Apple News: Erstmals Verkauf eigener Anzeigenplätze gestartet Investition ins Werbegeschäft

Investition ins Werbegeschäft

<span class="entry-title-primary">Apple News: Erstmals Verkauf eigener Anzeigenplätze gestartet</span> <span class="entry-subtitle">Investition ins Werbegeschäft</span>

Mit der bisher nur in wenigen Ländern verfügbaren Anwendung „Apple News“ können Nutzerinnen und Nutzer diverse Nachrichten über eine hauseigene Apple-App konsumieren. Nun hat das Unternehmen damit begonnen, Anzeigenplätze innerhalb der App zu verkaufen. Der Weg über Drittanbieter kann künftig entfallen. Mit neuen Werbeformaten will Apple zudem seinen eigenen Umsatz erhöhen und Werbekunden größere Erfolge garantieren.

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Apple: Das sind die beliebtesten Dienste in diesem Jahr iCloud und Apple Music sind Spitzenreiter

iCloud und Apple Music sind Spitzenreiter

Buntes Apple-Icon vor schwarzem Hintergrund

Die Consumer Intelligence Research Partners (CIRP) haben eine neue Analyse zu den beliebtesten Diensten von Apple in 2024 vorgelegt. Gemessen wurde, wie viele Apple-Kunden welchen Apple-Dienst nutzen. iCloud sichert sich dabei den ersten Platz. Fast zwei Drittel der Apple-Geräte-Nutzer haben den Dienst abonniert.

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Keynote: Apple One ist das neue Super-Service-Bundle von Apple Im Paket weniger bezahlen

Im Paket weniger bezahlen

<span class="entry-title-primary">Keynote: Apple One ist das neue Super-Service-Bundle von Apple</span> <span class="entry-subtitle">Im Paket weniger bezahlen</span>

Während der Keynote am heutigen Abend hat Apple auch erstmals ein Bundle für die eigenen Dienste vorgestellt. Die drei als Apple One bezeichneten Bundles waren schon länger Bestandteil der Gerüchteküche und sind nun Gewissheit.

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Apple One: Neues Service-Bundle zeigt sich im Quellcode Neue Hinweise auf ein Abo-Paket

Neue Hinweise auf ein Abo-Paket

<span class="entry-title-primary">Apple One: Neues Service-Bundle zeigt sich im Quellcode</span> <span class="entry-subtitle">Neue Hinweise auf ein Abo-Paket</span>

Wie kann Apple seine Services Apple News, Apple Music, Apple Arcade und Apple TV+ attraktiver gestalten? Schon etwas länger wird darüber diskutiert, dass Apple die Services kombiniert und man so monatlich Geld sparen kann. Nun verdichten sich die Hinweise.

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App Store: Verleger fordern reduzierte Provisionen von Apple 15 Prozent wie bei Amazon Prime Video

15 Prozent wie bei Amazon Prime Video

<span class="entry-title-primary">App Store: Verleger fordern reduzierte Provisionen von Apple</span> <span class="entry-subtitle">15 Prozent wie bei Amazon Prime Video</span>

Der Ärger für Apple nimmt kein Ende: Wie das Wall Street Journal berichtet, wollen einige größere Verlage, die ihre Inhalte im App Store anbieten, einen höheren Anteil der Abonnement-Einnahmen von ihren Kunden einbehalten, sofern die Abos über Apples Plattform abgeschlossen werden. Damit reihen sich die Verleger in eine Reihe zahlreicher anderer Entwickler ein, die bessere Konditionen für Anbieter im App Store einfordern.

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Für 2020 geplant: Mega-Bundle aus Apple Music, Apple News+ & Apple TV+ Wie teuer wird die Apple-Flatrate?

Wie teuer wird die Apple-Flatrate?

<span class="entry-title-primary">Für 2020 geplant: Mega-Bundle aus Apple Music, Apple News+ & Apple TV+</span> <span class="entry-subtitle">Wie teuer wird die Apple-Flatrate?</span>

Wie viele Services habt ihr von Apple abonniert? Wir haben Apple Arcade und Apple TV+ im Einsatz. Da wir Spotify-Fans sind, verzichten wir auf Apple Music. Echte Power-Nutzer haben vermutlich alle Services abonniert. Und genau hier wäre doch eine Art Apple-Flatrate sinnvoll.

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Apple News+: Premium-Abo des Nachrichten-Services wirft kaum Umsätze für Verleger ab Verlage zeigen sich erneut unzufrieden

Verlage zeigen sich erneut unzufrieden

<span class="entry-title-primary">Apple News+: Premium-Abo des Nachrichten-Services wirft kaum Umsätze für Verleger ab</span> <span class="entry-subtitle">Verlage zeigen sich erneut unzufrieden</span>

Schon in den letzten Monaten sorgte Apples hauseigener Nachrichtendienst Apple News für einigen Unmut bei beteiligten Verlagen. Der im Frühling dieses Jahres gestartete Dienst Apple News+, ein Premium-Abo für journalistische Inhalte, löste einiges an Frust bei Verlagspartnern aus. Die Magazin- und Zeitungs-Flatrate, an der rund 300 Magazine aus den Bereichen Fashion, Gesundheit, Lifestyle, Reisen, Essen, Technik und mehr beteiligt sind, startete für monatliche 9,99 USD in den USA und Kanada, aber verärgerte aufgrund Formatierungs-Problemen und mutmaßlicher Bevorzugung großer Publisher die teilnehmenden Verlagshäuser. Unseren Artikel dazu findet ihr hier.

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Apple News+: Apples Nachrichten-Service verärgert schon nach kurzer Zeit viele Verlage Nur einen Monat nach Marktstart gibt es jede Menge Frust bei Verlagspartnern.

Nur einen Monat nach Marktstart gibt es jede Menge Frust bei Verlagspartnern.

<span class="entry-title-primary">Apple News+: Apples Nachrichten-Service verärgert schon nach kurzer Zeit viele Verlage</span> <span class="entry-subtitle">Nur einen Monat nach Marktstart gibt es jede Menge Frust bei Verlagspartnern.</span>

Bei der Apple-Keynote im März dieses Jahres hat Apple erstmals die eigene Magazin- und Zeitungs-Flatrate Apple News+ vorgestellt. Mit dabei sind rund 300 Magazine aus den Kategorien Fashion, Gesundheit, Lifestyle, Reisen, Essen, Technik und mehr. Die News-App wurde dabei so optimiert, dass das Lesen von Magazinen noch mehr Spaß macht, unter anderem mittels eines animierten Coverbildes und einem Inhaltsverzeichnis.

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Für Apple News+: Texture hat Apple 485 Millionen US-Dollar gekostet Nicht gerade wenig Geld

Nicht gerade wenig Geld

<span class="entry-title-primary">Für Apple News+: Texture hat Apple 485 Millionen US-Dollar gekostet</span> <span class="entry-subtitle">Nicht gerade wenig Geld</span>

Apple akquiriert hin und wieder Unternehmen, um die eigenen Services zu optimieren. Viele Käufe passieren unter dem Radar, doch bei Texture war es anders. Da schon damals zahlreiche Gerüchte über einen Magazin-Dienst gestreut wurden, konnte man schon erahnen, was Apple mit Texture vor hat.

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Apples neue Services: Videos, Termine und neue Sonderseiten Übersicht der Neuerungen

Übersicht der Neuerungen

<span class="entry-title-primary">Apples neue Services: Videos, Termine und neue Sonderseiten</span> <span class="entry-subtitle">Übersicht der Neuerungen</span>

Gestern Abend hat Apple ordentlich aufgefahren. Gleich vier neue Services wurden angekündigt, wobei nicht alle hierzulande genutzt werden können. Wir möchten kurz und knapp auflisten, wann welche Dienste starten und wer sie nutzen kann. Zudem findet ihr ganz unten alle Videos zum gestrigen Event.

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Apple News+: Magazin- und Zeitungs-Flatrate ist offiziell Aber nicht in Deutschland verfügbar

Aber nicht in Deutschland verfügbar

<span class="entry-title-primary">Apple News+: Magazin- und Zeitungs-Flatrate ist offiziell</span> <span class="entry-subtitle">Aber nicht in Deutschland verfügbar</span>

Heute dreht sich alles um Services aus dem Hause Apple. Und der Startschuss fällt mit Apple News. Während der Service hierzulande immer noch nicht verfügbar ist, gibt es nun Neuerungen. Nachdem Tim Cook die Funktionen der News-App noch einmal zusammengefasst hat, geht es mit den Neuheiten weiter.

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Apples Zeitungs-Abo zeigt sich in neuer iOS- und Mac-Beta Erste Details sind durchgesickert

Erste Details sind durchgesickert

<span class="entry-title-primary">Apples Zeitungs-Abo zeigt sich in neuer iOS- und Mac-Beta</span> <span class="entry-subtitle">Erste Details sind durchgesickert</span>

Am 25. März wird Tim Cook und sein Team auf der Keynote „It’s show time“ den eigenen Videostreaming-Dienst enthüllen. Doch wir erwarten nicht nur eine Art Netflix aus dem Hause Apple, sondern auch das neue Zeitungs- und Zeitschriftenabo.

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Fakten zu den Quartalszahlen: 65,9 Millionen iPhones, 50 Millionen Abonnenten bei Apple Music, 1,4 Milliarden aktive Geräte & mehr Weitere Details

Weitere Details

<span class="entry-title-primary">Fakten zu den Quartalszahlen: 65,9 Millionen iPhones, 50 Millionen Abonnenten bei Apple Music, 1,4 Milliarden aktive Geräte & mehr</span> <span class="entry-subtitle">Weitere Details</span>

Während Apple sich ab sofort bei den Stückzahlen verdeckt zeigt, will Strategy Analytics die ungefähren Zahlen errechnet haben. So soll Apple 65,9 Millionen iPhones im ersten fiskalischen Jahr 2019 erwirtschaftet haben. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Rückgang um knapp 15 Prozent, damals verkaufte man noch 77,3 Millionen iPhones. 

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