfiehlt sich ein Blick in iCademy…

iCademy (App Store-Link) bietet umfassende Hilfe zu allen Themen rund um die Nutzung des iPhones. Die mobile Wissensdatenbank wurde durch ein heutiges Update auf die neuen Funktionen zum neuen iOS 5 erweitert und kümmert sich nun auch um Themen wie iCloud, Erinnerungen, Twitter-Integration und vieles mehr.

In der neuen Version sind über 120 Wissenskarten hinzugekommen, die iCademy zu einem unverzichtbaren Tool für iPhone-Einsteiger machen – und das beste: Die knapp 100 MB große App kann weiterhin kostenlos geladen werden.

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Englisches eBook: Zaubertricks einfach erlernen

Bamboozlers bietet dem Nutzer 75 verschiedene Tricks, die er schnell erlernen und vor Freunden präsentieren kann.

Englisches eBook: Zaubertricks einfach erlernenLeider wird die Universal-App Bamboozlers (App Store-Link) nur in englischer Sprache angeboten, obwohl die Entwickler aus Deutschland stammen. Wer der englischen Sprache mächtig ist, kann aber trotzdem einen Blick auf die knapp 10 MB große App werfen, schließlich wird sie momentan kostenlos angeboten.

Bei Bamboozlers handelt es sich um ein digitales Buch, das in verschiedene Kapitel unterteilt ist. Alle Inhalte sind offline verfügbar und durch das integrierte Hauptmenü schnell auffindbar. Eine Suche oder Lesezeichen gibt es leider nicht.

Alle erklärten Tricks haben eines gemeinsam: Sie sind verständlich und mit handelsüblichen Gegenständen ausführbar. Praktisch für den nächsten Barbesuch oder ein Essen im Kreis der Familie.

Das Repertoire reicht von umgedrehten Red Bull-Dosen über gestapelte Münzen bis hin zu unsichtbaren Würfeln oder waghalsigen Konstruktionen aus Gläsern und Messern. Klasse: Komplizierte Tricks werden zusätzlich mit Bildern illustriert. Der Normalpreis der im Februar 2011 erschienenen App liegt bei 3,99 Euro.

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Machinarium: Aufwändiges Adventure erstmals reduziert zu haben

Das Point&Click-Adventure Machinarium (App Store-Link) ist jetzt erstmal zu einem reduzierten Preis erhältlich.

Machinarium: Aufwändiges Adventure erstmals reduziert zu habenAuch wenn unser Testbericht zu Machinarium eher durchwachsen ausfiel und wir neben der Beschränkung auf das iPad der zweiten Generation auch das fehlen der deutschen Sprachunterstützung und des Tutorials bemängelt, erfreut sich der Titel im App Store größter Beliebtheit: Immerhin erzielt die aktuelle Version eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen. Auch wir können Grafik, Gameplay und die knackigen Rätsel nur loben.

Das knapp 200 MB große Spiel kann noch bis zum 9. Januar vergünstigt geladen werden. Für Machinarium zahlt man momentan nur 1,59 statt 3,99 Euro. Fans von Adventures und eher ruhigen Spielen sollten damit voll auf ihre Kosten kommen.

Worum geht es nun genau in Machinarium? In einer düsteren, surrealen und skurrilen Comicwelt gilt es, einen kleinen Roboter per Point&Click zu steuern und auf diese Art und Weise Rätsel zu lösen. Mit einem Wisch nach oben lässt sich etwa der Roboter in die Länge ziehen, um so höhergelegene Gegenstände erreichen zu können.

Besagte Gegenstände sind Teil eines jeden Levels und dienen dazu, das Rätsel zu lösen. Sie können vom namenlosen Roboter aufgenommen und zu einem passenden Zeitpunkt wieder hervorgeholt werden. Hat man sich innerhalb einer Stufe total verzettelt, ist es möglich, das Spiel zu speichern und das Level neu zu laden. Auch gibt es einige Hinweise in Form eines Glühbirnen-Buttons, um zu erkennen, was der Roboter als nächstes tun soll oder benötigt.

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22 Tage: Weil Vorfreude die schönste Freude ist

Warum die folgende App ausgerechnet 22 Tage heißt, können wir nicht genau sagen. Interessant ist sie aber trotzdem.

22 Tage: Weil Vorfreude die schönste Freude istVorfreude ist eine der schönsten Freuden, das steht außer Frage. So sind es noch 5 Monate und 9 Tage bis zur nächsten bitteren EM-Pleite Hollands, 7 Monate und 30 Tage bis zu meinem nächsten Urlaub und 11 Monate und 19 Tage bis zum nächsten Heilig Abend.

Mit 22 Tage (iPhone/iPad) kann man sich spielend einfach an solche Termine erinnern lassen und immer mal wieder schauen, was in der nächsten Zeit so anliegt. An besonders wichtige Daten kann man sich sogar vorab informieren lassen – per individuell eingestellter Push-Meldung.

Die 79 Cent teure App muss zunächst natürlich mir Daten befüllt werden. Der Import von Geburtstagskinder aus dem Adressbuch klappte bei mir zwar erst, als ein anderer Termin eingetragen war, aber da lässt sich ja etwas finden. Zum Beispiel einige Feiertage, die die App automatisch aufgrund des Standorts erkennt (zum Beispiel den Tag der deutschen Einheit).

Natürlich kann man Termine auch manuell eintragen, zum Beispiel den nächsten Urlaub. Einfach ein Datum (hier hat der Entwickler vielleicht das falsche Scrollrad gewählt, es muss recht viel gewischt werden) und eine Uhrzeit auswählen, optional Benachrichtung, jährliche Wiederholung und ein Bild auswählen – und schon ist man soweit.

Alle Termine tauchen dann in einer Liste auf, mit einem Fingertipp kann man sich alle Details zu einem bestimmten Tag anzeigen lassen. Auch grafisch kann sich 22 Tage sehen lassen, der Preis stimmt sowieso. Lediglich ein paar Schwachstellen in der deutschen Übersetzung sollte der Entwickler noch beheben.

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