Rail Maze Pro: Gelungenes Puzzle für iPhone und iPad

Rail Maze gibt es schon lange kostenlos im App Store zu laden. Nun ist der offizielle Nachfolger erschienen.

Rail Maze Pro: Gelungenes Puzzle für iPhone und iPadRail Maze Pro (iPhone/iPad) wird das brandneue Spiel von Spooky House Studios genannt. Obwohl es sich um deutsche Entwickler handelt und die iTunes-Beschreibung ebenfalls in Deutsch gehalten ist, gibt es das neue Spiel nur in Englisch – das stört aber eigentlich kaum, denn mit Buchstaben beschäftigt man sich im Spiel kaum. (Update: Wie Hurkone schreibt, ist doch alles auf Deutsch)

In Rail Maze Pro muss man Züge sicher von A nach B bringen und dabei nach Möglichkeit alle Sterne aufsammeln. Im zweiten Teil der Serie gibt es aber noch mehr Gefahren und Hindernisse, die man dafür bewältigen muss.

Neben den drehbaren Gleisen, die man schon aus dem ersten Teil kennt, wären da zum Beispiel Tunnel, Piratenzüge oder Bomben, die immer wieder für Abwechslung sorgen. Das tun auch die fünf verschiedenen Spielmodi, die es in Rail Maze Pro zu entdecken gilt.

Für gerade einmal 79 Cent bekommt man schon in der am Freitag veröffentlichten Version über 110 Level, das ist ein richtig guter Kurs für ein neues Spiel. Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden, dafür kostet die iPad-Version ebenfalls nur 79 Cent, sonst wird ja oft etwas mehr verlangt.

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Im Video: Das neue Race of Champions

Wie versprochen gibt es Race of Champions, ein neues Rennspiel für iPhone und iPad, heute noch einmal im Video (YouTube-Link).

Race of Champions (App Store-Link) kann für 3,99 Euro als Universal-App geladen werden. Spaß macht das Spiel auf jeden Fall, auch wenn es nur vier Strecken und fünf Autos gibt. Es reizt einfach sehr, seine persönliche Bestzeit immer und immer wieder zu unterbieten – sei es im Zeitfahren oder gegen menschliche Gegner, auch wenn der Multiplayer-Modus nicht in Echtzeit funktioniert.

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Killer Bee: Casual Game mit Tilt-Steuerung

Wem ein langweiliger Sonntag bevorsteht, sollte sich vielleicht das kürzlich erschienene „Killer Bee – The fastest bee around“ ansehen.

Killer Bee: Casual Game mit Tilt-SteuerungZwar kein aufwändiger Shooter oder ein Jump‘N‘Run im 3D-Stil, aber doch ein farbenfrohes Endlos-Game, hat es Killer Bee (App Store-Link) im September 2011 in den App Store geschafft. Die deutschen Entwickler der Ayogo GmbH bieten ihr Produkt zur Zeit für kleine 79 Cent an. Wer unterwegs mit dem Bienchen spielen möchte, kann Killer Bee auch dank der Größe von 13 MB aus dem mobilen Datennetz laden.

Beschreiben könnte man Killer Bee als ein invertiertes Doodle Jump: man versucht dabei nicht, möglichst weit nach oben, sondern nach unten zu kommen. Die Biene wird dabei ebenfalls mit dem Bewegungssensor des iPhones oder iPod Touches gesteuert – aber nicht nur nach links oder rechts, sondern auch vor und zurück. Mit letzteren Movements wird die Fallgeschwindigkeit der Biene gesteuert.

Auf ihrem Weg durch Bäume und anderes Gestrüpp muss das Insekt nicht nur möglichst viele Honigtöpfe und Bonusgegenstände einsammeln, sondern sich auch vor unangenehmen Gegnern und Hindernissen in Acht nehmen. Fleischfressende Pflanzen oder mit Dornen besetzte Äste machen es dem gestreiften Tierchen – welches meiner Meinung nach eher wie eine Wespe aussieht – nicht gerade einfach.

Obwohl die App von einem deutschen Entwicklerteam produziert wurde, ist Killer Bee nur auf Englisch verfügbar, bietet dafür aber auch eine Game Center-Anbindung, mit der Erfolge und Highscores geteilt werden können. Wer also befürchtet, dieses Wochenende gelangweilt zu verbringen, sollte definitiv einen Blick auf Killer Bee werfen.

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Zwei Spiele-Tipps: Cover Orange und Happy Hills

Zum Abschluss des Tages haben wir noch zwei weitere Spiele-Tipps für euch: Es geht im Cover Orange und Happy Hills.

Zwei Spiele-Tipps: Cover Orange und Happy HillsBeide Spiele hatten wir in den vergangenen Monaten schon mehrfach in den News, wollen sie aber noch einmal auf den Schirm holen. Überrascht hat uns zum Beispiel ein Update für Cover Orange, denn die Entwickler des Spiels haben erst vor kurzem ein neues Spiel auf den Markt gebracht.

Cover Orange (iPhone/iPad) ist vielleicht bei vielen von euch installiert, die sonst 79 Cent teure iPhone-Version gab es nämlich schon einmal umsonst, auf dem iPad zahlt man derzeit 1,59 Euro. Seit Freitag gibt es für beide Versionen 20 neue Level, mit denen ihr euch beschäftigen könnt. Zudem gibt es zwei neue Trophäen und einen Hinweis auf benutzte Helme.

Happy Hills (App Store-Link) ist eine Universal-App, die seit dem Start kostenlos angeboten wird und mit einem freien Levelpaket angeboten. Weitere 48 Level erhält man für einen In-App-Kauf im Wert von 1,59 Euro.

Seit dem letzten Update hat das Spiel leider durchwachsene Bewertungen erhalten, anscheinend gab es bei einigen Nutzern untern iOS 5 Probleme. Der Download lohnt sich trotzdem, denn ab kommender Woche soll der Grundpreis auf 79 Cent angehoben werden und weitere Levelpacks statt 1,59 Euro nur noch 79 Cent kosten – lädt man sich Happy Hills jetzt, kann man immerhin 48 Level frei spielen.

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Penny Parlor: Neue Spielhallen-Sammlung im Test

Penny Parlor, eine nette englische Umschreibung für eine Spielhalle, hat es vor einigen Tagen in den deutschen App Store geschafft. Wir stellen euch die Spielesammlung in einem kleinen Test vor.

Penny Parlor: Neue Spielhallen-Sammlung im TestPenny Parlor: Neue Spielhallen-Sammlung im TestPenny Parlor: Neue Spielhallen-Sammlung im TestPenny Parlor: Neue Spielhallen-Sammlung im Test

Erst wenige Tage alt, aber schon wird die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad von Apple auf der Startseite des App Stores gefeatured. Mit 1,59 Euro liegt Penny Parlor (App Store-Link) im unteren Preissegment, und bei einer Größe von 17,8 MB sollte auch der Download im 3G-Netz kein Problem darstellen.

Insgesamt finden sich in dieser Spiele-Sammlung vier verschiedene Automaten-Games, die in einer liebevollen Retro-Atmosphäre mitsamt Spielhallen-Geräuschkulisse versammelt sind. Meineeine fühlte sich gleich wie in einer Zeitmaschine, die mich mindestens 50 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt hat. Zwar ist alles nur in englischer Sprache und im Hochformat spielbar, aber dafür auch mit hochauflösenden Grafiken versehen.

In einer Reihe stehen hintereinander die verschiedenen Automaten: American Pro Football, Super Swing Baseball, The Amazing Golf Game und auch Smack ,N‘ Whack Cricket. Wie man unschwer an den Titeln dieser Spiele erkennen kann, handelt es sich nicht um klassische Spielekonsolen mit PacMan oder einen Flipper, sondern um sportlich orientierte Spielautomaten.

Vorweg sei gleich gesagt, dass man aufgrund des bewusst gewählten Retro-Charakters der angebotenen Spielautomaten kein anspruchsvolles Gameplay erwarten darf – vielmehr sind diese als kleiner Zeitvertreib für zwischendurch zu sehen. American Pro Football zum Beispiel ist nichts weiter als ein kleines Shuffle-Board, bei dem man mittels eines Fingerwisches nach oben versucht, einen kleinen Football in Öffnungen am Ende des Spielfelds zu bugsieren – je nach Größe des Lochs bekommt man unterschiedlich viele Punkte. Dabei erschweren eine limitierte Zeitvorgabe und hin- und herlaufende Spielerfiguren dieses Vorhaben.

Auch am nächsten Spielautomaten, dem großspurig Super Swing Baseball betitelten Sportspiel, drückt man fortwährend nur einen roten Button, um den mit einem Baseball-Schläger bestückten Spieler Schwung holen zu lassen und herannahende Bälle zielgenau in Boxen oder gar auf eine Zielscheibe zu schießen. In meinem Test kamen die Bälle so unregelmäßig und in späteren Leveln auch so schnell aus der Ballmaschine, dass man kaum eine Chance hat, diese alle zu treffen. Wie im echten Baseball ist nach 3 „Outs“ das Spiel vorbei.

Das Amazing Golf Game wird zwar seinem Namen auch nicht gerade gerecht, bietet aber meiner Meinung nach das gelungenste Gameplay mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad. Ein Golfspieler, der mit einem Schieberegler auf seiner runden Standplatte hin- und herbewegt werden kann, muss im Verlauf des Spiels verschiedene Golflöcher treffen. Dazu drückt man den roten Schwung-Button am rechten Bildrand und lässt diesen los, wenn nach eigenem Empfinden genügend Kraft vorhanden ist. Hat man die Anzahl der möglichen Schläge überschritten, ist die Golfpartie beendet.

Zu guter Letzt findet sich noch das Smack ,N‘ Whack Cricket-Game im Penny Parlor. Hier bin ich schon nach kurzer Spielzeit so genervt gewesen, dass ich diesen Spieltisch in Zukunft außer Acht lassen werde. Zwar muss sich jeder Spieler an die Steuerung gewöhnen, aber bei diesem Cricket-Game gleichzeitig den Spieler anzutippen, gedrückt zu halten und im Winkel zu verschieben, um den herannahenden Ball überhaupt treffen zu können, erwies sich in meinem Fall als so gut wie unmöglich. Hier sollten sich die Entwickler vielleicht eine andere, verbesserte Steuerung einfallen lassen – in allen Versuchen war es mir so gut wie nie gelungen, auch nur ansatzweise die mit Punkten versehenen Schilder auf der rechten und linken Seite zu treffen.

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Oh! Edo Towns: Neue Simulation von Kairosoft

Das Wochenende ist gerettet, es gibt mal wieder einen neuen Simulator von Kairosoft.

Oh! Edo Towns: Neue Simulation von KairosoftNach Game Dev Center, Mega Mall Story oder Grand Prix Story hat Kairosoft jetzt das nächste ihrer Simulations-Spiele in den App Store geschickt. „Oh! Edo Towns“ (App Store-Link) heißt die neueste Entwicklung der Software-Schmiede, der Download kann mit rund 18 MB auch im mobilen Datennetz getätigt werden und muss mit 2,99 Euro bezahlt werden.

In „Oh! Edo Towns“ muss man gleich eine ganze Stadt bauen. Es gilt, die Einwohner zufrieden zu stellen und alle wichtigen Gebäude zu errichten. Die kleinen Pixelmännchen wollen natürlich nicht nur wohnen und leben, sondern auch entsprechend unterhalten werden – mit netten Clubs oder sonstigen attraktiven Zielen kann man weiter Geld verdienen.

Das Spiel ist wie immer in der altbekannten Retro-Grafik umgesetzt und mit einigen netten Kniffen ausgestattet: Wenn man zueinander passende Gebäude nebeneinander baut, erhält man durch Combos noch mehr Punkte und hat gute Chancen, die beste Stadt des Landes zu werden.

Bis man das geschafft hat, wird man wohl auch in diesem Spiel stundenlang an das iPhone gefesselt. Denn glaubt man den Bewertungen, hat Kairosoft mit „Oh! Edo Towns!“ mal wieder die gewohnt gute Kost abgeliefert. Von den Nutzern gibt es derzeit glatte fünf Sterne, Jiggy187 schreibt zum Beispiel: „Top, wie immer! Mir persönlich gefällt Mega Mall Story am besten, aber durch die Bank sind alle Spiele von denen totale Zeitfresser mit Suchtauslöser. Ich warte noch sehnsüchtig auf die Pocket League Story.“ Dem können wir uns eigentlich nur anschließen…

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LOVEFiLM Player: DVD & Blu-ray per iPad ordern oder streamen

Am 2. November hat es der LoveFilm Player (App Store-Link) in den Store geschafft und sich direkt auf Platz eins der Charts festgesetzt.

LOVEFiLM Player: DVD & Blu-ray per iPad ordern oder streamenDoch was ist LoveFilm überhaupt? Auch ich habe jetzt zum ersten Mal davon gehört und nach kurzer Recherche stellt man fest, dass LoveFilm eine Online-Videothek ist. Das Projekt ist ein Unternehmen von Amazon und verfügt über eine Webseite zum Ausleihen von Filmen – nun kann man auch direkt vom iPad ordern.

Mit der Applikation kann man nicht nur Filme direkt aufs iPad streamen (Internetverbindung vorausgesetzt), sondern sich auch DVDs und Blu-rays per Post zuschicken lassen. Dazu benötigt man allerdings einen Account bei LoveFilm, der bisher nur auf der Webseite erstellt werden kann. Hier kann man sich dann für eines der aufgezeigten Abos entscheiden, denn kostenlos ist der Dienst nicht. Neukunden können das Angebot 30 Tage lang testen.

Das Angebot von LoveFilm ist groß, denn man kann aus über 45.000 DVD/Blu-ray Titeln wählen. Die Applikation an sich ist gut gestaltet, man kann sich Informationen zum Film anzeigen lassen und außerdem gibt es Meinungen und Kritiken von Personen, die den Film schon gesehen haben. Wer sich nicht sicher ist welchen Film er ausleihen soll, kann sich vorerst einen Trailer ansehen.

Laut Beschreibung soll es zusätzlich für registrierte Mitglieder eine Leihlistenverwaltung geben, doch diese sucht man vergeblich. Leider wurde auch die Funktion AirPlay nicht mit eingebaut, so dass man Filme nicht auf einen großen Fernseher übertragen kann. Insgesamt ist das Angebot von LoveFilm jedoch akzeptabel. Die App kann natürlich kostenlos aus dem Store geladen werden.

Die iPhone-Version (App Store-Link) von LoveFilm gibt es übrigens schon etwas länger, doch hier ist der Verleih von Filmen nur per Post möglich.

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Aquaria: Tolles Abenteuer unter Wasser

Aquaria hat es am Donnerstag in den App Store geschafft und wurde schon zur iPad-Spiel der Woche gekürt.

Aquaria: Tolles Abenteuer unter WasserAquaria (App Store-Link) ist mit seinen 311 MB sicher keine leichte Kost, doch die Wartezeit beim Download lohnt sich wirklich. Danach steht eine bezaubernde Unterwasserwelt zur Verfügung, die man mit der einsamen Naija erleben kann. Nachdem die Welt von Naija zerstört wurde, ist sie auf sich alleine gestellt und kann nur mit eurer Hilfe durch den großen Ozean gesteuert werden. Dabei klickt man einfach auf die gewünschte Stelle und Naija macht sich auf den Weg.

Mit Naija erkundet man tiefe Höhlen, dunkle Schluchten aber auch schöne und sonnige Oasen. Dabei kann man im Spiel eigene Musik kreieren, indem man einfach auf Naija klickt und dann mit einem Fingerwisch über die angezeigten Symbole wischt. So kann man seinen eigenen Sound mit ins Spiel einbringen. Außerdem kann man eine Fahrt auf einem Seepferdchen oder eine Riesenschildkröte machen, damit man schneller voran kommt.

Doch in Aquaria ist nicht alles so schön wie es klingt, denn auch einige Gegner warten darauf bekämpft zu werden. Das Spiel hat derzeit eine durchschnittliche Bewertung von vier Sternen, jedoch erst 18 Bewertungen geerntet. Aquaria kann für 3,99 Euro auf das eigene iPad geladen werden. Anbei findet ihr noch den passenden Trailer (YouTube-Link). Es handelt sich übrigens um eine Portierung vom Computer, vor einigen Jahren wurde das Spiel als Titel von einigen freien Entwicklern bekannt. Da der Umfang unverändert ist, kann man mit einem Spielspaß von weit über zehn Stunden ausgehen…

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iTunes-Karten: Sparen bei Medimax und Euronics XXL (Update)

Es gibt mal wieder reduzierte iTunes-Karten. Diesmal ist allerdings Vorsicht geboten, denn das Angebot gilt anscheinend nicht bundesweit.

iTunes-Karten: Sparen bei Medimax und Euronics XXL (Update)Heute Morgen hat uns Michael auf eine Rabattaktion bei Medimax aufmerksam gemacht. Bei der Elektro-Kette, die immerhin über 100 Filialen in ganz Deutschland betreibt (Filialsuche), soll es die iTunes-Karten im Wert von 25 Euro für nur 20 Euro geben, also mit 20 Prozent Rabatt.

Leider lässt sich das Angebot, das noch bis zum 13. November gilt, bisher nicht online nachvollziehen. Bei drei Anrufen stellten wir fest: In Köln weiß man vom Angebot bescheid, in Oberhausen nicht und in Mülheim zeigt man sich verwundert, dass iTunes-Karten überhaupt reduziert werden können, da sie ja einen festen Wert hätten.

Ihr solltet also vorher nachfragen, wenn ihr es etwas weiter zum Medimax habt. Wohnt ihr um die Ecke, geht einfach mal vorbei – der Betrag wird erst an der Kasse abgezogen und nicht alle Mitarbeiter wissen vom Angebot.

Wie Michael in seiner Mail schreibt, soll das Medimax-Angebot über 20 Prozent Rabatt auch in Euronics XXL Filialen gelten. Das konnten wir bisher nicht überprüfen.

Update: Wer keines der beiden genannten Geschäfte in der Nähe hat, könnte noch zu ProMarkt gehen, denn dort gibt es bis zum 9. Novmeber 10 Euro Rabatt auf die 50 Euro iTunes-Karte. Das von uns kurz mit 40 Prozent angegebene Extra-Angebot bei Medimax ist leider nicht mehr aktuell.

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Worms fürs iPhone jetzt nur 79 Cent

Erst vor wenigen Wochen haben wir euch das neue Worms Crazy Golf vorgestellt, jetzt reduziert Team17 die iPhone-Variante (App Store-Link) der normalen Version.

Worms fürs iPhone jetzt nur 79 CentDas sonst 3,99 Euro teure und 115 MB schwere Spiel wird für kurze Zeit für preisgünstige 79 Cent angeboten. Viele werden das Spiel sicher noch vom heimischen Computer kennen, aber hier eine kurze Erklärung:

In Worms steht ein Team an kleinen Würmchen bereit, die alle samt mit schweren Waffen ausgestattet sind. Ziel des Spiels ist es alle Gegner auszuschalten. Dabei kann man jeweils mit einem Wurm die Position ändern, eine Waffe auswählen und abfeuern. Mit ein wenig Glück und der richtige Waffe kann man so gleich mehrere Würmer ins Jenseits befördern.

Durch den integrierten Bluetooth-Multiplayer-Modus kann man ganz einfach gegen Freunde antreten, indem man zwei iPhone miteinander verbindet. Wer ein wenig angeben möchte, kann seine eigene Bestleistung dann noch auf Twitter oder Facebook verbreiten.

Worms ist nicht das erst Mal reduziert, doch der Preis von 79 Cent ist fast unschlagbar. Wir glauben nicht, dass das Spiel jemals kostenlos angeboten wird. Solange der Nachfolger noch zum vollen Preis angeboten wird, kann man hiermit sicher nichts falsch machen.

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Überraschende Reduzierung: Instamory für nur 79 Cent

Erst im Laufe der Woche haben wir über Instamory berichtet, nun gibt es die App überraschend günstiger.

Überraschende Reduzierung: Instamory für nur 79 CentWer auf seinem iPad Memory spielen will und sich dabei immer wieder von neuen Motiven überraschen lassen will, sollte sich Instamory (App Store-Link) nicht entgehen lassen. Bereits am Anfang der Woche haben wir über die App berichtet, nun ist sie überraschend über das Wochenende von 2,39 Euro auf nur noch 79 Cent reduziert.

Die komplett in Deutsch umgesetzte App greift auf den Bilder-Dienst Instagram zu, für den man sich glücklicherweise nicht zwingend anmelden muss. Von dort werden bis zu 24 Kartenpaare geladen, man das ganze sogar auf bestimmte Suchbegriffe eingrenzen.

Auf Wunsch kann man auch eigene Fotos verwenden, die man zuvor auf Instagram geladen hat. Dann wird natürlich ein Account benötigt, dann wird das Spiel aber noch abwechslungsreicher.

Insgesamt ist Instamory, auch aufgrund der tollen Hintergrundmusik, ganz sicher eine Empfehlung – erst recht für 79 Cent. Wer für die nächste Zugfahrt mit den Kindern oder einen verregneten Nachmittag noch ein passendes Spiel mit immer neuen Motiven sucht, sollte definitiv zum sehr ästhetisch aufgemachten Instamory greifen.

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Contre Jour jetzt mit 20 neuen Leveln

Wie von den Entwicklern versprochen wurde das empfehlenswerte Spiel Contre Jour mit neuen Leveln ausgestattet.

Contre Jour jetzt mit 20 neuen LevelnAb sofort kann man in Contre Jour 20 neue Level bestreiten. Diese findet man im neunen Kapitel „Moonlight“, zu deutsch Mondlicht. Hierbei handelt es sich um eine unheimliche mondhelle Welt. Zusätzlich gibt es neue bewegliche Tentakeln, die das Spiel noch anspruchsvoller machen.

Wir möchten euch das Spiel noch kurz vorstellen, damit ihr auch wisst worum es überhaupt geht. Mit den zusätzlichen 20 Leveln stehen ab sofort insgesamt 80 Level zur Verfügung, in dem man ein kleines schwarzes Etwas mit nur einem Auge retten muss. Auf dem Weg zum Ziel kann man die Welt verändern, in dem man mit einem Finger Hügel oder Schluchten zeichnet. So kann sich das einäugige Etwas fortbewegen und kann zum Ausgang gelangen.

Zusätzlich gibt es weitere Objekte, die dabei helfen sollen, das Level zu absolvieren. Unter anderem stehen Gummibänder, statische Seile oder Katapulte zur Verfügung. In späteren Leveln gesellen sich weitere dazu.

Das Update kann natürlich kostenlos geladen werden, wer das Spiel jetzt kaufen möchte zahlt für die iPhone-Version (App Store-Link) 79 Cent und für die Universal-App (App Store-Link) 2,39 Euro. Anbei binden wir euch unser Gameplay-Video (YouTube-Link) nochmals ein.

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Geschenkidee: Adventskalender selbst gemacht

Ihr sucht noch nach einer tollen Überraschung für ein Familienmitglied? Wie wäre es mit einem Adventskalender voller Fotos?

Geschenkidee: Adventskalender selbst gemachtFür Weihnachten ist es zwar noch etwas früh, für die weihnachtliche Stimmung im Dezember haben wir aber heute die passende App entdeckt. Der Oetinger Verlag hat mit dem „Foto Adventskalender“ (App Store-Link) eine iPhone-Applikation auf den Markt gebracht, die definitiv gesünder als Schokolade ist.

Mit der App lässt sich um Handumdrehen ein Adventskalender erstellen, der nicht mit Süßigkeiten, sondern mit Fotos gefüllt wird. So kann man Opa oder Oma beispielsweise ein tolles Geschenk machen und ihnen Tag für Tag ein anderes Bild aus der Familie präsentieren.

Der eigentliche Download der 13,1 MB großen App ist kostenlos. Danach wählt man 24 Fotos für die einzelnen Türchen, das Hauptmotiv lässt sich leider noch nicht verändern, es zeigt eine weihnachtliche Landschaft mit dem Weihnachtsmann und seinen Rentieren.

Der Foto Adventskalender ist DIN A3 groß, also 42 x 29,5 Zentimeter. Die Kosten halten sich mit 9,95 Euro meiner Meinung nach in Grenzen, hinzu kommen leider noch 4,50 Euro für den Versand nach Deutschland, in die Schweiz oder nach Österreich wird es noch etwas teurer. Die Lieferzeit gibt der Hersteller mit 4-7 Tagen an, es sollte also noch alles rechtzeitig ankommen.

Wir finden die Idee wirklich klasse, unkomplizierter als am iPhone geht es ja kaum. Man sollte nur darauf achten, sich im WLAN zu bewegen, da der Upload der Bilder einiges an Datenvolumen frisst. Die Rezensionen fallen bisher durchweg positiv aus, doch hier wurde anscheinend etwas geschummelt: Ein Großteil wurde am Erscheinungstag der App geschrieben, zudem scheinen diese Nutzer auch die anderen Apps des Entwicklers sehr zu mögen. Das trübt den guten Gesamteindruck leider ein wenig…

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Neopren-Tasche: Alternative Schutzhülle fürs iPad

Wir empfehlen euch immer wieder nützliche Hüllen, die das iPad rundum schützen. Nun möchten wir euch eine weitere Alternative vorstellen, die aus dem Hause Logic3 stammt. 

Neopren-Tasche: Alternative Schutzhülle fürs iPad

Wie man aus der Überschrift schon folgern kann, ist das gefertigte Material aus Neopren, welches nach dem Auspacken ein wenig streng riecht, doch das sollte sich nach einigen Tagen wieder legen. Die Verarbeitung der Tasche ist gut und die Naht schließt bündig ab, zudem gibt es die Kollektion in vier verschiedenen Farben – so sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Das Neopren-Case verfügt über eine Öffnung, die mit einer oberen Lasche verdeckt ist. Hier wird das iPad einfach hineingeschoben und die Lasche muss man danach etwas zurecht rücken, damit alles so sitzt wie es sein sollte.

Die Tasche ist so konzipiert, das sowohl das iPad der ersten als auch der zweiten Generation hineinpasst, doch das iPad darf über keine weitere Schutzhülle verfügen, da der Platz genau auf das iPad abgestimmt wurde. Eventuell könnte man am iPad 2 eine dünnes Case verwenden.

Da es sich um eine Neopren-Tasche handelt ist die Hülle sehr robust und hält auch Wasserspritzer vom iPad fern. Insgesamt macht die Tasche einen guten Eindruck. Wie schon erwähnt kann man das Case in verschiedenen Farben erwerben. Zur Verfügung stehen hier natürlich schwarz (Amazon-Link), blau (Amazon-Link), lila (Amazon-Link) und pink (Amazon-Link). Auf Amazon kann man das gute Stück ab 11 Euro erwerben, je nach Farbe unterscheiden sich die Preise ein wenig.

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iPassBild: Mit dem iPhone biometrische Passfotos schießen

Jede Person in der Bundesrepublik Deutschland muss ab dem 16. Lebensjahr einen Personalausweis mit sich führen. Dazu gehört natürlich auch ein Passbild nach strengen behördlichen Regeln.

iPassBild: Mit dem iPhone biometrische Passfotos schießenDie Vorgaben für die sogenannten biometrischen Passbilder sind mittlerweile sehr streng und nicht für jeden Bürger nachvollziehbar. Damit etwas Licht in diesen Foto-Dschungel gerät, gibt es nun seit kurzem die iPassBild-App, mit der sich behördlich akzeptierte Passfotos anfertigen lassen sowie Informationen zu den Auflagen der Bundesdruckerei zu finden sind, die deutschlandweit gelten.

iPassBild (App Store-Link) kann momentan für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden, und ist dank eines deutschen Entwicklers selbstredend auch in deutscher Sprache verfügbar. Erfreulicherweise ist auch der Download von unterwegs kein Problem, da die App nur 13,2 MB Speicherplatz auf dem iPhone oder iPod Touch beansprucht.

In einem übersichtlichen Hauptmenü kann man sich zunächst entscheiden, ob man die Vorgaben der Bundesdruckerei ansehen möchte, die unbedingt nötig sind, da die geschossenen Fotos ansonsten von der zuständigen Behörde abgelehnt werden können. In diesem Infomenü findet man bebilderte Hinweise zum Format, Schärfe und Kontrast, Ausleuchtung, Hintergrund und weiteren Vorgaben, die unbedingt eingehalten werden müssen.

Weiterhin kann man im Hauptmenü auch gleich mit dem Ablichten anfangen: So lassen sich Passfotos für Erwachsene oder Kinder bis zum 10. Lebensjahr anfertigen. Entweder kann man Fotos aus der Camera Roll importieren, oder gleich ein neues Porträt mit der Kamera des Geräts schießen, dabei steht sowohl die Front- als auch die Rückkamera zur Verfügung.

In der Kameraansicht werden die behördlichen Vorgaben zu den Gesichtsproportionen semi-transparent angezeigt, so dass sich das Motiv direkt danach ausrichten lässt. Nach Betätigung des Auslösers kann man das Foto noch durch Vergrößerung, Verkleinerung oder Verschieben den Vorgaben anpassen. Ist man zufrieden, muss nur noch das Format ausgewählt werden: Es steht eine 9×13- sowie 10×15-Matrix mit jeweils 6 bzw. 8 Foto-Exemplaren zur Verfügung.

Wer einen AirPrint-fähigen Drucker besitzt, kann die Fotos auch direkt an diesen schicken – alternativ steht ein Versand per Mail zur Auswahl bereit. Demnächst soll es auch möglich sein, die Fotos über das Internet zu bestellen. Ob die App und ihre fotografischen Ergebnisse wirklich den kritischen Augen der Beamten im Passamt gerecht werden, ist unklar. Zumindest mein Personalausweis ist noch einige Jahre gültig – somit scheide ich für einen Praxistest aus.

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