Dink: Daumenkinos auf dem iPhone erstellen

Künstlerisch begabt? Kein Problem, denn mit der heute kostenlosen App Dink könnt ihr richtig kreativ werden.

Dink: Daumenkinos auf dem iPhone erstellenErinnert ihr euch noch an das gute, alte Daumenkino? Einfach ein paar Strichmännchen auf einen Block gemalt, eine lustige Szene gekritzelt und dann ganz stolz vor Omas und Opas Augen abgespielt? Das könnt ihr beim Wochenend-Besuch erneut machen, natürlich ganz modern auf eurem iPhone.

Dink (App Store-Link) kostet normalerweise 79 Cent, wird aber für einen begrenzten Zeitraum kostenlos angeboten. Mit der Applikation lassen sich im Handumdrehen (okay, man braucht je nacht Projektgröße schon etwas Zeit) nette Animationen erstellen.

Man startet natürlich auf einem weißen Blatt Papier mit dem ersten Bild. Danach geht es direkt mit dem zweiten Bild weiter – klasse ist hier, dass man im Hintergrund erkennen kann, wo genau man auf dem vorherigen Bild gemalt hat. Verschiedene Farben und diverse Stiftgrößen sind dabei das hauptsächliche Werkzeug.

Hat man in Dink ein Projekt fertiggestellt, kann man es natürlich mit Freunden teilen: Zum Beispiel per Facebook oder Twitter, aber auch auf YouTube oder als GIF-Animation per Mail. Einen Klick sollte man übrigens auch auf den Button „MyDink.net“ werfen – dort ruft ihr die besten Animationen der anderen Nutzer einfach über den Pokal und den Reiter „Top“ auf.

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Zeppelin Air im Test: Musikgenuss pur

Das Zeppelin Air von Bowers & Wilkins (Geräte-Webseite) war eine der ersten AirPlay-fähigen Soundsysteme auf dem Markt. Nun hatte ich endlich die Gelegenheit, das gute Stück ausführlich zu testen.

Zeppelin Air im Test: Musikgenuss purZeppelin Air im Test: Musikgenuss purZeppelin Air im Test: Musikgenuss purZeppelin Air im Test: Musikgenuss pur

Bereits mit dem Vorgänger Zeppelin hat B&W sich viele Fans schaffen können. Extravagantes Design und ein guter Klang sind schließlich die wichtigsten Eigenschaften, die eine solche Anlage mitbringen muss. Nun gut, der Preis muss auch noch stimmen, aber dazu später mehr. Seit einigen Monaten bietet Bowers & Wilkins die Weiterentwicklung an, das Zeppelin Air. Aber was hat es mit AirPlay eigentlich auf sich?

Via AirPlay lassen sich Musik und Videos über WLAN an die verschiedensten Geräte streamen, zum Beispiel das AppleTV oder eben eine geeignete Soundanlage. Unterstützt werden neben iOS-Geräten auch Mac-Computer, über einen Klick schaltet man bei allen Geräten von den internen Lautsprechern auf das AirPlay-Gerät um.

Zuvor muss das Zeppelin Air natürlich aufgebaut werden, was aber leichter kaum sein könnte, denn eigentlich muss nur das Netzkabel eingesteckt werden. Um AirPlay zu nutzen, muss man sich zunächst mit seinem Heimnetzwerk verbinden, wozu man zunächst einen Computer mit dem mitgelieferten LAN-Kabel verbinden muss. Die eigentliche Einrichtung erfolgt dann über einen Browser, selbst mit der englischsprachigen Beschreibung war das in weniger als fünf Minuten erledigt.

Ganz schön laut…
Auf zum ersten Soundcheck: Laut. Das Gerät war auf Maximallautstärke eingestellt, was besonders schlecht ist, wenn man mit dem Kopf direkt daneben sitzt. Aber gut, die Lautstärke ist schnell eingestellt und der Musikgenuss kann beginnen. Mein erster Eindruck ist leicht zu beschreiben, er war einfach nur gut.

Ich bin längst kein Audio-Fachmann, habe aber schon so einige Soundanlagen gehört. Die waren zum Großteil deutlich günstiger als das Zeppelin Air, klangen aber auch nicht ganz so toll. Meiner Meinung nach ist die Musik einfach ausgewogen, mit genügend Bass und guten Höhen und Tiefen. Auf einen Equalizer oder sonstigen Kram wird übrigens verzichtet – man spielt einfach die Musik ab.

Kommen wir zur Technik. Laut Angaben des Herstellers dient die besondere Form nicht nur dem Design, sondern auch der Schallabstrahlung. Durch etwas kleinere Mid-Range-Lautsprecher im Vergleich zum Vorgänger bietet das Zeppelin Air einen noch offeneren, natürlicheren Klang. Hinzu kommen Hochtöner und Bass, insgesamt steht eine Ausgangsleistung von 4 x 25 und 1 x 50 Watt zur Verfügung.

Auch wenn ich von AirPlay sehr begeistert bin und eigentlich nur noch diesen Weg nutze (das Zeppelin Air kann sogar per WLAN aus dem Standby geweckt werden), kann man Geräte natürlich auch noch auf herkömmliche Weise anschließen. Über den Dock-Anschluss wird beispielsweise auch von kleineren iPods Musik abgespielt, auch werden Apple-Geräte über diese Schnittstelle geladen.

Neben einer AUX-Buchse und einem Composite-Video-Ausgang zur Videowiedergabe an angeschlossenen Monitoren oder Fernsehern bietet das Zeppelin Air auch einen USB-Anschluss. Darüber kann man nicht nur Musik vom Computer streamen, sondern auch gleich sein angeschlossenes iPhone, iPad oder einen iPod synchronisieren.

Lob von den Fachleuten
Da ich in meinem Wohnzimmer nicht die Möglichkeiten für ausführliche Akustik-Tests -abgesehen vom normalen Hörgenuss – habe, will ich an dieser Stelle noch einmal auf einige Testberichte von Fachmagazinen zurückgreifen. Die video HomeVision lobt: „Das aktive 2.1-Lautsprechersystem überzeugt auf ganzer Linie und beschallt auch Räume mit schwieriger Akustik fast mühelos“. Connect lobt den hervorragenden Klang, die hohe Lautstärke und natürlich die hochwertige Verarbeitung. In der HiFi Test TV-Video heißt es: „Sie wollen es modern, sie wollen es stylish, und sie wollen, dass es gut klingt? Dann gibt es wahrlich nur ganz wenige Optionen – der Zeppelin Air ist eine der spannendsten davon. Die intelligent und sorgfältig überarbeitete Version des Zeppelin-Klassikers bietet nicht nur deutlich verbesserten Klang, sondern auch den legeren Komfort des drahtlosen Musik-Streaming.“

Eben dieses Streaming hat in meiner rund dreiwöchigen Testphase übrigens zwei, drei mal gezickt. Es ließ sich einfach keine Verbindung mehr zum Zeppelin Air herstellen, es musste erst vom Strom getrennt werden. Ob dieses Problem nun am Gerät selbst, am WLAN oder der Basisstation lag, konnte ich allerdings nicht herausfinden.

Im Handel ist das Zeppelin Air für 598 Euro (Amazon-Link) erhältlich. Das ist natürlich eine Stange Geld, man bekommt aber auch einiges geboten – gerade AirPlay ist einfach eine tolle Geschichte und alternativen Optionen wie Bluetooth-Streaming meilenweit voraus. Ich jedenfalls möchte das Zeppelin Air nicht mehr missen. Bei Amazon gibt es von den Kunden übrigens „nur“ vier Sterne. Man beklagt sich über nicht funktionierende Sonderzeichen im WLAN-Kennwort und teilweise auch über größere Verbindungsprobleme per WLAN, die ich – bis auf wenige Einzelfälle – mit meiner AirPort Extreme Basisstation aber nicht reproduzieren oder nachvollziehen konnte.

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Bring Me Sandwiches: Hier wird alles gegessen

Bring Me Sandwiches (App Store-Link) wurde von „adult swim“ in den App Store gebracht, das Copyright liegt jedoch bei Cartoon Network.

Bring Me Sandwiches: Hier wird alles gegessenDie 79 Cent preisgünstige Applikation ist nur für das iPhone konzipiert und nimmt stolze 150 MB Speicherplatz ein. Der Download kann also nur im hauseigenen Wi-Fi getätigt werden.

Der Name der Applikation ist Programm: Als Jimmy Nugget, Auszubildender bei einer Fast-Food-Kette, muss man als all die Vorgaben der Bosse erfüllen und möglichst große und „leckere“ Sandwiches herstellen. Dazu bekommt man zu Anfang eine Scheibe Toast, worauf alle „Zutaten“ platziert werden können. Je größer die Scheibe Toast ist, desto größere Objekte können eingesammelt werden. Das kuriose bei diesem Spiel ist, dass man auch Mülltonnen, Katzen, Blumen, Hüte und viele andere Objekte auf das Sandwich packen kann.

In jedem Level gibt es meist mehrere Aufgaben zu erfüllen. Nur wenn die Prozentanzeige in der linken Ecke bei 100 Prozent liegt, kann das Sandwich ausgeliefert werden. Auf der rechten Seite befindet sich die Zeit, die man auch im Auge behalten sollte. Zusätzlich wird hier die eigene Energie angezeigt, da es auch einige Gefahren gibt, denen man natürlich ausweichen sollte.

In den Optionen kann man sich zwischen drei unterschiedlichen Steuerungsmethoden entscheiden. Zum einen kann man die Bewegungssteuerung wählen, einen Slider oder aber auch Buttons. Zusätzlich gibt es rund ein Dutzend Game Center-Herausforderungen sowie eine Bestenliste.

Obwohl man in dem Spiel immer das gleiche machen muss, kommt so schnell keine Langeweile auf. Für 79 Cent ist Bring Me Sandwiches gut gemacht, ein paar mehr Level wären jedoch wünschenswert gewesen. Insgesamt eine nette Geschichte, die derzeit durchschnittliche Wertung der Nutzer im App Store von viereinhalb Sternen geht daher auch in Ordnung.

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Update für Radio-Empfehlung TuneIn Radio

TuneIn Radio und die dazugehörige Pro-Version haben ein umfangreiches Update auf Version 2.2 erhalten.

Update für Radio-Empfehlung TuneIn RadioWenn mich jemand nach einer Radio-Applikation für das iPhone oder iPad fragt, empfehle ich mit gutem Gewissen TuneIn Radio (App Store-Link). Und wenn ich weiß, dass der interessierte Nutzer 79 Cent übrig hat, empfehle ich auch gerne TuneIn Radio Pro (App Store-Link), das werbefrei ist und einige Zusatz-Optionen bietet.

Mit dem Update auf Version 2.2 bietet beide Versionen weitere Features an. Als erstes sticht natürlich das neue Icon ins Auge, das für die Funktionalität aber natürlich keine Auswirkungen hat.

Wirklich klasse ist hingegen, dass die „Sie hören“-Infos nun auch auf dem gesperrten Bildschirm und in der Multitaskingleiste angezeigtt werden. Twitter-Fans können sich zudem über die ebenfalls bekannte Integration über iOS 5 freuen.

Des Weiteren gibt es einige kleinere Änderungen, zum Beispiel Möglichkeiten zum sofortigen Stummschalten der Wiedergabe oder einen Schieberegler zur Anpassung der Helligkeit. Insgesamt mal wieder ein nettes Update mit tollen Ideen, die TuneIn Radio für mich weiterhin zur Nummer eins machen.

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Motocross: Trial Xtreme 2 HD jetzt verfügbar

Ab sofort steht Trial Xtreme in Version Nummer zwei zum Download bereit.

Motocross: Trial Xtreme 2 HD jetzt verfügbarÜber den Vorgänger hatten wir bisher nicht berichtet, doch nun möchten wir euch den Nachfolger genauer vorstellen. Das Spiel kann für 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden und nimmt dabei etwas mehr als 50 MB ein.

Die iPhone-Variante (App Store-Link) von Trial Xtreme 2 wurde erst vor wenigen Wochen veröffentlicht, nun folgt die iPad-Version (App Store-Link). Wie man aus der Überschrift schon folgern kann, geht es in dem Spiel ums Thema Motocross.

Auf insgesamt 32 Strecken und fünf verschiedenen Umgebungen kann man sein Können unter Beweis stellen. Mit dem eigenen Motorrad muss man über Gegenstände springen, Loopings fahren oder Schluchten überwinden.

Die Steuerung sollte man lieber sofort auf Buttons umschalten, den die Bewegungssteuerung ist viel zu schwierig und man ist sehr schnell frustriert, wenn man zu oft vom Bike fliegt. Die Grafik kann sich sehen lassen, das Spiel macht Spaß und bringt eine Game Center Anbindung mit sich. Für je 1,59 Euro kann man Trial Xtreme 2 auf iPhone oder iPad laden.

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Com2uS senkt Preise der iPhone-Spiele

Da Com2uS seine Apps jetzt auch im koreanischen App Store anbietet, werden hierzulande alle iPhone-Spiele im Preis reduziert.

Wem der Name Com2uS gerade nichts sagt: Com2uS hat Spiele wie Slice it! oder Tower Defense: Lost Earth in den App Store gebracht. Einige der namenhaften Spiele sind auch in der Liste der reduzierten Apps dabei.

Alle Applikation werden nun zum niedrigsten Preis, nämlich 79 Cent angeboten. Die nachfolgende Liste gibt einen Überblick:

Einige Spiele waren schon etwas länger auf 79 Cent reduziert, doch der Vollständigkeit halber haben wir diese nochmals erwähnt. Nun stellt sich natürlich die Frage, welche Titel lohnen sich wirklich? Neben dem tollen Slice It! solltet ihr auch Piggy Adventures, Tower Defense: Lost Earth und Escape the Ape ausprobieren. Rollenspiel-Fans sollten bei Inotia 3 und Third Blade auf ihre Kosten kommen.

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Apple veröffentlicht erste Beta-Version von iOS 5.0.1

Heute Nacht hat Apple eine neue Beta-Version veröffentlicht: iOS 5.0.1.

Viele Nutzer beklagen sich seit dem Umstieg auf iOS 5.0 über erhöhten Akku-Verbrauch, obwohl die Nutzung gleich geblieben ist. Auch bei meinem iPhone 4S wundere ich mich, wie schnell der Akku manchmal leer gesaugt wird, auch wenn keine Programme im Hintergrund laufen.

Wie dem auch sei: Apple arbeitet an den Problemen und scheint schon eine Lösung in der Pipeline zu haben, zumindest wurde heute Nacht eine Beta-Version an die Entwickler verteilt.

In iOS 5.0.1 sollen Fehler, die die Akku-Laufzeit vermindern, behoben werden. Außerdem werden die Multitasking-Gesten auch auf dem iPad der ersten Generation verfügbar gemacht. Ebenfalls will man sich um die Sicherheits-Probleme mit dem Magnet-Verschluss an den iPads kümmern und kleinere Fehler beheben.

Ein offizielles Datum für die Veröffentlichung des Updates liegt derzeit nicht vor. Sollten die Tests mit der Beta aber erfolgreich verlaufen, könnte es schon innerhalb der nächsten zwei Wochen so weit sein.

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iA Writer: Einfacher Texteditor jetzt reduziert

Über den iA Writer (App Store-Link) haben wir schon einmal berichtet, doch nun kann man das einfache, aber gute Textprogramm reduziert herunterladen.

Die iPad-App iA Writer ist seit dem 18. Februar 2011 im App Store und kann derzeit für nur 79 Cent geladen werden.

Wer eine einfache Applikation zur Texteingabe sucht, ist mit dem iA Writer gut bedient. Hier gibt es so gut wie keinen Schnick Schnack und das Augenmerk wird auf den Text gelegt. Schon in der Vergangenheit haben wir ein Video (YouTube-Link) angefertigt, welches wir euch nochmals einbinden möchten. Der Preis vom iA Writer liegt sonst zwischen 1,59 Euro und 3,99 Euro.

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Supersonic HD: Futuristisches Geschicklichkeitsspiel zum Nulltarif

Auch nach Halloween reißen die Sonder- und Gratisangebote nicht ab. Unser User Rainer machte uns gestern auf Supersonic HD aufmerksam.

Supersonic HD: Futuristisches Geschicklichkeitsspiel zum NulltarifDie Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann momentan gratis aus dem App Store geladen werden. Zwar wird in der App-Beschreibung auch eine deutsche Sprachversion angepriesen, jedoch war Supersonic HD (App Store-Link) mir nur in englischer Sprache verfügbar. Dafür sollte aber auch der Download von unterwegs mit 16,7 MB kein großes Problem darstellen.

In Supersonic HD bewegt man sich mit wahnsinniger Geschwindigkeit durch einen illuminierten Tunnel und muss dabei sowohl eingebauten Hindernissen sowie Minen ausweichen, als auch gleichzeitig versuchen, bunte Diamanten einzusammeln, die zu Punkt-Multiplikationen führen. Mit Berührung einer Mine ist dieser Bonus wieder auf Null zurückgesetzt.

Insgesamt stehen drei verschiedene Spielmodi zur Verfügung: Classic, MixTape oder Blitz. Neben dem Classic-Modus, in dem es vonnöten ist, auf einer Strecke eine bestimmte Anzahl Punkte möglichst schnell zu erreichen, kann man im MixTape-Modus zu eigenen Songs der iPod-Bibliothek auf einer dafür generierten Bahn die nötigen Punkte sammeln. Dafür muss man allerdings pro Song mit Credits bezahlen, die aber in ausreichender Anzahl schon zu Beginn vorhanden sind.

Last but not least gibt es den Blitz-Modus, bei dem dem Spieler ein Zeitpolster von 30 Sekunden zur Verfügung steht. Zwischendurch gibt es immer wieder kleine Zeitboni, so dass man versuchen muss, so lange wie möglich im Spiel zu bleiben. Gesteuert wird Supersonic HD mit dem Bewegungssensor, dabei kann die Sensibilität beliebig variiert werden.

Insgesamt bietet Supersonic HD ein farbenfrohes Geschwindigkeits-Spektakel mit Retina-Grafiken und einer anpassbaren Steuerung. Zusätzlich ist eine Game Center-Anbindung für Highscores sowie eine Facebook- und Twitter-Sharing-Funktion vorhanden. Aber vorsicht: Durch die bunten Farben und die teils irrsinnige Geschwindigkeit kommt das Oberstübchen vielleicht doch ein wenig durcheinander.

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Rezepte-App mit über 1.000 neuen Rezepten

Die Universal-App Rezepte (App Store-Link) von Alexander Blach hat mal wieder ein Update erhalten. Wir wollen euch erklären, warum die App auf jedes iPhone gehört.

Rezepte-App mit über 1.000 neuen RezeptenNach über einem Jahr gibt es wieder Neuerungen in der beliebten Rezepte-App, die auch ich schon seit jeher auf meinem iPhone und auch dem iPad installiert habe. Natürlich wird sie auch genutzt, am häufigsten wohl im Supermarkt, wenn ich mal wieder nachschlagen muss, was ich für ein bestimmtes Gericht benötige.

Der große Vorteil der Rezepte-App gegenüber dem Internet ist, das sie kein Internet benötigt. Alle Inhalte sind offline verfügbar und haben mich in meinem Supermarkt, einem Betonbunker mit nur sehr schwachem GPRS-Netz, schon oft gerettet.

Aber zurück zum Update selbst. Neben einigen kleineren Verbesserungen gibt es über 1.000 neue Rezepte, die wie immer aus dem Rezepte-Wiki, einer Online-Datenbank stammen. Des Weiteren wurden mehr als 300 neue Zutatenbeschreibungen hinzugefügt.

Durch zahlreiche Bilder (aber bei weitem noch nicht bei jedem Rezept), kommt Rezepte auf eine Download-Größe von 130 MB. Dafür hat man aber alle erdenklichen Rezepte ständig zur Hand, egal ob im Ausland oder ohne Empfang. Auch wenn es die App schon ein paar mal für 79 Cent gab, sind die 2,39 Euro meiner Meinung nach absolut gerechtfertigt.

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2D-Umsetzung: Crafted stürmt die Charts

Alle Minecraft-Fans kommen jetzt in den Genuss einer netten Alternative für das iPhone.

2D-Umsetzung: Crafted stürmt die ChartsMinecraft soll ja schon seit Wochen in den App Store kommen, bisher hat sich allerdings nichts getan. Zum Glück gibt es andere Entwickler, die die tolle Spielidee gut umsetzen und auf das iPhone bringen. Crafted (App Store-Link) ist Anfang des Monats erschienen und für 79 Cent erhältlich.

Crafted ist in den Charts schon weit nach oben geklettert und hat bisher durchweg gute Bewertungen erhalten, der Schnitt liegt bei viereinhalb Sternen. Fast einstimmig wird und in den Rezensionen gelobt, dass es sich um eine richtig gute Umsetzung handelt.

Das Spielprinzip ist eigentlich schnell erklärt: Als Spieler findet man sich in einer zufallsgenerierten Welt aus vielen verschiedenen Blöcken wieder. Ziel des Spiels ist es, Rohstoffe abzubauen und selbst neue Blöcke zu setzen.

In Crafted können dabei 120 verschiedene Objekte benutzt werden, zum Beispiel einer verbesserte Spitzhacke. Vorsicht ist auch vor Tieren und Monstern geboten, sie sollte man lieber gleich mit seinem Schwert den Erdboden gleichmachen.

Die Steuerung ist zwar etwas kompliziert, daran hat man sich aber schnell gewöhnt. Wie in Minecraft gibt es auch in Crafted verschiedene Möglichkeiten beim „Craften“, der einzige Unterschied ist wohl nur die Grafik, denn im Gegensatz zum Original wird in Crafted eine einfachere 2D-Grafik verwendet.

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Riptide GP: Jetski-Rennen auf iPhone und iPad

Riptide GP ist am 27. September erschienen und somit noch recht neu im App Store.

Riptide GP: Jetski-Rennen auf iPhone und iPadWir möchten euch die 40,8 MB schwere Universal-App vorstellen. Es handelt sich um ein Rennspiel, in dem man jedoch kein Auto fährt, sondern einen Jetski.

Vorweg sei gesagt, dass Riptide GP (App Store-Link) nur mit dem iPhone 4(S), iPad 2 oder iPod Touch 4G genutzt werden sollte, damit die grafischen Elemente hervorstechen können. Das Spiel kann zwar auch auf älteren Geräten installiert werden, doch auf dem iPad der ersten Generation sieht die Grafik beispielsweise nicht so gut aus.

Im Hauptmenü hat man die Auswahl zwischen einem normalen Rennen, einer schnellen Runde oder einer ganzen Meisterschaft. In jedem der drei Spielmodi stehen drei verschiedene Schwierigkeitsstufe bereit, so dass das Spiel sowohl für Anfänger aber auch schon für geübte Spieler geeignet ist. Insgesamt verfügt Riptide GP über zwölf einzigartige Wasser-Rennstrecken und sechs schnelle Jetski-Modelle.

Gesteuert wird das eigene Gefährt durch Neigen des Gerätes nach rechts oder links. Mit einem Fingertipp auf linke Hälfte des Displays dreht man das Gas auf, die rechte Seite dient zum Bremsen. Zusätzlich gibt es einen Boost, der sich oben rechts befindet. Aktiviert wird dieser mit einem Fingerwisch über die Anzeige.

Riptide GP hat eine Anbindung ans Game Center und an Open Feint, so dass man seine Bestleistungen dort eintragen kann. Zusätzlich kann man Herausforderungen meistern und die Erfolge ebenfalls dort eintragen. Das Spiel ist nett gemacht und für den Zeitvertreib gut geeignet. Der Preis liegt bei 2,39 Euro, was für die gebotene Leistung vielleicht etwas zu hoch gegriffen ist.

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PokketMixer: DJ-Set für die nächste Party

Die nächste Homeparty kann kommen. Mit dem PokketMixer steht nun das passende DJ-Gadget zur Verfügung.

PokketMixer: DJ-Set für die nächste PartyWer kennt das Problem nicht: Auf einer Party wird nicht die richtige Musik gespielt, es braucht einen neuen DJ. Oder gleich zwei? Mit dem Pokket Mixer kann man jedenfalls im Handumdrehen Musik von zwei verschiedenen Geräten an eine Musikanlage anschließen und hat damit die volle Kontrolle über die gespielte Musik.

Der PokketMixer funktioniert dabei denkbar einfach. Mit den mitgelieferten Klinkensteckern werden zwei Geräte, die über einen herkömmlichen Kopfhöreranschluss verfügen, mit einem dritten Kabel an die Boxen angeschlossen. Über einen Schieberegler kann man dann bestimmen, welches Gerät Musik abspielen soll.

Interessant wird das ganze durch einen vierten Anschluss, an den man Kopfhörer anschließen kann. Drückt man den „Listen“-Knopf, hört man auf diesem Kopfhörer die Musik des zweiten Geräts. So kann man in aller Seelenruhe den nächsten Song aussuchen und probehören, während die Partygäste weiter in den Genuss von unterbrechungsfreier Musik kommen.

Praktisch ist, dass der PokketMixer ohne Stromanschluss oder Batterien funktioniert. Man muss ihn lediglich aus dem mitgelieferten Beutel nehmen und mit den Kabel verbinden. Auf dem Weg durch das Gerät ging nach unserem Ermessen aber einiges an Lautstärke verloren, man sollte also darauf achten, dass man die angeschlossene Musikanlage entsprechend lauter stellen kann.

Zusätzlich zum Schieberegler, mit dem man zwischen den beiden Geräten wechselt, gibt es auf dem PokketMixer jeweils drei Regler für Bässe, Mitten und Höhen, die allerdings nur wenig Auswirkung auf die Musik haben.

Für die nächste größere Party ist der PokketMixer sicher ein nettes und vor allem nützliches Gadget, wenn mal wieder jeder Gast seine eigene Musik auf dem iPhone mitbringt. Lästige Unterbrechungen durch Umstecken diverser Kabel und unterbrochenen Liedern gehören der Vergangenheit an. Das kleine Gerät gibt es auf der Hersteller-Webseite in verschiedenen Farben für 90 Euro inklusive Versand, bei Amazon zahlt man leider deutlich mehr.

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Dark Dot: Kostenloses Action-Shooter-Game

Dark Dot (App Store-Link) ist ein neues iPad-Spiel, das kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Dark Dot: Kostenloses Action-Shooter-GameDark Dot kann also nur auf dem iPad installiert werden, nimmt 19,3MB Speicherplatz ein und ist komplett kostenlos. Der Nachteil ist jedoch, dass es bis dato nur vier Level gibt, die zwar etwas umfangreicher, aber doch recht schnell durchgespielt sind.

Am Anfang jeden Levels steht eine bestimmte Anzahl an „Dark Dots“ zur Verfügung. Mit einem virtuellen Bleistift zeichnet man um die Dots eine beliebige Form, worauf sich die kleinen Viecher formieren und die gezeichnete Form nicht verlassen.

Gespielt wird im Hochformat und das Bild bewegt sich automatisch und langsam nach oben. Die gezeichnete Form kann man mit zwei Fingern vergrößern oder verkleinern, man kann sie aber auch drehen oder gar eine neue zeichnen. Auf dem Weg nach oben lauern Gefahren, die die kleinen Dots erledigen müssen. Diese schießen automatisch und müssen richtig platziert werden, damit die Gegner auch getroffen werden.

Trifft ein Gegner einen der Dots, so stirbt dieses und kann uns nicht mehr helfen. Sobald man ein kleines Herz sieht, sollte man es einsammeln, denn dann wird eines der toten Dots wiederbelebt und kann den Kampf erneut aufnehmen. Des Weiteren gibt es blaue Plattformen, auf die sich die Dots stellen können, um einen Multiplikator zu aktivieren.

Obwohl es nur vier Level gibt, bekommt das Spiele eine Downloadempfehlung von uns. Die ersten beiden Level sind noch recht einfach, aber die letzten beiden haben es in sich. Dark Dot verfügt über schöne Grafiken, hat aber noch keine Game Center-Unterstützung.

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LEO Wörterbuch: Wenig Speicher, viele Sprachen, gratis

Im Laufe der Appgefahren-Zeit haben wir euch ja schon so einige Wörterbucher für die verschiedensten Sprachen vorgestellt. Auf einen Klassiker möchten wir trotz alledem nochmals aufmerksam machen.

LEO Wörterbuch: Wenig Speicher, viele Sprachen, gratisDie LEO-Website ist bei mir seit meinem Anglistik-Studium zu einem festen Lesezeichen im Webbrowser geworden, und seitdem ich einen iPod Touch und später auch ein iPhone mein Eigen nennen konnte, eine DER Standard-Apps auf meinen Devices. Die nur 900 KB große Applikation in deutscher Sprache kann gratis aus dem Store geladen werden, und ist für bereits obig erwähnte Geräte verfügbar. In letzter Zeit müssen zwar auch kleinere Werbebanner in der App akzeptiert werden, aber diese fallen kaum auf und stören nicht.

Eins muss vorweg erwähnt werden: Um die LEO-Wörterbuch-App (App Store-Link) nutzen zu können, muss eine Internetverbindung bestehen. Ohne diese funktioniert in der Applikation so gut wie gar nichts, da alle Anfragen über das Web abgerufen werden. Somit muss leider auch davon ausgegangen werden, dass man ohne Internetflat im Ausland nicht auf LEO zurückgreifen kann.

Davon abgesehen bietet das Programm einen schier unendlichen Umfang mit einer Unterstützung für 6 verschiedene Sprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch und Chinesisch. Hat man die passende Sprache ausgewählt, kann man in beide Richtungen übersetzen lassen – dazu bedarf es nur der Eingabe des Begriffs in eine Suchmaske.

Neben den verschiedenen Übersetzungsergebnissen bietet LEO auch noch weiterführende Infos an, etwa zur Aussprache des jeweiligen Wortes, einigen Idiomen, oder auch passende Synonyme bzw. Antonyme in der Zielsprache. In Partnerschaft mit anderen Websites werden zusätzlich Wortdefinitionen sowie -deklinationen zur Verfügung gestellt.

Insgesamt bietet LEO zum Nulltarif ein komplettes Paket für Sprachinteressierte jeglicher Art an, seien es Schüler, Studenten oder Geschäftsleute. Wer allerdings weltweit auf ein Offline-Wörterbuch angewiesen ist, sollte zu – leider meist kostenintensiveren – Alternativen greifen, beispielsweise den gut bewerteten Apps von SmartDict oder Pons.

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