Apple hat doppelt so viele iPhones verkauft

Apple hat am gestrigen Montag seine aktuellen Quartalszahlen bekannt gegeben. Wieder einmal fallen diese extrem gut aus, selbst beim neuen iPhone 4, das so viel Kritik einstecken musste.

Apple hat im vierten Quartal des Fiskaljahres 2010 3.890.000 Macintosh-Computer verkauft, das entspricht 27 Prozent mehr Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal. Im zurückliegenden Quartal hat Apple 14.100.000 iPhones verkauft, 91 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal. 9.050.000 iPods sind im letzten Quartal über den Ladentisch gegangen, das sind 11 Prozent weniger verglichen zu Q4/2009. Im zurückliegenden Quartal hat Apple zudem 4.190.000 iPads verkauft.

„Es haut uns um, dass wir über 20 Milliarden US-Dollar Umsatz und mehr als 4 Milliarden US-Dollar Gewinn nach Steuern bekanntgeben können – beides sind bisher unerreichte Rekorde für Apple,“ sagt Steve Jobs, CEO von Apple. „iPhone-Verkäufe sind mit 14,1 Millionen um 91 Prozent zum Vorjahr gewachsen und übertreffen die 12,1 Millionen Geräte, die RIM im letzten Quartal verkauft hat. Und wir haben noch einige Überraschungen für das laufende Kalenderjahr parat.“

„Wir sind über die Leistung und Stärke unserer Geschäftsentwicklung begeistert; wir haben knapp 5,7 Milliarden Dollar an zusätzlichen Barmitteln in diesem Quartal erwirtschaftet,“ ergänzt Peter Oppenheimer, Finanzchef von Apple. „Vorausschauend auf das erste Geschäftsquartal 2011 erwarten wir einen Umsatz von 23 Milliarden bzw. 4,80 US-Dollar pro verwässerter Aktie.“

Foto/Text: Apple

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Video-Dokumentation: 48 Minuten Steve Jobs

Ohne Steve Jobs ware Apple heute vermutlich nicht das, was es ist. Vor rund zehn Jahren fing der erneute Aufstieg des Unternehmens mit dem iPod an, es folgen diverse neue Macs und natürlich das iPhone und das iPad. Bloomberg hat Steve Jobs in einer 48-minütigen Dokumentation unter die Lupe genommen. Das komplette Video findet ihr mit einem Klick auf diesen Link oder das unten stehende Bild. Leider handelt es sich um ein Flash-Video, das nicht auf iPhone oder iPad wiedergegeben werden kann.

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Apples Remote für iTunes wurde aktualisiert

Vor ein paar Tagen hat Apple die hauseigene Applikation Remote aktualisiert. Die Fernbedienung für iTunes bleibt natürlich kostenlos.

Die als Universal-App realisierte Applikation liegt nun in Version 2.0 vor. Wer die App nicht kennt – hier eine kurzes Anwendungsbeispiel: Du schmeisst eine Party und schließt dein MacBook an den Verstärker an. Wenn ein Titel läuft der nicht gefällt müsstes du aufstehen und diesen manuell weiter klicken. Genau da greift das Konzept von Remote. Du verbindest dein iPhone mit dem MacBook und kannst von dort aus iTunes steuern. Einfach und praktisch!

In Version würden einige Fehler behoben und die Kompatibilität mit iTunes 10 hergestellt. zudem wird das neue Apple TV jetzt unterstützt. Auch die iPhone 4 User kommen nicht zu kurz, denn die App wurde perfekt auf das Retina Display abgestimmt.

Probiert es doch einfach mal selbst aus. Ihr werdet sehen wie leicht und praktisch die App doch sein kann.

Kurz am Ende wollen wir noch erwähnen, dass auch die App MobileMe Gallerie aktualisiert wurde. In der Version 1.2 gibt es jetzt eine komplette iPad-Unterstütztung. Auch hier wurde die App fürs iPhone 4 und iOS 4 abgestimmt.

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Apple veröffentlicht großes Update für iWork for iPad

Mit der Veröffentlichung des iPads gibt es auch die iWork Programme als HD Version fürs iPad. Nun liegen Pages, Numbers und Keynote in der Verion 1.2 vor.

Jede App kostet stolze 7,99 Euro. Dafür bekommt der Kunde allerdings auch qualitativ hochwertige Ware. Alle drei Apps wurden einem großem Update unterzogen.

In Pages wurde nun der Dienst MobileMe iDisk und andere WebDAV-Dienste integriert. Damit ermöglicht Pages dem Nutzer, dass Dokumente als Kopie auf dem externen Server gespeichert werden können. Zudem wurde die Import- und Export-Funktion verbessert. Außerdem gab es kleine Optimierungen im Bereich Schriftverwaltung und Tabbelenformatierung.

Die Tabellenkalkulations-App Numbers wurde natürlich auch überarbeitet. Die meisten Updates sind die gleichen wie bei Pages, allerdings kann man nun seine Dokumente als .xls (Microsoft-Excel-Format) sichern. Empfangene CSV-Dateien können ab sofort direkt mit Numbers gestartete werden.

zu guter Letzt wurde auch Keynote bearbeitet. Wie bei Numbers kann man nun seine Präsentation als Microsoft Datei speichern. Hier wurde der Export um dir .ppt Endung erweitert. Zudem gibt es weitere Animationen und Objekte die verwendet werden können.

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Abgelehnt! Appgefahren-App vorerst nicht im Store

Wir haben schön öfter Mal über Apps berichtet, die nicht zugelassen wurden. Nun hat es uns selbst getroffen.

Eigentlich wollten wir euch im Laufe dieses Wochenendes, natürlich am liebsten schon gestern, unsere eigene App präsentieren. Eingereicht war sie schon längst, doch nun wurde sie von Apple nicht zugelassen. Darüber wollen wir euch natürlich informieren, damit ihr nicht vergeblich wartet.

Wir wollen keine genauen Einzelheiten nennen, doch laut Apple haben wir mit der appgefahren-App gegen den Paragraph 20.1 der Richtlinien verstoßen. Allerdings handelt es sich dabei um eine Kleinigkeit, die schon behoben ist. Noch heute werden wir die App erneut einreichen.

Immerhin konnten wir diese Situation nutzen, um gleich noch einige Bugs zu beheben. An dieser Stelle sei noch einmal gesagt: Zunächst gibt es nur eine kostenlose iPhone-Version, in der vereinzelt dezente Werbung geschaltet wird, um die Entwicklung zu finanzieren. Eine iPad-Version wird folgten, sobald die App für das iPhone ausgereift ist.

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Apple rudert zurück: Gelockerte Richtlinien

Wie viele von euch gestern Abend bestimmt schon mitbekommen haben, lockert Apple die Richtlinien für die Zulassung im App Store und will mehr Transparenz schaffen.

Unsere eigene App, die wir im Laufe der kommenden Tage bei Apple einreichen werden (ja, wir testen momentan die finale Beta-Version), wird das kaum betreffen – dafür aber viele andere Entwickler und deren Werke, vor allem wenn man auf alternative Entwicklungsumgebungen zurückgreifen will.

Nun lockert Apple also einige Einschränkungen, mit denen man zu Beginn des Jahres noch selbst für Aufruhe und einigen Unmut gesorgt hatte. „Insbesondere lockern wir alle Beschränkungen der Entwicklungswerkzeuge zum Entwickeln von iOS Apps, so lange die dadurch entstehenden Apps keinen Code herunterladen“, heißt es von Seiten Apples.

„Dies sollte den Entwicklern die gewünschte Flexibilität, die Sie wünschen, geben; im Gegenzug wird die Sicherheit, die wir brauchen, erhalten.“ Außerdem hat Apple nun die Richtlinien veröffentlicht, in welcher Art und Weise eingereichte Apps geprüft werden. Diese Richtlinien können von angemeldeten Entwicklern eingesehen werden.

Foto: Apple

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Erste Vorbereitungen für die Keynote im September laufen

Wie immer ist im September Keynote-Zeit. Nur was wird uns erwarten? Langsam wird es Zeit für einen neuen iPod, oder?

Auch wir von appgefahren verfolgen das Geschehen rund um Apple. Zwar sind wir eine Website die täglich über iPhone, iPod und iPad Apps berichten, jedoch ist ein neuer iPod auch für unseren Bereich ein Blick wert.

Nach zahlreicheren Updates und Neuerscheinung ist jetzt eigentlich der iPod an der Reihe. Die Einladungen zum Evenet im Spetember wurden schon verschickt (Leider haben wir keine bekommen : ( ). Darauf abgebildet ist eine Gitarre mit Apple Logo. Auch die Fassade des Yerba Buena Center in San Fransisco wurde mit der schicken Gitarre geschmückt.

Allerdings kann eine Gitarre für viele Dinge stehen. iTunes Store, Garage Band, iPod … Bis lang kann also nur gerätselt werden was Apple am 1. September vorstellen wird. Schon als alle ein Netbook erwartet hatten, kam Apple auf einmal mit dem iPad um die Ecke, und hat die Netbooks in den Schatten gestellt.

Nach dem 1. September werden wir natürlich ausführlich über das Event berichten. Falls ihr Interesse an einem Live-Ticker habt, lasst es uns wissen – dann können wir sicher etwas einrichten!

Bild: youscare.me

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eiPott: Apple siegt gegen Eierbecher

Der Witz mit dem eiPott. Uralt, aber anscheinend immer noch aktuell. Eine deutsche Firma spürt nun die Auswirkungen.

Wie die BZ aus Berlin berichtet, hat ein Oberlandesgericht in Hamburg ein Urteil im Rechtsstreit von Apple gegen eine Firma aus Erbach gefällt. Die Firma Koziol verkaufte bisher Eierbecher unter dem Namen eiPott, auch Verpackung und Aussehen waren an den Apple-Produkten orientiert.

Sollte die Firma den eiPott weiter unter diesem Namen vertreiben, übrigens wird er für läppische acht Euro angeboten, würde laut Gericht eine Ordnungsstrafe von 250.000 Euro fällig.

Gegenüber der BZ erklärte eine Sprecherin des Eierbecher-Herstellers, der seit 2009 im Verkauf ist, dass man bereits an einem neuen Namen und einer anderen Verpackung arbeite.

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Apple-Spiele auf der Gamescom in Köln

In rund vier Wochen findet in Köln die nächste gamescom statt. Diesmal lohnt sich auch ein Besuch für Apple-Fans.

iPhone, iPod Touch und das neue iPad haben sich schon längst zu echten kleinen Spielekonsolen entwickelt. Ein Großteil der Downloads aus dem App Store sind Spiele selbst, kein Wunder, dass sich die Entwickler zum großen Teil darauf konzentrieren.

Auf der diesjährigen Gamescom, die vom 18. bis zum 22. August in Köln stattfinden wird, wird es sicherlich auch einige Entwickler geben, die ihre mobilen Applikationen präsentieren werden.

Angekündigt hat sich bereits Fishlabs. Das Unternehmen will in diesem Jahr nicht nur eine spezielle iPad-Version von Rally Master Pro zeigen, sondern auch eine Beta-Version des Weltraumabenteuers Galaxy on Fire 2.

Foto: Gamescom

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Wurde die Zeitung taz ein Opfer der Apple-Regeln?

Vor knapp drei Wochen wagte sich die Berliner taz als erste Tageszeitung in den iBookstore. Mittlerweile ist das Experiment gescheitert.

Ein Klick auf den iBook-Button, ab in den Store, taz gesucht und gefunden, heruntergeladen und am Frühstückstisch digital gelesen. So oder so ähnlich waren wohl die Vorstellung des Verlags, wenn es um die Nutzung ihrer digitalen Tageszeitung ging. Aber das Experiment ging nach hinten los, wie ein Eintrag im hauseigenen Blog verrät.

„Wir hatten allerdings von Beginn an Probleme, die abends gegen 22 Uhr fertig gestellte neue Ausgabe schnell genug in den Verkauf zu bringen. Es dauerte stets mehrere Tage, bis eine hochgeladene Ausgabe in den virtuellen Bücherregalen gelandet war“, berichtet Mathias Bröckers im Blog.

Von Apple gab es zu diesem Problem so gut wie keine Hilfestellung, schließlich will der Konzern aus Cupertino stets kontrollieren, was in den Regalen landet und was lieber draußen bleiben soll.

Als Plan B aktualisierte man bei der taz die bestehende Ausgabe, um ein Update ohne Zeitverzögerung durchführen zu können. „Der kleine Trick hatte allerdings zwei unangenehme Nebeneffekte: in den Metadaten der Ausgabe stand die ganze Zeit über weiter das Datum vom 7.6.2010, obwohl der Inhalt aktualisiert war. Das lösten wir mit einem grossen Wasserzeichen auf dem Cover mit dem aktuellen Datum.“

Viel größer war allerdings das zweite Problem: „Man konnte die taz fortan nur einmal für 99 Cent kaufen, danach war ein Laden nicht mehr möglich da das System davon ausging, dass man dieses ‚Buch‘ schon hat.“ Mittlerweile ist eh alles egal: Die taz gibt es nicht mehr im iBookstore, ein neuer Anlauf soll im Sommer erfolgen.

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Apples iMovie-App pünktlich erschienen

Das auf der Keynote vorgestellte iMovie kann nun auf das iPhone geladen werden. Erste Befürchtungen haben sich allerdings bewahrheitet.

Am heutigen Donnerstag ist die iMovie-App von Apple im App Store aufgetaucht. Für 3,99 Euro soll man Videos, die man mit seinem Handy aufgenommen hat, schneiden und bearbeiten können, die Filme exportieren oder speichern und mit tollen Effekten versehen können.

Die App wird allerdings den wenigsten von uns etwas bringen – es sei denn, das neue iPhone 4 wurde bestellt und ist schon ausgeliefert. iMovie ist nämlich, wie es schon in einigen Gerüchten befürchtet wurde, lediglich dem neuen iPhone vorenthalten.

Ihr solltet also aufpassen, wenn ihr euch als 3G oder 3GS Benutzer im iTunes Store umseht und ab sofort nicht mehr zuschlagen ohne genauer hinzusehen. Auf eurem iPhone selbst seid ihr übrigens geschützt: Die nicht kompatible Applikation lässt sich beispielsweise über die Suche gar nicht finden.

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iBooks jetzt mit PDF- und iPhone-Support

Auf dem iPad ist iBooks schon ein alter Hut. Nun gibt es die Apple-App auch für das iPhone. Wir haben bereits einen schnellen Blick darauf geworfen.

Nun kann man seine eBooks also auch auf dem iPhone laden. Neben der Möglichkeit DRM-freie ePub-Dateien per iTunes zu synchronisieren, kann man natürlich auch auf den Store zugreifen, in dem sich allerdings – bis auf wenige Ausnahmen – nur Bücher des Random House Verlag tummeln.

Immerhin scheint die iBooks-Plattform langsam auch für andere Anbieter interessant zu werden. So bietet die taz Tageszeitung ihre aktuelle Ausgabe für faire 99 Cent an. Und auch PDF-Dateien lassen sich nun in iBooks öffnen, angelegte Lesezeichen werden sogar per Wi-Fi mit anderen Geräten synchronisiert.

Die Wege in die App sind allerdings noch nicht ganz so komfortabel wie zum Beispiel mit dem Goodreader. Bisher ist man entweder auf iTunes oder Malis angewiesen, um PDF-Dateien in iBooks öffnen zu können.

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Der Apple Store kommt auf das iPhone

Wer von euch hat schonmal versucht, mit dem iPhone im Apple Online Store einzukaufen? Das ist so gut wie unmöglich, auf jeden Fall aber alles andere als handlich.

Bereits in der letzten Woche gab es die ersten Anzeichen, dass Apple eine eigene App für den Online-Store starten wird. Zumindest im US-Store kann die App jetzt heruntergeladen werden. Apple Store ist natürlich kostenlos verfügbar und befindet sich in der Kategorie Lifestyle.

Es ist vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis es die App auch im deutschen Store zum Download gibt, bei den vorherigen Apps von Apple war es schließlich nicht anders.

Die gerade einmal 1,6 MB große App kann natürlich von jedem, der einen US-Account hat, geladen werden. Wer nicht weiß, wie man einen solche Account erstellt, kann sich dieses Tutorial ansehen.

Ein erster Versuch, auf den Store zuzugreifen, brachte allerdings keinen Erfolg. Die App lässt sich zwar laden, danach bekommt man aber den bekannten gelben Notizzettel mit der Aufschrift „We´ll back soon.“ zu sehen.

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WM-Sticker spurlos aus dem App Store verschwunden

Vor der WM haben wir euch die App WM Sticker vorgestellt. Mittlerweile ist das Programm nicht mehr im App Store vorhanden.

Die kleinen Sammelbilder aus den Duplo-Riegeln oder der Kinder Schokolade kennt jeder von uns – immer wieder gibt es sie zur WM und EM. Auch für das iPhone gab es eine passende App, die es ermöglichte, eigene WM-Sticker zu erstellen und über die bekannten Netzwerke oder per Mail im Internet zu verteilen.

Mittlerweile ist die App WM-Sticker allerdings nicht mehr im App Store, wir haben darauf auch gestern schon einmal kurz hingewiesen. Die große Anzahl an Suchanfragen zu diesem Thema hat uns allerdings dazu bewogen, die ganze Geschichte noch einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Ein völlig enttäuschtes Entwicklerteam musste am vergangenen Donnerstagabend feststellen, dass die App nicht nur aus dem Store, sondern auch aus dem Entwicklerbereich verschwunden ist. Bisher gibt es weder eine Spur der App, noch einen Hinweis von Apple, warum sie nicht mehr mit im Programm ist.

„Besonders ärgerlich daran ist, dass die App ja nur während der WM wirklich Sinn macht. Zudem hatten wir ein Gewinnspiel geplant: iPods zu gewinnen, tausende Flyer drucken lassen und andere Gewinne“, so Christian Sigrids. Momentan weiß auch er nicht, ob die WM-Sticker jemals wieder in den Store kommen werden. Wir bleiben natürlich am Ball und halten euch auf dem Laufenden.

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