TV-Programm im ON AIR im Blick behalten

Die Entwickler von myTVizz haben sich dazu entschieden, ihrer App neuen Glanz zu verschaffen.

TV-Programm im ON AIR im Blick behaltenEin richtiger Erfolg war die App myTVizz eigentlich nie. Die Entwickler haben unter anderem den Namen ausgemacht, der nicht ganz gepasst haben soll. Mit dem zukünftigen Update soll die App ON AIR heißen und noch diese Woche im App Store verfügbar sein.

Unter anderem will man damit glänzen, dass die App nicht nur auf dem iPhone und iPod Touch funktioniert, sondern auch auf dem iPad. Auf dem iPhone 4 will man natürlich mit ebenfalls hochauflösenden Grafiken für das Retina-Display glänzen.

Für den Benutzerkomfort sorgen unter anderem übersichtliche Listenansichten, die gerade auf dem großen iPad-Bildschirm ihre volle Stärke ausspielen – auf dem Screenshot kann man sehen, dass man in Sachen Übersicht schon fast an eine Programmzeitschrift heran kommt.

Damit niemand mehr eine Sendung verpasst, gibt es Push-Benachrichtigungen und Freunde können per Facebook und Twitter auf Sendungen aufmerksam gemacht werden. Wie sein Vorgänger wird ON AIR ebenfalls kostenlos zu haben sein, wir informieren euch natürlich sobald die App im Store verfügbar ist.

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Physikalische Gesetze und Regeln kostenlos nachschlagen

Das iPhone ist schon lange nicht mehr nur ein Telefon. Mit iPhysics bekommt man ein kostenloses Nachschlagewerk für physikalische Dinge.

Physikalische Gesetze und Regeln kostenlos nachschlagenDie im August erschienene App iPhysics kostet normalerweise 79 Cent. Für kurze Zeit braucht man dafür jedoch kein Geld zahlen. In einer Übersicht befinden sich die verschiedenen Kategorien wie zum Beispiel Dynamik, Elektrizität und viele weitere.

In den Kategorien befinden sich weitere Unterkategorien. Mit einem Klick gelangt man zur Detailansicht, wo Formel und Regeln hinterlegt sind. Dreht man das iPhone um 90 Grad bekommt man eine größere Ansicht.

Wer einmal sein Physikbuch vergessen hat kann schnell und einfach in der App iPhysics nachschlagen. Wenn die App interessant für dich sein könne solltest du lieber schnell zuschlagen, denn wie lange iPhysics noch kostenlos ist, weiß nur der Entwickler.

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Der letzte Schrei: Pickel zerquetschen

Manchmal glauben wir selbst nicht, was wir sehen. Heute sind wir auf eine App mit dem Namen Pimple Popper gestoßen.

Der letzte Schrei: Pickel zerquetschenPimple Popper. Auf Deutsch bedeutet das so viel wie Pickel Zerquetscher. Alleine dieser Titel müsste jeden normalen Menschen davon abhalten, die App aus dem Store zu laden. Wir waren so wagemutig und haben es trotzdem gemacht.

Auf einer grafisch wirklich bescheidenen Oberfläche (was allerdings nichts mit den Pickeln zu tun hat), müsst ihr ebensolche aus dem Gesicht junger Mädchen entfernen. Dabei gibt es drei verschiedene Arten von Pickeln, die sich aber nicht wirklich unterscheiden.

Es sind keine Zoom-Gesten vorhanden, bei den Pickeln kann man nicht viel falsch machen, solange man nicht wie wild drauf los drückt. Für diese App 79 Cent auszugeben, grenzt jedenfalls schon an Körperverletzung.

Auch die grafischen Effekte und die Sounds, sollten sie denn wirklich vorhanden sein, überzeugen nicht wirklich. Für Leute, die sich so etwas wirklich antun wollen, empfehlen wir statt der kostenlosen Lite-Version lieber den Gang zum Badezimmer-Spiegel…

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iPad-Knobelspiel Geared am Wochenende gratis

Auf Geared haben wir euch schon oft aufmerksam gemacht. Aber nur, weil es reduziert war.

iPad-Knobelspiel Geared am Wochenende gratisZum ersten Mal seit dem Release am 30. April gibt es das Knobel-Spiel Geared für das iPad komplett umsonst. Nur noch heute müsst ihr für das sonst 2,39 Euro teure Spiel keinen einzigen Cent ausgeben, nach dem Wochenende gilt bereits wieder der normale Preis.

In Geared müsst ihr mit einem bestimmten Kontingent an Zahnrädern eines oder mehrere Ziel-Zahnräder zum Drehen bringen. In den ersten Leveln fällt das noch richtig einfach – doch später wird es richtig knifflig.

Auch wenn Geared nur mit drei Sternen bewertet wurde – für lau sollte man es unbedingt mal ausprobiert haben. Und wenn es gefällt, hat man mit den 150 Leveln jede Menge zu tun. Sollte man später gar nicht mehr weiter kommen, kann man eine bestimmte Anzahl an Leveln auch zunächst auslassen.

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iBomber 2 für einen Tag umsonst

Zwar nur mit drei Sternen bewertet aber einen Blick wert: iBomber 2.

iBomber 2 für einen Tag umsonstSchon den Vorgänger haben wir auf dem iPhone gerne gespielt. Vier Monate nach dem Release gibt es nun auch iBomber 2 für kurze Zeit gratis. Mit einem Download solltet ihr euch allerdings beeilen, denn das Spiel gibt es nur noch heute. Der normale Preis beträgt 2,39 Euro.

In zwölf Missionen müsst ihr mit eurem Flugzeug durch die Gegend fliegen und Ziele am Boden zerstören. Grafisch sicherlich kein Kracher, aber aus der Vogelperspektive ist das gesamte Spiel dennoch hübsch anzusehen.

Leider mussten auch wir feststellen: Trotz der vielen neuen Extras und den zwölf Missionen ist iBomber 2 schnell durchgespielt, was beim derzeitigen Nulltarif aber nur von geringem Interesse sein sollte.

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Einführungspreis: Great Adventures auf dem iPad

Wenn es um Adventures auf dem iPad geht, kommt man an Monkey Island kaum vorbei. Es gibt aber auch günstigere Alternativen.

Einführungspreis: Great Adventures auf dem iPadDie Macher von Guerrilla Bob oder Predators haben nun ein weiteres Spiel in den App Store gebracht, welches exklusiv auf dem iPad verfügbar ist: Great Adventures.

Mit sechs verschiedenen Charakteren, die alle verschiedene Eigenschaften verfügen, müsst ihr eine große Anzahl von Rätseln und 15 verschiedene Mini-Spiele lösen, um am Ende an das Ziel des Story-Modus zu gelangen.

Great Adventures ist erst vor drei Tagen erschienen, wurde aber schon von einigen Usern im US-Store sehr gut bewertet, momentan sind es im Schnitt vier Sterne.

Zum Start gibt es gleich ein Einführungsangebot, das nur für einen begrenzten Zeitraum gültig ist. Statt 3,99 Euro müsst ihr zunächst nur 2,39 Euro berappen.

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Tutorial: Geld zurück nach App-Fehlkauf

Es soll vorkommen, dass man sich im App Store-Dschungel total verkauft, etwa die iPhone-Version statt der HD-Variante einer App. Es gibt eine Möglichkeit für eine Zurückerstattung des Betrages, wie ihr in unserem Tutorial seht. Wir wollen euch aber darauf hinweisen, dass diese Methode nur für den Notfall gedacht ist und nicht um an 79 Cent für eine App zurück zu bekommen, die doch nicht so toll ist.

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TV-Koch Christian Rach bekommt eigene App

Ein Blick in die einzelnen App Store Kategorien lohnt sich immer wieder. Diesmal sind wir im Bereich Lifestyle auf Christian Rach getroffen.

TV-Koch Christian Rach bekommt eigene AppDer bekannte TV-Koch ist nun auch mit einer eigenen App für das iPhone im Store vertreten. Angelehnt an sein Buch „Das Kochgesetzbuch“ beschreibt Rach in der 1,59 Euro teuren App 35 Kochgesetze mit passenden Rezepten für beispielsweise Brownies oder eine Gemüse-Tempura.

Nach der Installation sind alle Rezepte offline verfügbar und verfügen über eine bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der fast niemand etwas falsch machen kann. Zum weiteren Funktionsumfang zählen Einkaufsliste oder Skalierung der Rezepte nach Personenzahl.

Die bisherigen Stimmen der User fallen fast durchweg positiv aus. Besonders gut kommt das Design der App an. Nur ein wenig mehr Rezepte dürften es sein, da ist man sich einig. Aber bei Jamie Oliver, der in seiner App 60 Rezepte vorstellt, zahlt man sogar noch ein wenig mehr. Nutzer, die auf Schnickschnack verzichten könnten, sollten einen Blick auf die Rezepte-App von Alexander Blach werfen, die sogar iPad-kompatibel ist.

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Gratis-App vom Roten Kreuz: Blutspende leicht gemacht

Blutspenden ist eine gute Sache. Deswegen wollen wir euch auch die passende App vorstellen.

Gratis-App vom Roten Kreuz: Blutspende leicht gemachtErst vor zwei Tagen hat es die offizielle App des Deutschen Roten Kreuzes in den App Store geschafft. Das gute Stück heißt einfach Blutspende und hilft den iPhone-Besitzern, die etwas gutes für ihre Mitmenschen tun wollen.

Natürlich kann die App kostenlos auf jedes iPhone oder jeden iPod Touch geladen werden und versorgt den Nutzer vor allem mit aktuellen Informationen über Möglichkeiten zur Blutspende, inklusive Umkreissuche mit eingebundener Karte.

Für interessierte Nutzer gibt es zudem eine Sektion, die über alle wichtigen Informationen rund um das Thema Blutspende berichtet, inklusive Videos. Außerdem ist ein Zugriff auf die Community Blutspender.net integriert.

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Weitere Wallpaper fürs iPhone 3G/3GS

Erst vor einigen Wochen haben wir euch eine kleine Auswahl an iPhone 4 Wallpaper zur Verfügung gestellt. Nun haben wir uns wieder auf die Suche gemacht und dabei 10, wie wir finden, tolle Wallpaper. Diese sind diesmal fürs iPhone 3G beziehungsweise 3GS abgestimmt. Wer ein iPhone 4 hat kann sich unseren alten Artikel nochmals ansehen. Bei jeder Beschreibung befindet sich ein Download-Link zum Originalbild. Speichert euch bitte nicht die Vorschaubilder, diese sind zu klein!

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Apple rudert zurück: Gelockerte Richtlinien

Wie viele von euch gestern Abend bestimmt schon mitbekommen haben, lockert Apple die Richtlinien für die Zulassung im App Store und will mehr Transparenz schaffen.

Apple rudert zurück: Gelockerte RichtlinienUnsere eigene App, die wir im Laufe der kommenden Tage bei Apple einreichen werden (ja, wir testen momentan die finale Beta-Version), wird das kaum betreffen – dafür aber viele andere Entwickler und deren Werke, vor allem wenn man auf alternative Entwicklungsumgebungen zurückgreifen will.

Nun lockert Apple also einige Einschränkungen, mit denen man zu Beginn des Jahres noch selbst für Aufruhe und einigen Unmut gesorgt hatte. „Insbesondere lockern wir alle Beschränkungen der Entwicklungswerkzeuge zum Entwickeln von iOS Apps, so lange die dadurch entstehenden Apps keinen Code herunterladen“, heißt es von Seiten Apples.

„Dies sollte den Entwicklern die gewünschte Flexibilität, die Sie wünschen, geben; im Gegenzug wird die Sicherheit, die wir brauchen, erhalten.“ Außerdem hat Apple nun die Richtlinien veröffentlicht, in welcher Art und Weise eingereichte Apps geprüft werden. Diese Richtlinien können von angemeldeten Entwicklern eingesehen werden.

Foto: Apple

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JotNot verwandelt iPhone in einen Mehrseitenscanner

Aufmerksam auf JotNot Scanner sind wir geworden, da die App gerade die Charts stürmt. Die gescannten Dokumente lassen sich exportieren oder können direkt weg gefaxt werden.

JotNot verwandelt iPhone in einen MehrseitenscannerJotNot verwandelt iPhone in einen MehrseitenscannerJotNot verwandelt iPhone in einen MehrseitenscannerJotNot verwandelt iPhone in einen Mehrseitenscanner

Hat man sich entschieden die App zu kaufen, kann direkt mit dem Scannen beginnen. Beim ersten Start wird ein Hilfsnotiz angezeigt und beschreibt kurz die zu sehenden Icons. Man hat die Möglichkeit zwischen „Bild bearbeiten“ oder „Neues Bild aufnehmen“ zu wählen.

Hat man sich für Möglichkeit zwei entschieden, gelangt man direkt zur Bildaufnahme. Mit einer ruhigen Hand sollte man nun das zu scannende Dokument fotografieren. Ist das geschehen, gibt es sehr viele Einstellmöglichkeiten um das Bild zu bearbeiten. Auf dem Bild befindet sich ein Gitter, womit man die Ecken ans Bild anpassen kann. So kann man auch nur einen Teil des Bildes wählen. Man kann jedoch mit dem Klick auf „Kanten automatisch finden“ das komplette Bild auswählen. Außerdem gibt es eine Funktion die das Bild im Uhrzeigersinn, jeweils um 90 Grad dreht. Des Weiteren kann man die Papiergröe auswähen. Es finden sich die gängigsten Größen wie ein normaler Brief oder das Format DIN A4.

Um das eigentliche Bild zu bearbeiten gelangt man mit einem Klick auf das kleine Zahnrad in die Einstellungen. Dort gibt es verschiedene Voreinstellungen. Wählt man beispielsweise die Voreinstellung „Quittung“ aus, ist das Bild schwarz-weiß und erhält einen Zeitstempel. Zudem kann man manuell den Kontrast, die Auflösung und die Qualität einstellen.

Kommen wir nun zu den Export Einstellungen. Im JotNot Scanner enthalten sind folgende Export Möglichkeiten: Dropbox, WebDAV/iDisk, Google Docs, Box.net, Evernote, Fax sowie Email. Bei fast allen Möglichkeiten handelt es sich um Online-Dienste.

Eine sehr interessante Funktion ist „Senden an Fax“. Wählt man diese Option gelangt man zu einer Eingabemaske, wo man den Empfänger, die Faxnummer und den Betreff eingeben muss. Natürlich kann man noch eine Nachricht anfügen. Damit der Empfänger auch weiß von wem das Fax gekommen ist, sollte man vorher in den Einstellungen seine eigene Daten hinzufügen.

Der JotNot Scanner bringt viele Vorteile mit sich. Man kann Dokumente unterwegs scannen und direkt übers iPhone versenden. Allerdings ist die Oberfläche ein wenig kompliziert gestaltet, da es sich nicht Schritt-für-Schritt selbst erklärt. Mit etwas Einarbeitung sollte das aber verfliegen.

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