Europäische Rundfunkanbieter fordern strengere Regulierung für Apple TV und Siri Einstufung als "Gatekeeper"?

Einstufung als "Gatekeeper"?

<span class="entry-title-primary">Europäische Rundfunkanbieter fordern strengere Regulierung für Apple TV und Siri</span> <span class="entry-subtitle">Einstufung als "Gatekeeper"?</span>

Eine Koalition der größten europäischen Rundfunkanbieter hat die Europäische Union aufgefordert, Smart-TV-Plattformen wie Apple TV sowie virtuelle Assistenten wie Siri unter die strengsten Technologievorschriften des Digital Markets Act (DMA) zu stellen. Die Association of Commercial Television and Video on Demand Services in Europe (ACT), zu deren Mitgliedern unter anderem Disney, NBCUniversal, Paramount+ und Sky zählen, argumentiert, dass diese Plattformen als sogenannte „Gatekeeper“ eingestuft werden sollten. Das berichtet Reuters.

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EU verschont Apple Karten und Apple Ads Keine strengeren Regeln im Sinne des Digital Markets Act

Keine strengeren Regeln im Sinne des Digital Markets Act

Apple Karten Icon

Die Europäische Kommission hat bekannt gegeben, dass sie Apple Karten und Apple Ads nicht als sogenannte „Gateways“ im Sinne des Digital Markets Act einstuft. Das bedeutet, dass die beiden Dienste künftig nicht den strengeren Regeln des Gesetzes unterliegen. Beide Dienste seien nicht groß genug, um die Regelungen des DMA auf sie anwenden zu können.

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Apple: EU-Kritik wegen widersprüchlicher App Store-Regeln im DSA und DMA Brief an die EU-Kommission

Brief an die EU-Kommission

<span class="entry-title-primary">Apple: EU-Kritik wegen widersprüchlicher App Store-Regeln im DSA und DMA</span> <span class="entry-subtitle">Brief an die EU-Kommission</span>

Das Thema Apple vs EU und die Streitigkeiten um die Regeln des DMA (Digital Markets Act) bzw. DSA (Digital Services Act) nehmen kein Ende. Nun hat Apple der Europäischen Union einen Brief geschickt, in dem man auf die Widersprüche zur Erfüllung sowohl des DMA als auch des DSA für den eigenen App Store hinweist.

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Kalender-App: Nur Apples App ist als Standard erlaubt Antrag von Proton abgelehnt

Antrag von Proton abgelehnt

<span class="entry-title-primary">Kalender-App: Nur Apples App ist als Standard erlaubt</span> <span class="entry-subtitle">Antrag von Proton abgelehnt </span>

Hier in der EU muss Apple ja seit geraumer Zeit die Nutzung von Drittanbieter-Apps als Standard auf dem iPhone erlauben. Das Unternehmen hat diese Anforderung auch für den Browser, die E-Mail-App, die Telefon-App und einige weitere Anwendungen umgesetzt. Doch bei der Kalender-App will sich Apple scheinbar nicht bewegen und lässt nur die hauseigene Anwendung als Standard zu. Ein Antrag des Anbieters Proton, auch dessen App als Standard zu erlauben, wurde von Apple bereits Ende August abgelehnt, berichtet heise.

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Apple: Neueste App Store-Änderungen stellen EU zufrieden Keine Strafzahlungen mehr nötig

Keine Strafzahlungen mehr nötig

<span class="entry-title-primary">Apple: Neueste App Store-Änderungen stellen EU zufrieden</span> <span class="entry-subtitle">Keine Strafzahlungen mehr nötig</span>

Im andauernden Streit zwischen Apple und der EU-Kommission um die Einhaltung des europäischen Digital Markets Acts (DMA) hat es nach einigen Änderungen, die Apple im Juni am App Store vorgenommen hat, nun offenbar eine Einigung gegeben. Apple wird damit um etwaige Strafzahlungen zur Nichteinhaltung des DMAs herumkommen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters in einem neuen Artikel.

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EU-Kommission: Digitalsteuer für große Tech-Konzerne zurückgenommen Auch Apple wäre betroffen gewesen

Auch Apple wäre betroffen gewesen

<span class="entry-title-primary">EU-Kommission: Digitalsteuer für große Tech-Konzerne zurückgenommen</span> <span class="entry-subtitle">Auch Apple wäre betroffen gewesen</span>

Die bislang von der EU-Kommission geplante Digitalsteuer für große Technologie-Konzerne wird nun offenbar doch nicht umgesetzt. Dies zeigt ein internes Papier, das dem Magazin Politico vorliegt. An die Stelle der Digitalsteuer sollen nun andere Einnahmequellen treten: Beispielsweise eine allgemeine Steuer, die sich an umsatzstarke Unternehmen richtet.

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Digital Markets Act: Apple legt Einspruch gegen EU-Strafzahlung ein Rechtsstreit geht in die nächste Runde

Rechtsstreit geht in die nächste Runde

Apple App Store Icon

Apple legt Berufung gegen die 500 Millionen Euro hohe Strafzahlung ein, die dem Unternehmen in der Europäischen Union wegen Verstößen gegen den Digital Markets Act droht. Apple hält die Höhe der Strafe für „beispiellos“ und für weit über den gesetzlichen Rahmen hinausgehend.

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Apple vs EU: 500 Millionen Euro-Geldstrafe muss vorerst nicht gezahlt werden Apple steht weiterhin unter Beobachtung des DMAs

Apple steht weiterhin unter Beobachtung des DMAs

<span class="entry-title-primary">Apple vs EU: 500 Millionen Euro-Geldstrafe muss vorerst nicht gezahlt werden</span> <span class="entry-subtitle">Apple steht weiterhin unter Beobachtung des DMAs</span>

Erst im April hatten wir darüber berichtet: Apple hat von der EU-Kommission eine Geldstrafe in Höhe von 500 Millionen Euro auferlegt bekommen, da der Konzern gegen das EU-Gesetz des Digital Markets Acts verstoßen habe. Wie die Kommission erklärte, bezieht sich das Bußgeld auf die Anti-Steering-Maßnahmen von Apple im App Store. Danach lag es an Apple selbst, innerhalb von 60 Tagen Änderungen vorzunehmen, um weiteren Geldbußen von Seiten der EU aus dem Weg zu gehen.

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iPhone Mirroring: Darum ist das Feature auch mit macOS Tahoe nicht in der EU nutzbar Bereits im letzten Jahr mit macOS 15 Sequoia veröffentlicht

Bereits im letzten Jahr mit macOS 15 Sequoia veröffentlicht

macOS Tahoe auf einem MacBook.

Als Apple im letzten Jahr eines der neuen Funktionen von macOS 15 Sequoia präsentierte, freute man sich auch hierzulande: Endlich sollte es mit iPhone Mirroring möglich sein, drahtlos den Bildschirm des iPhones auf den Mac zu übertragen. Andere Drittanbieter-Apps wie Bezel erledigen diese Aufgabe auch, sind aber eben nicht ins Apple-Betriebssystem integriert.

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Digital Markets Act: Apple erfüllt noch immer nicht die Anforderungen der EU Noch 60 Tage Zeit zur Umsetzung

Noch 60 Tage Zeit zur Umsetzung

<span class="entry-title-primary">Digital Markets Act: Apple erfüllt noch immer nicht die Anforderungen der EU</span> <span class="entry-subtitle">Noch 60 Tage Zeit zur Umsetzung</span>

Der Digital Markets Act, kurz DMA, der von der Europäischen Union auf den Weg gebracht wurde, um marktbeherrschende Vorgehensweisen von großen Tech-Unternehmen zu regulieren, hat auch einige Änderungen von Apple gefordert. Während der Konzern aus Cupertino einigen davon nachgekommen ist, gibt es an anderen Stellen weiter Probleme.

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EU-App-Store: Apple installiert Warnhinweis für Apps, die Drittanbieter-Zahlungen ermöglichen Umstrittene Praxis

Umstrittene Praxis

Apple App Store Icon

Apple ist in der EU mittlerweile durch den Digital Markets Act dazu verpflichtet, Drittanbieter-Zahlungsmöglichkeiten für den Kauf oder das Abo von Apps zuzulassen. Nun hat Apple einen Warnhinweis, im Netz auch als „Scare Screen“ bezeichnet, eingebaut, der Nutzer darauf hinweist, wenn die gewählte App, nicht Apples Zahlungssystem nutzt. Die Installation dieses Screens wird nun als Vorstoß Apples gedeutet, Nutzer und auch Entwickler an der Inanspruchnahme von Drittanbieter-Zahlungsmöglichkeiten zu hindern.

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EU-Geldstrafe: Apple legt Berufung ein, Weißes Haus spricht von „Erpressung“ Apple soll im Rahmen des DMA 500 Millionen Euro zahlen

Apple soll im Rahmen des DMA 500 Millionen Euro zahlen

Apple Icon aus der Wonderlust-Keynote

Erst vor wenigen Tagen haben wir erstmals darüber berichtet: Die EU-Kommission hat Apple eine Geldstrafe in Höhe von 500 Millionen Euro auferlegt, da der Konzern gegen das EU-Gesetz des Digital Markets Acts verstoßen habe. Wie die Kommission erklärte, bezieht sich das Bußgeld auf die Anti-Steering-Maßnahmen von Apple im App Store. Nun liegt es an Apple selbst, innerhalb von 60 Tagen Änderungen vorzunehmen, um weiteren Geldbußen von Seiten der EU aus dem Weg zu gehen.

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Digital Markets Act: Apple muss 500 Millionen Euro Strafe zahlen Änderungen an App Store-Richtlinien vonnöten

Änderungen an App Store-Richtlinien vonnöten

App Store-Icon

Der von der EU auf den Weg gebrachte Digital Markets Act (DMA) ist Apple jüngst teuer zu stehen gekommen: Die EU-Kommission verhängte eine Geldstrafe in Höhe von 500 Millionen Euro gegen den Konzern aus Cupertino. Wie die Kommission erklärte, bezieht sich das Bußgeld auf die Anti-Steering-Maßnahmen von Apple im App Store. Nun liegt es an Apple selbst, innerhalb von 60 Tagen Änderungen vorzunehmen, um weiteren Geldbußen von Seiten der EU aus dem Weg zu gehen.

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Opera: Apples DMA-Änderungen nicht weitreichend genug Nutzung eigener Web-Engine mit Risiko verbunden

Nutzung eigener Web-Engine mit Risiko verbunden

<span class="entry-title-primary">Opera: Apples DMA-Änderungen nicht weitreichend genug</span> <span class="entry-subtitle">Nutzung eigener Web-Engine mit Risiko verbunden</span>

Seit Inkrafttreten des Digital Markets Act der EU musste Apple bereits mehrere Änderungen an iOS vornehmen, um seine Plattform für den Wettbewerb zu öffnen. Unter anderem musste das Unternehmen Entwicklern die Möglichkeit einräumen, ihren eigenen Webbrowser mit eigener Engine unter iOS anzubieten. Bisher hat allerdings noch kein großer Anbieter von dieser Möglichkeit Gebraucht gemacht. Opera-Product-Manager Jona Bolin verrät, woran das liegt.

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EU: Lange Liste mit Änderungen für iOS 19 und iOS 20 vorgelegt Anforderungen an Interoperabilität

Anforderungen an Interoperabilität

<span class="entry-title-primary">EU: Lange Liste mit Änderungen für iOS 19 und iOS 20 vorgelegt</span> <span class="entry-subtitle">Anforderungen an Interoperabilität</span>

Nachdem Apple erst vor wenigen Tagen einen Prozess am deutschen Bundesgerichtshofs verlor, stehen in der Europäischen Union weitere Probleme für den Konzern aus Cupertino an. Die Europäische Kommission hat am gestrigen Mittwoch eine lange Liste an Änderungen bekanntgegeben, die Apple rechtlich verpflichtet, diese in den zukünftigen Updates für iOS 19 und iOS 20 umzusetzen.

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